Archiv - News
Martin Bruny am Montag, den
3. November 2008 um 00:30 · gespeichert in Event-Tipps
| 15. November 2008 |
| 15:00 | bis | 17:00 |
Vom 15. bis 23. Vovember findes das 20. Internationale Kindefilmfestival statt.
Seit 1989 zeigt das Internationale Kinderfilmfestival außergewöhnliche Filme für ein außergewöhnliches Publikum.
Auch beim Jubiläumsfestival 2008 wollen die Organisatoren mit spannenden, berührenden, fantasievollen und lustigen Erzählungen über Kinder und Jugendliche aus aller Welt das Publikum begeistern. Denn ohne das Interesse und die emotionale Anteilnahme der Kinder und Jugendlichen und ihrer erwachsenen Begleiterinnen und Begleiter wäre das Festival nicht zu dem geworden, was es ist: die wichtigste Kinderkulturveranstaltung im Bereich Film.
In einer Retrospektive wird ein kleiner Rückblick auf 20 Jahre Internationales Kinderfilmfestival geboten: Die vier OrganisatorInnen haben je einen Lieblingsfilm der vergangenen Jahre ausgewählt, den sie dem Publikum (noch einmal) vorstellen.
Natürlich darf auch beim 20. Festival die Kinderjury nicht fehlen. Sie wird den Preis für den besten Film des Festivals verleihen und den Film, der sich besonders für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt, mit dem UNICEF-Preis auszeichnen.
Das Festival wird am Samstag, 15. November um 15 Uhr im GARTENBAUKINO eröffnet. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 23. November um 15 Uhr im CINEMAGIC statt
Kartenreservierungen für das Festival sind ab 13. Oktober unter der Festivaltelefonnummer 0676-563 52 91 oder direkt in den Kinos möglich.
Schul- und Hortvorstellungen können ausschließlich unter der Telefonnummer 586 43 03 reserviert werden.
Martin Bruny am Montag, den
3. November 2008 um 00:24 · gespeichert in Event-Tipps
| 30. Dezember 2008 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
ALL THAT SILVESTER STARS
Die große Silvester-Revue der Wiener Stadthalle
präsentiert von ALFONS HAIDER
Viel Humor und ein Hauch Erotik – mit ALL THAT SILVESTER STARS
Die Max Hagler Bigband sorgt für Silvesterstimmung, wenn Alfons Haider seine Gäste, unter anderem die Tanzformation des Performing Center Austria und den Profitänzer Balà¡zs Ekker und Alice Guschlbauer aus der ORF Sendung »Dancing Stars« begrüßen wird. Und Alfons Haider schlüpft auch in die Rolle der Diseuse Zaza, um mit den Cagelles, der Travestie-Truppe aus dem Musical »Ein Käfig voller Narren«, in den berüchtigten Nachtclub LA CAGE AUX FOLLES zu locken …
Und die Ausnahme-Artisten Yana und Richard aus Kanada - berühmt durch Ihre Performance in der Produktion »Quidam« des »Cirque du Soleil« präsentieren in atemberaubender Langsamkeit und perfekter Geometrie eine Performance voll Anmut und Sinnlichkeit.
ALL THAT SILVESTER STARS
Die große Silvester-Revue der Wiener Stadthalle
präsentiert von ALFONS HAIDER
Dienstag, 30. Dezember: 20.00 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember: 16.00 Uhr & 20.00 Uhr
Mit Ihrem Ticket für 31. Dezember erhalten Sie einen Gutschein für ein Glas Sekt!
KARTENVORVERKAUF: Kassen der Wiener Stadthalle, stadthalle.com, Ticketservice 01/79 999 79 sowie bei allen Vorver¬kaufsstellen mit Anschluss an: Ticket Online, ticketonline.at, 01/88088, Wien Ticket, wien-ticket.at, 01/58885, Ö-Ticket, oeticket.com, 01/96096, Ticketcorner, ticketcorner.com, 01/ 205 15 65 - Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener Linien!
Martin Bruny am Sonntag, den
2. November 2008 um 12:31 · gespeichert in Theater
Eine interessante Zusammenstellung von “Do’s and Dont’s” hat das Deutsche Theater auf die Website des Unternehmens verpackt. Die insgesamt 12 Regeln einer “Hausordnung” lesen sich wie folgt:
1.
Damit Sie sich unter den festlich gekleideten Gästen selbst wohlfühlen, ziehen Sie sich so an , dass Sie nicht zu sehr auffallen. Chic ist niemals out — Aber bitte nicht zu sexy! Eine Show abziehen, das überlassen Sie lieber den Künstlern auf der Bühne.
2.
Ein schöner Hut mag ja fesch oder gar entzückend sein, aber Sie möchten ja auch nicht hinter einem Kopfputz sitzen, der Ihnen die Sicht auf die Bühne verstellt. Also runter damit und an der Garderobe abgeben! Übrigens können Sie bei dieser charmanten Person in der Eingangshalle alles abgeben, was Sie drinnen im Theater stören würde, wie Mantel, Tasche, Koffer, Rucksack etc. Es muss ja nicht unbedingt ein Hund oder gar ein Baby sein. Auch das ist schon vorgekommen und problemlos bewältigt worden. Falls Sie ein paar Cent über die offizielle Garderoben-Gebühr hinlegen, ernten Sie ein dankbares Lächeln.
3.
Wenn Sie eine besonders coole Melodie auf Ihr Handy gespeichert haben, sollten Ihre Freunde Sie am besten kurz nach Beginn der Vorstellung anrufen. Was glauben Sie, welche Begeisterung Sie dann im Zuschauerraum auslösen. — Spaß beiseite! — Vergessen Sie nicht, nach der Vorstellung Ihren »Kommunikationsknochen« wieder einzuschalten.
4.
Ein schöner Rücken kann ja gelegentlich entzücken, ein Po ebenso. Aber wenn Sie sich in Ihrer Reihe an den anderen Gästen vorbeidrücken müssen, besonders wenn Sie etwas verspätet sind, so sollten Sie Ihrem Sitznachbarn nicht Ihre Hinterseite zuwenden, sondern sie anschauen und ihnen danken.
5.
Falls sich ein Darsteller auf der Bühne laut Regieanweisung eine Zigarette anzünden muss, ist dies kein Grund, ihm nachzueifern. Zigarette, Pfeife oder Zigarre sind im ganzen Hause tabu.
6.
Fotoapparat, Video- oder Filmkamera sowie Tonaufnahmegerät lassen Sie am besten gleich zu Hause oder an der Garderobe, denn erstens ist es aus urheberrechtlichen Gründen nicht statthaft, während der Vorstellung Aufnahmen zu machen, zweitens stört es die Künstler und die Zuschauer.
7.
Viele Melodien des Musicals sind bereits bekannte und beliebte Ohrwürmer. Aber bitte erst nach der Vorstellung selbst singen!
8.
Sobald die Vorstellung beginnt, unterbrechen Sie Ihre Unterhaltung mit Ihren Nachbarn. Sie wollen ja auch nicht durch das Geschwätz und die Kommentare anderer vom Bühnengeschehen abgelenkt werden.
9.
Seltsamerweise bekommt mancher im Theater ausgerechnet bei den leisesten Stellen einen unstillbaren Hustenreiz. Wenn Sie dazu neigen, stecken Sie sich ein paar Hustenbonbons ein, aber bitte nicht in einer Knistertüte!
10.
Alles was Sie in den Zuschauerraum mitbringen, nehmen Sie auch bitte wieder mit. Die Abfälle von Ihren Naschereien wie Tüten und Becher ebenso.
11.
Wenn die Aufführung Ihnen gefallen hat, geizen Sie nicht mit Ihrem Applaus. Er ist das Brot des Künstlers, oder besser: die Wurst auf seinem Brot. Lassen Sie Ihrer Begeisterung am Schluss freien Lauf. Bravo-Rufe, Pfiffe, Fußgetrampel, Standing Ovations sind nicht verboten.
12.
Ein Theaterbesuch ist - im Gegensatz zum Kinoabend - für alle vor und hinter dem Vorhang immer ein besonderes Erlebnis, ein Fest, das Sie in der Pause mit Ihren Freunden bei einem Glas Sekt oder Champagner feiern sollten – und nach der Vorstellung vielleicht bei einem Mitternachts-Diner im Theater-Restaurant nebenan.
Eine hervorragende Zusammenstellung, die aber durchaus ergänzt werden kann. Ich habe diesbezüglich mal eine kleine Liste zusammengestellt, die man –> hier findet.
Aus jüngsten Erlebnissen könnte man noch hinzufügen, dass es nicht sinnvoll ist, mit knarzenden Schuhen in ein Theaterstück zu gehen und dann die ganze Zeit zu, ja knarzen.
Keine schöne Angewohnheit ist es auch beispielsweise das Programmheft 120 Minuten lang in der Hand kreisen zu lassen. Man hört es - okay, die anderen hören es, und man wird fast verrückt dabei, wenn man ständig von einer Seite mit diesem Geräusch beschallt wird.
An die Damen und Herren der Aufsicht im Theater: Es macht wenig Sinn, ständig raus und rein zu gehen. Wenn Sie das Publikum beaufsichtigen wollen, damit auch ja niemand ein Foto knipst und in Japan seinen Verwandten zeigt, dann bleiben Sie im Saal. Und ja, wenn jemand in der ersten Reihe eben geknipst hat und in diesem Moment gerade der wichtigste Song der Show auf dem Programm steht, wäre es nett, wenn Sie nicht just da quer durch den Saal rennen und allen die Stimmung zerbröseln. Sie werden den/die “Schuldige” in der ersten Reihe schon nicht aus den Augen verlieren (viele Grüße auch an die Wiener Stadthalle, Halle F).
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Oktober 2008 um 23:25 · gespeichert in Event-Tipps
| 13. Januar 2009 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
stadtTheater Walfischgasse: Zusammengefasst!
von und mit Gaines Hall
13.1.2009 20:00
Musicaldarsteller Gaines Hall , dem die Fachpresse »den Charme Gene Kellys und die Eleganz Fred Astaires« attestiert, kommt mit einem Soloprogramm ans stadtTheater. In »Zusammengefasst!« verbindet er rasante Choreografien und Melodien aus Pop, bekannten Musical und Evergreens mit Stepp, Tanz und Schauspiel.
In seiner Show nimmr er sein Publikum mit auf eine Reise, die in den Südstaaten Amerikas beginnt, über den New Yorker Broadway zu seiner deutschen Musical-Karriere hin führt und schließlich im Urlaub am Strand endet! Dazwischen darf natürlich auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen.
Und man kann es kaum glauben, was alles in Gaines’ Leben auch gesteppt werden kann! Von einem steppenden »Brokeback« -Cowboy bis hin zur elegantesten Fred Astaire-Nummer beweist er, wie man Schauspiel und Stepp-Tanz vereinigen kann.
Mit Liedern aus Musicals wie »Chicago«, »Sunset Boulevard«, und »Cabaret«, Klassikern aus den Federn von Gershwin und Bernstein bis hin zu alten deutschen Schlagern wie »So oder so ist das Leben«, den »Capri-Fischern« oder Pop-Hits von den Bee-Gees ist für jeden Musikgeschmack das passende dabei.
Eine Kritikerin schrieb: »Es ist jedoch nicht nur der Tanz, der diese Show so einzigartig macht, es sind auch die vielen Anekdoten aus Halls Leben, die den Zuschauer direkt mitnehmen in die Hitze der amerikanischen Südstaaten oder vom Ende einer gescheiterten Beziehung berichten.«
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Oktober 2008 um 22:50 · gespeichert in Event-Tipps
| 1. Dezember 2008 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Spaktakel: Günter Moesch’s X Mas Special
Singen, Lesen, G’schichtln drucken …
1. Dezember 2008 - 20:00 Uhr
2.Dezember 2008 - 20:00 Uhr
Basierend auf seinem erfolgreichen “Best of”-Music-Comedyprogramm hat der Autor, Komponist, Sänger und Entertainer Günter Mokesch einen mehr oder minder weihnachtlichen Abend kreiert.
“Liebes Christkind, wenn ich mir was wünschen dürfte, … dann wünsch ich der Marika Lichter wirklich wirklich alles Gute beim Abnehmen … !”
Weihnachts- und andere Geschichten, sowie äußerst persönliche Wahrheiten. Gesungenes, Gesprochenes, Gelesenes auf höchstem komödiantischem Niveau.
Am Piano: Max Hagler
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Oktober 2008 um 21:57 · gespeichert in Wien, Event-Tipps
| 13. Juni 2009 |
| 19:45 | bis | 22:45 |
Elternabend in einer Alternativschule. Haben sich wirklich alle lieb, oder ist das doch ein bisschen gemein, was die lieben Kleinen mit Mariechen, der Außenseiterin so anstellen? Ist der Herr Lehrer eigentlich noch Herr der Lage, seit die putzigen Herzerln herausgefunden haben, dass man nur laut »Kinderschänder« rufen muss und der Pädagoge zum Päderasten gestempelt ist?
Wo anders geht’s so dramatisch zu, wo wird so gestritten geliebt, und gelitten wie auf einem Elternabend? Und wo sonst braucht es keine 120 Minuten, bis elf Rotweinflaschen geleert, eine Ehe kaputt und sechs Lebenslügen geplatzt sind?
Die Rollen von Kindern und ihren jeweiligen Erziehungsberechtigten verwischen - Da wird schon mal schnell aus einem fröhlichen Liedchen ein bitterböser Auszählvers wie auf dem Schulhof, und da schwant einem bald, weshalb die lieben Kleinen, von denen da die Rede ist, so sind, wie die Eltern das gar nicht glauben können.
ELTERNABEND - das Musical über den Kampf um die beste aller Welten und den Zwang, sie dann auch zu bewohnen, mit Songs vom Rauchverbot in Schülerläden bis hin zur Tanzvorlage als Appetizer für das Wundermittel Ritalin.
Scala Wien: Elternabend – das Musical
Österreichische Erstaufführung
Musik von Thomas Zaufke, Text von Peter Lund
Premiere: Freitag, 13. Juni 2009
weitere Termine: 16.-20. und 23.-27.06.2009, jeweils um 19:45
Inszenierung: Marcus Ganser
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Oktober 2008 um 21:21 · gespeichert in Event-Tipps
| 8. November 2008 |
| 15:00 | bis | 17:00 |
Metropoldi: Panda, Panda - Kindermusical
Premiere: 8.11.2008, 15:00 Uhr
Sa. 08.11.–So. 30.11.
Jeweils Samstag und Sonntag: 15:00 Uhr
Die Dschungeltiere nehmen die Chorprobe für das Urwaldkonzert sehr ernst. Das Nashorn bläst die schönsten Töne mit der Nase und der Tiger ist überhaupt ein Brüller!
Nur der kleine Panda fühlt sich überflüssig.Scheinbar taugt er zu nichts. Denn das einzige, was er wirklich kann, ist Pause machen!
Alle anderen Tiere können etwas: Singen tirillieren (oder wenigstens dirigieren), nur der kleine Panda sitzt ruhig und apathisch herum.
Er läuft davon und wird vom schrecklichen »Ingeniör« (der seinen Wert kennt) gefangen genommen und in ein absurdes Uhrwerk zu »Tick« und »Tack« eingebaut. Das Uhrwerk funktioniert nicht da die Pause fehlt.
Und siehe da: Der Panda ordnet durch seine Ruhe die Hektik.
Er ist der »Meister der Pause« und erkennt seinen Wert. Wieder im Dschungel zurückgekehrt, führt der Panda durch seine Pausen den Dschungelchor zum Erfolg!
€ 12, - Erwachsene / € 8,- Kinder freie Platzwahl Ab 5 Jahren!
Schulaufführungen auf Anfrage unter 40 777 40 47
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Oktober 2008 um 20:51 · gespeichert in Event-Tipps
| 4. Dezember 2008 |
| 16:00 | bis | 18:00 |
Theater der Jugend: Anton - das Mäusemusical
Renaissancetheater, 7, Neubaugasse 36
Aufführungen ab 2. Dezember 2008
Premiere am 4. Dezember 2008 um 16 Uhr
Weitere Vorstellungen:
täglich außer sonntags bis 24. Jänner 2009
ab 6 Jahren
Regie: Markus Felkel
Bühne: Andreas Lungenschmid
Kostüme: Polly Matthies
Licht: Lukas Kaltenbäck
Komposition und Arrangements: Klaus Erharter
Choreographie: Sabine Bartosch-Ziegler
mit Peter Kratochvil, Robert G. Neumayr, Josefin Platt, Bettina Reifschneider, Markus Schöttl sowie Klaus Erharter, Sophie Hassfurther, Jakob Kovacic und Robert Pistracher
Was braucht es mehr im Leben der Mäusebrüder Franz, Willi und Anton als ein altes Sofa zum Unterschlüpfen, eine sorgsame Spinne und das wunderbare Geigenspiel des kleinen Anton? Manchmal auch noch jede Menge an Glück, Zusammenhalt und Verstand! Denn die Idylle trügt. Oder anders gesagt, nirgends kann das Leben so brutal sein wie in einem Wohnzimmer, weiß Franz, der Älteste. Mausefalle, Staubsauger und überhaupt: Diese Menschen können das Mäusedasein im Nu in ein wahres Hundeleben verwandeln. Und dann ist guter Rat teuer!
Glücklicherweise steht jedoch Weihnachten vor der Tür, die friedvollste, duftendste und mäuseparadiesischste Zeit im Jahr.
Doch nicht diesmal! Eine Katastrophe reiht sich an die nächste: Zuerst bringen die Menschen die Kekse in Sicherheit, dann stellen sie eine riesige Mausefalle unter dem Sofa auf, völlig unerwartet kreuzt die nervig-anstrengende Mäuse-Tante Lizzy auf und – damit nicht genug – landet plötzlich auch noch der Wunschzettel eines dieser Menschenkinder auf dem Fußboden, worauf in großen Lettern prangt: «Liebes Christkind! Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Katze!â€
Gertrud und Thomas Pigor sowie Komponist Jan Fritsch erzählen frech, flott, keck und humorvoll die Dinge mal aus mäuseartiger Sicht – frei nach dem altbewährten Motto «Einer für alle, alle für einen!â€, wenn es darum geht, den Feind zum Freund zu machen und die eigenen Lieben zu schützen.
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Oktober 2008 um 13:59 · gespeichert in Event-Tipps
| 5. Juni 2010 |
| 21:00 | bis | 23:00 |
Eine der wegweisenden Bands der modernen Jazzgeschichte war die legendäre “Capitol Band” von Miles Davis, die abseits des gängigen Bigband-Sounds und unabhängig von der Atmosphäre in swingenden Szene-Clubs neue Wege in eine jazzige Zukunft suchte. Es war eine reine Studio-Band, die 1948 ein einziges kurzfristiges Engagement im “Royal Roost” schaffte - vielleicht sollte der Bandleader von Project Two den umgekehrten Weg beschreiten und nach den nun schon traditionellen Auftritten im “Zwe” und dem JAZZLAND eine CD-Produktion in Angriff nehmen - die Band (und seine Arbeit) würde es verdienen: Posaunist Heinz Czadek gilt zurecht als einer der besten und routiniertesten Arrangeure in Mitteleuropa und Umgebung. Er versteht es auch scheinbar mühelos, eine organisch wirkende Brücke zwischen der in Wien ja überwältigend vertretenen Jazz-Tradition zu modernsten Klängen zu schlagen - die echten Meister der Avantgarde wie Bob Brookmeyer und Bill Holman schauen ihm anerkennend über die Schulter. Mit seinem Idealismus und seinem Können gelingt es ihm, das scheinbar Unmögliche wahr zu machen - eine solche Band am Leben und am Spielen zu erhalten ist eine Sisyphus-Arbeit - Walter Fend, Dominik Fuss tp; Bobby Dodge bass-tb, Heinz von Hermann, Martin Fuss saxes; Erwin Schmidt p, Hans Strasser b und Fritz Ozmec dm sind in Satz und Soli gleichermaßen firm, und der grandiose Musical-Star (”Rebecca”) Susan Rigvava-Dumas voc bringt zusätzliche Glanzlichter für einen neuen JAZZLAND-Höhepunkt.
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Donnerstag, den
30. Oktober 2008 um 13:33 · gespeichert in Event-Tipps
| 11. Dezember 2008 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Theater Akzent: XMAS 3 - Das neue Weihnachtsjugendmusical
“Xmas 3″ ist ein Jugendmusical des Performing Center Austria für junge Darsteller im Alter von 10-18 Jahren vorsieht, das größte Jugendmusicalprojekt dieser Art in Österreich.
Idee, Buch: Tommy Tatzber
Regie: Thomas Frank
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Choreographie: Sabine Arthold & Rita Sereinig
Gott erschuf die Zahlen und gab allen eine besondere Bedeutung wie z.B. die “10 Gebote” oder “Die 7 Todsünden” und seine Lieblingszahl 3 wurde zu “Aller guten Dinge sind 3″. Doch der Teufel macht ihm einen Strich durch die Rechnung und beschließt die 3 zu boykottieren. Natürlich ahnt niemand etwas auf der Erde von diesem Plan und so nimmt die Geschichte rund um die Schulklasse von Sophie, Marion, Lola und Florian ihren bedrohlichen Lauf.
In der Hölle feiert man schon mit einem Tanz die Macht des bösen “3-Zacks” und den Untergang des Lichts, doch entgegen aller Erwartungen schafft es die kleine Sophie, der positiven Zahl gerade zu Weihnachten doch noch zum Durchbruch zu verhelfen und das Böse zu besiegen!
Die Aufführung am 14.12.2008 steht im Zeichen von UNICEF: Amway spendet für jede verkaufte Karte EUR 10,-, zusätzlich findet eine Tombola statt, deren Erlös gänzlich UNICEF zu Gute kommt.
Premiere und Abendvorstellungen:
Donnerstag, 11.12.2008 um 19:00 Uhr
Sonntag, 14.12.2008 um 19:00 Uhr
Montag, 22.12.2008 um 19:00 Uhr
Vormittags- und Nachmittagsvorstellungen:
Donnerstag, 11.12.2008 um 10:00 Uhr
Freitag, 12.12.2008 um 10:00 Uhr
Dienstag, 16.12.2008 um 10:00 Uhr
Donnerstag, 18.12.2008 um 10:00 Uhr
Donnerstag, 18.12.2008 um 14:00 Uhr
Montag, 22.12.2008 um 10:00 Uhr
Karten unter Theater Akzent: 01/50165/33 06 oder www.akzent.at
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