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Martin Bruny am Samstag, den
20. März 2010 um 12:23 · gespeichert in Netz, Musical, Newcomer, Tonträger
Woche für Woche veröffentlicht das US-Branchenfachblatt BILLBOARD Charts in den verschiedensten Kategorien, sei es Jazz, Pop, Soul, Klassik, Hörbücher … Für das Musicalgenre gibt es eine Auflistung all jener Cast-CDs, die sich Woche für Woche in den Staaten am besten verkaufen.
Die Cast-CD-Charts dieser Woche sind recht interessant, beispielsweise für alle “Phantom”-Fans, denn Andrew Lloyd Webber konnte sich mit “Love Never Dies” natürlich an die Spitze der Charts setzen, aber mit 7000 abgesetzten Einheiten (davon 2400 Downloads) kann der Meister nicht wirklich zufrieden sein. Sicher wird sich das ändern, wenn die Show auch am Broadway startet.
Die Sensation der dieswöchigen Charts ist aber auf Platz 10 zu finden: “Me and My Dick”. Diese kaum bekannte Produktion schaffte den Sprung in die Charts letzte Woche auf Platz 11 und ist mit exakt 400 Downloads in dieser Woche in den Top 10 zu finden.
Und ja, es geht in der Show genau um das, was der Titel aussagt. Produziert wurde “Me and My Dick” von Studenten der Universität von Michigan. In der Hauptrolle ist Joey Richter zu erleben, als junger Mann, der Gespräche mit seinem Penis, gespielt von Joe Walker, führt. Die Show ist in voller Länge auf YouTube zu bestaunen, und, wieder ja, es lohnt sich, denn sie ist voller Sprachwitz und die beiden Darsteller sind ungemein unterhaltend. Wer die ganze Show sehen möchte: Zur Übersichtsseite mit einer Auflistung aller Einzelszenen bei YouTube gehts —> hier
Die Cast-CDs gibts als Download bei iTunes –> hier
Me and My Dick
Musik/Texte: A. J. Holmes, Carlos Valdes, Darren Criss
Buch: Brian Holden, Matt Lang, Nick Lang, Eric Kahn Gale
Charts der Woche: Top Cast Albums
01. Love Never Dies
02. Wicked
03. Jersey Boys
04. The Lion King
05. Spring Awakening
06. Mamma Mia!
07. In the Heights
08. Mary Poppins
09. Annie (OBC) und The Phantom of the Opera: Highlights (Gleichstand)
10. Me and My Dick
11. Rock of Ages
12. Hair (2009)
13. Next to Normal
14. Avenue Q
15. Finian’s Rainbow
Update
Auch BILLBOARD selbst berichtet recht ausführlich über den Charts-Erfolg des Musicals –> hier
Martin Bruny am Donnerstag, den
18. März 2010 um 23:36 · gespeichert in Event-Tipps
| 23. April 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
3raum – Anatomietheater: Soll man für Liebe Freundschaft aufgeben?
Oder der Wettlauf mit der Zeit!
Premiere:
23. April 2010 um 19.30 Uhr
Preview: 23. April 2010 um 11.00 Uhr
Vorstellungen:
24. April um 11.00 und 19.30 Uhr 25. April um 19.30 Uhr
Karten (10€/ 6€ erm.): 0650 / 323 33 77 oder onLine reservieren –> hier
Besetzung
Josch: Viktor Zobernig
Sarah: Lara Kim
Paul, Josch’Vater: Helmut Wolf
Sebastian ( Sebi ): Laurin Mellem
Autor, Regie, Dramaturgie, Idee und Organisation: Florian Wischenbart
Regieassistenz & Produktionsleitung: Hannah Kocher
Licht & Technik: Timotheus Vesely
3 Varianten zur Kurzbeschreibung des Theaterstücks:
-) »Warum muss ich mich genau dann verlieben, wenn ich weg ziehe?« Josch, 16, ist verzweifelt. Kurz bevor er und sein Vater in eine andere Stadt ziehen, verliebt sich Josch in Sarah. Sein Herz hängt aber auch an Sebastian, der um die Aufmerksamkeit und Liebe seines Freundes kämpft. Hinzu kommen die Streits mit seinem überforderten Vater und das Gefühl vom Leben und den Freunden verlassen zu werden …
-) »Hast du auch manchmal dieses Gefühl, dass du nicht verstanden wirst, obwohl du ganz deutlich redest?« Die beiden Teenager Josch und Sarah haben sich gerade kennen gelernt und wissen, dass eine Beziehung nur von kurzer Dauer sein würde. Denn Josch zieht mit seinem Vater in zwei Wochen in eine andere Stadt. Hinzu kommt, dass er sich auch zu seinem Freund Sebastian hingezogen fühlt. Verwirrte Gefühle und ein Wettlauf mit der Zeit beginnen.
-) Lieben, Streiten, Chatten – und die Erkenntnis, dass ein Teenager-Leben alles andere als einfach zu bewältigen ist. Josch, ein typischer Teenager, hat gerade Sarah kennen gelernt. Er verliebt sich in sie, doch sie erwidert seine Gefühle nicht. Und dann gibt es noch Sebastian, zu dem sich Josch auch hingezogen fühlt. Doch die Zeit läuft. Josch zieht mit seinem Vater schon bald in eine andere Stadt …
»Soll man für Liebe Freundschaft aufgeben? Oder der Wettlauf mit der Zeit!« ,ein Theaterstück von Florian Wischenbart, 17, umschreibt in eindrucksvoller Art und Weise, dass Liebe und Freundschaft (im Teenager-Alter) oft schweren Prüfungen ausgesetzt sind. Wohin einen das Leben am Ende wirklich bringt, weiß niemand. Am Ende vielleicht die Erkenntnis, dass alles seinen Sinn haben mag …
Martin Bruny am Donnerstag, den
18. März 2010 um 20:51 · gespeichert in Event-Tipps
| 26. Mai 2010 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Konservatorium Wien: The Wild Party
Mi, 26.05.2010, 19:30 Uhr
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Musical von Andrew Lippa
Eine Produktion der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater
New York Ende der 20er Jahre. Die Vaudeville-Tänzerin Queenie und der Varietà©-Clown Burrs waren einst »das perfekte Liebespaar«. Doch mittlerweile ist die Beziehung von Kälte, Abscheu und Gewalt geprägt. Burrs aggressives Verhalten reizt Queenie und aus Rache organisiert sie eine Party, auf der sie Burrs mit dem erstbesten Mann eifersüchtig machen will. Die Gäste - skurrile Halbweltgestalten und verkommene Künstler - treffen ein. Unter ihnen Kate, die alles daran setzt, Burrs zu verführen sowie der unbekannte Mr. Black, in den sich Queenie gegen ihren Willen verliebt. Nach einer langen Nacht gerät alles völlig außer Kontrolle …
Andrew Lippa zählt zu den angehenden Größen des Broadway. Seine dampfend heiße, düstere und verstörende Party war bei der Uraufführung im Jahr 2000 ein Sensationserfolg, der sich auf den deutschsprachigen Bühnen fortsetzte. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Langgedicht von Joseph Moncure March und wurde nach der Veröffentlichung 1928 aus moralischen Gründen verboten. Durch eine Neuausgabe mit Illustrationen von Art Spiegelmann und die Musicalversion erlebt es nun seine Renaissance.
DarstellerInnen:
Martina Lechner, Miriam Mayr, Christof Messner, Lena Brandt, Oliver Liebl, Petra Straussova, Sebastian Brandmeir, Timo Verse, Konstantin Zander, Laura Hempel, Andreja Zidaric, Caroline Zins, Florian Stanek, Johannes Sorgner (Studierende des 3., 2. und 1. Jahrgangs der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater) sowie Studierende der Abteilung Ballett
Buch, Musik und Liedtexte: Andrew Lippa
Bearbeitung: Hannes Muik, Werner Sobotka
Musikalische Leitung: Peter Uwira
Regie: Alexandra Frankmann-Köpp
Choreographie: Marcus Tesch
Stage Combat: Mel Stein
Ort der Veranstaltung
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Kartenpreise
€ 15,-/9,-(erm)
Karten an der Kassa der KWU erhältlich.
Tel.: 01/512 77 47 89329
E-Mail: kassa@konswien.at, oder online –> hier
Weitere Vorstellungen:
Do, 27.05.2010, 19:30 Uhr
Fr, 28.05.2010, 19:30 Uhr
Sa, 29.05.2010, 19:30 Uhr
Mo, 31.05.2010, 19:30 Uhr
Di, 01.06.2010, 19:30 Uhr
Martin Bruny am Montag, den
15. März 2010 um 23:42 · gespeichert in Theater, Pop, Newcomer, Event-Tipps
| 17. April 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |

Romeo und Julia hätten längst das Zeitliche gesegnet, wären sie je aus Fleisch und Blut gewesen. Und doch teilen wir alle mindestens einmal in unserem Leben ein gemeinsames Schicksal - das Schicksal einer unerfüllten Liebe. Noch heute steht in Verona, bekanntermaßen Heimat des unglücklichen Liebespaares, ein Briefkasten, in den man Briefe an Julia einwerfen kann. Dieser Umstand war die Initialzündung für Elvis Costello und das Brodsky-Quartet, ihre ganz persönliche Korrespondenz mit Julia Capulet zu führen. Briefe über die Sehnsucht, das Verliebtsein, die Eifersucht, die Hoffnungslosigkeit, den Tod und die unerfüllte Liebe. Und welche Sprache könnte all diese Facetten besser einfangen als die Musik.
Mit “The Juliet Letters” realisieren Drew Sarich und The Dead Poet Quartet ein langgehegtes Wunschprojekt. Am 12. April 2010 debütiert die seltene Besetzung von Sänger und Streichquartett im Wiener ost klub. Zu erleben wird der Reiz des Variantenreichtums an Ausdrucksmöglichkeiten, aber vor allem auch der glaubwürdige Austausch von Rock, Pop und Klassik sein.
“The Juliet Letters” setzt nicht nur technisch perfektes, feinfühligstes Quartettspiel voraus, sondern ermöglicht es den Musikern sowie dem Publikum, neue musikalische Landschaften zu erforschen. Mit Drew Sarich fand das Quartett einen Sänger, der sich zweifellos zu den Ausnahmekünstlern seines Genres zählen darf. Die bedingungslose Auseinandersetzung mit seinen Charakteren, die Farbenvielfalt seiner Stimme, sein großer Erfahrungsreichtum sind nur einige wenige Attribute, die ihn zur Idealbesetzung dieses Projektes machten.
Einen Brief zu bekommen, ihn zu öffnen, hat etwas Geheimnisvolles, etwas Magisches. Fremde Briefe zu lesen, ist wie durch ein Schlüsselloch zu spähen. Sie eröffnen intime Ausschnitte einer Beziehung zwischen zwei Menschen - Momentaufnahmen eines Dramas.
Mit “The Juliet Letters” gelingt es, durch die Verbindung von Wort und Musik eine Geschichte zum Leben zu erwecken, die von jedem ganz individuell nachempfunden werden kann, jedoch mit ein und demselben Inhalt - nämlich der Liebe.
DREW SARICH - THE DEAD POET QUARTET - THE JULIET LETTERS
Michaela Girardi: Violine
Georg Wimmer: Violine
Sarah Grubinger: Viola
Matthias Bartolomey: Violoncello
Drew Sarich: Gesang
Termine
12. April 2010, 20.30 Uhr, ost klub, Wien
17. April 2010, 20.00 Uhr, k3-Saal, Thalgau bei Salzburg
Tickets für den Gig in Wien können per Mail bestellt werden: julietletters@gmail.com
Preis: 13 Euro im Vorverkauf, 15 Euro am Abend der Veranstaltung im ost klub (Schwindgasse 1, 1040 Vienna)

Martin Bruny am Sonntag, den
14. März 2010 um 10:56 · gespeichert in Event-Tipps
Theater mit Horizont und Wiener Stadthalle präsentieren
ROBIN HOOD - Ein neues Familien-Musical
Samstag, 8. & Sonntag, 9. Mai 2010
Wiener Stadthalle, Halle F
England, im Jahre 1192. Der gute König Richard befindet sich außer Landes. Sein Bruder Prinz John regiert mit Willkür und unterdrückt das Volk. In der Gegend um das Städtchen Nottingham ist es besonders schlimm, denn dort treibt ein herzloser Sheriff die Steuern ein, und zwar vor allem bei jenen, die ohnehin schon kaum mehr zu essen haben. Die Lage für die Menschen wäre hoffnungslos, gäbe es nicht einen Mann, dem es immer wieder gelingt, dem Sheriff ein Schnippchen zu schlagen und das Volk zu unterstützen: Robin Hood.
Mit Pfeil und Bogen ist er unschlagbar, mit listigen Verkleidungen narrt er die Unterdrücker und mit stets guter Laune sorgt er dafür, dass die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Tyrannei und die Rückkehr König Richards weiterlebt. Kein Wunder, dass der Sheriff nichts unversucht lässt, ihn zu fassen.
Eines Tages erscheint eine junge Dame im Gasthaus »Zum blauen Eber”. Robin Hood ist fasziniert von ihr und verliebt sich in Marian. Doch ist es klug ihr zu verraten, wer er ist? Schließlich ist sie die Cousine des Königs und ihr Erscheinen vielleicht Teil eines raffinierten Plans des Sheriffs. Beim Preisschießen der besten Bogenschützen des Landes wird Robin Hood erkannt und gefangen genommen. Der Sheriff triumphiert. Und die Menschen, die ihre ganze Hoffnung auf Robin Hood gesetzt haben? Werden sie aufgeben oder gemeinsam gegen die Unterdrückung kämpfen?
Ein Musical über Gerechtigkeit, Zivilcourage und Liebe - rund um den Mythos des Helden mit Pfeil und Bogen.
Buch und Musik: Clemens Handler und Gernot Kogler
Regie und Choreografie: Sigrid Frank
ROBIN HOOD Familien-Musical
Samstag, 8. Mai / Beginn: 14.00 Uhr,
Sonntag, 9. Mai / Beginn: 15.00 Uhr
in der Wiener Stadhalle, Halle F
Kartenpreise: € 23,- bis 31,- / Kinder bis 15 Jahre: € 18,50 - bis 24,-
Familienpaket (2 Erwachsene & 2 Kinder bis 15 Jahre): € 76,- bis 100,-
Schoßkarten bis 5 Jahre: € 5,-, Rollstuhlbenutzer: € 10,-
Vorverkauf: Kassen der Wiener Stadthalle, stadthalle.com, Ticketservice 01/79 999 79 sowie bei allen Vorver¬kaufsstellen mit Anschluss an: Ticket Online, ticketonline.at, 01/88088, Wien Ticket, wien-ticket.at, 01/58885, Ö-Ticket, oeticket.com, 01/96096, Ticketcorner, ticketcorner.com, 01/ 205 15 65 - Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener Linien!
Martin Bruny am Sonntag, den
14. März 2010 um 10:37 · gespeichert in Event-Tipps
| 18. März 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Schubert Theater: Der Lechner Edi schaut ins Paradies
Der Schuhmacher Edi Lechner ist arbeitslos, wie so viele seiner Freunde und ehemaligen Kollegen. Und ohne Job fehlt es ihm auch an Geld, um seiner Freundin Fritzi schöne Geschenke zu machen … Aber wer ist eigentlich Schuld an der ganzen Misere? Die Industrialisierung mit ihren Maschinen!
Als Edi gerade Rachegelüste gegen seinen Nachfolger, den Motor-Pepi, hegt, taucht dieser auf und erklärt ihm, dass seine Schlussfolgerungen zu kurz gegriffen seien. Denn wer ist wohl Schuld an der Maschinenexistenz? – Die Erfinder! Mit dieser Erkenntnis begeben sich die beiden auf eine Reise quer durch die Vergangenheit, um Erfindungen und damit zukünftiges Leid zu verhindern …
Regie: Jasmin Zamani
Co-Regie: Kiki Meivers
Regieassistenz: Linda Gondorf
Musik: Lukas Lachnit und Robert Boisits
Kostüm: Alina Dittl
PR: Alena Senden
Dramaturgie: Valentina Scharrer
Darsteller: Alexander E. Fennon, Sabina Schreib, Benedikt Grawe und Christoph Hackenberg
Co-produziert vom Wiener Schubert Theater
Termine: 18., 19., 20., 22., 23. und 24. März 19:30 Uhr
Martin Bruny am Samstag, den
13. März 2010 um 22:01 · gespeichert in Event-Tipps
| 26. März 2010 |
| 15:00 | bis | 16:00 |
Musicalszene Deutschland: Phantom, Cats & Co
Originaltitel: Planet Wissen
Genre: Wissenschaft
Länge:60 Minuten
Musical-Kassenschlager wie “Phantom der Oper”, “Cats” oder “Starlight Express” begeistern die Massen. Mit waghalsigen Bühneneffekten, rührseligen Geschichten und musikalischen Hits locken die Musicalmacher Millionen von Besuchern in ihre Theater. Neben den Musicalhochburgen New York und London hat sich seit vielen Jahren auch in Deutschland eine eigenständige Szene entwickelt. Man setzt hierzulande nicht nur auf bewährte Produktionen vom Broadway oder dem Londoner West End, sondern feiert auch mit selbstproduzierten Stücken Erfolge. Und längst träumt nicht nur die junge Schauspielergeneration von einer Karriere auf der Musicalbühne. Auch immer mehr etablierte Filmschauspieler finden über das Musical den Weg zurück auf die Theaterbühne. So auch TV- und Kinostar Uwe Ochsenknecht, der eine Hauptrolle in dem Stück “Hairspray” annahm. Im Studio sprechen wir mit dem Theaterwissenschaftler Dr. Wolfgang Jansen und dem Musicaldarsteller Matthias Bollwerk (Buddy Holly) über den ungewöhnlichen Erfolg des Musicals in Deutschland.
Ausstrahlungstermine
26.03.2010 15:00-16:00 WDR
26.03.2010 15:00-16:00 Südwest 3
26.03.2010 17:45-18:45 ARD EinsPlus
27.03.2010 05:00-06:00 Südwest 3
27.03.2010 08:00-09:00 WDR
29.03.2010 07:15-08:15 WDR
29.03.2010 12:30-13:30 Bayern 3
29.03.2010 14:15-15:15 RBB
Martin Bruny am Samstag, den
13. März 2010 um 02:07 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 15. Februar 2011 |
| 20:30 | bis | 22:30 |

Di, 15. Februar bis Sa, 26. Februar 2011 (Di-Sa, Beginn jeweils 20:30 Uhr)
Es gibt sie noch, die Produktionen, die sich exakt jenem Genre zuordnen, dem sie auch tatsächlich angehören. Halleluja! Beispielsweise bezeichnen Susanne Draxler (Idee/Konzept/Regie), Michaela Riedl-Schlosser (Buch) und Herbert Tampier (Komposition/Songtexte) ihre Show “Höllischer Himmel” als Revue. Ganz einfach, weil es eine ist (oder auch punktum!). Ja, so einfach ist das tatsächlich. An einer Revue ist ja nichts auszusetzen, es gibt Publikum für dieses Genre. Diese Produktion hat es nicht nötig, jenem dumpfen Etikettenschwindel zu frönen, den manch Player im Musiktheaterbusiness heutzutage betreibt, um auch noch dem letzten Uninformierten ein paar Cent aus der Tasche zu schwindeln. Großartig!
Bei “Höllischer Himmel”, wie gesagt einer Revue, handelt es sich um eine Uraufführung und Eigenproduktion des Wiener Kosmos Theaters, die am 14. April 2010 ihre Premiere feierte und bis 1. Mai 2010 zu sehen war. Ab 15. Februar 2011 gibt es weitere Vorstellungen, und zwar bis 26. Februar 2011, Dienstag bis Samstag (Beginn jeweils 20:30 Uhr)
Inhalt
Was passiert, wenn Marlene Dietrich, Zarah Leander, Paula Wessely und Leni Riefenstahl als Engel in einer Wohngemeinschaft, sprich Himmel, miteinander leben müssen? Naja, sie putzen, kochen, streiten und singen – Lieder über den Heldinnentod, die großen Gefühle der Deutschen und über Marlenes blütenweiße Weste. Und Leni filmt natürlich. Mit einem Wort, sie arbeiten fieberhaft an ihrem Comeback. Der Ruf nach ihnen könnte ja jederzeit wieder lautwerden. Doch eine große Angst begleitet ihr Unterfangen: Hoffentlich werden keine Fragen gestellt. Denn eines haben die vier trotz ihrer Einzigartigkeit gemeinsam: Sie reden niemals über Politik …
Höllischer Himmel - eine Revue!
Idee/Konzept/Regie: Susanne Draxler
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Komposition/Songtexte: Herbert Tampier
Ausstattung: Sam Madwar
Lichtdesign: Albert Haderer
Live-Musik: Barbara Ruppnig, Herbert Tampier
Fotocredit Titelfoto: Bettina Frenzel
Cast
Claudia Kottal: Zarah Leander
Petra Kreuzer: Leni Riefenstahl
Linde Prelog: Paula Wessely
Susanne Rader: Marlene Dietrich
KosmosTheater
A-1070 Wien; Siebensterngasse 42
Karten: € 16,- | Ö1-Club € 13,- | erm. € 10,- | Kosmos€ 1,-
Sparpaket (6-Karten-Package) : € 72,– , ermäßigt € 42,–
Tel. 01/523 12 26, http://www.kosmostheater.at, karten@kosmostheater.at
Ermäßigter Kartenpreis: Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Pensionisten, Zivildiener, Lehrlinge, Arbeitslose, Rollstuhlfahrer samt Begleitperson, IGFT-Mitglieder
Martin Bruny am Donnerstag, den
11. März 2010 um 02:16 · gespeichert in Event-Tipps
| 16. März 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Theater-center-Forum: Wendehälse und kalte Fische
Satire von Bernhard Görg
Uraufführung
Mit: Irene Budischowsky, Gerhard Dorfer, Udo Freitag, Kathrin Herbst, Hermann J. Kogler, Hannes Lewinski, Max Mayerhofer, Rochus Millauer, Susanne Pichler, Christoph Prückner, Christine Renhardt
Inszenierung: Christoph Prückner
Regieassistenz: Kathrin Herbst
Bühnenbau: Pece Hayreddin
Licht: Michael Heidinger
Ton: Johann Lapitz
Inhalt
Das Stück zur Finanzkrise! Wollten Sie schon immer wissen, wie es hinter den Kulissen eines großen Finanzinstituts wirklich zugeht?
Ein Jahrmarkt der Eitelkeiten tut sich auf - Politik und Erotik geben sich ein Stelldichein, Postenschacher und Intrigen sind täglich Brot, Eitelkeit, Feigheit und Machtstreben feiern fröhliche Urständ.
Einige der Akteure dieser österreichischen Sittenkomödie: Ein kleinklarierter, überforderter Generaldirektor, ein kalt berechnender Aufsichtsratsvorsitzender, ein mediengeiler Jungminister.
Und der Autor weiß genau, wovon er spricht: Bernhard Görg war lange selbst in Spitzenpositionen in Politik und Wirtschaft tätig…
Termine
16. - 27. März 2010
täglich außer Sonntag/Montag
Beginn: 19:30h
im
Theater Center Forum
Porzellangasse 50
1090 Wien
Karten: 01 310 46 46
www.theatercenterforum.com
Martin Bruny am Dienstag, den
9. März 2010 um 20:27 · gespeichert in Pop
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Die Premiere ihres Programms “Tribute to Motown” feiern Ola Egbowon & The Part of Soul Band am kommenden Sonntag (14. März) im Wiener ost klub. Die Einnahmen kommen den Opfern der Naturkatastrophe in Haiti zugute.
Songs von Stevie Wonder, Marvin Gaye, The Supremes, The Four Tops, The Jackson 5, The Temptations, Gladys Knight & the Pips, interpretiert vom phänomenalen Ola Egbowon - das sollte man nicht verpassen.
BENEFIZ 4 Haiti @ost klub mit Ola Egbowon
Ola Egbowon…..vocals
Jojo Lackner…..bass
Dieter Kolbeck…..keyboards
Ariel Ramirez…..guitar
Peter Kronreif…..drums
Werner Wurm…..trumbone
Josef Burchartz…..trumpet/french horn
Manfred Franzmeier…..saxophone
ost klub
1040 Wien, Schwindgasse 1 / Ecke Schwarzenbergplatz 10
Tel: 01-505 62 28
www.ost-klub.at
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