Archiv - Theater
Martin Bruny am Donnerstag, den
22. Oktober 2009 um 10:38 · gespeichert in Theater

Am 29. Oktober 2009 findet im Metallenen Saal des Wiener Musikvereins die Uraufführung von Simone Kuchers Theaterstück “Silent Song” statt, einer “Trauer-Komposition”, der die Idee eines Requiems zugrunde liegt.
In Ihrem Stück blickt die Autorin nach einem Bombenanschlag hinter die Oberfläche von politischen Bekennerschreiben und Medienberichten. Zu Wort kommen die Übriggebliebenen, die sich jeder Statistik und medialer Berichterstattung entziehen: Überlebende und Hinterbliebene, die ihre Stimmen erst wieder finden müssen. Indem Simone Kucher sie ineinander montiert, teils zu Chören zusammenführt, teils nebeneinander stellt, verdichtet sie diese Stimmen zu einer virtuosen sprachlichen Partitur, die – jenseits aller Psychologisierung – Trauer als kollektiven Prozess erfahrbar zu machen versucht.
SILENT SONG
von Simone Kucher
Uraufführung des Vereins Armes Theater Wien
Finalist der Autorentage St. Gallen. Aufführungsrechte Verlag der Autoren, Frankfurt am Main
Cast
Patricia Nessy, Krista Pauer, Georg M. Leskovich, Dustin Peters, Jörg Stelling
Leading Team
Regie: Erhard Pauer
Bewegungscoach: Marcus Tesch
Aufführungstermine
Premiere: 29. Oktober 2009 im Musikverein - Metallener Saal, Bösendorfer Straße 12, 1010 Wien
Weitere Aufführungstermine: 4, 5., 7., 11., 12., 13., und 14. November 2009
Link
- Armes Theater Wien
Martin Bruny am Dienstag, den
20. Oktober 2009 um 23:45 · gespeichert in Theater
Marc Camolettis »Boeing Boeing”, eines der weltweit erfolgreichsten Boulevardstücke mit über 25.000 Aufführungen in 55 Ländern und in bislang 18 Sprachen, eine Show, die sieben Jahre ohne Unterbrechung am Broadway gelaufen ist und mit Tony Curtis erfolgreich verfilmt wurde, geht im Wiener Palais Nowak am 24. Oktober 2009 in einer Neubearbeitung an den Start.
Der Plot des Originals:
Ein amerikanischer Auslandskorrespondent in Paris ist gleichzeitig mit drei Stewardessen verlobt. Das setzt ungeheuren logistischen Aufwand voraus. Durch den Einsatz einer neuen Boeing, die wesentlich schneller fliegt als die bisherigen Linienmaschinen, gerät mit dem Flugplan natürlich auch das Liebesleben völlig außer Kontrolle.
Die sexy Stewardessen wird man in der Neubearbeitung lange suchen müssen. Im “Palais Nowak” läuft nämlich alles andersrum, und so erleben wir in dieser Fassung die amourösen Abenteuer eines Wiener Innenarchitekten. Lufthansa, KLM und Air India gewinnen zunehmenden Einfluss auf seinen Hormonhaushalt. Mit ihnen landen regelmäßig und schön abwechselnd in seinem Privatleben: Dirk, Joop und Vikhram, von Beruf: Flugbegleiter.
Auf der Bühne zu sehen: Veronika Polly, Stefano Bernardin, Daniel Keberle, Ramesh Nair, Rob Pelzer und Stefan Reil. Regie führt Werner Sobotka, das Bühnenbild gestaltet Marcus Ganser und die Kostüme steuert Gaby Rajtora bei.
Tickets sind ab sofort –> hier erhältlich
Cast
Veronika Polly, Stefano Bernardin, Daniel Keberle, Ramesh Nair, Rob Pelzer & Stefan Reil
Leading Team
Bearbeitung: Hannes Muik und Werner Sobotka
Regie: Werner Sobotka
Bühnenbild: Marcus Ganser
Kostüme: Gaby Rajtora
Kartenpreise
Mo-Do 14-46 Euro
Fr-So 17-49 Euro
Laufende Vorstellungen
27.-31. Oktober; 3.-7., 10.-14., 17.-21., 24.-28. November;
1.-5., 8.-12. 15.-19. und 29.-31. Dezember 2009;
1.-2. und 5.-9. Jänner 2010
Martin Bruny am Sonntag, den
11. Oktober 2009 um 23:05 · gespeichert in Theater
Eike von Stuckenbrok, 1989 in Bremen geboren, ist definierbar als Akrobat, der, ganz ganz weit vom Klischee Zirkus entfernt, den Begriff Varietà© modern definiert - als Äquilibrist.
Mit 14 begann er seine Ausbildung an der Berliner staatlichen Artistikschule, die er 2008 abschloss. Seitdem ist der Handstand-Artist mit eigens für ihn choreografierten Acts in Deutschland drauf und dran mit seinem Crossover aus Tanz, Akrobatik, Handstand und der Magie des Überwindens der Schwerkraft zum Kult zu werden.
Stuckenbrok live gibts derzeit im Berliner Chamäleon Theater.
Martin Bruny am Freitag, den
9. Oktober 2009 um 13:50 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 1. November 2009 |
| 19:30 | bis | 21:30 |

Im Jahr 2005 reiste Erika Büttner für mehrere Monate nach Südamerika und lernte dort durch Fernando Prieto, einen weitgereisten Straßentheaterkünstler aus Kolumbien, und seine Theatergruppe die Faszination für Theater auf alternativen Plätzen kennen.
Die danach folgenden zahlreichen Reisen und Theater-/Musikprojekte mit ihm und seiner Gruppe hinterließen einen so bleibenden Eindruck, dass sie beschloss, sich in Wien weiter in dieses Thema zu vertiefen. Was folgte, war die Gründung von “Tollplatz”, einer Gruppe von fünf jungen, kreativen und vor allem abenteuerfreudigen Menschen mit unterschiedlichem künstlerischen Hintergrund, die gemeinsam verschiedene Projekte erarbeiten. Diese Projekte sollen auf einer Tournee durch Südamerika vom 13. November 2009 bis zum 30. April 2010 erprobt und weiterentwickelt werden.
Eines der Projekte ist das Theaterstück “Trotz aller Therapie”, das am 1. November 2009 in Wien Premiere feiert. Die Komödie von Christopher Durang behandelt auf eine humorvolle, ironische und dennoch reflektierte Weise die Themen verrückt/normal, Homosexualität und Macht. Besonders das Thema Homosexualität kann in manchen Gebieten Südamerikas auf Wiederstand stoßen. Wie man mit dieser Situation möglichst bewusst und verantwortungsvoll umgeht, soll uns kein Hindernis, sondern eine Herausforderung sein.
Das Stück
Der sehr direkte Bruce gibt auf Anraten seiner verrückt-genialen Therapeutin Charlotte eine Kontaktanzeige auf und lernt dadurch die konservative Prudence kennen, die er sofort heiraten möchte. Prudence jedoch geht das alles zu schnell, und auch dass Bruce bisexuell ist und einen schwulen Liebhaber namens Bob hat, schreckt sie ab. Nach ein paar Runden Therapie bei Charlotte und Stuart (Prudence’s schleimigem Therapeuten), einem zweiten Date und einem etwas missglückten Abendessen bei Bruce und Bob zu Hause treffen alle fünf Charaktere gewollt und ungewollt in einem Restaurant aufeinander. Die Situation eskaliert.
Team
Regie Thomas Smolej
Produktionsassistentinnen: Carmencita Nader, Miriam Kunodi
Darsteller
Bruce: Philipp Blume
Prudence: Erika Büttner
Charlotte: Lydia Nassall
Stuart: Oliver Gross
Bob: Stephan Werner (in Wien), Johannes Stubenvoll (in SA)
Aufführungsdaten
Premiere: 1. November 09
weitere Termine: 2., 3., 4., 7., 8., November 09, jeweils um 19:30 im ANDINO, Münzwardeingasse 2, 1060 Wien
Karten
9,- /14,- reservieren unter tollplatz@gmail.com oder eine SMS schreiben mit Name und Kartenanzahl an 0660 250 2887
Weitere Infos zu Tollplatz –> hier
Martin Bruny am Dienstag, den
29. September 2009 um 10:15 · gespeichert in Theater

Auf der 15 Quadratmeter großen Bühne des Wiener Schubert Theaters ist ab 3. Oktober ein opulentes Fantasy-Epos zu sehen. RAW sozusagen, pur, ohne Spezialeffekte. Vier Darsteller kämpfen sich in dieser aberwitzigen Mischung aus Comedy und Fantasy durch eine phantasmagorische Welt und erzählen eine klassische Heldengeschichte in maximalem Minimalismus. Stahlhammer ist ganz großes Kino. Und mit Kino ist natürlich Theater gemeint! Soundscore, Musik, Nebel und Lichteffekte lassen filmisches Theater Wirklichkeit werden.
Worum gehts?
Historiker der Universität Regensburg erschütterten im November 2008 die Fachwelt mit einem Sensationsfund. In den Katakomben des Stiftklosters zur Kurpfalz nahe St. Jakob entdeckten Sie eine verlorengegangene Schriftensammlung, die eine nahezu vollständige Ausgabe der ca. 1600 Jahre alten Stahlhammer-Erzählung enthält. Das Auftauchen dieses Textes stellt den Großteil der deutschen Literatur in einen völlig neuen zeitlichen Kontext und erschüttert dadurch zahlreiche, etablierte Lehrmeinungen in ihren Grundfesten.
Die Wiederaufnahme der Uraufführung der “1. Bühnenadaption von Kraft von Greifensteins »Stahlhammer«” zeigt das Wiener Schubert Theater am 3., 4., 5., 6. und 7. Oktober 2009 (Beginn jeweils 19:30 Uhr).
Konzept: Juan Carlos Recalde
Regie: Simon Meusberger
Darsteller: Alexander E. Fennon, Benedikt Grawe, Christoph Hackenberg und Manuel Karrer
Tickets: Wien-Ticket
Martin Bruny am Dienstag, den
22. September 2009 um 21:15 · gespeichert in Theater
Für Kinder ab fünf Jahren hat der Wiener Musikverein die Veranstaltungsreihe “Allegretto” im Programm des Brahms-Saal. Die Spielzeit 2009/2010 bietet Märchen aus 1001 Nacht, Salsa-Musik, die Wiener Sängerknaben live in einer Kinderoper und Vivaldis “Vier Jahreszeiten”. Kinder können bei all diesen Veranstaltungen nicht nur einfach zuhören, sondern auch mitmachen und mitsingen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht.
Unerwünscht ist ein solches Verhalten beispielsweise im Wiener Ronacher. Was allerdings einschlägig bekannte Hardcore-Fans derzeit nicht daran hindert, Zuschauer regelrecht aus dem Theater zu treiben. Wie das geht? Nun, es gibt nicht nur “Elisabeth”-Fans, die meinen, man müsste bei jedem Lied mitträllern und mitdirigieren. Es gibt auch “Tanz der Vampire”-Freaks, die das gerne machen, und es gibt die Allrounder, die bei allem, was in den Theatern der VBW über die Bühne geht, von Weinkrämpfen geschüttelt und der Lust des Moments gebeutelt alles um sich vergessen und zum quasi-Star avancieren, indem sie sich als aktive Zuschauer zu etablieren versuchen. Zu abstrakt? Ein Beispiel: “Tanz der Vampire”, Szene »Nie gesehen«: Wir alle wissen, dass Krolock im Laufe dieser Szene vom hinteren Teil des Zuschauerraums durchs Publikum auf die Bühne geht und dann auf der Bühne bei »Gott ist tot« zu singen beginnt. Besagter Fan steht schon mitten in “Nie gesehen” auf, dreht sich gegen das Publikum und starrt ins Finstere (mit einem Block in der Hand, um etwaige Abweichungen exaktest zu notieren). Während des ganzen Songs drehen sich dann natürlich auch andere Zuschauer um und sehen nach, was denn dort sein könnte (nur passiert da eben genau nichts), schauen dann wieder verwirrt nach vorne und verpassen die Hälfte von dem, was auf der Bühne abgeht. Und da passiert Professor Abronsius und dem verdorbenen Engel Sarah einiges – das allerdings versäumen die Zuschauer alles, weil sie sehen wollen, was unser, nennen wir ihn/sie liebevoll “Hardcorler” so intensiv beobachtet. Nur, es gibt eben nichts zu sehen. Dann endlich, der große Augenblick: Thomas Borchert erscheint - und unser Hardcorler ist nicht mehr zu halten, kreischt nach dem Song wie verrückt und zappelt wild herum. Ein Fall für die Psychiatrie? Man könnte dieser Meinung sein. Wer glaubt, das sei eine erfundene Geschichte, quasi die 1002. Nacht, der irrt. Das ist die Mentalität von Hardcore-VBW-Fans.
Aber zurück zu den lieben Kleinen, die noch Manieren haben. Für sie gibt es am 21. und 22. November 2009 im Wiener Musikverein Märchen und Musik aus 1001 Nacht. Rimskij-Korsakows »Scheherazade« ist der Ausgangspunkt der Reise in die Märchenwelt des Orients. Zahlreiche Komponisten wurden durch die Erzählungen aus 1001 Nacht zu musikalischen Meisterwerken inspiriert. Andy Hallwaxx hat mit seiner Aufbereitung von Stoffen der Weltliteratur schon mehrfach das Allegretto-Publikum begeistert und ist an diesen beiden Abenden als Erzähler zu erleben. Lukas Perman und Marjan Shaki spielen den Prinz und die Prinzessin. Begleitet werden sie von einem Instrumentalensemble.
Noch ein kleiner Hinweis vom Veranstalter:
Da ich möchte, dass Ihr Kinder alle gut sehen, gut hören und gut mitspielen könnt, werden bei meinen Konzerten die fixen Sitzreihen im vorderen Bereich des Brahms-Saales entfernt. Ihr Kinder könnt dort vorne auf dem Boden sitzen, ganz nahe “an das Geschehen” heranrücken und gegebenenfalls auch mitspielen.
Eure “größer gewachsenen” Mamis und Papis, die Omas und Opas, alle Tanten und Onkel bitten wir, diese Plätze auf dem Boden wirklich Euch Kindern zu überlassen und in den Sitzreihen ab dem Mittelgang Platz zu nehmen.
Tickets und nähere Informationen –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
20. September 2009 um 21:02 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 24. Oktober 2009 |
| 19:30 | bis | 22:00 |
Marc Camolettis »Boeing Boeing”, eines der weltweit erfolgreichsten Boulevardstücke mit über 25.000 Aufführungen in 55 Ländern und bislang 18 Sprachen, eine Show, die sieben Jahre ohne Unterbrechung am Broadway gelaufen ist und mit Tony Curtis erfolgreich verfilmt wurde, geht im Wiener Palais Nowak am 24. Oktober 2009 in einer Neubearbeitung an den Start.
Der Plot des Originals:
Ein amerikanischer Auslandskorrespondent in Paris ist gleichzeitig mit drei Stewardessen verlobt. Das setzt ungeheuren logistischen Aufwand voraus. Durch den Einsatz einer neuen Boeing, die wesentlich schneller fliegt als die bisherigen Linienmaschinen, gerät mit dem Flugplan natürlich auch das Liebesleben völlig außer Kontrolle.
Die sexy Stewardessen wird man in der Neubearbeitung lange suchen müssen. Im “Palais Nowak” läuft nämlich alles andersrum, und so erleben wir in dieser Fassung die amourösen Abenteuer eines Wiener Innenarchitekten. Lufthansa, KLM und Air India gewinnen zunehmenden Einfluss auf seinen Hormonhaushalt. Mit ihnen landen regelmäßig und schön abwechselnd in seinem Privatleben: Dirk, Joop und Vikhram, von Beruf: Flugbegleiter.
Auf der Bühne zu sehen: Veronika Polly, Stefano Bernardin, Daniel Keberle, Ramesh Nair, Rob Pelzer und Stefan Reil. Regie führt Werner Sobotka, das Bühnenbild gestaltet Marcus Ganser und die Kostüme steuert Gaby Rajtora bei.
Tickets sind ab sofort –> hier erhältlich
Martin Bruny am Freitag, den
4. September 2009 um 11:48 · gespeichert in Theater
Für die Inszenierung des “Zauberer von Oz” von L. Frank Baum in der Regie von Annette Raffalt sucht das Burgtheater 25 eher klein gewachsene Kinder zwischen 6 und 9 Jahren.
Anmeldung für das »Mäusecasting« bis 10. September im Burgtheater bei:
Wolfgang Janich
Leiter der Komparserie
Telefon 01 51444 4122
wolfgang.janich@burgtheater.at
Die Proben starten im Oktober, nach Schulschluss. Premiere ist am 15. November 2009 im Burgtheater.
Martin Bruny am Sonntag, den
30. August 2009 um 21:09 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 14. Januar 2010 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Drei Freunde in einer englischen Industriestadt: kein Talent, kein Antrieb, keine Arbeit. Und auch im privaten Leben mangelt es an Glück. Sie sind weder schön noch blutjung. Da fassen sie, inmitten ihrer Misere aus Schuldenbergen und ehelichen Scherbenhaufen eines Tages den Entschluss, eine ganz neue Existenz mit einer professionellen Show zu gründen: Als »Die Wilden Stiere« wollen sie Männer-Striptease anbieten. Das Casting beginnt, denn Mittänzer werden dringend gesucht … Dabei stellt sich die alles entscheidende Frage in dieser turbulenten Komödie: “Ganz oder gar nicht?”
Vor zehn Jahren landete die britische Film-Komödie “Ganz oder gar nicht” (”The Full Monty”) einen Überraschungserfolg an den Kinokassen ebenso wie in den Feuilletons. Das Stück der neuseeländischen Autoren ist bereits 1987 entstanden und wurde in ihrem Heimatland zum erfolgreichsten Theaterstück aller Zeiten.
“Ladies Night” ist eine turbulente, doppelbödige Komödie; sie erzählt auf heitere Weise von dem Kampf ganz gewöhnlicher Menschen gegen die eigene Arbeitslosigkeit. In Berlin wurde das Stück von den Mitgliedern der Theatergemeinde zur »Aufführung des Jahres 2000″ gewählt. In den Wiener Kammerspielen geht die Premiere am 14. Januar 2010 über die Bühne.
Stephen Sinclair und Anthony McCarten: Ladies Night
Regie: Folke Brabant
Bühnenbild: Tom Presting
Kostüme: Polly Matthies
Choreografie: Angela Hercules Joseph
Besetzung
Craig: Alexander Pschill
Barry: Michael Ostrowski
Norman: Thomas Mraz
Grahame: Heribert Sasse
Gavin: Martin Niedermair
u. a.
Martin Bruny am Sonntag, den
30. August 2009 um 20:43 · gespeichert in Theater
Die bisherigen Stationen des Schauspielers Cornelius Obonya (1969): 1989-1992 Wiener Volkstheater, 1992-1999 Schaubühne am Lehninerplatz in Berlin, 2000-2008 Engagement am Burgtheater. 2008-2009 Hauptrolle in der deutschsprachigen Erstaufführung des Broadway-Musicals «The Producers†im Ronacher und im Admiralspalast in Berlin.
2009 beginnt für Obonya ein neues Kapitel. Er kehrt wieder zum Sprechtheater zurück und übernimmt am Theater in der Josefstadt die Hauptrolle in der Uraufführung von “Jugend ohne Gott”, einem Schauspiel von Christopher Hampton nach Ödön von Horvà¡th.
Der britische Autor Christopher Hampton erhielt den Oscar für das Drehbuch von »Gefährliche Liebschaften« und war für den Oscar für sein Drehbuch zu »Atonement« (dt. Titel »Abbitteâ€) nominiert. Die Dramatisierung von Horvà¡ths Roman »Jugend ohne Gott« ist ein Auftragswerk für das Theater in der Josefstadt. Die Premiere findet am 26. November 2009 statt.
Regie: Torsten Fischer
Bühnenbild und Kostüme: Herbert Schäfer, Vasilis Triantafillopoulos
Musik: Konstantin Wecker
Besetzung
Der Lehrer: Cornelius Obonya
Mit Therese Lohner, Eva Mayer, Silvia Meisterle, Elfriede Schüsseleder, Susanna Wiegand, Simon Dietersdorfer, Christian Futterknecht, Martin Hemmer, Peter Moucka, Hans Wolfgang Pemmer, Peter Scholz, Rafael Schuchter, Friedrich Schwardtmann, Kurt Sobotka, Ferdinand Stahl, Alexander Waechter und Martin Zauner.
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