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Dagmar Kollers Comeback: „Leben für die Bühne“

24. Mai 2012
19:30bis21:30

Zuletzt war Showlegende Dagmar Koller im März 2004 mit einem großen Soloprogramm im Theater an der Wien zu sehen. 2012 feiert sie ihr Comeback. Gemeinsam mit Showprofi Herbert Fechter und dem Arrangeur & Bandleader Georg Gabler hat Dagmar Koller das Programm „Leben für die Bühne“ erarbeitet, das einen Rückblick auf die großen Erfolge der Grande Dame des österreichischen Showbiz darstellt.

Unter der Regie von Thomas Smolej und begleitet von einer vierköpfigen Band wird Dagmar Koller ihre großen Hits singen, wie „Träum den unmöglichen Traum“ aus „Der Mann von la Mancha“, womit sie im Theater an der Wien 1970 an der Seite von Josef Meinrad und Fritz Muliar große Erfolge feierte, bis „Hello, Dolly!”, das sie 1984 bis 1986 45 Mal an der Wiener Volksoper spielte, an der Seite von Hartwig Rudolz, Rudolf Wasserlof und Jack Poppel. Dazwischen erzählt Dagmar Koller aus ihrem Leben, das sie nicht nur auf Theaterbühnen, sondern auch auf die Weltbühne der großen Politik geführt hat. Zuspielungen von Showausschnitten runden die Vorstellung ab.

Ich fühle mich nach den Jahren des Schmerzes wieder bereit, das zu tun, was mein Leben immer ausgemacht hat und immer ausmachen wird: auf der Bühne zu stehen und die Menschen zu unterhalten. Ich freue mich sehr, aber ich bin sehr aufgeregt! Ich habe meine Bühnengarderobe gesichtet, in die ich noch problemlos hineinpasse, ich übe täglich meine Stimme am Klavier und ich arbeite gemeinsam mit Dieter Böttger am Buch und den Zuspielungen.

Im Herbst 2012 wird Dagmar Koller ihr neues Programm aus Anlass ihres 50-jährigen Bühnenjubiläums in Österreich, Deutschland und der Schweiz zur Aufführung bringen. Außerdem wird sie ab April 2013 in der weiblichen Hauptrolle (Norma Desmond) des Musicals „Sunset Boulevard“ am Klagenfurter Stadttheater zu sehen sein.

Dagmar Koller: „Leben für die Bühne“
Buch: Dieter Böttger
Musik. Leitung: Georg Gabler
Regie: Thomas Smolej
Produktion: Fechter Management & Verlag GMBH

Aufführungstermine
Premiere am 24.5.2012 im Stadttheater Berndorf (Beginn: 19:30 Uhr)
16.6.2012 Rosengarten Linz
19.10.2012 Stefaniensaal Graz
25.10.2012 Schloss Esterhazy Eisenstadt
01.12.2012 Kammerspiele Wien

9 Kommentare »

  klaus wrote @ Mai 13th, 2012 at 18:41

Ich denke, sie meint wohl eher nicht mehr vor einem grossen Publikum auftreten zu wollen. Um die Häuser vollzukriegen ist sie ja nicht zuständig. Das macht wohl eher mehr der Herr Fechter.

  Elisabeth S. wrote @ Mai 13th, 2012 at 12:17

Des Rätsels Lösung: Interview in der heutigen “Krone” S.44-45 …”Das war schon lange mein Traum. Ich will keine großen Häuser mehr füllen, das ist furchtbar anstrengend - und das bin einfach nicht mehr ich.”

  klaus wrote @ Mai 13th, 2012 at 11:19

Zmb. ein Theater in der Grösse des Ronacher würde sie mit Sicherheit vollkriegen und wäre geeigneter für ein grosses Comeback.

  Elisabeth wrote @ Mai 13th, 2012 at 10:32

besser die Kammerspiele ausverkauft (da kann man ja vielleicht noch ein Zusatzkonzert einschieben) als in einem halbleeren großem Saal spielen.

  Martin Bruny wrote @ Mai 12th, 2012 at 15:40

Ja, das hat mich auch gewundert.

  klaus wrote @ Mai 12th, 2012 at 15:27

Dagmar Koller ist ja doch nicht so unbekannt. Daher wundert es mich, dass es nur eine Vorstellung in Wien in den relativ kleinen Kammerspielen gibt.
Da hätte es glaube ich mehr potential.

  Andreas wrote @ Mai 11th, 2012 at 11:21

Ok, wenn Sie das so sehen gebe ich Ihnen recht. Im Übrigen habe ich großen Respekt vor Dagmar Koller, falls das falsch rüberkam.

  Martin Bruny wrote @ Mai 11th, 2012 at 09:29

Ich weiß nicht, worauf Sie jetzt genau abzielen. Große Erfolge bezieht sich auf “Der Mann von La Mancha”. Wie und ob Koller dieses Lied in der Show gesungen hat, ist nicht Thema der Aussage. Es gibt eine CD von Koller, die “Lieder meines Lebens” heißt, da hat sie es aufgenommen, und auch sonst ist das einer ihrer “Gassenhauer”.

  Andreas wrote @ Mai 11th, 2012 at 09:02

Ich lese da: “…wird Dagmar Koller ihre großen Hits singen, wie „Träum den unmöglichen Traum“ aus „Der Mann von la Mancha“, womit sie im Theater an der Wien 1970 an der Seite von Josef Meinrad und Fritz Muliar große Erfolge feierte,”. Ah ja.

Ich hab glaub ich immer andere Version des Stückes gesehen, denn in den Versionen in denen ich saß hat Aldonza/Dulcinea soweit ich mich erinnern kann den unmöglichen Traum maximal in einer Reprise mitgesungen.

Oder täusch ich mich?

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