Martin Bruny am Donnerstag, den
21. August 2008 um 22:11 · gespeichert in Skurriles
Vermutlich geht es nur mir so, aber wenn ich wählen müsste zwischen Chaos und “Order”, die Wahl fiele auf das optisch wesentlich ansprechendere Chaos. Und auch im wahren Leben ist das nicht anders. Im Gegensatz zum elektronischen Device, wie es so schön heißt, bin ich mit meinem Filofax batterie- und akkuunabhängig, ich brauch nur ein Kalenderupdate pro Jahr, das ich in zwei Sekunden eingeheftet habe, und wenn das Ding aus einigen Metern Höhe auf den Boden fällt, habe ich keinen Datenverlust zu beklagen. Es sieht schick aus, das Display kann nicht zerkratzt werden, weil es gar keines hat, und das nicht vorhandene Betriebssystem veraltet nicht. Ein Filofax ist einfach rundum perfekt. Insofern muss ich die Werbeindustrie enttäuschen. Mit einem solchen Sujet kann sie mich nicht packen, aber vermutlich bin ich ein Einzelfall.
Martin Bruny am Mittwoch, den
20. August 2008 um 20:32 · gespeichert in Deutschland
Am 25. und 28. August 2008 spielt Markus Pol (derzeit im Theater des Westens als Franz Joseph im Levay/Kunze-Musical “Elisabeth” zu sehen) sein Soloprogramm “brel-a-porter” im Berliner BKA-Theater. Alexander Kuchinka begleitet ihn am Klavier und hat für diese Show Texte des belgisch-französischen Chansonniers Jacques Brel neu übersetzt.
Eine Hörprobe (”Das Lied der alten Liebenden”) gibt es auf der –> Website von Markus Pol.
Martin Bruny am Mittwoch, den
20. August 2008 um 19:52 · gespeichert in Event-Tipps
14. November 2008
22:00
bis
22:30
stadtTheater Walfischgasse: Richard Schmetterer - My Own Private Freakshow
“Vier Seelen wohnen, ach, in meiner Brust.”
Die Regeln sind folgende: Jede Seele darf für fünf Minuten in den Körper, und ihn nach Belieben benutzen. Danach ist der Körper unverzüglich zurück zu geben. Was die Seelen mit ihrer Zeit anfangen? Nun, Fritz spielt gerne mit seinen Playmobil-Figuren, Sawyer singt, am liebsten über seine Liebschaften, Claire würde gerne mal in aller Pracht tanzen und Kasimir traut sich einfach nicht.
Martin Bruny am Mittwoch, den
20. August 2008 um 19:39 · gespeichert in Broadway
Der Schauspieler Tom Hulce bekam im Laufe seiner bisherigen Karriere eine Oscar-Nominierung für seine Mozart-Darstellung im Kassenschlager “Amadeus”, wurde mit einem Emmy Award (für seine Rolle in “The Heidi Chronicles”) ausgezeichnet, und für seinen Lt. Daniel Kaffee in der Broadway-Produktion von “Eine Frage der Ehre” konnte er sich über eine Tony-Award-Nominierung freuen.
Gewonnen hat er allerdings seinen ersten Tony Award nicht als Schauspieler, sondern als Produzent des Erfolgsmusicals “Spring Awakening”. Für Broadway.com schrieb Hulce einen Artikel unter dem Titel: “Casting Secrets from Spring Awakening”. [Broadway.com]
Martin Bruny am Dienstag, den
19. August 2008 um 10:27 · gespeichert in Broadway, Castingshows
MTV sucht Stars
“Starmaker” ist der Titel eines neuen Castingshowformats, das der Fernsehsender MTV im Winter 2008/09 auf Sendung schicken wird. Sean “Diddy” Combs (auch bekannt als Diddy, P. Diddy, Puff Daddy oder Puffy, früher auch Bad Boy) wird persönlich die Auditions im Musicians Institute (MI) in Hollywood abhalten. Zu gewinnen gibt es einen Plattenvertrag mit Bad Boy Records. Zugelassen sind alle nur denkbaren Musikgenres.
“American Idol” beendet Auditions für nächste Staffel
Mittlerweile finden in Meadowlands, außerhalb New Yorks gelegen, diese Woche die letzten Auditions für die nächste Staffel von “American Idol” statt. 3000 potentielle Kandidaten stellten sich ab 7 Uhr früh an, um der Jury vorzusingen. Der Start der neuen Staffel ist für Januar 2009 angesetzt.
Clay Aiken macht nochmal Sir Robin
Ab 19. September 2008 gibt “American Idol”-Fastgewinner Clay Aiken eine Zugabe als Sir Robin in der Broadwayfassung von Monty Python’s “Spamalot”. Vier Monate wird er auf der Bühne stehen, am 4. Januar 2009 ist dann Schluss (vorerst).
Martin Bruny am Dienstag, den
19. August 2008 um 09:12 · gespeichert in Netz, Wien
Anlässlich der Aufführung des Andrew Lloyd Webber-Musicals “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat”, das in einer Neuinszenierung vom 1. bis 19. Oktober 2008 in der Halle F der Wiener Stadthalle gezeigt wird, gibt es eine Neuauflage des Online-Spiels “Wiener Stadthalle Event Manager”.
Online kann man aus der “Joseph-Musical-Edition” ein Mega-Event machen und die Zuschauer begeistern. Nach dem Erfolg der ersten Version des Spieles zeigt die Neuauflage wieder spielerisch und im Comic-Stil wirtschaftliche Zusammenhänge und die Aktivitäten rund um die Veranstaltung, wie z. B. Kartenverkauf, Werbung und Verhandlungsgeschick mit Sponsoren. Die Spieler müssen sich für einen erfolgreichen Spielverlauf intensiv mit dem realen Event als auch mit Fakten rund um die Wiener Stadthalle beschäftigen.
Ab sofort kann man sich unter www.stadthalle.com kostenlos online anmelden. Verlost wird unter anderem eine Nintendo WII Spielkonsole.
Martin Bruny am Sonntag, den
17. August 2008 um 19:37 · gespeichert in Event-Tipps
27. September 2008
20:00
bis
22:00
Theater Akzent: Die Geschwister Pfister präsentieren AMERICAN DREAMS
Ursli Pfister singt Randy Newman
mit Johannes Roloff & Band
27.9. 2008 (Premiere), 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 28.9. und 29.9.2008
Christoph Martis erste Erfahrungen mit Amerika waren nicht gerade positiv: Im zarten Alter von 16 zum ersten Mal als Austauschschüler in einer texanischen Kleinstadt der 80er Jahre, lief dort so ziemlich alles schief, was für einen jungen Mann aus Europa nur schief laufen konnte: “Clash of Civilizations” in der uns nur scheinbar so bekannten Welt jenseits des Atlantiks.
Als Ursli Pfister, kreativer Kopf der Geschwister Pfister, nimmt sich Christoph Marti nun in seinem Solo-Programm American Dreams des Werkes des amerikanischen Songwriters Randy Newman an - was man durchaus als späte künstlerische Verarbeitung seiner jugendlichen USA-Erlebnisse mit den Rednecks, die auch Randy Newman in einem seiner bekanntesten Hits verewigt hat, verstehen kann. Newmans ironische, oft sarkastische und rabenschwarze Songtexte eröffnen in Martis Interpretation überraschende Einblicke und neue Einsichten über Amerika. Verbunden durch bisweilen sehr persönliche Moderationen lässt uns Christoph Marti mit American Dreams teilhaben an seinen Erfahrungen mit den USA.
Begleitet wird er von Johannes Roloff & Band sowie von drei Backup-Girls, die als “Erynien des Showbusiness” den Kontrapunkt zu den oft melancholischen Melodien und sarkastischen Texten Randy Newmans setzen.
Martin Bruny am Sonntag, den
17. August 2008 um 00:04 · gespeichert in Netz, Pop, Newcomer
Seit die amerikanische Choreographin Mia Michaels den Song 2007 für eine Tanznummer der populären US-Castingshow “So You Think You Can Dance” verwendet hat, gilt die italienische Sängerin Elisa als Geheimtipp in den Staaten. “Dancing” ist das, was man einen Themesong nennen kann, für alle, die sich dem Tanz verschrieben haben, aber ganz bestimmt auch für die Sängerin selbst.
Am 8. April gab Elisa im New Yorker In-Treff “Joe’s Pub” ihr US-Konzertdebüt, ihre erste englischsprachige CD “Dancing” ist seit 15. Juli in den Staaten erhältlich (in Europa als Import)
Dancing
Time is gonna take my mind
and carry it far away where I can fly
The depth of life will dim the temptation to live for you
If I were to be alone silence would rock my tears
’cause it’s all about love and I know better
How life is a waving feather
So I put my arms around you around you
And I know that I’ll be leaving soon
My eyes are on you they’re on you
And you see that I can’t stop shaking
No, I won’t step back but I’ll look down to hide from your eyes
’cause what I feel is so sweet and I’m scared that even my own breath
Oh could burst it if it were a bubble
And I’d better dream if I have to struggle
So I put my arms around you around you
And I hope that I will do no wrong
My eyes are on you they’re on you
And I hope that you won’t hurt me
I’m dancing in the room as if I was in the woods with you
No need for anything but music
Music’s the reason why I know time still exists
Time still exists
Time still exists
Time still exists
So I put my arms around you around you
And I hope that I will do no wrong
My eyes are on you they’re on you
And I hope that you won’t hurt me
So I put my arms around you around you
And I hope that I will do no wrong
My eyes are on you they’re on you
And I hope that you won’t hurt me