Home RSS Go RED Go BLACK

Archiv - Theater

Das »CasaNova« – Wiens neueste Kabarettbühne

Mitten in der Wiener Innenstadt, gleich neben dem legendären Cafà© Hawelka in der Dorotheergasse 6, eröffnet im September 2013 das »CasaNova« seinen Spielbetrieb. Aus der ehemaligen Revuebar wird nun eine Kabarettbühne.

Lange stand die ehemalige Revuebühne leer, früher gastierten hier Josà©phine Baker oder Hermann Leopoldi. Zum Neuanfang gibt es im CasaNova die neue Show von Viktor Gernot (»Blind Date mit …«) zu sehen, Mat Schuh wird auftreten, Gerry Seidl, Joesi Prokopetz, … aber auch Musik wird es geben, so zum Beispiel am 11. Oktober »The Black Music Night« mit Lynne Kieran, Kim Cooper, Eddie Cole und Previn Moore.

220 Zuschauer fasst der Saal, vor und nach der Vorstellung wird an den Tischen serviert, und wer nicht an Tischen sitzen mag, wird an der 24 Meter langen Bar seinen Platz finden. Die Tickets für die Shows werden zwischen 15 und 45 Euro kosten.

Link
- CasaNova

Volkstheater: Michael Schottenberg präsentiert Saisonprogramm 2013/14

Eine Übersicht der Premieren gibt es –> hier

Musiktheaterproduktionen:

- Glorious!
Eine Hommage an Florence Foster Jenkins
von Peter Quilter
Deutsch von Horst Johanning
Österreichische Erstaufführung
Schottenberg/Kudlich/Navas
Premiere: 29. September 2013
mit Judith Aguilar, Maria Bill, Inge Maux, Johanna Mertinz, Till Firit und Ronald Kuste

- Woyzeck
Nach dem Stück von Georg Büchner
Songs und Liedtexte von Tom Waits und Kathleen Brennan
Konzept von Robert Wilson
Textfassung von Ann-Christin Rommen und Wolfgang Wiens
Schottenberg/Lichtenberger-Bozoki/Kudlich/Navas
Premiere: 22. November 2013
mit Hanna Binder, Susa Meyer, Haymon Maria Buttinger, Tany Gabriel, Thomas Kamper, Christoph F. Krutzler u.a.

- Doris Day, die letzte Jungfrau Hollywoods
Spielstätte: Volkstheater in den Bezirken
von Andy Hallwaxx
Uraufführung
Hallwaxx/Kudlich/Navas/Bauer
Premiere: 19. März 2014
mit Doris Weiner, Martin Bermoser und Dennis Kozeluh

Nikolaus Habjan – der Puppenspieler

Kurzdokumentation über den Puppenspieler Nikolaus Habjan
Redaktion: Felix Weisz
Kamera: Silvio Lenglachner / Jakob Grill
Licht und Ton: Matthias Sonnweber

Teatro Barocco: »The Original Chinese Conjuror«

chinese-conjurer-plakat004ws.jpgAm 19. April 2013 bringt Bernd Roger Bienert zeitgenössisches britisches Opernschaffen nach Wien. Im Metallenen Saal des Wiener Musikvereins findet die österreichische Erstaufführung der 2006 in London uraufgeführten Oper »The Original Chinese Conjuror« von Raymond Yiu in englischer Sprache statt.

Handlung
Im Mittelpunkt der Oper steht die obskure Lebensgeschichte des amerikanischen Zauberkünstlers William Robinson, der um 1900 aus den USA nach London reiste, um – obwohl er kein einziges Wort Chinesisch sprach – dort als »chinesischer Zauberkünstler« zu größter Berühmtheit zu gelangen.
Robinson eignete sich uneingeschränkt die Identität des zu dieser Zeit in den USA auftretenden chinesischen Magiers Ching Ling Foo an. Er trat in London mit einer nur mikroskopischen Namensänderung unter dem Künstlernamen Chung Ling Soo auf.
Genauso betrügerisch wie in seinen Zaubershows verhielt sich Chung Ling Soo alias William Robinson auch im privaten Leben: So unterhielt er parallel gleich mehrere Ehefrauen samt Familien in verschiedenen Ländern.
Vollkommen unerwartet endete diese erstaunliche Karriere, als William Robinson während seiner Zaubershow bei einem seiner riskantesten Tricks auf offener Bühne erschossen wurde. William Robinsons/Chung Ling Soos spektakulärer Doppeltod vor zahlendem Publikum und sein reales Verschwinden aus dem Diesseits verhalfen ihm gleichzeitig zur Möglichkeit der Flucht aus seinem verworrenen irdischen Dasein sowie zur Unsterblichkeit als Künstler. War William Robinsons allerletzter nicht zugleich auch sein großartigster Zaubertrick?

Raymond Yiu | Musik
Der Komponist und Jazzmusiker Raymond Yiu wurde in Hongkong geboren. Er lebt und arbeitet seit über zwei Jahrzehnten in London. 2006 gelang Yiu mit seiner ersten Oper in London ein durchschlagender Erfolg bei Presse und Publikum. 2009 brachte Starpianist Lang Lang ein für ihn geschriebenes Werk ebenfalls in London zur Uraufführung. Zahlreiche Kompositionsaufträge, Preise und Auszeichnungen sowie Uraufführungen im Auftrag des BBC Symphony Orchestra folgten.

Lee Warren | Libretto
Gemeinsam mit dem britischen Komponisten Raymond Yiu stieß Librettist Lee Warren – er ist selbst Magier – auf der Suche nach einem passenden Sujet für eine Oper auf die merkwürdige Geschichte des Magiers Chung Ling Soo. Warren und Yiu waren von der Idee des Betrugs fasziniert, der heute so zeitaktuell scheint wie selten zuvor. »Wir leben in einer Zeit des Lügens – in einer Welt, in der man annimmt, man müsste andere betrügen, bevor man selbst betrogen wird – in einer Zeit, in der sogar Regierungen ihre Völker anlügen«, sagt Lee Warren. Und: »Wäre der Magier Robinson/Soo nicht vor Publikum gestorben, hätte sich niemand an ihn erinnert. Nur der Tod hat ihm gleichzeitig die Möglichkeit zur Flucht aus seinem verworrenen Leben und zur Unsterblichkeit als Künstler angeboten.«

Bernd R. Bienert | Inszenierung und künstlerische Gesamtleitung
Regisseur Bernd Roger Bienert verlässt bei seiner Umsetzung dieser österreichischen Erstaufführung bewusst den Weg des analogen Inszenierungsansatzes, um die Zusammenhänge des Librettos auf eigenwillige und intuitive Weise zu beleuchten und zu interpretieren. Er konzentriert angedeutetes Bühnengeschehen auf reduzierte choreografische Abläufe, schöpft aus der Interaktion mit den eigens für Wien kreierten Visuals des in Belgien lebenden Videokünstlers Walter Mirtl. Die freie Auslegung der zeitlich gestaffelten Ebenen und komplexen Handlungsstränge des Librettos verbinden sich zu einer homogenen Einheit, die zugleich sowohl visuell als auch auditiv rezipiert werden kann.

The Original Chinese Conjuror
(A Musical Diversion Suggested by the Lives of Chung Ling Soo)

Musik: Raymond Yiu
Libretto: Lee Warren

Leading Team
Inszenierung: Bernd R. Bienert
Visuals: Walter Mirtl
Kostüme: Simon Grundtner
Dirigent: Vasilis Tsiatsianis
Orchester: DIE REIHE
Produktion: TEATRO BAROCCO

Besetzung
William Robinson: Bryan Benner
Dot Robinson: Anne Wieben
Alexander Herrmann: Andreas Maurer
Chai Ping: Friedolin Obersteiner
Soldat, Besucher, Donald Stevenson, Zeitungsjunge, Reporter und Harry Elson, Stimme von Ching Ling Foo: Klaus Paar

19. April 2013
Musikverein Wien, Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien, Österreich
Beginn: 20:00 Uhr
Dauer: 70 Minuten

Telefon: +43 1 505 81 90
Fax: +43 1 505 81 90 - 94
Infoline: +43 1 505 13 63

Kartenverkauf online: tickets@musikverein.at
Kartenverkauf im Kartenbüro: Bösendorferstraße 12, 1010 Wien

Link
- Teatro Barocco

Armes Theater Wien zeigt: »Zimmer Nr. 6«

zimmer1.jpgDas Arme Theater Wien beschäftigte sich 2010 bis 2012 in einer Aufführungs-Trilogie (»Die Möwe« 2010, »Onkel Wanja« 2011 und »Drei Schwestern« 2012) mit dem Werk Anton Tschechows. Auch 2013 widmet sich die Gruppe Tschechow (»Zimmer Nr. 6«) und will neue Wege gehen, in der Auseinandersetzung mit dem Text und auch in der Art der Aufführung.

Im Pressetext zur Produktion liest man:

Zum Abschluss unserer Tschechow-Trilogie fassen wir alle Erkenntnisse und Emotionen, die wir in den letzten drei Jahren in der Auseinandersetzung mit dem großen Seelenarzt erfahren durften, zu unserer eigenen ATW-Liebeserklärung an Anton Tschechow zusammen.
Wir wollen mit diesem Projekt den Freiraum schaffen, mit unserem Ensemble neue Strukturen zu suchen, Fragmenten zu begegnen und daraus Figuren zu entwickeln.
Uns interessiert die permanente Gegenwärtigkeit Tschechows. Bei Tschechow können wir nichts Antiquiertes finden. In der Begegnung mit Tschechow öffnet sich ein Spalt, da zeigt sich etwas vom Inneren des Menschen.
Es gibt keine endgültige Fassung. Ausgehend von Texten Anton Tschechows entwickeln wir unsere eigene ATW-Fassung und Erzählweise, die sich auch noch während der Aufführungsserie verändern wird. Unser »Zimmer Nr. 6« zwingt dem Zuschauer keine Tschechow-Interpretation auf, es ist vielmehr ein Angebot an den Zuschauer, selbst Assoziations- und Bedeutungsräume zu schaffen.

Besetzung
Manuel Heuser, Manfred Jaksch, Georg Leskovich, Johannes Nepomuk, Krista Pauer und Piroska Szekely

Regie
Erhard Pauer

Premiere: 9. Mai 2013
Weitere Vorstellungen: 12., 13., 14., 15., 16., 17. und 18. Mai 2013
Beginn: jeweils 20:00 Uhr
Einlass: ab 19:30 Uhr
Karten: € 17.- / € 15.- (Senioren) / € 10 (Studierende)
Reservierung: 0699 816 39 394 oder per Mail: info@armestheaterwien.at

im WUK-Projektraum
1090 Wien, Währinger Straße 59
(erreichbar mit U6 Station Volksoper; Straßenbahnlinien 40,
41, 42, 37, 38, 5, 33)

Link
- Armes Theater Wien

Open House Theatre Company: »The Collector«

Vom 6. bis 27. April 2013 zeigt die Open House Theatre Company im Wiener Theater Brett »The Collector«, ein Theaterstück nach dem gleichnamigen 1963 erschienenen Roman von John Fowles, adaptiert von Mark Healy, in englischer Sprache.

»The Collector« wurde 1965 von William Wyler unter dem Titel »Der Fänger« verfilmt. Mehrere Lieder, unter anderem von The Everly Brothers, The Jam, Nine Inch Nails und Slipknot wurden von dem Roman inspiriert.

Handlung
Der Büroangestellte Frederick Clegg arbeitet in der Stadtverwaltung; er fängt und sammelt in seiner Freizeit Schmetterlinge, ist einsam und unfähig, Emotionen zu empfinden und mit Menschen in Beziehungen zu treten, fühlt sich aber zu Miranda Grey, einer Kunststudentin, hingezogen.

Als Clegg eines Tages eine größere Summe im Lotto gewinnt, gibt er seinen Job auf und kauft sich ein abgelegenes Landhaus. Er stellt Miranda nach, betäubt sie mit Chloroform und hält sie im vorbereiteten Landhaus im versteckten, verschlossenen Verlies im Keller gefangen. Er erwartet, dass sich zwischen den beiden Gefühle entwickeln, träumt davon, eine liebevolle und anmutige Frau zu »besitzen« – doch die ihm intellektuell weit überlegene Miranda wehrt sich. Clegg kauft ihr teure Kleider, gutes Essen, Kunstliteratur – und wenn sie nicht zufrieden ist, fragt er sie, was er ihr denn noch schenken müsse. Als Miranda erkrankt, steuert die angespannte, klaustrophobische Beziehung auf ihr verheerendes Ende zu.

Parallelen zum Fall Natascha Kampusch sind auffällig. In zahlreichen Medien wurde darauf auch hingewiesen. Man fand jedoch weder das Buch noch eine Kopie der Verfilmung des Romans in Priklopils Haus. Sollte er beides nicht gekannt haben, so sind die Parallelen umso erschreckender.

The Collector
von John Fowles, adaptiert von Mark Healy
(in englischer Sprache)
im Theater Brett, Münzwardeingasse 2, 1060 Wien

Regie & Bühne: Eric Lomas
Kostüme: Maria Krebs
Technische Leitung: Gabriel Geber
Produktionsleitung: Paul Elsbacher

Es spielen:
Alan Burgon als Frederick Clegg
Julia C. Thorne als Miranda Grey

Tickets gibt es –> hier

Links
- Theater Brett
- www.openhousetheatre.at
- Videos mit dem Regisseur und den Darstellern

Stadtsaal: Villa Valium Singalong »Im weißen Rössl«

13. April 2013
20:00bis23:00

villavalium_weissesrosslendversioncfsk13.pngVilla Valium, die Wiener Kult-Formation, bestehend aus Lucy McEvil, Dusty O, Rettig und Aleks P., tritt am 13. April 2013 im Rahmen der Festwochen schamloser Kultur im Wiener Stadtsaal mit ihrer Singalong-Version des Films »Im weißen Rössl« auf. Mitmachen und mitsingen ist nicht nur erlaubt, sondern höchst erwünscht. Nach einer höchst professionellen Einführung durch Villa Valium wird der Film aus den 1960er Jahren gestartet, und dann geht’s rund im Zuschauerraum. Im Pressetext zur Produktion liest sich das folgendermaßen:

Wir wissen, dass man im Salzkammergut gut lustig sein kann, aber dass es noch lustiger geht … das weiß man erst, wenn man das Singalong live erlebt hat. Ab jetzt wird zurückgejodelt! So. Auf geht‘s! Ausgerüstet mit einem »Rössl-Paket«, prall gefüllt mit Schnapsflascherl, Wasserpistole, Badehaube, Mozartkugel etc., machen wir uns auf in die Sommerfrische.
Die Liedtexte werden selbstverständlich eingeblendet, damit auch Sie lauthals mitsingen können. In diesem Sinne: »Aber meine Herrschaften« – Leopold und Josepha freuen sich schon, Sie im Weißen Rössl begrüßen zu dürfen! Wir bitten um Verständnis, dass der Einlass natürlich nur in passender traditioneller Bekleidung (Tracht) erfolgen kann.
IM WEISSEN RÖSSL Ö 1960, R: Werner Jacobs, D: Waltraud Haas, Peter Alexander, u.a. Live-Show: Villa Valium

Tickets –> hier

Open House Theatre Company: Laurel & Hardy (Österreichische Erstaufführung)

laurelhardy_start_1.jpgVom 16. Februar bis 9. März 2013 (Montag bis Samstag) zeigt die Open House Theatre Company im Kunst im Prückel das Theaterstück »Laurel & Hardy« (in englischer Sprache) des schottischen Dramatikers Tom McGrath.

Handlung
Stan: »There’s only one problem Ollie - we’re dead, we’ve been dead for years.«
Ollie: »Be quiet, fathead. Laurel and Hardy can never die!«

Mit diesen kurzen Zeilen aus dem Stück bringt Autor Tom McGrath den Spagat zwischen genialem Humor und tiefer Tragik auf den Punkt. In seinem biographischen Werk zeichnet er auf hinreißende Art die Anfänge der beiden einzigartigen Komiker nach, führt sie an den Zenit ihrer Karrieren und zeigt schließlich auch die Abgründe ihrer Persönlichkeiten auf. Berühmte Szenen aus den über 100 Filmen des Duos werden gekonnt in die Handlung eingeflochten, an Hand derer auch so manche private Parallele illustriert wird.

Im Niemandsland zwischen Himmel und Hölle treffen Stan und Ollie nach ihrem Tod zum ersten Mal wieder aufeinander und die Reise in die Vergangenheit beginnt. Schon als Kinder auf der Bühne stehend, Laurel in England, Hardy in Amerika, begegnen sie sich erst später im Hollywood der 1920er. Ihr kometenhafter Aufstieg wird den privaten Sorgen gegenübergestellt und nicht immer waren die Freunde gut aufeinander zu sprechen.

20 Jahre später geht der Hype dann langsam dem Ende zu, der letzte gemeinsame Film gerät zum Flop und die Gesundheit lässt Oliver Hardy im Stich. Dessen Tod trifft Stan Laurel im Kern seines Bewusstseins und führt zu seinem jähen Abschied von Bühne und Kamera.

Laurel & Hardy
von Tom Mcgrath
Österreichische Erstaufführung (in englischer Sprache)
im KiP - Kunst im Prückel, Biberstraße 2, 1010 Wien

Regie & Bühne: Alan Burgon
Kostüme: Maria Krebs
Technische Leitung: Gabriel Geber
Regieassistenz: Maria Lohn
Produktionsleitung: Paul Elsbacher

Es spielen:
Eric Lomas: Stan Laurel
Robert G. Neumayr: Oliver Hardy
Sebastian Brandmeir: Pianist

Tickets
Nähere Infos –> hier

Tschüs Musical, servas Raimund: Kein Musical mehr in Gutenstein

Nach fünf Saisonen Musical ist man in Gutenstein wieder bei Ferdinand Raimund gelandet. Fünf Jahre versuchte Ernst Neuspiel mit dem Musicalgenre Publikum zu den Festspielen Gutenstein zu locken, scheinbar mit zunehmend weniger Erfolg.

Die neue Intendantin, Isabella Gregor, setzt auf Ferdinand Raimund, das gab es in Gutenstein schon vor dem Musical-Intermezzo (scheinbar aber auch nicht so erfolgreich, sonst wäre man ja vielleicht nicht davon abgekommen?), und so steht vom 18. Juli bis 11. August 2013 »Der Verschwender« auf dem Programm.

Mehr Infos (demnächst) –> hier.

kulturhof:sommer on tour: »Gretchen 89FF« in Klagenfurt & Stockerau

Aufgrund des großen Erfolges im Sommer 2012 in Villach geht Lutz Hübners bissige Komödie »Gretchen 89FF« 2013 auf Tour. Am 15. und 16. März ist das Stück mit Sabine Kranzelbinder und Markus Schöttl in Klagenfurt zu sehen, und am 4. April in Stockerau.

Handlung
Wer es schon einmal mit Theaterleuten zu tun hatte, weiß, dass es bei denen nicht mit rechten Dingen zugeht: Die Regisseure haben alle einen Schaden und die Schauspieler eine ausgewachsene Profilneurose. Oder umgekehrt?!?
In diesem Stück dreht sich alles um den ganz normalen Wahnsinn auf einer Probe zu Goethes »Faust«, genauer gesagt der berühmten Passage, in der Gretchen ein geheimnisvolles Schmuckkästchen findet. Beim verbotenen Blick hinter den Vorhang begegnen dem Zuschauer bemühte Anfänger, talentlose Sexbomben, intrigante Diven und zehn durch und durch verkorkste Regisseure. Für jede der skurrilen Episoden zeichnet ein eigener Regisseur verantwortlich.

Termine/Tickets
KLAGENFURT
15. & 16. März 2013
Jazzclub Kammerlichtspiele | Kardinalsplatz
Karten unter 0660 2161966 und in der Buchhandlung HEYN
www.jazz-club.at

STOCKERAU
04. April 2013
Lenautheater | Sparkassa-Platz 2
Karten unter 06991 3390001 und
karten@lenautheater.at
www.lenautheater.at

GRETCHEN 89FF von Lutz Hübner
Mit Sabine Kranzelbinder & Markus Schöttl
Regie: Marcus Thill, Alexander Kuchinka, Renate Aichinger, Thomas Smolej, Sascha O. Bauer, Yvonne Zahn, Daniel Ruben Rüb, Markus Schöttl
Produktionsleitung & Stagehand: Katharina Werdinig
Spieldauer: 90 Minuten, 1 Pause
Beginn jeweils 20 Uhr

« zurueck · vor »