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Archiv - News

Ein bisschen Spaß muss sein - The Internet Love Song

Please please don’t go,
Please, please please don’t go
Circumflex underscore circumflex
I love you so.

Please don’t block me,
Please don’t go offline.
I wanna be with you
all the time.

BRB, OMG, LOL.
ROFLMAO.
BRB, OMG, LOL
ROFLMAO.

We’ll pour our hearts out on the screen
One line at a time
And I’ll try to figure how to
Make you mine,

So please, please, please don’t go,
Please, please don’t go,
Though it’s close to midnight
And the conversation’s getting slow,

No don’t invite your friends
I don’t want this moment here to end.

BRB, OMG, LOL,
ROFLMAO.

(Text und Musik: Tom Milsom aka hexachordal)

Links:
- Tom Milsom bei eMusic
- Tom Milsom bei MySpace
- Tom Milsoms Website für seine erste CD
- Tom Milsoms YouTube-Channel
- Tom Milsoms Website

Vienna’s English Theatre: “I Do! I Do!” (Premiere)

30. März 2009
19:30bis22:00

I Do! I Do!Image via WikipediaDie Spielplanvorschau von Vienna’s English Theatre ist überaus erfreulich, aus Musicalsicht. Mit “I Do! I Do!” ist in der Saison 2008/09 (Premiere am 30. März 2009) ein Musicalklassiker aus den sechziger Jahren zu sehen.

Facts

- Die Premiere von “I Do! I Do!” ging am 5. Dezember 1966 im 46th Street Theatre in New York über die Bühne. Das Musical stammt aus der Feder von Harvey Schmidt (Musik) & Tom Jones (Libretto/Songtexte), die auch mit “The Fantasticks” einen Musicalklassiker etablieren konnten.

- “I Do! I Do!” brachte es auf insgesamt 560 Vorstellungen und ging in die Musicalgeschichte als die erste Show ein, die mit nur zwei Darstellern auskommt. Die Dernià¨re fand am 15. Juni 1968 statt. Mit Mary Martin (She/Agnes) und Robert Preston (He/Michael) standen zwei der bekanntesten Showstars aller Zeiten auf der Bühne.

- “I Do” I Do” wurde für insgesamt für 7 Tony Awards nominiert, die Auszeichnung als “Best Actor in A Musical” ging an Robert Preston.

- Erzählt wird in Solosongs, Duetten und schlagfertigen Dialogen von den Höhen und Tiefen einer Ehe in den vielen Jahren des Zusammenlebens. Zufriedenheit und Frust, Euphorie und Ehemüdigkeit sowie Turbulenzen und Langeweile wechseln sich ab. Im Mittelpunkt des Bühnenbildes steht ein großes Himmelbett, welches das Ehepaar zum Schluss einem jungen Paar überlässt - und so kann alles wieder von vorne losgehen.

- Mit Songs wie »Together Forever« und »The Honeymoon is over« und zwei dankbaren Rollen ist das Stück wahlweise in einer Begleitung durch zwei Klaviere auch für Aufführungen auf kleinen Bühnen geeignet.

Weiters bietet Vienna’s English Theatre 2008/09:
- Charley’s Aunt - Posse von Brandon Thomas
- Soirà©e Romantique mit Mijou Kovacs
- The Price - Drama von Arthur Miller
- Second City - Best of des Comedy Club Chicago
- Out of Order - Komödie von Ray Cooney

Zemanta Pixie

Filmtipps, aktuelle Lesung & neues Audiobook von Robert Stadlober

Schon ein wenig alt, aber trotzdem interessant, Filmtipps des österreichischen Schauspielers Robert Stadlober auf –> sevenload.de

Live ist Stadlober bei der Styriarte, den steirischen Festspielen, am 5. und 6. Juli zu sehen, wo er im Rahmen der “langen Nacht des Meeres” “Die Meuterei auf der Bounty« erzählt. [Styriarte]. Aus weiteren bekannten Werken der “Meeresliteratur” lesen Rainer Hauer, Tobias Moretti, Heilwig Pfanzelter und Wolfgang Kaven.

Ganz neu am Markt: Robert Stadlober liest “Die Reifeprüfung” (siehe Link rechts), einen Roman von Charles Webb, 1967 mit Dustin Hoffman verfilmt.

“Wicked in Rock” - Kerry Ellis singt “Queen”ed-up “Defying Gravity”

Am 7. Juli 2008 erscheint mit Kerry Ellis‘ “Wicked in Rock” die Single-CD einer der beliebtesten Londoner “Elphabas”. Queen-Gitarrist Brian May übernahm die Produktion der Scheibe.

Erhältlich wird die Single-CD unter anderem beim Londoner Cast-Records-Spezialisten “Dress Circle” sein. Freilich ist die CD längst im New Yorker Gershwin Theatre im Verkauf und auch bei iTunes/USA ist sie erhältlich. Wenn man die Produktion mit einem Wort beschreiben wollte, wäre das wohl: bombastisch. “Wicked meets Queen” hat durchaus Hitpotential.

Tracklisting:
1. Defying Gravity
2. I`m Not That Girl
3. No One But You

Über die Entstehung des Tonträgers schreibt Brian May auf seiner Site:

Well, I’d been working with Kerry for a long while in odd moments … from the very first moments when I heard her sing for us, I knew she was one a million … she truly is … I made a commitment to her that somehow I would help her make a Kerry Ellis record.
And we were always looking for material to record which would really suit her voice and special talents. When I saw Wicked, even before Kerry was in it - I immediately had a feeling about “I’m Not That Girl” … very touching … and I couldn’t wait to see Kerry sing it … But I thought that, on the whole,the music of Wicked was quite difficult to assimilate, unless you went back and saw the show lots of times (which I did!) … so I hit on the idea of trying to make versions of the songs for Kerry which would make use of her wonderful range of emotion, and at the same time make the songs more accessible to people outside the Musical Theatre world. In the beginning, I didn’t think we could do “Defying Gravity” at all … it was too complex and hard to unravel … but I became obsessed with it, did my own arrangement, which was designed to make the song hit home without the context of the show …. and as soon as Kerry began singing on the track I’d roughed out, we knew we were on to something great! Our friend Steve Sidwell did a great job orchestrating too … and Taylor Hawkins on drums … well, what can you say?!!!
Well, I don’t know if we will do any more Wicked songs this way … but I think we have found a style. Glad you like it ! And, in five months’ time when Kerry has conquered Broadway, hopefully we will get the chance to finish the whole album. [brianmay.com]

Musicalakademie Fohnsdorf: “A Star is born”

27. Juni 2008
19:30bis21:30

Arbeiterheim Fohnsdorf: A star is born
27. und 28. Juni 2008, 19 Uhr 30

Unter dem Titel »A Star is born« stellt der Leiter der Musicalakademie Fohnsdorf, Volksopernsänger und Regisseur Gernot Kranner, bereits zum zweiten Mal unter Beweis, dass in der Obersteiermark unglaublich viele künstlerische Talente beheimatet sind.

35 Burschen und Mädchen im Alter zwischen 9 und 22 Jahren folgten Kranner Ruf und studierten gemeinsam mit Musicaldarstellern wie Suzanne Carey (”Tanz der Vampire”, Wien) und Kieran Brown (»Les Miserables«, London) die Show “A Star is born” ein. Zu sehen sind unter anderem Ausschnitte aus “Oliver!” und “3 Musketiere”.

Vorverkaufskarten sind in der Bürgerservicestelle der Gemeinde Fohnsdorf erhältlich (Tel 03573/2431-114).
Eine Initiative von Bürgermeister Johann Straner und der Gemeinde Fohnsdorf

Leonding: Non(n)sens (Premiere)

12. August 2008
20:00bis23:00

Sommertheater in Leonding: Non(n)sens - Die himmlische Musical-Komödie von Dan Goggin

Premiere 12. August 20:00 Uhr
im Rathaus Atrium

weitere Termine:
13. August bis 16. August 20:00 Uhr
19. August bis 23. August 20:00 Uhr

Wer wissen will, was fromme Schwestern im Showbiz auf die Bühne stellen und warum Kochen im Kloster lebensgefährlich sein kann, findet höchst irdische Antworten darauf in “Non(n)sens”, der himmlischen Musical-Komödie mit dem gewissen Quentchen göttlichen Esprit.
Das wonnige Nonnen-Musical erlebte seine Uraufführung in New York und lief jahrelang am New Yorker Off-Broadway. Dort brach es nicht nur die Herzen der Zuschauer, sondern auch alle Kassenrekorde. Inzwischen begeisterte es Millionen Zuschauer auf der ganzen Welt.

Tickets:
* Vorverkauf: Euro 17,00
* Abendkasse: Euro 19,00 (Abenkasse ist ab 19 Uhr geöffnet)
* ermäßigt: Euro 15,00
Ermäßigungen mit gültigem Ausweis für Schüler, Studenten, Senioren, Club Ö1 Mitglieder, OÖN-card Inhaber, Gewerkschaftsmitglieder. Reservierte Karten müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden. Nicht abgeholte Karten gehen wieder in den freien Verkauf.

SOS-musikland.at - Mehr Musik aus Österreich im Rundfunk

Die Situation in Österreich ist folgende. Entweder man wird als “Pop-Künstler” auf Ö3 gespielt, dann hat man Chancen, vom frischproduzierten Tonträger halbwegs relevante Mengen absetzen zu können, einigermaßen bekannt und schließlich von Ö3 “unabhängig” zu werden - oder man wird nicht gespielt, und dann wars das für die meisten auch schon wieder.

Österreich hat zwar Privatsender, verglichen aber mit der Reichweite von Ö3 sind das Peanuts. Neben dem Rundfunk gibt es natürlich das Fernsehen, aber hier stehen die Chancen für Newcomer, ihre Songs vorstellen zu können, ohne zuerst einmal nackt um den Stephansdom laufen zu müssen, schlecht. Es gibt keine Popsendungen, es gibt nur mehr Castingshows. Und auch eine Castingshow zu gewinnen, bedeutet nicht, dass man im ORF gespielt wird. Bestes Beispiel dafür: Vincent Bueno, dessen erste Single “Sex Appeal” im ORF wohl auf einer Liste des Unspielbaren gelandet ist.

Beim Radiosender Ö3 entscheidet seit einigen Jahren eine Art “internes Gremium” darüber, was gespielt wird oder nicht. Es reicht schon lange nicht, Ö3 einfach zu bemustern, oft ist Lobbying notwendig, um seinen Schützling auf die Playlist zu bekommen. Es gibt Leute, die in diesem Zusammenhang auch schon mal das Wort “beknien” verwenden, auch wenn selbiges nichts nützt. Und die Chancen von Plattenfirmen, bereits produziertes österreichisches Material auf Sendung zu bekommen, sinken von Jahr zu Jahr. Einerseits entdeckt Ö3 gerne neue internationale Talente, andererseits entdeckt es auch gerne nationale Talente, die dann auch schon mal ohne Plattenvertag nonstop so lange laufen, dass man sie nicht mehr hören kann. Nonstop ist das Credo von Ö3. Wenn man am Morgen vom “Ö3-Wecker” geweckt wird und wochenlang, ohne Übertreibung, innerhalb von 60 Minuten mindestens zwei Mal dieselbe Chartsschnulze made in USA hört, fragt man sich, wer sich hier keine Gedanken gemacht hat.

1990 betrug der Gesamtanteil von Musik aus Österreich im ORF-Radio 27 Prozent. Bis 2007 sank dieser Prozentanteil auf 16,4 Prozent. Rechnet man Signations, Werbung und Hintergrundmusik heraus, sind es heute nur mehr 14,5 Prozent.

Nein, es geht nicht darum, mehr Österreicher hören zu wollen, egal, wie gut oder schlecht sie sind, es geht darum, dass Talente die Chance bekommen, im Radio gespielt zu werden. Mehr Musik aus Österreich im Rundfunk ist auch die Devise einer neu geschaffenen Plattform, die vom Kultur-Channel unterstützt wird. Jeder kann mitmachen!

Link
SOS-musikland.at

“High School Musical” war gestern - “Camp Rock” lautet die Devise

Camp RockImage via WikipediaDie Firma Disney hat mit “High School Musical” Blut geleckt, was Musical fürs Fernsehen betrifft. Obwohl man noch mitten drin ist im Ausschlachten der “High School Musical”-Idee sowie des Konzepts und noch viele Folgen dieses Formats ins Kino und Fernsehen kommen werden, hat man ein zweites Eisen im Feuer: “Camp Rock”.

“Camp Rock” ist jedoch nicht einfach eine Nachfolgeshow des “High School Musicals”, das TV-Movie dient viel eher dazu, eine Band, die Disney seit dem Jahre 2005 kontinuierlich und mit immer größer werdenden Erfolg fördert, zu featuren: die Jonas Brothers. Die Band, derzeit bestehend aus Joseph, Kevin und Nicholas Jonas, ist das aktuelle Teenie-Phänomen der USA - und drauf und dran, auch Europa zu erobern. Die Zielgruppe könnte man ungefähr so definieren, wie die Jugendpostille BRAVO ein Bild der Brüder untertitelt: “Kevin ist 20 Jahre alt, Joe 18 Jahre und Nick 15 Jahre. Alle drei sind noch Jungfrau.”: Jung, weiblich und willig.

Aber hinter all dem Hype, den die Jonas Brothers derzeit auslösen, steckt harte Arbeit. Beginnend beispielsweise mit einem eigenen YouTube-Channel, in dem derzeit eines der Videos über 24 Millionen Zugriffe verzeichnet und die meisten anderen einige Hunderttausend Klicks, arbeiteten sich die Jungs sukzessive die US-Charts hinauf. Schaffte es ihre Debüt-CD nur auf Platz 91 der US-Charts, kam der Nachfolger bereits auf Platz 5. Und obwohl sie es noch nicht “on the cover of the Rolling Stone” geschafft haben - das Branchenfachblatt BILLBOARD widmete ihnen bereits eines.

“Camp Rock” rockte jedenfalls bei der Erstausstrahlung am 20. Juni 2008 den Disney Channel: 8,9 Millionen Zuseher, davon 3,4 Millionen zwischen 9 und 14 Jahre alt - ein Traumstart, und erfolgreicher als die Erstausstrahlung des “High School Musicals”, die nur 7,7 Millionen Zuseher verfolgten. Kein Wunder, dass “Camp Rock II” bereits vorbereitet wird. Schon im Sommer oder Herbst 2009 geht das Sequel auf Sendung, und dann schaffen es die Jonas Brothers vielleicht auch jene 17,2 Millionen Zuschauer zu erreichen, die sich die Erstausstrahlung von “High Schol Musical 2″ nicht entgehen lassen wollten.

Bis es soweit ist, gehen die Brüder auf Deutschland-Tour, als Vorgruppe von Avril Lavigne, und sind dann doch für viele so etwas wie der Hauptact. Und wer noch immer nicht genug hat, wird vom Disney Channel bedient. “Jonas Brothers: Living the Dream” nennt sich eine Reality-Serie, die seit dem 16. Mai 2008 ausgestrahlt wird. Gedreht während der US-Tour der Brüder, sieht man den Probenalltag, den “Schul”alltag und das übliche Gemörtel, angefangen vom Zähneputzen bis hin zum Umgang mit Diabetes.

Aufgesprungen auf den Erfolgszug der Jonas Brothers ist der deutsche Fernsehsender VIVA, der in Berlin am 25. Juni ein Konzert der kommenden Teenie-Idole auf die Beine gestellt hat. Die exklusive Free-TV-Premiere des Konzerts zeigt VIVA am 10. Juli um 21.30 Uhr. Der Disney Channel (empfangbar über Premiere) präsentiert das Konzert bereits am 4. Juli um 20.15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung.

Zemanta Pixie

Wien: International Theatre 2008/09 - Theater vom Feinsten

Das International Theatre Vienna hat für die Saison 2008/09 geradezu ein Theaterhighlight nach dem anderen programmiert.

In die neue Spielzeit geht man mit Willy Russels Kultstück “Educating Rita”, das vielen durch die Verfilmung mit Michael Caine und Julie Walters ein Begriff ist. Jack Babb und Roxanne Carless sind in den Hauptrollen vom 9. September bis 8. November 2008 zu sehen.

Danach steht das alljährliche Weihnachtsstück auf dem Prgramm: Charles Dickens’ “A Christmas Carol”, zu sehen ab 17. November bis 31. Dezember 2008. Es spielen: Marilyn Close, Ben Maddox, Gene De Wild, Laura Mitchell, Eric Lomas, Jack Babb und Roxanne Carless.

Mit “Art” holt das International Theatre einen ehemaligen Hit vom Londoner West End nach Wien. Geschrieben von der französischen Schauspielerin Yasmina Reza erzählt das Stück von der langjährigen Freundschaft dreier Männer, die durch den Kauf eines Bildes zu zerbrechen droht. Einer der drei Freunde hat ein “weißes Bild mit weißen Streifen” erstanden - um 20.000 Francs. Er verteidigt seine Entscheidung, einer seiner Freunde attackiert ihn, der dritte versucht zu vermitteln - eine Komödie rund um Kunst und ums Lachen. Gezeigt wird die englische Fassung von Christopher Hampton, gespielt von Brian Hattfield, Kevin Brock und Jack Babb - und zu sehen vom 20. Januar bis 28. Februar 2009.

Ab dem 9. März 2009 steht mit John Osbornes “Look Back In Anger” ein Klassiker auf dem Programm. Der Autor wurde 1956 mit seinem Stück zum Sprachrohr der “angry young men”. In der Inszenierung von Jack Babb sind Ben Maddox, Roxanne Carless und Eric Lomas zu sehen.

Zum Saisonabschluss zeigt das International Theatre “Driving Miss Daisy”, ein Theaterstück von Alfred Uhry, das 1989 mit Morgan Freeman, Jessica Tandy, Dan Aykroyd, Patti Lupone und Esther Rolle verfilmt wurde. Vom 19. Mai bis 27. Juni 2009 spielen Marilyn Close, Allen Browne und Jeff Sturgeon unter der Regie von Don Fenner.

Alvin Le-Bass veröffentlicht Solo-CD “A Man Like Me”

Am 27. Juni 2008 erscheint auf Kai Peterson-Henrys Label Soul-Made-Productions als Pre-Release (offizielles Veröffentlichungsdatum: September 2008) “A Man Like Me” - eine Solo-CD von Alvin Le-Bass.

In den letzten Jahren ist Alvin Le-Bass überwiegend in Europa, und da häufig auch in Österreich, als Musicalsänger aktiv (”Ain’t Misbehavin”, Kammeroper Wien, “Carmen Cubana”, Stadthalle Wien, ab Juli 2008 “La Cage Aux Folles”, Amstetten).

Die Songs auf “A Man Like Me” sind vor allem ein Resultat der souligen “Vergangenheit” des Sängers, in der er mit US-Superstars wie Jeffrey Osborne, Peabo Bryson, JT Taylor, Philip Bailey, Howard Hewitt und Lynette Hawkins-Stephens zusammenarbeitete und tourte - zum Teil Soullegenden, die hierzulande leider nicht gar so bekannt sind.

“A Man Like Me” ist direkt über die Homepage von Soul-Made-Productions erhältlich und als MP3 on Demand.

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