Archiv - 2007
Martin Bruny am Montag, den
15. Oktober 2007 um 11:05 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 5. November 2007 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Raimund Theater: “Wider die Gewalt”, 19:30 Uhr
18. Gala “Wider die Gewalt”, organisiert von Marika Lichter.
Das Projekt »Gegen Gewalt in der Familie« wurde im Mai 1990 von Dr. Franz Vranitzky ins Leben gerufen. Zweck der Aktion ist es, Vereinen und Organisationen, die sich der Bekämpfung von Gewalt in der Familie widmen, finanzielle Unterstützung zu gewähren, um die Durchführung ihrer Arbeit zu erleichtern und zu fördern.
An dem Projekt haben sich bisher zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beteiligt, vor allem aber Künstler und Sponsoren, die mit ihrem Einsatz die Abhaltung der Benefizgala »Wider die Gewalt« im Theater an der Wien in all den Jahren ermöglichten.
Mitwirkende:
Adi & Edi, Lidia Baich, Maria Bill, Sandra Cervik, Dobrek Bistro, 5/8erln in Ehr’n, Adi Hirschal, Katharina Kallauch, Maria Köstlinger, Uwe Kröger, Andy Lee Lang, Marika Lichter, Luttenberger*Klug, Nadja Maleh, Ludwig Wolfgang Müller, Musical Kids Company, PALAZZO-Künstler, PBH-Club, Erika Pluhar, Claudia Stöckl, West Side Story, Wiener Sängerknaben, Wietske van Tongeren, Valerie, Zweitfrau
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Oktober 2007 um 15:44 · gespeichert in Newcomer

Die 1999 als reine Underground Breakdance Crew entstandene Formation “Moving Shadows” zählt mittlerweile zu den vielseitigststen und besten urbanen Tanzgruppen in Österreich und auf internationalem Parkett.
Videoclips, die zeigen, wie “Moving Shadows” in einer Choreographie von Alex Wengler unter anderem klassische Musik & Breakdance kombinieren, sind auf ihrer Homepage und ihrer MySpace-Site verlinkt.
Links:
- “Moving Shadow”-Website
- “Moving Shadow”-MySpace-Site
- Alex Wengler
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Oktober 2007 um 13:04 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 9. November 2007 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
VOICE MANIA 2007: «best of 10 yearsâ€
Internationales Festival der Vokal-Akrobaten in Wien
9. November – 9. Dezember 2007
Zum zehnten Mal wird nicht nur gezischt, gezwitschert, gegroovt, geknurrt, gesurrt, gesäuselt, gesummt, sondern auch geträllert, geröhrt, gebrummt, gegurrt, geschnalzt, – und natürlich wieder gesungen!
Insgesamt 150 Solisten und Ensembles aus aller Welt haben in den vergangenen neun Jahren berührt, verführt und die Hörgewohnheiten auf den Kopf gestellt. Zum Jubiläum von 9. November bis 9. Dezember 2007 treten in einem Best-of-Programm an die 40 Solisten und Ensembles aus 15 Ländern (Österreich, Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweiz, Ungarn, Bulgarien, Russland, USA, Zimbabwe, Madagaskar, Kuba) mit unterschiedlichsten Stimm-Performances an. Künstler der ersten Stunde wie etwa die deutschen »U-Bahn Kontrollöre« (schon damals »in tiefgefrorenen Frauenkleidern«) werden sich mit erstmals in Wien gastierenden Stars, etwa »Rockapella« aus den USA (eine der besten Gruppen weltweit), ein klangvolles Stelldichein geben. Variantenreich, mit ganz unterschiedlicher Atmosphäre, sind auch die Schauplätze: Die Konzerte finden im Metropol, Odeon, RadioKulturhaus, Birdland, Haus der Musik und in der Szene Wien statt.
Damit nicht genug: Als besondere Jubiläums-Überraschung wird am 16. November die Wiener Innenstadt von 15 bis 18 Uhr zum Schauplatz von »Balcanto«. In italienischer Manier, nur umgekehrt – von Balkonen verschiedener Palais und Kirchen herab –, himmeln A-cappella-Künstler Publikum und Passanten mit einschmeichelnden Klang-Variationen an, verführen zum lustvollen Aufhorchen. Anschließend, ab 20 Uhr, wird im Haus der Musik, ebenfalls bei freiem Eintritt, die Lebensfreude prolongiert. Mit Konzerten und einer großen Abschluss-Session!
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Oktober 2007 um 12:15 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 10. Dezember 2007 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
KALAMITÄTEN (Kabarett)
Cenario, 10.12.2007 20:00
Das kabarettistische Musical, und das musikalische Kabarett von und mit Claudia Rohnefeld und Markus Simader. »Kalamitäten« ist die Beziehungsgeschichte einer Frau, aus der Sicht des Mannes, und die Beziehungsgeschichte eines Mannes, aus der Sicht der Frau. - Claudia Rohnefeld und Markus Simader haben nach musikalischen Schätzen gesucht, und daraus eine irrwitzige Geschichte eines Paares gebastelt. Herr und Frau Österreicher lieben sich, hassen sich, betrügen sich, und haben definitiv sehr viel Spaß miteinander! Und »das End von der Geschicht« ist ein überraschendes Finale furioso, das den Zuschauer zum Schmunzeln bringen, und in Erstaunen versetzen wird!
Eintrittspreis: 13 Euro
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Oktober 2007 um 12:10 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 6. Dezember 2007 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Brel a porter - Ein musikalisches Daramolet
Cenario, 6.12.2007, 20:00 Uhr
Deutsche Liedtexte von Alexander Kuchinka Konzept und Dramaturgie: Markus Pol!! Ein verlassenes Zimmer. Ein junger Mann. Eine Erinnerung. Im Hintergrund Paris; im Vordergrund ein Fragezeichen; im Mittelpunkt ein Freund, der gestorben ist. Dessen Geschichte führt zur eigenen Geschichte, und beider Geschichten finden sich wieder in Liedern. Lieder über Jugend, Liebe, Einsamkeit und Tod. Lieder über jeden von uns, unsentimental und doch anrührend, schonungslos und doch gefühlvoll, rundheraus und doch voll rätselhafter Poesie. Nicht nur durch die sprachliche Barriere werden die Chansons des belgisch-französischen Liedermachers Jacques Brel (1929-78) im deutschen Sprachraum oft falsch eingeschätzt: sie sind weniger abgehobene Kunstform als bodenständige Erzählungen, denn sie handeln vom Leben und richten sich direkt an die Menschen. Sie sind, bei allem Ernst, durchwegs humorvoll, man kann sie schwerer nehmen, aber auch leichter – ganz wie das Leben selbst. Den teils bekannten, teils weniger bekannten Liedern neben ihrer sensiblen Poetik auch ihre sarkastische Schärfe und charmante Direktheit wiederzugeben, auch und gerade im Deutschen – das ist das Anliegen des Sängers und Schauspielers Markus Pol, unterstützt durch Neuübersetzungen des Autors, Regisseurs und Musikers Alexander Kuchinka. Jeder darf und soll sich angesprochen fühlen, jeder ist eingeladen, etwas davon mit nachhause zu nehmen: Brel a porter. Eintritt 9€
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Oktober 2007 um 12:06 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 25. Februar 2008 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Männer! … aus jeder Perspektive …
Cenario, 26.11.2007, 20:00 Uhr
Eine Mischung aus Musical- und Popsongs, in denen es um allerlei Beziehungen zu Männern geht. Ob beruflich, freundschaftlich oder liebestechnisch – von heiter-sarkastisch bis drama-emotional ist alles dabei. Ein Programm von und mit Sabine Bina, Musicaldarstellerin (Finix, Rups und das Gold des Drachen, Night and Day, etc.) Leadsängerin der Band »Jazzed Married« und, Bettina Bogdany (am Klavier) Ebenfalls Musicaldarstellerin (Finix, Night and Day, Göttinnen, Rebecca, etc.) Langjährige Pianistin aus Leidenschaft…Freie Spende
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Oktober 2007 um 00:19 · gespeichert in Wien, Skurriles
Lustig geht es auf wikipedia.de ja immer zu. Früher war es möglich, falsche beziehungsweise veraltete Angaben zu korrigieren, heute herrschen die Mods auf Wikipedia, die so, wie es ihnen beliebt, Artikel zur bearbeitungsfreien Zone erklären. Bestes Beispiel dafür ist jener Artikel, der Frank Wildhorns Musical “Rudolf” gewidmet ist. Er strotzt vor Fehlern und Gerüchten, freilich lässt er sich nicht verbessern. Am lustigsten sind die unter der Überschrift “Wiener Aufführung” angeführten Angaben. Als Quelle wird “Lars Friedrich” genannt, der Autor gibt hier das weit verbreitete Forengerücht weiter, “Rudolf” sei für 26. Oktober 2007 für das “Etablissement Ronacher” geplant gewesen. Wikipedia erweist der Autor des “Rudolf”-Artikels damit keinen guten Dienst, so viel ist sicher.
Martin Bruny am Samstag, den
13. Oktober 2007 um 16:04 · gespeichert in Wien, Fotos, Theater

Am 8. November 2006 ging das Wiener Musiklokal “Cenario” mit einem neuen Bespielungskonzept unter der Geschäftsführung von Michael Fischer an den Start. Fischer begann seine Karriere bei den Wiener Sängerknaben, absolvierte die Ballettschule an der Konservatorium Privatuniversität Wien und eine Stepausbildung, studiert derzeit am Konservatorium Jazz-Klavier und leitet seit zwei Jahren einen eigenen Chor. Im April 2008 ist Michael Fischer in “Evita” zu sehen (Wiederaufnahme einer Produktion am Stadttheater Baden), Maya Hakvoort, die gestern zum ersten Mal ihr zweites Soloprogramm “In My Life” im Theater Längenfeldgasse zeigte, hat ihn für ihre Österreich-Tour als 2. Pianist an Bord geholt.
Michael Fischer machte aus dem Cenario ein gemütliches Etablissement mit Schwerpunkt Jazz, Swing, Soul, aber auch Steptanz und Musical. Eröffnet wurde das Lokal 2006 mit einem Auftritt von Maya Hakvoort. Hannes Muik und Caroline Frank, zwei unter anderem im Musicalbusiness etablierte Künstler, brachten ihre Soloshow “Ansichtssachen” im November und Dezember 2006 im Cenario erstmals zur Aufführung.
Am 10. Oktober 2007 stand “Ansichtssachen Reloaded” auf dem Spielplan des Cenario, ein da capo der ersten Aufführungsserie. Hannes Muik und Caroline Frank texteten für ihre Show 14 Songs, Belush Koreny jun. schrieb zu den meisten der Lyrics angenehme Popmelodien mit Jazz- und Souleinflüssen und begleitete die beiden am Keyboard.

Herausgekommen ist ein ironisch-witziges Programm, in dem unter anderem die Selbsthilfeliteratur aufs Korn genommen wird. Zitate aus Selbsthilfebüchern wie “Aufwachen! Dein Leben wartet” werden äußerst gekonnt als Über- und Einleitungen zu Songs eingesetzt. So folgt auf einen Ausschnitt aus “Eine Minute Weisheit”
Einer Frau, die ihr Schicksal beklagte, sagte der Meister: “Du machst dir selbst dein Schicksal.”
“Aber ich bin doch wohl nicht verantwortlich, als Frau geboren zu sein.”
“Als Frau geboren zu sein, ist nicht Schicksal. Das ist Bestimmung. Schicksal ist, wie du dein Frausein akzeptierst und was du daraus machst.”
der irrsinnig witzige “Regelblues”, gesungen von Caroline Frank, wobei die Texte der Songs oft auf einer feinen Linie zwischen Witz und Ernsthaftigkeit balancieren und gekonnt mal da und mal dahin abdriften.
Auf einen weiteren besonders “sinnigen” Ausschnitt aus einem Selbsthilfe- und Sprücheklopferbuch:
Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein, aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein.
folgt Hannes Muik mit “Der Witz” (getextet von Caroline Frank) - ein Song, der exakt so auch Teil eines “Simpl”-Programms früherer Zeiten gewesen hätte sein können und in einer langen Tradition steht. Es ist genau der Stil, den beispielsweise Hugo Wiener mit seiner Frau Cissy Kraner jahrzehntelang gepflegt hat. So ist “Der Witz” auch ein völlig zeitloser Song - innerhalb dieses Programms mit Sicherheit ein Highlight.

In der Show und auf der winzigen Bühne auch vertreten: Nummern mit mitreißender augenzwinkernder Tanzchoreographie wie “Der Tag, an dem ich Peter Weck traf”. Scheinbar Improvisiertes ist bis ins kleinste Detail durchdacht - Muik mit Altblockflöte zum “Mission Impossible”-Theme, eine irrsinnig witzige Szene, das Lied ein Ohrwurm vor allem durch die Rhythmik des Refrains.
Zum Kreischen kommt Caroline Frank ausführlich in der Irrenhausballade “Mitleidstour”. Sie kreischt aus Verzweiflung, das Publikum vor Lachen.

Kennst du das Gefühl, wenn dein Spiegelbild nicht will, dass du es ansiehst
- es hat sich an dir satt gesehn
Und kennst du das Gefühl, wenn dein Pudel nicht mehr will, dass du ihn ausführst
- er will alleine Gassi gehn
Und kennst du das Gefühl, wenn deine Mutter nicht mehr will, dass du sie anrufst
- sie hat ja noch ein zweites Kind
Und keiner will mich
und keiner braucht mich
und keiner wollte, dass ich bei ihm bin
wolln meine Liebe nicht
wolln meinen Körper nicht
ich bin so ganz und gar mit mir allein
ja keiner will mich
und keiner braucht mich
und keiner wollte, dass ich bei ihm bin
wolln meine Liebe nicht
wolln meinen Körper nicht
ich bin so ganz und gar mit mir allein
Und kennst du das Gefühl, wenn dein Liebster nicht mehr will, dass du ihn angreifst
- er hat sich um sich selbst gesorgt
Ja ich kenne das Gefühl und ich weiß nur, dass ich will, dass es mal aufhört
und ich weiß, tief in mir drinnen muss ich finden, wer ich bin
dann kann ich zeigen wer ich bin, und spiegle wer ich bin
dann kann ich mich nehmen, wie ich bin, und weiß ungefähr, wie ich bin, und dann ist
alles anders, weil ich weiß, wer ich bin und weiß …
aber schön wärs schon
doch keiner will mich
und keiner braucht mich
und keiner wollte, dass ich bei ihm bin
wolln meine Liebe nicht
wolln meinen Körper nicht
ich bin so ganz und gar mit mir allein
ja keiner will mich
und keiner braucht mich
und keiner wollte, dass ich bei ihm bin
wolln meine Liebe nicht
wolln meinen Körper nicht
ich bin so ganz und gar mit mir allein
Muik (während Frank völlig auszuckt):
Ja keiner will sie
und keiner braucht sie
und keiner wollte, dass sie bei ihm ist
wolln ihre Liebe nicht
wolln ihren Körper nicht
ja sie ist so ganz und gar allein
Ja keiner will sie
und keiner braucht sie
und keiner wollte, dass sie bei ihm ist
wolln ihre Liebe nicht
wolln ihren Körper nicht
ja sie ist so ganz und gar allein
Frank:
Ich bin so ganz und gar mit mir allein
Fazit: “Ansichtssache Reloaded” ist ein äußerst unterhaltsames Set. Wer die Chance hat, Hannes Muik & Caroline Frank damit zu erleben, sollte sie nicht verpassen.
Setlist:
- Heut ist dein Tag
- Tausend Mal
- Du
- Und es geht
- Der Regelblues
- Der Witz
- Der Tag, an dem ich Peter Weck traf
- Ein Tango zum Beispiel
- Die Mitleidstour
- I can’t get you out of my head/If you go away
- Wann mei Herz mit dir red
- I always stay alive
- Die Suche
- Wann nur?
Hannes Muik hat sich in den letzten Jahren auch als Maler einen Namen gemacht. Ab sofort kann man seinen Kunstkalender für das Jahr 2008 unter der Mailadresse hannes.muik[at]chello.at vorbestellen. Es handelt sich dabei um eine limitierte Auflage mit neuen Bildern und zwei signierten und nummerierten Kunstpostkarten von Hannes Muik. Ein Exemplar des Kalenders kostet 38 Euro. Wer bei der Präsentation dabei sein möchte, kann sich unter hannes.muik[at]chello.at mit Informationen versorgen.
Martin Bruny am Freitag, den
12. Oktober 2007 um 12:28 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 10. November 2007 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Sargfabrik, Thomas Kloiber
Sa, 10.11.2007, 20 Uhr / EUR 10
Pressetext:
High-Energy Pop Music
Man nehme einen Lead-Sänger zwischen der Maskulinität eines Jon Bon Jovi und Princescher Weiblichkeit, verrühre ihn mit den Dance Moves von James Brown und verfeinere den Geschmack mit einer 7-köpfigen Kick-Ass Band. Was dabei herauskommt? Ein Cocktail namens Thomas Kloiber und ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.
In seinen Songs verbindet Thomas Kloiber eingängige Pop-Melodien mit funkigen Grooves und knackigen Gitarrenriffs. Seine Band aus Drums, Bass, Gitarre, Keyboards, Saxophon, Trompete und Posaune tut mit ihren durchdringenden Bläsersätzen ein Übriges zur ausdrucksstarken und energiegeladenen Bühnenshow. In diesem Sinne: Put on your dance pants and hit the party!
Martin Bruny am Freitag, den
12. Oktober 2007 um 11:37 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 30. Oktober 2007 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Camena to the fallen
Sargfabrik, 30.10.2007, 20 Uhr / EUR 15
Fred EISLER - Gitarre
Clementine GASSER - Cello
Volker WADAUER - Bass
Gerald FARID AL-SHAMI - Cajon, Perkussion
Rob FOWLER - Stimme
Getreu dem Namen Camena (lat. Muse, Gedicht) ist das musikalische Crossover des Wiener Gitarristen und Komponisten Fred Eisler liedorientiert und rückt vor allem melodische, harmonische und lyrische Qualität in den Mittelpunkt. Das Bandprojekt reflektiert jene Stile, die Fred Eisler im Laufe der Jahre beeinflusst haben und enthält Elemente aus Jazz-. Alternativ Rock- und zeitgenössischer Musik.
War die erste CD 2001 mit der österreichischen Sängerin Anne Marie Höller eine Gitarre/Stimme Duo Produktion, so stellte das zweite Album “Camena to the fallen” eine ganze Reihe von virtuosen MusikerInnen und Instrumenten vor, mit denen Eisler englischsprachige Songs zwischen Folk-Leichtigkeit, ArtRock-Komplexität und Jazz-Konzepten schafft: Ausdrucksstark bieten elektrische und akustische Gitarren, Cello, Schlagzeug, Bass und Cajon Percussions eine stimmungsvolle und tanzende Begleitung. Für das Konzert in der Sargfabrik konnte Eisler den englischen Rock- und Musicalsänger Rob Fowler (Morton, JCS, Elisabeth etc.) gewinnen.
Fred Eisler studierte Gitarre und Jazzkomposition an dem renommierten Bostoner Berklee College of Music und der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Nach Abschluss der musikalischen Ausbildung und einer langjährigen Tätigkeit als Gitarrist in unterschiedlichen Jazz Ensembles, begann er Musik und Texte zu schreiben und gründete schließlich im Frühjahr 2000 das Bandprojekt Camena.
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