Archiv - News
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Dezember 2009 um 21:57 · gespeichert in Event-Tipps
| 30. Mai 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Jamie Cullum
30. 05. 2010 Austria Center Vienna, 19.30 Uhr
Für die einen ist er der »Robbie Williams des Jazz«, für die anderen »der neue Sinatra« oder auch »der David Beckham des Jazz«. Für die Frauenzeitschrift »Elle« ist er schlicht neben den Leibern von Prince William und Michael Owen, einer der »Five Top Bodies«. Seine neue Plattenfirma Universal gab im Wettstreit mit Sony eine schlappe Million Pfund aus, um den jungen Mann zu angeln. Nun, egal aus welchem Blickwinkel man es betrachten will, der knapp 30jährige Jamie Cullum hat einen, für ihn selbst am verwunderlichsten, unglaublichen Höhenflug hinter sich.
Durch seine Eltern (Mutter aus Burma, Vater mit deutsch-jüdischen Wurzeln), die eine Coverband namens »The Impacts« betrieben, war der Filius schon früh im Zentrum musikalischer Verrichtungen. Bereits als Kind lernte er Klavier zu spielen, ehe er nach Vorbild des Bruders auf die Gitarre wechselte, um Eddie van Halens Solo auf Michael Jackson´s »Thriller« zu lernen. Einige Monate später, beim Durchstöbern der elterlichen Plattensammlung, besann sich der Teenager beim Hören einer Oscar-Peterson-Platte wieder seiner ursprünglichen Obsession und kehrte zurück zu den 88 Tasten. Autodidakt lernte er nun wie ein Besessener, spielte in kleinen Clubs, Hotels, auf Hochzeiten und Bar Mitzvahs. Geld, das er in den Semesterferien auf einem Kreuzfahrtschiff verdiente, investierte er in seine erste eigene CD »Heard it all before«, von der er flotte 700 Stück verkaufte.
Wenig später nahm er sein zweites Album mit dem Titel »Pointless Nostalgic« auf, mit dem er mehrmals im Radio auftritt, was ihm sogar einen Anruf von einem begeisterten Prince Charles einbrachte, der ihn zur Geburtstagsfeier von Queen Elizabeth einlud. Damit war die Basis seines ungewöhnlichen Höhenflugs gelegt. Er spielte in den Londoner Mayfair Studios noch »Twenty Something«, sein Debütalbum für Universal ein, und dann ging´s ab in die Charts. Über 600000 Stück setzte der kleinwüchsige Sänger und Pianist allein im Vereinigten Königreich ab. Die Weltkarriere war nicht zu stoppen. Cullum arbeitete mit Popnobilitäten wie Burt Bacharach und Carol King, aber auch mit dem Jazzliebhaber und Amateurpianisten Clint Eastwood.
Nach vier Jahren Pause stellte der Brite sein aktuelles Album »The Pursuit« bei einem Launchevent im Londoner Tabernacle vor. Das Warten hat sich ausgezahlt. Cullums clevere Mixtur aus Jazzstandards, hippen Dancefloortracks und selbstkomponierten Balladen weiß einmal mehr zu entzücken. Der junge Brite arbeitete mit der Count-Basie-Big-Band ebenso wie mit der Bläsersektion von Michael Jacksons Klassiker »Thriller«. Zudem begab er sich auf neues Terrain, in dem er erstmals in den USA aufnahm. Dabei wich er von seiner sonst präferierten First-Take-Strategie ab und kreierte seine Songs in mehreren Arbeitsgängen. »The Pursuit« verbindet weit auseinander liegende ästhetische Welten. Im neuen Sound von Jamie Cullum treffen Aphex Twin auf Rihanna, die Neptunes auf Count Basie. Doch am stärksten ist der erfolgsverwöhnte Pianist und Sänger stets live. Da entriegelt er versteckte Energien und kultiviert einen Spielwitz der seinesgleichen sucht.
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Dezember 2009 um 21:49 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 20. Dezember 2009 |
| 11:00 | bis | 13:00 |
VELVET VOICES: “IN THE MOOD 4 CHRISTMAS«
20. Dezember 2009 um 11.00 Uhr
im Porgy & Bess
Riemergasse 11, 1010 Wien
Ticketverkauf unter Tel. +43 1 512 88 11 und www.porgy.at
Im frischgebackenen Weihnachtsprogramm der VELVET VOICES haben neben den swingenden American Carols auch traditionelle Weihnachtslieder und Gospels ihren Platz gefunden. Ob »Rockin Around The Christmas Tree« oder eine neue Fassung von »Stille Nacht«, ob erdiger Gospelsound in »Sweet Spirit « oder die Jazzballade »Peace on earth«: Velvet Voices bestechen durch eine selten gehörte Transparenz in ihren vielseitigen Arrangements.
Die vier Sängerinnen beherrschen das Handwerk des intonationsreinen leidenschaftlichen Gesanges mit eigener Handschrift aus dem FF. Hinzu kommen mit Esprit und Witz vorgetragene Texte. Mal besinnlich, mal frech entführen uns Velvet Voices in eine festliche Hochstimmung durchwebt von bekannten und neuen Melodien.
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Dezember 2009 um 21:45 · gespeichert in Event-Tipps
| 13. Dezember 2009 |
| 17:00 | bis | 19:00 |
Volksoper Wien: Antonia und der Reißteufel
Pop-Oper für Kinder und Erwachsene
Musik von Christian Kolonovits
Buch von Angelika Messner
Auftragswerk der Volksoper Wien in Zusammenarbeit mit dem Wiener Mozartgroschen
Eitel ist der alte Reißteufel, trotz seiner Hörner und Borsten, seiner Kummerfalten und seines Klumpfußes. Und böse ist er auch: Seine Lebensenergie bezieht er aus den gestohlenen Stimmen von Kindern, die danach im Steinsaal seines Schlosses ein trostloses und stummes Dasein fristen. Vielleicht wäre er netter, wenn nicht der Zeitenfresser und seine bösen Kumpane - Eile, Sorge, Stress, Neid und Gier - sein Herz gestohlen hätten. Als aber eines Tages Antonia in die Fänge des Reißteufels gerät, wird sein Leben gehörig durcheinander gewirbelt.
Das Mädchen weigert sich nämlich hartnäckig, für ihn zu singen und ihm ihre Stimme zu geben. Gemeinsam mit dem stummen Diener Jonathan und den Fledermäusen Roby und Toby macht sich Antonia auf, um dem Reißteufel zu entkommen. Der allwissende Urstrumpf, den des Reißteufels Urstrumpftante strickt und der das Wissen der Welt zwischen seinen Maschen hält, soll ihnen den Weg in die Freiheit zeigen. Auf wunderbare Weise gelingt es Antonia, nicht nur sich selbst zu befreien, sondern auch den Reißteufel und die stummen Kinder zu retten. Am Ende hat der Reißteufel wieder ein Herz, die Kinder aber haben fürs Leben gelernt: *Wir werden kreischen, brüllen und schrein, leichtsinnig, lustig und aufgekratzt sein. Nie mehr kuschen, die Stimme erheben, sagen, was wir wollen im Leben!
Angelika Messnerhat ein modernes Märchen geschrieben, das mit viel Humor von ernsten Dingen erzählt. Komponist Christian Kolonovits, der auch dirigiert, haucht den Figuren mit seiner so eingängigen wie raffinierten Musik Leben ein. Der klassische Orchesterapparat, der um Instrumente wie E-Gitarre und Keyboard erweitert wurde, bietet eine große Bandbreite von musikalischen Stilen wie Oper, Pop, Rock, Swing, Marsch, Polka, G’stanzl und Rap. Der Begriff Pop-Oper gibt eine erste Orientierung, was das Publikum erwartet. *Popmusik im Sinne einer allgemein gültigen Form von lustvoller, sinnlicher Musik, die von allen Menschen gleichermaßen gehört und verstanden werden kann, so Kolonovits.
Die Regie liegt in den Händen von Direktor Robert Meyer. Dem Charakter der Märchenoper entsprechend sind die Kostüme von Christof Cremeropulent, historisch, erzählerisch angelegt.
Als selbstbewusste Antonia wird Johanna Arrouas zu erleben sein, die seit 2006 dem Ensemble der Volksoper angehört und hier u. a. als Sarah Brown in *Guys and Dolls, als *My Fair Lady und als Mi in *Das Land des Lächelns Erfolge gefeiert hat. In der Rolle des haarigen Reißteufels stellt der junge Bariton Daniel Schmutzhard erneut sein stimmliches und komisches Talent unter Beweis. Martin Bermoser, der in der Rolle des Fedja in *Anatevka beeindruckte, kehrt als stummer Diener Jonathan auf die Bühne der Volksoper zurück. Mit Ulrike Steinsky als Urstrumpftante, Martin Winkler als Zeitenfresser, Martina Dorak und Thomas Markus als Fledermäuse Toby und Roby sowie Mara Mastalir, Sulie Girardi, Wolfgang Gratschmaier, Thomas Sigwald und Kurt Schreibmayer als böse Kumpane des Zeitenfressers wirken weitere Ensemblemitglieder an dieser zauberhaften Uraufführung mit.
Dirigent: Christian Kolonovits, Regie: Robert Meyer, Ausstattung:
Christof Cremer, Licht: Guido Petzold, Dramaturgie: Helene Sommer
Mit: Johanna Arrouas/Elisabeth Schwarz (Antonia), Daniel Schmutzhard/Marco Di Sapia (Reißteufel), Martina Dorak (Toby), Thomas Markus (Roby), Ulrike Steinsky/Regula Rosin (Urstrumpftante), Martin Winkler/Yasushi Hirano (Zeitenfresser/Urstrumpf), Mara Mastalir (Eile), Sulie Girardi (Sorge), Wolfgang Gratschmaier (Stress), Thomas Sigwald (Neid), Kurt Schreibmayer (Gier), Kinderchor der Volksoper Wien
Uraufführung am Sonntag, 13. Dezember 2009, 17:00 Uhr Weitere Vorstellungen am 14., 16. Dezember 2009, 3., 7., 17. (14:00 und 18:00 Uhr) Jänner 2010, 16., 25., 28. (14:00 und 18:00 Uhr) Februar 2010, 1., 15. (11:00 und 16:30 Uhr) März 2010, 16. April 2010, 3., 27. Mai 2010
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Dezember 2009 um 21:40 · gespeichert in Event-Tipps
| 13. Dezember 2009 |
| 14:00 | bis | 16:00 |
Orpheum: Danny & Gerry: Our Christmas
Die beiden singenden und tanzenden Englischlehrer aus Kanada und Irland, Danny & Gerry, präsentieren wieder einmal ihre ausgelassene und turbulente Weihnachtsshow. Auf überaus unterhaltsame Weise werden den Kindern nicht nur die englische Sprache vermittelt, sondern auch die Traditionen des angelsächsischen Weihnachtsfestes näher gebracht. Dabei ist von Besinnlichkeit keine Spur, es wird gescherzt, getanzt und gelacht. Bei der interaktiven Show wird die ganze Familie miteinbezogen, und lahm am Stuhl sitzen, fällt bei den schwungvollen Rhythmen und lustigen Aktivitäten ohnehin jedem schwer.
Eingebettet in eine Rahmenhandlung bei der Danny und Gerry, unter Mitwirkung der Zuschauer, Santa Claus suchen, singen Danny und Gerry zumeist bekannte Lieder aus Ihrem Repertoire aber auch englischsprachige Weihnachtslieder, neu interpretiert in einem Stil, der unverkennbar den faszinierenden Sound von Danny & Gerry widerspiegelt. Das gesamte Programm ist in englischer Sprache, dabei versuchen Danny & Gerry die Lust am Englisch lernen zu steigern. Die Aufführung wird zu einer lehrreichen Erfahrung, denn die Kinder setzen alles daran um jedes Wort zu verstehen wenn Danny und Gerry ihre spannenden Geschichten erzählen oder ihre lustigen Lieder singen.
Infos zu Danny & Gerry gibt es auch unter www.our-music.com
Termine:
Sonntag, 13. 12. 2009 um 14:00 Uhr: Orpheum, Steigenteschgasse 94b, 1220 Wien
Karten: 01-481 17 17, Kartenpreis: EUR 10,-
Sonntag, 20. 12. 2009 um 14:00 Uhr: Metropol, Hernalser Hauptstr. 55, 1170 Wien,
Karten: 01-407 77 407, Kartenpreis: EUR 10,-
Martin Bruny am Freitag, den
27. November 2009 um 12:32 · gespeichert in Event-Tipps
| 14. Januar 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Orpheum, Wien: Heilbutt & Rosen: Lieder aus der Dusche 2
Hits und Evergreens frisch gewaschen und neu gelegt
PREMIERE am 14. Jänner, 20 Uhr im Orpheum, Wien
Wenn Hemmungslosigkeit auf Erbarmungslosigkeit trifft, dann befindet man sich im neuen Musikprogramm von Heilbutt & Rosen, das am 14. Jänner 2010 Premiere im Wiener Orpheum feiert. Nach dem großen Erfolg von »Lieder aus der Dusche 1« trällern diesmal Helmuth Vavra und Theresia Haiger Songs, bei denen sie zu steilen Höhen- und Tiefflügen durch ihren turbulenten Beziehungsalltag ansetzen.
An diesem Liederabend der besonderen Art wird das Korsett eines gewöhnlichen Kabarettprogramms eindeutig gesprengt. Unter der Dusche regiert die hemmungslose Spontaneität.
Der musikalische Ausflug offenbart Beziehungsprobleme des Duos Theresia Haiger und Helmuth Vavra, dessen delikate Facetten spontan, unter tatkräftiger Unterstützung von Pianist Berthold Foeger und Kontrabassist Thomas Stempkowski, in flotte Lieder mit brisanten Inhalten verwandelt werden.
Helmuth Vavra über das neue Musikprogramm: »Schonungslos und größenwahnsinnig wie wir sind, wollten wir mit unserem musikalischen Ego-Trip aus der Nasszelle an die Öffentlichkeit. Sollen doch alle etwas von unseren intimen feucht-fröhlichen Momenten der musikalischen Ekstase haben und mal sehen was sich wirklich privat zwischen Helmuth und Theresia abspielt, wenn die Beziehungskiste in den eigenen 4 Wänden wieder mal kräftig poltert.
Heilbutt & Rosen sind bekannt für die grandiosen musikalischen Einlagen in ihren Programmen. Anders als bei »Lieder aus der Dusche 1« präsentieren diesmal Haiger, Vavra, Foeger und Stempkowski selbst gedichtete Duschlieder, die sie bisher der Öffentlichkeit noch vorenthielten. Im Programm “Lieder aus der Dusche 2″ überraschen Heilbutt & Rosen mit einer bunten Mischung an Liedern für Warm- und Kaltduscher, die Ausflüge in deren tiefste psychische Abgründe zulassen.
Das Kabarettensemble Heilbutt&Rosen, bestehend aus Helmuth Vavra und Theresia Haiger, wird in diesem Programm durch den Pianisten und Co-Autor der vergangenen Jahre, Berthold Foeger und den Kontrabassisten Thomas Stempkowski bereichert. Das parallel gespielte Programm “Endstation Tobsucht” zählt schon jetzt zu den erfolgreichsten in der Geschichte der Kabarettgruppe.
Weitere Infos unter www.heilbuttundrosen.at
Termine:
14. (Premiere), 15., 16. und 31.1., 28.2. und 28.3., jeweils 20 Uhr, im Orpheum, Steigenteschgasse 94b, 1220 Wien
Kartenpreis 20 Euro, Kartenreservierung: 01-481 17 17
24.1., 25.2., 27.3. und 19.4., jeweils 20 Uhr, in der Kulisse, Rosensteingasse 39, 1170 Wien
Kartenpreis 20 Euro, Kartenreservierung 01-485 38 70
24.2. und 31.3., jeweils 20 Uhr, im Stadttheater Walfischgasse, Walfischgasse 4, 1010 Wien
Kartenpreise 19-34 Euro, Kartenreservierung: 01-512 42 00
NÖ Premiere: 28.1. um 19:30, Raiffeisen Kompetenzzentrum, Stockerauerstr. 94, 2100 Korneuburg,
OÖ Premiere: 11. 2. um 20 Uhr, Spinnerei Traun, Madlschenterweg 3, 4050 Traun,
Karten: 07229-620320
Martin Bruny am Freitag, den
27. November 2009 um 12:28 · gespeichert in Event-Tipps
| 18. Dezember 2009 |
| 19:00 | bis | 22:00 |
Neue Studiobühne – Max Reinhardt Seminar
PEER GYNT – Henrik Ibsen
Dunst, Traum, totgeboren wissen –
damit sei der Grund umrissen,
drüber sich der Turm der Lüge,
Stein um Stein zusammenfüge.
Regie: Sarantos Zervoulkaes
Darsteller: Ulrich Brandhoff, Wojo van Brower, Nadine Kiesewalter, Nike van der Let,
Stefanie Reinsperger, Ulrike Rindermann, Patrick Seletzky und Lukas Spisser
Premiere 18.Dezember 2009 um 19:00
Weitere Vorstellungstermine
19.Dezember 2009 um 19:00
07. Jänner 2010 um 19:00
08. Jänner 2010 um 19:00
Neue Studiobühne – Max Reinhardt Seminar
1140 Wien, Penzingerstraße 7
Karten unter
Tel 01/711552801
www.maxreinhardtseminar.at
Martin Bruny am Dienstag, den
24. November 2009 um 22:17 · gespeichert in Event-Tipps
| 19. Dezember 2009 |
| 17:00 | bis | 19:00 |
Infos zur Coca-Cola-Truck-Tour 2010 –> hier
Der berühmte Coca-Cola Weihnachtstruck hat in den vergangenen Jahren in Österreich weit mehr als 100.000 Besucher begeistert, alleine 2008 erlebten 35.000 Kinder und Erwachsene den aus der Werbung bekannten Truck, dem 379 Meter Lichtschläuche ein unverwechselbares Erscheinungsbild geben, hautnah.
Auch 2009 geht der Truck wieder auf Tour. Ab 27. November 2009 sorgt der Coca-Cola Weihnachtstruck in ganz Österreich für Weihnachtsstimmung. Neun Orte, verteilt auf alle Bundesländer, stehen auf dem Fahrplan. Der Start erfolgt in Schwaz in Tirol, das große Finale geht am 19. Dezember 2009 in Wien über die Bühne.
Begleitet werden der Coca-Cola Weihnachtstruck und der Weihnachtsmann von vielen fleißigen Helfern, die jeden Halt zu einem weihnachtlichen Erlebnis für die ganze Familie machen. Um den Truck wird ein stimmungsvolles Weihnachtsdorf aufgebaut, auch die Olympischen Spiele, die im Februar 2010 in Vancouver stattfinden, werden ein großes Thema sein.
Der gesamte Erlös des beliebten Coca-Cola Weihnachtsshops wird wie jedes Jahr einem guten Zweck gespendet. Erwirbt man Coca-Cola Weihnachtsartikel, tut man Gutes. Der Erlös kommt dieses Mal über Projekte der Österreichischen Sporthilfe dem österreichischen Nachwuchs- und Spitzensport zu Gute. Im Vorjahr gingen die Einnahmen an das österreichische Homeless World Cup-Team, das Österreich bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Obdachlosen in Australien vertrat.
Die Coca-Cola Weihnachtstruck-Tour im Detail:
Freitag, 27. November, Tirol, Schwaz
Samstag, 28. November, Vorarlberg, Bregenz
Donnerstag, 3. Dezember, Kärnten, Feldkirchen
Freitag, 4. Dezember, Salzburg, Zell am See
Samstag, 5. Dezember, Oberösterreich, Gmunden
Freitag, 11. Dezember, Steiermark, Kapfenberg
Samstag, 12. Dezember, Burgenland, Eisenstadt
Freitag, 18. Dezember, Niederösterreich, Schrems
Samstag, 19. Dezember, Wien, ab 17 Uhr
Martin Bruny am Dienstag, den
24. November 2009 um 21:50 · gespeichert in Event-Tipps
| 1. Dezember 2009 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Kleinkunstbühne “Brennessel”: “Weihnachten forever!” - die neue CD zum Programm der Best Friends
Die Best Friends präsentieren in ihrem neuen Weihnachtsprogramm eigene österreichische Weihnachtslieder und Textbearbeitungen bekannter Christmas-Songs.
Dem Publikum wird, neben der musikalischen Winterreise und Realsatire rund um den Advent, auch ein Einkaufserlebnis der ganz neuen Art geboten: Live - Bühnenshopping von der Edelmarmelade bis zur Designer-Short.
BEST FRIENDS sind:
Thomas Faulhammer – Sax & Drugs (GrüVe) & Rock´n Roll
Wolfgang (Trommel) Fellinger & Percussion
Thomas M. Strobl - Bass / Gitarre & weihnachtliches Stimmwunder
Aaron Wonesch - Tastenvirtuose & Vocalimpressionist
www.bestfriends.cx
Termine
Premiere: Dienstag, 1. Dezember 2009
Weitere Termine: 7., 14. und 15. Dezember 2009
Beginn jeweils um 19.30 Uhr
Kleinkunstbühne “Brennessel”
Adresse: Auerspergstraße 19, 1080 Wien
Kartenpreis: EUR 18,-
Kartenreservierung: 0664/369 24 03
Martin Bruny am Sonntag, den
22. November 2009 um 19:25 · gespeichert in Theater

Klassisches Ballett trifft auf Pop/Rock. Was mit der Musik von Queen (“Tanzhommage an Queen”, Volksoper Wien, 2007) schon geklappt hat, sollte auch bei den Songs von Lenny Kravitz , U2, Prince oder Michael Jackson aufgehen. Temporeiche Schrittfolgen, atemberaubende Choreografien und die unglaubliche Präzision des klassischen Balletts - das ist das Rezept der Tanz-Show “Rock the Ballet”, ein Mix aus Ballett, Modern, HipHop, Jazz und Akrobatik.
Worum gehts? Das entnehmen wir am besten der offiziellen Website zur Produktion:
Die Choreografien von Rasta Thomas, dem »Kopf der Truppe«, sind so »als würde man das Beste von Baryschnikow, Bruce Lee und Michael Jackson auf die Bühne bringen«, schwärmt »Entertainment Tonight«. »Dance at it’s best« jubelt die renommierte New York Times über dieses treibende Pulsieren aus Emotionen, Erotik und Humor. Faszinierend für Kenner und ein neues Publikum gleichermaßen, wird Tanz hier - befreit vom Korsett der Klassik - als überaus lebendig (und unwahrscheinlich sexy!) erfahrbar. Beeindruckend genug sind die technische Perfektion und die virtuose, nahezu akrobatische Körperbeherrschung der Tänzer. Und doch bilden sie nur das stabile Fundament, auf welchem in dieser Tanzrevolution die brillanten, scheinbar schwerelosen Körper eine flackernd-leuchtende, ansteckend-hitzige Glut aus Liebe, Lust und brennender Leidenschaft entfachen. Und die überträgt sich von der ersten Minute dieser außergewöhnlichen, rockigen Show als Begeisterung auf das Publikum. Wohl nirgends sonst lässt sich die Zukunft des Tanzes heute schon so mitreißend erleben wie in dieser Rock-Ballett-Show für das 21. Jahrhundert!
Die genauen Termine der Tour, die Ende Januar 2010 in Berlin beginnt und auch nach Österreich ins Wiener Museumsquartier führen wird, findet man –> hier.
Martin Bruny am Sonntag, den
15. November 2009 um 12:33 · gespeichert in Musical, Theater, Newcomer, Filmmusical
“Lying Cheating Bastard”, ein Theaterstück von Nicholas Hammond und “Australian Magician of the Year” James Galea, das im kleinen Old Fitzroy Theatre in Darlinghurst, Australien, seine Premiere feierte, hat das Zeug, zum Hollywood-Blockbuster zu werden. Davon sind zumindest die Autoren überzeugt, und das meint auch Musicalkomponist Stephen Schwartz (”Godspell”, “Wicked”). Er lud Hammond und Galea zu einem Workshop in die USA, sieht er doch in dem Stoff des Stücks die Chance, endlich seinen Plan verwirklichen zu können, einen Musicalfilm über einen jungen Magier zu produzieren. Wenn es nach Schwartz geht, soll Galea die Hauptrolle übernehmen und Hammond das Theaterstück in ein Filmscript umformen.
Hammond zu diesen Plänen:
I have done a couple of musicals myself over the years but have never done a Stephen Schwartz show, and I never thought I would be writing one.
Worum gehts in “Lying Cheating Bastard”?
Jimmy has no idea how it happened, but somehow he was born with a gift, a talent to play and read cards, dice, any game of chance, better than just about anyone in the world. «I always win, alwaysâ€, says Jimmy. «Cos I never go against the percentages, I control the variables, and I don’t leave anything to chance. Ever.†«Oh yeah. And I cheatâ€.
Lying Cheating Bastard is the intriguing tale of a young man being drawn into the seedy underbelly of Sydney, the story of infamous con-man Jimmy Garcia aka the Cricket, and how he became the most successful con-man in Australia by the age of 27.
Part mystery, part coming-of-age story, part demonstration of the finer arts of trickery, Lying Cheating Bastard is the extraordinary story of Jimmy’s induction into the murky world of gangsters and grift. Featuring close-up projection of Jimmy’s card scams live on stage, Lying Cheating Bastard stars the Australian Magician of the Year James Galea and his increasingly astonishing feats of skill with cards and sleight of hand.
James Galea, Australiens Magier des Jahres, ist mit seinen Shows ein Hit. Einer seiner Kartentricks:
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