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Archiv - April, 2013

The Anatomy of a Song (Working In The Theatre #417)

Host Thomas Schumacher gives us a unique look at a song — what it is, where it comes from, the process from idea to stage, and how it fits in a show. He’s joined by Tony, Oscar and Grammy award winning composer Alan Menken who plays and sings us through the stages of some of his most memorable work including his numerous collaborations with Tom Schumacher and Disney Theatricals; Newsies lyricist Jack Feldman; and Newsies star, actress Kara Lindsay.

An acclaimed fixture on New York television and in the theatre community for 30 years, the American Theatre Wing’s “Working in the Theatre” offers an unprecedented forum for the meeting of theatrical minds.

For more visit: /www.americantheatrewing.org

Armes Theater Wien zeigt: »Zimmer Nr. 6«

zimmer1.jpgDas Arme Theater Wien beschäftigte sich 2010 bis 2012 in einer Aufführungs-Trilogie (»Die Möwe« 2010, »Onkel Wanja« 2011 und »Drei Schwestern« 2012) mit dem Werk Anton Tschechows. Auch 2013 widmet sich die Gruppe Tschechow (»Zimmer Nr. 6«) und will neue Wege gehen, in der Auseinandersetzung mit dem Text und auch in der Art der Aufführung.

Im Pressetext zur Produktion liest man:

Zum Abschluss unserer Tschechow-Trilogie fassen wir alle Erkenntnisse und Emotionen, die wir in den letzten drei Jahren in der Auseinandersetzung mit dem großen Seelenarzt erfahren durften, zu unserer eigenen ATW-Liebeserklärung an Anton Tschechow zusammen.
Wir wollen mit diesem Projekt den Freiraum schaffen, mit unserem Ensemble neue Strukturen zu suchen, Fragmenten zu begegnen und daraus Figuren zu entwickeln.
Uns interessiert die permanente Gegenwärtigkeit Tschechows. Bei Tschechow können wir nichts Antiquiertes finden. In der Begegnung mit Tschechow öffnet sich ein Spalt, da zeigt sich etwas vom Inneren des Menschen.
Es gibt keine endgültige Fassung. Ausgehend von Texten Anton Tschechows entwickeln wir unsere eigene ATW-Fassung und Erzählweise, die sich auch noch während der Aufführungsserie verändern wird. Unser „Zimmer Nr. 6“ zwingt dem Zuschauer keine Tschechow-Interpretation auf, es ist vielmehr ein Angebot an den Zuschauer, selbst Assoziations- und Bedeutungsräume zu schaffen.

Besetzung
Manuel Heuser, Manfred Jaksch, Georg Leskovich, Johannes Nepomuk, Krista Pauer und Piroska Szekely

Regie
Erhard Pauer

Premiere: 9. Mai 2013
Weitere Vorstellungen: 12., 13., 14., 15., 16., 17. und 18. Mai 2013
Beginn: jeweils 20:00 Uhr
Einlass: ab 19:30 Uhr
Karten: € 17.- / € 15.- (Senioren) / € 10 (Studierende)
Reservierung: 0699 816 39 394 oder per Mail: info@armestheaterwien.at

im WUK-Projektraum
1090 Wien, Währinger Straße 59
(erreichbar mit U6 Station Volksoper; Straßenbahnlinien 40,
41, 42, 37, 38, 5, 33)

Link
- Armes Theater Wien

Volksoper Wien: Mit »Sweeney Todd« zum Musicalhotspot der Stadt

Copyright: Barbara PálffyAm 3. April 2013 präsentierte Robert Meyer das Saisonprogramm 2013/14 der Wiener Volksoper auf der Probebühne des Hauses.

In die Saison geht man am 13. September 2013 mit der Premiere von Stephen Sondheims »Sweeney Todd«. Das ist für die Volksoper ein Schritt in eine neue Richtung. Bisher konzentrierte man sich im Bereich Musical vor allem auf das Gebiet des »klassischen Musicals«. Mit »Sweeney Todd« kann man fast von einem neuen Aufbruch sprechen, der noch viele weitere Möglichkeiten bieten könnte.

»Sweeney Todd« feierte am 1. März 1979 im Uris Theatre, New York, seine Uraufführung und war bis zum 29. Juni 1980 da zu sehen. Es wurde mit einer Unzahl an Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit 8 Tony Awards, 2 Theatre World Awards und 9 Drama Desk Awards. Mit dieser Musicalpremiere in der Wiener Volksoper und der Premiere von »Catch me if you can« in den Kammerspielen hat Wien im Herbst zwei Musicalhotspots.

Sweeney Todd
Musical in zwei Akten
Musik und Gesangstexte von Stephen Sondheim
Buch von Hugh Wheeler nach einer Adaptation von Christopher Bond
Deutsche Fassung von Wilfried Steiner
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Vorpremiere am Mittwoch, 11. September 2013
Premiere am Samstag, 14. September 2013
Weitere Vorstellungen am 19., 21., 25., 27. September,
5., 12., 18. Oktober 2013, 6., 8., 13. Jänner, 3., 9. Februar 2014

Musikalische Leitung: Joseph R. Olefirowicz
Regie: Matthias Davids
Bühnenbild: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Susanne Hubrich
Licht: Fabrice Kebour
Choreographie: Florian Hurler
Choreinstudierung: Thomas Böttcher
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz

Cast
Sweeney Todd: Morten Frank Larsen
Mrs. Lovett: Dagmar Hellberg
Tobias Ragg: Tom Schimon/David Sitka
Anthony Hope: Alexander Pinderak/Daniel Ochoa
Johanna: Anita Götz
Richter Turpin: Robert Meyer/Kurt Schreibmayer
Büttel Bamford: Kurt Schreibmayer/Wolfgang Gratschmaier
Pirelli: Vincent Schirrmacher/Jeffrey Treganza
Bettlerin: Patricia Nessy
Jonas Fogg: Franz Suhrada
Vogelhändler: Georg Wacks

Musical ist der Renner an der Volksoper schlechthin, in der kommenden Saison sind vom 29. Dezember 2013 bis zum 2. März 2014 fünf verschiedene Musicalproduktionen zu sehen: »My Fair Lady«, »Sweeney Todd«, »Kiss me, Kate«, »Guys and Dolls« sowie eine Musical-Soiree. Für diesen Zeitraum bietet die Volksoper einen Musical-Pass an, der zahlreiche Ermäßigungen und ein Vorverkaufsrecht beinhaltet. Der Musical-Pass kostet 25 Euro und ist ab 1. Juni erhältlich.

Im April 2014 gibt es dann eine weitere Serie der Volksopern-Version von Stephen Sondheims »Die spinnen, die Römer«

Im Bereich der Neuen Medien ist die Volksoper überraschend aktiv. Neben Flashmob-Videos, die bis zu 1,2 Millionen Klicks erzielten, bietet man nun für das iPhone/iPad (und bald auch für das Android-Betriebssystem) das Saisonprogramm als Gratis-Download im App-Store an, angereichert mit vielen eigens produzierten Videos und einem Einleitungsvideo des Direktors. Es gibt die Volksopern-Zeitung ebenfalls gratis im App-Store und man wird in Zukunft die Programmhefte um 89 Cent das Stück via App-Store kaufen können. Ein Probeheft ist gratis zum Download online.

Infos zu den weiteren Premiere gibt es auf der Website der Wiener Volksoper als PDF-Download -> hier

Einen Audiostream der PK gibt es hier:
Audiostream der Pressekonferenz

Links
- Wiener Zeitung: Blut Pasteten – und die Inflation
- Der Standard: Naturtalent und Märchenwelt
- orf.at: Volksoper: Auftakt mit „Sweeney Todd“
- Salzburger Nachrichten: Volksoper 2013/14 mit Blut und Italienischem
- Heute.at: Das Programm der Wiener Volksoper für 2013/14
- Kurier: Wenn ein Direktor genüsslich massakriert wird
- Die Presse: Volksoper: „Fidelio“ und „Sweeny Todd“ [sic!]
- Heute.at: Sweeney Todd metzelt sich durch Volksoper

Ein Aprilscherz, der keiner war

Als am 1. April 2013 auf orf.at die Meldung zu lesen war, dass der Geschäftsführer der Vereinigten Bühnen Wien den bisherigen Verlauf des Ticketverkaufs von »Natürlich blond« als »zufriedenstellend« bezeichnet hat, musste man unwillkürlich von einem Aprilscherz ausgehen.

Wer den Ticketverkauf mitverfolgt, wer die Gewinnspiele in Betracht zieht, wer diverse Angebote beobachtet, etwa auf Facebook, Tickets günstigst zu erwerben, wer die langen Schlangen um Restplätze ebenso miteinbezieht, der wird vielleicht neben der Angabe »80 Prozent Auslastung« vor allem eines gerne wissen wollen: Wie viel Prozent dieser 80 Prozent sind zum regulären Preis über den Tisch gegangen?

Und was bedeutet eigentlich »Gewinne machen« im Konzept der Vereinigten Bühnen Wien?

Und welche Logik steckt dahinter, für eine Show, bei der die Auslastung alles andere als optimal ist, die Anzahl der verfügbaren Tickets zu erhöhen?

Und wie lange müsste die Show denn laufen, damit sie »Gewinn« abwirft?

Link
- »Natürlich Blond«: Hoffen auf Gewinn

Open House Theatre Company: »The Collector«

Vom 6. bis 27. April 2013 zeigt die Open House Theatre Company im Wiener Theater Brett »The Collector«, ein Theaterstück nach dem gleichnamigen 1963 erschienenen Roman von John Fowles, adaptiert von Mark Healy, in englischer Sprache.

»The Collector« wurde 1965 von William Wyler unter dem Titel »Der Fänger« verfilmt. Mehrere Lieder, unter anderem von The Everly Brothers, The Jam, Nine Inch Nails und Slipknot wurden von dem Roman inspiriert.

Handlung
Der Büroangestellte Frederick Clegg arbeitet in der Stadtverwaltung; er fängt und sammelt in seiner Freizeit Schmetterlinge, ist einsam und unfähig, Emotionen zu empfinden und mit Menschen in Beziehungen zu treten, fühlt sich aber zu Miranda Grey, einer Kunststudentin, hingezogen.

Als Clegg eines Tages eine größere Summe im Lotto gewinnt, gibt er seinen Job auf und kauft sich ein abgelegenes Landhaus. Er stellt Miranda nach, betäubt sie mit Chloroform und hält sie im vorbereiteten Landhaus im versteckten, verschlossenen Verlies im Keller gefangen. Er erwartet, dass sich zwischen den beiden Gefühle entwickeln, träumt davon, eine liebevolle und anmutige Frau zu „besitzen“ – doch die ihm intellektuell weit überlegene Miranda wehrt sich. Clegg kauft ihr teure Kleider, gutes Essen, Kunstliteratur – und wenn sie nicht zufrieden ist, fragt er sie, was er ihr denn noch schenken müsse. Als Miranda erkrankt, steuert die angespannte, klaustrophobische Beziehung auf ihr verheerendes Ende zu.

Parallelen zum Fall Natascha Kampusch sind auffällig. In zahlreichen Medien wurde darauf auch hingewiesen. Man fand jedoch weder das Buch noch eine Kopie der Verfilmung des Romans in Priklopils Haus. Sollte er beides nicht gekannt haben, so sind die Parallelen umso erschreckender.

The Collector
von John Fowles, adaptiert von Mark Healy
(in englischer Sprache)
im Theater Brett, Münzwardeingasse 2, 1060 Wien

Regie & Bühne: Eric Lomas
Kostüme: Maria Krebs
Technische Leitung: Gabriel Geber
Produktionsleitung: Paul Elsbacher

Es spielen:
Alan Burgon als Frederick Clegg
Julia C. Thorne als Miranda Grey

Tickets gibt es –> hier

Links
- Theater Brett
- www.openhousetheatre.at
- Videos mit dem Regisseur und den Darstellern

Stadtsaal: Villa Valium Singalong »Im weißen Rössl«

13. April 2013
20:00bis23:00

villavalium_weissesrosslendversioncfsk13.pngVilla Valium, die Wiener Kult-Formation, bestehend aus Lucy McEvil, Dusty O, Rettig und Aleks P., tritt am 13. April 2013 im Rahmen der Festwochen schamloser Kultur im Wiener Stadtsaal mit ihrer Singalong-Version des Films »Im weißen Rössl« auf. Mitmachen und mitsingen ist nicht nur erlaubt, sondern höchst erwünscht. Nach einer höchst professionellen Einführung durch Villa Valium wird der Film aus den 1960er Jahren gestartet, und dann geht’s rund im Zuschauerraum. Im Pressetext zur Produktion liest sich das folgendermaßen:

Wir wissen, dass man im Salzkammergut gut lustig sein kann, aber dass es noch lustiger geht … das weiß man erst, wenn man das Singalong live erlebt hat. Ab jetzt wird zurückgejodelt! So. Auf geht‘s! Ausgerüstet mit einem »Rössl-Paket«, prall gefüllt mit Schnapsflascherl, Wasserpistole, Badehaube, Mozartkugel etc., machen wir uns auf in die Sommerfrische.
Die Liedtexte werden selbstverständlich eingeblendet, damit auch Sie lauthals mitsingen können. In diesem Sinne: »Aber meine Herrschaften« – Leopold und Josepha freuen sich schon, Sie im Weißen Rössl begrüßen zu dürfen! Wir bitten um Verständnis, dass der Einlass natürlich nur in passender traditioneller Bekleidung (Tracht) erfolgen kann.
IM WEISSEN RÖSSL Ö 1960, R: Werner Jacobs, D: Waltraud Haas, Peter Alexander, u.a. Live-Show: Villa Valium

Tickets –> hier

Wiener Burgtheater: »Spatz und Engel«

28. April 2013
20:00bis22:00

spatzundengel.jpg

Am 28. April 2013 (Beginn 20 Uhr) findet im Wiener Burgtheater die Musikalische Benefiz-Gala »Spatz und Engel« statt, zugunsten der Initiative »Nein zu Arm und Krank«.

»Spatz und Engel« ist ein Stück von Daniel Große Boymann, Thomas Kahry und David Winterberg, das von der Freundschaft der beiden Diven Édith Piaf und Marlene Dietrich handelt. In den Hauptrollen: Maria Happel und Sona MacDonald. Der Abend findet in Form einer szenischen Lesung statt. Zu hören sind Songs wie »Milord«, »La vie en rose«, »Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt«, »Just A Gigolo«, »Nimm dich in Acht vor blonden Frauen« oder »Non, je ne regrette rien«.

Zum Stück
Zwei der berühmtesten Diven des 20. Jahrhunderts. Zwei der größten Chanteusen aller Zeiten. Frauen, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten: hier die beherrschte, kühle Schönheit aus preußisch-bürgerlichen Milieu, dort die leidenschaftliche kleine Göre, die sprichwörtlich auf den Straßen von Paris aufwuchs.
Die Freundschaft zwischen Dietrich und Piaf beginnt Ende der 1940er Jahre in New York, als sich Édith nach dem Krieg in Amerika ein neues Publikum erschließen will, wobei sie anfangs kaum Erfolg hat. Da tritt Marlene in ihr Leben. Die Anziehung zwischen den beiden ist so groß, dass sie zunächst sogar zu einer Liebesaffäre führt. Es folgen Jahre voller Höhen und Tiefen.
Als Édith mehr und mehr in Depressionen, Spiritismus, Alkohol- und Drogensucht abgleitet, kämpft Marlene unerbittlich um sie. Die Freundschaft wird auf die härteste Probe gestellt. Édith Piaf ließ sich mit dem Goldkreuz um den Hals bestatten, das Marlene ihr einst schenkte.
Zahlreiche Lieder – darunter sowohl die größten Erfolge der beiden als auch versteckte Kostbarkeiten – werden im Rahmen dieser szenischen Lesung zu hören sein.

Der Vorverkauf startet am 20. März 2013 an allen Vorverkaufsstellen des Wiener Burgtheaters.

Link
- Wiener Burgtheater/Veranstaltungssite

Armes Theater Wien: Das Vergnügen, verrückt zu sein

8. April 2013
20:00bis22:00

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Nach Carlo Goldonis „Trilogie der Sommerfrische“ (2012 im Novomatic Forum) bringt das Arme Theater Wien ab 8. April 2013 Eduardo de Filippos Stück “Das Vergnügen, verrückt zu sein” ins Wiener Novomatic Forum.
Wie in der Tradition der alten Commedia dell’arte braucht das Arme Theater Wien für seine Aufführungen nur ein Minimum an äußerem Aufwand, um sich höchst wirkungsvoll zu entfalten. Zaubertheater ohne Kulissenzauber. Gespielt wird mitten im und um das Publikum herum, ein großartiges Erlebnis.

Inhalt
Bice ist seit über einem Jahr verheiratet. Ihr Mann betrügt sie, doch sie weiß sich zu rächen: Seit drei Monaten trifft sie Alberto, dem sie jedoch nichts über sich und ihre Herkunft erzählt. Nicht einmal ihren Wohnort hat sie ihm verraten. Doch nun ist sie schwanger, und Alberto möchte sie heiraten. Er beschafft sich ihre Adresse, um bei der Mutter vorzusprechen. Da auch Bices Gatte anwesend ist, entsteht eine brisante Situation.

Eduardo de Filippo
Eduardo de Filippo ist eine der berühmtesten Persönlichkeiten des italienischen Theaters, er steht für intelligentes, erkenntnisreiches und unterhaltsames Volkstheater. Seine Stücke sind meisterhaft konstruierte Geschichten mit wunderbaren Figuren, die nicht selten an Typen der Commedia dell’arte erinnern. Bereits in diesem sehr frühen Stück greift de Filippo ein Thema auf, das er später weiter verfolgen wird: Dass die Komik von Situationen ihre Wurzeln in Missverständnissen hat, die einem blinden Eigeninteresse entspringen.
Meisterhaft ist seine Verschachtelung der Handlungsebenen: Ist das schon das Leben oder noch eine Theaterprobe? In de Filippos Komödien verschwimmen ständig Theaterfantasie und Wirklichkeit, verstricken sich die Figuren in Gedankengebäuden und wissen nicht mehr, wie sie ihnen entfliehen sollen

Besetzung
Isabella Fritdum, Robert Herzl, Dieter Hofinger, Julian Looman, Krista Pauer, Andreas Peer, David Rodriguez

Regie
Erhard Pauer

Termine/Tickets
PREMIERE: 8. April 2013
VORSTELLUNGEN: 12., 14., 15., 16., 17., 19., 20., 21. und 22. April 2013
BEGINN: jeweils 20:00 Uhr
EINLASS: ab 19:30 Uhr
KARTEN: € 17.- / € 15.- (Senioren) / € 10.- (Studierende)
RESERVIERUNG: +43 699 816 39 394 / info@armestheaterwien.at

Link
- Armes Theater Wien
- Novomatic Forum

Landestheater Linz: Die Hexen von Eastwick

13. April 2013
19:30bis22:30

Am 13. April 2013 bringt das Landestheater Linz im neuen Musiktheater als österreichische Erstaufführung die Musical Comedy „Die Hexen von Eastwick“. Nähere Infos demnächst auf der Website des Theaters –> hier.

Die Hexen von Eastwick
Buch und Gesangstexte von John Dempsey
Nach dem Roman von John Updike
und dem Warner Bros. Film
Musik von Dana Rowe
Premiere 13. April 2013
Großer Saal Volksgarten

Leading Team
Musikalische Leitung: Kai Tietje
Inszenierung: Matthias Davids
Choreographie: Melissa King
Bühne: Hans Kudlich
Kostüme: Susanne Hubrich
Licht-Design: Fabrice Kebour

Cast
Darryl van Horne: Reinwald Kranner
Alexandra Spofford: Kristin Hölck
Jane Smart: Daniela Dett
Sukie Rougemont: Lisa Antoni
Felicia Gabriel: Karen Robertson/Cheryl Lichter
Clyde Gabriel: Rob Pelzer
Michael Spofford: Oliver Liebl
Jennifer Gabriel: Ariana Schirasi-Fard
Joe Marino: Philip Ranson
Raymond Neff: Stefan Bleiberschnig
Rev. Ed Parsley: Franz Binder
Toby Bergman: Stefan Gregor Schmitz
Frank Ogden: Tim Hüning
Homer Perley: Peter Neustifter
Das Mädchen: Tina Haas
Gina Marino: Suzana Novosel
Greta Neff: Alexandra Farkic
Brenda Parsley: Rita Sereinig
Marge Perley: Lisa Schrammel
Rebecca Barnes: Ana Lourdes Geneblazo
Fanny Lovecraft: Cheryl Lichter

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