Archiv - 2005
Martin Bruny am Freitag, den
22. April 2005 um 16:48 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps


Mittlerweile in seiner 10. Saison als erfolgreichste Off-Broadway Show aller Zeiten, zeigt das Joe DiPietro/Jimmy Roberts-Musical “I Love You, You’re Perfect, Now Change” das moderne Paarungsspiel in all seinen Facetten und Nuancen. Unterstützt von Klavier und Violine verwandeln vier DarstellerInnen dieses Potpourri aus entzückenden Szenen und Liedern in einen über sechzig Charaktere umfassenden, tollwütigen Sturmlauf durch den modernen Beziehungsdschungel an Verabredungen, Liebeserlebnissen, Ehen, Liebhabern, Eheleuten, und angeheirateter Verwandtschaft.
“I Love You, You’re Perfect, Now Change” wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich auf der ganzen Welt aufgeführt (u. a. in Chicago, Boston, Toronto, Barcelona, Mexico City und Prag). Dem vienna theatre project ist es gelungen, dieses ausgesprochen komische, unterhaltsame Musical als österreichische Erstaufführung in englischer Sprache nach Wien zu bringen.
Die Autoren:
Joe DiPietro
Theaterstücke: “Over the River”, “Through the Woods”, “The Kiss at City Hall”, “The Art of Murder” (Edgar Award, Best Mystery, 2000). Broadway-Musicals: “All shook up”; Off-Broadway-Shows: “I Love You, You’re Perfect, Now Change”, “The Thing About Men”, “Memphis”, das “neue” Gerswhin Musical “Heaven on Earth” und Text zur Neuversion von Rodgers und Hammersteins “Allegro”.
Jimmy Roberts
Gewinner jährlicher ASCAP Auszeichnungen für Theater, ist Absolvent der Manhattan School of Music, wo er bei Constance Keene Klavier lernte; er komponierte das Musikthema für die wöchentliche PBS Sendung “Theater Talk”. Weitere Off-Broadway Werke: “The Thing About Men”; “A … My Name Is Still Alice”; “Pets!”; Musik zu Joe DiPietros “Over the River” und “Through the Woods”; “The Velveteen Rabbit”, ein Kindermusical.
Die Darsteller:
Katrin Mersch
Suzanne Carey
Daniel Williams
Pehton Quirante
Preise/Location
Spielort: Ensembletheater - Petersplatz 1, 1010 Wien
Termine & Zeiten: 25. April-6. Mai 2005 (täglich) - 20 Uhr
Premiere: Montag, 25. April
Geschlossene Voraufführung: Sonntag, 24. April
Spieldauer: ca. 135 Minuten (inkl. eine Pause)
Kartenpreise: 17? Normalpreis - 12? Studenten/Senioren
Gruppenermäßigungen (Euro 15/Euro 9) für Gruppen von mehr als 10 Personen
Reservierungen: +43 1 535 32 00 (14-18 Uhr) +43 1 920 2583
et-info@ensembletheater.at office@viennatheatreproject.at
www.ensembletheater.at www.viennatheatreproject.at
Martin Bruny am Freitag, den
22. April 2005 um 16:39 · gespeichert in The Soundtrack of My Life

Lieder, die das Leben eines Menschen verändern, gibt es vielleicht nicht viele, aber wenn wir so zurückdenken, was wir im Laufe unseres Lebens an Songs gehört haben, dann wird wohl jedem das eine oder andere Lied einfallen, das mit einem ganz besonderen Ereignis oder auch nur einer bestimmten Gefühlslage untrennbar verbunden ist. Und allein schon die Erinnerung an ein solches Lied kann auch ein Wiederfühlen dieser Emotionen auslösen - ein Leben lang.
Im Laufe der nächsten Monate möchte ich gerne in unregelmäßigen Abständen den ganz persönlichen Soundtrack von einigen wenigen Künstlern vorstellen, die es verstehen, bei ihrem Publikum unvergessliche Stimmungen auszulösen, die auf der Bühne “erscheinen” und bis in den kleinsten Winkel des Theatersaals strahlen oder auf andere Weise ihr Publikum berühren - jeweils 10 Songs mit Bedeutung, mal mit etwas mehr, mal mit etwas weniger Hintergrundinformation.
Den Anfang macht der Leading Man des Wiener Musicals, Lukas Perman. Er ist derzeit im Wiener Raimundtheater fast täglich als “Romeo” auf der Bühne und veröffentlicht am 2. Mai seine erste Solo-CD “Hier Im Jetzt”. Der ganz persönliche Soundtrack von Lukas Perman liest sich so:
I’m with you - Avril Lavigne: Ist einer der schönsten Songs für mich. Er hat mich auf unzähligen Autofahrten begeleitet. Wenn ich diesen Song höre, dann krieg ich Ganslhaut.
Feel - Robbie Williams: Ist für mich bezeichnend für meine Starmania-Zeit. Ich hab ja den Song damals gesungen und so lieben gelernt.
I will always love you - Whitney Houston: Als ich 12-13 Jahre als war, war “Bodyguard” der Filmhit. Seit damals ist Whitney für mich eine der Besten. Leider konnte sie “I will always love you” nie toppen.
Freestyler - Bombfunk MC’s: Jo, komisch, ich weiß. Aber das war 1999 unser Urlaubshit, und wenn ich den hör, bin ich um 5 Jahre jünger und mit meinen Freunden am Strand.
Tonight’s the night - Janet Jackson: Ist der Song meiner ersten Liebe … Unser gemeinsames Lied
Just the 2 of us - Bill Withers: Hab ich damals in der Schulband gesungen und bei einem Konzert meiner Freundin “geschenkt”.
Ich hab Dich lieb - Herbert Grönemeyer: Das schönste deutsche Liebeslied! Es ist so wahr und echt, drum lieb ich es so.
I don’t want to miss a thing - Aerosmith: Urlaub 1997: Inselhupfen/Griechenland. 4 Burschen, die ihre zu Hause gebliebenen Freundinnen vermissen …
Die Moldau - Bedrich Smetana: Mein immer wieder gehörtes klassisches relax-ich träume-”Lied”. Seit meinem 12ten Lebensjahr, glaub ich.
Eternity - Robbie Williams: Erinnert mich an meine einsamen Nachtdienste beim Bundesheer. In diesem Sommer wurde der Song auf und ab gespielt.
[Songs 1-5 - Songs 6-10]
Martin Bruny am Freitag, den
8. April 2005 um 16:59 · gespeichert in Tonträger
Cast-CDs fristen in der Tonträgerlandschaft ein elitäres, aber karges Dasein. Auf der einen Seite der Kostenfaktor: Aufnahmen mit Orchester kosten ein Vermögen, Aufnahmen mit Broadway- oder sonstigen Stars ebenso. Auf der anderen Seite die Absatzchancen: In die Charts kommt man mit Musical-CDs äußerst selten. Man hat es mit einem völlig unbrechenbaren Publikum zu tun, das aus Freaks besteht, die jeden Song von Stephen Sondheim besitzen wollen, egal, auf welcher CD er zu finden ist, bis hin zu Sammlern, die alle Off-Broadway-Shows lückenlos in ihrer Sammlung wissen wollen.
Oft wurde die Cast-CD totgesagt, seit dem Jahre 2000 jedoch gibt es in den USA ein sehr rühriges Label, das neue Standards auf dem Gebiet der Musical-CDs setzt: Sh-K-Boom mit seinem Spin-off-Label Ghostlight Records. Gleich eine ganze Reihe an hochinteressanten Neuerscheinungen bringt Ghostlight in den nächsten Monaten auf den Markt:
- Altar Boyz
- Bright Lights Big City (mit Patrick Wilson, Jesse L. Martin und Sherie Rene Scott)
- Wearing Someone Else’s Clothes (die Debüt-Solo-CD von Tony-Award-Gewinner Jason Robert Brown)
- Dirty Rotten Scoundrels
- Little Women
- The 25th Annual Putnam County Spelling Bee (das neue Musical von William Finn)
- The Actors Fund of America’s recording of Hair (mit Harvey Fierstein, Adam Pascal, “American Idol”-Star Jennifer Hudson und “Queer Eye”-Star Jai Rodriguez)
Käuflich zu erwerben sind alle diese CDs am besten direkt bei SH-K-Boom. Kauft man bei den üblichen Verdächtigen hierzulande, kommen die CDs incl. Porto meistens sogar teurer als Importe aus den USA incl. Zoll. So etwas sollte man erst gar nicht unterstützen.
Martin Bruny am Sonntag, den
3. April 2005 um 16:50 · gespeichert in Musical, Sprache
Desperate Housewives, ab morgen im ORF zu sehen, wird wohl in den nächsten Monaten zum Gesprächsstoff Numero Uno all jener werden, die sich über Soaps auszutauschen pflegen. Dabei könnte man es vielleicht auch am besten belassen, aber es gibt für Musicalfans ein kleines Goodie bei dieser Serie: Die Titel der einzelnen Episoden sind großteils nach Songs von Stephen Sondheim benannt.
Die einzelnen Episoden (Episodenfolgen, benannt nach Sondheim-Songs, markiert mit einem Sternchen):
1 Pilot Episode
2 *Ah, But Underneath
3 *Pretty Little Picture
4 *Who’s That Woman
5 Come In, Stranger
6 Running to Stand Still
7 Anything You Can Do
8 Guilty
9 Suspicious Minds
10 Come Back to Me
11 *Move On
12 *Every Day a Little Death
13 *Your Fault
14 *Love is in the Air [What I Did For Love]
15 *Impossible
16 *The Ladies Who Lunch
17 *There Won’t Be Trumpets
18 *Children Will Listen
Martin Bruny am Samstag, den
26. März 2005 um 12:16 · gespeichert in Musical, Pop, Newcomer

… das mag übertrieben sein, andererseits, wenn man sich die Karriere des Lukas Perman ansieht: Verteufelt schnell hat er es zum Leading Man des Wiener Musicals geschafft. Noch als Student des Konservatorium Wien landete er mit der Rolle des Rudolf im Kultmusical Elisabeth punktgenau in der Musical-Oberliga. Mit seiner Darstellung des “Romeo” in “Romeo & Julia” schaffte Lukas Perman es endgültig zum Liebling der Musicalfans.
Doch Musicalstar allein, das wollte er wohl nie “nur” sein. Sein “Starmania”-Ausflug mag Lukas Perman nicht sofort zum Popstar “gemacht” haben, andererseits, vielleicht wäre der blitzartige Erfolg auch gar nicht so gut gewesen. “When The Evening Falls”, seine erste Solo-Single, brachte immerhin 2003 erste Chartserfolge (Platz 9 der “Austria Top 40″).
Ab 29.3.2005 wird das Kapitel Popstar in der Karriere von Lukas Perman jedenfalls ganz neu geschrieben. Mit der Single “24 Stunden” erscheint die erste Auskopplung aus “Hier Im Jetzt”, dem Debüt-Longplayer des österreichischen Sängers, Musikers und Schauspielers als Solokünstler.
Für seinen ersten eigenen Tonträger ließ sich Lukas Perman so richtig Zeit, frei nach dem Motto “Gut Ding braucht Weile”. Wiewohl er bereits als “Starmaniac” erste Cheers als Popsänger einfangen und auch mit dem englischsprachigen Popsong “These Are My Rivers” aus “Romeo & Julia” bis auf Platz drei der heimischen Verkaufscharts vorstoßen konnte, wird die mit dem Wiener Produzenten und Komponisten Bob Gutdeutsch aufgenommene CD “Hier im Jetzt” (VÖ: 25.4.2005) das erste persönliche musikalische Statement von Lukas Perman darstellen. Es glänzt durch vielseitiges und einfallsreiches Songwriting in ebenso facettenreicher und emotionsgeladener Interpretation. Der Titel “Jeder träumt” (Bonustrack auf der Single “24 Stunden”) beispielsweise wurde vom heimischen Chartsbreaker Marque geschrieben, die erste Single “24 Stunden” stammt aus der Feder von Maya Singh sowie Bob Gutdeutsch und ist eine stimmungsvolle, verträumte Ballade mit einem wunderbaren Refrain, der sofort ins Ohr geht.
Bei den Aufnahmen wurde Lukas Perman von erstklassigen Musikern unterstützt, unter anderem werkten am Bass der Count Basic-Bassist Willi Langer und am Schlagzeug der Depeche Mode-Tourdrummer Christian Eigner.
Wer Lukas Perman unterstützen möchte und sein neues Lied möglichst bald im Radio gespielt wissen will, klickt am besten gleich mal hier und wünscht sich die Single. Im Plattenhandel ist die Single ab 29.3.2005 überall zu haben.
Martin Bruny am Freitag, den
25. März 2005 um 12:13 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

Am 24.3.2005 feierte “Jesus Christ Superstar” als konzertante Aufführung in einer Produktion der Vereinigten Bühnen Wien im Wiener Etablissement Ronacher Premiere.

Mit Weihnachtskonzerten, so der Musikalische Leiter und Dirigent Caspar Richter in einer kurzen Einführung, sei den Vereinigten Bühnen Wien schon ein alljährlicher Dauererfolg geglückt, nun sei es an der Zeit, eine neue Tradition zu initiieren: Osterkonzerte.

Die Chancen stehen gut, dass mit dieser Showproduktion tatsächlich ein Reigen an sensationellen Osterkonzerten gestartet werden konnte. Orchester und Darsteller zeigten sich in glänzender Spiellaune und zauberten mit all ihrer Kraft und Energie eine fulminante Version des Rockmusicals von Andrew Lloyd Webber auf die Bühne des Ronacher.

Die Darsteller:
Jesus: Drew Sarich
Judas: Serkan Kaya
Kaiphas: Dennis Kozeluh
Simon/Annas: Rob Fowler
Pilatus: Andrà© Bauer
Petrus: Roman Straka
Maria Magdalena: Claudia Stangl
Soulgirl/Herodes: Jaqueline Braun
Soulgirls: Tina Schöltzke, Wietske van Tongeren

Nicht vergessen sollte man bei dieser Produktion den Hinweis auf den Ton und die Tonausrüstung. Es ist spätestens jetzt bewiesen, dass man auch das Ronacher sehr gut beschallen kann. Künftige Einmieter dürfen sich vertrauensvoll an die Firma Memphis Multisound wenden, da scheint man zu wissen, wie man diesen Job effektiv erledigt.

Zwei Mal noch, am Samstag, dem 26.03.05 (15 Uhr), und Sonntag, dem 27.03.05 (11 Uhr), kann man “Jesus Christ Superstar” im Ronacher erleben. Restkarten sind bei Wien-Ticket erhältlich.
Martin Bruny am Sonntag, den
20. März 2005 um 12:12 · gespeichert in Event-Tipps
Abseits der großen Bühnen fegt in den nächsten Wochen ein wahrer Frühjahrs-Show-Sturm durch Wiens Theater. Eine kleine (und unvollständige) Auflistung einiger Events sei hier mal kurz präsentiert:
Die (vorläufige) Derniere von SUBWAY STORIES, einer Produktion von SchülerInnen des Vienna Konservatoriums, am 31.03.2005 ist bereits restlos ausverkauft. Wenige Karten für den 30.03.2005 können noch geordert werden (www.interkulttheater.at). Im April wird es vielleicht noch weitere Vorstellungen geben, Infos demnächst hier.
Im April präsentiert das Ensemble des Vienna Konservatoriums LYSISTRATE, ein Musical von Heinz R. Unger und den Schmetterlingen. Die Show, die letztes Jahr bereits begeisterte, wird nun ab 13.04.2005 im Theater Center Forum wieder aufgeführt.
Von H. C. Artmann über Tschechow und Gustav Ernst bis zu den Toten Hosen - und mehr. Eine literarische Revue präsentiert der 4. Jahrgang der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater des Konservatoriums Wien. Die LUXUS-REVUE ist von 05.04.2005 bis 09.04.2005. zu sehen.
SAISON IN SALZBURG, eine Operette von Fred Raymond, haben 15 Studierende des 2. und 3. Jahrgangs des Wiener Konservatoriums, Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater, erarbeitet. Am 26.04.2005 steigt im Stadttheater in der Walfischgasse die Premiere.
NIGHT & DAY heißt die Jahresabschlußveranstaltung der Performing Arts Studios Vienna. Die Show führt in die Welt der 30er Jahre und handelt von Gegensätzen der oberen Gesellschaft, Unterweltmilieu und Rassendiskriminierung. Die Musik stammt von Cole Porter und Harold Arlen. [25.04.2005, 19:30, Theater AKZENT]
Albert Kessler schlüpft wieder einmal in seine Kunstfigur ALEL und präsentiert “Five Stories - Eine interaktive Show” im Wiener Akzent.
LIGHT AND SOUND, der 2. Wettbewerb der Veranstaltungstechniker, steigt am 9. 5. 2005 im Wiener Akzent. Seit 4 Jahren haben junge Menschen die Möglichkeit, den attraktiven Beruf eines Veranstaltungstechnikers zu erlernen. Dieses Angebot haben bisher weit über 100 Personen angenommen, Tendenz steigend! Die Schüler des 3. Jahrgangs können Dank der Unterstützung der Arbeiterkammer Wien einen Lehrlingswettbewerb durchführen. Hier sollen die Schüler in der Praxis zeigen, welch umfangreiche bühnentechnische Kenntnisse sie erworben haben. Studenten der Performing Arts Studios Vienna werden verschiedene Szenen aus Musicals, Shows und Entertainment zeigen. Die Schüler betreuen die Aufführung licht- und tontechnisch, wobei je ein Team eine Szene technisch gestaltet. Eine Fachjury vergibt die Preise für die besten Leistungen.
Martin Bruny am Samstag, den
19. März 2005 um 12:10 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

In ihrem zweiten Soloprogramm Mutter lass mich in Ruh! Ich steh heute nicht auf! Ich bleib im Bett! beschäftigt sich Eva Maria Marold mit den dunklen und furchteinflößenden Seiten des Musical-Darsteller-Daseins. Gekonnt und mit viel Routine schlüpft sie in die Rolle einer faulen Musicalsängerin. Begleitet wird der Musicalstar von Willi Langer (Bass), Gerald Gratzer (Schlagzeug), Harry Peller (Gitarre) und Christian Frank (Musikalische Leitung & Keyboards).

Eva Maria Marold arbeitet in ihrem Soloprogramm oft im derben Register, allerdings doch immer sehr gewollt und genau auf dem Punkt. Sie schafft es, Stimmungen der Ausgelassenheit innerhalb weniger Sekunden in tiefe Betroffenheit umkippen zu lassen, berührende Szenen lösen sich in heiteren Momenten auf, mit visuellen Elementen schickt sie die Zuschauer des öfteren in bestimmte Stimmungen, nur um sie dann mit Songs je wieder herauszureißen.

All das ist fein konzipiert und weist vielleicht auf den Weg hin, den Marold einmal gehen wird. Weg vom Musical, hin zur sogenannten “Kleinkunst”. Aber wer weiß schon, wohin sich die Allrounderin tatsächlich entwickeln wird.

Eva Maria Marold ist mit ihrer Show wieder am 30. und 31. März live im Wiener Metropol zu sehen, vom 23. bis 25. Mai gastiert sie im Orpheum.
Martin Bruny am Freitag, den
18. März 2005 um 12:09 · gespeichert in Broadway
Ab sofort steht auf Queenonline.com eine brandneue Version des “We Will Rock You”-Showstoppers “No-One But You” zum Gratis-Download. Der Song wurde von Brian May mit Kerry Ellis anläßlich des Starts der Londoner Produktion in die vierte Saison aufgenommen. Ellis hat die Rolle der “Meat” kreiert und arbeitet derzeit an einer Solo-CD.
Brian May: “This is a project I have been working on in my mind ever since we opened We Will Rock You three years ago. We now have many productions of WWRY operating around the world, all featuring ‘No-One But You’, everywhere performed by great singers. But the standard was set by Kerry Ellis who created this role in the very beginning. I have always wanted to make the “Ultimate Version” of this song on record, and at last I feel this is it!”
Zum Download!
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. März 2005 um 12:08 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

Auf eine Reise durch die Geschichte der “Black Music” nahmen Kim Cooper, Lynne Kieran, Eddie Cole & Previn Moore die Zuschauer im Wiener Akzent am 16.3.2005 mit. Der Zauber ihrer Stimmen und Performance verwandelte das biedere Akzent in den brodelnden Cotton Club, ins legendäre Apollo Theatre.
Begleitet von Jeff Frohner (Flügel, Keyboard), Andy Winkler (Schlagzeug), Christoph Petschina (Bass), Josef Burchartz (Trompete) und Georg Barnert (Klarinette) interpretierten die vier Ausnahmekünstler Songs aus den Musicals One Mo’ Time (”Down in Honky Tonk Town”, “C.C. Rider”, “Everybody loves my baby”, “Key hole”), Ain’t misbehavin’ (”Honeysuckle Rose”, “Your feet’s too big”, “Black and Blue”, Mean to me”), Five Guys Named Moe (”Early in the morning”, “I know what I’ve got”, “Is You Is Or Is You Ain’t”, “Choo Choo Boogie”, “What’s the use of getting sober”, “Don’t let the sun catch you crying”), The Wiz (”No Bad News”, “Home”, “Ease on down the road”) und Dreamgirls (”Move”, “One night only”).

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