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Archiv - News

Liebeslieder & Chansons: Wolfgang Groller singt im stadtTheater Walfischgasse

15. September 2010
20:30bis22:30

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Am 15. September 2010 ab 20.30 Uhr singt Wolfgang Groller (seit 1985 Lehrender an der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität) Liebeslieder von Herman van Veen, Jacques Brel, Andrà© Heller und Robert Opratko.

Musikalische Leitung und Klavier: Gerhard Geretschläger
Arrangement: Robert Opratko
Akkordeon: Nikola Djoric
Schlagzeug: Gerfried Kraine
Gitarre: Arnoldo Moreno
Violine: Alina Pinchas
Kontrabass: Heinrich Werkl
Klarinette: Reinhard Wieser

Karten: 20 Euro /ermäßigt 15 Euro; Reservierung unter 01/512 4200 oder unter stadttheater.org
stadtTheater Walfischgasse, Walfischgasse 4, 1010 Wien

Pflichttermin für alle Musicalfans: Peter Lunds und Thomas Zaufkes “Babytalk” im Wiener Gloria Theater

3. September 2010
20:00bis22:00

Ein Mal noch, heute, am 5. September 2010, ist im Wiener Gloria Theater “Babytalk” zu sehen. Diesen Spielort haben sich Tina Schöltzke und Stefan Bischoff ausgesucht, um in Kooperation mit dem Verein “my productions ON STAGE” Peter Lunds und Thomas Zaufkes Musical auf die Bühne zu bringen.

Handlung

Seit 14 Jahren sind Charlotte (Tina Schöltzke) und Robert (Stefan Bischoff) bereits ein Paar. Und nun ist er mit einem Mal da – der Babywunsch. Allerdings gestaltet sich die Umsetzung dieses Wunsches etwas schwieriger als gedacht. Während Charlotte fürchtet, von überlebensgroßen Pampers-Packungen von jedem Berufswiedereinstieg abgeschnitten zu werden, sieht sich Robert bereits zu einem 20 Jahre währenden emotionalen Hausarrest verdammt. Nach außen hin wollen sich die beiden keine wie immer gearteten Unsicherheiten anmerken lassen, und dennoch steht das Thema »Baby« im Mittelpunkt jedes Gespräches. Doch eigentlich geht es gar nicht mehr um das Kinderkriegen als solches, sondern um Beziehung und Sex, Liebe, Einsamkeit und Zukunftsängste.

»Babytalk«, ein im wahrsten Sinne des Wortes »Kinder-Krieg-Musical«, ist unterhaltsam und tiefgründig zugleich. Mit mitreißenden Songs, überaus witzigen Songtexten und pointierten Dialogen haben Peter Lund (Autor) und Thomas Zaufke (Komponist) ein kleines Musical voll Witz und Tiefgang geschaffen, das bereits bei der Premiere in Berlin im Jahr 2000 Zuschauer und Presse zu Begeisterungsstürmen hinriss. »Mein Körper und ich«, ein Song, in dem Charlotte mit sich selbst hadert, hat inzwischen beinahe schon Kultstatus erreicht.

Die neue Wiener Produktion, die mit einem bewusst einfach gehaltenen Bühnenbild auskommt und so die beiden Figuren umso mehr in den Mittelpunkt stellt, hat mit Tina Schöltzke und Stefan Bischoff zwei Profis der Musiktheater-Szene aufzuweisen.

Tina Schöltzke
Die gebürtige Berlinerin war bereits am Theater an der Wien in der Uraufführung von »Mozart!«, in »Jekyll & Hyde« und in »Elisabeth«, in der halbkonzertanten Fassung von »Tanz der Vampire« und in »Rebecca« – beides im Wiener Raimund Theater – sowie am Stadttheater Klagenfurt in »Casanova« und »Sweeney Todd« zu sehen. Neben ihren Musical-Engagements spielte Tina Schöltzke auch bereits in mehreren Opernproduktionen. Mit dem »Orangenmädchen« feierte sie 2008 gemeinsam mit Noud Hell ihr Regie-Debüt im Wiener Off-Theater, ab September 2010 steht sie mit »Hello Dolly« auf der Bühne der Volksoper Wien.

Stefan Bischoff
Der Absolvent der Konservatorium Wien Privatuniversität war 2007 auf der Felsenbühne Staatz in “The Scarlet Pimpernel” zu sehen und gab 2008 ebenda den »Joseph« in Andrew Lloyd Webbers Musical-Evergreen. 2009 spielte er bei den Festspielen Gutenstein in »Gustav Klimt: Das Musical« und den Anthony in »Sweeney Todd« am Stadttheater Klagenfurt, wo er im Dezember 2010 auch in »Der Bettelstudent« zu sehen sein wird.

Regie bei der Wiener »Babytalk«-Produktion führt Katharina Dorian, bekannt aus “The Producers” (Ronacher) sowie der neuen Wiener Version von »Tanz der Vampire«, in der sie als Rebecca zu sehen ist.

Babytalk
von Peter Lund und Thomas Zaufke
Premiere: 3. September 2010, 20.00 Uhr
Gloria-Theater, Prager Straße 9, 1210 Wien
Weitere Vorstellungen am 4.9. und 5.9. jeweils um 20.00 Uhr

Tickets
- online unter tickets.jet.at/gloriatheater
- und an der Abendkassa des Gloria-Theaters

9. November 2010: Michael W. Smith live in Wien

9. November 2010
19:00bis21:00

Manchmal gibt es kleine Wunder. Wer hätte sich je gedacht, dass eine der Ikonen der US-Contemporary Christian Music, Michael W. Smith, einmal in Wien ein Konzert geben würde. Am 9. November 2010 ist es jedoch soweit. Um 19 Uhr gehts los in der Wiener Stadthalle, Halle F, und für alle, die sich einfinden, wird es ein Konzerterlebnis der anderen Art werden. Und auf alle Fälle sehr empfehlenswert.

Tickets sind ab sofort erhältlich zu Preisen von 40 bis 60 Euro, und da wollen wir mal nicht meckern, denn das, mit Verlaub, ist ein Star allererster Güte, in seinem Genre.

Tickets –> hier

“The Juliet Letters” - Drew Sarich & The Dead Poet Quartet in Seekirchen

18. September 2010
20:00bis22:00

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Romeo und Julia hätten längst das Zeitliche gesegnet, wären sie je aus Fleisch und Blut gewesen. Und doch teilen wir alle mindestens einmal in unserem Leben ein gemeinsames Schicksal - das Schicksal einer unerfüllten Liebe. Noch heute steht in Verona, bekanntermaßen Heimat des unglücklichen Liebespaares, ein Briefkasten, in den man Briefe an Julia einwerfen kann. Dieser Umstand war die Initialzündung für Elvis Costello und das Brodsky-Quartet, ihre ganz persönliche Korrespondenz mit Julia Capulet zu führen. Briefe über die Sehnsucht, das Verliebtsein, die Eifersucht, die Hoffnungslosigkeit, den Tod und die unerfüllte Liebe. Und welche Sprache könnte all diese Facetten besser einfangen als die Musik.

Mit “The Juliet Letters” realisieren Drew Sarich und The Dead Poet Quartet ein langgehegtes Wunschprojekt. Am 18. September 2010 ist die seltene Besetzung von Sänger und Streichquartett in Seekirchen am Wallersee bei Salzburg zu sehen. Zu erleben wird der Reiz des Variantenreichtums an Ausdrucksmöglichkeiten, aber vor allem auch der glaubwürdige Austausch von Rock, Pop und Klassik sein.

“The Juliet Letters” setzt nicht nur technisch perfektes, feinfühligstes Quartettspiel voraus, sondern ermöglicht es den Musikern sowie dem Publikum, neue musikalische Landschaften zu erforschen. Mit Drew Sarich fand das Quartett einen Sänger, der sich zweifellos zu den Ausnahmekünstlern seines Genres zählen darf. Die bedingungslose Auseinandersetzung mit seinen Charakteren, die Farbenvielfalt seiner Stimme, sein großer Erfahrungsreichtum sind nur einige wenige Attribute, die ihn zur Idealbesetzung dieses Projektes machten.

Einen Brief zu bekommen, ihn zu öffnen, hat etwas Geheimnisvolles, etwas Magisches. Fremde Briefe zu lesen, ist wie durch ein Schlüsselloch zu spähen. Sie eröffnen intime Ausschnitte einer Beziehung zwischen zwei Menschen - Momentaufnahmen eines Dramas.

Mit “The Juliet Letters” gelingt es, durch die Verbindung von Wort und Musik eine Geschichte zum Leben zu erwecken, die von jedem ganz individuell nachempfunden werden kann, jedoch mit ein und demselben Inhalt - nämlich der Liebe.

DREW SARICH - THE DEAD POET QUARTET - THE JULIET LETTERS
Michaela Girardi: Violine
Georg Wimmer: Violine
Sarah Grubinger: Viola
Matthias Bartolomey: Violoncello
Drew Sarich: Gesang

Aufführungstermin
18. September 2010, 20 Uhr, EmailWerk in Seekirchen am Wallersee

Kartenreservierung zum Vorverkaufspreis nur über www.kunstbox.at

Vorverkauf bei RAIBA Seekirchen: 18 Euro
Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 12 Euro
Ö1-Clubmitglieder: minus 15 %
S-Pass: minus 2 Euro
Abendkassa: 20 Euro
Ermäßigung (Studenten mit Ausweis): 14 Euro
Ö1-Clubmitglieder: minus 15 %
S-Pass: minus 2 Euro

3-raum Anatomietheater: Frankenstein oder der moderne Prometheus

20. Oktober 2010
19:30bis21:30

Der Wort_ensemble_theaterverein zeigt vom 20. Oktober bis 23. Oktober 2010 sowie vom 26. Oktober bis 30. Oktober 2010 im Wiener 3-raum Anatomietheater “Frankenstein oder der moderne Prometheus”.

Die Verantwortung der Wissenschaft als Kernthema dieser Inszenierung führt auch in die Abgründe der menschlichen Seele: der Wahnsinn des Wissenschaftlers, die Sehnsucht des Wesens nach Liebe, die Angst vor der Einsamkeit, die Furcht vor dem Unbekannten.

Die klassische Horrorgeschichte, geschrieben von einer jungen Frau vor beinahe 200 Jahren - erzählt aus dem Blickwinkel des modernen Menschen, heute, wo die Wissenschaft durch die Möglichkeit der Genmanipulation vor eine ethische Herausforderung gestellt wird.

Leading Team
Regie: Michael Schefts
Bühne: Nik Raspotnik
Kostüme: Aleksandra Kica
Musik: Stefan Wolf
Lichtdesign: Michaela Studeny
Special-Make-up-Design: Andreas Moravec
Assiszenz: Birgit Elian

Darsteller
Victor Frankenstein: Nicho Harras
Das Wesen: Michael Schuberth
Walton/Shelley: Dina Kabele
Elisabeth/Agatha: Barbara Grahsl
Prof. Waldmann/Der alte deLacey: Alois Frank
Henry Clerval/Prof. Krempe: Nikolaus Raspotnik

3-raum Anatomiethater: Frankenstein oder der moderne Prometheus
PREMIERE 20.Oktober 2010
Vorstellungen: 21.10. bis 23.10, 26.10. bis 30.10.
Beginn: 19:30
Beatrixgasse 11, 1030 Wien
Karten: 0650/323 33 77; info@3raum.or.at; booking@wort-ensemble.com

Linda Eder - die einzige echte Wienerin bei “Frank Wildhorn & Friends”

wnf-raimund-en.pngStudiert man die Biographien Linda Eders, die man in den Weiten des WWW findet, so findet man bei WIKIPEDIA beispielsweise folgende Angabe:

Eder was born in Tucson, Arizona on February 3, 1961 and raised in Brainerd, Minnesota. Her parents, Georg (from Austria) and Leila (from Norway), exposed her to music at an early age. [Wikipedia]

Linda Eder schreibt auf Ihrer Website über ihren Geburtsort:

Born in Brainerd, Minnesota, her immigrant parents exposed her to many different types of music. [lindaeder.com]

Beide Angaben dürften nicht wirklich richtig sein, wie sich im Zuge der Promotion für das Wien-Konzert von Frank Wildhorn & Friends herausstellt. So lässt Frank Wildhorn allen Fans ausrichten:

To be able to bring Linda to Vienna, the city of her birth, together with the amazing Thomas, the incredible Pia, and the amazing orchestra under the baton of Koen Schoots is a once in a lifetime chance. I believe this night will be magical.

Und Linda Eder meint dazu:

I am very excited to be performing in Vienna. I am Austrian. My father’s side of the family all live in or near the city. Vienna is beautiful and has a long history filled with the most amazing music. Performing here with Pia and Thomas is an honor for me. One of my most popular songs is called VIENNA. Frank wrote it for me years ago so it’s time that I finally perform it in Vienna. It has been 12 years since Frank and I have performed together on stage. Austrians like music that is melodic, and Frank Wildhorn is a master at writing beautiful melodies.

So ist also am 4. Oktober 2010 Linda Eder die einzige Wienerin (abgesehen von einigen Damen und Herren des Orchesters der VBW), die auf der Bühne neben Frank Wildhorn (New York), Thomas Borchert (Essen), Pia Douwes (Amsterdam) und Koen Schoots (Veghel) zu sehen sein wird.

Tickets für “Frank Wildhorn & Friends” sind bei “Wien-Ticket” erhältlich. Pomp Duck and Circumstance präsentieren das Konzert, unter der Leitung von Koen Schoots spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Zu hören sind Songs aus «Jekyll & Hyde”, «Dracula”, «Der Graf von Monte Christo”, «Rudolf”, «Bonnie & Clyde” und «Wonderland”.

Theater 82er Haus: The Sound of Christmas 2010

8. Dezember 2010
19:30bis21:30

Theater 82er Haus: The Sound of Christmas 2010

Das Weihnachtsspecial im 16. Jahr! Dieser Programmfixpunkt zählt zu den beliebtesten Produktionen der «New Stage Company” und wartet im 16. Spieljahr mit poppigen Weihnachtsliedern, Traditionals und internationalen “Xmas Songs” sowie Stimmungsvollem, Heiterem und Nachdenklichem auf.

Mitwirkende
Lilly Kugler, Sonja Schatz, Terry Chladt, Nico Harras und Markus Richter
Jürgen Tauber und Band

Musikalische Leitung: Markus Richter
Idee/Konzept: Bernhard Jonas

Aufführungen
Mi. 08.12.10, 19.30 Uhr, PREMIERE/ABO
Fr. 10.12.10, 19.30 Uhr
Sa. 11.12.10, 15.30 Uhr
Sa. 11.12.10, 19.30 Uhr
So. 12.12.10, 18.00 Uhr
Mi. 15.12.10, 19.30 Uhr
Do. 16.12.10, 19.30 Uhr
Fr. 17.12.10, 19.30 Uhr
Sa. 18.12.10, 19.30 Uhr
So. 19.12.10, 14.00 Uhr
So. 19.12.10, 18.00 Uhr
Mo. 20.12.10, 19.30 Uhr
Di. 21.12.10, 19.30 Uhr
Mi. 22.12.10, 19.30 Uhr
Do. 23.12.10, 19.30 Uhr

Nähere Infos siehe –> hier

Theater 82er Haus: Gratuliere Österreich! Die Austropop-Sing-Along-Gala

17. September 2010
19:30bis21:30

Theater 82er Haus: Gratuliere Österreich! Die Austropop-Sing-Along-Gala

Von legendären Superhits wie “Schifoan” bis zu poetischen Schmankerln wie “Für immer jung” … Die “Metropol Singers” laden ein mitzusingen, mitzujubeln und mitzuswingen bei den Lieblingshits des Austropop. Peter Hofbauer analysiert, interpretiert und animiert die österreichische Seele. Die Klassiker des Austropop stehen auf dem Programm: Songs von Ambros, Danzer, Fendrich, Falco und vielen anderen mehr.

Mitwirkende
Peter Hofbauer und die “Metropol Singers” (Tanja Hilber, Sonja Schatz, Terry Chladt und Markus Richter)
Marcus Hagler und Band

Aufführungen
Fr. 17.09.10, 19.30 Uhr, PREMIERE/ABO
Sa. 18.09.10, 19.30 Uhr
So. 19.09.10, 18.00 Uhr

Nähere Infos siehe –> hier

Theater 82er Haus: Beatles an Bord

15. Oktober 2010
19:30bis21:30

Theater 82er Haus: Beatles an Bord
Comedycal von Enrique Keil

Handlung
Die drei französischen Flugbegleiterinnen Babette, Jeanette und Raclette von Jetbaguette fliegen mit ihrem Publikum von Wien nach Paris. Doch bei diesem Flug geht alles schief, was nur schiefgehen kann …

Wird das gestohlene, marode sowjetische Flugzeug aus den 60er Jahren jemals ankommen? Wird der 80-jährige Pilot wieder nüchtern? Was passiert mit dem toten Copiloten in der Gepäckablage? Ist eine Notwasserung auf der Donau erfolgversprechend? Werden die Passagiere sich mit Beatles Songs von allen Pannen ablenken lassen?

Kein noch so peinliches Malheur bringt die drei tollkühnen Frauen in Uniform aus der Fassung: Im Gegenteil, sie versuchen mit einem ausgefeilten “Unter’altungsprogramm” von den zahlreichen Pannen abzulenken und die Fluggäste bei Laune zu halten. Babette, Jeanette und Raclette rocken, jazzen und swingen sich durch die Wolken.

Mehr als 20 Songs der Beatles werden in noch nie gehörten Stilen wiedergegeben. Oder wussten Sie, dass man zu »She Loves You« Salsa tanzen kann? Oder dass »Help« wie eine Oper klingt?

Bringen Sie am besten Ihren eigenen Sicherheitsgurt und Sauerstoffgeräte mit, wenn die drei chaotischsten Stewardessen Frankreichs bei Ausfall des zweiten Triebwerks meinen, mit einem gerockten »With A Little Help From My Friends« den drohenden Absturz vermeiden zu können …

Was auch immer drei Französinnen mit englischen Liedern in einer sowjetischen Maschine auf dem Flug von Österreich passiert; Babette, Jeanette und Raclette halten sich an das Motto: »Diese Flugzeug ist absolut sischer. Solange es nischt geht in die Luft.«

Genau das Richtige für Leute mit Flugangst.

Darsteller
Babette: Lilly Kugler
Jeanette: Melanie Waldbauer
Raclette: Ariana Schirasi-Fard

Regie/Musikal. Leitung: Markus Richter
Choreographie: Lilly Kugler
Kostüme: Barbara Langbeim
Bühne: Petra Fibich

Aufführungen
Fr. 15.10.10, 19.30 Uhr, PREMIERE
So. 17.10.10, 18.00 Uhr, ABO
Sa. 23.10.10, 19.30 Uhr
So. 24.10.10, 18.00 Uhr
Fr. 29.10.10, 19.30 Uhr
So. 31.10.10, 18.00 Uhr
Fr. 05.11.10, 19.30 Uhr
Sa. 06.11.10, 19.30 Uhr

Nähere Infos –> hier

Fritz-Grünbaum-Platz: Grüner Baum und grauer Lärm

5. September 2010
17:00bis18:00

Grüner Baum und grauer Lärm
Eine Revue-Revue
im Gedenken an Fritz Grünbaum & Kollegen

zusammengestellt und dargebracht von
Alexander Kuchinka und Robert Kolar

Auf dem Fritz-Grünbaum-Platz in Wien-Mariahilf hat Wendelin Pressl unter dem Motto “Kunst im öffentlichen Raum” die temporäre Installation Revue errichtet - eine begehbare Bühnen-/Tribünenkonstruktion, die sich sowohl auf den Namenspatron des unscheinbaren Platzes bezieht als auch den Blick auf die großstädtische Umgebung freigibt.
www.wien.gv.at/mariahilf/geschichte-kultur

Alexander Kuchinka und Robert Kolar erfüllen nun mit einer einmaligen Darbietung die Holzkonstruktion mit künstlerischem Leben, indem sie Leben und Werk Fritz Grünbaums sowie einiger seiner Zeit- und Leidensgenossen (Hermann Leopoldi, Karl Farkas) im buchstäblichen Wortsinn Revue passieren lassen.

In drei Stationen werden unterschiedliche Aspekte und Perspektiven des Standorts beleuchtet und thematisiert: vom Namenspatron des Schauplatzes (Fritz Grünbaum) und den Ortsbezügen (Apollo-Theater), seinem spezifischen Kabarettstil (Solo- und Doppelconference) und den Zeitbezügen (Flakturm als Symbol für den Weltkrieg) bis zur Problematik des Standorts, sowohl betreffend die Würdigung Fritz Grünbaums durch den lärmerfüllten Patz an der Gumpendorfer Straße als auch das errichtete Kunstwerk Revue. Dabei bieten sich auch Bezüge zu Kollegen wie Karl Farkas und insbesondere Hermann Leopoldi (Barnabitengasse) an

In freier Assoziation werden die unterschiedlichsten Blickwinkel auf die umliegenden Gebäude sowie zum titelgebenden Lärm und dem Grau der Großstadt, das für die egoistische Gedankenlosigkeit steht – dem gegenübergestellt wird dabei hoffnungsvolle der Ausblick auf das ebenfalls titelbestimmende Grün der Bäume der Umgebung, was über den Umweg des Wortspiels den Kreis zum Namenspatron des Platzes schließt.

Sonntag, 5. September 2010, 17 Uhr
1060 Wien, Fritz-Grübaum-Platz

www.iehi.eu

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