Archiv - Wien
Martin Bruny am Freitag, den
7. Dezember 2007 um 00:23 · gespeichert in Wien, Fotos, 2007

Ein Musical nach Arthur Schnitzlers “Reigen” zeigte der aktuelle Abschlussjahrgang der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität Wien am 6. Dezember im Leonie-Rysanek-Saal des Konservatoriums.

Rainer Bräuer, Dea Andrea Frohn, Donja Daniela Golpashin, Elisabeth Heller, Peter Kratochvil und Richard Schmetterer sangen Lieder aus “Chicago”, “Songs for a New World”, “The Act”, “Parade”, “Gigi”, “Spring Awakening” und “Sweet Charity” sowie “El Tango De Roxanne” (”Moulin Rouge”), “Wenn du lachst” (Juli), “I’m still standing” (Elton John & Bernie Taupin), “Swing” (Louis Prima), “That Smile” (”It’s only Life” - John Bucchino), “Don’t let the sun go down on me (Elton John & Bernie Taupin) und spielten sechs Szenen aus dem “Reigen”. Von einer Nummernrevue zu sprechen wäre in diesem Fall nicht angebracht, vielmehr handelt es sich um ein klug durchdachtes und konzipiertes Stück Musiktheater. Mehr dazu in der Februar/März 2008-Ausgabe von “musicals”.

Die weiteren Vorstellungstermine: 7. Dezember, 10. Dezember und 11. Dezember. Alle Shows sind bereits ausverkauft, es gibt allerdings Restkarten 15 Minuten vor jeder Vorstellung.

Leading Team
Regie: Erhard Pauer
Musikalische Leitung: Lior Kretzer
Raum: Erhard Pauer, Ernst Wilfinger
Kostüm: Mimi Zuzanek
Choreografie: Marcus Tesch
Lichtdesign: Barbara Dulcinea Jan
Technische Leitung: Werner Eichelberger
Technische Koordination: Ernst Wilfinger
Bühnenmeister: Harald Lindermann
Ton: Martin Laumann, Michael Schmidt, Hannes Motal
Bühnenbild: Stefan Michaelfeit
Produktionsleitung- und Assistenz: Michaela Riedl-Schlosser
Inspizienz: Doris Richter
Musik
Vienna C@lling Muppets Band Reloaded:
Lior Kretzer, Manuel Brunner, Alfred Kern, Gerfried Krainer

Martin Bruny am Freitag, den
30. November 2007 um 14:23 · gespeichert in Wien
2008 feiert die Wiener Stadthalle ihren 50. Geburtstag. Grund genug, um dieser Tage in ersten Umrissen eine groß angelegte Showoffensive anzukündigen.
Neben Auftritten von Celine Dion, Kylie Minogue, Mark Knopfler, Rosenstolz, Smashing Pumpkins, Roger Cicero, Annett Louisan oder dem Buena Vista Social Club wird es auch Musicals und Comedy-Events im Jubiläumsjahr 2008 geben.
“Ladies Night” nennt sich das von Joesi Prokopetz (Adaption/Buch) und Frank Hoffmann (Regie) konzipierte Comedy-Revue-Theaterstück, das auf dem Film “Ganz oder gar nicht” (”The Full Monty”) beruht und vom 19. bis 21. September, vom 28. Oktober bis 2. November und vom 27. bis 31 Dezember 2008 in der Halle F zu sehen sein wird.
Vom 26. September bis 19. Oktober 2008 wird “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat” in der Wiener Stadthalle aufgeführt. [wien.gv.at]
Martin Bruny am Freitag, den
30. November 2007 um 11:07 · gespeichert in Wien
Sollte es noch einer offiziellen Bestätigung bedurft haben, dass das Frank Wildhorn-Musical “Rudolf” tatsächlich Anfang 2009 im Wiener Raimund Theater seine deutschsprachige Erstaufführung feiern wird, nun ist sie da. Ganz ohne TV-Castingshow werden die Auditions zu “Rudolf” in Köln (20.-21.1.2008), Hamburg (22.-23.1.2008) und Wien (3.2.-5.2. 2008) stattfinden. Der Probenbeginn wurde auf November 2008 festgelegt, die Premiere findet Ende Februar 2009 statt.
Interessant, wie so oft, unter anderem das Spielalter der ausgeschriebenen Rollen:
- Rudolf (Spielalter 30)
- Mary Vetsera (knapp 20)
- Graf Taaffe (Spielalter 40-50)
- Franz Joseph (Ende 50)
- Stephanie (Ende 20)
- Bratfisch (zwischen 40 und 50)
Terminvereinbarungen (mit Lebenslauf und Photo und Angabe des Terminwunsches) an:
Vereinigte Bühnen Wien GmbH, Linke Wienzeile 6, A-1060 Wien
Audition-Musical@vbw.at oder Fax: ++43/1/58830–312
Einsendeschluss: 04.01.2008
Link
- PDF der Audition-Info
- Vereinigte Bühnen Wien
Martin Bruny am Dienstag, den
27. November 2007 um 16:58 · gespeichert in Wien
Am 21. Januar 2008 steht im Wiener Metropol zum insgesamt dritten Mal die Benefiz-Show “Musical Mamis” auf dem Programm. Mit den erzielten Einnahmen wird Babydoll unterstützt, ein Projekt am Krankenhaus Göttlicher Heiland, das Teenager, die Mütter und Väter werden, unterstützt und ihnen hilft, ihre Kinder mit Liebe und Verständnis auf die Welt zu bringen!
Auf der Bühne stehen jene Frauen, die es schaffen, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Es wird getanzt, gesungen und geschauspielert - alles für einen guten Zweck. 2008 mit dabei sind: Petra Kreuzer, Luzia Nistler, Andrea Malek, Romy Matin, Susanne Kirchner, Kathleen Bauer, Ann Mandrella, Susanne Ten Harmsen, Eva-Maria Scholz, Lisa Gray und Conny Zenz. Durch den Abend führt Andrà© Bauer.
Tickets gibt es ab sofort im Wiener Metropol (Loge: 32 Euro, Kat. 1: 25 Euro)
Martin Bruny am Freitag, den
23. November 2007 um 14:45 · gespeichert in Wien, Fotos
Am 22. November 2007 ging in der Wiener Kammeroper die österreichische Erstaufführung von Jason Robert Browns Musical “The Last Five Years” über die Bühne.
Leading Team
Musikalische Leitung: Michael Schnack
Inszenierung & Choreographie: Alonso Barros
Ausstattung: Duncan Hayler
Lichtdesign: Harry Michlits
Cast
Catherine: Caroline Frank
Jamie: Rob Fowler
Weitere Vorstellungen: 24., 27., 29. November;
01., 04., 06., 08., 11., 13., 14., 15., 18., 19., 20. Dezember 2007
Beginn: 19.30 Uhr
Vormittagsvorstellung:
26. November 2007, Beginn: 11.00 Uhr
Im Folgenden ein paar Bilder vom Schlussapplaus.









Martin Bruny am Freitag, den
23. November 2007 um 02:04 · gespeichert in Wien, Fotos


Am 24. Januar 2008 feiert das Queen-Musical “We Will Rock You” im Wiener Raimund Theater Premiere. Die Liste der beteiligten Produzenten ist lang:
- Brian May & Roger Taylor
- Queen-Manager Jim Beach
- Regisseur und Erfolgsautor Ben Elton
- Set Designer Mark Fisher
- Robert De Niro
- Michael Brenner, Dagmar Windisch (BB-Promotion)
- Queen Theatrical Productions
- Phil McIntyre Entertainments and Tribeca Theatrical Productions
- Vereinigte Bühnen Wien

Am 22. November 2007 fand im Wiener Raimund Theater eine Pressekonferenz anlässlich der bevorstehenden Premiere von “We Will Rock You” statt, die so gar nichts von dem an sich hatte, was man sonst von Musical-Pressekonferenzen in Wien kennt. “We Will Rock You” ist eben nicht einfach ein Musical, “We Will Rock You”, das sind nach wie vor: Queen. Demgemäß kamen zur Präsentation des Produzenteams mit Sicherheit mehr als zehn Mal so viele Journalisten wie zu normalen Musical-Pressekonferenzen. Dass manche Fotografen schon nach dem Gruppenbild zu Beginn der Pressekoferenz wieder das Weite suchten, spricht für die These, dass etliche der anwesenden Damen und Herren Stephen Sondheim vermutlich für einen Jugendbuchautor gehalten hätten, wären sie dazu befragt worden. Aber das ist okay, das ist Entertainment, und Queen spielen nach wie vor in einer eigenen Liga.

Die wichtigste ungestellte Frage des Nachmittags wäre vermutlich dann ohnedies jene gewesen: Was wäre passiert, wenn sich die “We Will Rock You”-Produzenten für ein halbes Jahr in der Halle F der Wiener Stadthalle eingenistet hätten? Es gibt Berechnungen, mit wieviel Musical-Publikum in Wien zu rechnen ist. “We Will Rock You” in der Wiener Stadthalle, das wäre, zumindest, ein recht ordentlicher Brocken gewesen, den die Vereinigten Bühnen Wien zu verdauen gehabt hätten. In diesem Sinne ist dann wohl auch der Einleitungssatz von Kathi Zechner zu verstehen gewesen, als sie meinte: “Sie können sich vorstellen, wie stolz ich heute bin, mit diesen Herrschaften auf einer Bühne sitzen zu dürfen, und die Intendantin des Theaters zu sein, das ausgesucht wurde, um “We Will Rock You” zu beherbergen, für sechs Monate.”

Was danach folgte, war eine ausführliche Präsentation des Musicals durch Autor Ben Elton und eine Fragestunde mit Queen. Sehr professionell, sehr fokussiert, sehr informativ. Wer bis dahin noch nicht überzeugt war, dass zumindest etwas “Großes” ins Raimund Theater kommen wird, der war es jetzt mit Sicherheit.
Link
- Videobericht von Krone TV
Martin Bruny am Mittwoch, den
21. November 2007 um 23:04 · gespeichert in Wien, Fotos, Theater, 2007

“Schnurlos” nannten Marjan Shaki und Lukas Perman ihr zweites Soloprogramm, das sie am 17. und 18. November 2007 im Wiener Szenelokal Cenario zur Aufführung brachten. Schnurlos im Sinne von konzeptlos, also ohne roten Faden. Roterfadenlos geht nicht wirklich, also: schnurlos. Natürlich war der Abend alles andere als konzeptlos, aber schnurlos ist auch als Untertreibung ein sympathischer Titel, in den man auch manch anderes hineininterpretieren konnte, zumindest bis zur Erklärung des Titels.

Das Cenario ist an und für sich schon ein sehr gemütliches Lokal, mit Platz für schätzungsweise 40 bis 60 Leute, je nach Kuschelwilligkeit. Stimmungsmäßig waren die Abende dann auch von den Performern ganz auf Gemütlichkeit getuned. Es gab Räucherkerzen und eine Sweetie-Time, in der Marjan Shaki Schokolade verteilte. Das alles kann so ungeheuer peinlich rüberkommen, wenn man nicht weiß, wie man diese Stimmung vermitteln soll, dafür gibt es unter all den Soloprogrammen, die in Wien im Laufe der letzten Jahre über die Bühne gegangen sind, wahrhaft schreckliche Musterbeipiele.

Bei “schnurlos” ging das alles problemlos und ganz natürlich. Natürlichkeit hat man oder nicht, sie allerdings einem Publikum vermitteln zu können, ist auch Teil einer persönlichen Entwicklung. So kann ich mich noch an eine ganz in sich versunkene Marjan Shaki bei einem Benefiz-Konzert im Wiener Museumsquartier am 29. Dezember 2003 erinnern. Sie sang Songs von Tori Amos und Barbra Streisand und hatte die Augen meist geschlossen. Den Wechsel zum Singing Actor, der auch zeigt, dass die Augen neben der Stimme ein enorm wichtiges Instrument des Performens sind, den hat sie mittlerweile auch für das Publikum sichtbar vollzogen.

Die Gemütlichkeit des Abends war eine Art Konzept, und zwar ein sympathisches, und eines, das voll aufging. Umgesetzt wurde das Konzept beispielsweise mit zum Großteil improvisierten Zwischenmoderationen. Wer Konzerte, Shows und Musicals gerne öfter sieht und bei beiden Abenden dabei war, hatte so die Chance, zwei doch in vielen Nuancen sehr unterschiedliche Performances der beiden Darsteller zu erleben.

Die “Band” der beiden bestand aus Lior Kretzer am Keyboard und Ulrich Permanschlager an der Gitarre und am Bass. Zum Saxophon hat Lukas Perman bei einigen Songs selbst gegriffen. Lior Kretzer, von Lukas Perman und Marjan Shaki als “bester Pianist Wiens” gelobt, ist all jenen, die beispielsweise die Aufführungen der Konservatorium Wien Privatuniversität besuchen, mit Sicherheit ein Begriff. Er ist derzeit stellvertretender Abteilungsvorstand für Musikalisches Unterhaltungstheater, Korrepetitor und Musikalischer Leiter der Eigenproduktionen des Hauses - und er ist vor allem Klavierspieler mit Drive und Seele. Er liefert die nötige Power an den Tasten und das gewisse verspielte Etwas bei Balladen. Neben Ulrich Permanschlager am Bass und der Gitarre wäre auch noch Lukas Permans Schwester am zweiten Abend als Bandmitglied zur Verfügung gestanden, allerdings spielt sie Harfe, und da hätte man zum Cenario vermutlich noch ein Lokal dazumieten müssen.

Es waren unterhaltsame Shows mit gut gewählten Songs aus Musicals wie “Annie Get Your Gun”, “Phantom”, “Mozart!”, “The Lion King”, “City of Angels” oder “The Scarlet Pimpernel” - und klassische Pop-Balladen wie “Promise me” von Beverly Craven oder “Just the way you are” von Billy Joel. Ein Song aus Frank Wildhorns “Civil War” (”Sarah”) wurde am zweiten Abend durch das etwas flottere “Have you met Miss Jones” von Richard Rodgers & Lorenz Hart aus dem Musical “I’d rather be right” ersetzt. Balladen blieben aber dennoch dominant, und das ist auch gut so.

Nicht zuletzt war “schnurlos” ein Benefiz-Konzert. Rund 1700 Euro Reinerlös brachten die beiden Abende der Aktion “Menschen für Menschen” - ein schöner Erfolg auch in dieser Hinsicht.

Setlist:
01) Unehrlichkeiten - Lukas Perman (”City of Angels”, Cy Coleman/David Zippel)
02) My Funny Valentine - Marjan Shaki (”Babes in Arms”, Richard Rodgers/Lorenz Hart)
03) Can You Feel The Love Tonight - Lukas Perman (”The Lion King”, Elton John/Tim Rice)
04) Promise Me - Marjan Shaki (Beverly Craven)
05) Dich kennen heißt dich lieben - Marjan Shaki & Lukas Perman (”Mozart!”, Sylvester Levay/Michael Kunze)
06) Have You Met Miss Jones - Lukas Perman (”I’d Rather Be Right”, Richard Rodgers/Lorenz Hart)
07) When I Look At You - Marjan Shaki (”The Scarlet Pimpernel”, Frank Wildhorn/Nan Knighton)
08) Medley: Hasta que vuelvas - Lukas Perman (Felipe Gil/Mario Arturo)/Historia de un amor - Marjan Shaki (Carlos Eleta Almaran)
09) Who Could Ever Have Dreamed Up You (in japanischer Sprache gesungen) - Lukas Perman (”Phantom”, Maury Yeston)
10) Rosen und Prinzen - Marjan Shaki (Marjan Shaki)
11) Anything You Can Do, I Can Do Better - Marjan Shaki & Lukas Perman (”Annie Get Your Gun”, Irving Berlin)
12) Fly Me To The Moon - Lukas Perman (Bart Howard)
13) Autumn Leaves - Marjan Shaki (Joseph Kosma/Johnny Mercer)
14) Just The Way You Are - Lukas Perman (Billy Joel)
15) I’m With You - Marjan Shaki (Avril Lavigne/Lauren Christy/Graham Edwards/Scott Spock)
16) Endless Love - Marjan Shaki & Lukas Perman (Lionel Richie)

Martin Bruny am Mittwoch, den
21. November 2007 um 16:22 · gespeichert in Wien
Die Vereinigten Bühnen Wien haben laut “Live-PR” die Vertragsunterzeichnung mit Serkan Kaya für die Rolle des “Galileo” im Queen-Musical “We Will Rock You” bestätigt.
“We Will Rock You” ist von 24.1. bis 10.7. 2008 im Wiener Raimund Theater zu sehen.
Martin Bruny am Dienstag, den
20. November 2007 um 12:48 · gespeichert in Wien, Fotos, 2007

Am Donnerstag, dem 22. November 2007, geht die Musicalpremiere der diesjährigen Wiener Herbstsaison schlechthin über die Bühne der Wiener Kammeroper: “The Last Five Years” von Jason Robert Brown (geboren 1970). Man kommt, wenn man sich mit der Zukunft der Kunstform Musical beschäftigt, am Komponisten (und Texter und Autor) dieser Show nicht vorbei.

Jason Robert Brown liefert mit “The Last Five Years” einen sensiblen, feinen Score mit Elementen aus Pop, Jazz, Latin, Klezmer, Klassik, Rock und Folk. Jeder einzelne Song ist ungeheuer fein gepinselt, kann für sich allein stehen und hat eine Vielzahl an Melodie-Nuggets in sich geborgen, die, wenn man auch nur halbwegs dafür offen ist, eine unverwechselbare Wohlfühlstimmung schaffen.

“The Last Five Years” ging Off-Broadway am 3. März 2002 im Minetta Lane Theatre ins Rennen und war da bis zum 5. Mai 2002 zu sehen. Jason Robert Brown wurde für seine Show mit einem Drama Desk Award ausgezeichnet (”Outstanding Music and Lyrics”). Nominiert war das Musical auch in den Kategorien “Outstanding Musical”, “Outstanding Actor [Norbert Leo Butz]”, “Outstanding Actress [Lauren Kennedy]”, “Outstanding Orchestrations” und “Outstanding Set Design”. Weitere Nominierungen: Lucille Lortel Award Nominierung als “Outstanding Musical” und “Outstanding Actor” sowie Outer Critics Circle Award Nominierung als “Outstanding Off-Broadway Musical”.

In der Wiener Kammeroper ist, und das ist eine Ideallösung, die englischsprachige Originalversion zu sehen. Es spielen Rob Fowler (Jamie) und Caroline Frank (Catherine). Die Musikalische Leitung hat Michael Schnack übernommen, Alonso Barros zeichnet für Inszenierung und Choreographie verantwortlich.
Martin Bruny am Dienstag, den
20. November 2007 um 00:28 · gespeichert in Wien
Im Juni 2008 wird das Wiener Ronacher mit dem Mel Brooks-Musical “The Producers” eröffnet. Andreas Bieber ließ am 19. November 2007 auf seiner offiziellen Website wissen, dass er in der Rolle des Leo Bloom mit dabei sein wird. Am 20. November wurde diese Meldung von seiner Website wieder entfernt. [andy-bieber.de]
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