Archiv - News
Martin Bruny am Mittwoch, den
9. April 2008 um 10:25 · gespeichert in Musical, Pop
Vincent Bueno, Gewinner des ORF-Castingformats “Musical! Die Show”, veröffentlicht am 16. April 2008 seine erste Single “Sex Appeal”. Die Scheibe erscheint bei HitSquad Records, das Debütalbum soll im Sommer 2008 folgen.
“Sex Appeal” wird in verschiedenen Mixes erscheinen, erste Hörproben:
- Sex Appeal: Vintage Mix
- Sex Appeal: Dance Appeal
- Sex Appeal: Swing Appeal
Um seine Solo-Single vorzustellen, ist Vincent Bueno bei folgenden Events gebucht:
12. April 2008: Graz Stadthalle - Gala
12. Juni 2008: Philippinischer Nationalfeiertag, UNO-City
10. Juli -12. Juli 2008: Starnacht am Wörthersee
23. August 2008: Linz Stadtfest
23. August 2008: Donaubühne Tulln
15. September 2008: Graz Live Gala, Uni Graz
20. September 2008: Schloss Johnsdorf, Steiermark
Weiters ist Vincent Bueno vom 3. Juli 2008 bis 20. Juli 2008 im Musical “AIDA” im Rahmen der Wörthersee-Festspiele zu sehen. Er übernimmt die Rolle des Mereb, spielt damit Radames’ nubischen Diener und Aidas wichtigsten Verbündeten und singt bei drei Liedern: “Ich kenn dich”, “Nicht ich, ich nicht” und “Ich kann dich nicht verstehen (Reprise: “Ich kenn dich”)”.
Martin Bruny am Montag, den
7. April 2008 um 10:12 · gespeichert in Event-Tipps
| 9. April 2008 |
| 22:30 | bis | 23:30 |
Volkstheater/Rote Bar: 219 Kilometer bis Wien! Das Late-Night-Konzert
9. April 2008, 22.30 Uhr
Volkstheater/Rote Bar, Neustiftgasse 1; 1070 Wien
mit Claudia Rohnefeld und Peter Havlicek
Sie leben in an “Grätzl”.
Sie lassen Kirschen ohne Kern wachsen.
Sie kennen die Maikäferln und die Mehlwurmheferln.
Sie singen vom Bussi und vom Gspusi.
Sie wollen alt und blad werden.
Sie leben den Wiener Blues.
Martin Bruny am Sonntag, den
6. April 2008 um 23:48 · gespeichert in Event-Tipps
| 19. April 2008 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Ensemble Off-Broadway: Unplugged
Aufführung am Samstag, 19. April 2008, 19.30 Uhr
Beethoven-Gedenkstätte Wien-Floridsdorf
Jeneweingasse 17
1210 Wien
“Unplugged” mit Anna Bolyos, Andrea Girsch, Jeannette Weinschenk, Markus Jandrisits und Thomas Reisinger, Johannes Kurz jun. (p), Johannes G. Hauer (b).
Mit kleiner Instrumentalbesetzung (Klavier und Kontrabass) und ohne Verstärkung präsentiert das Ensemble Off-Broadway Songs, die auch in dieser Besetzung hörenswert sind. Im diesmal fünfköpfigen Gesangsensemble sind erstmals auch Andrea Girsch und Jeannette Weinschenk dabei.
Eintritt: EUR 10,–
Weitere Aufführung
Samstag, 26. April 2008, 19.30 Uhr
Zentrum für interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14; 2500 Baden
Karten zu EUR 19,– / EUR 16,–, ermäßigt EUR 10,– unter 0 22 52 / 25 25 30-0 (Serkretariat ZIB)
Martin Bruny am Sonntag, den
6. April 2008 um 23:27 · gespeichert in Event-Tipps
| 14. April 2008 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Cenario: Caroline Frank - Klassenabend
14. April 2008, 20:00 Uhr
Caroline Frank live mit ihrem Soloprogramm “Klassenabend” im Wiener Cenario.
Eintritt: Freie Spende
Martin Bruny am Dienstag, den
1. April 2008 um 11:36 · gespeichert in Event-Tipps
| 17. Mai 2008 |
| 19:00 | bis | 22:00 |
Volksoper: “Die Weberischen” (Premiere)
Übernahme einer Produktion der Vereinigten Bühnen Wien
Premiere: 17. Mai 2008, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 18., 19., 20., 28., 29., 30., 31. Mai 2008; 1., 2., 3., 5., 6. Juni 2008
“Die Weberischen” entstand als Auftragswerk und Koproduktion der Vereinigten Bühnen Wien mit dem Wiener MozartJahr 2006. »Alpensaga”-Autor Felix Mitterer hatte ursprünglich von Peter Marboe, dem Intendanten des Wiener Mozartjahres 2006, den Auftrag erhalten, ein Theaterstück über Mozart zu verfassen. Über einen kleinen Umweg kam Mitterer die Idee, die fünf Weberischen zum Thema eines Stücks zu machen. Er war mitten in der Recherchearbeit für einen Film über Angelo Soliman, den berühmten afrikanischen Kammerdiener, Prinzenerzieher von Erbprinz Alois I. von Liechtenstein und Freimaurer, der auch mit Mozart befreundet war, da stieß er im Rahmen seiner intensiven Quellenstudien auf die fünf faszinierenden Frauen, die im Leben Mozarts eine so große Rolle gespielt haben. Auf Anregung Kathrin Zechners, der Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, die die Vision einer neuen »RONACHER mobile-Produktion« hatte, wurde aus dem Sprechtheater-Auftrag ein Auftrag für ein Stück mit Musik. Den Kompositionsauftrag erhielten die Tiger Lillies (»Shockheaded Peter«, »The Little Matchgirl«), die sich von Felix Mitterers Stück zu 14 Bänkelsongs inspirieren ließen. Im Londoner Hotel Savoy fand die erste Begegnung von Felix Mitterer mit Tiger-Lillies-Komponist Martyn Jacques statt. In Amsterdam entstand ein musikalisches Grundkonzept der Show. Mozarts Musik mit den Songs der Tiger Lillies musikalisch zu einer Einheit zu verschmelzen, das war die Aufgabe von Christian Kolonovits, für die Inszenierung verantwortlich: Stephanie Mohr.
»Die Weberischen«, das ist Theater im Theater. Der Bänkelsang spielt in Schikaneders »Freihaustheater« auf der Wieden, kurz nach Mozarts Tod. Schikaneder hat eine Benefizvorstellung angesetzt, deren Einnahmen der Witwe Konstanze zugute kommen. Wie immer sucht sich Schikaneder die schönste Rolle aus, in diesem Falle die der Cilly Weber. Gezeigt wird: »Die Weberischen«. Mozart war 22 Jahre alt, als er den Weberischen in Mannheim das erste Mal begegenete. Ab diesem Zeitpunkt waren sie mit ihm verbandelt, haben ihn bewundert, um ihn gebuhlt, seine Kompositionen gesungen, ihn verlacht und ausgenommen. Durch ihn sind alle fünf – Mutter Cilly und ihre Töchter Sofie, Aloisia, Josefa und schließlich seine Frau Konstanze – in die Geschichte eingegangen.
Cilly hat es nicht leicht im Leben, sie muss, von ihrem Mann verlassen, für sich und ihre vier Töchter sorgen. Alles dreht sich ums Geld bei ihr. Sie versucht ihre untereinander konkurrierenden Sanges-Töchter Aloisia und Josefa möglichst gewinnbringend an den Mann zu bringen; wenn alles nichts bringt, schlagen sich die Weberischen mit Prostitution durch. Sofie verzweifelt als Hure daran, ständig ihre Kinder abtreiben zu müssen. Die gute alte Zeit, da nahm mans mit der Moral nicht so genau, Mozart geht mit seinen Klavierschülerinnen und Interpretinnen seiner Stücke ins Bett, und auch Konstanze, seine Frau, ist kein Kind von Traurigkeit. Mozart selbst ist auf der Bühne nur als Leichnam in Form einer Stoffpuppe zu sehen. Mozart auszuschlachten – ab einem gewissen Punkt wird das zur Hauptaufgabe der Weberischen. Das künstlerische Erbe, das gilt es gescheit zu vermarkten. Die Zukunft scheint für die Weberischen mit Gold gepflastert.
Worin der große Reiz der »Weberischen« liegt, ist leicht erklärt: Es ist der Perspektivenwechsel. Das Leben Mozarts wird einmal nicht aus der Sicht des Wunderkinds erzählt, sondern spiegelt sich grell im Leben von fünf Frauen, den Weberischen. Und das ist fast so faszinierend wie der Blick durchs Schlüsselloch, fast so, als würden wir jene verbotene Tür in Blaubarts Haus aufmachen, die ganz neue Erkenntnisse bringen könnte. Felix Mitterer leistet mit seinem Text durchaus Beachtliches. Er liefert schrille Charakterskizzen von Aloisia, Sofie, Konstanze, Josefa und Mutter Cilly, bettet die Infos in boulevardeske Szenen, aus denen wie i-Tüpfelchen Gags herausploppen, die Grenze zwischen recherchierten hard facts und Fiktivem verfließt.
Was am besten an den Weberischen funktioniert, ist der Bänkelsang der Tiger Lillies. Melancholisch, düster, hochpoetisch, humorvoll, bissig präsentiert sich Sänger Martyn Jacques, präzise im Timing – da passt jede Geste, jede Gesichtsbewegung. Wenn er auf der Bühne erscheint und mit seinem Trademark-Falsett seine Bänkelsongs interpretiert, unterstützt von Adrian Strout am Kontrabass und Adrian Huge am Schlagzeug sowie dem Orchester, dann sind das exakt jene Szenen, in die man als Zuschauer gerne eintaucht, wo Atmosphäre authentisch spürbar wird. »The Merry Birdcatcher«, »Death Song«, »Fame« – Songperlen, von Christian Kolonovits wunderbar orchestriert, mit Mozart-Zitaten zu einer neuen Dimension veredelt.
Leading Team
Buch: Felix Mitterer
Musikalische Leitung, Arranagements, Dirigent: Christian Kolonowits
Regie: Stephanie Mohr
Bühnenbild: Miriam Busch
Lichtdesign: Wolfgang Könnyü
Sounddesign: Martin Lukesch
Sounddesign Tiger Lillies: Claus Bühler
Dramaturgie: Michaela Ranzoni
Cast
Schikaneder/Cilly: Robert Meyer
Josefa: Ulrike Beimpold
Aloisia: Anne Weber
Konstanze: Tanja Schleiff
Sofie: Ruth Brauer-Kvam
Es spielen die Tiger Lillies: Martyn Jacques, Adrian Huge, Adrian Stout
und das Orchester der Volksoper Wien
Martin Bruny am Dienstag, den
1. April 2008 um 10:58 · gespeichert in Event-Tipps
| 22. April 2008 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
MOONLIGHT SERENADE - Die Glenn Miller Story
Dienstag, 22.04.08 - 19.30 Uhr - Stadtsaal Vöcklabruck
Leading Team
Buch: Mary Millane
Arrangements: William Murta
Regie: Katja Wolff
Choreografie: Andrew Hunt
Musikalische Leitung und Einstudierung: Donato Deliano
Bühnenbild: Karel Spanhak
Kostüme: Heike Seidler
Cast
Tilmann von Blomberg, Kira Primke, Britta Balzer, Hardy Halama, Pascal Illi, Thorsten Kugler, Lars Rindelaub
Nur sechs Jahre dauerte die Karriere von Glenn Miller – vom ersten Hit »In the Mood« bis zum mysteriösen Tod des 40-jährigen, als sein Flugzeug am 15.12.1944 über dem Ärmelkanal verschollen gemeldet wurde. Dieses Musical ist eine Hommage an das Musik-Genie Glenn Miller – eine rasante Show mit seinem unverwechselbaren Sound, welcher auch noch heute begeistert.
Nach ersten glücklosen Versuchen eine Band zu gründen, schloss Miller 1939 mit seiner neuen Band einen Vertrag im Glen Island Casino ab – inklusive Radioübertragungen, die seinen Sound so populär machten, dass Amerika morgens mit Miller aufwachte und abends mit ihm schlafen ging. Sensationelle 115.000 Platten von Tuxedo Junction wurden in der ersten Woche nach Erscheinen verkauft. Weitere Hits folgten Schlag auf Schlag. Für Chattanooga Choo Choo erhielt er 1941 die 1. Goldene Schallplatte der Musikgeschichte.
Martin Bruny am Montag, den
31. März 2008 um 23:52 · gespeichert in Pop
Wer “Forbidden Ronacher” lustig fand, das gestern im Wiener Museumsquartier Premiere feierte, muss unbedingt diesen Freitag die “Today Show” gucken, da treten nicht auf alt geschminkte Darsteller auf, sondern es findet eine wahre Entertainment-Tragödie oder auch -Komödie, wie man es sehen will, statt: Die Teenie-Band New Kids On The Block feiert ihre Renuion: Jonathan Knight, 39, Donnie Wahlberg, 38, Joey McIntyre, 35, Danny Wood, 38 und Jordan Knight, 37. Und wie so oft im Leben zerstören sich Legenden selbst. Anfang der neunziger Jahre feierten die Burschen ihre größten Erfolge, mehr als 50 Millionen Tonträger verkauften die Teeniestars, bis sie 1994, aus heutiger Sicht, eine vierzehnjährige Pause einlegten. Am 4. April 2008 schreiben sie dann wohl das Schlusskapitel. [People]
Martin Bruny am Sonntag, den
30. März 2008 um 09:40 · gespeichert in Event-Tipps
Theater Akzent: Bewitched die total verhexte Tanzshow (Premiere)
Produktion des Studios an der Wien
3. Mai 2008, 18:00 Uhr
Weitere Vorstellung: 4. Mai 2008, 18:00 Uhr
Eine abenteuerliche Reise durch die Welt der Hexen, Zauberer und Geister unternehmen die großen und kleinen TänzerInnen des Tanz- und Ballettstudios an der Wien. Denn gezaubert wird überall - ob beim Hexensabbat in Transsylvanien oder beim Hofball in der Kaisergruft …
Tickets: Tel: 01/967 44 58
Martin Bruny am Sonntag, den
30. März 2008 um 09:34 · gespeichert in Event-Tipps
| 30. April 2008 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Theater Akzent: TANZSHOW 08 mit Musicalhighlights der Musikschule Liesing
30. April 2008 19:00 Uhr
Weitere Vorstellung: 1. Mai 2008, 17:00 Uhr
Die Tanzklassen und Musicalcompany der Musikschule Liesing präsentieren in ihrer Show 08 Musicalhits, Ballett-, Stepp- und Jazztanz, dargeboten von Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 21 Jahren
Martin Bruny am Sonntag, den
30. März 2008 um 09:30 · gespeichert in Event-Tipps
Theater Akzent: BALLETT / MODERN / TANZT #3
Konservatorium Wien Privatuniversität, Produktion der Abteilung Ballett
Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien
12.04.2008 19:30 (Premiere)
Im Rahmen von “ballett/modern/tanzt #3″ präsentieren sich die Studierenden der Abteilung Ballett in einem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm. Das Publikum hat die Gelegenheit, die TänzerInnen von morgen - Studierende der beiden Studienrichtungen Ballett und Moderner Tanz sowie SchülerInnen der Vorbereitungsklassen - in unterschiedlichen Choreografien zu sehen.
Der Abend spannt einen Bogen vom Ballett über Modernen Tanz hin zum zeitgenössischen Tanz und repräsentiert damit auch das umfassende Ausbildungsspektrum, der Tanzausbildung an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Neben Choreografien aus dem klassischen Repertoire, steht der Abend auch heuer wieder ganz im Zeichen von Uraufführungen. Als Gäste der Abteilung erarbeiten Virginie Roy-Nigl, Andrea Stotter, Nikolaus Adler und Georg Blaschke neue Stücke. Weitere Uraufführungen und Arbeiten werden vom Lehrendenteam der Abteilung Ballett kreiert.
Kartenpreise: € 25,- / 21,- / 17,- / 12,-
Karten beim Theater Akzent erhältlich.
weitere Vorstellungen: Mo, 14.04.2008, 19:30 Uhr; Di, 15.04.2008, 19:30 Uhr
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