Home RSS Go RED Go BLACK

Archiv - News

Vorschau: Veranstaltungen 2007

Die 20 schönsten Lieder der Welt
Im Wiener Metropoldi spielen Annie Höller (Leadsängerin der Kultband “The Bad Powells”) und Mario Berger (Gitarrist von Sandra Pires, Georg Danzer, Rainhard Fendrich etc.) am 14. Januar 2007 die “20 schönsten Lieder der Welt”, als da sind persönliche Favoriten und Eigenkompositionen des Duos. Der musikalische Bogen des Programms spannt sich von Soul und Jazz über Chansons und lateinamerikanische Musik bis hin zu klassischen Gitarrenstücken. Begleitet werden die beiden von Ivan Ruiz-Machado (Kontrabass) und Silvio Berger (Percussion).

Santa Fe
Am 14. und 15. Januar 2007 präsentiert die Gesangsklasse Birgit Moser des Vienna Konservatorium im Wiener Interkulttheater ihr Musicalprogramm “Sante Fe”. Bei diesem Musicalabend führt Birgit Moser Regie, Masaaki Saito begleitet die Studenten am Klavier, die Choreographie stammt von Manuela Bayer und Anita Todorov.

Ohne Geld ka Musi - Der lange Tag von Hunger auf Kunst und Kultur
Unter dem Motto “Ohne Geld ka Musi” findet am 16. Januar 2007 der Aktionstag für “Hunger auf Kunst und Kultur” in Wien statt. Im Mittelpunkt stehen an diesem Tag alle KulturpassbesitzerInnen und jene, die auf Grund ihrer sozialen und finanziellen Situation Anspruch auf dieses Service zahlreicher Kultureinrichtungen haben. Mit den gebündelten Aktivitäten stellen Kultur- und Sozialpartner an diesem Tag ein ganz besonderes Angebot zusammen.
Der lange Tag von Hunger auf Kunst und Kultur startet um 9:15 mit einer öffentlichen Zusammenkunft vor dem Wiener Rathaus. Alle Engagierten und Interessierten, Betroffenen und SpenderInnen, Partner und MitarbeiterInnen sind eingeladen, mit musikalischer Begleitung zum Museumsquartier zu wandern und für die Aktion “Hunger auf Kunst und Kultur” ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Im Museumsquartier findet um 10:00 bei einer kleinen Jause ein Informationsgespräch zur Aktion “Hunger auf Kunst und Kultur” für Presse und Interessierte statt.
Nach diesem Auftakt beginnt das spezielle Kulturprogramm für arm und reich, jung und alt. Speziell für KulturpassbesitzerInnen findet am Aktionstag ein vielfältiges Angebot von gratis Führungen und Sonderveranstaltungen in zahlreichen Partnerinstitutionen von “Hunger auf Kunst und Kultur” statt. Und alle jene, die es sich leisten können, sind am Aktionstag “Ohne Geld ka Musi” ganz besonders aufgerufen, die Benefizveranstaltungen zu besuchen und “Hunger auf Kunst und Kultur” mit Spenden zu unterstützen!
Ziel des Aktionstages ist es, in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zu erwecken, einerseits zum Spenden aufzurufen und andererseits über die Nutzung des Kulturpasses zu informieren und Hemmschwellen abzubauen. Ohne Geld ka Musi - Der lange Tag von Hunger auf Kunst und Kultur ruft zum ungehemmten Kulturkonsum auf!
Termin: Dienstag, 16. Januar 2007, 9:15 bis 24:00 Uhr; Informationen über den Programmablauf ab Januar auf der Website von armutskonferenz.at.

Fidelio-Wettbewerb 2007
Bereits zum sechsten Mal findet der Fidelio-Wettbewerb der Hugo-Breitner-Gesellschaft zur Förderung junger KünstlerInnen der Konservatorium Wien Privatuniversität statt. Am 17. Januar 2007 werden prominente Künstler sowie Vertreter des Kulturmanagements Wiens die Performances der Kanditaten beurteilen. Zu gewinnen gibt es Stipendien der Sponsoren. Am 2. Februar findet eine Preisträger-Präsentation im RadioKulturhaus statt, weiters wird es eine Preisträger-CD des ORF geben. Der genaue Zeitplan für den Wettbewerb wird am 16. Januar auf der Homepage der Konservatorium Wien Privatuniversität veröffentlicht.

Joe & Julie
Am 1. Februar steigt im Wiener Metropol die Premiere der Musicalproduktion “Joe & Julie” mit Caroline Frank, Fritz Hammel, Isabel Weicken, Christoph Fälbl, Adriana Zartl, Stephan Paryla, Rainer Spechtl, Vincent Bueno, Renà© Rumpold, und Martin Oberhauser. Regie führt Erhard Pauer, die Musik stammt von Marcus Hagler.

Tanz der Vampire/Wien 2007 - und noch ein Zusatztermin

Da alle Vorstellungen der konzertanten Version des Steinman/Kunze-Musicals “Tanz der Vampire” praktisch in Stunden ausverkauft waren, gibt es einen weiteren Zusatztermin, und zwar am 11. Februar 2007 um 15 Uhr. Eintrittskarten gibt es bei Wien-Ticket.
Auch wer noch Tickets für andere Aufführungstage sucht, wird wieder fündig, Resttickets sind für fast alle Vorstellungen ins System eingespeist worden.

Schuss - Treffer - Versenkt: “High Fidelity” gibt auf

Die Broadway-Kritiker haben mal wieder demonstriert, welche Macht sie haben. “High Fidelity”, ein Musical nach dem gleichnamigen Roman von Nick Hornby aus dem Jahre 1995 und der Verfilmung aus dem Jahre 2000, mit Produktionskosten in der Höhe von an die zehn Millionen Dollar, wird nur noch bis 17. Dezember zu sehen sein. Damit wird es die Show auf exakt 18 Previews und 14 reguläre Vorstellungen bringen. Die Musik sei schlicht und einfach zum Vergessen, das Showkonzept schlecht, urteilten die Kritiker.
Produzent Robyn Goodman über die Rezensionen: “The critics decided the material was not appropriate for a musical. Or maybe they just didn’t like it.”

Michael Schnacks “Hear it Here” zeigt Gilbert & Sullivans “The Gondoliers”

Hear it here

Am 6. und 8. Januar 2007 präsentiert Hear It Here Productions (Leitung: Michael Schnack) mit “The Gondoliers or The King of Barataria” eine der unterhaltsamsten Operetten des britischen Erfolgsduos William Gilbert und Arthur Sullivan in der Wiener Kammeroper als konzertante Aufführung.
“The Gondoliers”, Gilbert & Sullivans zwölfte “Comic Opera” von insgesamt vierzehn, feierte am 7. Dezember 1889 in Londons legendärem Savoy Theatre seine Uraufführung und lief dort für sensationelle 554 Vorstellungen. Für die damalige Zeit reihte sich das Stück damit auf Platz 5 der am längsten laufenden Musiktheaterproduktionen aller Zeiten ein. Die letzte Vorstellung ging am 20. Juni 1891 über die Bühne.
In der Wiener Kammeroper wird diese elegante musikalische Parodie auf die französische und italienische Oper in den Originalarrangements der legendären D’Oyly Carte Opera mit Chor (Collegium Vocale Marchfeld) und vollem Orchester (Sinfonia Barataria) in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Die Cast setzt sich aus OpernsolistInnen und bekannten Musicaldarstellern zusammen:

Casilda: Leigh Adoff, Sopran
Gianetta: Aisha Lindsey, Sopran
Fiametta: Rebecca Nelsen, Sopran
Giulia: Alicia O’Neill, Sopran
Tessa: Carmen Wiederstein, Mezzosopran
Duchess of Plaza-Toro: Martha Jane Howe, Mezzosopran
Vittoria: Anne Wieben, Mezzosopran
Inez: Murielle Stadelmann, Mezzosopran
Luiz: Martin Pasching, Tenor
Marco: Previn Moore, Tenor
Giuseppe: Bryan Rothfuss, Bariton
Duke of Plaza-Toro: Philip Zawisza, Bariton
Antonio: Evez Abdullah, Bariton
Francesco: Georg Leskovich, Bariton
Don Alhambra: Joe Garcia, Bass

The Gondoliers or The King of Barataria - Operette von William Gilbert und Arthur Sullivan
Samstag, 06. Januar 2007, Montag, 08. Januar 2007
Tickets:
An der Tageskassa der Wiener Kammeroper, Montags bis Freitags, 16.00 bis 18.00 Uhr
An der Abendkassa der Wiener Kammeroper, jeweils zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn
Per Telefon: Kartenreservierung unter +43-1-512 01 00 77
Per E-Mail:
an Frau Brigitte Hajek, ticket@wienerkammeroper.at

Frühlings Erwachen am Broadway - mitten im Winter

Es ist ja nicht so, dass nur in Österreich und Deutschland Musicalsongs nicht im Radio gespielt werden. Den Kollegen in Amerika geht es nicht viel anders. Den letzten nennenswerten Radioeinsatz von Musicals gab es mit, mal überlegen, “Rent”, wenn man von Amerika ausgeht, und das ist ein paar Jährchen her.


Nun, dieser Tage mischt ein Musical den Broadway auf, das unlängst schon am Off-Broadway gezeigt hat, was es braucht, um für Furore zu sorgen. Der Stoff für dieses Musical kommt aus Europa. Frank Wedekinds “Frühlings Erwachen”, das den meisten Europäern wohl vor allem als Theaterstück (unter anderem am Wiener Akademietheater vor ein paar Jahren mit einem brillanten David Rott zu sehen) bekannt ist, wurde am Broadway zum Musical “Spring Awakening” - und bei diesem Erwachen geht die Post ab.
Duncan Sheik (Musik) und Steven Sater (Buch & Texte) haben eine racy Rockmusical auf die Bühne geknallt, das den Drive des Stücks aus dem Jahre 1891 in die Jetztzeit fährt. Nur wenige Musicals spielen in derselben Liga wie “Spring Awakening”, genauer gesagt “Rent” und “Hedwig & the Angry Inch”. Musicals, in denen die Charaktere durch Songs ihre Gefühle ausdrücken - in einer Art und Weise, die der Komplexität und der Verwirrtheit ihrer Gefühle entspricht. “Broadway Pop” könnte man als Label auch verwenden, als leichte Anlehnung an das Phänomen “Hair”, damals, als es ganz neue Trends setzte.
“Spring Awakening” hat einen wunderbaren Pop-Score, ist ein energetischer Mix aus aufregenden, lauten Songs und wunderbar leisen Momenten. Kein Wunder also, dass die Colleges in den USA, die schon immer darin gut waren, Trends zu erkennen, “Spring Awakening” auf heavy rotation in ihren Radioprogrammen gesetzt haben. Da hat natürlich der Ruf von Duncan Sheik, einem begnadeten Interpreten seiner eigenen Songs, das seine dazu beigetragen. Was noch hilft: Die Songs aus “Spring Awakening” sind “radiofreundlich”. Es sind Pop-/Rocktunes, um die zwei bis drei Minuten lang; jeder Song in sich vollkommen, erzählt eine Geschichte. Kein Wunder auch, dass bei den Aufnahmen zur Cast-CD nicht der übliche Weg gegangen wurde, was Cast-CDs betrifft. Es wurde also nicht für einen Tag ein Studio gebucht, um die Darsteller dann in einer Session die Songs interpretieren zu lassen. Die Aufnahmen fanden in diversen Sessions statt, die einzelnen Tracks wurden dann abgemischt, wie man das bei einem Popalbum machen würde.
Die Broadway-Kritiker sind sich einig. Gestern ging am Broadway die Premiere über die Bühne, die ersten Kritiken dokumentieren: “Spring Awakening” ist der Hit der Saison:

New York Times:
“Think of the Broadway musical, its past, present or future, and any number of phrases may spring to mind, depending on your affection for this embattled but persistent form of popular entertainment.
The great American art form. Karaoke nightmare. Bring the kids, leave the I.Q. at home. Another op’nin, another revival. Probably nobody thinks: pure sex.
That might just change. A straight shot of eroticism steamed open last night at the Eugene O’Neill Theater under the innocuous name of “Spring Awakening,” and Broadway, with its often puerile sophistication and its sterile romanticism, may never be the same.”

New York Sun:

Every now and then, critics get a chance for a do-over. Case in point: “Spring Awakening,” the rock-music reimagining of Franz Wedekind’s 1891 broadside against the sexual hypocrisies of provincial Germany. When it opened off-Broadway this summer, I could barely wait to get home and type the following:
“”Spring Awakening” is the most thrilling rock musical of the last decade.”
Six months later, as so often happens, passions have simmered. Opinions have deepened and clarified. So allow this cooler head to modify the above sentence. “Spring Awakening” is, in my measured opinion, the most thrilling rock musical ever.”

Associated Press:
“A sad, haunting lyric drifts through “Spring Awakening,” a remarkable rock musical that has transferred from off-Broadway to Broadway’s Eugene O’Neill Theatre with all its potent, gutsy theatricality intact.
“O, I’m gonna be wounded. O, I’m gonna be your wound,” sing the anguished young men and women in this tragic tale of spirit and sensuality denied. The world of provincial late 19th century Germany is the setting for Frank Wedekind’s classic drama.
Sater pretty much follows the Wedekind play, but when the story stops for a tune, the actors pull out microphones or set up a mike stand, and the O’Neill stage explodes in a kind of rock concert, circa 1890.
Despite the division, the show, directed with driving force by Michael Mayer, has astonishing unity, a clarity of purpose. The songs comment on the action, which Mayer pushes with blazing speed. Although production values have been enhanced, the setting, designed by Christine Jones, is still minimal. A small band sits on the nearly empty stage as do the actors when they are not performing. The performers mingle among several rows of theatergoers also seated on the sides of the playing area.
Sheik, a singer-songwriter best known for the 1996 hit “Barely Breathing,”
writes rhythmic, driving melodies that neatly capture the frenetic uncertainty of the characters. Yet there is a quiet, introspective quality to some of his more mournful songs. Sater’s intelligent lyrics display a sense of poetry without feeling precious.”

Variety:
“For anyone weary of pedestrian screen-to-stage adaptations or cut-and-paste jukebox assemblies, the arrival on Broadway of a truly original new musical like “Spring Awakening” is exhilarating. Seven years after it was first workshopped, Duncan Sheik and Steven Sater’s artful reinterpretation of the
1891 German Expressionist drama has deepened considerably. The show’s long evolution and further fine-tuning since its hit run at Off Broadway’s Atlantic Theater early this summer have amplified its resonance, adding texture and poignancy. It captures the dangerous anxiety of youth standing on the precipice of adulthood with transfixing honesty. (…) This strange, beguiling show is by no means flawless, but with subtle, nurturing changes, the creative team and cast have fashioned an already seductive work into something even more lovely and lyrical.”

USA Today:
“Steven Sater and Duncan Sheik’s adaptation of German playwright Frank Wedekind’s 1891 drama tracing the sexual and moral oppression of teenagers - and its disastrous impact on budding thinkers and lovers - arrives on Broadway after an acclaimed run at the Atlantic Theater Company. More than one critic compared it to Rent, a reference that would seem logical given Spring’s focus on rebellious youth and Sheik’s background as a pop singer/songwriter.
But Spring is at once a less polished and more resonant work. Where Rent creator Jonathan Larson both embraced the bombast of rock-era theater and aspired to a more conventional sophistication, Sheik approaches the stage with the fresh eyes and open mind of an artist accustomed to an entirely different tradition. (…)
Spring Awakening offers a trip unlike any other you’re likely to experience this season.”

Bloomberg News:
“Shows can be innovative without being good or vice versa. But when “Spring Awakening,” a new musical, is both, it is grounds for cheering. It has been compared to “Rent,” but in my view, it is more original and, quite simply, better. This “Spring Awakening” may well be the first truly 21st-century musical on Broadway.”

New Jersey Star-Ledger:
“A gorgeous score. A passionate story. A charismatic production.
Everybody weary of jukebox shows, so-what revivals and tuners tepidly derived from movies definitely should grab a ticket for this compelling musical that premiered yesterday at the Eugene O’Neill Theatre after a hit off-Broadway stint.
Bold, brooding “Spring Awakening” may shock ultra-traditionalists, but it’s the most explosive new musical since “Rent.”"

Die Cast-CD zu “Spring Awakening” erscheint am 12. Dezember. Die Tracks:
1. Mamma Who Bore Me
2. Mamma Who Bore Me (Reprise)
3. All That’s Known
4. The B*tch of Living
5. My Junk
6. Touch Me
7. The Word of Your Body
8. The Dark I Know Well
9. And Then There Were None
10. The Mirror-Blue Night
11. I Believe
12. Don’t Do Sadness
13. Blue Wind
14. The Guilty Ones
15. Left Behind
16. Totally F*ucked
17. The Word of Your Body (Reprise)
18. Whispering
19. Those You’ve Known
20. The Song of Purple Summer

“Tanz der Vampire”/Wien: Zusatzvorstellung

Wie es eigentlich nicht anders zu erwarten war, sind die Vorstellungen der konzerten Wien-Version von “Tanz der Vampire”, die vom 8. bis 10. Februar nächsten Jahres über die Bühne des Wiener Raimund Theaters gehen, schon jetzt restlos ausverkauft. Am 11. Februar 2007 gibt es daher einen Zusatztermin.
UPDATE: AUCH DIE VORSTELLUNG AM 11. FEBRUAR IST AUSVERKAUFT

Auch erste Besetzungsdetails wurden nun von den Vereinigten Bühnen Wien offiziell bekannt gegeben:

“Neben Thomas Borchert in der Rolle des Grafen Krolock - für seine Wiener Fans lässt er sich in Berlin beurlauben - werden Marjan Shaki und Lukas Perman als Sarah und Alfred auf der Bühne des Raimund Theaters stehen. Gernot Kranner, er war schon in der Wiener Originalproduktion dabei, wird ein “Comeback” als Professor Abronsius feiern.”

Les Misà©rables 2007: St. Gallen & thunerSeespiele

“Les Mis”, das Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg, das in London seit 21 Jahren am Spielplan von Theatern des West End steht, erlebt in deutschsprachigen Ländern derzeit eine Blütezeit. Mit begrenzter Spielzeit ist die Show immer für einen Erfolg gut.

Ab 17. Juli 2007 ist das unzerstörbare “Les Mis” beispielsweise bei den thunerSeespielen zu sehen. Die Cast steht fest:

Valjean: Sergio-Maurice Vaglio, Martin Pasching
Javert: Norbert Conrads, David Morell
Fantine: Petra Weidenbach
Eponine: Roberta Valentini, Carin Lavey
Cosette: Evita Komp
Marius: Oliver Arno, Jan-Martin Mächler
Enjolras: Michael Eisenburger
Mr Thenardier: Uwe Schönbeck, Frank-Josef Winkels
Mme Thenardier: Heike Schmitz, Jessica Fendler

Bereits am 10. März steigt die “Les Mis”-Premiere der St. Gallen-Produktion. Da wird die Cast in etwa so aussehen:

Marius: Jesper Tydà©n
Javert: Mathias Edenborn
Enjolras: Ivar Helgason
Eponine: Lucy Scherer
Fantine: Caroline Vasicek
Ensemble: Martin Pasching, Rory Six, Oliver Arno, …

Grammy Awards 2007: die Nominierungen

Dieser Tage wurden die Nominierungen für die Grammy-Awards 2007 bekanntgegeben. Die Kandidaten in den musicalrelevanten Kategorien:

Best Traditional Pop Vocal Album:

Tony Bennett
“Duets: An American Classic” (RPM Records/Columbia)

Michael Bublà©
“Caught in the Act” (143-Reprise)

Sarah McLachlan
“Wintersong” (Arista Records/Nettwerk)

Bette Midler
“Bette Midler Sings The Peggy Lee Songbook” (Columbia)

Smokey Robinson
“Timeless Love” New Door Records)

Best Musical Show Album:

“The Color Purple”
(Jay David Saks, producer; Stephen Bray, Brenda Russell & Allee Willis, composers/lyricists (Original Broadway Cast With LaChanze, Elisabeth Withers-Mendes & Others) (Angel Records)

“The Drowsy Chaperone”
(Kurt Deutsch, Joel Moss & Phil Reno, producers; Lisa Lambert & Greg Morrison, composers/lyricists (Original Broadway Cast With Bob Martin, Sutton Foster, Beth Leavel & Others) (Ghostlight)

“Jersey Boys”
(Bob Gaudio, producer (Bob Gaudio, composer; Bob Crewe, lyricist) (Original Broadway Cast With Christian Hoff, Daniel Reichard, J. Robert Spencer, John Lloyd Young & Others) (Rhino)

“The Pajama Game”
(Harry Connick, Jr. & Tracey Freeman, producers (Richard Adler & Jerry Ross, composers/lyricists) (New Broadway Cast With Harry Connick, Jr., Kelli O’Hara & Others) (Columbia)

“Sweeney Todd — The Demon Barber of Fleet Street”
(Tommy Krasker, producer (Stephen Sondheim, composer/lyricist) (Broadway Cast With Patti LuPone, Michael Cerveris & Others) (Nonesuch)

Best Song Written For Motion Picture, Television Or Other Visual Media
(A Songwriter(s) award. For a song (melody & lyrics) written specifically for a motion picture, television or other visual media, and released for the first time during the Eligibility Year. Singles or Tracks only.)

“Can’t Take It In” (From “The Chronicles Of Narnia - The Lion, The Witch & The Wardrobe”) Imogen Heap, songwriter (Imogen Heap) (Walt Disney Records; Publishers: Walt Disney Music, Rondor Music.)

“I Need To Wake Up” (From “An Inconvenient Truth”) Melissa Etheridge, songwriter (Melissa Etheridge) (Island Def Jam; Publisher: Songs of Ridge Road.)

“Our Town” (From “Cars”) Randy Newman, songwriter (James Taylor) (Walt Disney Records/Pixar; Publishers: Walt Disney Music, Pixar Talking Pictures.)

“There’s Nothing Like A Show On Broadway” (From “The Producers”) Mel Brooks, songwriter (Nathan Lane & Matthew Broderick) (Sony Classical; Publisher: Mel Brooks Music.]

“Travelin’ Thru” (From “Transamerica”) Dolly Parton, songwriter (Dolly Parton) (Nettwerk Records; Publisher: Velvet Apple Music.)

Eine Liste aller Nominierungen bietet Al.com.

Amerikas Top-Popmusik-Produzenten 2006

01) Timbaland
Nelly Furtado: Loose (CD)
Justin Timberlake: FutureSex/LoveSounds (CD)
Pussycat Dolls: “Wait A Minute” (Song)

02) Stargate
Ne-Yo: “So Sick” (Song)
Rihana: “Unfaithful”(Song)
Beyonce: “Irreplaceable” (Song)

03) Rick Rubin
Johnny Cash: American V: A Hundred Highways (CD)
Red Hot Chili Peppers: Stadium Arcadium (CD)
Dixie Chicks: Taking The Long Way (CD)
Justin Timberlake: “(Another Song) All Over Again” (Song)

04) Linda Perry
James Blunt (Back to Bedlam/US-Release)
Christina Aguilera: Back To Basics (CD)

05) Scott Storch
Paris Hilton, Brooke Hogan, LL Cool J, JoJo, …

06) Rob Cavallo
Jewel: Goodbye Alice In Wonderland (CD)
My Chemical Romance: The Black Parade (CD)

07) will.i.am
Pea Fergie: The Dutchess (CD)

08) Billy Mann
Pink: “Stupid Girls” (Song)
Teddy Geiger: “For You I Will (Confidence)” (Song)

09) Jermaine Dupri
Janet Jackson: 20 Y.O. (CD)
Dem Franchize Boyz: On Top Of Our Game (CD)
Monica: The Makings Of Me (CD)

10) Swizz Beatz
Beyonce: B’Day (CD), The Game, JoJo

[Quelle]

Mika: Grace Kelly

“I tried to be like Grace Kelly/But all her looks were too sad.” Manchmal kann man den Charme eines Songs oder einer Interpretation eines Songs nicht mal annähernd beschreiben. Der Sänger und Komponist Mika ist 22 Jahre alt. Schon allein seine genaue Identität ist geheimnisumwoben. Seinen vollständigen Namen verrät er nicht. Geboren im Libanon, flüchteten seine Familie und er während des Kriegs nach Paris, danach zog man nach London um. Mika war damals neun Jahre alt - und ein Außenseiter. Die Schule gab er schon bald auf und besuchte stattdessen die Royal Opera School. Sein Bühnendebüt gab er als Chormitglied in einer Produktion der Richard-Strauss-Oper “Die Frau ohne Schatten”. Mika verlangt von seinen Songs vor allem eines: Sie müssen einzigartig sein. Da scheint er ja schon mal am richtigen Weg zu sein. [Interview mit Mika]

« zurueck · vor »