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Martin Bruny am Mittwoch, den
30. September 2009 um 09:56 · gespeichert in Event-Tipps
| 2. Oktober 2009 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Honart Festival: Vereinte Kunst – Iran und Europa vom 2. bis 15. Oktober 2009
Auf Initiative des Veranstalters Farid Edrisian vom Candoo Concert Management wird beim diesjährigen HONART Festival neben der iranischen auch die aserbaidschanische Kultur in den Vordergrund gestellt. In Konzerten und Workshops erleben Besucher die unbekannte Seite dieser Länder.
Gerade der multikulturelle Aspekt macht die Faszination des HONART Festivals für Interpreten und Besucher aus. Den Künstlerinnen und Künstlern bietet der Veranstaltungsort Wien das geeignete Umfeld. Zu kaum einer anderen Stadt könnte die Veranstaltungsreihe besser passen als zur österreichischen Hauptstadt. Das weltoffene Flair von Wien unterstützt Kreativität und Ideen. Unbeeinflusst von Politik, Religion oder irgendwelchen Institutionen können die Akteure ihre Kunst den Österreichern/innen darbieten. Damit soll die Verständigung zwischen den Kulturen unterstützt werden. Den Besuchern wird so ein anderer Blickwinkel auf diese Länder ermöglicht.
»HONART möchte sich als eine jährliche Plattform etablieren, die iranischen und europäischen Künstlern die Möglichkeit bietet, sich und ihren Kulturkreis gemeinsam zu präsentieren«, erklärt der Veranstalter Farid Edrisian. »Bereits der Name des Festivals gibt diesen Grundgedanken wieder, denn es ist die Verschmelzung des persischen Wortes ‚Honar’ für Kunst und seines englischen Pendants ‚art’.«
Highlights der HONART 09
Akzent Theater (2. Oktober)
Am Klavier und mit ihrer Stimme zeigt die aserbaidschanische Künstlerin Aziza Mustafa-Zadeh, was Interkulturalität bedeutet. Sie vereint die unterschiedlichsten Musikrichtungen mit ihrer orientalischen Heimat.
Wiener Konzerthaus (8. Oktober)
Einer der erfolgreichsten Dirigenten der Welt, Shardad Rohani, zeigt sein Können. Zur Seite stehen ihm dabei die Top-Musiker des österreichischen Kammerorchesters und drei iranische Sopranistinnen (»Three Iranian Sopranos«).
Odeon Theater (15. Oktober)
Davod Azad/Shahrokh Moshkin Ghalam
Tanz Atelier
Percussion-Workshop, Sufi-Tanz-Workshop
Metro Kino (11. Oktober, 15 Uhr)
»To be and not to be« von Frank Scheffer. Dieser begleitete den iranischen Komponisten und Dirigenten Nader Mashayekhi mit der Kamera bei seiner Arbeit im Iran. Speziell portraitiert er Mashayekhis Philosophie und Arbeit mit jungen Orchestermusikern.
»Das HONART Festival soll den Besuchern Einblicke in die iranische und aserbaidschanische Kultur gewähren, die von den Medien oft ausgespart wird«, so der Initiator Farid Edrisian weiter. »Wir freuen uns auf viele Gäste und einen regen Austausch mit den Menschen.«
Weitere Informationen zum HONART Festival und den einzelnen Veranstaltungen sind im Internet unter www.honartfestival.com abrufbar oder werden vom Veranstalter per Telefon über die 01 90 539 70 oder per E-Mail unter office@honartfestival.com erteilt.
Martin Bruny am Mittwoch, den
30. September 2009 um 09:36 · gespeichert in Event-Tipps
| 11. November 2009 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Museumsschiff Cap San Diego, Hamburg: Strandgut
“Sei mir gegrüßt, Du ewiges Meer !” - Eine musikalische Lesung mit Texten und Gedichten rund um das Thema MEER von und mit Thomas Borchert und Martin Maria Blau.
Für die Cap San Diego haben Thomas Borchert und Martin Maria Blau ein ganz spezielles Programm konzipiert : Gelesen werden ozeanische Impressionen von Goethe, Heine, Melville und Hemingway, bis hin zu Heinz Erhardt und Alessandro Baricco; musikalisch umspült mit Improvisationen und Eigenkompositionen von Thomas Borchert am Klavier.
Museumsschiff Cap San Diego, Hamburg
Veranstaltungstag : 11. 11. 2009
Beginn : 20.00 Uhr
Ticketbuchung und weitere Infos unter www.capsandiego.com
E-Mail: info@capsandiego.de
Tel.: +49 (0) 40 36 42 09
Fax: +49 (0) 40 36 25 28
Martin Bruny am Dienstag, den
29. September 2009 um 22:26 · gespeichert in Event-Tipps
| 9. Oktober 2009 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Das Reinhardt Seminar bringt in einer Gastregieproduktion von Saskia Hölbling Heiner Müllers “Hamletmaschine”, eine textliche Installation mehr oder weniger bewegter Körper, ein inszeniertes Hörspiel. Premiere ist am 9. Oktober 2009 in der Neuen Studiobühne.
In ihrer Inszenierung der Hamletmaschine von Heiner Müller übersetzt Saskia Hölbling den Text Müllers in Körper und bringt diesen in Bewegung. Wobei der Text selbst unangetastet bleibt; er spricht für sich selbst.
Hölblings Hamletmaschine ist ein inszeniertes Hörspiel, eine textliche Installation mehr oder weniger bewegter Körper. Eine Inszenierung der Hirnströme und Hirnnerven mit der Erzählstruktur von Träumen, bei der konkrete Zusammenhänge außer Kraft gesetzt werden, ohne Übergänge – unabhängig von linearen Interpretationen. Es geht darum, die eigene Bildmaschine in Gang zu setzen – ein Theater im Kopf.
Besetzung/Team: Mit Studierenden des Max Reinhardt Seminars. Regie, Bühnenbild und Kostüme: Saskia Hölbling, Musik Heinz Ditsch
Termine
Premiere 9. Oktober 2009, 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen 10., 11., 12. Oktober 2009, jeweils 19:30 Uhr
Ort
Neue Studiobühne im Max Reinhardt Seminar, Penzinger Strasse 9, 1140 Wien
Karten
Telefon: 01 711 55-2802, 01 711 55-2802, mrs@mdw.ac.at
Link
Max Reinhardt Seminar
Martin Bruny am Dienstag, den
29. September 2009 um 10:15 · gespeichert in Theater

Auf der 15 Quadratmeter großen Bühne des Wiener Schubert Theaters ist ab 3. Oktober ein opulentes Fantasy-Epos zu sehen. RAW sozusagen, pur, ohne Spezialeffekte. Vier Darsteller kämpfen sich in dieser aberwitzigen Mischung aus Comedy und Fantasy durch eine phantasmagorische Welt und erzählen eine klassische Heldengeschichte in maximalem Minimalismus. Stahlhammer ist ganz großes Kino. Und mit Kino ist natürlich Theater gemeint! Soundscore, Musik, Nebel und Lichteffekte lassen filmisches Theater Wirklichkeit werden.
Worum gehts?
Historiker der Universität Regensburg erschütterten im November 2008 die Fachwelt mit einem Sensationsfund. In den Katakomben des Stiftklosters zur Kurpfalz nahe St. Jakob entdeckten Sie eine verlorengegangene Schriftensammlung, die eine nahezu vollständige Ausgabe der ca. 1600 Jahre alten Stahlhammer-Erzählung enthält. Das Auftauchen dieses Textes stellt den Großteil der deutschen Literatur in einen völlig neuen zeitlichen Kontext und erschüttert dadurch zahlreiche, etablierte Lehrmeinungen in ihren Grundfesten.
Die Wiederaufnahme der Uraufführung der “1. Bühnenadaption von Kraft von Greifensteins »Stahlhammer«” zeigt das Wiener Schubert Theater am 3., 4., 5., 6. und 7. Oktober 2009 (Beginn jeweils 19:30 Uhr).
Konzept: Juan Carlos Recalde
Regie: Simon Meusberger
Darsteller: Alexander E. Fennon, Benedikt Grawe, Christoph Hackenberg und Manuel Karrer
Tickets: Wien-Ticket
Martin Bruny am Dienstag, den
22. September 2009 um 21:15 · gespeichert in Theater
Für Kinder ab fünf Jahren hat der Wiener Musikverein die Veranstaltungsreihe “Allegretto” im Programm des Brahms-Saal. Die Spielzeit 2009/2010 bietet Märchen aus 1001 Nacht, Salsa-Musik, die Wiener Sängerknaben live in einer Kinderoper und Vivaldis “Vier Jahreszeiten”. Kinder können bei all diesen Veranstaltungen nicht nur einfach zuhören, sondern auch mitmachen und mitsingen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht.
Unerwünscht ist ein solches Verhalten beispielsweise im Wiener Ronacher. Was allerdings einschlägig bekannte Hardcore-Fans derzeit nicht daran hindert, Zuschauer regelrecht aus dem Theater zu treiben. Wie das geht? Nun, es gibt nicht nur “Elisabeth”-Fans, die meinen, man müsste bei jedem Lied mitträllern und mitdirigieren. Es gibt auch “Tanz der Vampire”-Freaks, die das gerne machen, und es gibt die Allrounder, die bei allem, was in den Theatern der VBW über die Bühne geht, von Weinkrämpfen geschüttelt und der Lust des Moments gebeutelt alles um sich vergessen und zum quasi-Star avancieren, indem sie sich als aktive Zuschauer zu etablieren versuchen. Zu abstrakt? Ein Beispiel: “Tanz der Vampire”, Szene »Nie gesehen«: Wir alle wissen, dass Krolock im Laufe dieser Szene vom hinteren Teil des Zuschauerraums durchs Publikum auf die Bühne geht und dann auf der Bühne bei »Gott ist tot« zu singen beginnt. Besagter Fan steht schon mitten in “Nie gesehen” auf, dreht sich gegen das Publikum und starrt ins Finstere (mit einem Block in der Hand, um etwaige Abweichungen exaktest zu notieren). Während des ganzen Songs drehen sich dann natürlich auch andere Zuschauer um und sehen nach, was denn dort sein könnte (nur passiert da eben genau nichts), schauen dann wieder verwirrt nach vorne und verpassen die Hälfte von dem, was auf der Bühne abgeht. Und da passiert Professor Abronsius und dem verdorbenen Engel Sarah einiges – das allerdings versäumen die Zuschauer alles, weil sie sehen wollen, was unser, nennen wir ihn/sie liebevoll “Hardcorler” so intensiv beobachtet. Nur, es gibt eben nichts zu sehen. Dann endlich, der große Augenblick: Thomas Borchert erscheint - und unser Hardcorler ist nicht mehr zu halten, kreischt nach dem Song wie verrückt und zappelt wild herum. Ein Fall für die Psychiatrie? Man könnte dieser Meinung sein. Wer glaubt, das sei eine erfundene Geschichte, quasi die 1002. Nacht, der irrt. Das ist die Mentalität von Hardcore-VBW-Fans.
Aber zurück zu den lieben Kleinen, die noch Manieren haben. Für sie gibt es am 21. und 22. November 2009 im Wiener Musikverein Märchen und Musik aus 1001 Nacht. Rimskij-Korsakows »Scheherazade« ist der Ausgangspunkt der Reise in die Märchenwelt des Orients. Zahlreiche Komponisten wurden durch die Erzählungen aus 1001 Nacht zu musikalischen Meisterwerken inspiriert. Andy Hallwaxx hat mit seiner Aufbereitung von Stoffen der Weltliteratur schon mehrfach das Allegretto-Publikum begeistert und ist an diesen beiden Abenden als Erzähler zu erleben. Lukas Perman und Marjan Shaki spielen den Prinz und die Prinzessin. Begleitet werden sie von einem Instrumentalensemble.
Noch ein kleiner Hinweis vom Veranstalter:
Da ich möchte, dass Ihr Kinder alle gut sehen, gut hören und gut mitspielen könnt, werden bei meinen Konzerten die fixen Sitzreihen im vorderen Bereich des Brahms-Saales entfernt. Ihr Kinder könnt dort vorne auf dem Boden sitzen, ganz nahe “an das Geschehen” heranrücken und gegebenenfalls auch mitspielen.
Eure “größer gewachsenen” Mamis und Papis, die Omas und Opas, alle Tanten und Onkel bitten wir, diese Plätze auf dem Boden wirklich Euch Kindern zu überlassen und in den Sitzreihen ab dem Mittelgang Platz zu nehmen.
Tickets und nähere Informationen –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
20. September 2009 um 21:02 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 24. Oktober 2009 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
Marc Camolettis »Boeing Boeing”, eines der weltweit erfolgreichsten Boulevardstücke mit über 25.000 Aufführungen in 55 Ländern und bislang 18 Sprachen, eine Show, die sieben Jahre ohne Unterbrechung am Broadway gelaufen ist und mit Tony Curtis erfolgreich verfilmt wurde, geht im Wiener Palais Nowak am 24. Oktober 2009 in einer Neubearbeitung an den Start.
Der Plot des Originals:
Ein amerikanischer Auslandskorrespondent in Paris ist gleichzeitig mit drei Stewardessen verlobt. Das setzt ungeheuren logistischen Aufwand voraus. Durch den Einsatz einer neuen Boeing, die wesentlich schneller fliegt als die bisherigen Linienmaschinen, gerät mit dem Flugplan natürlich auch das Liebesleben völlig außer Kontrolle.
Die sexy Stewardessen wird man in der Neubearbeitung lange suchen müssen. Im “Palais Nowak” läuft nämlich alles andersrum, und so erleben wir in dieser Fassung die amourösen Abenteuer eines Wiener Innenarchitekten. Lufthansa, KLM und Air India gewinnen zunehmenden Einfluss auf seinen Hormonhaushalt. Mit ihnen landen regelmäßig und schön abwechselnd in seinem Privatleben: Dirk, Joop und Vikhram, von Beruf: Flugbegleiter.
Auf der Bühne zu sehen: Veronika Polly, Stefano Bernardin, Daniel Keberle, Ramesh Nair, Rob Pelzer und Stefan Reil. Regie führt Werner Sobotka, das Bühnenbild gestaltet Marcus Ganser und die Kostüme steuert Gaby Rajtora bei.
Tickets sind ab sofort –> hier erhältlich
Martin Bruny am Sonntag, den
6. September 2009 um 12:40 · gespeichert in Literatur
“The Disney Song Encyclopedia” von Thomas S. Hischak und Mark A. Robinson ist gewiss eines jener Bücher, das in den Bücherregalen echter Disney-Freaks nicht fehlen wird. Am 30. August 2009 ist diese “Disney-Bibel” erschienen und bietet auf rund 400 Seiten Fakten zu über 900 bekannten und weniger bekannten Songs aus Disneys Filmen, TV-Shows und Musicals, beginnend in der 1930er Jahren und all den Output bis zur Gegenwart abdeckend.
Es ist natürlich, und das macht es sicher für viele auch ganz reizvoll, ein Buch der Listen. Es gibt eine Liste aller Disney-Songs, es gibt eine genaue Aufstellung, wer welche Songs getextet bzw. komponiert hat, eine Bibliographie ist genauso vorhanden wie ein Verzeichnis der Unzahl von Veröffentlichungen auf LP, CD und DVD - das Ganze ist auch zugänglich über ein Personen- und ein Werkverzeichnis.
Ganz aktuell: “Der Disney-Effekt”, ein Artikel in der FAZ, der sich unter anderem dem neuesten Disney-Coup widmet: dem Kauf des Comicspezialisten Marvel Entertainment für vier Milliarden Dollar. Zum Artikel gehts –> hier.
Und auch blogmäßig gibts einen interessanten Link für Disney-Fans: “Disney History” bietet “interesting discoveries about Disney history, vintage Disneyana, Disney artwork, the Walt’s people book series, and new books about Disney”. Zum Blog gehts –> hier
The Disney Song Encyclopedia
von Thomas S. Hischak und Mark A. Robinson
Hardcover, 400 Seiten, The Scarecrow Press, Inc.,
ISBN 978-0810869370, $ 49.95
Martin Bruny am Samstag, den
5. September 2009 um 20:53 · gespeichert in Netz, Pop, Newcomer
Für einen karitativen Zweck planen vier englische Teens, die Nr. 1 der englischen Charts mit den Mitteln des Internets zu erobern. Nächste Woche gehts los, zehn Wochen haben sie Zeit für ihr Projekt. Alle Erlöse kommen Children in Need zugute, die BBC dokumentiert den Versuch.
Wer mitverfolgen möchte, ob ein solches Vorhaben, die Charts via Internet zu knacken, Erfolg haben kann, sollte den YouTube-Channel des Projekts abonnieren –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
4. September 2009 um 11:48 · gespeichert in Theater
Für die Inszenierung des “Zauberer von Oz” von L. Frank Baum in der Regie von Annette Raffalt sucht das Burgtheater 25 eher klein gewachsene Kinder zwischen 6 und 9 Jahren.
Anmeldung für das »Mäusecasting« bis 10. September im Burgtheater bei:
Wolfgang Janich
Leiter der Komparserie
Telefon 01 51444 4122
wolfgang.janich@burgtheater.at
Die Proben starten im Oktober, nach Schulschluss. Premiere ist am 15. November 2009 im Burgtheater.
Martin Bruny am Mittwoch, den
2. September 2009 um 21:13 · gespeichert in Event-Tipps
| 10. Oktober 2009 |
| 14:00 | bis | 16:00 |
Theater mit Horizont und Wiener Stadthalle, Halle F: Das Dschungelbuch
Ein neues Familien-Musical nach der Vorlage von Rudyard Kipling
Buch und Musik: Clemens Handler und Gernot Kogler
Sa, 10.Oktober 2009, 14:00 Uhr
So, 11.Oktober 2009, 15:00 Uhr
Im dichten indischen Dschungel wächst ein Menschenjunges in einem Wolfsrudel auf. Mit seinen Wolfsgeschwistern verbringt Mogli eine unbeschwerte Kindheit in der Freiheit der Natur. Von seinen Freunden dem klugen Panther Baghira und dem lustigen Bären Balu lernt Mogli die Gesetze und die Sprache des Dschungels.
Natürlich geht es nicht immer ganz so friedlich zu. Die Schlange Kaa hypnotisiert Mogli und auch das freche Affenvolk treibt seine Späße mit ihm. Aber die Zänkereien sind im Grunde harmlos: Fröhlicher Alltag im Dschungel, in dem es auch noch tierische Hilfsbereitschaft gibt.
Je älter er wird, umso mehr drängt ihn der Wunsch, die Lebewesen kennen zu lernen, die ihm ähnlich sind, und so macht er sich auf die Suche nach den Menschen. Als er schließlich auf einen Expeditionstrupp trifft, an dem ein junges Mädchen teilnimmt, ist nichts mehr wie vorher.
Und dann ist da auch noch der von allen gefürchtete Tiger Shir Khan, der geschworen hat, Mogli nach dem Leben zu trachten …
Eine Geschichte von der Suche nach der eigenen Identität im Spannungsfeld zwischen Natur und Zivilisation als poetische Musicalfassung.
Fürchtest du dich vor den Menschen Mutter?
Sie sind unberechenbar. Ich traue ihnen nicht.
Bin auch ich unberechenbar?
Ich liebe dich wie eine Mutter ihren Sohn liebt.
Rudyard Kiplings Dschungelbuch, Klassiker der letzten Generationen, erhielt bereits 1907 den Literaturnobelpreis.
Kreativteam & Besetzung:
Buch und Musik: Clemens Handler und Gernot Kogler
Regie: Clemens Handler nach einer Inszenierung von Claudia Bühlmann
Choreografie: Sigrid Frank
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Bühnenbild: Bernhard Münzenmayer
Bühnenmalerei/ Prospekt: Christian Jakubowsky
Illustrationen: Kerstin Luttenfeldner
Fotos: Ursula Altmann-Raab
Gesamtleitung: Angela Handler
Es spielen (Änderungen vorbehalten!):
Mogli - Nicho Harras
Balu, der Bär - Gerhard Obr
Baghira, der Panther - Michael Schuberth
Shir Khan, der Tiger - Alexander Wartha
Kaa, die Schlange - Sigrid Frank
Mesuah - Cordula Feuchtner
Professor - Thomas Huber
Affe und Wolf - Eva Zamostny
Alle Darsteller sind in weiteren Rollen (Wölfe, Affen, Geier) zu sehen.
Sounddesign: Stefan Rosensprung
Lichtdesign: Richard Frank
Kategorie: Kinderprogramme, Show (Musical)
Veranstalter:
Wiener Stadthalle - Betriebs-
und Veranstaltungsgesellschaft m.b.H.
Vogelweidplatz 14, A-1150 Wien
Tickets –> hier
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