Aerodrone/Sceneboy
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Am 14. Oktober 2008 erscheint in den USA mit der DVD “Hollywood Singing and Dancing: A Musical History” eine im Vorfeld von vielen Medien abgefeierte Dokumentation über das Hollywood-Filmmusical-Genre, die bei diversen Filmfestivals in den USA begeistern konnte.
Beginnend in der Ära eines Busby Berkeley (”42nd Street”/1942, “Babes in Arms”/1939 oder “Girl Crazy”/1943) bis zum ersten Filmmusical, das im Laufe von drei langen Jahrzehnten einen Oscar gewinnen konnte, “Chicago”, und abschließend mit dem Box-Office-Hit “Dreamgirls” werden alle Musicalfilmhits der Traumfabrik dokumentiert.
Die DVD bietet Filmausschnitte aus: “The Wizard of Oz”, “Singin’ In The Rain”, “Cabaret”, “Chicago”, “West Side Story”, “The Little Colonel”, “Saturday Night Fever”, “Gold Diggers of 1935″, “Dreamgirls”, “Meet Me in St. Louis”, “The Sound of Music”, “Mary Poppins”, “Grease”, “Hair”, “Babes on Broadway”, “Moulin Rouge”, “Yankee Doodle Dandy”, “On the Town”, “Hello Dolly!”, “The Harvey Girls”, “Cover Girl”, “The King and I”, “An American In Paris”, “Funny Girl”, “Gentlemen Prefer Blondes”, “Royal Wedding”, “Tommy”, “Gigi”, “Seven Brides For Seven Brothers”, “Oklahoma!”, “Carousel”, “My Fair Lady”, “Sweet Charity”, “The Rocky Horror Picture Show”, “All That Jazz”, um nur einige zu nennen.
Zu sehen sind unter anderem: Fred Astaire, Mickey Rooney, Judy Garland, Shirley Temple, Betty Grable, James Cagney, Frank Sinatra, Leslie Caron, Debbie Reynolds, Gene Kelly, Marilyn Monroe, Jane Russell, Rita Moreno, Catherine Zeta-Jones, Renee Zellweger, Jennifer Hudson, Beyonce Knowles, Nicole Kidman, Audrey Hepburn, Rex Harrison, Julie Andrews, Barbra Streisand, Ann-Margret, Liza Minnelli, John Travolta, Olivia Newton-John, Ben Vereen, Ann Reinking, Lesley Ann Warren, Donald O’Connor, Bill “Bojangles” Robinson.

Exklusiv in Japan erhältlich: die Doppel-CD mit dem Titel “Wien Musical Concert”. Es handelt sich dabei um einen Mitschnitt des jüngsten Japan-Konzerts der VBW-Stars Maya Hakvoort, Marjan Shaki, Mà¡tà© Kamarà¡s, Andrà© Bauer und Lukas Perman. Die Live-Doppel-CD ist ausschließlich in Japan im Umeda Arts Theatre erhältlich.
Tracklist
DISC 1
Tanz der Vampire
1 Ouvertüre
2 Einladung zum Ball (Andrà©)
3 Draußen ist Freiheit (Marjan, Lukas)
4 Für Sarah (Lukas)
5 Tot zu sein ist komisch (Maya)
6 Totale Finsternis (Marjan, Mà¡tà©)
7 Die unstillbare Gier (Mà¡tà©)
Romeo und Julia
8 Ball 1
9 Der Balkon (Marjan, Lukas)
10 Herrscher der Welt (Lukas, Mà¡tà©, Andrà©)
11 Siehe da, sie liebt (Maya)
12 Mein liebes Kind (Andrà©)
13 Liebe (Marjan, Lukas)
Rebecca
14 Prolog (Marjan)
15 Ehrlichkeit und Vertrauen (Andrà©)
16 I´m an American Woman (Maya)
17 Gott, warum? (Andrà©)
18 Jenseits der Nacht (Marjan, Mà¡tà©)
19 Rebecca (Maya)

Disc 2
Mozart!
1 Hier in Wien!
2 Dich kennen heißt dich lieben (Marjan, Lukas)
3 Schließ dein Herz in Eisen ein (Andre)
4 Irgendwo wird immer getanzt (Marjan)
5 Gold von den Sternen (Maya)
6 Wie kann es moglich sein? (Mate)
7 Wie wird man seinen Schatten los? (Lukas)
Elisabeth
8 Prolog (Mate, Lukas)
9 Wie du (Marjan, Andre)
10 Der letzte Tanz (Mate)
11 Ich gehör nur mir (Maya)
12 Kein Kommen ohne Geh’n (Mate)
13 Elisabeth mach auf (Maya, Andre, Mate)
14 Wenn ich tanzen will (Maya, Mate)
15 Wenn ich dein Spiegel war (Maya, Lukas)
16 Die Schatten werden länger (Mate, Lukas)
17 Boote in der Nacht (Maya, Andre)
18 Der Schleier fallt (Maya, Mate)
19 Schlussapplaus
20 Zugabe: Die Schatten werden Langer (Maya, Marjan, Mate, Andre, Lukas)

Im Wiener Narrenturm wird noch bis 20. Juli 2008 das Stück “Don’t talk about it - inside of a fightclub” zur Aufführung gebracht.
Mi-So, Beginn 20:00 Uhr
Karten unter: 01 406 86 72
Inhalt
6 Männer - 6 Geschichten.
“Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun. Wir müssen begreifen, nicht fürchten, dass wir sterben werden.”
6 Männer begegnen einander in einer Selbsthilfegruppe. Jeder von ihnen kämpft mit seinem Leben; gemeinsam gründen sie den Fight Club. Schon bald verlangt die befreite Gewalt nach der Befreiung durch die Gewalt und die Gruppe beginnt, den Kampf gegen die Gesellschaft zu organisieren. Darf man die Freiheit aufgeben, um die Freiheit zu erlangen?
Darsteller
Babyface: Rainer Gradischnig
Blondie: Alexander Linhardt
Jojo: Lukas Johne
Mehmet: Aaron Arens
Mister Big: Norman Stehr
Ricky: Christopher Schärf
Tyler: Rasmus Borkowski
Leading Team
Regie: Marc Jago
Buch: Linde Prelog
Bearbeitung: Marc Jago
Dramaturgie: Martina Schwabenitzky
Musik: DJane Colette
Kampfcoach: Thomas Glen Cook
Links
- MySpace Inside-Fight
- Inside-Theatre.com
- Narrenturm
| 22. November 2008 | ||
| 15:00 | bis | 18:00 |
Stadttheater Baden: Pinocchio (Premiere) - Märchenmusical nach Carlo Collodi
Premiere: 22. November 2008, 15.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
November: 23 (15.00)
Dezember: 6 (15.00)/7 (10.00 und 15.00)/8 (10.00 und 15.00), 20 (15.00)/21 (10.00 und 15.00)
Musik: Pavel Singer
Buch und Inszenierung: Beppo Binder
Bühnenbild: Ewald Baliko, Adrian Boboc
Kostüme: Gerlinde Brendinger
Choreographie: Christa Ertl
Besetzung
Caroline Athanasiadis, Irene Lang, Bettina Reifschneider, Beppo Binder, Renà© Rumpold, Wolfgang Sailer, Lutz Standop
| 18. Oktober 2008 | ||
| 19:30 | bis | 22:30 |
Stadttheater Baden: The Scarlet Pimpernel (Premiere)
Premiere: 18. Oktober 2008, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen:b Oktober: 19 (15.00)/24/25/26 (15.00)/30
November: 7/8/9 (15.00)/15/16 (15.00)/28/29/30 (15.00)
Musical von Frank Wildhorn
Nach dem Roman »Scarlet Pimpernel oder Das scharlachrote Siegel« von Baroness Emmuska Orczy
Buch und Gesangstexte von Nan Knighton
Musik von Frank Wildhorn
Deutsch von Wolfgang Adenberg
Musik. Leitung:Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Bühnenbild: Manfred Waba
Kostüme: Götz Lanzelot Fischer
Choreographie: Rosita Steinhauser
Besetzung
Christa Ertl, Dessislava Valeva-Philipova, Maricel Wölk, Franz Födinger, Alois Haselbacher, Robert Herzl, Jan Hutter, Sam Madwar, Darius Merstein-MacLeod, Franz Josef Koepp, Chris Murray, Klaus Ofczarek, Robert Sadil, Dietmar Seidner, Zoltan Tombor, Stephan Wapenhans, Christian Zmek
Schauspielerische Ambitionen hatte der amerikanische Singer/Songwriter Barry Manilow in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Viel ist daraus nicht geworden, was die große Leinwand betrifft, seine Songs allerdings werden in den letzten Jahren immer wieder in Hollywood-Blockbustern eingesetzt, und sei es auch nur, um eine bestimmte abstruse Stimmung zu erzeugen.
Zum Beispiel mit “Can’t smile without you”, einem Happy-Mitklatsch- und Mitpfeifsong - aber nicht, wenn ihn Hellboy im zweiten Teil seiner 2004 begonnenen Abenteuer anstimmt, und doch, gerade diese Szene sorgt in den amerikanischen Medien derzeit für Schlagzeilen. So schreibt die Salt Lake Tribune von “best use of a Barry Manilow song in a soundtrack ever”.
Guillermo del Toro, Regisseur von “Hellboy II” bezeichnete in Interviews jene Szene, in der Hellboy Ron Perlman “Can’t smile without you” singt, als seine liebste. Del Toro:
I think everybody is a secret admirer of Barry Manilow. When I was kid I used to be fully into punk; you know, the Sex Pistols, the Ramones - and/or progressive rock - Peter Gabriel, Genesis, Pink Floyd. But secretly, at the end of the day, the cassette that went into my car was “Mandy”.
“Hellboy II” startet heute in den amerikanischen Kinos.
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- Hellboy II: Official Trailer
Mit einem phänomenalen Konzert begeisterte Curtis Stigers am 8. Juli 2008 in der Wiener Kammeroper beim Jazz Fest Wien.

Begonnen hat alles mit dem Einheiz-Soul/R&B/Funk-Act von Gisele Jackson, die es mit dem Wiener Publikum etwas schwer hatte. Ganz nach Performer-Manier einer Patti Labelle enterte sie die ersten Sitzreihen und animierte die Wiener zum Mitsingen, daraus wurde - natürlich - nichts, dann reduzierte sie auf “Can you show me love - in your way”, was nach zwei zaghaften Ich-weiß-nicht-wie einer der Wiener mit einem herzhaften “NO” beantwortete.
Gut war sie dennoch, Gisele Jackson, auch wenn sie auf eine Line-up zurückgreifen musste, die aus Wien stammte (Christoph Helm, g; Hannes Oberwalder, keys; Bernhard Wiesinger, ss, ts; Bastian Stein, tp; Jojo Lackner, b) und nicht wirklich auf einen stimmigen Groove kam. Zu sehr klebten die Musiker an ihren Noten, Drummer Joris Dudli, langjähriger musikalischer Begleiter von Gisele Jackson, tat sein Möglichstes, und in manchen Momenten ging die Show dann auch wirklich ab.

Curtis Stigers wurde bei seinem ersten Gig in Wien nach sechzehn Jahren von Matthew Fries an Bösendorfer, an den Drums von Keith Hall, am Kontrabass von Cliff Schmitt und an der Trompete von John Sneider begleitet. Er startete mit einem verjazzten Elvis-Klassiker (”That’s alright Mama”, geschrieben von Arthur Crudup) und gab danach “You’re all that matters to me”, einen seiner eigenen Klassiker von seinem ersten Album, mit kleiner Scat-Einlage. In seinem rund 90-minütigen Programm verließ sich Stigers aber nicht auf das, was er für viele, die seine Karriere in den letzten Jahren nicht mitverfolgt haben, am besten kann, nämlich poppige Love-Songs. Er rechtfertigte quasi seinen Auftritt beim Jazz Fest Wien mit ein paar satirischen Kommentaren zu seinem Image als Pop-Schnulzer und dass er eigentlich ja den Jazz schon immer geliebt hat:
Joe Jackson, Randy Newman, Bob Dylan, Tom Waits, Emmylou Harris - die großen Songwriter und Interpreten waren es dann, die Stigers in der Wiener Kammeroper interpretierte - und seinen Trademark-Song “I wonder why”. Ein charmanter Abend mit einer durch und durch gediegenen, swingenden Band und einem Curtis Stigers in Hochform. Wunderbar.
… ist außer hemmungslosem Gekreische das Einzige, was man bei der neuesten Teen-Sensation-Machine raushören kann. Die Welle rollt auch auf den deutschsprachigen Raum zu … ->> OMG
Image via WikipediaAls kleine Anregung für laue Sommernächte am PC eine kleine Auswahl von Theater.Blogs, die meisten aus dem englischsprachigen Raum. Falls jemand weitere Tipps hat, nehm ich die gerne auch in meine Sammlung auf.