Archiv - News
Martin Bruny am Montag, den
8. März 2010 um 14:55 · gespeichert in Pop
“Send me roses” wird er wohl nie wieder los, der Sänger, Darsteller, Komponist, Autor und Musikproduzent Mo (geboren 1959), der bisher sechs Soloalben als Popsänger, ein Soloalbum als Kleinkünstler und ein Gemeinschaftsalbum als Instrumentalmusikproduzent veröffentlicht hat. Weiters auf seinem Konto: fünf Top-10-Hits, ein Nr.-1-Hit, zehn Hauptrollen als Musical-/Musiktheaterdarsteller, elf Filmmusiken, vier Kleinkunstprogramme - und eine Vielzahl an weiteren Projekten. So entwickelte er beispielsweise das Soundschema für den ORF.
Was die Popcharts betrifft, so ist seit Mos Hit “Send me roses” aus dem Jahr 1987 doch einige Zeit vergangen. Ein Mal aber will es der vielseitige Künstler noch wissen. Am 5. März ist die Singleauskopplung “Made to Last” aus dem in Kürze erscheinenden Album “SO” veröffentlicht worden (Label: EQ Music). Käuflich erwerbbar ist der Track via iTunes –> hier. Das schicke Video gibts auf YouTube –> hier
“Made to Last”
Komposition und Arrangement: Günter Mokesch & Gottfried Schuster
Text: Günter Mokesch
Studio: Karmatrax
Alle Instrumente: Günter Mokesch & Gottfried Schuster (Bass, Schlagzeug, Gitarre, Keyboards)
Gesang: Günter Mokesch
Programming: Gottfried Schuster
Coverfoto: Tina Herzl
Graphik: Martin Reisner
9008798022113 EAN - Made To Last
http://www.mo-music.com/
Martin Bruny am Sonntag, den
7. März 2010 um 01:28 · gespeichert in Theater, Event-Tipps, News
| 30. Juli 2010 |
| 20:00 | bis | 21:30 |

Wenn Josef Romstorfer, der Intendant des Kultursommers Schloss Wolkersdorf, in seiner Presseaussendung zu den diesjährigen Festspielen meint, dass man eigentlich vor dem Unwort des Jahres 2009, der “Krise”, nicht flüchten kann, dann hat er recht. Die Krise - ja, die Krise, die schlägt jetzt tief ein in die Theaterlandschaft. Da wird auf einmal geprüft, da wird entlassen und rationalisiert, da werden künstlerische Prinzipien sowas von über Bord geworfen, dass man meinen könnte, ein paar Verantwortliche würden am liebsten nach New York auswandern. Und dann, gerade dann, ist es fast schon eine Erholung, dass sich ein doch recht kleines Festival wie der Kultursommer Schloss Wolkersdorf Stars leistet und seinem Publikum interessante Stücke von interessanten Autoren mit Publikumslieblingen bietet. Und diese vollmundigen Ankündigungen sind nicht mal übertrieben. Erich Schleyer, Alexander Goebel, Otto Schenk, Roland Neuwirth, Alf Poier sind nur einige der Schauspieler, Sänger und Performer, die man 2010 in Schloss Wolkersdorf sehen kann.
Offene Zweierbeziehung
Als Schauspielpremiere 2010 am Programm: “Offene Zweierbeziehung” mit den Publikumslieblingen Christoph Fälbl und Angelika Niedetzky. Die Regie bei dieser Farce von Dario Fo hat Thomas Smolej übernommen, bekannt als fixes Ensemblemitglied des Kabarett Simpl. Zu sehen ist diese Produktion am 30. und 31. Juli sowie am 5., 8., 13. und 14. August 2010 (Beginn: jeweils um 20 Uhr).
Inhalt:
Antonia und ihr Mann führen eine “typische Ehe unter aufgeschlossenen Menschen”: Während sie ihm treu ist, geht er ständig fremd. Als er sie dann noch mit seiner Mutter vergleicht, reicht es Antonia. Sie droht mit Selbstmord, sucht sich dann aber lieber eine eigene Wohnung und Arbeit. Als sie schließlich einen Geliebten hat, beginnt die Krise für ihren Mann, der jetzt die Vereinbarung, eine “offene Zweierbeziehung” zu führen vergisst und hysterisch wird. Das zivilisierte Verhalten, das er von seiner Frau erwartet hatte, beherrscht er selbst nicht.
Besetzung
Antonia: Angelika Niedetzky
Ihr Ehemann: Christoph Fälbl
Professor: Philipp Reichel
Leading Team
Regie: Thomas Smolej
Bühnenbild: Michaela Ferner
Kostüme: Daniela Tidl
Regie-Assistenz: Lydia Nassal
Intendanz: Josef Romstorfer
Nähere Infos zum Kultursommer Schloss Wolkersdorf gibt es auf der Website des Festivals –> hier. Tickets für diese Produktion gibt es –> hier.
Zur Premierenkritik der “Offenen Zweierbeziehung” –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
6. März 2010 um 21:29 · gespeichert in Event-Tipps
| 22. März 2010 |
| 19:00 | bis | 23:00 |
Galanacht des Humors im Schutzhaus auf der Schmelz
Ihr Lachen hilft den Kindern Haitis !
Moderiert von Verena Scheitz und Gery Seidl
Mit Joesi Prokopetz, Gery Seidl, Christoph Fälbl, Alexander Bisenz, Dolores Schmidinger, Steffi Paschke mit Verena Scheitz und Patrica Simpson (als Frauen ohne Gedächtnis), Andy Woerz, Peter & Teutscher und Andreas Steppan.
Mit diesem Benefizabend zugunsten der Kindernothilfe Österreich möchte sich das Schutzhaus als junge Bühne im Herzen Wiens vorstellen. Ab diesem Frühjahr wird das Schutzhaus zur Zukunft auf der Schmelz als zusätzliche Kabarettspielstätte in Wien auftreten. Der Eintrittspreis geht zu 100 % an die Kindernothilfe Österreich für den Wiederaufbau von Kinderzentren in Haiti.
Montag, 22.3.2010, Einlass um 19:00 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr
Schutzhaus Zukunft, 1150 Wien, Auf der Schmelz (verlängerte Guntherstraße)
Eintrittspreis 30,- inkl. Buffet
Karten: www.schutzhaus-zukunft.at oder Tel: 01-982 01 27
Martin Bruny am Donnerstag, den
25. Februar 2010 um 13:29 · gespeichert in Literatur, Musical
Patti LuPone via last.fm
Musicaldiva Patti LuPone schreibt gerade an einem Buch über ihre Theaterkarriere, und weil ein Buchtitel ja nicht ganz unwesentlich ist für den Erfolg, hat sie sich gedacht: Viele Köche verfeinern den Brei. Daher ist auf ihrer Website nun Folgendes zu lesen:
Name Patti’s Book & Win!
Dolls, I’ve been busy writing the story of my theatrical life and need your help to find a suitable and fabulous title. If your entry is selected you’ll win an autographed copy of the book, two tickets to my next Broadway show (or major show in a city near you), and I’ll congratulate you personally at the theatre. Contest ends March 30, 2010.
Important note: Travel and accomodations are not included. Good luck! [Wer teilnehmen möchte, –> klick]
Martin Bruny am Dienstag, den
23. Februar 2010 um 23:24 · gespeichert in Event-Tipps
| 5. März 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Theater Dortmund: lebendig begraben
Schauspielhaus/Probebühne3
Nach Edgar Allan Poe
Mit Günther K. Harder und Patrick Jurowski
Regie: Wolfgang Türks
premiere | 5. März 2010, 20.00 Uhr
»Ich hörte ein leises Stöhnen. Es war kein Schmerzensseufzer, kein Seufzer aus Kummer, es war der leise erstickte Ton, der sich aus der Tiefe einer von maßlosem Entsetzen gequälten Seele losringt. Ich kenne diesen Ton wohl. Manche Nacht, wenn alle Welt schläft, steigt er aus meinem Herzen auf, und sein schreckensvolles Echo erhöht das Grauen noch …«
Edgar Allan Poes Horrorgeschichten sind berühmt. Die Schrecken seines Werkes scheinen kaum von den Schrecken seines von Wahn geprägten Lebens zu trennen zu sein. So ist das Erschreckendste an seinen Texten wohl auch der Eindruck, einem ganz persönlichen Schrecken beizuwohnen, einem Schrecken, der der Unsrige sein könnte.
Aus seinen drei Kurzgeschichten »Das verräterische Herz«, »Lebendig begraben« und »Die Grube und das Pendel« hat Regisseur Wolfgang Türks zusammen mit den Schauspielern Günther K. Harder und Patrick Jurowski einen Theaterabend gemacht, der sich mit den Ängsten des Menschen beschäftigt: Ein Mann kommt nicht von dem Gedanken los, lebendig begraben zu werden. Ein Anderer wird zum Mörder, weil er die Eindrücke seiner Wahrnehmungen nicht mehr richtig zuordnen kann. Ein Dritter kann nicht anders, als die Dunkelheit, in der er gefangen ist, Schritt für Schritt zu erkunden.
Was passiert, wenn uns unsere Angst lähmt – wenn wir nicht mehr wissen, was wir glauben sollen, wenn wir nicht mehr unterscheiden können zwischen imaginierten Monstern und der Wirklichkeit?
Wolfgang Türks studierte erst Musical, dann am Wiener Max Reinhardt Seminar Regie. Er stand unter anderem in München, Erfurt, Bregenz und Dortmund auf der Bühne und inszenierte bereits in Wien, Hamburg und Chemnitz.
Martin Bruny am Dienstag, den
23. Februar 2010 um 22:32 · gespeichert in Netz, Pop, Ungarn
Links
- Kamaras vs Loeber @YouTube
- Kamaras vs Loeber @Twitter
Martin Bruny am Dienstag, den
23. Februar 2010 um 20:31 · gespeichert in Event-Tipps
| 28. März 2010 |
| 21:00 | bis | 23:00 |
Bühne Baden: Musical - Late Night Show
Benefizkonzert zugunsten Nachbar in Not
Vorstellung 28. März, 21.00 Uhr
Anlass dieses einmaligen Events ist der Abschied der Produktion “West Side Story” und das Ende der Winterspielsaison. Darsteller wie Darius Merstein-MacLeod, Ines Hengl-Pirker, Maricel Wölk oder Vincent Bueno präsentieren einen beschwingten Querschnitt durch die Welt des Musicals.
Der Reinerlös dieses Benefizkonzerts kommt den Erdbebenopfern in Haiti über die Organisation NACHBAR IN NOT zugute. Es spielt das Orchester der Bühne Baden unter der Musikalischen Leitung von Franz Josef Breznik.
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Besetzung
Birgit Breinschmid / Ines Hengl-Pirker / Katrin Lindvai / Kerstin Löcker / Julia Melcher / Jasmina Sakr / Rita Sereinig / Maricel Wölk // Vincent Bueno / Eleftherios Chladt / Michael Fischer / Valentin Frantsits / Thomas Huber / Albert Kessler / Jonas Kägi / Darius Merstein-MacLeod / Richard Schmetterer / Christian Zmek
Martin Bruny am Dienstag, den
23. Februar 2010 um 20:27 · gespeichert in Event-Tipps
| 4. März 2010 |
| 20:30 | bis | 22:30 |
Off-Broadway Musicaltheater München: Zara 47
Am 03. März feiert die One-Woman-Show »Zara 47 – Wollt ihr das totale Lied« seine Premiere am neuen Off-Broadway Musicaltheater in München.
Peter Lunds Musical Solo erzählt die Geschichte der arbeitslosen und vereinsamten Zarah Leander, die 1947 auf ihrem Gut Lonö in Schweden allein ihren 40. Geburtstag feiert. Wenige Jahre zuvor war sie noch der umjubelte Star der UFA, nun wartet Zara vergebens auf Geburtstagsgäste und Angebote. In Schweden Persona non grata, in Deutschland mit Berufsverbot belegt, sinniert die ausgemusterte, unausgelastete Diva in einem furiosen Monolog über ihre Karriere. Die Auseinandersetzung mit ihrer Nazivergangenheit, von der Behauptung, nichts gewusst zu haben, bis zur bitteren Erkenntnis der eigenen Lebenslüge wird von ihren teils schwermütigen Liedern wie z. B. »Kann denn Liebe Sünde sein«, »Der Wind hat mir ein Lied erzählt« und »Sag nicht Adieu« begleitet.
Als Zara zu sehen: Nina Janke. Die Darstellerin absolvierte ihr Musical-Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Sie war Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins und Preisträgerin des Bundeswettbewerbes Jugend musiziert in der Kategorie Musical.
Janke spielte bisher bei den Bregenzer Festspielen in der »West Side Story« und verkörperte in München und Ingolstadt die Rolle der Audrey II und der Ronnette im Musical »Der Kleine Horrorladen«. Sie sang in Konstantin Weckers Kinder-Musical »Pinocchio« und war im Sommer 2006 bei den Schlossfestspielen in Ettlingen in »Anything Goes« zu sehen. Danach spielte sie im Prinzregententheater München im »Sommernachtstraum«. Im März 2007 wurde sie gemeinsam mit ihren Kollegen mit der “TZ-Rose” für besondere Ensembleleistungen in »Hello Again«, einer Produktion des Akademietheaters München ausgezeichnet. Am Theater des Westens in Berlin war sie Ensemblemitglied des Musicals »Tanz der Vampire«. Im Colosseum Theater Essen war Nina Janke als Flora und im Ensemble des Musicals »Ich will Spass« zu erleben. In dieser Spielzeit war Nina Janke bereits als Wilddrude in Astrid Lindgrens »Ronja Räubertochter« im Schauspielhaus Düsseldorf zu sehen. Nina Janke spielte außerdem in verschiedenen Kino- und TV-Produktionen, wie z. B. in Caroline Links »Im Winter ein Jahr« oder in »Aufs Glatteis geführt« (Regie Markus Henssler).
Nina Jankes Interpretation der Zara wird in München von der erfolgreichen Regisseurin Silvia Armbruster in Szene gesetzt. Begleitet wird Nina Janke von Wolfgang Hammerschmid am Klavier.
Martin Bruny am Dienstag, den
23. Februar 2010 um 00:25 · gespeichert in Theater, Pop
Man mag zur jüngsten Verfilmung des Wedekind-Dramas “Frühlings Erwachen” stehen, wie man mag, beispielsweise könnte man meinen, dass sie immer dann stark war, wenn sie recht “theatralisch” über den Bildschirm kam, und immer dann recht plump, wenn mit Wucht auf Gegenwart getrimmt wurde, aber eines ist unbestreitbar: Der Film hat einen echten Star, und das ist die Musik. Verantwortlich für die musikalische Untermalung der Verfilmung: Vivan Bhatti.
Der Künstler studierte Musik an der Hochschule für Musik in München und der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Als E-Gitarrist und Klassischer Gitarrist wirkte er mit in diversen Projekten, Bands und Ensembles aus dem klassischen Bereich bis hin zu Rock, HipHop und auch Neue Musik und war auf Tourneen in Deutschland Österreich und der Schweiz.
Vivan Bhatti komponierte Musik für diverse Kurzfilme und Theaterproduktionen. Mit Nuran David Calis verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit an den Theatern in München (”Romeo und Julia”, 2003), Hannover (”urbanstories”, 2005), Essen (”Homestories”, 2006), Wien (”Die Räuber”, 2006) und Hamburg (”Schwarz”, 2006). Am schauspielhannover arbeitete er erneut mit ihm zusammen in der Produktion “Frühlings Erwachen!” in einer Bearbeitung von Nuran David Calis nach Frank Wedekind.
Bhattis Kompositionen zur Wedekind-Verfilmung sind die besten Beispiele dafür, wie stark die Wirkung eines Films von seiner Musik geprägt wird. Mehr von ihm unter anderem auf seiner MySpace-Site –> hier und –> hier
Martin Bruny am Montag, den
22. Februar 2010 um 22:55 · gespeichert in Event-Tipps
| 9. Juli 2010 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Festspiele Reichenau: Der Weg ins Freie
PREMIERE: Freitag, 9. Juli 2010, 19.30 Uhr
THEATER REICHENAU - GROSSER SAAL
Nach den vielen Schnitzler-Produktionen, die bei den Festspielen Reichenau im Verlauf von zwanzig Jahren gezeigt wurden, wird diese Romanbearbeitung insbesondere ein JUNGER SCHNITZLER sein. Ein Stück, in dem junge Menschen und ihre Lebenspläne im Mittelpunkt stehen. Die Konzentration auf die eigene Karriere, die einen »Weg ins Freie« ohne feste Bindung und Verantwortung als den richtigen Weg erscheinen lässt. Es geht um Freundschaften zwischen jungen Menschen, wie sehr diese durch gesellschaftliche, moralische und politische Vorurteile belastet sein können, und wie sehr sie auch in dieser Richtung den »Weg ins Freie« suchen, wo man ungestört für die eigene Ideologie leben kann.
Stefan Slupetzky hat aus seiner persönlichen Perspektive als Wiener Schriftsteller mit jüdischen Wurzeln eine sehr engagierte Bühnenfassung aus Schnitzlers Roman der Wiener Fin-de-sià¨cle-Gesellschaft in einer eskalierenden politischen Situation gemacht. Wo sich nach außen derb und aggressiv die Auseinandersetzungen der Parteien im Parlament und auf der Straße abspielen, herrscht im privaten Raum der stille Schwebezustand zwischen Lüge, Unentschlossenheit und Hoffnung.
Der Weg ins Freie
Erfolgreiche, junge Schauspieler, wie Manuel Rubey und Katharina Straßer, die sich gerade auf einem bemerkenswerten Weg ihrer Karriere befinden, werden erstmals bei den Festspielen Reichenau in den Hauptrollen zu sehen sein, umgeben von einem Ensemble von bekannten Größen, die man so gerne hier auf der Bühne sieht.
Maria Happel wird erstmals Schnitzler inszenieren, was nach ihren ausgezeichneten Arbeiten an Nestroy und Doderer viel erwarten lässt – und sie wird auch wieder mitspielen!
Georg von Wergenthin, Komponist: Manuel Rubey
Anna Rosner, bürgerliches Mädchen: Katharina Straßer
Josef Rosner, ihr Bruder: David Oberkogler
Vater Rosner: Toni Slama
Bermann, Schriftsteller: Marcello de Nardo
Alter Dr. Stauber, Arzt: Paul Wolff-Plottegg
Dr. Berthold Stauber, Abgeordneter: Gerrit Jansen
Eine reiche jüdische Familie:
Vater Salomon Ehrenberg: Rainer Frieb
Mutter Ehrenberg: Marianne Nentwich
Else Ehrenberg, Tochter: Ruth Brauer
Therese Golowski, junge Sozialistin: Nike van der Let
Sissy Wyner, Salondame: Karin Kofler
Stanzides, Offizier: Alexander Rossi
Pianistin Eißler: Maria Happel
Regie: Maria Happel
Bühne: Peter Loidolt
Kostüme: Erika Navas
Licht: John Lloyd Davies
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