Archiv - Vermischtes
Martin Bruny am Dienstag, den
25. August 2009 um 20:01 · gespeichert in Netz, Musical, Skurriles
Link
- Website: I Can Has Cheezburger: The MusicLOL!
- Website: icanhascheezburger.com
I Can Has Cheezburger: The MusicLOL! is an original musical based on the popular website ICanHasCheezburger.com.
After being uploaded to ICanHasCheezburger.com, a young, impressionable LOLcat embarks on a journey to find his one true love: A cheezburger. Along the way, he meets a colorful cast of characters who help — and hinder — his mission.
Martin Bruny am Montag, den
24. August 2009 um 11:02 · gespeichert in Netz, Musical
Die Theater konnte die Rockformation Queen mit ihrer Show “We Will Rock You” erobern, nun werden neue Rekorde angestrebt. Beispielsweise die Produktion des “first ever theatrical iPhone App”.
Worum gehts?
‘We Will Rock You - The Game’ is a management simulator which puts the user to the test as the show’s producer. By making the right decisions the user’s goal is to take the production of the smash hit musical We Will Rock You from a small school hall right up to the real venue at London’s Dominion Theatre.
Ab September steht das Spielchen im iTunes App Store zum Download gratis bereit. Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Mittwoch, den
19. August 2009 um 20:27 · gespeichert in Netz
… kann man hier zumindest hören –> klick
Ein Beispiel aus der Audiosammlung des “freesoundproject”
Martin Bruny am Mittwoch, den
19. August 2009 um 14:31 · gespeichert in Flicks, Filmmusical
Es gibt immer wieder Lieder, da wundert man sich, dass sie nicht zu Riesenhits geworden sind. Eines davon: “Someone To Fall Back On” von Musiktheaterkomponist (”Songs For A New World”, “Parade”, “The Last Five Years”, “13″), Dirigent, Arrangeur, Texter, Sänger und Pianist Jason Robert Brown.
2005 veröffentlichte Brown bei Sh-K-Boom Records seine Solo-Debüt-CD “Wearing Someone Else’s Clothes”, ein Album, das bei Amazon.com als eines von 10 “Editors’ Picks in Broadway and Vocal Albums for 2005″ von sich reden machte und mit einer furiosen Vielfalt von Musikstilen beeindruckt, sei es nun Rock, Gospel, Funk oder Jazz.
Jason Robert Brown hat sämtliche Arrangements für seine CD selbst erarbeitet, er hat sie orchestriert, komponiert und er singt sie auch - und begleitet sich zum Teil selbst am Piano.
“Someone To Fall Back On” wurde innerhalb der Musicalwelt Amerikas von diversen Kollegen Browns gecovert, merkwürdigerweise ist es im deutschsprachigen Raum nach wie vor so gut wie unbekannt. Das jedoch könnte sich eventuell ändern, denn wie Brown in seinem Weblog mitteilt:
I’m delighted to announce that my song, “Someone To Fall Back On,” is heavily featured in the new movie Bandslam, co-written and directed by Todd Graff. I haven’t gotten a chance to see the movie yet, but the reviews are pretty friggin’ awesome, and you can pick up Aly Michalka’s very cool rendition of my song right now on iTunes. It’s really exciting that my song is finding a new audience, and even better that it’s in an actually GOOD movie.
Vielleicht also erlebt es Jason Robert Brown bald, wie einer seiner Songs auf dem Umweg über eine Filmkomödie zu guten Chartsplatzierungen kommt, ein Film, den man vielleicht treffend so beschreiben könnte: “Teens singing their hearts out.”
“Bandslam” läuft unter den Stichworten “Musik, Drama, Komödie”, wird sicher als eine Art Filmmusical etikettiert werden, David Bowie absolviert einen Kurzauftritt, das Ganze kann man als Starvehikel für Vanessa Hudgens betrachten, und doch, vielleicht ist es ja auch genau so, wie ein Fan es im Folgenden beschreibt:
Bandslam is such a genuinely endearing, funny, clever great teen flick that has just been so wrongly advertised. The talented Gaelan Connell stars as Will Burton a young man whom moves from Cincinatti to New Jersey. His mom gets a new job and he’s glad to leave his loner lifestyle behind because of a shady past and hopefully make a new start. Once there he meets a shy, emotionless girl named Sa5m the five is silent which is kinda dumb. And Charlotte Banks played by Aly Michalka whose looking for a band manager. the whole plot line is centered around this competition Bandslam. Kind of like a battle of the bands where the winner gets a record contract. This film is so unpredictable and feels so genuine. It has the feel of a film by the late great John Hughes. It’s a very cool movie about very cool misunderstood kids. Ignore the Disney casting session the film has depth. The performances aren’t all perfect but they feel real and the great bits outnumber the awkward ones by far. Connell is so endearing as Will Burton. He’s a real dork at first. And just a movie dork. He’s a little odd looking, a loner and not in a cool way and is way bad with being social. But by the end you will love him and think he’s a very cool guy. His love of music alone is enough to set him apart. the film sports surprising knowledge of the Velvet Underground, the birth of punk at CBGBs, The Ramones and even an cameo by David Bowie himself. Lisa Kudrow is surprisingly great as Will’s mother. She shows a great range of depth, emotion and comedic timing. Hudgens is less successful as Sa5m but has some truly endearing moments and has great chemistry with Connell and Michalka is even less successful as Charlotte but when her characters storyline takes a surprising turn so does her performance. The film is just really great much along the lines of last years surprise Nick and Norah’s infinite playlist. the film is smart, funny and genuine. A new classic for this generation. Too bad not many will see it just as no one really showed up for Charlie Bartlett, Nick and Nora or the girl next door. The film is really solid the surprise of the summer you should definitely check it out. [IMDB.com]
Im deutschsprachigen Raum startet “Bandslam” Ende November in den Kinos (Concorde Filmverleih).
Martin Bruny am Sonntag, den
16. August 2009 um 16:53 · gespeichert in Skurriles

Ernst Molden widmete sich in der “Freizeit”-Beilage des Samstag-KURIER einem Evergreen, nämlich dem Begehr der Wiener Sängerknaben (beziehungsweise der Organisation, die hinter den Knäblein steht), bald einen Konzertsaal ihr Eigen nennen zu können. An und für sich ist ja nichts gegen diesen Wunsch einzuwenden. Die Wiener Sängerknaben sind fast ein Wiener Wahrzeichen, noch dazu eines, das sich ständig erneuert und doch die Qualität hält. Warum also nicht eine kulturelle Pilgerstätte für Touristen schaffen?
Allerdings residieren die Wiener Sängerknaben in einem Park, dem Augarten. Und um ein Konzerthaus da zu schaffen, soll der Augartenspitz Geschichte werden. Und warum eigentlich soll man zu den Sängerknaben kommen, wenn sie doch ohnedies an den akustisch schönsten beziehungsweise interessantesten Plätzen und Orten auftreten, sei es nun in der Hofburgkapelle, im Wiener Konzerthaus, in der Wiener Staatsoper, im Schloss Augarten, im Wiener Musikverein?
Daher, so dachte sich das Josefinische Erlustigungskomitee, sollte man per Petition die Vernichtung eines Teils des Augartens verhindern. Die Formulierung der Petition im Wortlaut:
Diese Umfassung ist so kostbar, sie ist sozusagen die goldene Umfassung für das grüne Juwel dahinter. Und jede Bresche die man da hineinschneidet, stört uns bei unseren josefinischen Erlustigungen” (aus Raja Schwahn-Reichmanns Rede beim ParkParlament im Aktionsradius Wien).
Wir fordern daher: Keine Zerstörung der barocken Umfriedung! Kein Konzertsaal am Spitz! Keine Rodungen! Weitergehende Öffnung des Zugangs für die Bevölkerung!
Zur Petition geht es –>hier
Martin Bruny am Samstag, den
15. August 2009 um 12:59 · gespeichert in Netz, Wien
Für die neue Ronacher-Produktion “Tanz der Vampire” haben die Vereinigten Bühnen Wien bei blogspot.com ein “offizielles Blog zu Roman Polanskis Kultmusical” eingerichtet. Zum Blog gehts –> hier
Promotion für “Tanz der Vampire” gibt es Anfang September im Wiener Donaupark anlässlich des NIVEA-Familienfests. Infos –> hier
Promotion für TdV auch im österreichischen Magazin WOMAN –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
14. August 2009 um 10:23 · gespeichert in Netz, Sprache, Skurriles
Vor ein paar Jahren ist in Buchform “das Beste” aus deutschsprachigen Blogs erschienen, davor und danach Anleitungen, wie man Wordpress, blogger.com, Typepad und so weiter einrichtet. Das Buch war, natürlich, ein Flop. Auf Lesetour wollten die Autoren gehen, alles nichts draus geworden. #fail @Retro-Marketing, könnte man das nennen.
Gelernt hat man daraus nicht. Nun publiziert BoD das Werk “Twitter-Lyrik: Gedichte mit (maximal) 140 Zeichen - Beiträge aus dem Twitter-Lyrik-Wettbewerb von literaturcafe.de und BoD”. 9,80 Euro soll es kosten, aber wer soll es kaufen? Ist Twitter dafür gedacht? Denkt jemand ernsthaft, dass in den vergangenen Tagen ein Libretto für eine Oper per Twitter entstanden ist? Das ist nette Promotion, wofür auch immer, mehr nicht.
Immerhin: das Twitter-Lyrik-Büchl gibts auch zum legalen kostenlosen Download als PDF –> hier. Aber wer brauchts. Twitter ist eine Art zeitversetztes (je nach Abfrageplattform) Live-Erlebnis. Twitter ist Hire & Fire-Friendship oder auch Followership. So schnell, wie man jemanden zu seinen Favoriten hinzufügt, so schnell fliegt er auch wieder raus. Twitter hat mit einem Print-Medium nichts gemein, hat mit “Literatur” nichts gemein. Das “Blogger”-Buch hab ich unlängst “entsorgt”. Um 9,80 Euro kauf ich mir lieber einen Mega-Eisbecher.
Martin Bruny am Dienstag, den
11. August 2009 um 14:04 · gespeichert in Skurriles
Nur weil du niemanden siehst, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind! IPs können bis an den konkreten Arbeitsplatz zurückverfolgt werden, und so weiß man schlussendlich auch, ob eine “Marianne” postet oder ein …
Generell gilt hier das Hausrecht. Kommentare unter der Gürtellinie und unter einem gewissen Niveau gehen nicht online.
[abgelegt in: “Skurriles”]
Martin Bruny am Montag, den
10. August 2009 um 22:22 · gespeichert in Netz, Flicks, Sprache, Skurriles
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. August 2009 um 22:33 · gespeichert in Netz, Pop
Links
- Matthias Bollwerk @YouTube
- www.matthiasbollwerk.de.vu
- myspace.com/matthiasbollwerk
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