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Archiv - News

Ensemble Theater: Paris, Paris!

24. April 2009
19:45bis21:45

Ensemble Theater: PARIS, PARIS!

Ein Abend zum Verlieben
von und mit HEILWIG PFANZELTER

Termine: 24. April - 9. Mai 2009, Dienstag -Samstag
Beginn: 19.45 Uhr

Mit: Heilwig Pfanzelter
Am Klavier: Otmar Binder
Buch und Regie: Alexander Kuchinka

Paris, ein Mythos, eine Leidenschaft. Eine musikalische Liebeserklärung an die Stadt der Liebe mit prickelnden Chansons. Gesungen von Chanteuse Heilwig.

Mit dunklem Timbre in der Stimme, mit Leidenschaft im Ausdruck.
Ein nicht minder temperamentvoller Begleiter am Klavier ist wieder Otmar Binder, und für den szenischen Schwung sorgt Alexander Kuchinka, der schon ihrem letzten Soloabend MÄNNER zu einem durchschlagenden Erfolg verholfen hat.

Ein Abend mit Chansons von Trenet, Montand, Bà©caud, Brel und Piaf bis hin zu den musikalischen Poeten der modernen Generation.

Krim Kirche: Paulus (Musical)

23. Mai 2009
19:00bis22:00

Krim Kirche: “Paulus” (Musical)
Samstag 23. Mai 2009: 19.00 Uhr

Krim Kirche, Döbling, 19. Sollingergasse 24

Text und Drehbuch von Sarah Hucek, Musik von Alois Lugitsch

»Vom SAULUS zum PAULUS« – eine Redewendung, die man heute noch oft hört, doch was ist damit eigentlich gemeint?
Dies ist die Geschichte von Paulus, einem ungewöhnlichen und mutigen Mann. Sie zeigt die Konflikte um die Christen , Heiden und Juden des ersten Jahrhunderts nach Christus auf. Paulus brachte das Christentum zu den Heiden, welche damals alle nicht-jüdischen Menschen waren. Vom jüdischen Christenverfolger zum großen Heidenmissionar durchlebte er alle Höhen und Tiefen, die ein starker Glaube mit sich bringen kann.
Heute ist Paulus vor allem durch seine Briefe bekannt, so findet man bei vielen Trauungen als Lesung das Hohelied der Liebe aus einem seiner Briefe an Korinth.
Der Weg dieses schillernden Mannes wird, basierend auf Fakten und einer Portion Fiktion, in diesem Musical dargestellt. Und obwohl es nahezu unmöglich ist, diesen vielseitigen Menschen in einem Stück zusammenzufassen, ist es gelungen, einen umfassenden Einblick in das Leben des Paulus zu geben, ihn sowohl in seiner Menschlichkeit, als auch in seinem großen Auftrag zu beleuchten und trotz der vereinfachten Darstellung einen Zugang zu diesem außergewöhnlichen Mann zu schaffen. Letztendlich ermutigt uns dieses Stück, unseren inneren Überzeugungen und unserem Glauben, trotz Konflikten oder Hindernissen treu zu bleiben.

Festspiele Stockerau: La Cage aux Folles (Wiederaufnahme)

6. Juli 2009
20:00bis23:00

Festspiele Stockerau: La Cage aux Folles (Wiederaufnahme)
6. Juli - 15. August 2009, 20 Uhr

Dienstag bis Samstag
Festspielplatz - Dr. Karl Renner Platz
(bei Schlechtwetter - Stadtsaal Z2000, Sparkassaplatz 2)

Georges führt einen beliebten Nachtclub, das “Cage aux Folles” in dem allabendlich eine Truppe tanzender und singender Paradiesvögel das Publikum begeistert. Albin ist in der Rolle der Diseuse “Zaza” der Star der abendlichen Show, ein begnadeter, nicht mehr ganz junger Meister der Travestiekunst. Albin und Georges sind ein Liebespaar, das den gemeinsamen Alltag und die künstlerische Zusammenarbeit mit allen Höhen und Tiefen über 20 Jahre gemeistert hat und das gemeinsam Georges Sohn Jean-Michel - gezeugt von flüchtiger Neugierde - großgezogen hat.
Nun wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt: Jean-Michel will die Tochter des konservativen Politikers und Moralapostel Edouard Dindon heiraten. Die Familien sollen sich zur Verlobung kennenlernen. Während die Dindons bereits auf dem Weg sind, muss schnell eine richtige, eine “normale” Familie her. Am Ende aber triumphiert die Liebe über alle Ressentiments und Kleinlichkeiten.

Theater Brett: Wir sind keine Heiligen, aber wir sind da, wie verabredet

2. April 2009
20:00bis22:00

Theater Brett: Wir sind keine Heiligen, aber wir sind da, wie verabredet
02. und 03. April - 20 Uhr

Alles ist nicht gesagt worden und wird nicht gesagt werden. Nur hier gibt es Gewissheit, und draußen nichts als Rätsel. Und wenn sie mich totschießen, ich kann mich nicht erinnern.
Zwei Versuche nach Samuel Becketts “Atem” und “Der Verwaiser” mit Miriam Mayr, Dustin Peters, Petra Straussova und Erwin Wagner.

Regie: Sacha Anema (”Atem”) und Jörg Wesenmüller (”Der Verwaiser”)
Bühnenbild: Daniel Sommergraben
Kostüm: Alice Müller
Abteilungen: Schauspiel, Musikalisches Unterhaltungstheater, Ballett, Pädagogik für Modernen Tanz, Blasinstrumente, Schlagwerk

Eintritt frei

Porgy & Bess: Willi Resetarits & Sabina Hank »Abendlieder«

25. April 2009
20:30bis22:30

Porgy & Bess: Willi Resetarits & Sabina Hank »Abendlieder«
Samstag, 25. April 2009
Willi Resetarits: vocals
Sabina Hank: piano, vocals
Herbert Berger: tenor saxophone, chromatische harp
Alex Meik: bass

Sabina Hank hat einen Abend der Lieder gezaubert. Abendlieder. Lieder über das Auswandern, das Weiterwandern in der Landschaft-Lieder über das Aus der Welt Wandern. Sie hat sich auf Jura Soyfer eingelassen und erstmals deutschsprachige Lyrik vertont, auch auf Wunsch ihres musikalischen Partners Willi Resetarits. Aus den Gedichten des österreichischen Schriftstellers ist ein wunderbarer, eigenwilliger Reigen entstanden, der Landschaften mit Lebensgefühlen verbindet. Sabina Hank hat Klangbilder geschaffen, die an die Seele rühren, Musik gewordene Poesien, Tonskulpturen und –malereien in dunklen Farben der Leidenschaft, die den Gedichten eine neue eigene Melodie geben, eine elegische und melancholische. Abendlieder, das sind zum einen Tonspuren der Sehnsucht, der Verzweiflung und des Aufbegehrens – und auch Bilder der Hoffnung und des Sich-Ergebens in die Geschicke des Lebens. Gemeinsam mit Willi Resetarits, ihrem kongenialen Interpreten, und ihrer Band eröffnet Sabina Hank tiefe Einblicke in eine Innenwelt jenseits der Sprache. (Michael Schottenberg)
Komplettiert wird das Programm mit zusätzlichen Vertonungen von Texten aus der Feder von H.C. Artmann – was diesem speziellen Programm eine noch zusätzliche Farbe, Sehnsucht und auch Leichtigkeit verleiht. Diese Lieder sind gemeinsame Kompositionen und Bearbeitungen von Resetarits und Hank.

Eintritt:
EUR 20,00

Porgy & Bess: Jeff Ballard / Larry Grenadier / Mark Turner »Fly«

21. Mai 2009
20:30bis22:30

Porgy & Bess: Jeff Ballard / Larry Grenadier / Mark Turner »Fly«
Donnerstag, 21. Mai 2009, 20.30 Uhr

Jeff Ballard: drums
Larry Grenadier: bass
Mark Turner: tenor saxophone

Wenn sich Musiker von solcher Qualität in einem Trio zusammenfinden, bedarf es keiner nennenswerten Vorstellungsgabe sich auszumalen, dass das Ergebnis zunächst wenigstens ein interessantes sein dürfte. Wenn sich, wie in diesem Fall, die Auffassungen von Spiel und Herangehensweise derart gut ergänzen, dann haben wir es mit einer musikalischen Wunderwaffe zu tun. Alle drei, Mark Turner, Larry Grenadier, sowie Jeff Ballard (die beiden Letztgenannten bilden übrigens zwei Drittel des Brad Mehldau Trios) werden in den weltweiten Jazz-Medien als führende Köpfe einer neuen Musikergeneration bezeichnet. Hört man, wovon da die Rede ist, erschließen sich die am häufigsten verwandten Begriffe wie von selbst. Von »Vielschichtigkeit« wird immer wieder geschrieben. Diese Vielschichtigkeit bezieht sich auf die Deutungs- und Rezeptionsmöglichkeiten, die das Spiel der drei den Zuhörern lässt. Nicht nur insofern ist der Titel des Trios mit »Fly« mehr als passend gewählt. (Pressetext)

Eintritt:
EUR 18,00

Sargfabrik: Don Byron New Gospel Quartet

6. Mai 2009
20:00bis22:00

Sargfabrik: Don Byron New Gospel Quartet
Mittwoch, 6. Mai 2009, 20 Uhr

DK DYSON - Stimme
Don BYRON - Tenorsaxophon, Klarinette, Stimme
Frank WILKINS - Klavier
Brad JONES - Bass
Pheeroan AKLAFF - Schlagzeug

“Calling Don Byron a jazz musician is like calling the Pacific wet” (Time Magazine).

Don Byron hat in seiner Einzigartigkeit als Künstler geschafft, sich aus einer verwirrenden Vielfalt von musikalischen Angeboten abzuheben. Als Klarinettist und Komponist definiert Don Byron jedes Genre von Musik, das er spielt, neu, sei es Klassik, Hip-Hop, Funk, Klezmer, Swing, Bebop oder wie bei seinem letzten Auftritt in der SARGFABRIK den Salsa. Mit der Präzision eines chirurgischen Eingriffs erforscht Byron die jeweiligen Nuancen. Nun hat es ihm in seinem brandneuen Projekt der Gospel angetan. Und auch hier wird es dem brillanten Musiker, der mit seinem scharfen Sinn für Rhythmus zwei beliebige Noten tanzen lassen kann, wieder gelingen, neue Denk- und Herangehensweisen aufzuzeigen, während sich seine Melodien entfalten. In Byrons neuem Quintett ist auch die sensationelle DK Dyson dabei: Über alle Grenzen sich hinwegsetzend bewegt sich auch diese Sängerin und Komponistin höchst komfortabel durch Jazz, R & B, Pop, Rock und World-Music. Als Co-Leiterin von EYE & I riss sie mit ihrem Sound rassistische und musikalische Stereotype nieder.

Tickets: € 29

Porgy & Bess: George Duke Quartet

15. Mai 2009
20:30bis22:30

Porgy & Bess: George Duke Quartet
15. Mai 2009, 20.30 Uhr

George Duke: piano, keyboards
Jef Lee Johnson: guitar
Alex Al: bass
Gorden Campbell: drums

George Duke wurde am 12. Januar 1942 im kalifornischen San Rafael geboren. Er ist einer der wenigen Jazzmusiker, die auch im Pop-Business Erfolg hatten. Seine Karriere begann als Klavierbegleitung auf einer Tour von Jean-Luc Ponty, bevor er 1970 mit Frank Zappa zusammenspielte. Fünf Jahre später tummelte er sich wieder in der Jazzszene, Seite an Seite mit Stanley Clarke und Sonny Rollins. Danach kannte man ihn vor allem als Sessionmusiker, der unter anderem auch mit Michael Jackson oder Al Jarreau spielte. 2002 erschien Dukes »Face The Music«. (Pressetext)

Als großartiger Musikproduzent ist er seit den 1970er Jahren aktiv. Unter anderem verantwortlich für viele Hits von Al Jarreau. Auch seiner Cousine Dianne Reeves greift er immer wieder gerne unter die Arme. Selbst griff er bereits als Keyboarder bei Frank Zappa in die Tasten und war Mitglied der Mothers Of Invention. Funk für das 21. Jahrhundert lautet die Antwort George Duke\’s, wenn es um die Beschreibung seines Debüt auf dem renommierten Heads Up-Label geht. Und so schart die Legende eine hochkarätige Ansammlung von internationalen Stars wie Sheila E, Christian McBride, Jill Scott, Teena Marie, Vinnie Colaiuta, Wah Wah Watson und viele andere um sich. Funk ist also das Schlagwort auf »Dukey Treats«, und das Album kann gut als Hommage angesehen werden: in elf Songs streift Duke durch die Geschichte dieses Musikgenres und spielt eindrucksvoll mit Sounds und Stimmungen. Ein spannendes Album voller innovativer Breaks und Gags. Zeitgemäß im Rhythmus und in der Instrumentierung. George Duke auf Modern Path. (Rainer Molz)

Eintritt: EUR 28,00

Porgy & Bess: AnneMarie Höller & Mario Berger - Because of you

17. April 2009
20:30bis22:30

Porgy & Bess: AnneMarie Höller & Mario Berger - Because of you

Freitag, 17. April 2009, 20.30 Uhr

AnneMarie Höller: vocals
Mario Berger: guitar
Volker Wadauer: bass
Christian Einheller: drums
Special guest: Martin Moro: guitar, ukulele, cuatro

Wie Reisende durch verschiedene Musikwelten sammelten AnneMarie Höller und Mario Berger die »schönsten Lieder der Welt« – so lautete auch der Titel ihres ersten Programms vor drei Jahren. Damals enstand als erste gemeinsame Eigenkomposition bereits das Titellied »Because of you«, denn immerhin hat jeder die musikalischen Wurzeln um die des Anderen erweitert. Daraus wurde nicht nur eine schöne Liebesgeschichte, sondern auch eine erfrischende, berührende CD: Südländische Rhythmen wechseln mit sinnlichen Chansons, Swing mit Blues, meditative Momente mit virtuosen Sologitarre-Darbietungen. (…) Eine ausdrucksstarke Stimme mit herzlicher Ausstrahlung, einfühlsame Gitarrensoli und sonnenerfüllte Rhythmen, ergänzt durch eine kleine, fein groovende Band, machen die Musik von AnneMarie Höller und Mario Berger zu einem ebenso sinnlichen wie federnd leichten Erlebnis mit Tiefgang: »Acoustic Heart & Soul Music«. Hinhören. Genießen. (Pressetext)

Eintritt: EUR 15,00

stadtTheater Walfischgasse: Adrienne Hahn - Vom Ku’damm zum Broadway

5. April 2009
20:00bis22:00

stadtTheater Walfischgasse: Adrienne Hahn - Vom Ku’damm zum Broadway
theaterCercle im stadtTheater Walfischgasse, 5. und 7. April 2009, 20.00 Uhr

“Vom Ku’damm zum Broadway” führt den Zuhörer durch die turbulente Zeit der Weimarer Republik, übers Paris der 50er und 60er Jahre, bis hin zur temporären israelischen Musik und dem New York der heutigen Zeit.

Adrienne Haan, aufgewachsen in Deutschland, absolvierte ihre Ausbildung an der renommierten American Academy of Dramatic Ats in Manhatten . Nach erfolgreichem Abschluss erhielt sie zahlreiche Engagements an verschiedenen Broadway und Off-Broadway Theatern.

Es folgten Rollen wie die “Belle” (Der Geist der Weihnacht), “Anna Christie” (in Eugene O’Neills gleichnamigen Drama), “Königin Margaret” (Heinrich III.), “Fantine” (Les Misà©rables), “Sally Bowles”(Cabaret), “Eva Peron” (Evita) u. a.

Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland lebt Adrienne Haan in Bonn und ist hin und wieder für den WDR tätig und wirkte in mehreren Musiksendungen auf. Als erfolgreiche Solodarstellerin in den Bereichen Chanson, Cabaret, Showtune Jazz und Musical begeistert sie ihr Publikum gleichermaßen in Europa wie auch den USA.

Adriennes Begleiter ist der 27-jährige Benjamin Schäfer, Gewinner des »Councours du Jazz Europà©en-Avignon 2007«.

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