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Archiv - Theater

Wien: International Theatre 2008/09 - Theater vom Feinsten

Das International Theatre Vienna hat für die Saison 2008/09 geradezu ein Theaterhighlight nach dem anderen programmiert.

In die neue Spielzeit geht man mit Willy Russels Kultstück “Educating Rita”, das vielen durch die Verfilmung mit Michael Caine und Julie Walters ein Begriff ist. Jack Babb und Roxanne Carless sind in den Hauptrollen vom 9. September bis 8. November 2008 zu sehen.

Danach steht das alljährliche Weihnachtsstück auf dem Prgramm: Charles Dickens’ “A Christmas Carol”, zu sehen ab 17. November bis 31. Dezember 2008. Es spielen: Marilyn Close, Ben Maddox, Gene De Wild, Laura Mitchell, Eric Lomas, Jack Babb und Roxanne Carless.

Mit “Art” holt das International Theatre einen ehemaligen Hit vom Londoner West End nach Wien. Geschrieben von der französischen Schauspielerin Yasmina Reza erzählt das Stück von der langjährigen Freundschaft dreier Männer, die durch den Kauf eines Bildes zu zerbrechen droht. Einer der drei Freunde hat ein “weißes Bild mit weißen Streifen” erstanden - um 20.000 Francs. Er verteidigt seine Entscheidung, einer seiner Freunde attackiert ihn, der dritte versucht zu vermitteln - eine Komödie rund um Kunst und ums Lachen. Gezeigt wird die englische Fassung von Christopher Hampton, gespielt von Brian Hattfield, Kevin Brock und Jack Babb - und zu sehen vom 20. Januar bis 28. Februar 2009.

Ab dem 9. März 2009 steht mit John Osbornes “Look Back In Anger” ein Klassiker auf dem Programm. Der Autor wurde 1956 mit seinem Stück zum Sprachrohr der “angry young men”. In der Inszenierung von Jack Babb sind Ben Maddox, Roxanne Carless und Eric Lomas zu sehen.

Zum Saisonabschluss zeigt das International Theatre “Driving Miss Daisy”, ein Theaterstück von Alfred Uhry, das 1989 mit Morgan Freeman, Jessica Tandy, Dan Aykroyd, Patti Lupone und Esther Rolle verfilmt wurde. Vom 19. Mai bis 27. Juni 2009 spielen Marilyn Close, Allen Browne und Jeff Sturgeon unter der Regie von Don Fenner.

Jazzfest Wien: Helen Schneider in der Wiener Staatsoper

Photos by Mayk Azzato AZZATO PHOTO DESIGN, www.azzato.comEines der Highlights des diesjährigen Jazzfest Wien wird, neben dem Auftritt von Curtis Stigers in der Wiener Kammeroper (8. Juli 2008), mit Sicherheit das Konzert von Helen Schneider, das am 3. Juli 2008 im Doppelpack mit Sinead O’Connor in der Wiener Staatsoper stattfindet.

In den achtziger Jahren startete Helen Schneider, die bis dahin als Rocksängerin Erfolge feierte, eine neue Karriere. Der Intendant des Theater des Westens in Berlin, Helmut Baumann, besetzte sie als Sally Bowles in “Cabaret”. An der Seite von Hildegard Knef als Fräulein Schneider wurde die Inszenierung zu einer der herausragenden in der jüngeren Geschichte des Hauses - und für Helen Schneider begann die Zeit als Musicaldarstellerin (»Sunset Boulevard« (1995-1998), “Evita” (1999-2001)) und als Interpretin der Songs von Kurt Weill, Stephen Sondheim u. v. a. 2007 veröffentlichte Schneider ihre CD “Like a Woman”, mit der sie an ihr Schaffen der siebziger Jahre anknüpft: Pop und Rock.

Kabarett Simpl: Kein schöner Land

Copyright: Kabarett Simpl Foto: Kössler/Knott
So schrill Kabarett oft ist, das wirkliche Leben kann sogar die überzogenste Lachnummer manchmal toppen. Nehmen wir nur die aktuelle Revue des Kabarett Simpl “Kein schöner Land”, die noch bis 9. Juni 2008 zu sehen ist. Da erleben wir Österreichs Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, wie sie leibt, lebt und Kondome verteilt, gnadenlos kabarettistisch verulkt von Bernhard Murg. Wer unlängst das exekutierende ÖVP-Mitglied in der ORF Nachrichtensendung Zeit im Bild erlebt hat, wie “es” sich buchstäblich aufgepudelt hat, angesichts der Proteste der Ärzte über die anstehende “Gesundheitsreform”, die unter anderem zum Ziel hat, Ärzte zu entmündigen und die Apotheker Medikamente für die Patienten bestimmen zu lassen, der hat ja im Prinzip schon Kabarett pur gesehen. Wie die werte Ministerin ihren Body voll Empörung in aufgebrachter Pose leicht streckt, den Kopf nach hinten wirft, die Arme ein wenig unkoordiniert seitlich und nach hinten wirft, ein symbolisiertes langgezogenes nonverbales JETZT SCHEIIIISSTS EUCH DO NED SO AAAAAN in die Kamera und den Ärzten zumimt, da braucht man nicht mehr viel karikieren, das ist bereits bestens vorgelegtes Kabarett. Die Realität der Gesundheitsministerin kabarettistisch toppen zu wollen, würde bedeuten, eine Art Dagoberthausen zu entwerfen, und ja, im Prinzip haben die Macher des Simpl-Programms “Kein schöner Land” genau das gemacht. Österreich als Dagoberthausen Europas. Da wird über den Ausverkauf Österreichs an russische Magnaten geulkt, über das marode Gesundheitssystem, über Auswüchse der modernen Technologie und das sinnentleerte Dasein des Militärs, über die Schule einst und jetzt, All-inclusive-Urlaube und vieles mehr - alles unter dem Motto: aber schön hammas schon hier.

Copyright: Kabarett Simpl Foto: Kössler/Knott

Die Gags bei “Kein schöner Land” sind, wie vom Simpl der “Neuzeit” erwartet wird, manchmal sehr deftig, was die Wahl des Vokabulars betrifft, und das natürlich gewollt und gut ausgearbeitet. Was für Michael Niavarani und Albert Schmidleitner zählt, ist laut lachendes Publikum. Das allerdings war schon immer so im Simpl. Die Schmunzler sind die Feinde der guten Performance. Wer laut lacht, wird Teil der Show, wenn der ganze Saal wie aus einer Kehle lacht, dann, und nur dann ist es für die Kabarettmacher ein perfekter Abend. Manche der Darsteller gehen dafür laut lachend über Leichen, natürlich nur bildlich gesprochen. Es gibt sehr wohl Tricks, ein lahmarschiges Publikum aus der Reserve zu holen, wenn man beispielsweise aus der Bühnenrolle heraustritt und Texthänger simuliert. (Nein, natürlich macht man so etwas niemals nie.) Auf der einen Seite lacht das Publikum gerne über solche “Hoppalas”, Schadenfreude ist die schönste Freude, auf der anderen Seite kann man als Kabarettist diese Taktik gezielt einsetzen, um Lacher abzustauben. Motto: Jeder Lacher zählt, selbst wenn nicht über das gelacht wird, was man eigentlich darstellen wollte.

Das Schöne am Simpl ist bei gelungenen Sketches das perfekte Timing und die hohe Taktrate der Gags, Tak - Tak - Tak, im Stakkato, auf ganz unterschiedlichem Niveau. Manchmal gehts einfach auch nur darum, im ärgsten Slang derbste Vokabel zu zermatschen, und damit das zu machen, was so viele in ähnlichen Situationen machen wollen, sich aber nicht trauen - völlig auszurasten. Musterbeispiel dafür ist einer der herrlichsten Sketche des Abends: “Ein neues Telefon”, in dem Bernhard Murg einen verdrossenen Handybesitzer gibt, der voller mühsam zurückgehaltenen Aggressionen “ein Vierteltelefon” im Handyshop ordert. Pointe folgt auf Pointe, bis das Ganze ins Abstruse driftet und der Mann, der einfach ein Telefon zum Telefonieren will, mit Wählscheibe, ohne Funktion zum Anklopfen, ein Wurschtsemmerl bei der Handytussi bestellt, aber OHNE GURKERL.

Das, was beispielsweise für “Forbidden Ronacher” angekündigt wurde, nämlich Gag auf Gag auf Gag, Wuchteln im Sekundentakt, das gabs zwar bei der Produktion der Vereinigten Bühnen Wien im Museumsquartier nicht, dafür hat Regisseur Werner Sobotka, der dem Simpl von Kindheit an engverbunden ist, bei “Kein schöner Land” gute Arbeit geleistet. Schon mit sechs Jahren hat Sobotka seine erste Doppelconfà©rence geschrieben, gedacht wäre sie für Gerhard Bronner und Peter Wehle gewesen. Durch seinen Vater Kurt Sobotka bekam er mit neun Jahren seinen ersten Kontakt ins Simpl. Sobotka:

Schon damals war klar, dass ich etwas in der Richtung mache. Mir zumindest. Von da an war ich jedes Jahr bei der Premiere, weil mich das so fasziniert hat.

Im Simpl unter der Regie Sobotkas und der Leitung von Michael Niavarani ist die Darstellerriege im Vergleich zur letzten Intendanz (Martin Flossmann) erheblich verjüngt worden, und auch die Anforderungen sind andere geworden. Praktisch alle Darsteller haben neben einer Schauspiel- auch eine Gesangs- und Tanzausbildung. Das wiederum ist die Voraussetzung für ein sehr abwechslungsreiches Programm, das von Cedric Lee Bradley choreographiert wurde. Die musikalischen Einlagen haben bei “Kein schöner Land” allerdings eher die Funktion von Nummerngirls, die die Pause zur nächsten Gagparade überbrücken. Das ist zwar ein bisserl schade, bietet aber doch ein wenig Abwechslung. Neben Bernhard Murg auf der Bühne: Angelika Niedetzky, Alexandra Schmid, Christoph Fälbl, Ciro de Luca, Thomas Smolej und Thomas M. Strobl, ein durch die Bank spielfrohes Ensemble, mit einer Produktion, die man sich schnell noch ansehen sollte.

KEIN SCHÖNER LAND
Eine kabarettistische Revue von Michael Niavarani und Albert Schmidleitner

mit: Angelika Niedetzky, Alexandra Schmid, Christoph Fälbl, Ciro de Luca, Bernhard Murg, Thomas Smolej und Thomas M. Strobl.

Conference: Ciro de Luca
Musikalische Leitung: Christian Frank
Choreographie: Cedric Lee Bradley
Bühnenbild: Markus Windberger
Kostüme: Gaby Rajtora
Regie: Werner Sobotka

Graz: BlogTXT Theaterfestival - Internet & Theater

Von 21.-23. Mai 2008 werden im Rahmen eines Festivals die Möglichkeiten des Internet mit den Mitteln des Theaters untersucht: Dabei gelangen vierzehn kurze Theaterstücke, die von jungen AutorInnen aus Internetblogs generiert wurden, aus fünf europäischen Ländern zur Aufführung.

Interessante Texte aus Internetforen, die so genannte “Blog Scouts” aufgespürt haben, werden von AutorInnen in Ungarn, Polen,
Italien, Rumänien und Österreich szenisch umgesetzt. Das Länder übergreifende und von der EU geförderte Projekt ist eine Kooperation mit Partnertheatern in Budapest, Krakau, Bukarest und Palermo und kommuniziert Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Ansprüche, Wege und Fragen der Menschen im neuen europäischen Raum.

Nähere Infos bietet die Website zum Theaterfestival –> blogtheatre.net.

Musical ist überall - Scenes of chaos and joy in public places

Improv Everywhere
Stellen Sie sich vor, sie sitzen in Ihrem Lieblingseinkaufszentrum in einem “lauschigen kleinen” Kaffeehaus und nuckeln an einem Eiskaffee - und auf einmal … SINGEN alle um sie herum, oder, wie es so schön auf Englisch heißt: BURST OUT IN A SONG. Sie sind von 0 auf 100 mitten in einer Art “Musical” - oder ist es die versteckte Kamera? So müssen sich wohl einige Besucher bei folgendem Event gefühlt haben:

“Improv Everywhere” wurde 2001 von Charlie Todd in New York gegründet und hat ein Ziel: “to cause scenes of chaos and joy in public places”. Mitmachen kann jeder, der in einer jener Städte wohnt, in der es “Agents”, also Darsteller und Organisatoren, gibt, die mittlerweile in “Improv Everywhere Global” vernetzt sind. Es gibt Gruppen in London, Los Angeles, Helsinki, Mexico City - und auch Frankfurt.

Jazzfest Wien: Curtis Stigers live in der Wiener Kammeroper

Copyright: Curtis StigersDas Programm des Jazzfest Wien 2008 kann sich sehen lassen. Mit Solomon Burke, Marianne Faithfull und Sergio Mendes sind Big Names am Start.

Ein wenig eher in Richtung Geheimtipp geht der Auftritt von Curtis Stigers in der Wiener Kammeroper am 8. Juli 2008. Zwar hat Stigers im Laufe seiner bisherigen Karriere mehr als 30 Millionen Tonträger abgesetzt, aber das vor allem als Popstar und mit Songs wie “I wonder why” oder “You’re all that matters to me”. Ende der 90er stieg Curtis aus dem Rennen um die Spitzenplatzierungen in den Popcharts aus und widmete sich dem, was er eigentlich am besten kann: Jazz.

Man kann davon ausgehen, dass Tickets für das Konzert des Saxophonisten und Sängers sehr bald vergriffen sein werden. Nichts wie hin in die Kammeroper, DAS ist das Konzerthighlight des Jahres.

London, 2010: Premiere für “Anna Nicole Smith: The Opera”

Die Macher des Musicals “Jerry Springer: The Opera” haben sich ein neues Thema ausgeknobelt, das publicitytauglich ist: das Leben von Anna Nicole Smith. Richard Thomas und Mark-Anthony Turnage schreiben das Libretto für die Show, die in Londons Royal Opera House 2010 zur Aufführung kommen wird.

In “Anna Nicole Smith: The Opera” dreht sich alles um das tragische Schicksal der Schauspielerin und ehemaligen Stripperin, die vor einem Jahr an einer Überdosis gestorben ist, oder um es marketingtauglich zu formulieren: das Ganze ist “a classic American tale about celebrity, which was intrinsically operatic”. Richard Thomas:

It’s an incredible story. It’s very operatic and sad. She was quite a smart lady with the tragic flaw that she could not seem to get through life without a vat of prescription drugs. For me, (the story) ends when she does. It’s an American story. I love American culture. Especially for the opera, the stories seem to work on a grander more epic scale.

Kai Peterson & Artur Ortens: “Die Zoogeschichte” im Schubert-Theater

Am 1. April 2008 findet im Wiener Schubert-Theater die Premiere von Edward Albees Erstlingswerk “Die Zoogeschichte” statt. Kai Peterson (”Freudiana”, “Elisabeth”, “Blondel”, “Romeo & Julia”, “Rebecca”) und Artur Ortens (»Frühlings Erwachen« und »Jesus Christ Superstar« in Bad Hersfeld, “Bonifatius” in Fulda, “Cabaret” in Graz) spielen Peter und Jerry. Die beiden begegnen einander in einem Park, kommen ins Gespräch … und eine nette Plauderei nimmt ein schreckliches Ende.
Peter ist wohlhabend, mit beschränkter Phantasie, lebt abgekapselt von der gesellschaftlichen Umwelt und ist mit allem zufrieden. Jerry besitzt zwar nichts, befindet sich aber in der gleichen - von ihm ungewollten - Isolation von menschlichen Kontakten. Alle sind wie Tiere in Käfige eingesperrt und getrennten Lebensbereichen zugeordnet. Um Peter zum Verständnis für die Notwendigkeit zwischenmenschlicher Kontakte zu veranlassen, provoziert Jerry ihn und vollzieht am Ende eine scheinbar völlig sinnlose und unmotivierte Handlung. Diese aber stellt letztendlich einen deutlichen Kontakt her, und sei es auch nur durch das Band der Schuld. Peter ist somit aus seiner Lethargie und Vereinzelung herauskatapultiert worden, er kann nicht mehr der alte sein.

Edward Albee: Die Zoogeschichte

Besetzung
Artur Ortens (Jerry)
Kai Peterson (Peter)

Leading Team
Regie: Reinfried Schieszler
Bühne/Kostüme: Stefan Koch
Musik: Martin Marek
Lichtdesign: Sabine Wiesenbauer
Produktionsleitung: Isabella Lotschak

Premiere: Dienstag, 1. April 2008, 20.00 Uhr
weitere Aufführungen: 2. bis 6. April 2008, jeweils 20.00 Uhr
Tickets: Wien-Ticket

“erinnern für die zukunft” - Ein Projekt zum Gedächtnis an die Mariahilfer Opfer des NS-Terrors

Den vielen hunderten Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur aus dem Wiener Bezirk Mariahilf deportiert und ermordet wurden, soll durch das Projekt “erinnern für die Zukunft” ein ehrendes Andenken bewahrt werden. Ein breit gefächertes Kulturprogramm mit Informations- und Diskussionsveranstaltungen beschäftigt sich mit der Bedeutung der historischen Ereignisse auch für die Gegenwart und die Zukunft.

Eine Auflistung aller Programmpunkte findet man im Veranstaltungskalender der Website zum Projekt, ein paar Events seien an dieser Stelle hervorgehoben:

11. März 2008, 19 Uhr, Wien-Energie-Haus
Premiere des Tanztheaterstücks “REMEMBER” von Carousel Theater. Es tanzen: Nina Crobath, Ana Ruth Sà¡nchez Martà­nez, Lena Kraus, Daniel Feik und Szabi Becker. Choreografie und Musik: Walter Baco. Kostüme: Petra Simon & Katharina Braunschmidt in Zusammenarbeit mit der Modeschule für Design. www.baco.at; Eintritt frei, Kartenreservierung wegen begrenzter Platzzahl erforderlich!

2. April 2008, 18 Uhr, Volkshochschule Wien West
Das Raimundtheater 1938 - “… ein Theater zur Pflege der bodenständigen Bühnenkunst”: Vortrag von Dr. Edda Fuhrich

16. April 2008, 18 Uhr, Volkshochschule Wien West
Das Theater an der Wien in der Direktion Arthur Hellmer, 1936-1938: Vortrag von Dr. Angela Heide

KosmosTheater Wien: “Die Göttinnen in Dezenz ist Schwäche”

Foto: © Bernd König; Lilly Kugler und Petra KreuzerAb 1. April 2008 steht im Wiener KosmosTheater «Die Göttinnen in Dezenz ist Schwäche”, ein musikalischer Comedyabend von und mit Lilly Kugler und Petra Kreuzer, auf dem Programm.

In «Die Göttinnen in Dezenz ist Schwäche” dreht sich alles um Venus und Athene. Sie sind die letzten der griechischen Göttinnen, die noch am Olymp weilen - alle anderen sind ausgeflogen, um auf der Erde unter den Menschen zu wandeln. So müssen Venus und Athene dafür sorgen, dass die Dinge auf der Erde nicht aus dem Gleichgewicht geraten. Sie machen Stars, erfinden Fernsehshows und retten Menschen. Bis, ja, bis zu dem Zeitpunkt, an dem etwas Unvorhergesehenes passiert. Ihre Waschmaschine geht kaputt und beide stehen plötzlich vor einem schier unlösbaren Problem.

In ihrem Programm interpretieren Lilly Kugler und Petra Kreuzer, seit Jahren ein gut eingespieltes Team, Hits, Chansons und Wiener Lieder von ABBA und Hugo Wiener über Johann Strauss bis hin zu Robbie Williams.

KosmosTheater Wien: Lilly Kugler und Petra Kreuzer - «Die Göttinnen in Dezenz ist Schwäche”
Premiere: 1. April 2008
Weitere Vorstellungen: 2. bis 5. April 2008
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: EUR 13,- / erm. EUR 11.-
Tickets: KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien, Telefon: 01/523 12 26

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