Archiv - News
Martin Bruny am Freitag, den
19. Februar 2010 um 00:16 · gespeichert in Event-Tipps
| 2. Juli 2010 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
Romeo und Julia
Tragödie von William Shakespeare
PREMIERE: Freitag, 2. Juli 2010, 20 Uhr (Vorstellungen bis 8. August)
“Romeo und Julia” sind das berühmteste Liebespaar der Literaturgeschichte. Das liegt wohl daran, dass sie für ihre erste Liebe sterben müssen. Oder daran, dass es gerade ihre Eltern sind, die in einem sinnlosen Streit diese Liebe verhindern. Aber ihre Liebe ist stärker als ein bürgerkriegsähnlicher Zustand, und ihr Tod beendet ihn. Die Sturheit dieser Liebe über Schranken hinweg und die friedensbildende Kraft ihres Opfertodes sind die Wurzeln der jahrhundertealten Faszination des “Romeo und Julia”-Stoffes.
Die heurige Inszenierung auf der Rosenburg beweist die zeitlose Kraft eines historischen Themas wie schon Ein Sommernachtstraum 2009, mit dem knapp 15.000 Menschen erreicht wurden.
Erich Schleyer wird heuer dreimal durch “Romeo und Julia” für Kinder von vier bis vierzehn führen.
PREMIERE: Freitag, 2. Juli 2010, 20 Uhr
VORSTELLUNGEN jeweils Fr & Sa, 20 Uhr; So, 18.30 Uhr (Sa, 10. 7. – keine Abendvorstellung)
Shakespeare für Kinder mit Erich Schleyer (moderierte, gekürzte Fassung): Sa, 10., 24., 31. 7., 15 Uhr
Besetzung
Charly Vozenilek, Ivana Rauchmann, Erich Schleyer, Suse Lichtenberger, Bernhard Majcen, Tania Golden, Christian Erdt, Uwe Dreysel, Daniel Feik, Florian Schuhmann u. a.
Bühne: Gudrun Lenk-Wane
Kostüme: Angelika Klose
Musik: Imre Lichtenberger Bozoki
SPIELORT: Shakespeare-Zelt auf der Rosenburg
KARTENPREISE € 25 bis 50
KINDERVORSTELLUNG € 12 bis 25
Frühbucherbonus 10 % bis 31. März
KARTEN & INFO T +43 (0) 664 163 05 43
william@shakespeare-festspiele.at
www.shakespeare-festspiele.at
Martin Bruny am Donnerstag, den
18. Februar 2010 um 00:29 · gespeichert in Event-Tipps
Porgy & Bess: George Duke Band
9. Mai 2010, 20:30 Uhr
George Duke: piano, keyboards
Jef Lee Johnson: guitar
Alex Al: bass
George Duke wurde am 12. Januar 1942 im kalifornischen San Rafael geboren. Er ist einer der wenigen Jazzmusiker, die auch im Pop-Business Erfolg hatten. Seine Karriere begann als Klavierbegleitung auf einer Tour von Jean-Luc Ponty, bevor er 1970 mit Frank Zappa zusammenspielte. Fünf Jahre später tummelte er sich wieder in der Jazzszene, Seite an Seite mit Stanley Clarke und Sonny Rollins. Danach kannte man ihn vor allem als Sessionmusiker, der unter anderem auch mit Michael Jackson oder Al Jarreau spielte. 2002 erschien Dukes »Face The Music«. (Pressetext)
Als großartiger Musikproduzent ist er seit den 1970er Jahren aktiv. Unter anderem verantwortlich für viele Hits von Al Jarreau. Auch seiner Cousine Dianne Reeves greift er immer wieder gerne unter die Arme. Selbst griff er bereits als Keyboarder bei Frank Zappa in die Tasten und war Mitglied der Mothers Of Invention. Funk für das 21. Jahrhundert lautet die Antwort George Dukes, wenn es um die Beschreibung seines Debüt auf dem renommierten Heads Up-Label geht. Und so schart die Legende eine hochkarätige Ansammlung von internationalen Stars wie Sheila E, Christian McBride, Jill Scott, Teena Marie, Vinnie Colaiuta, Wah Wah Watson und viele andere um sich. Funk ist also das Schlagwort auf »Dukey Treats«, und das Album kann gut als Hommage angesehen werden: in elf Songs streift Duke durch die Geschichte dieses Musikgenres und spielt eindrucksvoll mit Sounds und Stimmungen. Ein spannendes Album voller innovativer Breaks und Gags. Zeitgemäß im Rhythmus und in der Instrumentierung. George Duke auf Modern Path. (Rainer Molz)
In Wien scheint sich der Tastenstar wohlzufühlen: Nach seinem P&B-Debut vor exakt einem Jahr und einem Auftritt mit Chaka Kahn in der Staatsoper, fragte sein Management an, ob wir nicht wieder Interesse an einem Konzert hätten. Nach dem Erlebnis im Mai 2009 war die Antwort natürlich ein klares JA! Welcome again! CH
Eintritt: 28.- €
Tickets –> hier
Martin Bruny am Mittwoch, den
17. Februar 2010 um 23:50 · gespeichert in Event-Tipps
| 21. April 2010 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Theatersaal Längenfeldgasse: Ein kleines bisschen Glück
Spielstätte: 12., VHS Meidling, Theatersaal Längenfeldgasse, Längenfeldg. 13–15
Eine romantische Revue mit der Musik von Werner Richard Heymann
Auftragsarbeit für das Volkstheater von Andy Hallwaxx
Uraufführung
Hallwaxx/Kudlich/Navas
Premiere: 21. April 2010, 19:30 Uhr
»Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück”, »Liebling, mein Herz lässt dich grüßen”, »Ein Freund, ein guter Freund”: Das sind nur einige der weltberühmten Lieder von Werner Richard Heymann . 1896 in Königsberg geboren, zog es ihn bald nach Berlin, wo er einer der beliebtesten Komponisten der 20er Jahre wurde. Für unzählige Filme der legendären UFA schuf er die Musik, Willy Fritsch, Lilian Harvey, Heinz Rühmann und Hans Albers sangen seine Lieder. 1933 zwangen die Nazis den Juden Werner Richard Heymann, Deutschland zu verlassen; es gelang ihm in Hollywood als Filmkomponist Fuß zu fassen, und er wurde viermal für den Oscar nominiert. 1951 kehrte er nach Deutschland zurück, und diesmal hießen seine Interpreten Liselotte Pulver, O.W. Fischer und Hildegard Knef. 1961 starb er in München.
Dieser Abend ist eine Hommage an ihn und seine unsterblichen Melodien.
Besetzung
Werner: Stefano Bernardin
Richard: Matthias Mamedof
Heymann: Patrick Lammer
Liselotte Glück: Caroline Vasicek
nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Dienstag, den
16. Februar 2010 um 00:46 · gespeichert in Theater
In Wien begegnet man dem »Herrn Karl« in vielen Personen, an unzähligen Orten. Helmut Qualtingers zum Klassiker avancierter Charakter ist allgegenwärtig. Das Schubert Theater Wien zeigt ab Ende Februar Qualtingers Text als Puppentheater. Nikolaus Habjan schlüpft darin mit Hilfe seiner Puppen in die verschiedensten Rollen, die alle zusammen »Der Herr Karl« sind.
»Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden, man wird ihn zitieren, man wird ihm – als höchste Bestätigung seiner Gültigkeit – auf Schritt und Tritt begegnen. Sein scheinbar zufälliges Gerede enthält in konzentrierter Form die Substanz eines Zeitromans oder eines Zeitstücks, ist zugleich Zeugnis einer Epoche, Enthüllung einer Haltung und Ergebnis souveräner literarischer Gestaltung, mit einem Wort: ein Stück Welt.« (Hans Weigel)
Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Regie: Simon Meusburger
Termine: 26. und 27. Februar, 2. und 3. März, 4., 5., 7. und 8. Juni 2010
Simon Meusburger, 1974 in Bregenz geboren, arbeitet neben seiner Tätigkeit als Komponist und Regisseur als freier Regieassistent. Zuletzt seit mehreren Jahren bei den Bregenzer Festspielen, für Produktionen wie “West Side Story”, “Der Troubadour” und “Tosca” tätig, hat er mit Regisseuren wie Francesca Zambello und Philipp Himmelmann gearbeitet.
Nach zahlreichen Filmproduktionen und zwei Musicalkompositionen gab er mit »Krach im Hause Gott« (September 2006) sein Debüt als Sprechtheater-Regisseur am Schubert Theater Wien. Es folgten zahlreiche Inszenierungen, u. a.: “Die Glasmenagerie”, “My Way”, “Geschlossene Gesellschaft” oder das Puppentheater für Erwachsene “Schlag sie tot”.
Seit dem Sommer 2007 ist er als Direktor für das Schubert-Theater tätig, wo er auch in Zukunft als Hausregisseur für zahlreiche Eigenproduktionen verantwortlich sein wird.
Nikolaus Habjan aus Graz studiert seit 2006 Musiktheaterregie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Durch zahlreiche Hospitanzen und Assistenzen (u. a.”Fidelio” oder “Hoffmanns Erzählungen” an der Grazer Oper, “Rinaldo” in St. Pölten, “La Finta Giardinera”, “La Colombe” am Schlosstheater Schönbrunn) konnte er Erfahrung sammeln und setzte diese bei seinem Regiedebüt mit Gian-Carlo Menottis »The Telephone« um. Es folgten weitere Inszenierungen an der Universität, und die Madrigalkomödie »Il festino …« von Adriano Banchieri in Graz. Mit 15 Jahren kam Habjan zum ersten Mal in Kontakt mit dem Puppentheater. Durch Neville Tranter perfektionierte er seine Puppenspieltechnik, es folgte unter anderen eine Zusammenarbeit mit dem Kabinetttheater («King of the Birds-Queen of the Blood†im Semperdepot). Für das Opernfestival «Sirene†entwarf und baute er die Puppen für die Kammeroper «Das Gespräch der Hunde†von C. Dienz. Im Schubert Theater realisierte Nikolaus Habjan die Puppentheaterproduktion «Schlag sie tot†und ist seit der Saison 2008/09 neben seiner Funktion als Puppenspieler und Regisseur (”Elling”) als Co-Direktor tätig.
Links
schuberttheater.wordpress.com/
simonmeusburger.wordpress.com/
nikolaushabjan.wordpress.com/
Martin Bruny am Dienstag, den
16. Februar 2010 um 00:31 · gespeichert in Event-Tipps
| 12. März 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Kabarett Simpl: Melodie des Lachens - Karlheinz Hackl & Heinz Marecek
Ein Jahrhundert lässt Revue passieren.
Premiere: 12. März 2010, 20 Uhr
100 Jahre Cabaret in Liedern und Texten. Karlheinz Hackl und Heinz Marecek erzählen vom »Mann mit dem Überzieher«, den »Pollaks, mit denen man nicht verkehren soll«, was mit den »Novaks aus Prag« passiert ist, vom»Gewissenhaften Maurer«, wie schön es nach dem Krieg an der »Schönen roten Donau« wirklich war, vom »Mann mit dem schwarzen Bart«, verraten Ihnen das Geheimnis, »Wovon die Leute wirklich leben«, erzählen aber auch vom»G’schupften Ferdl«, von dem »Mädchen mit den drei blauen Augen«, vom»Zirkus, der in Flammen stand«….usw.
Der Bogen spannt sich von der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, geht über die 20er und frühen 30er Jahre, in denen das Cabaret eine nie wieder erlebte Hochblüte in dieser Stadt verzeichnen konnte, bis zum Jahr 38, in dem alles schlagartig zu Ende war. Und weiter, als nach dem Krieg die ersten Versuche unternommen wurden – die Zeit hatte eine unfassbare Schneise in die Landschaft der Autoren und Interpreten geschlagen – in dieser Stadt wieder Cabaret zu machen. Alle Großmeister des Genres kommen zu Wort: Armin Berg, Fritz Grünbaum, Franz Engel, Karl Farkas, Hermann Leopoldi, Fritz Löhner-Beda, Peter Hammerschlag, Gerhard Bronner, Carl Merz, Georg Kreisler und viele andere.
Am Klavier: Florian Schäfer
Martin Bruny am Dienstag, den
16. Februar 2010 um 00:26 · gespeichert in Event-Tipps
| 20. März 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Theater Akzent: ballett/modern/tanzt # 5
Eine Produktion der Abteilung Ballett der Konservatorium Wien Privatuniversität
Premiere: Samstag, 20. März 2010, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: Sonntag, 21. und Dienstag, 23. März 2010
Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien
ballett/modern/tanzt # 5 bietet dem Publikum die Gelegenheit, TänzerInnen von morgen — Studierende der beiden Studienzweige Ballett und Moderner Tanz sowie SchülerInnen der Vorbereitungsklassen — in einem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm zu sehen. Dieses umfasst Choreografien aus den Bereichen Ballett, Modern Dance sowie Zeitgenössischer Tanz und steht für die stilistische Vielfalt der Tanzausbildung an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Lehrende der Abteilung und GastchoreografInnen bereiten mit Einstudierungen aus dem Repertoire und Uraufführungen die jungen TänzerInnen intensiv auf die gegenwärtige Berufswelt vor. Als Gäste der Abteilung erarbeiten Saskia Hölbling, Georg Blaschke und Giorgio Madia neue Stücke mit den Studierenden. Außerdem präsentiert Douglas Becker das Ergebnis eines mehrwöchigen Seminars unter dem Titel: variations and improvisations based on william forsythe’s ‘the vile parody of address’.
Kartenpreise: € 25,— /21,— /17,— /12,—
Karten beim Theater Akzent erhältlich: Telefon: 01/501 65-3306, www.akzent.at
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Februar 2010 um 22:21 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 13. Oktober 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
“Carrie”, Stephen Kings erster Roman aus dem Jahr 1974, brachte seinem Autor auf Anhieb Ruhm und Erfolg. Als “Projekt” von Jà©rà´me Junod, ist Kings Meisterwerk in einer Produktion des “Salon 5″ vom 13. bis 16. Oktober 2010 in einer Bühnenfasssung in Wien zu erleben.
Carrie White hat es nicht leicht. Zwischen den Hänseleien und Demütigungen ihrer Mitschülerinnen und der gnadenlosen Unterdrückung ihrer religionsfanatischen Mutter versucht sie den langen Weg bis zum High-School-Abschluss zu gehen. Ihre erste Menstruation mit 17 wird zur öffentlichen Erniedrigung. Zwar versuchen einige wohlmeinende Menschen ihr zu helfen, doch eines wissen sie nicht: Carrie besitzt telekinetische Kräfte. Und wenn diese einmal wirklich ausbrechen sind die Auswirkungen katastrophal …
Mit: Petra Staduan
Bühne: Lydia Hofmann
Regie und Fassung: Jà©rà´me Junod
Nach dem Roman »Carrie« von Stephen King
Deutsch von Wolfgang Neuhaus, erschienen bei Bastei Lübbe Taschenbücher
Empfohlen ab 16 Jahren
Kartenpreise: EUR 20 / EUR 10 (ermäßigt)
Weitere Infos –> hier
Link
Die Presse: “Carrie”im Theater: Jerome Junods “Blutgruppen”
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Februar 2010 um 21:33 · gespeichert in Event-Tipps
| 19. Februar 2010 |
| 10:00 | bis | 18:00 |
Secession: Fritzpunkt schlägt die Zeit tot - Eine Beschäftigungsmaßnahme
Das Büro für theatralische Sofortmaßnahmen begibt sich auf Montage:
Fritzpunkt schlägt die Zeit tot
Eine Beschäftigungsmaßnahme
In Kollaboration mit dem bildenden Künstler Christoph Büchel und seiner Ausstellung in der Wiener Secession macht sich der Fritzpunkt auf den hindernisreichen Weg zum Ort der permanenten Anwesenheitspflicht, um dort möglichst effizient die Zeit totzuschlagen. Mithilfe unangekündigter Sofortmaßnahmen betreiben wir vom 19. Februar bis zum 18. April 2010 eine die Veröffentlichungsroutinen unterlaufende Reihe von Auftritten, von deren Ergebnis Sie mit Sicherheit hören werden. Der Kunst ihre Kunst, der Freiheit ihre Zeit.
“Hinzu kommen aber die Sonderinteressen, die besonderen Interessen, die dem Vorsprung gehorchen müssen, den einer haben muß, damit er seine besonderen Interessen effizient gestalten kann: Vorteile an sich ziehen, Nachteile delegieren.”
Marianne Fritz, Heißt du etwa Rumpelstilzchen
Konzept, Recherche, Camouflage, Aktion:
Fred Büchel, Susanne Hahnl, Anne Mertin und viele andere mehr
Nähere Informationen und ausweichende Auskünfte unter
www.fritzpunkt.at
buero@fritzpunkt.at
+43 (0)699 11685616
Fritzpunkt
Büro für theatralische Sofortmaßnahmen
Ein Konzept des Stadt Theater Wien
Fritzpunkt schlägt die Zeit tot
Eine Beschäftigungsmaßnahme
Die Festung - Teil 5
Link zur Ausstellung von Christoph Büchel: www.secession.at
Martin Bruny am Sonntag, den
14. Februar 2010 um 11:01 · gespeichert in Musical, Wien, Theater

Vom 11. bis 17. März 2010 findet in Wien im Palais Auersperg die Veranstaltungsreihe “Literatur für junge LeserInnen” statt. Im Rahmen dieses Literaturfestivals präsentiert Gernot Kranner sein neues Programm für Kinder “Das kleine Vampir-ABC”.
Die Show geht im Großen Saal über die Bühne und ist für Kinder von fünf bis zehn Jahren konzipiert. Worum gehts? Da hilft der Veranstaltungsfolder (bedingt) weiter:
Die neue Kinder-Show von Gernot Kranner: Das kleine Vampir-ABC
Ein anregender Blutsaugerspaß mit Geschichten, Liedern und Szenen. Gernot Kranner ist der Vampirjäger Prof. Abronsius aus dem Musical »Tanz der Vampire«. Am Klavier: Walter Lochmann
Ticketinfos unter der Telefonnummer 505 03 59 oder online: www.jugendliteratur.net
Update:
Auch im Wiener Ronacher ist Gernot Kranners Show zu sehen, und zwar an vier Sonntagen im April und Mai 2010. Gespielt wird auf der Probebühne des Ronacher, am 11. und 25. April sowie 9. und 30. Mai um jeweils 15 Uhr.
Ein kleines Update auch zum Inhalt der Show:
»Vampirspezialist« Gernot Kranner und sein »Klavier-Assistent« Walter Lochmann laden die kleinsten Zuschauer im Alter von etwa 4 – 10 Jahren – selbstverständlich gemeinsam mit deren Eltern, Großeltern, Onkeln und Tanten – zu einer Reise in die geheimnisvolle Welt der Blutsauger ein. In einer spannenden, lustigen und die Phantasie anregenden Stunde erfahren die Zuschauer anhand von Geschichten, Liedern und Szenen mehr über das Leben und die Vorlieben von Vampiren und Geistern. Zum Mitsingen, Mitmachen und Mitlachen - und ein erster Schritt in die wunderbare Welt des Theaters.
Tickets: zu € 7,50 (für Kinder) und € 12,- (für Erwachsene)
Erhältlich an allen Tageskassen der Vereinigten Bühnen Wien, www.musicalvienna.at sowie bei Wien Ticket, www.wien-ticket.at, 01/588 85
Update:
Am Samstag, dem 23. Oktober 2010, ist das Vampir-ABC ab 15 Uhr im Karikaturmusuem Krems zu sehen. Tickets –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
13. Februar 2010 um 22:20 · gespeichert in Event-Tipps
| 27. Februar 2010 |
| 22:00 | bis | 23:00 |
Werner Mai und Manuela Strütt präsentieren einen Querschnitt durch berühmte Musicalmelodien. Die Show startet um 22.00 Uhr, bei freiem Eintritt.
Lambach/Kinski: Musical meets Kinski
Kinski: Restaurant & BAR, 4650 Lambach (Tel.: 07245-31261)
Samstag, 27. Februar 2010, 22.00 Uhr
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