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Archiv - News

Reinhardt-Seminar: Leonce und Lena

1. März 2011
19:30bis21:00

Leonce und Lena von Georg Büchner
Neue Studiobühne im Max Reinhardt Seminar (Penzingerstr. 7, 1140 Wien)

Premiere: 1. März 2011
Weitere Vorstellung: 3. März 2011
Kartenreservierung: ab 15. Februar 2011
Per E-Mail: mrs@mdw.ac.at oder Tel.: 01 711552802

Regie: Jens Bluhm
Bühne und Kostüm: Jakob Brossmann, Hannah Rosa Öllinger, Manfred Rainer
Besetzung: Bela Bufe, Elisa Ueberschär, Stefanie Reinsperger, Anouk Wagener
Musik: Matthias Waldthaler

Schubert Theater: Edgar Allan Poes “Der Untergang des Hauses Usher”

Nur noch von 27. bis 30. Januar 2011 ist Edgar Allan Poes schaurig-romantischer Horrorklassiker in einer dramatisierten Form im Wiener Schubert Theater zu sehen.

Inhalt
Ein Tag, trübe, grau und lautlos. Eine Gegend, eigentümlich, öde und traurig. Ein Haus, fahl, tot und starrend. Er weiß nicht, was ihn erwarten wird, als er der Einladung Roderick Ushers folgt. Er weiß nur, dass er seinen Jugendfreund nicht wiedererkennt - und dass er bei ihm bleiben wird. Selbst, als sie Lady Madeline zu Grabe tragen, ist er an seiner Seite. Ein schauriges Geheimnis und “Der Untergang des Hauses Usher” nimmt seinen Lauf.

Regie: Ann-Kristin Meivers
Besetzung: Christoph Hackenberg, Benedikt Grawe, Lena Sophia Lehmann
Vorstellungstermine: 27. bis 30. Januar 2011, Beginn: 19:30 Uhr
Tickets –> hier
Nähere Infos –> hier

Reinhardt-Seminar: Das Maß der Dinge

2. März 2011
19:30bis21:00

Das Maß der Dinge von Neil La Bute
Ort: Alte Studiobühne im Max Reinhardt Seminar (Penzingerstr. 7, 1140 Wien)

Premiere: 2. März 2011
Weitere Vorstellung: 3. März 2011
Dauer: 19:30 Uhr bis 21 Uhr
Kartenreservierung ab 15. Februar 2011 möglich

Per E-Mail: mrs@mdw.ac.at oder Tel.: 01 711552802
Regie: Holle Münster
Bühne und Kostüm: Thea Hoffman-Axthelm
Musik: Hans Wagner
Besetzung: Valerie Pachner, Liliane Amuat, Felix von Bredow, Christian Erdt

Volksoper: My Fair Lady (Wiederaufnahme)

23. April 2011
19:00bis22:00

Am 15. März 1956 feierte »My Fair Lady«, ein Musical von Alan Jay Lerner (Buch und Texte) und Frederick Loewe (Musik), im Mark Hellinger Theatre seine Broadway-Premiere. Rex Harrison und Julie Andrews spielten die Titelrollen und wurden vom Publikum gefeiert. Bis 1962, 2717 Vorstellungen lang, war “My Fair Lady” am Broadway zu sehen, Melodien wie »The Rain In Spain / Es grünt so grün« oder »I Could Have Danced All Night / Ich hätt getanzt heut Nacht« gingen nicht zuletzt dank der Verfilmung (aus dem Jahre 1964) mit Audrey Hepburn und Rex Harrison um die Welt.

1979–1993
235 Mal wurde der Welterfolg in einer wienerischen Fassung an der Wiener Volksoper gespielt (von 1979 bis 1993). Peter Minich, Hans Kraemmer, Kurt Huemer und Michael Heltau sorgten mit ihren Interpretationen des Henry Higgins für volle Häuser. Als Eliza waren Dagmar Koller, Helga Papouschek, Luzia Nistler und Guggi Löwinger im Laufe der Jahre zu sehen.

1993–2004
Weitere 127 Vorstellungen.
Eliza: Julia Stemberger, Martina Dvorak, Luzia Nistler
Henry Higgins: Michael Heltau

2008–2012
Im April 2008 ging eine Neueinstudierung des populären Musicals von Robert Herzl mit zahlreichen Volksoperndebütanten an den Start. Musikalische Leitung: David Levi. Die Besetzung: Von der Josefstadt kommen Louise Martini als Mrs. Higgins und Direktor Herbert Föttinger als grantelnder Phonetik-Professor Henry Higgins an den Währinger Gürtel. Katharina Straßer, Schauspielerin des Volkstheaters, Nestroy-Nachwuchspreisträgerin und Shootingstar, verwandelt sich unter Higgins’ Anleitung vom mittellosen, rotzfrechen Blumenmädchen in eine elegante und geheimnisvolle Schönheit. Alternierend mit ihr wird das beliebte Ensemblemitglied der Volksoper Johanna Arrouas die Eliza geben. Das Burgtheater ist vertreten durch Peter Matic als Higgins’ distinguierter Freund Oberst Pickering und Ulli Fessl als Haushälterin Mrs. Pearce. Musicalstar Lukas Perman kämpft als Freddy um Elizas Gunst. Einziger Nicht-Debütant dieser Neueinstudierung ist Volksoperndirektor Robert Meyer als Elizas trunksüchtiger Vater Alfred P. Doolittle.

Cast
Katharina Straßer: Eliza Doolittle
Herbert Föttinger: Henry Higgins
Peter Matic: Oberst Pickering
Robert Meyer: Alfred P. Doolittle
Louise Martini: Mrs. Higgins
Guggi Löwinger: Mrs. Pearce
Alexander Pinderak: Freddy Eynsford-Hill
Regula Rosin: Mrs. Eynsford-Hill

Termine 2011
April: 23. und 30.
Mai: 1., 6., 11., 14. und 30.
Juni: 3., 4. und 10.

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Premiere: Donnerstag, 3. April 2008, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen am 5., 9., 11., 17., 20., 28., 30. April 2008, 1., 3., 11., 12. Mai 2008
Termine 2009: 17., 20., 22., 25., 27. Mai 2009, 6., 8. Juni 2009

Konservatorium Wien Privatuniversität: Bachelor-Show der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater

17. Juni 2011
19:00bis22:00

Im Rahmen der öffentlichen Bachelorprüfungen haben die Studierenden des 4. Jahrgangs der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater jeweils 20-25 Minuten Zeit, sich singend, spielend und tanzend auf der Bühne zu präsentieren. Bei der »Bachelor-Show« sitzt eine Jury (Prüfungskommission) im Publikum, bestehend aus Agenten, Intendanten und Regisseuren, die die Absolventen bewertet.

Mit Lena Brandt, Martina Lechner, Miriam Mayr, Petra Straussova und Christof Messner

Termine
17. Juni 2011, 19 Uhr
18. Juni 2011, 19 Uhr
20. Juni 2011, 19 Uhr

Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal

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Bücherei Heiligenstadt: Lachparade - A Tribute to Hermann Leopoldi & Helly Möslein

24. Februar 2011
19:00bis21:00

Ein Abend mit den schönsten Wiener Schlagern des “Klavierhumoristen” - vom “Kleinen Cafà© in Hernals” bis zu “Schön ist so ein Ringelspiel”. Lieder zum Wiederhören!

Lachparade: A Tribute to Hermann Leopoldi & Helly Möslein von Max Mayerhofer & Friends
Donnerstag, 24. Februar 2011, 19:00 Uhr
Bücherei Heiligenstadt, 1190 Heiligenstädter Straße 155

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Friesacher Burghofspiele: Der Diener zweier Herren

29. Juni 2011
20:30bis23:30

Von 1747 bis 1748 arbeitete Carlo Goldoni in Pisa als Anwalt. Angeregt von dem berühmten Arlecchino- bzw. Truffaldino-Darsteller Antonio Sacchi (1708–1788), verfasste Goldoni 1745 dort seine erfolgreiche Komödie “Der Diener zweier Herren”. Die italienische Originalfassung ist daher auch unter dem Titel “Arlecchino servitore di due padroni” bekannt.
Es wurde 1746 in Mailand uraufgeführt und gilt als Höhepunkt der Commedia dell’arte.

Inhalt
Der venezianische Kaufmann Pantalone hat seine Tochter Clarice seinem jungen Geschäftspartner Federigo Rasponi versprochen. Als jedoch die Nachricht eintrifft, Federigo sei bei einem Degenduell ums Leben gekommen, dürfen Clarice und Silvio, der Sohn des Juristen Dottore Lombardi, auf die Erfüllung ihrer Träume hoffen. Pantalone und der Dottore werden sich über die geplante Hochzeit rasch einig.

Da taucht der Diener Truffaldino auf und kündigt Pantalone die Ankunft von Federigo Rasponi an. In Wirklichkeit handelt es sich um Federigos Schwester Beatrice, die Männerkleidung trägt, um von Pantalone Gelder einzutreiben. Sie sucht nach ihrem Geliebten Florindo Aretusi, der nach dem Duell mit ihrem Bruder geflohen war. Brighella, der Wirt des nahen Gasthauses, der das Geschwisterpaar kennt, bezeugt auf Beatrices Bitte hin, dass es sich bei dem Besucher um Federigo handle. Da versichert der geschäftstüchtige Pantalone dem vermeintlichen Federigo Rasponi, dass Clarice wie geplant seine Frau werde. Das Liebespaar Clarice und Silvio ist entsetzt und der Dottore beschwert sich aufgebracht. Pantalone aber freut sich, denn er schätzt Federigo für sehr viel reicher als Silvio Lombardi ein.

Truffaldino begegnet zufällig Florindo Aretusi, der soeben in Venedig eingetroffen ist. Dieser stellt Truffaldino als Diener ein, obwohl der bereits in Beatrices Diensten steht. Er wird »Diener zweier Herren” und hält sich dabei für besonders schlau, denn so kann er zweifach essen und doppelten Lohn verlangen. Florindo steigt wie Beatrice in Brighellas Gasthaus ab. Damit beginnt ein an Komplikationen reiches Verwirrspiel.

Leading Team
Regie: Adi Peichl
Regieassistenz: Iris Seher
Bühne: Andrea Hirschl
Kostüme: Heike Mandl-Weiß
Maske & Frisuren: Auguste Notsch
Bühnenmeister: Manfred Taferner
Marketing & Technische Leitung: Markus Schoas
Technik: Roland Taferner, Wolfgang Bergner, Isaak Grün

Darsteller
Truffaldino: Peter Marktl
Beatrice: Claudia Wirnsberger
Florindo: Helmut Wachernig
Rosaura: Selina Taferner
Pantalone: Günther Herbst
Blandina: Christina Natascha Kogler
Dottore Lombardi: Manfred Taferner
Wirt Tebaldo: Aid Peichl Junior

Premiere: 29. Juni 2011, 20:30 Uhr

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Schloss Kobersdorf: Der eingebildete Kranke

7. Januar 2011
20:30bis23:30

Molià¨re - französischer Autor, Theaterdirektor, Schauspieler und Regisseur - wählte in fünf seiner Komödien die Ärzte als Zielscheibe des Spotts und reagierte so auf die damals weit verbreitete Scharlatanerie dieses Berufsstandes, der sein Geschäft mit der Angst der Menschen machte. Das grandiose Spiel um Gesundheit und Krankheit, Liebesleid und Darmbeschwerden, Hypochondrie und Todesangst macht Molià¨res letztes Werk auch heute noch zu einem seiner erfolgreichsten Stücke.

Der wohlhabende Bürger Argan hält sich trotz seiner robusten Gesundheit für todkrank. Geplagt von unzähligen Krankheitssymptomen tyrannisiert er seine Familie und verschreibt sich Ärzten und Apothekern, die ihn regelmäßig mit teuren Medikamenten versorgen. Da es dem tyrannischen Argan am liebsten wäre, er hätte einen Mediziner in der Familie, will er seine Tochter Angà©lique zwingen, einen Arzt zu heiraten, den sie nicht liebt. Da greift das Hausmädchen Toinette energisch und listig ein und unterzieht den scheinbar Kranken einer schmerzhaften Kur: sie öffnet ihm die Augen.

»Der eingebildete Kranke« (Le Malade imaginaire) wurde am 10. Februar 1673 mit großem Erfolg im Theater des Palais-Royal in Paris uraufgeführt. Von tragischer Ironie ist es, dass Molià¨re - kurz nach der vierten Vorstellung, in der er den Titelhelden Argan spielte - noch im Kostüm verstarb.

Aufführungstermine
7. bis 31. Juli 2011 jeweils Donnerstag bis Sonntag
Beginn: 20.30 Uhr

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Nestroyspiele Schwechat: Der Mann an der Spitze oder Lady und Schneider

25. Juni 2011
20:30bis23:30

Durch einen absurden Zufall erhält ein in seinem erlernten Beruf als Schneider bisher eher erfolgloser Möchtegernpolitiker die Chance, für eine höchst einflussreiche, prominente englische Lady ein Ballkostüm zu kreieren. Sein geschmackloser Entwurf löst in der Wiener Gesellschaft wider Erwarten Begeisterungsstürme aus, und so wird der als größenwahnsinnig belächelte Spinner plötzlich zum “shooting star”. Am scheinbaren Höhepunkt seines gesellschaftlichen Aufstiegs und seiner Machtphantasien gerät er jedoch in einen Strudel dunkler politischer Intrigen und privat in eine Situation, die ihn mit seinen Ängsten und dunklen Seiten konfrontiert.

Mit beissendem Witz, analytischer Schärfe und geradezu visionär zeigt Nestroy in seiner nachrevolutionären Posse “Der Mann an der Spitze” den Prototyp eines heute in allen Demokratien grassierenden Politikers: einen halbgebildeten, eloquenten und demagogisch versierten Opportunisten, der als selbsternannter Vertreter des “kleinen Mannes” um jeden Preis an die Macht will.

»Der Mann an der Spitze« – ein zu Unrecht vergessenes brillantes und höchst amüsantes Meisterwerk von erstaunlicher Zeitlosigkeit, gespielt von den Schwechater Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber.

Darsteller
Susanne Adametz, Rebecca Döltl, Christian Graf, Alex Lainer, Bruno Reichert, Isabella Rössler, Horst Salzer, Maria Sedlaczek, Iris Seidl, Franz Steiner, Benny Turecek u. v. a.

Leading Team
Intendanz/Inszenierung: Peter Gruber
Bühnenbild: Alexandre Collon
Kostüme: Okki Zykan
Musik: Otmar Binder

Premiere: Samstag, 25. Juni 2011, 20:30 Uhr
Rothmühle / Rannersdorf, Schlosshof, 2320 Schwechat, Rothmühlstraße 5

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Maria Enzersdorfer Festspiele: Eisenbahnheiraten

22. Juli 2011
20:00bis23:00

Elfriede Ott inszeniert 2011 auf der Burg Liechtenstein Nestoys “Eisenbahnheiraten”. Zu sehen ist die Produktion vom 22. Juli bis 14. August 2011.

Leading Team
Regie: Elfriede Ott
Regieassistenz: Raphael Wieser
Bühnenbild: Andreas Lungenschmid
Musikalische Leitung, Komposition & Arrangement: Herbert Otahal
Ton: Michael Huemer, Silvia Matiz
Bearbeitung : Elfriede Ott
Kostüm: Maria Kappeter
Maske: Monika Krestan
Lichtdesign: Gerald Weilharter
Assistenz: Thomas Loserth
Bühnenmeister: Chris Karmel
Produktionsleitung: Goran David

Darsteller
Ignaz Stimmstock, Geigenmacher in Wien: Anton Nekovar
Peter Stimmstock, Geigenmacher in Krems: Robert Kolar
Edmund, Arbeiter bei Ignaz Stimmstock: Markus Weitschacher
Patzmann, Bruder von Edmund Zimmermaler: Goran David
Vaclav Zopak, Bäckermeister in Brünn: Franz Robert Wagner
Babette, seine Tochter: Stephanie Schneider
Nanni, seine Mündel: Claudia Waldherr
Florian Kipfl, Bäckermeister in Neustadt: Peter Lodynski
Therese, seine Tochter: Sabrina Rupp
Brandenburger, Geselle bei Kipfl: Patrick Weber
Frau Zaschelhuberin, Tandlerin in Neustadt: Elfriede Ott
Fiaker: Athena Zervos
Gepäcksträger, Brünn, Neustadt, M. Enzersdorf: Robert Notsch
Jusuf, Geselle bei Zopak : Raphael Wieser
Reisende: Elfriede Ott

Inhalt
Unbeschreiblich…
Ignaz in Wien, Zopak in Brünn, Kipfl in Neustadt, Peter in Krems. Instrumentenmacher und Bäcker mit Töchterchen und Mündel.
Ignaz soll durch die Zaschelhuberin nach Neustadt verheiratet werden, durch Peter - der nicht sehr hell ist, entstehen Verwirrungen.
Patzmann, ein Zimmermaler, gibt sich als Maler aus, liebt die Nanni aus Brünn und ist der Drahtzieher aller Verliebtheiten.
Kipfl, der Neustädter Bäcker, darf nichts von der Liebschaft seiner Tochter mit dem aus Norddeutschland »zuagrasten” Bäckergesellen wissen. AUs dieser Konstellation entstehen ständig Verwirrungen. Alle leiden, stürzen sich in Verzweiflungen, die zum Lachen reizen.
Die Schadenfreude des Publikums wird erfüllt.

Nähere Details –> hier

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