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Archiv - News

Neues Theater in Döbling: Der eingebildete Kranke

1. April 2011
19:00bis21:00

Das Neue Theater in Döbling spielt im April 2011 vier Mal Molià¨res Komödie »Der eingebildete Kranke«. Premiere ist am 1. April um 19 Uhr in der Hutweidengasse 24.

Inhalt
Der Hypochonder Argan zwingt seine Tochter Angelique in die Ehe mit einem Arzt, um für den Rest seines Lebens medizinisch betreut zu sein. Angelique jedoch liebt ihren Tanzlehrer Clà©ante. Sollte sie sich den Plänen des Vaters nicht fügen, werde er sie, dem Rat seiner berechnenden Gattin Beline folgend, ins Kloster stecken. Argan erkennt nicht, dass seine Gattin nur seinen Tod herbeisehnt, um ihn zu beerben. Nun ersinnt das Dienstmädchen Toinette einen listigen Plan, um einerseits Angelique mit Clà©ante zusammenzubringen, andrerseits Argan vom Wahn, krank zu sein, zu befreien. Dazu solle er sich tot stellen, um zu erkennen, wer in seiner Familie ihn wirklich liebt. Ein Opernsänger, der sich als Arzt ausgibt, kommt ins Haus und bereitet eine Operation vor…

Termine
1., 2. und 8. April, jeweils um 19:00; 3. April um 16:00

Ort: Neues Theater in Döbling, 1190 Wien, Hutweidengasse 24

Karten
Erwachsene 14 €; Kinder, Studenten und Senioren 10 €
Reservierung: Telefonisch 01-368 58 26 oder Mail: Heidelinde.Twaroch@chello.at

Nähere Infos –> hier

Harold Pinter: “not funny”

1959 veröffentlichte Literatur-Nobelpreisträger Harold Pinter sein Theaterstück “Der Hausmeister” (”The Caretaker”). Die Uraufführung fand am 27. April 1960 im Londoner Arts Theatre mit Donald Pleasence als Davies, Peter Woodthorpe als Aston und Alan Bates als Mick unter der Regie von Donald McWhinnie statt.

1966 schrieben einige Highschool-Schüler dem Schriftsteller einen Brief und stellten ihm einige Fragen zu vermeintlich “versteckten Botschaften” in seinem Text. Pinter nahm sich die Zeit, den Schülern zu antworten. Sein Sarkasmus wird uns heute wohl mehr erfreuen als die Schüler damals (Tranksript unter der Abbildung):

h_pinter.jpg

Transcript

7 HANOVER TERRACE
REGENTS PARK
LONDON N.W.1
AMBASSADOR 9393

4 November 1966.

Dear Master Seaman,

I’m glad to know of the interest of Form 5A in THE CARETAKER. I will answer your questions quite frankly.

i) Davies’ papers are at Sidcup because that’s where they are.
ii) His name is assumed because he assumed it.
iii) The two brothers see little of each other because they rarely meet.
iv) Aston fiddles with his plugs because he likes doing it.
v) When he goes out to walk, he walks.
vi) The monk swears at Davies because he doesn’t like him.
vii) Davies doesn’t like coloured people.
viii) He refuses to believe that he makes noises during the night.
ix) The Buddha is a Buddha.
x) The shed is a shed.

I assure you that these answers to your questions are not intended to be funny.

My best wishes to you all.

Yours sincerely,

(Signed, ‘Harold Pinter’)

Harold Pinter.

Link
- The Telegraph: Harold Pinter sent sarcastic letter to pupils who sought hidden meaning in his plays

Frederic Morton: Heimat. Entwurzelung. Sprache.

Wie geht die zweite Generation jüdischer Emigranten mit dem Thema Schoa um? Welche Bedeutung hat Österreich noch für sie? Welchen Bezug haben sie zur Heimat ihrer Eltern? Zu ihrer Muttersprache? Frederic Morton und Rebecca Morton: der Schriftsteller mit Wiener Wurzeln und die New Yorker Filmemacherin, Vater und Tochter im Gespräch über Heimat, Entwurzelung, Identität und Sprache.

Ein Gespräch mit Frederic Morton und seiner Tochter über Exil und Emigration.
Moderation: Barbara Toth (»Falter«)

Jüdisches Museum Wien zu Gast im Haus der Musik
Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Donnerstag, 10. März 2011 - 18:30
Eintritt frei
Nähere Infos –> hier

Wiener Metropol: Günter MO Mokesch & Die schönste Band der Welt

22. März 2011
20:00bis22:00

1983 startete der österreichische Sänger, Komponist, Musicaldarsteller und Autor Günter Mokesch, Künstlername “MO”, seine Karriere mit seiner ersten Singleveröffentlichung “Liebe, Brot und tausend Küsse”. Bis 1987 sollte es mit dem großen Durchbruch dauern - der kam mit dem Hit “Send me Roses”. Es folgten acht Solo-CDs, und MO wurde Musicaldarsteller, unter anderem spielte er am Wiener Raimund Theater in der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals “Der Kuss der Spinnenfrau” die Rolle des Molina (Premiere: 28. November 1993).

Im Leben nach der Karriere als Popstar und Musicaldarsteller gründete Günther Mokesch die Musikproduktionsfirma “MO MUSIC” und produzierte Film-, TV- und Werbemusiken. Ab 2002 widmete er sich dem Kabarett, tourte mit drei Soloprogrammen und wurde Künstlerischer Leiter des dreiwöchigen Kleinkunstfestivals “Kaberett & Comedy Krems”.

Im Oktober 2010 präsentierte Günter Mokesch sein neuestes Album “Hallelujah” mit zehn neuen Songs und einer Pianoversion des Evergreens “Send me Roses”.

Im Frühjahr 2011 geht MO mit der “Schönsten Band der Welt” (Rüdiger Kostron - Bass, Markus Adamer - Schlagzeug, Thomas Eder - E-Gitarre, Christian Beckermeister - Gitarre, Martin Mader – Keyboards) auf Tour. Der Tournee-Auftakt findet am 22. März 2011 im Wiener Metropol statt. Zu hören sind die neuen Songs von der CD “Hallelujah” sowie die bekannten Hits wie “Send me roses”, “Wild Wild Wild” oder “Face of love” in neuen Arrangements.

Tickets gibt es –> hier.

Links
- MO MUSIC
- MO @Facebook
- Wiener Metropol

Günter Mokesch: Tourauftakt im Wiener Metropol

1983 startete der österreichische Sänger, Komponist, Musicaldarsteller und Autor Günter Mokesch, Künstlername “MO”, seine Karriere mit seiner ersten Singleveröffentlichung “Liebe, Brot und tausend Küsse”. Bis 1987 sollte es mit dem großen Durchbruch dauern - der kam mit dem Hit “Send me Roses”. Es folgten acht Solo-CDs, und MO wurde Musicaldarsteller, unter anderem spielte er am Wiener Raimund Theater in der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals “Der Kuss der Spinnenfrau” die Rolle des Molina (Premiere: 28. November 1993).

Im Leben nach der Karriere als Popstar und Musicaldarsteller gründete Günther Mokesch die Musikproduktionsfirma “MO MUSIC” und produzierte Film-, TV- und Werbemusiken. Ab 2002 widmete er sich dem Kabarett, tourte mit drei Soloprogrammen und wurde Künstlerischer Leiter des dreiwöchigen Kleinkunstfestivals “Kaberett & Comedy Krems”.

Im Oktober 2010 präsentierte Günter Mokesch sein neuestes Album “Hallelujah” mit zehn neuen Songs und einer Pianoversion des Evergreens “Send me Roses”.

Im Frühjahr 2011 geht MO mit der “Schönsten Band der Welt” (Rüdiger Kostron - Bass, Markus Adamer - Schlagzeug, Thomas Eder - E-Gitarre, Christian Beckermeister - Gitarre, Martin Mader – Keyboards) auf Tour. Der Tournee-Auftakt findet am 22. März 2011 im Wiener Metropol statt. Zu hören sind die neuen Songs von der CD “Hallelujah” sowie die bekannten Hits wie “Send me roses”, “Wild Wild Wild” oder “Face of love” in neuen Arrangements.

Tickets gibt es –> hier.

Links
- MO MUSIC
- MO @Facebook
- Wiener Metropol

“Wonderland” - Cast-CD ab Mai 2011 erhältlich

wonderland-frank-wildhorn.jpg

Frank Wildhorns Musical “Wonderland - A New Alice. A New Musical” startet am 21. März 2011 in die Broadway-Previews, angestrebtes Premierendatum: 17. April 2011. Bereits am 6. März 2011 fanden für Masterworks Broadway die Aufnahmen für die Cast-CD zur Show statt, die ab Mai 2011 erhältlich sein wird. Broadwayworld.com war mit dabei und liefert Fotos aus dem Studio –> hier.

Produziert wird die CD von Frank Wildhorn, David Lai und Jason Howland. Masterworks Broadway ist ein Label von Sony Masterworks.

Auf der Cast-CD zu hören:
- Janet Dacal (In The Heights) als Alice
- Darren Ritchie (Little Shop of Horrors, Thoroughly Modern Millie) als White Knight
- E. Clayton Cornelious (The Scottsboro Boys, A Chorus Line) als Caterpillar
- Josà© Llana (Spelling Bee, Flower Drum Song) als El Gato
- Karen Mason (Hairspray, Mamma Mia!) als Queen of Hearts
- Kate Shindle (Legally Blonde, Cabaret, Jekyll and Hyde) als Mad Hatter
- Carly Rose Sonenclar (Les Misà©rables, Little House on the Prairie) als Chloe
- Edward Staudenmayer (Spamalot, Martin Short: Fame Becomes Me) als White Rabbit
- Danny Stiles (regionale Produktionen von Guys and Dolls, Sister Act: The Musical) als Morris.

Ensemble
April Berry, Grady McLeod Bowman, Joey Calveri, Sae La Chin, Mallauri Esquibel, Derek Ferguson, Wilkie Ferguson, Laura Hall, Natalie Hill, Lauren Lim Jackson, Morgan James, Ryan Link, Kate Loprest, Renee Marino, Heather Parcells, Stefan Raulston, Julius Anthony Rubio und Tanairi Vasquez.

Ein 26-minütiges Interview mit Frank Wildhorn bietet “InnerVIEWS with Ernie Manouse” –> hier.

Casino Baumgarten: Frühere Verhältnisse

4. April 2011
20:00bis22:00

FRÜHERE VERHÄLTNISSE
von Johann Nestroy

MIT: Peter Kratochvil, Krista Pauer, Roswitha Meyer, Andreas Peer
MUSIK: Daniel Hofstätter und Johannes Wakolbinger
REGIE: Erhard Pauer

PREMIERE: 4. April 2011
VORSTELLUNGEN: 8., 11., 12., 13., 14. und 15. April 2011
BEGINN: jeweils 20:00 Uhr

KARTEN: € 15.-
RESERVIERUNG: +43 699 816 39394, info@armestheaterwien.at
im Casino Baumgarten
Linzer Straße 297,
1140 Wien
(Straßenbahn 52 Hochsatzengasse, 49 Ubahn U4 Ober St. Veit Bus 47a
Anfahrt Auto Linzer Straße stadtauswärts. Keine Kurzparkzone, kein Parkpickerl)

Weitere Infos –> hier

Pasek und Paul: live in Hamburg

24. März 2011
20:00bis23:00

Benj Pasek und Justin Paul sind am 24. März 2011 im Hamburger Stage Club live zu sehen. Organisiert wird der Konzertauftritt des 2007 mit dem Jonathan Larson Award ausgezeichneten Komponisten-/Texter-Duos von RE:PRESENT, einer Agentur, die im vergangenen Herbst ein Konzert von Jason Robert Brown im TUI Operettenhaus präsentiert hat.

pasek-und-paul.jpg

Im »Stage Club« gestalten Pasek und Paul ihren ganz persönlichen Abend am Klavier, präsentieren ihre Songs, erzählen ihre Geschichte – und stellen sich dabei erstmals öffentlich dem deutschen Publikum vor.

Tickets sind für 15 Euro an der Abendkasse erhältlich - oder Reservierungen unter tickets@stageclub.de.


Pasek und Pauls “Part of a Painting” aus dem Musical “Edges”, gesungen von Colin Hanlon.

Vereinigte Bühnen Bozen: HAIR (2011)

14. Mai 2011
20:00bis23:00

USA, 1968, Flower-Power, Proteste gegen den Einsatz amerikanischer Kampftruppen in Vietnam: »Make love, not war« fordern Berger, Claude, Woof, Hud und Jeanie. Wild und ungezähmt fegen die Hippies durch den Central Park von New York, man hört ihre Parolen, ihre Lieder, ihren Herzschlag. Lange Haare, bunte Batikgewänder, zerrissene Jeans und jede Menge Schmuck gehören zur Grundausstattung. Die Hippies kämpfen für Frieden, Freiheit und gleiches Recht für alle, egal ob Schwarz oder Weiß. Im Drogenrausch erfahren sie Erleuchtung, in der freien Liebe sehen sie den Gegenentwurf zur spießigen Ehe, in fernöstlichen Religionen eine Alternative zum heuchlerischen Katholizismus. Sinnentleerte Wohlstandsideale stellen sie in Frage, ihr Ziel ist eine von Zwängen und Tabus befreite Lebensvorstellung. Sie fühlen sich reich, weil sie lieben. Und weil sie leben.

HAIR Vereinigte Bühnen Bozen»Hair«, im April 1968 am Broadway zum ersten Mal aufgeführt und 1979 von MiloÅ¡ Forman verfilmt, gilt als Inbegriff der Lebenslust und Sinnlichkeit und formuliert in seinem Kern eine von Rassismus und Gewalt befreite Gesellschaft – Zeit, die Ideale der Hippiebewegung in Erinnerung zu rufen, dem Leben auf der Bühne ein pulsierendes Fest zu bereiten.

In Bozen feiert das Musical am 14. Mai 2011 Premiere. In den Hauptrollen zu sehen: Dirk Johnston (Claude), Hannes Staffler (Berger), Thomas Hohler (Woof), OJ Lynch (Hud), Lotte Geertsma (Sheila), Ilse La Monaca (Jeanie), Merle Hoch (Chrissy), Lana Gordon (Dionne) und Stefan Reil (Margret Mead/Vater)

HAIR
The American Tribal Love-Rock Musical
Buch und Texte von Gerome Ragni und James Rado
Musik von Galt MacDermot
Deutsch von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

PREMIERE: 14. Mai 2011, 20.00 Uhr, Großes Haus

Regie: Alex Balga
Musikalische Leitung: Stephen Lloyd
Choreografie: Natalie Holtom
Bühne: Hans Kudlich
Kostüme: Cordula Stummeyer

Cast
Claude: Dirk Johnston
Berger: Hannes Staffler
Woof: Thomas Hohler
Hud: OJ Lynch
Sheila: Lotte Geertsma
Jeanie: Ilse La Monaca
Chrissy: Merle Hoch
Dionne: Lana Gordon
Margret Mead/Vater: Stefan Reil

Tribe
Maria: Einfeldt Maria
Kerry: Perkins Kerry
Verena: Raab Verena
Maike: Schmidt Maike K.
Doris: Warasin Doris
Conchita/Assistant Dance Captain: Zandbergen Conchita

Ivo: Giacomozzi Ivo
Luciano: Mercoli Luciano
Romeo/Dance Captain: Salazar Romeo
Christian: Schleinzer Christian
Julius: Williams Julius III

Weitere Infos –> hier

Morgan Karr: “No reason at all”

“No reason at all”, komponiert von Jonathan Reid Gealt.

Links
- Jonathan Reid Gealt
- Morgan Karr
- Morgan Karr @YouTube

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