Archiv - Wien
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 21:45 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 26. Januar 2008 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
Wiener Metropol: Mo & Band
26.1.2008, 20.00 Uhr
Pop, Swing, Klassiker und Neues
Brandneue Songs und ausgewählte Standards.
Sehr persönlich, höchst musikalisch und gewohnt professionell dargeboten von MO und der Rythmuscombo seiner Band »The Sultans Of Swing«. Feinste, zum Teil minimalistische Neuarrangements lassen genug Raum für spontane Improvisation der Musiker und eloquente, meist humorvolle Plaudereien des Frontman und Entertainers Günter Mokesch.
Songs: Von Cole Porter bis zu den Beatles von Cohen bis 10CC von Van Morrison bis MO.
Günter Mokesch Voc / Gitarre
Max Hagler Klavier & Arrangements / Voc
Rue Kostroun E / Kontrabass
Marcus Adamer Schlagzeug / Cajon
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 21:43 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 21. Januar 2008 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
Am 21. Januar 2008 steht im Wiener Metropol zum insgesamt dritten Mal die Benefiz-Show “Musical Mamis” auf dem Programm. Mit den erzielten Einnahmen wird Babydoll unterstützt, ein Projekt am Krankenhaus Göttlicher Heiland, das Teenager, die Mütter und Väter werden, unterstützt und ihnen hilft, ihre Kinder mit Liebe und Verständnis auf die Welt zu bringen!
Auf der Bühne stehen jene Frauen, die es schaffen, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Es wird getanzt, gesungen und geschauspielert - alles für einen guten Zweck. 2008 mit dabei sind: Petra Kreuzer, Luzia Nistler, Andrea Malek, Romy Matin, Susanne Kirchner, Kathleen Bauer, Ann Mandrella, Susanne Ten Harmsen, Eva-Maria Scholz, Lisa Gray und Conny Zenz. Durch den Abend führt Andrà© Bauer.
Tickets gibt es ab sofort im Wiener Metropol (Loge: 32 Euro, Kat. 1: 25 Euro)
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 21:33 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 23. Januar 2008 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
DER MIKADO
Operette von Gilbert & Sullivan
Premiere: 23.1.2008, 19.30 Uhr,
weitere Vorstellungen: 24.1. und 25.1.2008 jeweils 19.30 Uhr
Tickets um 9 Euro bzw. 6 Euro
Mit: Christa Schwertsik, Kurt Schwertsik, Julia Stemberger und Katharina Stemberger
Pressetext:
Das Stemberger-Schwertsiksche Familientheater lieferte erneut den Beweis, dass Unterhaltung keinesfalls ein Grund für den Untergang des Abendlandes sein muss. Ganz im Gegenteil.
Christa und Kurt Schwertsik nahmen sich der burlesken Operette “Der Mikado oder ein Tag in Titipu” des englischen Erfolgsduos Gilbert & Sullivan an und verlegten das im Zeremoniell erstarrte Japan einmal nicht ins viktorianische England. Ihre freche Übersetzung zielt nach Österreich. Welches andere Land sonst kultiviert seine höfischen Zeremonien noch mit so viel Grandezza und pflegt die Kultur der Tratsch-Diplomatie so ausgiebig? Die Operette “Der Mikado” ist an sich schon eine höchst unterhaltsame Angelegenheit. Wenn aber nun die Chansonniere Christa Schwertsik mit ihren Töchtern,den bekannten Schauspielerinnen Julia und Katharina Stemberger in Windeseile in die verschiedenen Rollen schlüpft und ihr Mann, der renommierte Komponist Kurt Schwertsik, als stoischer Chinese das Orchester am Harmonium gibt, dann bekommt diese Operette eine zusätzlich amüsante und kabarettistische Note. Stemberger-Schwertsik - dieses Markenzeichen garantiert Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 21:23 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 24. Februar 2008 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Cenario Wien, 24. Februar 2008, 19.00 Uhr
Albert Kessler live
Highlights aus Jekyll & Hyde, Wicked, Songs for a New World; A New Brain, Dirty Rotten Scoundrels, Der Zauberlehrling, The Jerry Springer Opera u. v. m. mit viel Tanz, Pantomime und Performance.
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 21:19 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 14. Januar 2008 |
| 20:00 | bis | 21:00 |
Cenario Wien, 14. Januar 2008, 20.00 Uhr
Michael Fischer (p)
Martin Heinzle (b)
Gerfried Krainer (dr)
… laden alle SängerInnen, MusikerInnen und SteptänzerInnen dieser Stadt zum gemeinsamen Jammen ein.
Freie Spende
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. Januar 2008 um 21:13 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 7. Januar 2008 |
| 21:00 | bis | 22:00 |
Cenario Wien, 7. Januar 2008, 21.00 Uhr
Kai Peterson featuring Michael Fischer
Eintritt: Freie Spende
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Januar 2008 um 23:31 · gespeichert in Wien, Fotos

Ein kleines Set mit Schlussapplausbildern der “Rebecca”-Vorstellung vom 30. Dezember 2007 ist nun im “flickr”-Account des Kultur-Channels online. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich die Fotos anzusehen, beispielsweise als Slideshow, oder auch einzeln, bis zu einer Größe von 800 x 600 Pixel. Viel Spaß!
Martin Bruny am Montag, den
31. Dezember 2007 um 00:36 · gespeichert in Wien, Fotos
Am 30. Dezember 2007 ging im Wiener Raimund Theater die vorläufig letzte Vorstellung des Levay/Kunze-Musicals “Rebecca” über die Bühne. Bilder einer Derniere:







Martin Bruny am Freitag, den
28. Dezember 2007 um 11:31 · gespeichert in Wien
In einem Interview mit dem Wirtschaftsblatt umriss Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding, strategische Ziele.
WirtschaftsBlatt: Nächstes Jahr feiert die Wiener Stadthalle ihr 50-Jahr-Jubiläum. Was haben Sie getan, um dieses Jahr für Stadthallenbesucher atttraktiv zu machen?
Peter Hanke: Die Stadthalle ist unser Kultur-Flaggschiff. Wir haben nicht nur das Programmangebot erweitert, sondern bieten ab 2008 auch zusätzliches Besucherconvenience und vertieftes Incoming-Marketing sowohl im B2B-Bereich als auch im B2C-Bereich. Mit unserer neuen VIP-Lounge und dem neuen VIP-Corner ist es gelungen, namhafte Grosssponsoren wie die Erste Bank AG, Wiener Städtische Versicherung AG, die Fernwärme Wien und UPC als Partner zu gewinnen und an unser Haus zu binden. Die neue Stadthallen Card, die variabel aufladbar ist, bietet unseren Besuchern vielfältige zusätzliche Leistungen und soll die Kundenbindung vertiefen. Weiters wird für 2008 ein deutlich verbessertes gastronomisches Angebot vorbereitet, Innovationen sind im Ticketingbereich vorgesehen und ausserdem wird es ein neues Leitsystem in der Stadthalle geben.
WirtschaftsBlatt: Wieviele Besucher erwarten Sie 2008 in der Stadthalle?
Peter Hanke: Wir steigern die Veranstaltungstage auf rund 400, international ist der Richtwert bei 300. Da liegen wir klar darüber. Bei den Besuchern erwarten wir ein Plus von zehn Prozent gegenüber 2007. Heuer werden wir auf 1,3 Millionen Besucher kommen, das ist ein neuer Rekord.
WirtschaftsBlatt: Zum Kulturbereich der Wien Holding gehören auch die Vereinigten Bühnen Wiens. Wie geht es hier weiter?
Peter Hanke: Am 30. Juni 2008 werden wir das umgebaute Ronacher eröffnen. Dafür haben wir 34 Millionen Euro verbaut - sind damit klar im Budget geblieben. Das Ronacher wird unser neues Musiktheater für ein buntes Programm, auch mit kleineren Produktionen, die hier Eingang finden können. Es wird auch Kurzläufer geben - im Gegensatz zu den Musicalproduktionen im Raimundtheater. Das Ronacher soll sich zu einem urbanen Musiktheater mit intelligentem humoristischen Einschlag entwickeln.
WirtschaftsBlatt: Was ist Ihr Ziel für die Vereinigten Bühnen Wiens?
Peter Hanke: Wir wollen den Teilkonzern Vereinigte Bühnen Wiens - mit Raimundtheater, Theater an der Wien und Ronacher -stärken - als eine verbindende Klammer zur Vermarktung der diversen Aktivitäten, beispielsweise auch für den Verkauf von Produktionen, wie es uns mit Elisabeth nach Japan gelungen ist. VBW-Geschäftsführer Franz Häußler geht am 30. Juni in Pension. Mit Thomas Drozda, der vom Burgtheater kommt, werden wir einen ausgezeichneten Kultur- und Wirtschaftskenner als Nachfolger bestellen. Wir wollen in dem Bereich Synergien heben, ein deutliches Kostenmanagement betreiben und zusätzliche Auslandserträge lukrieren.
Martin Bruny am Samstag, den
22. Dezember 2007 um 00:29 · gespeichert in Wien, Fotos, Theater, 2007
Zwanzig Jahre gibt es nun das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien, und da man immer feiern sollte, wenn sich ein Anlass bietet, gingen vom 19. bis 21. Dezember 2007 im Wiener Museumsquartier drei Shows mit dem Titel “Musical Forever” über die Bühne.

Mit der Wahl des Veranstaltungsorts haben sich die Produzenten keinen großen Gefallen getan hat. Der Bau (die ehemaligen Reitstallungen) ist relativ ungeeignet für Events dieser Art. Sicher, man bekommt eine große Menge an Leuten unter, aber nur die Zuschauer in den vorderen Reihen haben etwas von der Show, hinten wird das Ganze uninteressant. Das betrifft beispielsweise den Ton. Er wurde für die vorderen Sitzreihen optimiert, hinten, auf den billigen Plätzen, nahm man ihn als viel zu leise wahr, der Vergleich macht sicher. Er wirkte so wie der Sound auf alten Videobändern, die man sich auf alten Videorekordern mit verschmutztem Tonkopf anhört. Dumpf und unklar. Wie zum Hohn hängen in der ganzen Halle bis hinten an den Wänden Lautsprecherboxen - allerdings wurden sie nicht in das Soundsystem integriert, die Musik kam ausschließlich von ganz vorne, und das ist in einem sich derart weit nach hinten und oben ziehenden, schlauchartigen Raum fatal. Zu den Vereinigten Bühnen Wien gehört auch das Theater an der Wien, und genau da hätte man die drei Shows spielen müssen. Da gibt es keine Ausreden, das Theater an der Wien wird kaum bespielt, Termine hätten sich finden lassen müssen. Im Theater an der Wien hätte man zumindest für etwas mehr Menschen akzeptablen Ton garantieren können. Und auch eine akzeptable Sicht, denn von hinten erkannte man nicht mal mehr die Darsteller, die man ohnedies schon kaum hörte.

Die Wahl des Programms war bieder. Caspar Richter, Michael Pinkerton und Werner Sobotka wählten den Mainstream, bis auf wenige Ausnahmen, manchmal war man ganz offensichtlich geradezu gezwungen, bestimmte Songs reinzunehmen, um Stars wie Maya Hakvoort und Pia Douwes in einem Stück “unterzubringen”, so dufte Hakvoort aus “Elisabeth” die “Irrenhausballade” singen und Douwes gab “Ich gehör nur mir”. “Ich gehör nur mir” als Duett zu bringen, wäre wesentlich prickelnder gewesen, sinnvoller, aber auch mit ein wenig mehr Vorbereitungszeit verbunden. Eine solche Version wäre aber dem Abend angemessen gewesen.

Uwe Kröger musste sich bei den drei Shows wie ein Verurteilter in einem “Murmeltier”-Film vorkommen, den man Abend für Abend zum Schafott führt. Bei keinem seiner Songs war er fehlerfrei, jedes Lied war ihm sichtlich eine Qual. Als Sänger versagte er im Rahmen dieser Produktion völlig. “Die Musik der Dunkelheit” (”Das Phantom der Oper”) zerstörte er mit schiefen Tönen, den “letzten Tanz” (”Elisabeth”) sang er fast nur auf einer Tonhöhe, “Wie kann es möglich sein” (”Mozart!”) killte er mit einem für ihn an diesen Tagen nicht erreichbaren Schlusston. Bei aller Liebe: Das kann man nicht machen. Wenn man weiß, dass man indisponiert ist, muss man die Konsequenzen ziehen. Da funktionieren auch keine Argumente mehr wie “Toll, dass er so ein Profi ist und den Abend gerettet hat.” Freilich war Kröger wie gewohnt charmant bei der Anmoderation der ersten Titel, und beim Weihnachtsmedley am Ende zeigte er allen, wer der Entertainer im Star-Ensemble ist, als er mit kleinen Gesten fröhliche Stimmung in die Halle zauberte. Diese Kunst beherrschen gute Entertainer. Das kann ein Alexander Goebel aus dem Effeff, und auch Kröger ist darin sehr gut.

Pia Douwes sang ausschließlich Standardware wie “Memory” und “Macavaty” aus “Cats”, “Ich gehör nur mir”, “All that Jazz” (”Chicago”). Schade, dass man sich die Chance entgehen ließ, einen ihrer in den letzten Jahren so raren Wien-Auftritte etwas interessanter zu gestalten. Warum nicht ein Song aus “Freudiana” - aber Caspar Richter und sein Team beschränkten sich darauf, die Ouverture aus diesem unterschätzten Musical zu spielen. Selbstverständlich war Douwes bei ihren Songs makellos, die Choreographie (Ramesh Nair) bei “All that Jazz” grandios.

Thomas Borchert und Carin Filipcic lieferten ihre Songs solide, abgesehen von “Ich bin Herr im Haus” (”Les Misà©rables”), das den Charme einer Schulaufführung hatte, Susan Rigvava-Dumas gab ein sensationelles “All by myself” (Eric Carmen) und ein gewohnt perfektes “Rebecca”. Die Überraschung des Abends war Lukas Perman, der am ehesten das umsetzen durfte, was man von einer solchen Gala erwartet hatte. Er sang mit “Warum kannst du mich nicht lieben” aus “Mozart!” und “Close every door/Any dream will do” (”Joseph”) - Songs, die nicht zu seinem Standardrepertoire gehören, er gab als Solo-Interpret “Just the way you are” (Billy Joel) und spielte dabei Saxophon, gemeinsam mit Marjan Shaki interpretierte er schließlich auch noch “You’re the one that I want”.
“Warum kannst du mich nicht lieben” war neben “All by myself” von Susan Rigvava-Dumas rein von der Interpretation her eines der Highlights der Show. Mit seiner reinen Popstimme, die so gar nichts Operettenglucksig-knödelndes an sich hat, und einer wahrhaft glaubhaften Interpretation gab Lukas Perman einen sensationellen “Mozart”. Marjan Shaki mit “Nur für mich” aus “Les Misà©rables” und “Somebody to love” (Queen), Maja Hakvoort mit “Kuss der Spinnenfrau” - das wäre, was das Konzept der Songauswahl betrifft, ein guter Standard gewesen. Dann wäre aus diesem zweifellos sehr schönen und unterhaltenden Abend, bei dem auch das Orchester mit Instrumentalnummern seine Qualität bewies, tatsächlich ein Event geworden, an das man sich noch lange erinnert hätte.
“Musical Forever - Das Beste Aus Zwanzig Jahren Musical”
1.Akt:
1. Ouverture aus “Freudiana” - Orchester
2. Sei hier Gast aus “Die Schöne und das Biest” - Alle
3. Memory aus “Cats” - Pia Douwes
4. Macavity aus “Cats” - Maya Hakvoort, Pia Douwes & Ensemble
5. Nur für mich aus “Les Misà©rables” - Marjan Shaki
6. Ich bin Herr im Haus aus “Les Misà©rables” - Thomas Borchert, Carin Filipcic & Ensemble
7. Phantom der Oper aus “Das Phantom der Oper” - Uwe Kröger & Pia Douwes
8. Die Musik der Dunkelheit aus “Das Phantom der Oper” - Uwe Kröger
9. Leroy Anderson Medley (Buglers Holiday, Clarinet Candy, Fiddle Faddle) - Orchester
10. Nimm mich wie ich bin aus “Jekyll & Hyde” - Thomas Borchert & Maya Hakvoort
11. Dies ist die Stunde aus “Jekyll & Hyde” - Thomas Borchert
12. Close every Door / Any Dream will do aus “Joseph” - Lukas Perman & Ensemble
13. Leonard Bernstein
Lonely town aus “On the town” - Thomas Borchert
I can cook too aus “On the town” - Carin Filipcic
Somewhere aus “West Side Story” - Susan Rigvava-Dumas
Conga aus “Wonderful town” - Orchester
14. Irrenhausballade aus “Elisabeth” - Maya Hakvoort
15. Der letzte Tanz aus “Elisabeth” - Uwe Kröger & Ensemble
16. Ich gehör nur mir aus “Elisabeth” - Pia Douwes
2.Akt
1. Musical Chairs - Orchester
2. Pop-Medley
Somebody To Love - Marjan Shaki & Ensemble
Just The Way You Are - Lukas Perman
All by Myself - Susan Rigvava-Dumas
3. Totale Finsternis aus “Tanz der Vampire” - Thomas Borchert, Marjan Shaki & Ensemble
4. Hier in Wien aus “Mozart” - Ensemble
5. Wie kann es möglich sein aus “Mozart” - Uwe Kröger
6. Gold von den Sternen aus “Mozart” - Carin Filipcic
7. Warum kannst du mich nicht lieben wie ich bin aus “Mozart” - Lukas Perman
8. Kuss der Spinnenfrau aus “Kuss der Spinnenfrau” - Maya Hakvoort
9. ESCAPADES aus “Catch me if you can” - Orchester
10. All That Jazz aus “Chicago” - Pia & Ensemble
11. Liebe aus “Romeo und Julia” - Marjan Shaki , Lukas Perman & Ensemble
12. Siehe da, sie liebt aus “Romeo und Julia” - Carin Filipcic
13. You’re the one that I want aus “Grease” - Marjan Shaki, Lukas Perman & Ensemble
14. Rebecca aus “Rebecca” - Susan Rigvava-Dumas & Ensemble
15. Wenn ich einmal geh aus “A Chorus Line” - Alle
Zugabe: Weihnachtslieder-Medley
Ensemble: Katharina Annà¡, Sabrina Harper, Esther Hehl, Iris Morakis, Simon Eichenberger, Steven Seale, Ingolf Unterrainer, Ronnie Wagner
Konzept und Zusammenstellung: Caspar Richter/Michael Pinkerton/Werner Sobotka
Musikalische Leitung: Caspar Richter
Regie: Werner Sobotka
Choreographie: Ramesh Nair
Licht: Gustav Vychron
Sound: Erich Dorfinger
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