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Archiv - 2003

The Naked Singer: Patti Labelles “Lite Cuisine”


So ein Kochbuch ist was Feines. Für einen Verlag kann es den Unterschied zwischen Roten und Schwarzen Zahlen bedeuten, für den Autor manchmal eine ganz neue Karriere … so eventuell für Patti Labelle, die begnadete R&B-Queen, die durch ihre emotionsgeladenen Konzerte weltweit für Aufsehen sorgte und nun in einer Liga mit The Naked Chef antritt. Okay, “Patti Labelle’s Lite Cuisine: Over 100 Dishes With To-Die-For Taste Made With To-Live-For Recipes” ist nicht ihr erstes Kochbuch, denn bereits 1999 beglückte sie ihre Fans und viele andere mit LaBelle Cuisine: Recipes to Sing About, aber es ist definitiv ein wichtiges Buch für sie.

Anfang der 90er-Jahre wurde durch reinen Zufall Diabetes bei Patti diagnostiziert. Während eines Konzertes in New York kollabierte sie beim Song “Somewhere over the rainbow”, wurde ins Krankenhaus eingeliefert und dort mit der Frage konfrontiert, ob sie denn von ihrer Diabates auch wüsste. Sie hatte keine Ahnung davon. Nun, mit ihrem Kochbuch liefert sie gesunde Rezepte, light, nunja, wollen wir hoffen, dass es nicht gerade das ist, was die Amerikaner normalerweise unter light verstehen. [story]

The File Room - Dokumentierte Zensur


The File Room ist ein Projekt von Künstlern, Kunststudenten und Lehrenden. In mühevoller Kleinarbeit wurden diverse Fälle von Zensur zusammengestellt und gut dokumentiert - so entstand ein Katalog der Zensur, der ständig ergänzt werden soll.
Ein besonders kurioses Beispiel von Zensur an der Dacula High School in Atlanta, Georgia, sei erwähnt:

Name: Of Mice and Men, student production
Date: 1985-1995
Location: North America
Subject: Racial/Ethnic , Language
Medium: Theatre
Artist: Student production at Dacula High School
Confronting Bodies: High School Principal Donald Nutt
Date of Action: May 1, 2001
Specific Location: Dacula High School, Atlanta, Georgia
Description of Artwork: A John Steinbeck classic that chronicles the relationship between two men during the Depression. It is a story of their pursuit of home-roots that they can believe in, land that they can care for, and the painful search for self. One man is inarticulate, dumb, and sometimes violent in his need; the other clever, hopeful, and tied to a responsibility he thinks he doesn’t want.
Description of Incident: Principal Donald Nutt had called off the show only hours before the scheduled curtain, because of profanity and racial slurs that students and drama teacher Phillip Cate refused to delete from the script.
Results of Incident: The Belladonna Repertory Company donated its theater for the students to produce the play, uncensored. The play ran for two weekends.
[Source: NCAC, atlanta.creativeloafing.com, 5.9.01]

Weiters sehr zu empfehlen ist die Site The Online Books Page presents BANNED BOOKS ONLINE - einfach mal reinlesen, so nebstbei findet man da Links zu 17.000 Büchern, die online abrufbar sind.

Der Palast der Träumer - das Ennis Brown House


No house should ever be on a hill or on anything. It should be of the hill. Belonging to it. Hill and house should live together each the happier for the other.” (Frank Lloyd Wright)

I have always loved drama. Not just in terms of acting, but drama in what I see. Of course, I fell in love with Frank Lloyd Wright’s Ennis-Brown House. But my infatuation is nothing new…like me, many of my kind in the entertainment industry have fallen for its exhibitionist beauty. This exotic location boasts more films to its credit than most actors have the privilege to make.” (Diane Keaton)

1924 baute Frank Lloyd Wright für Mabel und Charles Ennis in Los Angeles ein Haus, das in die (Film-)Geschichte eingehen sollte. Eine (sicher nicht vollständige Liste) all jener Filme, in denen das Ennis Brown House zu sehen ist, liest sich zum Beispiel wie folgt: House on Haunted Hill|Blade Runner|The Glimmer Man|The 13th Floor|The Rocketeer|Moon 44|The Replacement Killers|Grand Canyon|Black Rain|Black Cat|Female|Day of the Locust|Precious Find|Howling II|Remo Williams|Karate Kid III|The Annihilator|TimeStalker|Twin Peaks|Blood Ties|Fallen Angels|House of Frankenstein|Rush Hour|Buffy The Vampire Slayer (TV)|Sex In America.
Ich bin nur durch Zufall auf dieses Haus aufmerksam geworden, als ich mich mal durch die Channels zappte und auf einmal bei einer Dokumentation auf BBC Prime hängen blieb, die von Diane Keaton moderiert wurde. Zu sehen war dieses wirklich mystische Haus mit kaum ahnbaren Dimensionen. Ich hatte gerade “13th Floor” gesehen und auf Bildern erkannte ich das Haus aus Blockbustern wie Blade Runner:

Grand Canyon

Manchmal kann Architektur zum Träumen verführen …

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Gabriel Faurà©: ” … denn so sehe ich den Tod: eine glückliche Erlösung, eine Hoffnung auf überirdischen Frieden.”

Gabriel Urbain Faurà© (1845-1924) und ich, wir trafen uns das erste Mal in einem dunklen Kinosaal. Ein Werbespot wurde von unsagbar schönen Klängen untermalt. Keine Ahnung hatte ich, was für Musik das war … die Begegnung war kurz, versenkt hatte sie sich schon mitten im Hauptfilm … Auf einer Party Jahre später hörte ich genau diese Musik wieder … Faurà©s Requiem (die Frage, auf welchen Partys man Requien hört, lassen wir mal dahingestellt). Seit jenem Tag bin ich Sammler des Requiems von Faurà©. Sein “Sanctus” … von unvorstellbarer Wirkung, oder wie es einmal beschrieben wurde:

Ruhe und Verklärung liegt über dem Sanctus, dem dritten Satz des Requiem. Während das Sanctus in Verdis Requiem mit schmetternden Trompeten die Atmosphäre eines Volksfestes einfängt, scheint die Musik hier zu schweben. Harfe und eine überirdisch melodisch klingende Solovioline begleiten die Chorstimmen, die die Melodie einstimmig vortragen. Dass Faurà© das Paradies mit viel Plüsch und Bonbonfarbe zeichnet, mag typisch französisch sein. Lässt man den Satz aber ganz unvoreingenommen wirken, entfaltet er sich in seiner vollen Schönheit auch demjenigen, den das Parfüm vielleicht stört.

Gabriel selbst sagte über sein Requiem:

Es ist so sanft wie ich selbst. Mein Requiem bringt nicht so sehr die Todesfurcht zum Ausdruck, sondern den Frieden der ewigen Ruhe, denn so sehe ich den Tod: eine glückliche Erlösung, eine Hoffnung auf überirdischen Frieden, kein freudloser Übergang in das drohende Unbekannte.

Gabriel Faurà©s Requiem gehört zu den wenigen Werken des französischen Komponisten, die eine große Bekanntheit erreicht haben, wobei jedoch heutzutage meistens die “Konzertfassung” mit großem Orchester und großbesetztem Chor, die erst um 1900 entstanden sein dürfte, zu hören ist. Ursprünglich hatte Faurà© das Werk für Aufführungen in Trauergottesdiensten an der Kirche de la Ste. Marie Madeleine in Paris, wo er als Kapellmeister wirkte, komponiert. Dort erklang es am 16. Januar 1888 zum ersten Mal. Die Instrumentalbesetzung dieser ersten Aufführung mit geteilten Bratschen und Celli, Kontrabaß, Solovioline, Harfe, Pauken und Orgel zeichnet den sanften und sakralen Charakter des Werkes noch deutlicher als die späteren Fassungen, in denen Holz- und Blechbläser hinzutreten, die die wichtige Rolle der Orgel in der Erstfassung verdrängen. Der Chor an der Madeleine, unter Faurà©s Leitung, hatte kaum mehr als 30 Sänger - etwa 25 Knaben und 8-10 Männer. Ich kann beide Versionen empfehlen. Wer die Konzertfassung hören will, dem lege ich die Aufnahme von Andrà© Cluytens aus dem Jahre 1962 ans Herz. Für die Kammerversion bietet sich eine Aufnahme von Philippe Herreweghe an.

He was my North, my South, my East and West

IX
Stop all the clocks, cut off the telephone.
Prevent the dog from barking with a juicy bone.
Silence the pianos and with muffled drum
Bring out the coffin, let the mourners come.

Let aeroplanes circle moaning overhead
Scribbling on the sky the message He Is Dead.
Put cràªpe bows round the white necks of the public doves,
Let the traffic policemen wear black cotton gloves.

He was my North, my South, my East and West,
My working week and my Sunday rest,
My noon, my midnight, my talk, my song;
I thought that love would last forever: I was wrong.

The stars are not wanted now: put out every one;
Pack up the moon and dismantle the sun;
Pour away the ocean and sweep up the wood;
For nothing now can ever come to any good.

Verfasst hat dieses Gedicht Wystan Hugh Auden im Jahre 1936. Als “Song IX” publizierte er es in seinem Werk “Twelve Songs”. 1976 wurde das Gedicht unter dem Titel “Funeral Blues” in “Tell me the truth about love”, einer Anthologie von Liebesgedichten, veröffentlicht.

W. H. Auden wurde 1907 in York, England, geboren und starb am 29. September 1973 an den Folgen eines Herzanfalls bei einer Lesung in Wien. Er studierte in Oxford, wurde da Führer der “Pylon Poets”, einer linksgerichteten Intellektuellengruppe, nahm am spanischen Bürgerkrieg teil und erlebte in China den chinesisch-japanischen Krieg. 1935 heiratete er pro forma Erika Mann, um ihr die Flucht aus Deutschland zu ermöglichen.

Auden verband eine mehr als 35-jährige Lebenspartnerschaft mit dem Dichter Chester Kallman. 1939 emigrierte er in die USA und wurde 1946 amerikanischer Staatsbürger. Er war als Dichter, Dozent und Kritiker tätig und schrieb gemeinsam mit Christopher Isherwood Theaterstücke. Von 1956-1961 war er Professor für Dichtkunst in Oxford.

W. H. Auden gilt als einer der wichtigsten englischsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Neben anderen literarischen Auszeichnungen bekam er 1948 den Pulitzerpreis.

2002 veröffentlichte der Pendo Verlag, Zürich, den Band Anhalten alle Uhren (Gedichte. Englisch/Deutsch). Darin versammelt findet man eine Auswahl von Gedichten Audens in englischer und deutscher Sprache mit Übersetzungen von namhaften Dichtern wie Erich Fried, Ernst Jandl, Hilde Spiel und Hans Egon Holthusen.

Das “Revival” dieses Dichters ist auf einen Film zurückzuführen: 4 Hochzeiten und 1 Todesfall. In dem Blockbuster rezitiert Matthew das Gedicht beim Begräbnis seines verstorbenen Freundes Gareth.

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Reach out and touch faith - Martin Gores Counterfeit²


Depeche Mode - mehr als Personal Jesus habe ich eigentlich nie gemocht, die Stimmung bei ihren Konzerten war nie das, was mir entspricht … und auf einmal “entdecke” ich Martin Gore. Counterfeit² ist der Titel seiner zweiten Solo-CD, und die kann man nur rundum empfehlen. Eigentlich ist das Ding noch gar nicht im Handel, aber der gute Martin bietet Streams seiner Songs auf seiner Page, und da habe ich mich in seine Interpretation von Kurt Weills Lost in the Stars verhört …
In einem Interview mit dem Magazin Alert erzählt Gore über seine Beziehung zu diesem Song und Kurt Weill:

Um das einmal deutlich zu sagen: Wenn ich zehn Songs von meinem neuen Album hätte runternehmen müssen, dann wäre der eine Song, der geblieben wäre, “Lost in the Stars” von Kurt Weill gewesen. (…) “Lost in the Stars” war der erste Song, der für mich feststand. Das war ganz klar, von Anfang an. Alle anderen Songs habe ich re-interpretiert und ihnen meine eigene Identität übergestülpt. Ich weiß bis heute nicht, was man an einem so perfekten Song ändern sollte. Ich meine, ich habe ihn ja immerhin als elektronisches Arrangement aufgenommen. Aber Kurt Weills Musik ist so komplex, und seine Akkordfolgen sind so einzigartig, dass das Auslassen eines Tons eine Lücke hinterlassen würde. (Nachzulesen in “Alert” Ausgabe 2/03, April/Mai 2003, Seite 44ff. - leider (noch) nicht online).

Bad Sex in Fiction Awards


Awards - fast so gut wie Listen, für uns Listenfetischisten. Einer der abstrusesten Awards: der Bad Sex in Fiction Award. Der Gewinner 2001 hieß Christopher Hart und fabrizerte in seinem Werk “Rescue Me” die folgende güldene Textstelle, die ihn zum würdigen Sieger machte:

Her hand is moving away from my knee and heading north. Heading unnervingly and with a steely will towards the pole … Ever northward moves her hand, while she smiles languorously at my right ear. And when she reaches the north pole, I think in wonder and terror — she will surely want to pitch her tent.

2002 konnte Wendy Perriam mit ihrem Roman “Tread Softly” den Preis für sich gewinnen. Auch sie hats wirklich drauf:

Weirdly, he was clad in pin-stripes at the same time as being naked. Pin-stripes were erotic, the uniform of fathers, two-dimensional fathers. Even Mr. Hughes’s penis had a seductive pin-striped foreskin. [story]

Desillusionierung à  la Jonathan Carroll


Hach, das Leben kann so trivial sein:

Frage an Jonathan Carroll: Hi Jon, I have never read any of your books, but I recently (today) discovered you. As you may have guessed, I was intrigued by the name of one of your characters. How did you come up with it? Do you know any other Michael Billas? I was a bartender for about four years in Portugal, Italy and New York. Can you see why I’m utterly enthralled by my discovery of your work? This blows my mind! Maybe I’m reading into this too much, but I do believe in certain symbols that manifest themselves in everyday life. And this looks like one of them to me. Please email me…curiosity is killing this cat. Thanks, Michael Billa PS: I make a killer Martini (figuratively speaking).

Antwort: Ah Michael, I hate to disappoint you, especially when it comes to magic, but the name Michael Billa comes from something very mundane. There is a large chain of supermarkets in Austria named “Billa.” The Michael I just tagged onto it because early in my career, a nasty critic said (among my many other literary failures) I gratuitously use strange names much too often. So Michael it was. But you know, the fact that you discovered my work and a character of mine with your name is a magic of sorts no matter what, you know? [story]

“DO NOT LET THEM” - Rocker Sebastian Bach aus Musical-Produktion “Jesus Christ Superstar” gekickt


Im Branchenfachblatt Playbill liest es sich ziemlich trocken: “Die Produzenten der US-Tourproduktion “Jesus Christ Superstar” haben Sebastian Bach gekündigt. Er wird nicht mehr im Rahmen der Produktion auftreten.” How come, fragt sich da der Musical-Fan.
Sebastian Bach gilt seit Jahren, nach einer erfolgreichen Laufbahn als Leadsänger der Rockgruppe Skid Row, als charismatischer Musical-Darsteller. Als Jekyll & Hyde sorgte er dafür, dass eine ganze neue Publikumsschicht den Broadway stürmte, in der “Rocky Horror Show” und als “Jesus” war er der schillernde Star der Produktion.

Was streckt nun hinter dem plötzlichem Rausschmiss? Die Antwort: “Rock’n'Roll”. Bach ist es zu verdanken, dass Rock’n'Roll-Fans Musicals stürmten und ihn wie ein Rockidol feierten, cause er hatte Flair, … letzen Endes war das den Produzenten und eifersüchtigen Kollegen Bachs zu viel … sie mobbten ihn und kündigten ihn. Sie wollten den Rock’n'Roll aus der Show großteils streichen, vor allem aber die umjubeten Zugaben Bachs am Ende jeder Show. Macht aber nichts, so wird die Produktion im Nirvana des Musicaldurchschnitts verdümpeln, und Sebastian Bach wird im Steilflug einem neuen Karrierehoch entgegenfliegen, wie er in seiner Message an all seine Fans durchaus anklingen lässt. Bis dahin unterschreibe ich Bachs flammende Message:

But if they want to USE my fans & take your money without any consideration of what you are coming to see, then my advice to you is DO NOT LET THEM!

Nick McDonell - Das neue literarische Wunderkind


Es war einmal … Benjamin Lebert (was wurde eigentlich aus ihm?), der als Teenager mit seinem Roman Crazy den Buchmarkt und die Filmbranche in Furore versetzte. Seitdem hat man von Teenager-Bestseller-Autoren nicht mehr viel gehört … bis, ja bis Nick McDonell auftauchte und im Jahre 2002 im Alter von 17 Jahren mit seinem Roman “Twelve” (”Zwölf”) in den USA einen Bestseller landete. Sein Werk verfasste er in den Sommerferien, aber lassen wir ihn selbst schildern:

Part of it was that I only had the summer holidays. It’s hard to write when you’re going to school full-time. Part of it was out of necessity and I wanted to finish it before I had to go back to school and part of it was that it came quickly. The plot came all at once. I still have the paper I had the plot written on before I started the book and it hasn’t changed. The thing was I really wrote this book because I really wanted to do it so that will always be the case. I’m not going to do something just for the sake of doing it if I’m not passionate about it.

McDonells Debüt kommentierte die New York Times einfach so:

So schnell wie Speed und so erbarmungslos wie Acid.

Der Playboy meint:

A dramatic debut. . . . An enthralling read about apathetic youth who have everything and nothing. [Patty Lamberti, Playboy]

Und worum gehts in “Zwölf”? Das lassen wir uns mal erzählen:

Paris ist viel besser als New York”, schreibt der heute 18-jährige Nick McDonell im Nachwort zu “Zwölf”. McDonell muss als Jugendlicher enorm an New York gelitten haben. Entsprechend düster ist das Porträt der Stadt, das er in seinem Romandebüt entwirft. Um den Drogendealer White Mike bildet sich eine Gruppe von reichen weissen Highschool-Schülerinnen und -Schülern, die von Party zu Party ziehen und sich unter anderem mit der Droge Zwölf volldröhnen. Höhepunkt ist die Silvesterparty bei Chris, wo es zu einem eigentlichen Feuerwerk kommt. McDonells Buch ist flott geschrieben und mit den zwei Erzählsträngen - da White Mikes Leben, dort die letzten vier Tage vor Silvester - spannend strukturiert. Doch das Werk ist als Verschnitt von Irvine Welshs Bestseller «Trainspotting» und Larry Clarks New-York-Film «Kids» nicht allzu originell. Die Originale überzeugen mehr: «Trainspotting» hat mehr Tiefgang, «Kids» ist realistischer. (net)”

Mittlerweile studiert McDonell in Harvard, “Zwölf” wurde in 11 Sprachen übersetzt, demnächst steht eine Verfilmung an, und das nächste Buch ist bereits in Arbeit - wobei das College für Nick Vorrang hat. Unter das Kapitel “leider zu spät” fällt folgende Veranstaltung: “29. März: Nick McDonell (18, USA) liest zusammen mit Tom Schilling (21, D) aus seinem Bestseller “Twelve”. Türöffnung 20h. Eintritt CHF 25.–. Studierende CHF 20.– Vorverkauf über Ticketcorner. Abendkasse geöffnet ab 20h. Zürich, Säulenhalle, Limmatstrasse 266, (Tram 4 bis Dammweg), 21h” [schade schade]

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