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Archiv - Newcomer

MIKA - der Shooting-Star 2007?

MIKA

Starmania in Ehren, aber dass bei dieser Castingshow sowieso nur Mario das Zeug zum Star hat, ist schon seit Wochen klar, und selbst wenn er rausgekickt wird, egal. Der wahre Popstar, sagen wir mal europamäßig, wird in England den Durchbruch schaffen. Auch da ist seit Wochen immer wieder ein Name im Gespräch: MIKA. Über MIKA schreibt beispielsweise Popbitch:

His sound is like nothing else on the market - Beck meets Bolan meets Queen meets Scissor Sisters. Mika’s at his most Mercury-esque on summer-anthem-in-waiting Grace Kelly. One of those songs that can put a smile on your face no matter what misery you’re feeling inside.

MIKAs erste Single “Grace Kelly” wird Anfang Januar 2007 erscheinen, das dazugehörige Album im Februar. Das Video zur Single ist derzeit als Stream im Netz beispielsweise hier zu sehen. Ein kunterbunter ausgeflippter Clip, perfekt passend zu den Lyrics:

MIKA: “Grace Kelly”
Do I attract you?
Do I repulse you with my queasy smile?
Am I too dirty?
Am I too flirty?
Do I like what you like?

I could be wholesome
I could be loathsome
I guess I’m a little bit shy
Why don’t you like me?
Why don’t you like me without making me try?

I try to be like Grace Kelly
But all her looks were too sad
So I try a little Freddie
I’ve gone identity mad!

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

How can I help it
How can I help it
How can I help what you think?
Hello my baby
Hello my baby
Putting my life on the brink
Why don’t yo like me
Why don’t you like me
Why don’t you like yourself?
Should I bend over?
Should I look older just to be put on the shelf?

I try to be like Grace Kelly
But all her looks were too sad
So I try a little Freddie
I’ve gone identity mad!

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

Say what you want to satisfy yourself
But you only want what everybody else says you should want

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

“Who’s next”, fragt inthenews.co.uk, und hat MIKA auf der Liste der potentiellen Durchstarter 2007. MIKA, das wird vielleicht der Shooting-Star 2007, er ist jedenfalls auf dem besten Weg.

LINKS:
- MIKA Official Website
- MIKA myspace.com

Update/2. Mai 2007
Infos zu Mikas erstem Österreich-Gig gibt es hier: ByeByeBirdie

Mika: Grace Kelly

“I tried to be like Grace Kelly/But all her looks were too sad.” Manchmal kann man den Charme eines Songs oder einer Interpretation eines Songs nicht mal annähernd beschreiben. Der Sänger und Komponist Mika ist 22 Jahre alt. Schon allein seine genaue Identität ist geheimnisumwoben. Seinen vollständigen Namen verrät er nicht. Geboren im Libanon, flüchteten seine Familie und er während des Kriegs nach Paris, danach zog man nach London um. Mika war damals neun Jahre alt - und ein Außenseiter. Die Schule gab er schon bald auf und besuchte stattdessen die Royal Opera School. Sein Bühnendebüt gab er als Chormitglied in einer Produktion der Richard-Strauss-Oper “Die Frau ohne Schatten”. Mika verlangt von seinen Songs vor allem eines: Sie müssen einzigartig sein. Da scheint er ja schon mal am richtigen Weg zu sein. [Interview mit Mika]

James Morrison, Paolo Nutini, Teddy Geiger: 3 Performer mit Zukunft

James Morrison
[“You Give Me Something”-Live-Performance]

Paolo Nutini
[“Last Request”-Video]

Teddy Geiger
[“Gentlemen”-Live-Performance]

Lukas Perman - in “24 Stunden” zur Nr. 1 …

Lukas Perman; Pic: Susanne Stemmer
… das mag übertrieben sein, andererseits, wenn man sich die Karriere des Lukas Perman ansieht: Verteufelt schnell hat er es zum Leading Man des Wiener Musicals geschafft. Noch als Student des Konservatorium Wien landete er mit der Rolle des Rudolf im Kultmusical Elisabeth punktgenau in der Musical-Oberliga. Mit seiner Darstellung des “Romeo” in “Romeo & Julia” schaffte Lukas Perman es endgültig zum Liebling der Musicalfans.
Doch Musicalstar allein, das wollte er wohl nie “nur” sein. Sein “Starmania”-Ausflug mag Lukas Perman nicht sofort zum Popstar “gemacht” haben, andererseits, vielleicht wäre der blitzartige Erfolg auch gar nicht so gut gewesen. “When The Evening Falls”, seine erste Solo-Single, brachte immerhin 2003 erste Chartserfolge (Platz 9 der “Austria Top 40″).
Ab 29.3.2005 wird das Kapitel Popstar in der Karriere von Lukas Perman jedenfalls ganz neu geschrieben. Mit der Single “24 Stunden” erscheint die erste Auskopplung aus “Hier Im Jetzt”, dem Debüt-Longplayer des österreichischen Sängers, Musikers und Schauspielers als Solokünstler.
Für seinen ersten eigenen Tonträger ließ sich Lukas Perman so richtig Zeit, frei nach dem Motto “Gut Ding braucht Weile”. Wiewohl er bereits als “Starmaniac” erste Cheers als Popsänger einfangen und auch mit dem englischsprachigen Popsong “These Are My Rivers” aus “Romeo & Julia” bis auf Platz drei der heimischen Verkaufscharts vorstoßen konnte, wird die mit dem Wiener Produzenten und Komponisten Bob Gutdeutsch aufgenommene CD “Hier im Jetzt” (VÖ: 25.4.2005) das erste persönliche musikalische Statement von Lukas Perman darstellen. Es glänzt durch vielseitiges und einfallsreiches Songwriting in ebenso facettenreicher und emotionsgeladener Interpretation. Der Titel “Jeder träumt” (Bonustrack auf der Single “24 Stunden”) beispielsweise wurde vom heimischen Chartsbreaker Marque geschrieben, die erste Single “24 Stunden” stammt aus der Feder von Maya Singh sowie Bob Gutdeutsch und ist eine stimmungsvolle, verträumte Ballade mit einem wunderbaren Refrain, der sofort ins Ohr geht.
Bei den Aufnahmen wurde Lukas Perman von erstklassigen Musikern unterstützt, unter anderem werkten am Bass der Count Basic-Bassist Willi Langer und am Schlagzeug der Depeche Mode-Tourdrummer Christian Eigner.
Wer Lukas Perman unterstützen möchte und sein neues Lied möglichst bald im Radio gespielt wissen will, klickt am besten gleich mal hier und wünscht sich die Single. Im Plattenhandel ist die Single ab 29.3.2005 überall zu haben.

Jonathan Rhys Meyers: Mit “Elvis” zum Megastar?

Jonathan Rhys Meyers ist Elvis
Jonathan Rhys Meyers, 28 Jahre, geboren in Dublin, Irland, ist seit Jahren am Sprung zu einer Weltkarriere. Ganz hat es freilich bis jetzt nicht geklappt. Nebenrollen in nicht unbedeutenden Filmen wie “A Man of No Importance”, “Michael Collins”, “Velvet Goldmine” und größere Rollen in eher unbedeutenden Filmen wie “The Governess”, “The Tribe”, “Tangled” und einigen anderen mehr standen am Anfang, erst in Bend it like Beckham konnte er die Aufmerksamkeit eines etwas größeren Publikums auf sich ziehen. Und wenn man Howard Braunstein, seines Zeichens Exec. Producer, glauben mag, war es seine Rolle in “Bend it like Beckham”, die Rhys Meyers einen Vertrag für eine Mini-TV-Serie gebracht hat, mit der er tatsächlich weltweit durchstarten könnte. “I watched Bend It Like Beckham and when you see him, you just say, ‘He is Elvis.’ But at the time he wasn’t available, so we started the search. … He both has the physical look and the style that embodies Elvis, both the sweetness and the sex appeal”.
“Elvis”, die CBS-Miniserie, wird am 8. und 11. Mai 2005 im amerikanischen TV gesendet, und es muss schon verdammt viel schiefgehen, dass es Jonathan Rhys Meyers damit nicht in die Liga der Hollywoodstars schafft. Man kann davon ausgehen, dass diese Miniserie im Laufe der nächsten Jahre praktisch überall auf dieser Welt zu sehen sein wird, und bis dahin hat Rhys Meyers mit Match Point, dem neuen Woody Allen-Streifen, und The last Unicorn (an der Seite von Christopher Lee, Angela Lansbury und Mia Farrow) reichlich Gelegenheit, sich auf seinen Status als Hollywood-Star einzustellen.

2004 - Das Jahr für Madonnas Neuentdeckung Ben Jelen?


Madonnas Maverick-Label hat eine vielversprechende Neuentdeckung am Start: Ben Jelen. Sein Video zur ersten Single “Come on” gibts auf seiner Website oder hier zum freien Download, seine erste CD wird Ende März in den Plattenläden stehen. In seinem “Journal” schreibt er am 7. Januar 2004:

“A little time to write - it’s a few hours before the big video shows on MTV for the first time, so I’m excited. Its different than watching a tape of it - maybe I’ll get to hear one of my songs on radio too. If that happens, I promise to take anyone I’m with at that moment out to dinner… or party…
Its been really busy recently - lots of stuff going on and I’m usually really appreciative of time to myself. I’m definitely one of those people that needs that - I love going out, having fun, being around everyone, but when it gets crazy I crave the quiet time to myself… put on a chill album and zone out. I guess everyone has that side to them.
There’s a lot to look forward to in the next week - it’ll be good to play my own show - I really love the guys in the band that I play with - they’re so musical and tight. Even the all day rehearsals once in a while are pretty fun.
I want to thank everyone reading this again for all of the support on the web site - I get on when I can and read a lot of the stuff - it means a lot to me to hear what you guys have to say. “

Noch ist er schön brav bescheiden, mal sehen, was in einem Jahr so alles mit ihm passiert sein wird. [Ab zu Bens Bio]

Was ist dran an Josh Groban?


Derzeit feiert Josh Groban mit seiner zweiten CD “Closer” in den USA einen Sensationserfolg sondergleichen. Vom Branchenfachblatt BILLBOARD zum King of Highbrow Pop gekrönt, debütierte “Closer” in den BILLBOARD 200 auf Platz 4 und ging gleich in der ersten Woche 375.000 Mal über den Ladentisch. In der siebten Chartswoche liegt die CD auf Platz 6 und hat bereits Doppelplatin-Status erreicht (2 Millionen verkaufte Exemplare). Hört man sich Groban an, so erinnert der 22-Jährige, der nicht zuletzt einem Gast-Auftritt in der TV-Serie “Ally McBeal” seinen rasanten Start verdankt, an seine europäischen Kollegen Bocelli/Watson; die Tendenz hin zu opernhafter Präsentation ist eindeutig. Hinter der Stimme arbeitet ein Produzententeam, das das wahre Erfolgsgeheimnis Grobans ist: David Foster, Walter Afanasieff und Eric Mouquet schreiben dem Sänger perfekte Balladen und produzieren sie aufs Opulenteste. Mittlerweile fischt Groban auch in neuen Gewässern. So gab er kürzlich in einer konzertanten Aufführung des ABBA-Musicals “Chess” sein Broadway-Debüt. Seit Anfang des Jahres ist er auf Welttournee.

Artist of the Day: John Mayer


Deser Tage erscheint John Mayers neue CD “Heavier things” - Grund genug für BILLBOARD, den Jungen mal zum Artist of the Day zu küren. Keine schlechte Wahl!

Gavin DeGraw - ein neuer “Piano Man” am Start


PicktheHits.com ist eine interessante Seite für all jene, die gerne neue Sänger(innen) und Gruppen entdecken. Unter Pop/Rock ist Gavin DeGraw zu finden, eine Neuentdeckung von Clive Davis, derzeit Boss von J-Records, ehemals Arista-Chef und Entdecker/Förderer von Größen wie Barry Manilow, Bruce Springsteen und Whitney Houston - oder jüngst Norah Jones.
“The Village Voice” schrieb über Gavin DeGraw vor ein paar Monaten:

… try to imagine a 23-year-old white guy with long blond hair bellowing out the best live rendition of Marvin Gaye’s “Let’s Get It On” you’ve ever heard. DeGraw’s voice is oddly full of pain and anguish for someone so young…

Gavin DeGraw - der Mann ist nicht aufzuhalten! Seine erste CD ist ab 23. Juli 2003 in den Läden zu haben. Und wenn ich mich nicht sehr täusche, wird das eine musikalische Sensation. Ein Interview und Live-Performances von Gavin findet man ->hier<-

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