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Archiv - 2008

USA: “South Pacific” stürmt Billboards Cast Album Charts / Mit “Passing Strange” ins digitale Cast-Album-Zeitalter

Passing StrangeImage via WikipediaDie 2008 Cast-CD des Rodgers & Hammerstein-Musicals “South Pacific” steht derzeit an der Spitze der Billboard Cast Album Charts, auf Nummer 59 der Top 200 Charts und auf Nummer 2 der Internet Sales Charts.

Das sieht beeindruckend aus, allerdings in tatsächlichen Absatzzahlen ausgedrückt bedeutet das: 9700 Einheiten (digital oder als Silberscheibe) des Tonträgers wurden in seiner ersten Woche im Verkauf abgesetzt.

Auf Rang 5 der Cast Album Charts: “A Catered Affair” mit 1500 verkauften Einheiten. Die Cast-CD von “Passing Strange” konnte 1250 Mal abgesetzt werden.

“Passing Strange” wird im Übrigen als jene “Cast-CD” in die Geschichte eingehen, die ein rein digitales Debüt gab. Um besonders schnell die große Nachfrage befriedigen zu können, die nach einem Mitschnitt dieser Show aufgrund diverser Nominierungen (unter anderem 7 Tony-Awards-Nominierungen) für verschiedene Musical-Preise besteht, brachte das Label Sh-K-Boom eine Liveaufnahme via iTunes Anfang Juni auf den Markt. Der physische Datenträger inklusive Booklet wird erst am 15. Juli 2008 in den Läden stehen.

Die Top Cast Albums der Woche
01 South Pacific (2008)
02 Jersey Boys
03 Wicked
04 Mamma Mia!
05 A Catered Affair
06 Passing Strange
07 The Little Mermaid
08 Legally Blonde
09 Spring Awakening
10 The Lion King
11. Avenue Q
12. Young Frankenstein
13. The Phantom of the Opera: Highlights
14. Monty Python’s Spamalot
15. Mary Poppins

Zemanta Pixie

Disney: “High School Musical” 5 und 6 bereits in Planung? Feiern “Aida” und “Beauty & The Beast” ihr Broadway-Revival?

High School MusicalImage via WikipediaDisney droht nun endgültig mit globaler “High School Musical”-Verseuchung. Im Oktober 2008 kommt der dritte Teil dieser mittlerweile Musical-Serie in die Kinos, der vierte Teil ist schon in Vorbereitung, aber das ist noch nicht alles. Schon im April hat sich Disney die Domains

* HIGHSCHOOLMUSICAL5.NET
* HIGHSCHOOLMUSICAL6.NET

gesichert. Troy, Gabriella und ihre Gang mögen zwar mit ihrem Abschlussjahr in Teil 3 ausgedient haben, aber mit den neuen Darstellern Matt Prokop, Justin Martin und Jemma McKenzie Brown stehen die potentiellen neuen Stars der Teile 4 (geplant als TV-Musical für 2010) bis 6 in den Startlöchern.

Disney hat sich in den letzten Monaten auch folgende Domains registrieren lassen:

* AIDAONBROADWAY.COM
* BEAUTYONBROADWAY.COM

Beide Shows laufen nicht mehr am Broadway, Gerüchte besagen jedoch, dass “Beauty” als Weihnachtsproduktion ein Broadway-Revival feiern könnte. Einen ähnlichen Fall gab es Weihnachten 2006 mit “Annie” und auch die Show “Dr. Seuss’ How the Grinch Stole the Christmas” lockte Touristen und andere Musicalfans zur Weihnachtszeit 2006/07 und 2007/08 ins Theater.

Zemanta Pixie

Justin Timberlake: “The Love Guru”

Justin Timberlake sorgt in den USA für Aufregung, derzeit vor allem unter Journalisten, die sich derzeit gerne über jenen “Vertrag” unterhalten, den sie unterschreiben müss(t)en, wenn sie sich dieses Wochenende die Pressevorführung von “The Love Guru” (offizieller Kinostart in den USA: 20. Juni 2008) ansehen woll(t)en.

So wird unter anderem Folgendes verlangt:

All Material which Journalist intends to use first must be submitted to Company and Artist for approval. The print, negative, or other material embodying disapproved Material will be promptly destroyed by the Journalist.

Accordingly, Journalist agrees not to disclose to anyone any confidential, personal, or private information about Artist, Artist’s family, or Artist’s personal relationships at any time, or to write or assist in the writing or preparation of articles, news stories, books, or other productions or materials of any nature whatsoever about or referring to Artist.

Journalist acknowledges and agree that the damages caused Company and Artist from a violation of this Agreement are irreparable, and that Company and Artist may seek appropriate equitable or injunctive relief to prevent or remedy a violation of the terms hereof, in addition to damages. In any controversy respecting this Agreement, the prevailing party will recover its attorneys fees and costs.

Den kompletten Vertragstext liefert Sharon Waxman auf ihrer Site –> hier

Update/18:00 Uhr
Sharon Waxman:

My sources tell me that the studio has backed down and the contract is no longer. Ladies and gentlemen, the power of the Internet.

Jugendkirche Wien zeigt “Godspell”

Die Jugendkirche Wien, ein Projekt der Katholischen Jugend Wien, zeigt am Freitag, 6., Samstag, 7., und Sonntag, 8. Juni 2008, jeweils um 19.30 Uhr in der Jugendkirche Wien an der Wiedner Hauptstraße im 5. Wiener Gemeindebezirk das Musical “Godspell” (Stephen Schwartz).

Unter der Leitung von Margot Lehmann (Regie), Doris Lehmann (Regieassistenz) und Peter Neustifter (Gesang) laufen seit Anfang Jänner die wöchentlichen Proben für die Aufführungen. Christoph Lehner übernimmt mit der Band “Sun & Co” aus Bad Pirawarth/Kollnbrunn die musikalische Gestaltung. Der Chor wird von Alexander Jost geleitet.

Unterstützt wird das Musicalprojekt vom Kuratorium Jugendkirche und zahlreichen Sponsoren. Karten können unter der Telefonnumer 0664/ 824 36 61 oder per E-Mail (barbara@jugendkirche.at) reserviert werden. Der Eintritt kostet 10 Euro, mit Ermäßigung 7 Euro.

30 Sequels: Hollywood im Fortsetzungsfieber

Wenn gute neue Ideen ausbleiben, wird eben Bestehendes weiter “verfeinert”, bestes Beispiel dafür die Flut an Fortsetzungen, die die Filmemacher in Hollywood gerade produzieren. Nicht alles davon wird im Kino landen, einiges vielleicht nicht mal auf DVD. Eine kleine Liste von 30 Sequels/Prequels, die 2008-2011 anlaufen (via denofgeek):

- The Brazilian Job (= The Italien Job 2) (2009)
- I, Robot 2 (2010)
- I Am Legend 2 (2010)
- Beverly Hills Cop 4
- National Treasure 3 (2011)

- Cars 2
- Toy Story 3 (2010)
- Jeepers Creepers 3
- Shrek 5
- Night at the Museum 2

- Crank 2: High Voltage (2009)
- Transporter 3
- Super Troopers 2 (2010)
- Silent Hill 2 (2010)
- The Descent 2

- The Grudge 3 (2009)
- Ice Age 3 (1. Juli 2009)
- Ghost Rider 2 (2009)
- The Untouchables: Capone Rising: A prequel
- The Thomas Crown Affair 2

- The People Under The Stairs 2 (2008)
- The Mummy 3: Tomb of the Dragon Emperor (1. August 2008)
- Punisher: War Zone (12.9.2008)
- Starship Troopers 3 (2008)
- Pink Panther 2 (13. Februar 2009)

- Ace Ventura 3 (2008)
- War of the Worlds 2: The Next Wave
- Jurassic Park 4 (2009)
- Scary Movie 5 (2008)
- Saw 5 (2008)

Arena Wien: Sigur Ros (Open Air)

8. Juli 2008
21:20bis23:20

Arena Wien: Sigur Ros, 8. Juli 2008
Supports
THE KISSAWAY TRAIL (dk) - 19.20h
YEASAYER (us) - 20.10h
Beginnzeit »Sigur Rà³s«: 21.20h

Kaum eine andere Band der letzten Jahre schaffte es, so unmittelbare und wahrhaftige Kinomusik für den Kopf zu formulieren und aufzunehmen. Und wer Sigur Ros je live gesehen hat, kennt die großen Momente ihrer Konzerte, wenn Melodien und Lärm, Licht und visuelle Effekte ein einmaliges Ganzes ergeben. So dürfen wir uns auch am 8. Juli wieder einen wahren Augen- und Ohrenschmaus erwarten.
Die Band Sigur Ros besteht seit 1994. Als das englische Label »Fat Cat«auf sie aufmerksam wurde und 1999/2000 zuerst ihre Single »Svefn-G-Englar« und danach das Album »Agaetis Byrjun« ausserhalb von Island zu vertreiben begann, verbreitete sich die Kunde dieser besonderen Band, die teilweise in einer Fantasiesprache namens »hopeländisch« singt, sehr rasch. Gemeinsam mit Bands wie Mogwai oder Tortoise sind Sigur Ros die Aushängeschilder des Post Rock.
Ein neues Studioalbum darf für Frühsommer 2008 erwartet werden!
www.sigur-ros.co.uk

www.myspace.com/psi2

Tickets
Karten gibts bei wienXtra-Jugendinfo (01/1799 und www.wienxtra.at), österreichweit bei allen Ö-Ticket Vertriebstellen (www.oeticket.com) und von Mo-Fr 11.00h-17.00h im Arena Büro (01 7988595).

“Rent”: Österreichische Erstaufführung im Mai 2009 in Tirol

Als semiprofessionelle Produktion wird “Rent” im Mai 2009 in Tirol seine österreichische Erstaufführung erleben. Veranstalter Marc Hess hat die Rechte erworben, das Grundensemble steht, die restlichen Rollen und Zweitbesetzungen werden bei einem Casting, das am 5. Juli 2008 in Telfs stattfindet, vergeben. Konkret werden Darsteller für zwei männliche Rollen für das Ensemble sowie Understudies (weiblich und männlich) gesucht. Nähere Infos –> hier

Jazzfest Wien: Helen Schneider in der Wiener Staatsoper

Photos by Mayk Azzato AZZATO PHOTO DESIGN, www.azzato.comEines der Highlights des diesjährigen Jazzfest Wien wird, neben dem Auftritt von Curtis Stigers in der Wiener Kammeroper (8. Juli 2008), mit Sicherheit das Konzert von Helen Schneider, das am 3. Juli 2008 im Doppelpack mit Sinead O’Connor in der Wiener Staatsoper stattfindet.

In den achtziger Jahren startete Helen Schneider, die bis dahin als Rocksängerin Erfolge feierte, eine neue Karriere. Der Intendant des Theater des Westens in Berlin, Helmut Baumann, besetzte sie als Sally Bowles in “Cabaret”. An der Seite von Hildegard Knef als Fräulein Schneider wurde die Inszenierung zu einer der herausragenden in der jüngeren Geschichte des Hauses - und für Helen Schneider begann die Zeit als Musicaldarstellerin (»Sunset Boulevard« (1995-1998), “Evita” (1999-2001)) und als Interpretin der Songs von Kurt Weill, Stephen Sondheim u. v. a. 2007 veröffentlichte Schneider ihre CD “Like a Woman”, mit der sie an ihr Schaffen der siebziger Jahre anknüpft: Pop und Rock.

Kabarett Simpl: Kein schöner Land

Copyright: Kabarett Simpl Foto: Kössler/Knott
So schrill Kabarett oft ist, das wirkliche Leben kann sogar die überzogenste Lachnummer manchmal toppen. Nehmen wir nur die aktuelle Revue des Kabarett Simpl “Kein schöner Land”, die noch bis 9. Juni 2008 zu sehen ist. Da erleben wir Österreichs Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, wie sie leibt, lebt und Kondome verteilt, gnadenlos kabarettistisch verulkt von Bernhard Murg. Wer unlängst das exekutierende ÖVP-Mitglied in der ORF Nachrichtensendung Zeit im Bild erlebt hat, wie “es” sich buchstäblich aufgepudelt hat, angesichts der Proteste der Ärzte über die anstehende “Gesundheitsreform”, die unter anderem zum Ziel hat, Ärzte zu entmündigen und die Apotheker Medikamente für die Patienten bestimmen zu lassen, der hat ja im Prinzip schon Kabarett pur gesehen. Wie die werte Ministerin ihren Body voll Empörung in aufgebrachter Pose leicht streckt, den Kopf nach hinten wirft, die Arme ein wenig unkoordiniert seitlich und nach hinten wirft, ein symbolisiertes langgezogenes nonverbales JETZT SCHEIIIISSTS EUCH DO NED SO AAAAAN in die Kamera und den Ärzten zumimt, da braucht man nicht mehr viel karikieren, das ist bereits bestens vorgelegtes Kabarett. Die Realität der Gesundheitsministerin kabarettistisch toppen zu wollen, würde bedeuten, eine Art Dagoberthausen zu entwerfen, und ja, im Prinzip haben die Macher des Simpl-Programms “Kein schöner Land” genau das gemacht. Österreich als Dagoberthausen Europas. Da wird über den Ausverkauf Österreichs an russische Magnaten geulkt, über das marode Gesundheitssystem, über Auswüchse der modernen Technologie und das sinnentleerte Dasein des Militärs, über die Schule einst und jetzt, All-inclusive-Urlaube und vieles mehr - alles unter dem Motto: aber schön hammas schon hier.

Copyright: Kabarett Simpl Foto: Kössler/Knott

Die Gags bei “Kein schöner Land” sind, wie vom Simpl der “Neuzeit” erwartet wird, manchmal sehr deftig, was die Wahl des Vokabulars betrifft, und das natürlich gewollt und gut ausgearbeitet. Was für Michael Niavarani und Albert Schmidleitner zählt, ist laut lachendes Publikum. Das allerdings war schon immer so im Simpl. Die Schmunzler sind die Feinde der guten Performance. Wer laut lacht, wird Teil der Show, wenn der ganze Saal wie aus einer Kehle lacht, dann, und nur dann ist es für die Kabarettmacher ein perfekter Abend. Manche der Darsteller gehen dafür laut lachend über Leichen, natürlich nur bildlich gesprochen. Es gibt sehr wohl Tricks, ein lahmarschiges Publikum aus der Reserve zu holen, wenn man beispielsweise aus der Bühnenrolle heraustritt und Texthänger simuliert. (Nein, natürlich macht man so etwas niemals nie.) Auf der einen Seite lacht das Publikum gerne über solche “Hoppalas”, Schadenfreude ist die schönste Freude, auf der anderen Seite kann man als Kabarettist diese Taktik gezielt einsetzen, um Lacher abzustauben. Motto: Jeder Lacher zählt, selbst wenn nicht über das gelacht wird, was man eigentlich darstellen wollte.

Das Schöne am Simpl ist bei gelungenen Sketches das perfekte Timing und die hohe Taktrate der Gags, Tak - Tak - Tak, im Stakkato, auf ganz unterschiedlichem Niveau. Manchmal gehts einfach auch nur darum, im ärgsten Slang derbste Vokabel zu zermatschen, und damit das zu machen, was so viele in ähnlichen Situationen machen wollen, sich aber nicht trauen - völlig auszurasten. Musterbeispiel dafür ist einer der herrlichsten Sketche des Abends: “Ein neues Telefon”, in dem Bernhard Murg einen verdrossenen Handybesitzer gibt, der voller mühsam zurückgehaltenen Aggressionen “ein Vierteltelefon” im Handyshop ordert. Pointe folgt auf Pointe, bis das Ganze ins Abstruse driftet und der Mann, der einfach ein Telefon zum Telefonieren will, mit Wählscheibe, ohne Funktion zum Anklopfen, ein Wurschtsemmerl bei der Handytussi bestellt, aber OHNE GURKERL.

Das, was beispielsweise für “Forbidden Ronacher” angekündigt wurde, nämlich Gag auf Gag auf Gag, Wuchteln im Sekundentakt, das gabs zwar bei der Produktion der Vereinigten Bühnen Wien im Museumsquartier nicht, dafür hat Regisseur Werner Sobotka, der dem Simpl von Kindheit an engverbunden ist, bei “Kein schöner Land” gute Arbeit geleistet. Schon mit sechs Jahren hat Sobotka seine erste Doppelconfà©rence geschrieben, gedacht wäre sie für Gerhard Bronner und Peter Wehle gewesen. Durch seinen Vater Kurt Sobotka bekam er mit neun Jahren seinen ersten Kontakt ins Simpl. Sobotka:

Schon damals war klar, dass ich etwas in der Richtung mache. Mir zumindest. Von da an war ich jedes Jahr bei der Premiere, weil mich das so fasziniert hat.

Im Simpl unter der Regie Sobotkas und der Leitung von Michael Niavarani ist die Darstellerriege im Vergleich zur letzten Intendanz (Martin Flossmann) erheblich verjüngt worden, und auch die Anforderungen sind andere geworden. Praktisch alle Darsteller haben neben einer Schauspiel- auch eine Gesangs- und Tanzausbildung. Das wiederum ist die Voraussetzung für ein sehr abwechslungsreiches Programm, das von Cedric Lee Bradley choreographiert wurde. Die musikalischen Einlagen haben bei “Kein schöner Land” allerdings eher die Funktion von Nummerngirls, die die Pause zur nächsten Gagparade überbrücken. Das ist zwar ein bisserl schade, bietet aber doch ein wenig Abwechslung. Neben Bernhard Murg auf der Bühne: Angelika Niedetzky, Alexandra Schmid, Christoph Fälbl, Ciro de Luca, Thomas Smolej und Thomas M. Strobl, ein durch die Bank spielfrohes Ensemble, mit einer Produktion, die man sich schnell noch ansehen sollte.

KEIN SCHÖNER LAND
Eine kabarettistische Revue von Michael Niavarani und Albert Schmidleitner

mit: Angelika Niedetzky, Alexandra Schmid, Christoph Fälbl, Ciro de Luca, Bernhard Murg, Thomas Smolej und Thomas M. Strobl.

Conference: Ciro de Luca
Musikalische Leitung: Christian Frank
Choreographie: Cedric Lee Bradley
Bühnenbild: Markus Windberger
Kostüme: Gaby Rajtora
Regie: Werner Sobotka

Performing Center Austria: “Start of Something New” in der Wiener Stadthalle

Foto: Martin BrunyVor rund 30.000 Besuchern spielte das Performing Center Austria im Herbst 2007 mit großem Erfolg in der Halle F der Wiener Stadthalle eine Bühnenversion von Disneys “High School Musical”.

Ein halbes Jahr später, am Samstag, den 14. Juni 2008, steht dasselbe Ensemble auf der Bühne der Halle F der Wiener Stadthalle und präsentiert die Show “Start of Something New - Next Musical Generation in Concert”.

Zu sehen sind im Rahmen dieser Show ein letztes Mal Ausschnitte aus »High School Musical« sowie die besten Nummern aus Musicals wie »Hairspray«, »Joseph«, »Mamma Mia!«, »Wicked« und »Spring Awakening«.

Als Hauptdarsteller mit dabei: die 8 Absolventen Nicola Gravante, Daniela Lehner, Melanie Maier, Raphaela Pekovsek, Stefanie Riedelbauch, Gernot Romic, Isabel Trinkaus und Anna Weghuber. Sie werden durch ein rund 30-köpfiges Ensemble unterstützt.

Dass das Performing Center Austria über eine breit angelegte Talenteförderung verfügt, zeigen die Specials Acts. Das sind top-prämierte Choreographien der erst kürzlich zu Ende gegangenen Austrian und European Open 2008, bei denen die Nachwuchsklassen des Performing Center Austria, die Junioren Klassen und die Performing Talents, nicht weniger als 14 österreichische Meister- und 8 Europameistertitel ertanzen konnten. Bei »Start of Something New« werden erstmals in einem großen Theater die Choreographien »Lion King«, »Romeo & Julia« und »Step Up« zu sehen sein. Weiters mit dabei: die Welser Tanzkompanie Tanzwerk mit einem weiteren Siegertitel der European Open: »The Crime«. 5 Tänzer dieser Tanzkompanie waren schon bei »High School Musical« im Einsatz.

Durch den Abend führt eine prominente Absolventin der Kaderschmiede am Performing Center Austria – Lilian Klebow. Der breiten Öffentlichkeit ist Lilian Klebow durch den TV-Serienhit »Soko Donau« ein Begriff, in dem sie die Hauptrolle der »Penny Lanz« verkörpert.

Tickets
- 22,- und EUR 49,-; Kinder, Schüler und Studenten erhalten 15 % Ermäßigung auf die Vollpreiskarte
- an den Kassen der Wiener Stadthalle, stadthalle.com, Ticketservice 01/79 999 79
- das Ticket gilt als Fahrschein in Wien

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