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Saufen wir uns doch alles schön … Part II

Sagen wir es so: Als man unter Kathrin Zechner auf gut Wienerisch meinte: „Es kommt nix Besseres nach …“, musste man sich den Vorwurf gefallen lassen, allzu pessimistisch zu sein. Nun, mittlerweile haben wir die großartige „Legally Blonde“-Ankündigung, man versucht uns einzureden, dass eine konzertante Produktion von Musicals eine „Innovation“ sei, obwohl Caspar Richter ALLE Credits dafür (in Bezug auf Produktionen dieser Art mit dem Orchester der VBW) zuzuschreiben sind und nicht etwa einem neuen Intendanten … Wir haben, das alles ist natürlich nur meine Sicht, ein perfektes „Management by Chaos“, denn natürlich findet das Casting für die angekündigte konzertante Produktion viel zu spät statt, um mindestens ein halbes Jahr zu spät, sodass unwillkürlich die Frage auftauchen muss, ob „Das Phantom der Oper” die zweite, dritte, vierte oder fünfte Wahl war, aber …

… das Beste kommt ja noch. War es früher immer ein Abwägen und Herumdiskutieren, ob nun Karten für Premieren in den allgemeinen Verkauf kommen, gibt es derzeit Stimmen, die besagen, dass Premieren unter Struppeck nur mehr für Sponsoren, deren Angehörige, Darsteller und deren Angehörige – und natürlich Promis – stattfinden werden. Sicher kommt von den VBW umgehend, wie auch zu anderen Themen, ein Widerruf, wenn dem nicht so ist. Und mit großer Freude würde ich dann berichten wollen, wo und wann man Karten kaufen kann, ohne betteln zu müssen. Falls dem aber doch so sein sollte, dass es diesmal keine Karten im Vorverkauf gibt, dann bewahrheitet sich einfach wieder mal der oben angeführte Spruch.

Und man kann die Situation nicht etwa mit Stage Entertainment vergleichen, denn wie ein Privatunternehmen seine Premieren gestaltet, ist Sache dieses Unternehmens. Die VBW sind aber von Steuergeldern abhängig, sie bekommen Subventionen, und es stellt sich die Frage, ob wir alle dafür zahlen müssen, damit Frau Kaisersemmel und Herr Marmeladenkringel fadisiert in den ersten Reihen lungern können und sich Alfons Haider bei Dominik Heinzl zum x-ten Mal als „Elisabeth“-Fan outen kann. Merkwürdiger Weise ist es möglich, für jede Premiere im Wiener Burgtheater ohne Probleme an Karten zu kommen, und die Besetzung in diesem Bereich bewegt sich auf internationalem Niveau, während man im Musicalbereich oft nicht mal mehr von Regionalliga sprechen kann.

Was könnte man dagegen tun? Nun, man könnte an die Kulturverantwortlichen der Wiener Parteien schreiben und vielleicht mal ihr Interesse darauf lenken, wie mit Subventionen umgegangen wird und ob mit Subventionen nicht Theater für Theaterinteressierte gemacht werden sollte, die bereit sind, ihre Karten zu kaufen.

29 Kommentare »

  Klaus wrote @ August 14th, 2012 at 21:05

Aber der grösste Witz ist ja doch, dass der Einsendeschluss erst der 22.August ist.

  Elisabeth wrote @ August 14th, 2012 at 20:30

offensichtlich muss der Text mit den 15% Ermäßigung irgendwo auf der Musicalvienna Seite zu finden sein weil er heute auch auf fb von jemand gepostet wurde- ich hab ihn allerdings noch nirgends gefunden ;-(
Vom MC hab ich heute eine Antwort auf meine Anfrage bzgl der previews bekommen, da wird in den nächsten Tage eine Infomail ausgesendet

  B aus B wrote @ August 14th, 2012 at 20:04

also meine vorherige Post ist leider etwas unverständlich…..ich habe am Gewinnspiel teilgenommen, ist über die VBW-Seite zu finden.

  B aus B wrote @ August 14th, 2012 at 19:59

ich bin beim MC, habe keine Email vom Gewinnspiel bekommen, aber auch ich hab heute im Postfach eine Antwort der VBW bekommen, dass ich leider nicht gewonnen habe.

Gleicher Wortlaut wie bei Elisabeth

  Martin Bruny wrote @ August 14th, 2012 at 14:48

Ich bin allerdings schon bei dem Club dabei, daher wärs nett gewesen, auch ne Mail zu bekommen .-) Aber man muss ja nicht alles haben.

  Klaus wrote @ August 14th, 2012 at 14:41

Bekam auch keine Mail, dass es ein Gewinnspiel gibt.
Muss dazu sagen, dass ich kein Musicalclub-Mitglied bin.

Zufällig schaute ich gestern bei www.musicalclub.at

  Martin Bruny wrote @ August 14th, 2012 at 14:35

Ich habe nicht einmal eine Mail bekommen, dass es ein Gewinnspiel gibt.

  Klaus wrote @ August 14th, 2012 at 14:22

Das ist aber komisch. Ich nahm gestern auch am Gewinnspiel teil und bekam keine Antwort.
Zudem ist ja der Einsendeschluss erst der 22.August. Da ist wieder irgendwas faul.

http://www.musicalclub.at/index.php/de/home/article/112960

  Martin Bruny wrote @ August 14th, 2012 at 13:57

Wie gesagt, ich halte nichts davon, Tickets mittels einer obskuren Liste zu vergeben, von der ohnedies immer nur dieselben paar Schatzis profitieren. Ein angemessenes Kontingent gehört in den freien Verkauf.

Noch weniger halte ich von einer Marketingstrategie, die darauf beruht, schon vor der Premiere die Tickets zu verramschen. Vielleicht sollten die VBW gleich inserieren: Bitte kauft, denn der Vorverkauf läuft miserabel.

  Elisabeth wrote @ August 14th, 2012 at 13:42

was doie previews angeht so werden die Karten dafür normalerweile nie früher als 2-3 Wochen aufgelegt, da hab ich also noch Hoffnung dass es vielleicht zumindest 2 Vorstellungen über den MC geben wird.
Für die Premiere wurden 2×2 Tickets verlost, heute hab ich folgende email von den VBW bekommen:
“Sehr geehrte Frau…!

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an unserem Gewinnspiel!
Leider haben Sie keine Karten gewonnen. Sehr gerne bieten wir Ihnen aber als kleines Trostpflaster für unsere nächste Produktion ‘ELISABETH’ ab 5. September im Raimund Theater, 15% Ermäßigung auf den Kartenpreis an!

15% Preisnachlass auf Karten der Kategorien A-D
Gültig für alle Vorstellungen von ‘Elisabeth’
Buchbar bis 31. 08. 2012

Nennen Sie dazu einfach das Kennwort ‘Majestaet’ bei Ihrer Buchung an den Vorverkaufsstellen der VBW Raimund Theater, Ronacher oder Theater an der Wien, bei Wien Ticket telefonisch unter 01 5888 5 und beim Wien Ticket Pavillon.
Oder Sie buchen am einfachsten auf www.musicalvienna.at mit dem Aktionscode ‘Majestaet’

Wir wünschen Ihnen einen stimmungsvollen Abend!

Mit besten Grüßen,
Ihr Team der Vereinigten Bühnen Wien!”

  Lisa wrote @ August 11th, 2012 at 08:44

Und denjenigen, die sich fragen, was die Pläne für die Zukunft sind, sei gesagt: Was bringt es euch, wenn Herr Struppeck die Pläne für die nächsten Jahre offenlegt, wenn davon letztendlich nur die Hälfte realisiert wird. Was ist aus den großprotzigen Anündigungen der Ära Klausnitzer geworden? Wo sind “Wallstreet.com” und “Kill & Win”? Alles Stücke, die Klausnitzer ankündigte. Zechner kündigte “Little Big Voice” an und verpieselte sich dann zum ORF. Kein Theater hat jemals seine Pläne für die nächsten Jahren bekannt gegeben. I.d.R. wird im April/Mai der Spielplan für die darauffolgende Spielzeit bekannt gegeben. Schauen wir uns doch um bei den Theatern. Die Spielpläne für 2012/2013 sind veröffentlicht. Was 2013/2014 kommt, ist nicht veröffentlicht. Warum also sollten ausgerechnet die VBW ihre Pläne für die nächsten fünf Jahre veröffentlichen, wenn sowieso noch nichts spruchreif ist? Damit sich die Hardcore-Fraktion schon vorher über geplante Uraufführungen, Europapremieren oder deutschsprachige Erstaufführungen aufregen kann? Mitnichten. Mir bleibt nur ein unaufhörliches Augenrollen in Kombination mit ungläubigem Kopfschütteln.

Kommentar:
Zumindest gab es in der Ära Klausnitzer Pläne. Und eine offenere Kommunikation sehe ich als positiver, als eine, die aus hohlen Marektingphrasen besteht, die dann über einen Zeitraum von 6 Monaten fast unverändert wiedergegeben werden. Wir sind derzeit in einer Phase, in der Shows aus den 80ern und 90ern nonstop wiedergekäut werden. Ein Armutszeugnis.

  Lisa wrote @ August 11th, 2012 at 08:36

Ach, Herr Bruny, Sie müssen wirklich ein verbitterte alter Mann sein, der noch im 20. Jahrhundert lebt, den alten Zeiten nachrauert und mit der Pfederkutsche zum Einkaufen fährt. Als wenn es die Erfindung von Caspar Richter sei, Bühnenwerke konzertant aufzuführen. Das gibt es seit Jahren in der Oper wie im Musical. Auch Herr Richter hat damit nichts wirklich Innovatives geschaffen. Denn machen wir uns mal nichts vor: In der Oper werden Opern vor allem aus Sparmaßnahmen konzertant aufgeführt. Also kommen Sie mir jetzt nicht mit der innovativen Idee Caspar Richters. Das ist weder seine Erfindung noch innovativ. Es ist einfach ein Programmpunkt im Spielplan wie bei etlichen anderen Theatern auf der Welt auch. Und sich aufzuregen, dass es für die Premiere keine Tickets geben soll, ist ebenfalls an den Haaren herbeigezogen. Was bitte ist an einer Premiere so toll, mal abgesehen, dass die Darsteller i.d.R. bei späteren Vorstellungen meist sowieso besser sind, weil man ihnen dann die Premierenanspannung nicht mehr anmerkt und sie mehr Routine und Sicherheit in der Rolle haben? Premieren sind was für Hardcore-Fankiddies und Bühnentürl-Steher, damit sie sich anschließend brüsten können, eine Show oder ein Konzert als erstes gesehen zu haben. Wer zur Phantom-Konzert-Premiere nicht reinkommt, hat anschließend noch neunmal die Gelgenheit. Wer zu Elisabeth-Premiere nicht reinkommt, hat anschließend noch über 200-mal die Gelegenheit. So what?! Vielleicht lassen wir die Kirche einfach mal im Dorf.

Kommentar
Ach Frau Lisa, ich weiß ja nicht, in welchem Jahrhundert Sie leben, aber sich mit den Lorbeeren anderer zu schmücken war im 20. Jahrhundert nicht in und ist es auch heute nicht. Herr Richter hat sehr wohl eine ganze Menge an Neuem geschaffen, er hat dieses Orchester geformt, er hat diese Programme erstellt und geschaffen. Herr Struppeck hat daran keinen Anteil.
Es geht auch nicht darum, was an einer Premiere so toll ist, es geht um die Frage, warum in einem subventionierten Theater die Premiere nicht auch anteilsmäßig für die geöffnet wird, so wie in jedem anderen Theater, die für diese Subventionen aufkommen. Das hat nichts mit Fankiddies zu tun, auch wenn Sie in einer gewissen berechnenden Art diese Unterstellung formulieren.
Und um es klar zu formulieren. Entweder Sie äußern sich in Zukunft nicht in einer derart beleidigenden Art, oder Ihre Kommentare werden gelöscht.

  Madeleine wrote @ August 10th, 2012 at 13:17

So ist es; treffend formuliert, Martin und Markus!;-)

  Markus wrote @ August 9th, 2012 at 22:01

Danke, @ Martin Bruny. Genau so ist es. @ Michael sei gesagt, dass ich am Tag vor der Londoner Premiere in der Preview war.
Merkwürdige Unterstellung, dass man das Stück nicht kennt, nur weil man es nicht goutiert.

  Martin Bruny wrote @ August 9th, 2012 at 17:36

Wieso gehen einige Menschen immer davon aus, dass man unwissend sein muss, wenn man ihren Geschmack nicht teilt?

  Michael wrote @ August 9th, 2012 at 16:52

was habt ihr alle gegen legally blond?
ich bin normalerweise kein fan von musicals wie IWNNINY, Sister act, … aber Legally Blond hat mir extrem gut gefallen und war eines der besten Musicals die ich in den letzten 3 Jahren gesehen habe!!
Vielleicht vorher mal anschauen und danach urteilen!!!!!
glg Michael

  Madeleine wrote @ August 9th, 2012 at 15:10

Vermutlich ein bisschen ,Themenverfehlung’, aber es wäre z.B. doch auch kein Risiko, endlich mal wieder ein Wildhorn-Musical auf die VBW-Bühnen zu bringen! Es kann doch wirklich nicht sein, dass diese neuen-grauenvollen Musicals, wie unser ,heißgeliebtes’ Sister Act, …. New York und in naher Zukunft ,Legally Blond’ (mir graut, mir graut) die Zukunft der Stückauswahl in Wien ausmachen werden!? - Gäbe es nicht die Kammerspiele und ab und an interessante Stücke in den benachbarten Landeshauptstädten, sähe es zumind. um meine persönlichen Musicalbesuche sehr schlecht aus (und ich spreche da vermutlich nicht nur von mir allein).

Was die Phantom-Besetzung betrifft, müssen wir uns vermutlich auf alles gefasst machen:-S

  Markus wrote @ August 9th, 2012 at 13:27

Ich muss dem Autor auch Recht geben. Bislang verheißt die neue Intendanz nicht viel Gutes. Das Interview in der musicals war auch bestenfalls nichtssagend. Nebulös bleibt noch immer, was denn eigentlich die Pläne für die Zukunft sind, da frage ich mich häufig: gibt es sie?
Auch, was die Besetzung für das Phantom-Konzert angeht, ist die Skepsis von Herrn Bruny wohl angebracht. Ein wenig riecht diese Konzertreihe nach dem schnellen Geld, das sich hier abgreifen lässt. “Verräterisch” kann man diesbezüglich auch die Äußerungen in besagtem Interview finden. Wirtschaftlich darf es kein Risiko sein: ja, wo, wenn nicht bei subventionierten Häusern, darf dann noch ein kommerzielles Risiko eingegangen werden, um auch abseits des Mainstream zu punkten? Das ist nach meiner Wahrnehmung sowohl Aufgabe des gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks/Fernsehens wie auch des subventionierten Theaters. Beides ist entbehrlich, wenn auf Pilcher- und Blondinen-Niveau (vermeintlich) auf “Nummer sicher” gegangen und das Risiko gescheut wird.

  Madeleine wrote @ August 9th, 2012 at 00:48

Ich kann Ihre Worte nur unterstreichen: sagenhaft hohe Subventionen und dann wird das zahlende und das Theater häufig besuchende Publikum ausgeschlossen (anscheinend sogar bei der Vorpremiere unerwünscht!!), das geht gar nicht!
Kann Sie dafür aber beglückwünschen, wenn Sie eine Einladung zur ,Prinz von Homburg’-Premiere bekommen haben! Die Inszenierung muss wundervoll sein, allein wenn man sich die Besetzung ansieht - vermutlich das größere Highlight im Vergleich zu ,Elisabeth’!;-)

  Martin Bruny wrote @ August 8th, 2012 at 11:56

Es geht ja in Wahrheit nicht um “Musicalfans”, denn dieser Begriff wird ja oft geradezu in hämischer Weise dann dazu verwendet, um Publikumsinteresse an der Premiere abzuqualifizieren. Es geht darum, dass es nicht einzusehen ist, dass ein derart übermäßig subventioniertes Theater das zahlende Publikum ausschließt. Es gibt dafür keine Begründung. Theater wird für das Publikum gemacht.

  B aus B wrote @ August 8th, 2012 at 11:48

Ich selber habe vor langer Zeit angefragt, wie es mit einer Liste für die Premiere von Elisabeth ausschaut und ob Previews geplant wären. Da bekam ich schon die Antwort, dass es keine Karten für die Veranstaltungen für mich geben wird, weil nur eine Preview geplant wäre, die für die Sponsoren gedacht sei und auch für die Premiere keine Karten möglich seien. Aber ich wurde freundlich auf den 1. offiziellen Spieltermin verwiesen.

Mir scheint es, als würden die wahren Musicalfans wirklich vergessen werden. Wichtig sind ja die Sponsoren. So verärgert man sich aber das Stammpublikum, die Mitglieder des MC (wie schon geschrieben, warum gibts den jetzt überhaupt noch - ok, wegen der 10 % Ermäßigung, naja).

Und zur Besetzung von Elisabeth: Es ist und bleibt in den Hauptrollen die Tourcast. Hab ich gesehen, brauch ich nicht mehr, daher werde ich auch kein Geld dafür ausgeben. Es gibt eine andere Liga an Musicaldarstellern, einige haben es in den letzten Tagen auch bewiesen, dass sie eine grandiose Besetzung für Elisabeth gewesen wären (es waren ja div. Konzerte in und um Wien, wo auch Elisabeth-Stücke aufgeführt wurden). Das war erstklassig und wäre für eine Jubiläumsveranstaltung perfekt gewesen.

  Martin Bruny wrote @ August 8th, 2012 at 10:34

Das ist Weltliga. Und natürlich gibt es einen freien Kartenverkauf, eine diesbezügliche Mail gab es heute.

Vernunft und Trieb, Herz und Verstand, Gesetz und Gefühl – Heinrich von Kleists Prinz Friedrich von Homburg ist ein Meisterwerk über die Zerrissenheit des Menschen. Andrea Breth inszeniert sein letztes Schauspiel als Koproduktion mit den Salzburger Festspielen. In der Titelrolle sehen Sie August Diehl, der nach zehn Jahren und einer großen Filmkarriere wieder an der Burg zu Gast ist. Die weiteren Rollen spielen u.a. Andrea Clausen, Elisabeth Orth, Roland Koch, Hans-Michael Rehberg, Branko Samarovski, Udo Samel und Peter Simonischek.
Die Wien-Premiere ist am 6. September im Burgtheater.

  Martin Bruny wrote @ August 8th, 2012 at 10:18

Man hat sogar einmal eine Einladung zu einer Premierenfeier zu einem Kauf einer Karte bekommen.

  Martin Bruny wrote @ August 8th, 2012 at 10:14

Das ist nicht richtig, es gab immer wieder Karten im Verkauf, abseits der unnötigen Liste.

  Janine S. wrote @ August 8th, 2012 at 10:03

Also für die Premiere kamen noch nie Karten in den freien verkauf, es ging immer nur über die besagte Liste und diese gibt es auch diesesmal wieder!!

Und drittklassig ist wirklich nicht fair! klar ist jetzt ein zum Beispiel Kurrosch Abassi noch keine göße im Musicalgeschäft aber hallo man sollte mal überlegen! Auch ein Uwe Kröger hat einmal im Ensemble angefangen oder eine Maya Haakvoort war mal 2.Besetzung! Man kann nur Weltklasse werden wenn man klein anfängt!!!

  Rudolf II wrote @ August 8th, 2012 at 08:15

Jetzt nörgeln wir mal wieder auf hohem Niveau.

Wenn man jetzt schon, ohne die Leute jemals gehört zu haben (@ Mathieu), von “drittklassig” spricht, finde ich das bedenklich. Fr. van Dam mag nicht die beste Musicaldarstellerin sein, aber drittklassig? Mark Seibert hat so einige tolle Musicalproduktionen auf seinem CV stehen. Also auch drittklassig? Und wer sind dann die die 1. oder 2. Klasse sind? Und Weltklasse? Ist das dann Stufe 1 oder noch weit, weit drüber? Bitte um Aufklärung!

  Martin Bruny wrote @ August 8th, 2012 at 00:18

Es sind Karten in den Verkauf gekommen, und das, so wird jedenfalls mitgeteilt, wenn man nachfragt (wie immer kommt es darauf an, wen man gerade am Telefon erwischt), ist jetzt nicht mehr der Fall.

  Matthieu wrote @ August 7th, 2012 at 23:57

Bisher waren doch die Premieren doch auch nicht frei verkäuflich??? Für Rebecca habe ich nur zufällig eine Karte bekommen.

Was drittklassige Besetzungen angeht: Bisher war vieles in Wien absolutel Weltklasse: Maya, Drew usw. Aber: bei Elisabeth: echt drittklassig.

  Claudia Z. wrote @ August 7th, 2012 at 23:10

Danke, Herr Bruny! Ic bin Schülerin und habe schon gehofft, dass es, so wie im letzten Jahr dann wieder Aktionen für Schüler für die Previews gibt und eine Freundin steht auch auf der Liste für die Premiere für zwei Karten. Warum gibt es eine Liste und wir sparen für den doppelten Kartenpreis seit Monaten, wenn wir dann eh nicht hindürfen?
Und warum zahlen wir den Beitrag für den Musicalclub?

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