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Archiv - News

Vinobona: »Bounce, The Killer Swing Musical«

3. September 2013
20:00bis22:00

Regisseur, Choreograf, Tänzer und Sänger Cedric Lee Bradley schickt nach einer ersten Produktion im Jahr 2004 sein Musical »Broadway can bounce« in einer komplett neu überarbeiteten Version unter dem Titel »Bounce, The Killer Swing Musical« an den Start.

Handlung
Im Big Apple gibt es nur einen Ort, an dem man etwas erleben kann: Im Varietà©club »BOUNCE« ist nichts unmöglich.
Die Nachtclubsängerin Foxy hat ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das auch Snake betrifft, den Gitarristen und Leader der Band im Club. Der selbsternannte Rockstar liebt sein Leben als Playboy und hat es dabei auf das bekannte It-Girl Maria, ein Stammgast im »Bounce«, abgesehen.
Und Mama, die laute Besitzerin des »Bounce«, hat sich nach einem heißen One-Night-Stand unsterblich in Maria verliebt. Ihrem Wunsch nach einer Romanze kommt allerdings ein junger Beau namens Cortez in die Quere. Doch drei sind einer zu viel – denn Mama will Maria nur für sich alleine haben.
Was hat Foxy zu verbergen? Wer gewinnt den Kampf um Marias Herz? Und welche Überraschungen hat das »Bounce« noch zu bieten?

Vindobona, Wallensteinplatz 6, 1200 Wien aufgeführt.
Tickets: +43/1/512 47 42 oder online auf www.simpl.at

Die Kartenpreise:
3. bis 5. September: € 15 bis € 34
6. und 7 September: € 17 bis € 36
Beginn: 20:00

Link
- Vindobona

Tschauner Bühne: »Robin Hood und die Girl Gang vom Sherwood Forest«

26. Juni 2013
19:30bis22:30

England zur Zeit der Kreuzzüge – Prinz John und der Sheriff von Nottingham regieren mit eiserner Faust. Korruption, Machtmissbrauch und Günstlingswirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Untertanen werden geknechtet und ausgepresst, ihre Lage scheint aussichtslos – doch da keimt plötzlich Hoffnung auf! 

Mutig, frech und unerschrocken stellen sich Robin Hood und die Girl Gang vom Sherwood Forest auf die Seite der Ausgebeuteten und sorgen mit unkonventionellen Mitteln für Recht und Gerechtigkeit. Für die Mächtigen beginnt nun ein wahrer Horror-Trip …



Überraschende Wendungen, rasanter Slapstick, rockige Klänge – und endlich 
die ungeschminkte Wahrheit über Robin Hood

Regie: Susanne Draxler
Buch: Susanne Draxler/Thomas Schreiweis
Musik/Songtexte: Herbert Tampier
Bühne: Petra Fibich Patzelt
Kostüm/Maske: Susanne Fanny Rader
Regieassistenz: Isabella Lukas
Produktionsleitung: Thomas Amersberger

Mit: Eva D. | Lilly Kugler | Valentina Kratochwil | Petra Kreuzer | Thomas Schreiweis | Herbert Tampier

PREMIERE am 26. Juni 2013 um 19:30 Uhr
Weitere Termine jeweils um 19:30 Uhr:
03., 17., 24., 31. Juli und 14. August

Tschauner Bühne: Maroltingerg. 43, 1160 Wien, Tel. 01 914 54 14

Link
- Tschauner Bühne

Gars am Kamp: »Die schöne Galathà©e«

17. Mai 2013
20:00bis22:30

Für den Komponisten Franz von Suppà© war Gars am Kamp, wo er viele Jahre lang seine Sommer verbracht hat, schlicht der »liebste Ort auf der Welt«. Am 17. und 18. Mai 2013 wird Suppà© nun nach Gars zurückgeholt. Im stimmungsvollen historischen Boccaccio-Saal des »la pura women’s health Resort« finden nämlich jeweils um 20 Uhr zwei Aufführungen seiner Operette »Die schöne Galathà©e« statt.

Handlung
Der Bildhauer Pygmalion hat eine perfekte weibliche Schönheit aus Stein gemeißelt und sich so sehr in die Steinerne verliebt, dass diese zum Leben erwacht. Aber nicht nur er ist von ihr hingerissen, sondern auch sein Diener Ganymed und der reiche Mäzen Mydas. Kaum am Leben, steht die schöne Galathà©e also schon zwischen drei Männern …
In der Inszenierung von Ulla Pilz wird der Diener allerdings zum Praktikanten und der Mäzen zum Banker, allfällige Ähnlichkeiten mit realen Personen sind hier durchaus erwünscht und beabsichtigt, lassen Sie sich überraschen!

Franz von Suppà©: »Die schöne Galathà©e«
Musikalische Leitung: Nana Masutani
Inszenierung: Ulla Pilz

Besetzung
Iza Kopec: Galathà©e
Martin Mairinger: Pygmalion
Armin Gramer: Ganymed
Johannes Hanel: Mydas

17.& 18. 5. 2013, 20 Uhr
Boccaccio-Saal des »la pura women’s health Resort«
Hauptplatz 58
A-3571 Gars am Kamp
Kartenpreise: Normalpreis: Euro 15.-
Für Gäste des »la pura women´s health resort«: Euro 10.-
Kartenverkauf: Burg Gars Ges.m.b.H., Hauptplatz 82, A-3571 Gars am Kamp sowie bei allen oeticket Verkaufsstellen
EMAIL: office@opernair.com
TEL: 02985/33000
FAX: 02985/33064
WEB: www.opernair.com

Wicked: Mika – »Popular«

Mika Featuring Ariana Grande - Popular Song from Chris Marrs Piliero on Vimeo.

Nikolaus Habjan – der Puppenspieler

Kurzdokumentation über den Puppenspieler Nikolaus Habjan
Redaktion: Felix Weisz
Kamera: Silvio Lenglachner / Jakob Grill
Licht und Ton: Matthias Sonnweber

HitSquad: »Natürlich blond«-Cast-CD ab 24. Mai im Handel

blondmithund.jpgAm 24. Mai 2013 erscheint die Gesamtaufnahme der VBW-Version des Musicals »Natürlich blond«. Die Live-Doppel-CD enthält ein Booklet mit allen Songtexten der Show aus der Feder von Laurence O’Keefe, Nell Benjamin (Musik & Texte) und Heather Hach (Buch) [deutsche Liedtexte: Kevin Schroeder/Heiko Wohlgemuth; deutsches Buch: Ruth Deny].

Songliste

1.Akt

Ouvertüre

Oh mein Gott
Anja Haeseli, Birgit Wanka, Sidonie Smith, Delta Nus, Barbara Obermeier, Katja Berg, Adrianna Hicks, Jennifer Siemann, Marie-Anjes Lumpp

Zeit für was Ernsteres
Barbara Obermeier, Hendrik Schall

Schwester von Delta Nu
Anja Haeseli, Birgit Wanka, Sidonie Smith, Jennifer Siemann, Delta Nus

Was du willst
Barbara Obermeier, Anja Haeseli, Birgit Wanka, Sidonie Smith, Jennifer Siemann, Katja Berg, Armin Kahl, Daniel Rà¡kà¡sz, Armin Kahl, Peter Kratochvil, Benjamin Sommerfeld, Delta Nus, Ensemble

Harvard Variationen
Jörg Neubauer, Björn Klein, Anouk Roolker, Juriaan Bles, Katja Berg, Studenten

Blut in den Kiemen
Alexander Goebel, Barbara Obermeier, Sanne Mieloo, Björn Klein, Studenten

Positiv
Barbara Obermeier, Anja Haeseli, Birgit Wanka, Sidonie Smith, Griechischer Chor

Irland
Ana Milva Gomes

Irland - Reprise
Ana Milva Gomes

Zeit für etwas Ernsteres - Reprise
Barbara Obermeier, Hendrik Schall

Tritt in den Hintern
Jörg Neubauer, Barbara Obermeier, Griechischer Chor, Björn Klein, Hendrik Schall, Anouk Roolker, Sanne Mieloo, Alexander Goebel, Ana Milva Gomes, Sidonie Smith, Anja Haeseli, Birgit Wanka, Ensemble

Lauf, Rufus, Lauf! / Elle denkt nach
Barbara Obermeier

So viel besser
Barbara Obermeier, Hendrik Schall, Griechischer Chor, Ensemble

2. Akt

Entr’acte

Peitsch dich in Form
Linda Geider, Alexander Goebel, Hendrik Schall, Anouk Roolker, Ensemble

Delta Nu Nu Nu (eigentlich Dialog)
Barbara Obermeier, Linda Geider

Trag es wie ein Mann
Barbara Obermeier, Jörg Neubauer, Ensemble

Knick und Pop
Barbara Obermeier, Ana Milva Gomes, Birgit Wanka, Anja Haeseli, Sidonie Smith, Ensemble

Schaut doch hin
Barbara Obermeier, Alexander Goebel, Jörg Neubauer, Linda Geider, Sanne Mieloo, Hendrik Schall, Anouk Roolker, Richterin, Maximilian Mann, Juriaan Bles, Ensemble

Natürlich Blond
Barbara Obermeier, Jörg Neubauer

Natürlich Blond - Remix
Sanne Mieloo, Barbara Obermeier, Ana Milva Gomes, Katja Berg, Armin Kahl, Daniel Rà¡kà¡sz, Anouk Roolker, Linda Geider, Delta Nus, Ensemble

Ort des Geschehens
Barbara Obermeier, Anja Haeseli, Birgit Wanka, Sidonie Smith, Hendrik Schall, Jörg Neubauer, Sanne Mieloo, Brooke, Katja Berg, Armin Kahl, Adrianna Hicks, Delta Nus, Jennifer Siemann, Ensemble

Mein Weg / Finale
Barbara Obermeier, Ana Milva Gomes, Sanne Mieloo, Anouk Roolker, Jörg Neubauer, Linda Geider, Ensemble

Verbeugungsmusik

Teatro Barocco: »The Original Chinese Conjuror«

chinese-conjurer-plakat004ws.jpgAm 19. April 2013 bringt Bernd Roger Bienert zeitgenössisches britisches Opernschaffen nach Wien. Im Metallenen Saal des Wiener Musikvereins findet die österreichische Erstaufführung der 2006 in London uraufgeführten Oper »The Original Chinese Conjuror« von Raymond Yiu in englischer Sprache statt.

Handlung
Im Mittelpunkt der Oper steht die obskure Lebensgeschichte des amerikanischen Zauberkünstlers William Robinson, der um 1900 aus den USA nach London reiste, um – obwohl er kein einziges Wort Chinesisch sprach – dort als »chinesischer Zauberkünstler« zu größter Berühmtheit zu gelangen.
Robinson eignete sich uneingeschränkt die Identität des zu dieser Zeit in den USA auftretenden chinesischen Magiers Ching Ling Foo an. Er trat in London mit einer nur mikroskopischen Namensänderung unter dem Künstlernamen Chung Ling Soo auf.
Genauso betrügerisch wie in seinen Zaubershows verhielt sich Chung Ling Soo alias William Robinson auch im privaten Leben: So unterhielt er parallel gleich mehrere Ehefrauen samt Familien in verschiedenen Ländern.
Vollkommen unerwartet endete diese erstaunliche Karriere, als William Robinson während seiner Zaubershow bei einem seiner riskantesten Tricks auf offener Bühne erschossen wurde. William Robinsons/Chung Ling Soos spektakulärer Doppeltod vor zahlendem Publikum und sein reales Verschwinden aus dem Diesseits verhalfen ihm gleichzeitig zur Möglichkeit der Flucht aus seinem verworrenen irdischen Dasein sowie zur Unsterblichkeit als Künstler. War William Robinsons allerletzter nicht zugleich auch sein großartigster Zaubertrick?

Raymond Yiu | Musik
Der Komponist und Jazzmusiker Raymond Yiu wurde in Hongkong geboren. Er lebt und arbeitet seit über zwei Jahrzehnten in London. 2006 gelang Yiu mit seiner ersten Oper in London ein durchschlagender Erfolg bei Presse und Publikum. 2009 brachte Starpianist Lang Lang ein für ihn geschriebenes Werk ebenfalls in London zur Uraufführung. Zahlreiche Kompositionsaufträge, Preise und Auszeichnungen sowie Uraufführungen im Auftrag des BBC Symphony Orchestra folgten.

Lee Warren | Libretto
Gemeinsam mit dem britischen Komponisten Raymond Yiu stieß Librettist Lee Warren – er ist selbst Magier – auf der Suche nach einem passenden Sujet für eine Oper auf die merkwürdige Geschichte des Magiers Chung Ling Soo. Warren und Yiu waren von der Idee des Betrugs fasziniert, der heute so zeitaktuell scheint wie selten zuvor. »Wir leben in einer Zeit des Lügens – in einer Welt, in der man annimmt, man müsste andere betrügen, bevor man selbst betrogen wird – in einer Zeit, in der sogar Regierungen ihre Völker anlügen«, sagt Lee Warren. Und: »Wäre der Magier Robinson/Soo nicht vor Publikum gestorben, hätte sich niemand an ihn erinnert. Nur der Tod hat ihm gleichzeitig die Möglichkeit zur Flucht aus seinem verworrenen Leben und zur Unsterblichkeit als Künstler angeboten.«

Bernd R. Bienert | Inszenierung und künstlerische Gesamtleitung
Regisseur Bernd Roger Bienert verlässt bei seiner Umsetzung dieser österreichischen Erstaufführung bewusst den Weg des analogen Inszenierungsansatzes, um die Zusammenhänge des Librettos auf eigenwillige und intuitive Weise zu beleuchten und zu interpretieren. Er konzentriert angedeutetes Bühnengeschehen auf reduzierte choreografische Abläufe, schöpft aus der Interaktion mit den eigens für Wien kreierten Visuals des in Belgien lebenden Videokünstlers Walter Mirtl. Die freie Auslegung der zeitlich gestaffelten Ebenen und komplexen Handlungsstränge des Librettos verbinden sich zu einer homogenen Einheit, die zugleich sowohl visuell als auch auditiv rezipiert werden kann.

The Original Chinese Conjuror
(A Musical Diversion Suggested by the Lives of Chung Ling Soo)

Musik: Raymond Yiu
Libretto: Lee Warren

Leading Team
Inszenierung: Bernd R. Bienert
Visuals: Walter Mirtl
Kostüme: Simon Grundtner
Dirigent: Vasilis Tsiatsianis
Orchester: DIE REIHE
Produktion: TEATRO BAROCCO

Besetzung
William Robinson: Bryan Benner
Dot Robinson: Anne Wieben
Alexander Herrmann: Andreas Maurer
Chai Ping: Friedolin Obersteiner
Soldat, Besucher, Donald Stevenson, Zeitungsjunge, Reporter und Harry Elson, Stimme von Ching Ling Foo: Klaus Paar

19. April 2013
Musikverein Wien, Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien, Österreich
Beginn: 20:00 Uhr
Dauer: 70 Minuten

Telefon: +43 1 505 81 90
Fax: +43 1 505 81 90 - 94
Infoline: +43 1 505 13 63

Kartenverkauf online: tickets@musikverein.at
Kartenverkauf im Kartenbüro: Bösendorferstraße 12, 1010 Wien

Link
- Teatro Barocco

Armes Theater Wien zeigt: »Zimmer Nr. 6«

zimmer1.jpgDas Arme Theater Wien beschäftigte sich 2010 bis 2012 in einer Aufführungs-Trilogie (»Die Möwe« 2010, »Onkel Wanja« 2011 und »Drei Schwestern« 2012) mit dem Werk Anton Tschechows. Auch 2013 widmet sich die Gruppe Tschechow (»Zimmer Nr. 6«) und will neue Wege gehen, in der Auseinandersetzung mit dem Text und auch in der Art der Aufführung.

Im Pressetext zur Produktion liest man:

Zum Abschluss unserer Tschechow-Trilogie fassen wir alle Erkenntnisse und Emotionen, die wir in den letzten drei Jahren in der Auseinandersetzung mit dem großen Seelenarzt erfahren durften, zu unserer eigenen ATW-Liebeserklärung an Anton Tschechow zusammen.
Wir wollen mit diesem Projekt den Freiraum schaffen, mit unserem Ensemble neue Strukturen zu suchen, Fragmenten zu begegnen und daraus Figuren zu entwickeln.
Uns interessiert die permanente Gegenwärtigkeit Tschechows. Bei Tschechow können wir nichts Antiquiertes finden. In der Begegnung mit Tschechow öffnet sich ein Spalt, da zeigt sich etwas vom Inneren des Menschen.
Es gibt keine endgültige Fassung. Ausgehend von Texten Anton Tschechows entwickeln wir unsere eigene ATW-Fassung und Erzählweise, die sich auch noch während der Aufführungsserie verändern wird. Unser »Zimmer Nr. 6« zwingt dem Zuschauer keine Tschechow-Interpretation auf, es ist vielmehr ein Angebot an den Zuschauer, selbst Assoziations- und Bedeutungsräume zu schaffen.

Besetzung
Manuel Heuser, Manfred Jaksch, Georg Leskovich, Johannes Nepomuk, Krista Pauer und Piroska Szekely

Regie
Erhard Pauer

Premiere: 9. Mai 2013
Weitere Vorstellungen: 12., 13., 14., 15., 16., 17. und 18. Mai 2013
Beginn: jeweils 20:00 Uhr
Einlass: ab 19:30 Uhr
Karten: € 17.- / € 15.- (Senioren) / € 10 (Studierende)
Reservierung: 0699 816 39 394 oder per Mail: info@armestheaterwien.at

im WUK-Projektraum
1090 Wien, Währinger Straße 59
(erreichbar mit U6 Station Volksoper; Straßenbahnlinien 40,
41, 42, 37, 38, 5, 33)

Link
- Armes Theater Wien

Open House Theatre Company: »The Collector«

Vom 6. bis 27. April 2013 zeigt die Open House Theatre Company im Wiener Theater Brett »The Collector«, ein Theaterstück nach dem gleichnamigen 1963 erschienenen Roman von John Fowles, adaptiert von Mark Healy, in englischer Sprache.

»The Collector« wurde 1965 von William Wyler unter dem Titel »Der Fänger« verfilmt. Mehrere Lieder, unter anderem von The Everly Brothers, The Jam, Nine Inch Nails und Slipknot wurden von dem Roman inspiriert.

Handlung
Der Büroangestellte Frederick Clegg arbeitet in der Stadtverwaltung; er fängt und sammelt in seiner Freizeit Schmetterlinge, ist einsam und unfähig, Emotionen zu empfinden und mit Menschen in Beziehungen zu treten, fühlt sich aber zu Miranda Grey, einer Kunststudentin, hingezogen.

Als Clegg eines Tages eine größere Summe im Lotto gewinnt, gibt er seinen Job auf und kauft sich ein abgelegenes Landhaus. Er stellt Miranda nach, betäubt sie mit Chloroform und hält sie im vorbereiteten Landhaus im versteckten, verschlossenen Verlies im Keller gefangen. Er erwartet, dass sich zwischen den beiden Gefühle entwickeln, träumt davon, eine liebevolle und anmutige Frau zu »besitzen« – doch die ihm intellektuell weit überlegene Miranda wehrt sich. Clegg kauft ihr teure Kleider, gutes Essen, Kunstliteratur – und wenn sie nicht zufrieden ist, fragt er sie, was er ihr denn noch schenken müsse. Als Miranda erkrankt, steuert die angespannte, klaustrophobische Beziehung auf ihr verheerendes Ende zu.

Parallelen zum Fall Natascha Kampusch sind auffällig. In zahlreichen Medien wurde darauf auch hingewiesen. Man fand jedoch weder das Buch noch eine Kopie der Verfilmung des Romans in Priklopils Haus. Sollte er beides nicht gekannt haben, so sind die Parallelen umso erschreckender.

The Collector
von John Fowles, adaptiert von Mark Healy
(in englischer Sprache)
im Theater Brett, Münzwardeingasse 2, 1060 Wien

Regie & Bühne: Eric Lomas
Kostüme: Maria Krebs
Technische Leitung: Gabriel Geber
Produktionsleitung: Paul Elsbacher

Es spielen:
Alan Burgon als Frederick Clegg
Julia C. Thorne als Miranda Grey

Tickets gibt es –> hier

Links
- Theater Brett
- www.openhousetheatre.at
- Videos mit dem Regisseur und den Darstellern

Eric Woolfson: »Somewhere in the Audience« [2013]

Am 18. März 2013 ist in Erinnerung an den 2009 verstorbenen Musiker & Produzenten Eric Woolfson die CD »Somewhere in the Audience« erschienen. Zu hören auf diesem Tonträger: Songs aus vier Musicals von Woolfson: »Gaudi«, »Gambler«, »Poe« und »Dancing Shadows«, interpretiert von Steve Balsamo, Anna-Jane Casey, Sharon D Clarke, Jacqui Dankworth, Louise Dearman, Pia Douwes, Ben Forster, James Fox, Gareth Gates, Tim Howar, Jon Lee und Oliver Tompsett.

Tracklist
Chorus Of Hope – Anna-Jane Casey , The Brighton Festival Chorus (Dancing Shadows)
Tiny Star – Pia Douwes (POE)
Golden Key – Oliver Tompsett, Jon Lee (Gambler)
Parca Guell – Tim Howar, Louise Dearman (Gaudi)
Somewhere In The Audience – Ben Forster (POE)
Forbidden Fruit – Sharon D Clarke (Gaudi)
What Kind Of World – Jacqui Dankworth (Dancing Shadows)
Too Late – Tim Howar, Louise Dearman, James Fox (Gaudi)
The Bells – The Brighton Festival Chorus (POE)
Far Away – Pia Douwes (Gambler)
If I Could Write The Book Of Life – Steve Balsamo and Anna-Jane Casey (Dancing Shadows)
Halfway – Sharon D. Clarke (Gambler)
Closer To Heaven – Gareth Gates (Gaudi)

Nähere Infos –> hier.

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