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Archiv - Juni, 2003

Al Pacino - die Theaterleidenschaft lässt ihn nicht los


Al Pacino mag durch seine Filme zu Weltruhm gekommen sein, doch seine Karriere als Darsteller startete er am Theater, und als einer der wenigen Filmstars kehrt er auch noch als Star immer wieder auf die Bühne zurück. Nicht um eine abflachende Karrierekurve wieder ein wenig zu pushen, sondern weil das Theater Teil seines Lebens ist, war und immer sein wird. Wen wundert es da, dass er mehr “Theater”-Oscars (”Tonys”) gewonnen hat (2) als Film-Oscars (1).
“Sometimes I wonder why I come back,” Pacino says as he relaxes on a sofa in the living room of his high-rise Manhattan office with its cinemascopic view of Central Park. “I think I would be doing a lot more theater around the country if I didn’t have kids (he has 2-year-old twins with actress Beverly D’Angelo). I guess I’m more comfortable in the theater since I started there.” [story]

Zu erwachsen für Harry Potter?

Erin Meyers, 18 Jahre alt, aus Texas, freut sich auf den neuen Harry-Potter-Roman, aber der Hype, den sie früher, viel früher, ja quasi in einem anderen Lebensabschnitt, also sagen wir mal mit 15 verspürt hat, der ist verflogen. Denkt sie an Potter, bringt ihr das ihre “Kindheit” wieder in Erinnerung. Einige ihrer Freundinnen bezeichnen die Potter-Bücher als reine Jugendlektüre.
So wie Erin geht es vielen Jugendlichen. Potter war Teil ihrer Kindheit, doch jetzt sind sie erwachsen …
Drei potterfreie Jahre - kann das der Hysterie um den kleinen Zauberknaben wirklich geschadet haben? Geht es rein nach den Vorverkafszahlen, so spricht nichts dafür:
- Amazon.com verzeichnet weltweit 1 Million Vorbestellungen
- Barnes & Noble “Hunderttausende” Vorbestellungen
- Borders and Waldenbooks: 700.000 Vorbestellungen
Nein, mit einer Erstauflage von 8,5 Millionen Exemplaren alleine in den USA kann man von einem Rückgang des Interesses nicht sprechen … schließlich ist es doch schön, mit Potter wieder in die Kindheit und ihre Zauberwelten zurückzureisen. [story]

God Bless America: Country Song Mentioning Jesus Dropped From Stations

Daron Norwood’s song, “In God We Trust,” made it to some mainstream country playlists and briefly enjoyed status as the most requested song before radio executives started dropping the song because it contains the name of Jesus … [story]

Wahrheiten


“Es tut nicht gut zu sehr berührt zu sein von längst verlorener Vertrautheit.”
– “Antiphon”: Djuna Barnes

Das Edinburgh Fringe Festival 2003 - Bizarres, Groteskes und andere Künstlichkeiten


Eine öffentliche Toilette, ein roter Ford Escort und eine Trittleiter - das sind einige der ungewöhnlichen Schauplätze, an denen das diesjährige Fringe Festival über die “Bühne” gehen wird. Eines ist sicher: Das 57. Fringe wird auch in diesem Jahr seinem Ruf als größtes und bizarrstes Kulturfestival Europas gerecht.
Vom 2. bis 25. August wird auf 200 Schauplätzen gespielt. Beim Fringe inszeniert nicht nur Sir Anthony Hopkins ein Bühnenschauspiel über Dylan Thomas, während Kelly Osbourne ihre Show abzieht … die Theatergruppe “Semper Fi” gibt sich auf einer öffentlichen Toilette die Ehre, während Komiker Alfie Joey seine Witze von seinem Auto aus ablässt. [story]

Why Movie-goers Are Staying Away From Foreign Films

There’s still an audience for good foreign films, but it isn’t getting any younger, or bigger. On the other hand, Hollywood’s favorite customers, heavy movie users in their mid-teens to their mid- or late 20s, have been turning away from subtitled films in droves, and not just because their mothers warned them about reading in the dark. [story]

Valerie Martin - die Überraschungsgewinnerin des “Orange Fiction Prize”


Was als Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der amerikanischen Bestseller-Autorin Donna Tartt und der Engländerin Zadie Smith vorausgesagt wurde, brachte einer lachenden Außenseiterin Glück: Die relativ unbekannte Valerie Martin gewann mit ihrem Buch “Property”, einem Roman über die Sklaverei im Louisiana des 19. Jahrhunderts, den mit 30.000 englischen Pfund dotierten “Orange Fiction Prize”. [story]

“Talk Radio” - eine Bastion der Männer?

Examining women’s radio silence - With loud voices and conservative views, male hosts are dominating the talk-show format … [story]

Hollywood wählt seine Helden und Schurken

Los Angeles - Der Kannibale Hannibal Lecter (Anthony Hopkins in “Das Schweigen der Lämmer”) führt die Liste der Filmbösewichte an. Der gutherzige Anwalt Atticus Finch hingegen (Gregory Peck) aus dem 60er-Jahre-Drama “Wer die Nachtigall stört” ist der beliebteste Leinwandheld. [story]

Londons Design Museum/iMac designer who ‘touched millions’ wins £25,000 award



Jonathan Ive, the British-born designer who has made desktop computers objects of colourful, quirky elegance, won a £25,000 international design award last night. [story]

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