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Martin Bruny am Sonntag, den
21. Februar 2010 um 22:41 · gespeichert in Theater

Begonnen hat es mit Herrn Mauser, oder genauer gesagt am 16. Januar 2010 mit der Premiere des Theaterstücks “Soul Strip” in Wiens “Queen Club”. Der “Queen Club” ist eines der bekanntesten “Animierlokale” Wiens - ein doch eher etwas ungewöhnliches Ambiente für ein Theaterstück. Aber dass es sich um Theater handelt, ist wohl unbestreitbar.
Die Sache liegt wohl etwas anders bei einem Projekt des Swingerclub-Unternehmens “Element6″. Da haben sich die Besitzer schlicht und einfach für die nächsten beiden Monate in eines der bedeutendsten Museen Wiens eingemietet, in die Wiener Secession. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde das Projekt der Swingerclub-Besitzer wie folgt beschrieben:
Das Element6 ist eine Bar und ein Club für Swinger und andere Paare und Singles, die sexuelle Anregungen suchen, Phantasien ausleben oder sich auch nur darüber unterhalten wollen. Wir bieten Raum für (nicht kommerzielle) erotische Kontakte. Wir - vier Leute aus unterschiedlichen Berufsbranchen - haben vor mehr als zwei Jahren einen ehemaligen Swingerclub übernommen mit bzw. wegen der Herausforderung, ein neues Konzept in diesem Bereich zu entwickeln, und dafür ein Publikum zu gewinnen. Das ist uns gelungen! Mit unserer Mitwirkung am Projekt in der Secession wollen wir jetzt möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, eine Hemmschwelle zu überwinden; und sich diesen Swingerclub einfach anzuschauen. Die Bezeichnung ´Swingerclub` vermeiden wir normalerweise, da sie Vorstellungen weckt, die unser Konzept zum Teil nicht erfüllt: Man muss im Element6 nicht nackt oder halbnackt herumlaufen, es ist aber auch ok, wenn man es tut. Dresscode ist dennoch in erster Linie: bitte erotisch. Oberstes Ziel ist nicht, dass jeder mit jedem möglichst viel und möglichst gleichzeitig Sex hat. Vielmehr schaffen wir eine Atmosphäre, in der Lust entstehen soll, und zudem den Freiraum, alles was daraus entspringt zu erleben.
Wir bieten ein vielfältiges Showprogramm: Striptease, Bondage, SM, Body Painting, Tanz Performance usw., und DJs, um die Stimmung anzuheizen. Ob das alles der eigenen Sexualität neue Dimensionen öffnet, kann jeder (Volljährigkeit vorausgesetzt) im Rahmen dieser Ausstellung in der Secession für sich überprüfen.
Wir erlauben uns also zu zitieren: »Schau´n Sie sich das an!«
Ist das noch Kunst? Passt es in ein Museum? Ist das erst der Beginn und kann man sich demnächst für ein paar sündige Stunden in die Wiener Katakomben einmieten, um dort seinen Trieben nachzukommen, oder vielleicht auf den Spuren des Dritten Manns den Mäuschen in den Wiener Abwasserkanälen bei der Paarung zusehen?
Gehen wir also lieber einen Schritt zurück, wieder mehr in Richtung Kultur. Warum nicht zum Beispiel ins TAG. Da steht ab 25. März 2010 das Stück “Phalli” auf dem Programm. Kann man sich nichts drunter vorstellen? Nun, man könnte es sozusagen als eine Antwort auf Eve Enslers Vagina-Monologe bezeichnen. Beschrieben wird dieses Theaterstück wie folgt:
Drei Männer. Drei Penisse. Sie reden darüber. In Zeiten der sexuellen Überflutung durch TV und Internet residiert in den Schlafzimmern biederste Schamhaftigkeit. Besonders Männer verstecken sich gerne hinter der Annahme, derbe Witze und alkoholgetränkte Pseudogespräche wären zur Behandlung des Themas genug. Nicht so Raoul Biltgen, Sven Kaschte und Giuseppe Rizzo. Sie wollen mit Vorurteilen und Geheimniskrämereien aufräumen. In ihrem so informativen wie vergnüglichen Abend reden sie von Vorund Nachteilen der Selbstbefriedigung, über die empfehlenswertesten Techniken des Blowjobs bis zum ewigen Thema Schwanzlängen. Sie reden einfach über alles. Und noch ein wenig mehr.
Mit »Phalli« präsentiert die Plaisiranstalt ihre erste Bühnenproduktion und greift damit gleich mal in die Vollen: Drei Männer reden über ihr Gehänge. So einfach und zugleich so eindringlich kann moderne Dramaturgie sein. Denn dass an einem solchen Abend weit mehr als nur ein paar Nullachtfünfzehn-Tipps zum Umgang mit dem Genital vermittelt werden, davon kann und muss man ausgehen.
Die Plaisiranstalt mit Raoul Biltgen, Sven Kaschte und Giuseppe Rizzo. Mit herzlichem Dank an: Paola Aguilera, Eva-Maria Schachenhofer und Barbara Schubert. Rechte: R Thomas Sessler Verlag Wien.
Und auch das Wiener WUK ist in Sachen Sex unterwegs. Ab 31. März zu sehen: “I put a record on”, die Adaption einer Produktion, die unter dem Titel “Venus im Pelz” im Vorjahr am Linzer Landestheater Premiere hatte. Andrà© Turnheim arbeitet am 1869 erschienenen Roman “Venus im Pelz” von Leopold Sacher-Masoch das Spiel von Dominanz und Unterwerfung heraus, durch welches gesellschaftlich konstruierte Geschlechterrollen und deren Auflösung demaskiert werden. Nähere Infos —> hier
Sacher-Masoch ist ein ganz heißes Thema 2010 in Wien, Gerüchten zufolge dürfte es auch ein Musical über den Schriftsteller geben, der nicht zuletzt dafür bekannt ist, in einigen seiner Werke triebhaftes Schmerz- und Unterwerfungsverlangen zu schildern (”Venus im Pelz”, 1870; “Grausame Frauen”, 1870).
Martin Bruny am Sonntag, den
21. Februar 2010 um 09:40 · gespeichert in Event-Tipps
| 9. März 2010 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Die Lachparade -
Die Hermann Leopoldi & Helly Möslein Show!
Dienstag, 09. März 2010, 19:00 Uhr
Bücherei Rabenhof, 1030 Rabengasse 6
Mit Max Mayerhofer und Christian Schneider
Piano: Matthias Klausberger
Produktion & Regie: Georg Biron
Mit den schönsten Wiener Schlagern: »In einem kleinen Cafà© in Hernals”, »I bin a stiller Zecher”, »Schön ist so ein Ringelspiel” u.v.a.
Hermann Leopoldi, der österreichische »Klavierhumorist”, dem wir so viele schöne, witzige, freche, sinnliche, erotische und zutiefst Wienerische Lieder verdanken, hat gemeinsam mit seiner Partnerin Helly Möslein dem Publikum grandiose Abende geschenkt.
Martin Bruny am Sonntag, den
21. Februar 2010 um 09:27 · gespeichert in Event-Tipps
| 5. März 2010 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Buchpräsentation: Schlager & Treffer [Eine Anthologie] Buch & CD (edition Splitter)
Freitag, 05. März 2010, 19:00 Uhr
Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a
Es lesen Friederike Mayröcker, Andreas Okopenko, Burghart Schmidt und Klaus Kufeld
Franz Koglmann spielt Flügelhorn
Moderation: Christian Baier
Die sechste Anthologie der Edition Splitter beschäftigt sich mit dem Thema Schlager und Treffer. Darin untersuchen AutorInnen, MusikerInnen, WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen ein Phänomen der Massenkultur, allerdings nicht allein im Hinblick auf Marktgesetze. Der Schlager drückt Grundbedürfnisse des Menschen aus, die sich bei näherer Betrachtung mit dem Instinkt- und Triebleben der Spezies decken und deren Überleben innerhalb evolutionshistorischer Prozesse gesichert haben.
Martin Bruny am Sonntag, den
21. Februar 2010 um 09:10 · gespeichert in Event-Tipps
| 4. März 2010 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Bücherei Alt-Erlaa: Max Mayerhofer und David Czifer lesen Texte von Joseph Roth
Blick in eine versunkene Welt
Donnerstag, 04. März 2010, 19:00 Uhr
Bücherei Alt-Erlaa, 1230 Anton-Baumgartner-Straße 44 (Wohnpark Top 48)
Roth beschreibt in seinen Texten meisterhaft eine vergangene Zeit, deren scheinbar gefestigte, aber durch den Krieg zerbrochenen, gesellschaftlichen Strukturen. Dies wollen wir zeigen, indem wir sowohl die Gesellschaft vor dem Ersten Weltkrieg, in der Roth aufwuchs und lebte, als auch die gesellschaftlichen Veränderungen nach dem Krieg mit Hilfe seiner Texte beleuchten.
Die beiden Schauspieler bringen nicht nur Ausschnitte aus den bekannten Werken wie der “Kapuzinergruft” und dem “Radetzkymarsch”, sondern stellen auch das journalistische Werk und einige Kurzgeschichten vor, wo neben dem geschichtlichen Hintergrund auch der Humor nicht zu kurz kommen wird.
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
21. Februar 2010 um 00:25 · gespeichert in Event-Tipps
| 26. März 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Theater im Nanu: Spurlos
Premiere: Freitag, 26. März 2010, 20.00-22.00 Uhr
Spurlos, das Kriminalgrusical, ist ein abgedrehtes Panoptikum, das mit Musik und Tanz durch eine unterirdische Reise führt, um abhandengekommene Touristen wiederzufinden. Warum gingen diese verloren? Die Reise führt zu skurrilen Gestalten und eigenartigen Begebenheiten - und am Ende findet man sich bei Vampiren wieder. Das Ende … entscheidet das Publikum.
Besetzung: Jacky Surowitz, Patric Neuwirth, Anja Hrauda, Manuel Sefciuc, Judith Christian, Markus Jastraunig, Sina Ippisch, Helmi Eichberger und Robert Maierhofer (als Gewissen).
Choreografie: Monika Reichmann
Maske: Anne Weinberger
Eintritt: € 12 (erm € 10)
Kartenreservierungen unter wienerkult@gmx.at empfohlen!
weitere Termine: 27.3., 29.3., 31.3. und 1.4.
Theater im Nanu, 18., Gymnasiumstraße 6
Martin Bruny am Samstag, den
20. Februar 2010 um 23:30 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 23. Juli 2010 |
| 20:30 | bis | 23:30 |
Es hat einiger Verhandlungen bedurft, um die Aufführungsrechte für “3 Musketiere” zu bekommen, aber im Sommer 2010 ist es soweit: In der Regie von Intendant Werner Auer feiert die Show der Gebrüder Bolland, die auf Alexandre Dumas’ Roman “Die drei Musketiere” basiert, ihre österreichische Erstaufführung auf der Staatzer Felsenbühne.
“3 Musketiere” war bis dato in Berlin, Rotterdam und Stuttgart zu sehen. In Staatz übernehmen Christoph Apfelbeck, Werner Auer, Eva Maria Gugganeder, Oliver Liebl, Christof Messner, Simone Niederer und Julia Tiecher die Hauptrollen. Die Premiere geht am 23. Juli 2010 (Beginn 20.30 Uhr) über die Bühne. Weitere Vorstellungen: 24. Juli, 29.-31. Juli, 5.-7.August, 13.-14. August 2010 (Beginn jeweils um 20.30 Uhr).
Leading Team
Regie & Intendanz: Werner Auer
Musikalische Leitung: Gregor Sommer
Choregrafie: Eva Klug
Bühne: Jack Hamal & Franz Fröhlich
Kostüme: Inge Föderler & Brigitte Hamal
Deutsche Übersetzung: Wolfgang Adenberg
Cast
D´Artagnan: Christof Messner
Athos: Christoph Apfelbeck
Aramis: Bernd Kainz
Porthos: Rupert Preißler
Kardinal Richelieu: Werner Auer
Milady deWinter: Simone Niederer
Constance: Eva Maria Gugganeder
Königin Anna: Julia Tiecher
Confà©rencier: Oliver Liebl
Lord Buckingham: Korbinian Reile
Rochefort: Sebastian Brandmeir
König Ludwig: Alexander Eschig
James (Kammerdiener Lord Buckingham): Christian Schild
Bonacieux (Constances Verlobter): Reinhard Hirtl
D´Artagnans Mutter n.n.
D´Artagnans Vater n.n.
Cabarettsängerin n.n.
Ensemble Herren
Sebastian Brandmeir – Phillip Dürnberger - Alexander Eschig - Engelbert Exl - Tino Heinze - Reinhard Hirtl - Johannes Karner - Michael Konicek - Oliver Liebl - Korbinian Reile - Jakob Semotan - Christian Schild
Ensemble Damen
Anja Bräutigam - Eva Maria Gugganeder - Anja Hrauda - Petra Niedermaier - Tanja Petrasek - Pamela Sinko - Yvonne Stüwe - Julia Tiecher - Caroline Zins
Tickets
Erwachsene € 32 bis 36, Kinder € 22 bis 26
Tel.: +43 (0) 1 960 96 www.oeticket.com
Tel.: +43 (0) 1 205 15 65 www.ticketcorner.com
sowie in allen Raiffeisenbanken in NÖ und Wien
Nähere Infos unter: www.felsenbuehne-staatz.at
Martin Bruny am Samstag, den
20. Februar 2010 um 20:52 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 31. März 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
“I put a record on” ist die Adaption einer Produktion, die unter dem Titel “Venus im Pelz” im Vorjahr am Linzer Landestheater Premiere hatte. Andrà© Turnheim arbeitet am 1869 erschienenen Roman “Venus im Pelz” von Leopold Sacher-Masoch das Spiel von Dominanz und Unterwerfung heraus, durch welches gesellschaftlich konstruierte Geschlechterrollen und deren Auflösung demaskiert werden.
Ein Tisch, zwei Stühle, Mikrophone, ein Plattenspieler, zwei Anzüge und kühl konstruierte Neon-Popmusik aus den 80ern - das sind die Requisiten einer Spielanordnung, die Geschlechteridentität hinterfragt, zerlegt und verschärft. Die Inszenierung deutet den Begriff “Masochismus” nicht als Antipode zum Sadismus, sondern als Diskurs von männlichen und weiblichen Rollenbildern.
Turnheim verlässt die Wege der klassischen Dramaturgie und beschreitet eine moderne, performative Herangehensweise, die auf Entwicklung verzichtet, soziopsychologische Bilder herausarbeitet und die Musik zum Handlungsträger macht. Artaud und Cixous-Texte ergänzen das Assoziationsfeld für den Zuschauer, der durch den Wechsel von Identifikation und Distanzierung aktiv gehalten wird.
Besetzung
Sie: Anna Mendelssohn
Er: Peter G. Pertusini
Leading Team
Inszenierung/Fassung: Andrà© Turnheim
Konzept: Aigner/Turnheim/Schreck
Kostüme: Barbara Aigner
Musik: Stefan Schreck
Dramaturgie: Elke Ranzinger
Regieassistenz: Christiane Eizenberger
In Zusammenarbeit mit dem Landestheater Linz
Termine
31.03.2010 bis 02.04.2010, 20:00, WUK Saal
Nähere Infos & Tickets –> hier und auf der Website zum Stück: lust-spiellust-spiel
Martin Bruny am Freitag, den
19. Februar 2010 um 14:35 · gespeichert in Event-Tipps
| 22. Mai 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Konzerthaus: John McLaughlin and The 4th Dimension
Samstag, 22. Mai 2010, 19:30 Uhr
Großer Saal
Spätestens seit seinem im Trio mit Paco de Lucàa und Al Di Meola aufgenommenen Album «Friday Night in San Francisco», von dem über zwei Millionen Stück über den Ladentisch gingen, ist John McLaughlin einer der erfolgreichsten Gitarristen der Welt. In den 1970er Jahren in den Bands von Tony Williams und Miles Davis an den Anfängen des Jazz-Rock beteiligt, prägte er in weiterer Folge mit seinem Mahavishnu Orchestra den Fusion-Jazz.
Interpreten
John McLaughlin, Gitarre
Etienne Mbappà©, E-Bass
Gary Husband, Keyboards, Schlagzeug
Mark Mondà©sir, Schlagzeug
Nähere Infos & Tickets —> hier
Martin Bruny am Freitag, den
19. Februar 2010 um 14:25 · gespeichert in Event-Tipps
Konzerthaus: John Scofield Group
Montag, 3. Mai 2010, 19:30 Uhr
Großer Saal
Seinen internationalen Durchbruch schaffte John Scofield in der Billy Cobham/George Duke Band in den späten 1970er-Jahren, um dann als Nachfolger von Pat Metheny im legendären Gary Burton Quartet den Gitarrenpart zu übernehmen. 1982 erlangte er schließlich an der Seite von Miles Davis die höchsten Weihen des Jazz. Mit seinem jüngsten Programm «Street Parade», einer Hommage an New Orleans, gelang ihm zum wiederholten Mal ein Blockbuster, der sowohl im internationalen Konzertleben als auch auf Tonträger für Furore sorgte. Nach insgesamt vier Konzerten seit 1996 gastiert John Scofield nun mit neuer Formation und neuem Programm abermals im Wiener Konzerthaus.
Interpreten
John Scofield, Gitarre
Michael Eckroth, Klavier, Keyboards
Ben Street, Bass
Bill Stewart, Schlagzeug
Nähere Infos & Tickets –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
19. Februar 2010 um 14:12 · gespeichert in Event-Tipps
| 18. Mai 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Musikverein: Tom Sawyer und Huckleberry Finn - das helle und das dunkle Amerika
Dienstag, 18. Mai 2010
20:00 - Gläserner Saal/Magna Auditorium
Interpreten:
Michael Köhlmeier, Erzähler
Hans Theessink, Gitarre
Programm:
Tom Sawyer und Huckleberry Finn - das helle und das dunkle Amerika
Nähere Infos & Tickets –> hier
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