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Archiv - News

Armes Theater: Trilogie der Sommerfrische

5. Mai 2012
20:00bis22:30

Carlo Goldonis »Trilogie der Sommerfrische« ist ein Lustspiel über Menschen, die über ihre Möglichkeiten leben – emotional und finanziell.

Wer reist mit wem und in welchen Kleidern? In wessen Landhaus kann man die Sommerzeit vergnüglich gestalten? Und wie kommt man ohne Geld zu all den sommerlichen Amüsements?

Mit Verkostung italienischer Weine in den Pausen.

Cast
Isabella Fritdum, Dieter Hofinger, Manfred Jaksch, Lawrence Karla, Georg Leskovich, Krista Pauer, Markus Pol, Doris Richter, Jörg Stelling, Piroska Szekely

Regie: Erhard Pauer

Aufführungstermine
5., 6., 12. und 13. Mai 2012,
2., 3., 16. und 17. Juni 2012

Beginn jeweils 20:00 Uhr
Ende der Veranstaltung: 22:30 Uhr, inkl. 30 Minuten Pause mit Verkostung italienischer Weine

Tickets
€ 18.- / € 15.- (Senioren) / € 10.- (Studierende) (Vorstellung inkl. Weinverkostung)
Reservierung:
telefonisch: +43 699 816 39394
per Mail: info@armestheaterwien.at

Veranstaltungsort
Novomatic Forum
Friedrichstraße 7, 1010 Wien
(U1, U2, U4 Karlsplatz)

Stadtsaal: Augustin – Ein kabarettistisches Rock-Musical

9. August 2012
20:00bis23:00

augustin_300_text.jpgWährend Wiens Theaterszene großteils noch im tiefen Sommerschlaf liegt, wird 2012 ab dem 9. August im Wiener Stadtsaal gerockt. Zu sehen wird »Augustin« sein, ein kabarettistisches Rock-Musical von M.O. Tauchen.

Inhalt

Der liebe Augustin ist ein Wahrzeichen der Wiener Seele. Lebenslust und Todessehnsucht kämpften in seinem goldenen Wiener Herzen, während Hochmut und Eitelkeit wie gierige Ratten an ihm nagten.

Aber was geschah wirklich in jener Nacht des Jahres 1679, nach der der Volkssänger Augustin in den frühen Morgenstunden auf dem Heimweg in die Pestgrube stürzte und am nächsten Morgen von Pestknechten unversehrt geborgen wurde? Ein Wunder? Hatte er einen Pakt mit dem Teufel geschlossen? War Alkohol im Spiel?

Und wer hatte überhaupt diese grausame Seuche über die Stadt gebracht? Wir sind für Sie tief in die Abgründe der Wiener Legende gestiegen und zerren die Wahrheit schonungslos ans Licht. Eines sollten Sie schon mal wissen: Der Tod - Gevatter Hein - ist kein Junggeselle!!!

Eine kleine Einführung
»Die Legende vom Volkssänger Augustin, der – schwer alkoholisiert – den Sturz in eine Pestgrube überlebt hat, stammt aus dem 17. Jahrhundert. (…) Im Jahre 1643 soll Augustin als Sohn eines Bierwirtes zur Welt gekommen und im Jahre 1705 gestorben sein. (…) Im Tauchen-Prokopetz-Ambros-Hörstück begegnet uns zwar ein trinkender, aber kein lieber, sondern ein anarchischer Augustin, der mit Wienerliedklischees nichts am Hut hat. Das beweist schon die kurze elegisch-rockige Ouvertüre, die den letzten Song des Hörstücks »Hängebruckn« instrumental vorstellt. (…) Das Hörstück Augustin ist das dritte von den drei berühmten Konzeptalben: »Schaffnerlos«, »Watzmann« und »Augustin«.

Augustin
Ein kabarettistisches Rock-Musical von M.O. Tauchen und Hagen Range
Musik: W. Ambros u.a.

Mitwirkende
Manfred O. Tauchen: Regie, zweiter Pestknecht
Nadja Maleh: Die Pest, ein Wäschermädl
Andrea Graf: Wirtstochter Agnes, ein Wäschermädl
Wolfgang Katzer »Bamschabl«: Gevatter Hein
Robert Blöchl: Erster Pestknecht, Wirt
Clemens Maria Schreiner: Alternierend erster Pestknecht
Christian Clementa: Volkssänger Augustin
Edmund Kadlec: Musiker, Stammgast
Martin Bachhofner: Musiker
Martin »Schützi« Wagner: Musiker

Termine
9. August Premiere
10.-11.8., 16.-18.8., 23-25.8. und 30.8.-1.9.2012
Beginn jeweils um 20 Uhr

Nähere Infos –> Stadtsaal

Link
- Konzeptalbum »Augustin« von Wolfgang Ambros (1989)

Birgit und Nicole Radeschnig: »A Zimmerl zum Leben«

14. April 2012
19:30bis21:30

zimmerl2012.jpg

Am 25. März 2012 feierten Birgit und Nicole Radeschnig die Premiere ihres zweiten Musikalischen Kabarettprogramms »A Zimmerl zum Leben« im Wiener Theater im Alsergrund. Am 14. April ist die Show ein weiteres Mal im Theater am Alsergrund zu sehen.

Worum geht’s in der neuesten Show der beiden Künstlerinnen? Das beschreiben sie folgendermaßen:

Tag der offenen Tür im »Zimmerl zum Leben«. Die intelligente Seniorenwohnanlage der Zukunft gewährt Ihnen einen Einblick in den modernen Pflegealltag: Hier wird nichts mehr dem Zufall, sondern alles Marvin überlassen. Hier leben skurrile Bewohner und einzigartige Fossilien. Und hier trauen sich mit ein bisschen Glück auch die berühmten Radeschnig Zwillinge aus ihrem Zimmerl.
Für Unterhaltung wird gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Die Heimleitung

»A Zimmerl zum Leben«
Text: RaDeschnig
Regie: RaDeschnig
Musik: RaDeschnig
Gitarre, Akkordeon: Birgit Radeschnig
Klarinette: Nicole Radeschnig

Premiere: Sonntag, 25.3. 2012, um 19:30 Uhr im Theater im Alsergrund
Weitere Termine: 14. April und 23. April im Theater im Alsergrund sowie am 3. Mai 2012 im TheatercafਠHin&Wider in Graz

Link
- Theater im Alsergrund
- RaDeschnig

Zeno Stanek übernimmt ab 2013 die Stockerauer Festspiele

Alfons Haiders Nachfolger als Leiter der Stockerauer Festspiele steht fest. Es ist Zeno Stanek, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat. Vorbei sind die Zeiten des Musicals in Stockerau, ab 2013 wird eine Schauspielproduktion vor der Stadtpfarrkirche gezeigt. 550.000 Euro an Budget wird zur Verfügung stehen, das soll um 50 Prozent weniger sein als in den Vorjahren.

Link
- orf.at: Neuer Intendant in Stockerau: Zeno Stanek
- Kleine Zeitung: Zeno Stanek ist neuer Intendant in Stockerau
- Zeno Stanek

Michael Kiwanuka: »I’ll Get Along« (Live At Hackney Round Chapel, 2012)

VEVO session @Round Chapel in Hackney, East London.
Session filmed and produced by Stitch That and Polydor Records.

Links
- www.michaelkiwanuka.com
- Michael @Facebook
- Michael @Twitter

Lars Redlich: Von »Grease« ins Gloria Theater

25. März 2012
20:00bis22:00

Foto: Lars RedlichNoch bis zum 25. März 2012 ist Lars Redlich in der Rolle des Danny Zuko im Musical »Grease« in der Wiener Stadthalle zu sehen.

Am 24. März allerdings tritt er mit seinem Soloprogramm »LARS BUT NOT LEAST 2012 *böse Worte und schöne Lieder*« im Wiener Gloria Theater auf.

Worum geht es in dieser Show? Das fasst Lars Redlich folgendermaßen zusammen:

Lars war bereits in verschiedenen Hauptrollen u. a. in Mamma Mia, Hairspray und Grease, aber auch in TV-Serien zu sehen. Als geknechteter Fabrikarbeiter der Unterhaltungsbranche braucht er somit unbedingt einen Ausgleich zum harten Showbiz und rief deswegen seine eigene One-Man-Selbsthilfegruppe ‘Lars but not least’ ins Leben, in der Sie als Therapeuten einfach nur zuhören müssen.
Dafür gibt es einen intimen Einblick in die Welt von Castings und Co, es wird die Komplexität einer Romanze mit einer sächsischen Sonnenstudiobetreiberin beleuchtet und die harmonische Struktur von Mozart und Britney Spears analysiert. Garantiert kitschfrei!
Die Wetzlarer Neue Zeitung schrieb dazu: ‘Von (Frauen-) Popsongs und einem HipHop-Nachhilfekurs über todtraurige Chansons und auf der Ukulele gespielte Punkrocktitel bis hin zur barocken Countertenor-Arie kombiniert mit einer großen Portion an Charme, Humor und Spitzbübigkeit begeistert Lars Redlich, begleitet am Flügel von Bijan Azadian das Publikum.’

LARS BUT NOT LEAST
Gloria Theater
24. März 2012, 20:00 Uhr
Tickets gibt es –> hier.

Marjan & Lukas: Was war vor »Luft und Liebe«?

Foto: Alexander Wulz

Leicht machen sie es einem nicht, Marjan Shaki und Lukas Perman, mit ihrer neuen selbstgewählten Musikrichtung. Die erste Single aus ihrer ersten gemeinsamen CD, »Luft und Liebe«, ist wohl am ehesten Schlager, die beiden Sänger nennen es »Popschlager« und präsentieren dieses Lied auch in Schlagershows wie dem Silbereisen-Vehikel, das gestern zu sehen war.

Man kann an die Entscheidung für diese neue Richtung von verschiedenen Seiten rangehen. In Zeiten, in denen Musicals, die von den großen Musicalproduzenten im deutschsprachigen Raum herausgebracht werden, zum Teil ohnedies nichts anderes als Schlagerabspielrevuen sind, macht es vielleicht unter einem kaufmännischen Gesichtspunkt Sinn, diese Richtung dann auch gleich direkt offensiv anzugehen. Nichts anderes macht Alexander Klaws derzeit mit seiner neuen CD, und schlechten Pop zu machen, ist wohl keine Kunst, wie Kevin Köhler mit seinem neuen Lied bewiesen hat – warum also nicht Schlager?

Interessant sind an »Luft und Liebe«, wenn das Lied von Shaki/Perman auch eigenständig getextet wurde, die Lyrics, zeigen sie doch vielleicht auch einen Grund auf, warum es eventuell notwendig war, mal ein Gebiet zu betreten, das es nicht erforderlich macht, jeden Tag dieselbe Rolle auf der Bühne spielen zu müssen, 300 Mal pro Jahr.

Hoffnungslos gefangen,
in einer kalten Glitzerwelt.
Bei meinen falschen Freunden,
war’s nur der schöne Schein, der zählt.

Mein Weg perfekt geplant,
alles kühl kalkuliert.
Doch was im Leben zählt,
das habe ich nicht kapiert.

(…)

Unbesiegbar stark,
meine Wahrheit schien perfekt.
Doch wer ich wirklich bin,
das habe ich gut versteckt.
(…)

Du und ich, und sonst nichts.

Links
- Marjan & Lukas: Offizielle Website
- Marjan & Lukas @ Facebook

Theaterverein Vision/Off Theater: »Hautnah« (2012)

20. April 2012
20:00bis23:00

Foto: Martin Siebenbrunner

1997 schrieb der Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler Patrick Marber das Theaterstück »closer«, das seit seiner Uraufführung am Royal National Theatre für heftige Diskussionen sorgt. So war in einer Rezension der »taz« anlässlich der deutschen Produktion von »Hautnah« anno 2000 am Oldenburgischen Staatstheater unter dem Titel »Wie das Lotterleben so spielt – sie fickten und sie schlugen sich« Folgendes zu lesen:

Männer lassen die Hosen runter, Frauen brechen durch eine riesige Leinwandvagina auf die Bühne. So hinterrücks defloriert prangen die gespreizten Schamlippen dem Oldenburger Publikum direkt ins Gesicht. Die Premiere von Patrick Marbers ‚Hautnah‘ löste unter der Regie von Urs Odermatt den Titel des Stückes ein und trennte dadurch nach der Pause im Oldenburgischen Staatstheater zartbesaitetere TheatergängerInnen von den aufgeschlosseneren. Die bildeten dann aber eine klare Mehrheit und quittierten die Inszenierung mit viel Beifall.

2004 kam eine Verfilmung des Stoffes in die Kinos, die weit weniger unzüchtig angelegt war, dafür aber mit hübschen Darstellerinnen und Darstellern (Julia Roberts, Jude Law, Natalie Portman und Clive Owen) sowie einem süffigen Soundtrack aufzuwarten hatte.

2007 feierte »closer« seine Wien-Premiere am Ensembletheater. Als Gastspiel des vienna theatre project ging die Premiere von »closer« (in englischer Sprache) am 7. Mai 2007 über die Bühne.

2012 zeigt der Theaterverein Vision »closer” in deutscher Sprache, unter dem Titel »Hautnah«, und unter der Regie von Joanna Godwin-Seidl (Leiterin des »vienna theatre project«, Regie »The Last 5 Years« in der Drachengasse) im Wiener Off Theater.

Es spielen Caroline Frank (zur Zeit im Raimund Theater und an den Wiener Kammerspielen engagiert), Sascha O. Bauer (im Sommer 2012 als Judas in »Jesus Christ Superstar« bei den Festspielen Röttingen), Sabine Kranzelbinder und Markus Schöttl (beide spielen zur Zeit Peter Turrinis »Rozznjagd« in Klagenfurt).

Handlung

»Closer« erzählt von vier Menschen, die zusammenkommen, auseinander gehen, den Partner tauschen, sich gegenseitig hassen und verletzen. Das scheint nun doch etwas abgedroschen und ist es auch – aber nur auf den ersten Blick. Die Sprache der Liebe ist das älteste, das entwertetste dramatische Mittel. Marbers Stück jedoch hat eine Tiefe und einen schonungslosen Gegenwartsbezug, weshalb man selbst auf die clichà©behaftetsten Bezeugungen von Zuneigung mit einem wachen, manchmal ungläubigen Auge blicken muss. Das Schauspiel entwickelt sich rasch zu einem faszinierenden Netz von Intrigen.
Foto: Martin SiebenbrunnerEs beginnt in der Notaufnahme eines Krankenhauses, wohin Dan Alice brachte, nachdem er beobachtet hatte, wie sie auf der Blackfriars Bridge niedergefahren worden war. Dan schreibt Nachrufe, und sieht sich als zukünftiger Schriftsteller, der gerade auf der Suche nach einem passenden Thema ist. Alice ist eine junge, hübsche Stripperin, hinter deren verwundbarem Auftreten ein eherner emotionaler Absolutismus verborgen liegt. Dan zieht bei Alice ein, schreibt ein Buch über sie – und verfällt dann ganz der Photographin Anna, die für ihn Photos für die Werbekampagne seines Buches schießen soll.
Als er sich daraufhin im Internet als eine sexbesessene Phantasie-Anna ausgibt, steuert er sie unbeabsichtigt in eine Beziehung mit Larry, einem etwas ungehobelten, aber herzlichen Arzt – der rein zufällig Alice in der ersten Szene behandelt hatte.
So beginnt eine mitreißende und oft wilde Quadrille von Liebe und Betrug. Was Marbers Stück so besonders macht, ist seine schonungslose Darstellung der Brutalität von Beziehungen. Sexueller Neid und Eifersucht zeigen hier offen ihr hässliches Gesicht. Hilflos verfängt sich Larry in Grausamkeit und Selbsterniedrigung, als er zurückgewiesen wird. Dan und Anna werden als feige Lügner entlarvt. Nur Alice bleibt bis zum Ende ehrlich, wofür sie bezahlen muss. Marber deutet an manchen Stellen an, dass die fehlende Treue seiner Charaktere Ausdruck eines in der Gesellschaft unausweichlichen Kompromisses sei. Das wirkt doch sehr pessimistisch, aber »closer« ist nur selten so düster. Das Stück ist gespickt mit trockenem Humor und wahnwitzigen Verwicklungen.

Foto: Martin Siebenbrunner »Closer«
von Patrick Marber
Deutsch von Helmar Harald Fischer

Cast
Caroline Frank: Anna
Sascha O.Bauer: Larry
Sabine Kranzelbinder: Alice
Markus Schöttl: Dan

Regie: Joanna Godwin-Seidl
Fotos: Martin Siebenbrunner

Premiere: 20. April 2012, 20:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 21., 26., 27. und 28. April 2012, jeweils 20:00 Uhr
OFF Theater (Kirchengasse 41, 1070 Wien) – Weißer Saal

Karten
€ 22,- / € 12,- (ermäßigt)
Reservierungen unter: office@theatervereinvision.at oder 0660 494 6989 www.theatervereinvision.at

Links
- Hautnah @Facebook
- Theaterverein Vision

Off Theater: »Wenn Rosenblätter fallen« [Version 2012]

20. Mai 2012
19:30bis21:30

Es war vom Thema her eine der mutigsten Musicalproduktionen, die in Wien im letzten Jahr zu sehen waren: »Wenn Rosenblätter fallen« von Rory Six und Kai Hüsgen, mit einem phänomenal singenden Dirk Johnston, einer sympathischen Jana Stelley und mit Carin Filipcic, von der ich persönlich in der Rolle der krebskranken Mutter nicht überzeugt war. Da hätte man regiemäßig mehr an den besonders heiklen Szenen arbeiten müssen, nicht jene Momente ins gleißende Licht rücken, in denen Emotionen wenig glaubhaft gespielt wirkten – darüber ließe sich viel sagen, aber wie auch immer, gerade dieses Musical hat großes Potential. Und die gute Nachricht ist, dass es im Mai und Juni 2012 erneut in Wien zu sehen sein wird.

rosenblaetter2012.jpg

Nach der ersten Aufführungsserie im Theater Akzent sind nun Vorstellungen im Off Theater angesetzt. Es wird eine intimere Version des Stücks sein, was letztlich dem Charakter der Show auch noch besser entsprechen könnte.

Nähere Infos zur neuen Version findet man demnächst auf der neuen Website zur Show –> hier.

Aufführungstermine
20.05.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
26.05.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
27.05.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
01.06.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien
08.06.2012, 19:30 Uhr, Off Theater, Wien

Karten
Online: rosenblaetter-musical.webnode.at
Telefonisch: +43 (0) 676 770 61 88
Preis: € 22 (€18 erm.)
Es gibt 99 Plätze pro Vorstellung, freie Platzwahl!

Parallel zur neuen Wiener Produktion existiert der Plan, eine englischsprachige Version der Show unter dem Titel »When Rose Petals Fall« in Form eines Readings in London zu zeigen. Das kostet einiges, und gerade heutzutage sind Finanzierungsmodelle per Internet immer mehr im Kommen. 6000 Dollar möchte Rory Six per Online-Funding auftreiben. Investieren kann jeder, der Interesse hat, ab 10 Dollar ist man dabei. Infos zu diesem Projekt gibt es –> hier.

Links
- Wenn Rosenblätter fallen: Official Website
- Rory Six
- Kai Hüsgen
- Rory Six @twitter
- reel kandi Video über die letzte Produktion der Show –> hier
- Off Theater
- Indiegogo: When Rose Petals Fall

Susan Rigvava-Dumas – live in der Augustinerkirche

16. März 2012
19:30bis21:30

Am Freitag, dem 16. März 2012 (Beginn 19:30 Uhr), tritt Susan Rigvava-Dumas im Rahmen der Reihe »Ohrenschmaus – Musik & Wort als Fastenspeise« in der Wiener Augustinerkirche auf. Eintritt frei – Spenden erbeten.

Mitwirkende
P. Matthias Schlögl OSA, Rezitation
Susan Rigvava-Dumas, Mezzosopran
Wolfgang Capek, Orgel

Programm
Giovanni Battista Pergolesi ( aus dem »Stabat mater«)
- »Cuius animam gementem«
- »Vidit suum dulcem natum«

Johann Sebastian Bach
- Fantasie & Fuge c-Moll, BWV 537
- »O du Liebe meiner Liebe«
- »Selig wer an Jesu denkt”
- »Sei gegrüßet Jesu gütig«
- »Dir, dir Jehovah will ich singen

Emile Bourdon (aus den »Dix pià¨ces«, op. 7)
- Mà©ditation
- Carillon

Cà©sar Franck
- »O vos omnes« (aus »Die Sieben Worte Jesu am Kreuz«)

Louis Vierne
- A Midi (aus »Les Angà©lus«)
- Prà©lude aus der 1. Orgelsymphonie, op. 14

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