Archiv - April, 2009
Martin Bruny am Donnerstag, den
16. April 2009 um 14:42 · gespeichert in Wien
Ein PDF mit Unterrichtsmaterialien zu “Frühlings Erwachen”, einer “Rockoper”, wie man in diesen Unterrichtsmaterialien nachlesen kann, bieten die Vereinigten Bühnen Wien –> hier zum Download an. Gute Sache. Das Reclam-Heftl mit dem Stück von Frank Wedekind muss man auch nicht “kaufen”, das “Projekt Gutenberg” bietet es gratis online an –> hier. Die Show gibt es noch bis Ende Mai im Ronacher.
Martin Bruny am Donnerstag, den
16. April 2009 um 11:26 · gespeichert in Event-Tipps
| 17. April 2009 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Gastspiel des Theater Neumarkt Zürich im Wiener Schauspielhaus: “HAIR STORY. Ein Stück mit Songs und unvermeidlichen
Bezügen zum Musical von 1968″
Uraufführung
Termine: 17. und 18. April 2009, 20 Uhr
Regie: Barbara Weber
Texte: Barbara Weber, Martin Bieri, Mike Müller
Mit: Alicia Aumüller, Stella Spinas, Jörg Koslowsky, Sebastian Rudolph, Thiemo Strutzenberger
»Hair ist die ins Bild umgesetzte, getanzte, gesungene, gespielte Philosophie einer Jugend, die eine heile Welt ersehnt, eine Welt ohne Bomben, Völkermord und Hunger, eine Welt der Liebe«, schrieb Ulrike Pretorius 1968 zur deutschsprachigen Erstaufführung von »Haare«. Die Utopie wird im Jahr ihrer Geburt, 1968, auf den Markt geworfen. Songs über Drogenkonsum und Rassendiskriminierung, freie Liebe, den Vietnamkrieg und Umweltverschmutzung sorgten für wohlige Empörung und echte Begeisterung.
Die Hair Story öffnet den Radius schon in der ersten Szene gehörig, da nämlich rattern alle Schauspieler mal kurz herunter, wen sie alles verkörpern werden: nicht nur Janis Joplin oder Jimi Hendrix, auch Rudi Dutschke, Scarlett O’Hara, Charles Manson, einen Vertreter des Ku-Klux-Klan oder »eine Vietnamesin«. Assoziativ vollgestopft ist auch der enge, niedrige Bühnenraum mit Showtreppe und Indianerzelt, Regenbogen und Amerikaflagge, marokkanischen Hockern und Holzkreuz. Eine Rumpelkammer der Geschichte. (…) Es sind solche Zitate und Querverweise, die Spaß machen an der Hair Story. (…) Die Tour de Force wird von den Schauspielern bestens bewältigt. (nachtkritik.de)
Schauspielhaus Wien GmbH
Porzellangasse 19, 1090 Wien
Tel: +43 1 317 01 01 11
office@schauspielhaus.at
www.schauspielhaus.at
Martin Bruny am Donnerstag, den
16. April 2009 um 10:34 · gespeichert in Musical, Castingshows
Am 22. August 2009 findet die London-Premiere der Bühnenversion des Disney-Fernsehhits “High School Musical 2″ statt. Die Besetzung der männlichen Hauptrolle, Troy, wird am 8. Mai fixiert, nämlich dann, wenn ein Fernsehcasting sein glorioses Finale hinter sich gebracht haben wird.
Der englische Fernsehsender GMTV wird die Castingshow Anfang Mai senden, die Auditions dafür finden am 19. und 20. April 2009 in London statt.
Die Bühnenversion wird nach der Premiere im Londoner New Wimbledon Theatre auf England/Irland-Tour gehen. Bis Januar 2010 sind Stationen in Plymouth, Sheffield, Oxford, Ipswich, Brighton, Wolverhampton, Southampton, Leeds, Belfast und Birmingham fixiert.
Produziert wird das Musical von Stage Entertainment UK Ltd. gemeinsam mit Disney Theatrical Productions. Die TV-Sendung “High School Musical 2″ haben seit der Erstausstrahlung im September 2007 weltweit über 273 Millionen Menschen gesehen.
Bill Taylor, CEO von Stage Entertainment UK:
We are delighted to continue the partnership with our friends at Disney to bring the next part of the High School story to audiences in Britain and Ireland. This tour has been very carefully priced in such a way as to make it accessible for families to enjoy the show together. I’ve never known an audience reaction like that which we experience at High School Musical shows and we look forward to welcoming more people, young and old, for the second instalment.
Links
- High School Musical 2 Live On Stage
- GMTV
- Playbill: High School Musical 2 Launches TV Reality Contest for Actor to Play Troy Bolton
Martin Bruny am Mittwoch, den
15. April 2009 um 12:01 · gespeichert in Tonträger
Mit “Mass” schuf Leonard Bernstein eines der bewegendsten Vokalwerke des 20. Jahrhunderts. 1971 vollendete der Komponist sein “Theaterstück für Sänger, Schauspieler und Instrumentalisten”, am 8. September 1971 ging die Uraufführung anlässlich der Eröffnung des John F. Kennedy–Center for the Performing Arts in Washington D. C. über die Bühne.
Im Februar 2006 wurde “Mass” in einer bei Publikum und Kritik sehr erfolgreichen Konzertserie im Wiener Konzerthaus und im Festspielhaus St. Pölten vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit Kristjan Järvi, Randall Scarlata, dem Absolute Ensemble, der Company of Music, dem Tölzer Knabenchor sowie dem Chorus sine nomine aufgeführt.
Eine im Anschluss an die Konzerte produzierte Studio-Aufnahme ist am 23. Februar 2009 als Doppel-CD (Hybrid Stereo/SACD Surround) beim britischen Label Chandos erschienen. Der Vertrieb in Österreich erfolgt über Gramola. Die Aufnahme kann im CD-Fachhandel, in Online-Shops wie Amazon.com, iTunes oder Chandos.net bestellt oder per Download erworben werden. Die Doppel-CD ist auch direkt auf www.tonkuenstler.at/shop oder im Kartenbüro der Tonkünstler in Wien zum Preis von €27,90 (Mitglieder € 25,10) erhältlich (Tonkünstler-Kartenbüro, MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1/e-1.2, Tel: +43 (1) 586 83 83, www.tonkuenstler.at)
Randall Scarlata: Celebrant
Company of Music: Street Choir
Chorus sine nomine: Chor
Johannes Hiemetsberger: Choreinstudierung
Tölzer Knabenchor: Knabenchor
Gerhard Schmidt-Gaden: Choreinstudierung
Absolute Ensemble
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Kristjan Järvi: Dirigent
Links
www.tonkuenstler.at
www.chandos.net
Martin Bruny am Dienstag, den
14. April 2009 um 23:01 · gespeichert in Event-Tipps
| 21. April 2009 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
phonoFemme – Intenationales Klangkunstfestival – 21. bis 25. April
Das KosmosTheater verwandelt sich ab 21. April für fünf Tage zum internationalen Zentrum der Klangkunst, zum lebendigen Organismus und Laboratorium für »eine der wichtigsten Strömungen der Kunst des 21. Jahrhunderts« (Peter Weibel)
Künstlerinnen wie Lydia Lunch, Mia Zabelka, Olga Neuwirth, Pauline Oliveros, Paola Bianchi, Miya Masaoka, Caroline Bergvall, Carole Ione, Isabel, Christina Nemec, Dragica RajÄić, Maria Chavez, Zahra Mani, Svetlana Spajić, Katarina Matiasek und andere begeben sich dabei auf eine aufregende interdisziplinäre Reise zwischen Komposition, Medienkunst, Bildende Kunst, Tanz, Performance und Lautpoesie.
Am vierten Festivaltag diskutiert ein u.a. mit Werner Jauk, Dieter Kaufmann, Helga de la Motte, Pauline Oliveros und Christian Scheib hochkarätig besetztes Podium, moderiert von Irene Suchy, über die »Klangkunst als interdisziplinäre und intermediale Innovation«. Zum Festival-Finale präsentieren die Künstlerinnen bei einer Sound-Art-Performance die Ergebnisse der offenen Internet-Plattform phonoFemme_art in progress.
phonoFemme steht unter dem Ehrenschutz von Kulturministerin Claudia Schmied und der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina.
Martin Bruny am Dienstag, den
14. April 2009 um 17:16 · gespeichert in Wien
Eine spannende und unterhaltsame Reise in die Welt des Jazz – das verspricht Heini Altbart, der Initiator von “Jazz it!”, einer Show, die am 6. Mai 2009 im Renaissancetheater ihre Wien-Premiere feiert.
Präsentiert wird die Welt des Jazz – beginnend bei seinen Anfängen am afrikanischen Kontinent. Blues, Gospel, Swing, Bebop und Modern Jazz sowie Rock ’n’ Roll und Soul - ein Vielzahl von Einflussfaktoren auf den Jazz sowie seine vielfältigen Ausformungen werden unter anderem anhand von Beispielen der modernen, kommerziellen Unterhaltungsmusik gezeigt.
“Jazz it!” ist ein Musikprogramm »zum Angreifen«. Die wichtigsten Musikinstrumente werden vorgestellt und “Erzähler” Reinhold Bilgeri verpackt sachlich wissenswerte Hintergründe in amüsante, manchmal auch besinnliche Geschichten. Geeignet ist die Produktion, die das Theater der Jugend nach Wien holt, für Jung (ab 11 Jahren) und Alt.
Jazz it! - Eine Geschichte des Jazz
präsentiert von Reinhold Bilgeri und Heini Altbart
mit Kate Daniels, Big Lenny Power Exson, Christine Matzy,
Helmut Posch und Hans Salomon
Renaissancetheater
7, Neubaugasse 36
Aufführungen ab 4. Mai 2009
Premiere am 6. Mai 2009 um 16:00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
täglich außer sonntags bis 16. Mai 2009
ab 11 Jahren
Tickets direkt beim Theater der Jugend
Martin Bruny am Sonntag, den
12. April 2009 um 22:38 · gespeichert in Pop

In wenigen Tagen, gleich nach dem Osterfest, wird “Irish Girl”, die neue Single der Folk-Rock/Pop-Band Morton erscheinen. Die Fotografin Isabell Schatz wurde damit beauftragt, Aufnahmen für das CD-Cover und die Promotionkampagne zu schießen. Ein paar Bilder davon sind schon vorab hier zu sehen (Copyright: Isabell Schatz).
Morton, das sind Rob Fowler (Singer/Songwriter) und Zoltan Sebestyen (Gitarrist/Songwriter). Die beiden Künstler haben sich 2004 in Wien dazu entschlossen, eine Band zu gründen, als Bandname verwendete man kurzerhand den Namen der Geburtsstadt von Rob Fowler: Morton. Die zwei Musiker bezeichnen ihren Stil als Retro-Rock, besonderen Wert legen sie auf einen erdigen, echten Sound. Rob Fowler im O-Ton, wie es zur Entstehung der Band gekommen ist:
I did not jump at the chance to write my own songs, this just happened when Zoltan and i met by chance in MG Sound studios. We found we had similar interests concerning music so we just said “hey lets sit down for a coffee”. From that moment we just threw some ideas into the wind. Then all of a sudden there was an album worth of stories of rock-pop music.
2006 erschien ihre erste CD “Pillow Talk”, aus der zwei Singles, darunter das erfolgreiche “Stop crying your heart out”, ausgekoppelt wurden.

Für September 2009 ist mit “Chocolate” die zweite CD geplant. Als Vorab-Single wurde bereits 2008 der Song “Sorry, what ever I do” veröffentlicht, “Irish Girl” soll nun die Wartezeit bis zum Herbst 2009 verkürzen. Komponiert wurde die Nummer von Zoltan Sebestyen, die Lyrics stammen von Rob Fowler, wobei beide in Melodie und Text ihren Input eingebracht haben. Das Lied handelt von einer alten Frau, die an Alzheimer leidet und in ihrem immer schlechter werdenden Zustand ihre letzten Tage wie in Trance als Flashback in ihre Kindheit erlebt. Musikalisch gesehen ist es Folk-Rock, auch hier wieder mit einem gewissen Retro-Touch und einem erdigen Sound. Rob Fowler dazu:
First and foremost the sound of Morton is a natural development of two song writers adapting to each others instincts. Secondly, the music style is created by Zoltan, he being the arranger. When i say style i mean the choice of instruments to create the emotion through sound.

Rob Fowler hat sich in den letzten Jahren in Europa eine sehr respektable Karriere als Musicalsänger aufgebaut. Wie steht er heute zum Musicalbusiness und inwieweit führt ihn die Konzentration aufs Popbusiness vom “Musical” weg:
I feel that the whole experience of being a musical actor has allowed me to be more open and philosophical. The people I have met on my journey, be it politicians, CEOs, colleagues and not forgetting the different cultures of countrys I have been fortunate to visit have all been influencial to the lyrics and music of Morton. Therefore, I will be ever in debt to Musical Theatre for the opportunity to live a life many people can only dream of.
I feel that as a musical leading man, people will always be waiting to find something negative to say on the topic of writing your own music. However, music is in my heart, whether it be Musical Theatre or with Morton.
I never say never concerning a return to Theatre, however, for the next period of time I will be focusing on “Chocolate”, the new album of Morton, due for release in September.

Martin Bruny am Sonntag, den
12. April 2009 um 01:31 · gespeichert in Theater

Am 13. und 14. Mai 2009 zeigt das vienna theatre project im Wiener Ensemble Theater seine neueste Produktion: “Dirt”, einen dramatischen Monolog in englischer Sprache von Robert Schneider.
Der österreichische Schriftsteller (geboren 1961) publizierte sein Theaterstück “Dreck” 1993 im Reclam Verlag Leipzig, die Uraufführung ging am 10.1.1993 im Thalia Theater in Hamburg über die Bühne. Der dramatische Monolog wird zum meistgespielten Theaterstück der Saison 1993/94, bringt es in diesem Zeitraum auf 43 Inszenierungen, Schneider erhält zahlreiche Auszeichnungen: Dramatikerpreis der Potsdamer Theatertage, Alemannischer Literaturpreis, Robert-Musil-Stipendium der Stadt Wien. Die Zeitschrift “theater heute” wählt den Autor zum Nachwuchsdramatiker des Jahres.
Die Österreichische Erstaufführung des Stücks fand am 9. Juni 1993 im Theater an der Wien als Koproduktion der Wiener Festwochen mit den Bregenzer Festspielen statt. Paul Wimmer schrieb damals in seiner Kritik für die “Wiener Zeitung”:
Es ist ein moralisches Drama, das der Menschenverachtung und der Dummheit entschlossen entgegentritt, ein erschütterndes Psychogramm, das jeder sehen sollte, der über Asyl und Ausländerintegration mitreden will.
2007 ging in New York die englischsprachige Premiere von “Dreck” an den Start. Für das New York International Fringe Festival übersetzte Paul Dvorak “Dreck”, nun “Dirt”, ins Englische. “Dirt” feiert einen Überraschungserfolg und wird zum internationalen Erfolgsstück. So ist es zum Beispiel im Juli 2009 auch in London zu sehen. Die offizielle Website (–> Link zur Website) zur englischsprachigen Produktion bietet unter anderem auch einen guten Überblick über die begeisterten internationalen Kritiken.
In Wien ist der Schauspieler, Sänger und Musicaldarsteller Norman Stehr als Protagonist zu erleben. Stehr erhielt seine Ausbildung in den Bereichen Schauspiel, Gesang und Tanz an der Hamburger Hochschule für Musik und darstellende Kunst und am New Yorker B. Reynolds Institute. Der vielseitige Künstler ist auch Autor (”Zeit zum Essen”), Regisseur und Maler mit diversen Auftragsarbeiten und Ausstellungen.
Inhalt
Ein Mann betritt die Bühne mit einem Strauß Rosen in der Hand. Er fängt an zu reden. Dieser Mann heißt Sad; er ist Araber. An den Abenden verkauft er Rosen, um sein Studium zu finanzieren. So sehr ist der Hass der Inländer in ihm Fleisch geworden, dass er ihn gegen sich selbst kehrt. Es stimmt, sagt er, ich bin dreckig. Ich wasche meine Hände, aber ich bleibe dreckig. Das stimmt. – Er redet weiter. Er schreit. Schreit um sein Leben.
“Dirt” von Robert Schneider
(in englischer Sprache)
Leading Team
Regie: Joanna Godwin-Seidl
Regieassistenz: Eva Drnek
Produktionsassistent: Lisa Storch
Stage Manager: Sharron Aubrey
Set Design: Joanna Godwin-Seidl
Poster Design: Astrid Levin
Sponsoring: Monica Melega, Dan Melega
Eine Produktion des vienna theatre project
Es spielt: Norman Stehr
Ensemble Theater
Petersplatz 1, 1010 Wien
13. und 14. Mai 2009, 19.45 Uhr
Tickets: 01-5353200 oder per Mail: et-info@ensembletheater.at
www.viennatheatreproject.at
Martin Bruny am Samstag, den
11. April 2009 um 19:44 · gespeichert in Event-Tipps
| 2. Juni 2009 |
| 17:30 | bis | 18:30 |
Theater Spielraum: Wiener Melange statt Coffee-to-Go?
2. Juni 17.30 h
7×7 Space Jam in West Neubau-Bezirksfestwochen
Bekannte Songs durch witzige neue Texte eingewienert, zum Grätzl passend, schwarzhumorig und unheimlich lässig.
mit Claudia Marold (Gesang), Jan Scheer (Klavier und Gesang)
Freiraum Lugnerhof gegenüber dem Theater SPIELRAUM
Martin Bruny am Freitag, den
10. April 2009 um 21:43 · gespeichert in Event-Tipps
| 18. April 2009 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Schubert Theater: Fußnoten
Mit Christof Weber, Florian Hartl und Herbert Eigner
Die Regierungszeit von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (1932 bis 1934) im austrofaschistischen Ständestaat verschwindet immer mehr aus dem kollektiven österreichischen Bewusstsein. Die jungen Künstler Christof Weber, Florian Hartl und Herbert Eigner haben es sich in ihrem doku-kabarettistischen Programm »Fussnoten« zur Aufgabe gemacht, eine der ambivalentesten Politikerfiguren Österreichs frech und direkt, aber doch sensibel mit historischem Feingefühl dem Publikum näherzubringen. Sie werden dabei Reden des umstrittenen Kanzlers szenisch darstellen und somit sicher überraschende Interpretationen dieser Texte liefern. Es erwartet Sie ein auf seine Art einzigartiger Theaterabend mit einem engagierten Team. Christof Weber hat 2008 bereits erfolgreich die Eigner-Uraufführung »Melange à¡ trois« auf die Bühne gebracht.
Idee und Bearbeitung: Herbert Eigner
Regie: Christof Weber, Herbert Eigner
Historische Beratung: Florian Hartl
Termine: 18.4. (Premiere) 19., 20., 21., 22.4., 23., 24., 25. April
Beginn: 19:30
« zurueck ·
vor »