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Archiv - Wien

Sargfabrik: Thomas Kloiber

10. November 2007
20:00bis22:00

Sargfabrik, Thomas Kloiber
Sa, 10.11.2007, 20 Uhr / EUR 10

Pressetext:

High-Energy Pop Music
Man nehme einen Lead-Sänger zwischen der Maskulinität eines Jon Bon Jovi und Princescher Weiblichkeit, verrühre ihn mit den Dance Moves von James Brown und verfeinere den Geschmack mit einer 7-köpfigen Kick-Ass Band. Was dabei herauskommt? Ein Cocktail namens Thomas Kloiber und ein außergewöhnliches Konzerterlebnis.

In seinen Songs verbindet Thomas Kloiber eingängige Pop-Melodien mit funkigen Grooves und knackigen Gitarrenriffs. Seine Band aus Drums, Bass, Gitarre, Keyboards, Saxophon, Trompete und Posaune tut mit ihren durchdringenden Bläsersätzen ein Übriges zur ausdrucksstarken und energiegeladenen Bühnenshow. In diesem Sinne: Put on your dance pants and hit the party!

Sargfabrik: Camena to the fallen (feat. Rob Fowler)

30. Oktober 2007
20:00bis22:00

Camena to the fallen
Sargfabrik, 30.10.2007, 20 Uhr / EUR 15

Fred EISLER - Gitarre
Clementine GASSER - Cello
Volker WADAUER - Bass
Gerald FARID AL-SHAMI - Cajon, Perkussion
Rob FOWLER - Stimme

Getreu dem Namen Camena (lat. Muse, Gedicht) ist das musikalische Crossover des Wiener Gitarristen und Komponisten Fred Eisler liedorientiert und rückt vor allem melodische, harmonische und lyrische Qualität in den Mittelpunkt. Das Bandprojekt reflektiert jene Stile, die Fred Eisler im Laufe der Jahre beeinflusst haben und enthält Elemente aus Jazz-. Alternativ Rock- und zeitgenössischer Musik.

War die erste CD 2001 mit der österreichischen Sängerin Anne Marie Höller eine Gitarre/Stimme Duo Produktion, so stellte das zweite Album “Camena to the fallen” eine ganze Reihe von virtuosen MusikerInnen und Instrumenten vor, mit denen Eisler englischsprachige Songs zwischen Folk-Leichtigkeit, ArtRock-Komplexität und Jazz-Konzepten schafft: Ausdrucksstark bieten elektrische und akustische Gitarren, Cello, Schlagzeug, Bass und Cajon Percussions eine stimmungsvolle und tanzende Begleitung. Für das Konzert in der Sargfabrik konnte Eisler den englischen Rock- und Musicalsänger Rob Fowler (Morton, JCS, Elisabeth etc.) gewinnen.

Fred Eisler studierte Gitarre und Jazzkomposition an dem renommierten Bostoner Berklee College of Music und der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Nach Abschluss der musikalischen Ausbildung und einer langjährigen Tätigkeit als Gitarrist in unterschiedlichen Jazz Ensembles, begann er Musik und Texte zu schreiben und gründete schließlich im Frühjahr 2000 das Bandprojekt Camena.

“Musical! Die Show”: Auditions online

Seit 8. Oktober 2007 sind auf “Musical! Die Show” die ersten Auditions für die neue Castingshow des ORF als Stream online. Das meistgebrauchte Wort der Juroren scheint “super” zu sein, auch wenn der/die Kandidat/in ganz offensichtlich völlig falsch singt. Von der ursprünglichen Forderung des ORF, dass nur Kandidaten mit Ausbildung antreten dürfen, hat man sich meilenweit entfernt, zeitweise könnte man fast der Meinung sein, dass bei “Starmania” die besseren Stimmen zu hören waren, freilich ist erst eine erste Tranche der Kandidaten online (ca. 45 Minuten). Die Juroren Jack Poppell, Cedric Lee Bradley und Alexandra Frankmann-Koepp haben im Gegensatz zu “Starmania” nicht die Aufgabe, jedem Kandidaten unmittelbares Feedback zu vermitteln. Das macht ihre Aufgabe leichter und das Streaming langweiliger. Bleibt also das Können der Kandidaten, das unterhalten soll, und da kann man gespannt sein, wer überzeugen oder gnadenlos scheitern wird.

Klaus Bachler: “Ich mach’ doch nicht ‘Romeo und Julia’ als Eisrevue oder Musical!”

Eine ganze Seite ist in der Kurier-Ausgabe von heute (7. Oktober) einem Interview mit Burgtheater-Direktor Klaus Bachler gewidmet. Eine Seite, die er großteils dafür nützen darf, zu den verheerenden Kritiken der “Romeo und Julia”-Premiere an der Wiener Burg Stellung zu nehmen. In der Online-Ausgabe des Kurier wird man das Interview vergeblich suchen, denn auch der Kurier ist eines jener Medien, die es vorgezogen haben, kulturlos online zu gehen. Im Folgenden Ausschnitte aus dem Interview:

Kurier: Warum ist es passiert?
Bachler: Weil “Romeo und Julia” einzigartig ist. Die Liebesgeschichte der abendländischen Kultur. Jeder, der das sieht, fühlt sich persönlich gemeint. Jeder will seine kleine Liebe im kleinen Leben groß sehen. Und was haben die Menschen im Kopf? Meist nicht Shakespeare, sondern alles von Zeffirelli bis zum Lehrer am Theresianum. Ich finde die Aufführung theatralisch-ästhetisch sehr offen und angreifbar - inhaltlich finde ich sie überhaupt nicht angreifbar. Aber um das zu bemerken, müsste man sich sich wirklich mit dem Stück auseinandersetzen. Wenn ich jetzt lese, diese Aufführung sei ein “Tiefpunkt”, dann muss ich schon sagen: Der Tiefpunkt im Theater ist der Schlafsaal, niemals die Aufregung.

Kurier:
Aber es gibt doch konkrete handwerkliche Einwände gegen diese Aufführung, die Qualität des Schauspiels …
Bachler: Ich finde die Auseinandersetzung damit äußerst oberflächlich. Wenn das Einzige, was man bei Figuren wie Mercutio anzumerken hat, die Nacktheit ist, das Einzige bei Lorenzo, dass der Schauspieler einen deutschen Kritiker attackiert hat, dann ist das einfach flach. Ich lasse jetzt einmal den Kritikern ihre Meinung, die Aufführung sei nicht gut. Ich behaupte aber: Sie ist wichtig!

Kurier: Aber reden wir doch nicht nur von den Kritikern - das Premierempublikum hat sogar schon zur Pause gebuht!
Bachler: Das ist doch in Ordnung! Das ist Reaktion! Wir sind doch kein Dienstleistungsbetrieb! Ich mach’ doch nicht “Romeo und Julia” als Eisrevue oder als Musical! Regisseure und Schauspieler sind Künstler. Sie haben eine Eigenverantwortung und ein Recht auf künstlerische Freiheit, auch gegenüber dem Intendanten. Ich war bei den Proben viel dabei, habe viel gesagt. Bestimmte Dinge haben sich verändert, andere nicht. Man kann mich dafür kritisieren, dass ich Herrn Hartmann engagiere. Aber man kann nicht erwarten, dass ich ihn engagiere, um ihm dann das Stück aus der Hand zu nehmen. Es ist eine Interpretation von “Romeo und Julia”: Dass die jetzt so einen Schmerzensschrei auslöst - so what?

Kurier: Wie läuft “Romeo und Julia” jetzt?
Bachler: Ausverkauft! Eine Vorstellung war die Premiere, mt Pausen-Buhs. Die Schauspieler aber reagieren, entwickeln, eine extreme Vorstellung lebt. Es gab auch eine Aufführung mit jungem Publikum, die haben gejohlt wie im Popkonzert!

Cenario: Max Volt feat. Michael Fischer goes X-mas

29. November 2007
20:00bis22:00

Cenario, ab 20 Uhr

Max Volt feat. Michael Fischer goes X-mas

Cenario: A N A T E V K A - the fiddler on the roof

19. November 2007
20:00bis22:00

Cenario ab 20 Uhr

… mit Constanze Scheib und Manfred Loydolt. Am Klavier Werner Mixan

Rathausplatz: Musicalkonzert der VBW

26. Oktober 2007
16:00bis16:45

Am Nationalfeiertag (26. Oktober) findet am Wiener Rathausplatz wie im Vorjahr ein Riesenremmidemmi statt. Neben Hundeshows und WEGA-Stunts findet von 16:00 bis 16:45 Uhr ein Musicalkonzert der Vereinigten Bühnen statt. Auf dem Programm stehen heuer unter anderem Highlights aus “Rebecca” und Ausschnitte aus “Die Habsburgischen”.

Link
- Wiener Sicherheitsfest 2007

Wien: Relaunch des Musikprogramms der “Eden Bar”

Sona McDonald, Dennis Kozeluh, Boris Eder und Marco Maurer - das sind jene Sänger, die sich Wiens Eden Bar angelacht hat für ihr neues Musikprogramm “Eden Lounge”.

1911 wurde das Haus, in dem die Eden Bar zu finden ist (Liliengasse 2, 1010 Wien), vom Architekten Rudolf Erdös erbaut, witzigerweise feierte die Bar im Jahre 2004 100 Jahre Eden, aber wer zählt schon die Jahre so ganz genau. Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft trifft sich gern im Lokal mit Sakko-Zwang.

Geöffnet hat das Etablissement ab 22 Uhr bis 4 Uhr früh. Wer wann genau auftritt, weiß die österreichische Tageszeitung “Die Presse” gern (immer wieder) zu berichten. Auf der Website der Wiener Bar sind bis dato noch die Altstars der Eden, Franco Andolfo und Lado, die sicher auch schon gut und gerne seit fast 100 Jahren dort auftreten, angeführt. Aber sicher wird es auch da mal einen Relaunch geben, irgendwann.

Wiener Sicherheitsfest 2007 am Rathausplatz mit Musicalkonzert der Vereinigten Bühnen Wien

Am Nationalfeiertag (26. Oktober) findet am Wiener Rathausplatz wie im Vorjahr ein Riesenremmidemmi statt. Neben Hundeshows und WEGA-Stunts findet von 16:00 bis 16:45 Uhr ein Musicalkonzert der Vereinigten Bühnen statt. Auf dem Programm stehen heuer unter anderem Highlights aus “Rebecca” und Ausschnitte aus “Die Habsburgischen”.

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- Wiener Sicherheitsfest 2007

Karo Concert präsentiert “Fame” & Weihnachtliches

Fame 2008
Von 18. Januar bis 20. Januar 2008 gastiert in der Wiener Stadthalle eine Tourproduktion des Musicals “Fame”.

“Fame” gilt als eines der mitreißendsten Filmmusicals der Geschichte. In dem mit 2 Oscars ausgezeichneten Kinofilm von Alan Parker aus dem Jahre 1980, der an der New York City High School for the Performing Arts spielt und unter anderem die Ausbildung der Studenten zum Thema hat, sind Irene Cara, Paul McCrane, Debbie Allen und Anne Meara in den Hauptrollen zu sehen.

1988 feierte eine Bühnenversion, basierend auf dem gleichnamigen Film, im Coconut Grove Theatre in Miami, Florida, Premiere, in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts tourte die Show durch die ganze Welt. 1993 stieg die europäische Premiere in Stockholm, ab da war der Erfolg nicht wirklich mehr aufzuhalten. «Fame - The Musical” war in 25 Ländern weltweit zu sehen und ist besonders in England ein Hit. 1995 ging die London-Premiere über die Bühne, und seit diesem Jahr tourt die Show entweder durch England, oder sie ist mal wieder für ein paar Monate am West End zu sehen.

Aus dem Pressetext zur Tourversion:

Einmal ganz oben stehen, den Namen in Riesenlettern auf der Leuchtreklame sehen, Star sein, von Fans bestürmt, geliebt, gefeiert: Fame - Ruhm!
Das ist das Motto dieses unglaublichen Tanzspektakels aus der Feder von Steve Margoshes (Musik) und Jaques Levy (Text), welches 1988 unter der Vorlage des gleichnamigen Filmes uraufgeführt wurde.
Nachdem die Aufnahmeprüfung an der legendären »Floretto H. La Guardia High School of Music & Art and Performing Arts« bestanden ist, bildet diese Schule im Laufe der nächsten vier Jahre den Mittelpunkt im Leben junger Künstler. Natürlich ist jedes Fach wichtiger als das andere, die Lehrer erwarten nur die besten Leistungen und auch sonst steht alles im Zeichen der Arbeit; erschwerend kommt noch hinzu, dass Irrungen und Wirrungen in den Gefühlen der Schüler diese in eine ganz andere Richtung lenken… Tyrone ein sexy Rebell, Iris die zickige Primaballerina, Mabel, die Schokoladenkekse schweißtreibendem Training vorzieht, und Carmen die schlagfertige und temperamentvolle Puertoricanerin, haben mit den verschiedensten Problemen zu kämpfen, die Ihnen immer wieder Steine in den Weg zum Ruhm legen.
FAME ist ein mitreißendes Tanzmusical, in dem es um Träume, Ziele und die harte Realität geht. Dieses Meisterwerk bietet eine atemberaubende Choreografie, sowie brillante Darsteller

In der Wiener Stadthalle wird eine deutsch/englische Version gezeigt (Dialoge deutsch/Songs auf Englisch).

Weihnachtskonzerte in Wien 2007

Am 30. 11. 2007 (weitere Vorstellungen am 01.12.2007, 07.12.2007 und 08.12.2007, Beginn jeweils um 20:00 Uhr) findet in der Votivkirche die “American Christmas Gospel”-Show mit Stella Jones statt.

Am 9.12. gibt der deutsche Sänger Ivan Rebroff um 18 Uhr in der Wiener Votivkirche ein Konzert. Rebroff wurde in seiner bisherigen Karriere mit 49 Goldenen Schallplatten ausgezeichnet. Bekannt wurde er 1968 durch seine Darstellung des Tevje in der Pariser Inszenierung des Musicals “Anatevka”.

Tickets für alle Veranstaltungen
Karo Concert, Vermes VA. GmbH
Triesterstraße 237/Top1; A-1230 Wien
Tel.: +43 (1) 600 42 46 / Fax: +43 (1) 890 36 82 10
E-Mail: karoconcert@atlantis-event.com

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