Archiv - News
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. Januar 2011 um 15:19 · gespeichert in Event-Tipps
| 17. Juni 2011 |
| 19:00 | bis | 22:00 |
Im Rahmen der öffentlichen Bachelorprüfungen haben die Studierenden des 4. Jahrgangs der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater jeweils 20-25 Minuten Zeit, sich singend, spielend und tanzend auf der Bühne zu präsentieren. Bei der »Bachelor-Show« sitzt eine Jury (Prüfungskommission) im Publikum, bestehend aus Agenten, Intendanten und Regisseuren, die die Absolventen bewertet.
Mit Lena Brandt, Martina Lechner, Miriam Mayr, Petra Straussova und Christof Messner
Termine
17. Juni 2011, 19 Uhr
18. Juni 2011, 19 Uhr
20. Juni 2011, 19 Uhr
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
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Martin Bruny am Montag, den
24. Januar 2011 um 11:48 · gespeichert in Event-Tipps
| 24. Februar 2011 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Ein Abend mit den schönsten Wiener Schlagern des “Klavierhumoristen” - vom “Kleinen Cafà© in Hernals” bis zu “Schön ist so ein Ringelspiel”. Lieder zum Wiederhören!
Lachparade: A Tribute to Hermann Leopoldi & Helly Möslein von Max Mayerhofer & Friends
Donnerstag, 24. Februar 2011, 19:00 Uhr
Bücherei Heiligenstadt, 1190 Heiligenstädter Straße 155
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Martin Bruny am Sonntag, den
23. Januar 2011 um 12:45 · gespeichert in Event-Tipps
| 29. Juni 2011 |
| 20:30 | bis | 23:30 |
Von 1747 bis 1748 arbeitete Carlo Goldoni in Pisa als Anwalt. Angeregt von dem berühmten Arlecchino- bzw. Truffaldino-Darsteller Antonio Sacchi (1708–1788), verfasste Goldoni 1745 dort seine erfolgreiche Komödie “Der Diener zweier Herren”. Die italienische Originalfassung ist daher auch unter dem Titel “Arlecchino servitore di due padroni” bekannt.
Es wurde 1746 in Mailand uraufgeführt und gilt als Höhepunkt der Commedia dell’arte.
Inhalt
Der venezianische Kaufmann Pantalone hat seine Tochter Clarice seinem jungen Geschäftspartner Federigo Rasponi versprochen. Als jedoch die Nachricht eintrifft, Federigo sei bei einem Degenduell ums Leben gekommen, dürfen Clarice und Silvio, der Sohn des Juristen Dottore Lombardi, auf die Erfüllung ihrer Träume hoffen. Pantalone und der Dottore werden sich über die geplante Hochzeit rasch einig.
Da taucht der Diener Truffaldino auf und kündigt Pantalone die Ankunft von Federigo Rasponi an. In Wirklichkeit handelt es sich um Federigos Schwester Beatrice, die Männerkleidung trägt, um von Pantalone Gelder einzutreiben. Sie sucht nach ihrem Geliebten Florindo Aretusi, der nach dem Duell mit ihrem Bruder geflohen war. Brighella, der Wirt des nahen Gasthauses, der das Geschwisterpaar kennt, bezeugt auf Beatrices Bitte hin, dass es sich bei dem Besucher um Federigo handle. Da versichert der geschäftstüchtige Pantalone dem vermeintlichen Federigo Rasponi, dass Clarice wie geplant seine Frau werde. Das Liebespaar Clarice und Silvio ist entsetzt und der Dottore beschwert sich aufgebracht. Pantalone aber freut sich, denn er schätzt Federigo für sehr viel reicher als Silvio Lombardi ein.
Truffaldino begegnet zufällig Florindo Aretusi, der soeben in Venedig eingetroffen ist. Dieser stellt Truffaldino als Diener ein, obwohl der bereits in Beatrices Diensten steht. Er wird »Diener zweier Herren” und hält sich dabei für besonders schlau, denn so kann er zweifach essen und doppelten Lohn verlangen. Florindo steigt wie Beatrice in Brighellas Gasthaus ab. Damit beginnt ein an Komplikationen reiches Verwirrspiel.
Leading Team
Regie: Adi Peichl
Regieassistenz: Iris Seher
Bühne: Andrea Hirschl
Kostüme: Heike Mandl-Weiß
Maske & Frisuren: Auguste Notsch
Bühnenmeister: Manfred Taferner
Marketing & Technische Leitung: Markus Schoas
Technik: Roland Taferner, Wolfgang Bergner, Isaak Grün
Darsteller
Truffaldino: Peter Marktl
Beatrice: Claudia Wirnsberger
Florindo: Helmut Wachernig
Rosaura: Selina Taferner
Pantalone: Günther Herbst
Blandina: Christina Natascha Kogler
Dottore Lombardi: Manfred Taferner
Wirt Tebaldo: Aid Peichl Junior
Premiere: 29. Juni 2011, 20:30 Uhr
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Martin Bruny am Sonntag, den
23. Januar 2011 um 12:35 · gespeichert in Event-Tipps
| 7. Januar 2011 |
| 20:30 | bis | 23:30 |
Molià¨re - französischer Autor, Theaterdirektor, Schauspieler und Regisseur - wählte in fünf seiner Komödien die Ärzte als Zielscheibe des Spotts und reagierte so auf die damals weit verbreitete Scharlatanerie dieses Berufsstandes, der sein Geschäft mit der Angst der Menschen machte. Das grandiose Spiel um Gesundheit und Krankheit, Liebesleid und Darmbeschwerden, Hypochondrie und Todesangst macht Molià¨res letztes Werk auch heute noch zu einem seiner erfolgreichsten Stücke.
Der wohlhabende Bürger Argan hält sich trotz seiner robusten Gesundheit für todkrank. Geplagt von unzähligen Krankheitssymptomen tyrannisiert er seine Familie und verschreibt sich Ärzten und Apothekern, die ihn regelmäßig mit teuren Medikamenten versorgen. Da es dem tyrannischen Argan am liebsten wäre, er hätte einen Mediziner in der Familie, will er seine Tochter Angà©lique zwingen, einen Arzt zu heiraten, den sie nicht liebt. Da greift das Hausmädchen Toinette energisch und listig ein und unterzieht den scheinbar Kranken einer schmerzhaften Kur: sie öffnet ihm die Augen.
»Der eingebildete Kranke« (Le Malade imaginaire) wurde am 10. Februar 1673 mit großem Erfolg im Theater des Palais-Royal in Paris uraufgeführt. Von tragischer Ironie ist es, dass Molià¨re - kurz nach der vierten Vorstellung, in der er den Titelhelden Argan spielte - noch im Kostüm verstarb.
Aufführungstermine
7. bis 31. Juli 2011 jeweils Donnerstag bis Sonntag
Beginn: 20.30 Uhr
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Martin Bruny am Sonntag, den
23. Januar 2011 um 11:43 · gespeichert in Event-Tipps
| 25. Juni 2011 |
| 20:30 | bis | 23:30 |
Durch einen absurden Zufall erhält ein in seinem erlernten Beruf als Schneider bisher eher erfolgloser Möchtegernpolitiker die Chance, für eine höchst einflussreiche, prominente englische Lady ein Ballkostüm zu kreieren. Sein geschmackloser Entwurf löst in der Wiener Gesellschaft wider Erwarten Begeisterungsstürme aus, und so wird der als größenwahnsinnig belächelte Spinner plötzlich zum “shooting star”. Am scheinbaren Höhepunkt seines gesellschaftlichen Aufstiegs und seiner Machtphantasien gerät er jedoch in einen Strudel dunkler politischer Intrigen und privat in eine Situation, die ihn mit seinen Ängsten und dunklen Seiten konfrontiert.
Mit beissendem Witz, analytischer Schärfe und geradezu visionär zeigt Nestroy in seiner nachrevolutionären Posse “Der Mann an der Spitze” den Prototyp eines heute in allen Demokratien grassierenden Politikers: einen halbgebildeten, eloquenten und demagogisch versierten Opportunisten, der als selbsternannter Vertreter des “kleinen Mannes” um jeden Preis an die Macht will.
»Der Mann an der Spitze« – ein zu Unrecht vergessenes brillantes und höchst amüsantes Meisterwerk von erstaunlicher Zeitlosigkeit, gespielt von den Schwechater Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber.
Darsteller
Susanne Adametz, Rebecca Döltl, Christian Graf, Alex Lainer, Bruno Reichert, Isabella Rössler, Horst Salzer, Maria Sedlaczek, Iris Seidl, Franz Steiner, Benny Turecek u. v. a.
Leading Team
Intendanz/Inszenierung: Peter Gruber
Bühnenbild: Alexandre Collon
Kostüme: Okki Zykan
Musik: Otmar Binder
Premiere: Samstag, 25. Juni 2011, 20:30 Uhr
Rothmühle / Rannersdorf, Schlosshof, 2320 Schwechat, Rothmühlstraße 5
Weitere Informationen –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Januar 2011 um 11:24 · gespeichert in Event-Tipps
| 22. Juli 2011 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
Elfriede Ott inszeniert 2011 auf der Burg Liechtenstein Nestoys “Eisenbahnheiraten”. Zu sehen ist die Produktion vom 22. Juli bis 14. August 2011.
Leading Team
Regie: Elfriede Ott
Regieassistenz: Raphael Wieser
Bühnenbild: Andreas Lungenschmid
Musikalische Leitung, Komposition & Arrangement: Herbert Otahal
Ton: Michael Huemer, Silvia Matiz
Bearbeitung : Elfriede Ott
Kostüm: Maria Kappeter
Maske: Monika Krestan
Lichtdesign: Gerald Weilharter
Assistenz: Thomas Loserth
Bühnenmeister: Chris Karmel
Produktionsleitung: Goran David
Darsteller
Ignaz Stimmstock, Geigenmacher in Wien: Anton Nekovar
Peter Stimmstock, Geigenmacher in Krems: Robert Kolar
Edmund, Arbeiter bei Ignaz Stimmstock: Markus Weitschacher
Patzmann, Bruder von Edmund Zimmermaler: Goran David
Vaclav Zopak, Bäckermeister in Brünn: Franz Robert Wagner
Babette, seine Tochter: Stephanie Schneider
Nanni, seine Mündel: Claudia Waldherr
Florian Kipfl, Bäckermeister in Neustadt: Peter Lodynski
Therese, seine Tochter: Sabrina Rupp
Brandenburger, Geselle bei Kipfl: Patrick Weber
Frau Zaschelhuberin, Tandlerin in Neustadt: Elfriede Ott
Fiaker: Athena Zervos
Gepäcksträger, Brünn, Neustadt, M. Enzersdorf: Robert Notsch
Jusuf, Geselle bei Zopak : Raphael Wieser
Reisende: Elfriede Ott
Inhalt
Unbeschreiblich…
Ignaz in Wien, Zopak in Brünn, Kipfl in Neustadt, Peter in Krems. Instrumentenmacher und Bäcker mit Töchterchen und Mündel.
Ignaz soll durch die Zaschelhuberin nach Neustadt verheiratet werden, durch Peter - der nicht sehr hell ist, entstehen Verwirrungen.
Patzmann, ein Zimmermaler, gibt sich als Maler aus, liebt die Nanni aus Brünn und ist der Drahtzieher aller Verliebtheiten.
Kipfl, der Neustädter Bäcker, darf nichts von der Liebschaft seiner Tochter mit dem aus Norddeutschland »zuagrasten†Bäckergesellen wissen. AUs dieser Konstellation entstehen ständig Verwirrungen. Alle leiden, stürzen sich in Verzweiflungen, die zum Lachen reizen.
Die Schadenfreude des Publikums wird erfüllt.
Nähere Details –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Januar 2011 um 11:16 · gespeichert in Event-Tipps
| 29. Juli 2011 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
»Charleys Tante« von Brendan Thomas gilt als eine der lustigsten Komödien der Theaterliteratur. Unzählig sind die Darsteller der falschen Tante, unter ihnen seien nur Alec Guinness, Rex Harrison, Gustav Gründgens, Werner Krauss, Theo Lingen, Heinz Rühmann oder Peter Alexander erwähnt. Im Rahmen des Schloss Weitra Festivals 2011 ist Felix Dvorak in das Paraderolle zu sehen.
Inhalt
Jahrhundertwende. Hans von Winternitz und Charley Golding, zwei verbummelte Studenten haben zwei entzückende junge Damen in ihre Wohnung eingeladen. Diese sind aber nur bereit zu kommen, wenn es eine Anstandsdame gibt. Dafür hat Charley Lucia d´Alvadorez, seine Tante, vorgesehen, die er zu Besuch aus Südamerika erwartet. Da die Tante aber ihr Kommen absagt, veranlassen sie Waldemar Blumenschein als Tante aufzutreten. Blumenschein ist ein mittelmäßiger Schauspieler am Stadttheater und hat vor Kurzem die Hexe in »Hänsel und Gretel« gespielt. Dieser hat große Spielschulden bei den jungen Herren und ist ihnen deshalb ausgeliefert. So tritt Blumenschein äußerst tollpatschig als Charleys Tante auf, was ihn in arge Verlegenheit bringt, als sich Oberst von Winternitz, der Vater von Hans, stürmisch in ihn verliebt und schließlich dann auch noch die richtige Tante auftaucht. Daraus ergeben sich die irrwitzigsten Situationen, welche schon immer das Publikum zu Lachstürmen hingerissen haben.
Darsteller
Felix Dvorak, Stephanie zu Fürstenberg, Julia Resinger, Dagmar Truxa, Daniela Wolf, Michael Duregger, Felix Kurmayer, Richard Maynau, Rudolf Pfister u. v. a.
Leading Team
Kostüme: Dagmar Truxa
Bühnenbild: Dietmar Matejcek
Inszenierung: Felix Dvorak
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Aufführungstermine
Premiere: Freitag, 29. Juli 2011
weitere Aufführungen bis 28. August 2011
Spieltage: Freitag 19.30 Uhr, Samstag 15.00 und 19.30 Uhr, Sonntag 17.00 Uhr
Zusätzliche Spieltermine: 14. August, 15.00 und 19.30 Uhr, 15. August, 17.00 Uhr
Martin Bruny am Sonntag, den
23. Januar 2011 um 11:06 · gespeichert in Event-Tipps
| 29. Juni 2011 |
| 20:30 | bis | 23:30 |
Shakespeares berühmte Komödie “Ein Sommernachtstraum” verbindet auf fantastische Art und Weise drei ganz verschiedene Welten miteinander.
Zum einen die höfische Welt mit Theseus, dem Herzog von Athen, der sich mit der Amazonenkönigin Hyppolita verlobt hat und deren Hochzeit in wenigen Tagen bevorsteht, sowie den jungen Liebenden Helena, Hermia, Lysander und Demetrius, deren Verliebtheit hart auf die Probe gestellt wird.
Zum anderen die bodenständige Sphäre, verkörpert durch die Handwerkertruppe rund um Squenz und Zettel, die zur Feier der bevorstehenden Hochzeit im selben Wald, in dem die Verliebten herumirren, ein Stück erproben, das sie als unbegabte Laientruppe vorführen und mit dem sie sich vor ihren Herrschaften profilieren wollen, ein Unternehmen, das nur scheitern kann.
Und zum dritten führt uns Shakespeare in das Elfenreich ein, in dem dessen Königin Titania mit ihrem Gefolge, ihrem Gemahl Oberon, mit dem sie sich schon seit längerer Zeit kräftig in den Haaren liegt, und seinem undurchschaubaren Diener Puck, regieren.
Durch Oberon und den windigen Puck mit ihren Machenschaften gerät vieles aus der Bahn. Falsch angewendete Zaubertropfen provozieren Chaos, eine Verwechslung folgt auf die nächste, Titania entflammt für einen Esel, die Verliebten entlieben und verlieben sich erneut, ihre Gefühle entgleiten ihnen vollkommen und all das zieht wiederum einen ganzen Rattenschwanz an Missverständnissen nach sich. Sie alle zu entwirren ist keine leichte Aufgabe aber zugleich ein großer Spaß.
Ein Sommernachtstraum gehört zu den meistgespielten Dramen Shakespeares. Die Verknüpfung einer Unzahl von spielerischen Einfällen, komischen, lyrischen, handfesten, sinnlichen und übersinnlichen Elementen ist bis heute unübertroffen.
Leading Team
Intendant: Gregor Bloeb
Regie: Bettina Hering
Bühne/Kostüme: Martin Warth
Lichtdesign: Michael Grundner
Darsteller
Florentin Groll: Theseus/Oberon
Babett Arens: Hipployta/Titania
Daniel Keberle: Puck/Egeus/Philstrat
Dominic Oley: Lysander
Sami Loris: Demetrius
Magdalena Kronschläger: Hermia
Franziska Hackl: Helena
Cornelia Köndgen: Squenz/Elfe
Peter Drassi: Schnock/Wand/Löwe/Elfe
Wolfgang Lesky: Zettl
Stefan Laczkovics: Flaut/Thisbe/Elfe
Josef Forster: Schlucker/Elfe
William Shakespeare. Ein Sommernachtstraum
Premiere: Mittwoch, 29. 6. 2011, 20:30 Uhr, Stadt Haag
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Martin Bruny am Samstag, den
22. Januar 2011 um 13:33 · gespeichert in Event-Tipps
| 26. Juli 2011 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Michael Niavarani startet in seinen Job als Intendant der Sommerfestspiele Berndorf mit Marc Camalottis Komödie “Das (perfekte) Desaster-Dinner”.
Inhalt
Ein prickelndes Wochenende auf dem Lande. Die Gattin fährt zu ihrer Mutter und die Geliebte hat Geburtstag. Was kann es Schöneres geben für einen Mann in der Midlifecrisis? Ein Cateringservice ist bestellt, um der Geliebten einen wunderschönen Abend zu bereiten. Der langjährige Freund ist als Alibi geladen, für den Fall, dass etwas schiefgeht … Zugegeben, dass dieser Ehebruch im gemeinsamen Wochenendhaus stattfindet, ist ziemlich fies, noch fieser ist allerdings, dass der langjährige Freund der Familie der heimliche Geliebte der Ehefrau ist.
Zwei Stunden Erklärungsnotstand für alle Beteiligten. Eine Köchin, die sich als Model ausgeben muss, ein Model, das eine Suppe nicht von einer Sachertorte unterscheiden kann, eine erfundene Nichte, eine kranke Mutter und ein Midlifecrisis-Casanova, der sich lieber einen Porsche gekauft hätte.
Sommerfestspiele Berndorf: Das (perfekte) Desaster-Dinner
Stadttheater Berndorf
Darsteller
Nina Hartmann, Thomas Mraz, Bernhard Murg, Michael Niavarani, Claudia Rohnefeld, Alexandra Schmid
Regie: Hannes Muik
Premiere: 26. Juli 2011, 20 Uhr
Vorstellungen bis 4. September 2011
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Martin Bruny am Samstag, den
22. Januar 2011 um 13:21 · gespeichert in Event-Tipps
| 7. Oktober 2011 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Mit Jacques Offenbach gehen die Herbsttage Blindenmarkt in die Saison 2011 und setzen damit eine erfolgreiche Tradition fort. Auf dem Programm steht “Orpheus in der Unterwelt”, seit der Uraufführung 1858 eines der populärsten Werke des Operettengenres, eine “humorvolle Reise durch Himmel und Hölle” sowie “eine Show mit feuriger Musik” (Premiere: 7. Oktober 2011, weitere Vorstellungen bis 31. Oktober).
Als himmlisches Ehepaar übernehmen Gabriele Schuchter und Willi Narowetz die Hauptrollen in Offenbachs Persiflage auf die griechische Sage von Orpheus und Eurydike. Am Dirigentenpult steht Kurt Dlouhy.
Leading Team
Künstlerische Gesamtleitung: Michael Garschall
Musikalische Leitung: Kurt Dlouhy
Regie: Isabella Gregor
Chor der Herbsttage Blindenmarkt
Kammerorchester der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz
Premiere: 7. Oktober 2011, 19:30 Uhr
Weitere Infos –> hier
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