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Archiv - News

phonoFemme – Intenationales Klangkunstfestival

21. April 2009
20:00bis22:00

phonoFemme – Intenationales Klangkunstfestival – 21. bis 25. April

Das KosmosTheater verwandelt sich ab 21. April für fünf Tage zum internationalen Zentrum der Klangkunst, zum lebendigen Organismus und Laboratorium für »eine der wichtigsten Strömungen der Kunst des 21. Jahrhunderts« (Peter Weibel)
Künstlerinnen wie Lydia Lunch, Mia Zabelka, Olga Neuwirth, Pauline Oliveros, Paola Bianchi, Miya Masaoka, Caroline Bergvall, Carole Ione, Isabel, Christina Nemec, Dragica Rajčić, Maria Chavez, Zahra Mani, Svetlana Spajić, Katarina Matiasek und andere begeben sich dabei auf eine aufregende interdisziplinäre Reise zwischen Komposition, Medienkunst, Bildende Kunst, Tanz, Performance und Lautpoesie.

Am vierten Festivaltag diskutiert ein u.a. mit Werner Jauk, Dieter Kaufmann, Helga de la Motte, Pauline Oliveros und Christian Scheib hochkarätig besetztes Podium, moderiert von Irene Suchy, über die »Klangkunst als interdisziplinäre und intermediale Innovation«. Zum Festival-Finale präsentieren die Künstlerinnen bei einer Sound-Art-Performance die Ergebnisse der offenen Internet-Plattform phonoFemme_art in progress.

phonoFemme steht unter dem Ehrenschutz von Kulturministerin Claudia Schmied und der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina.

Morton: Neustart mit “Irish Girl”

Morton: Copyright: Isabell Schatz
In wenigen Tagen, gleich nach dem Osterfest, wird “Irish Girl”, die neue Single der Folk-Rock/Pop-Band Morton erscheinen. Die Fotografin Isabell Schatz wurde damit beauftragt, Aufnahmen für das CD-Cover und die Promotionkampagne zu schießen. Ein paar Bilder davon sind schon vorab hier zu sehen (Copyright: Isabell Schatz).

Morton, das sind Rob Fowler (Singer/Songwriter) und Zoltan Sebestyen (Gitarrist/Songwriter). Die beiden Künstler haben sich 2004 in Wien dazu entschlossen, eine Band zu gründen, als Bandname verwendete man kurzerhand den Namen der Geburtsstadt von Rob Fowler: Morton. Die zwei Musiker bezeichnen ihren Stil als Retro-Rock, besonderen Wert legen sie auf einen erdigen, echten Sound. Rob Fowler im O-Ton, wie es zur Entstehung der Band gekommen ist:

I did not jump at the chance to write my own songs, this just happened when Zoltan and i met by chance in MG Sound studios. We found we had similar interests concerning music so we just said “hey lets sit down for a coffee”. From that moment we just threw some ideas into the wind. Then all of a sudden there was an album worth of stories of rock-pop music.

2006 erschien ihre erste CD “Pillow Talk”, aus der zwei Singles, darunter das erfolgreiche “Stop crying your heart out”, ausgekoppelt wurden.

Morton: Copyright: Isabell Schatz

Für September 2009 ist mit “Chocolate” die zweite CD geplant. Als Vorab-Single wurde bereits 2008 der Song “Sorry, what ever I do” veröffentlicht, “Irish Girl” soll nun die Wartezeit bis zum Herbst 2009 verkürzen. Komponiert wurde die Nummer von Zoltan Sebestyen, die Lyrics stammen von Rob Fowler, wobei beide in Melodie und Text ihren Input eingebracht haben. Das Lied handelt von einer alten Frau, die an Alzheimer leidet und in ihrem immer schlechter werdenden Zustand ihre letzten Tage wie in Trance als Flashback in ihre Kindheit erlebt. Musikalisch gesehen ist es Folk-Rock, auch hier wieder mit einem gewissen Retro-Touch und einem erdigen Sound. Rob Fowler dazu:

First and foremost the sound of Morton is a natural development of two song writers adapting to each others instincts. Secondly, the music style is created by Zoltan, he being the arranger. When i say style i mean the choice of instruments to create the emotion through sound.

Morton: Copyright: Isabell Schatz

Rob Fowler hat sich in den letzten Jahren in Europa eine sehr respektable Karriere als Musicalsänger aufgebaut. Wie steht er heute zum Musicalbusiness und inwieweit führt ihn die Konzentration aufs Popbusiness vom “Musical” weg:

I feel that the whole experience of being a musical actor has allowed me to be more open and philosophical. The people I have met on my journey, be it politicians, CEOs, colleagues and not forgetting the different cultures of countrys I have been fortunate to visit have all been influencial to the lyrics and music of Morton. Therefore, I will be ever in debt to Musical Theatre for the opportunity to live a life many people can only dream of.

I feel that as a musical leading man, people will always be waiting to find something negative to say on the topic of writing your own music. However, music is in my heart, whether it be Musical Theatre or with Morton.

I never say never concerning a return to Theatre, however, for the next period of time I will be focusing on “Chocolate”, the new album of Morton, due for release in September.

Morton: Copyright: Isabell Schatz

Ensemble Theater: “Dirt” mit Norman Stehr


Am 13. und 14. Mai 2009 zeigt das vienna theatre project im Wiener Ensemble Theater seine neueste Produktion: “Dirt”, einen dramatischen Monolog in englischer Sprache von Robert Schneider.

Der österreichische Schriftsteller (geboren 1961) publizierte sein Theaterstück “Dreck” 1993 im Reclam Verlag Leipzig, die Uraufführung ging am 10.1.1993 im Thalia Theater in Hamburg über die Bühne. Der dramatische Monolog wird zum meistgespielten Theaterstück der Saison 1993/94, bringt es in diesem Zeitraum auf 43 Inszenierungen, Schneider erhält zahlreiche Auszeichnungen: Dramatikerpreis der Potsdamer Theatertage, Alemannischer Literaturpreis, Robert-Musil-Stipendium der Stadt Wien. Die Zeitschrift “theater heute” wählt den Autor zum Nachwuchsdramatiker des Jahres.

Die Österreichische Erstaufführung des Stücks fand am 9. Juni 1993 im Theater an der Wien als Koproduktion der Wiener Festwochen mit den Bregenzer Festspielen statt. Paul Wimmer schrieb damals in seiner Kritik für die “Wiener Zeitung”:

Es ist ein moralisches Drama, das der Menschenverachtung und der Dummheit entschlossen entgegentritt, ein erschütterndes Psychogramm, das jeder sehen sollte, der über Asyl und Ausländerintegration mitreden will.

2007 ging in New York die englischsprachige Premiere von “Dreck” an den Start. Für das New York International Fringe Festival übersetzte Paul Dvorak “Dreck”, nun “Dirt”, ins Englische. “Dirt” feiert einen Überraschungserfolg und wird zum internationalen Erfolgsstück. So ist es zum Beispiel im Juli 2009 auch in London zu sehen. Die offizielle Website (–> Link zur Website) zur englischsprachigen Produktion bietet unter anderem auch einen guten Überblick über die begeisterten internationalen Kritiken.

In Wien ist der Schauspieler, Sänger und Musicaldarsteller Norman Stehr als Protagonist zu erleben. Stehr erhielt seine Ausbildung in den Bereichen Schauspiel, Gesang und Tanz an der Hamburger Hochschule für Musik und darstellende Kunst und am New Yorker B. Reynolds Institute. Der vielseitige Künstler ist auch Autor (”Zeit zum Essen”), Regisseur und Maler mit diversen Auftragsarbeiten und Ausstellungen.

Inhalt
Ein Mann betritt die Bühne mit einem Strauß Rosen in der Hand. Er fängt an zu reden. Dieser Mann heißt Sad; er ist Araber. An den Abenden verkauft er Rosen, um sein Studium zu finanzieren. So sehr ist der Hass der Inländer in ihm Fleisch geworden, dass er ihn gegen sich selbst kehrt. Es stimmt, sagt er, ich bin dreckig. Ich wasche meine Hände, aber ich bleibe dreckig. Das stimmt. – Er redet weiter. Er schreit. Schreit um sein Leben.

“Dirt” von Robert Schneider
(in englischer Sprache)

Leading Team
Regie: Joanna Godwin-Seidl
Regieassistenz: Eva Drnek
Produktionsassistent: Lisa Storch
Stage Manager: Sharron Aubrey
Set Design: Joanna Godwin-Seidl
Poster Design: Astrid Levin
Sponsoring: Monica Melega, Dan Melega
Eine Produktion des vienna theatre project

Es spielt: Norman Stehr

Ensemble Theater
Petersplatz 1, 1010 Wien

13. und 14. Mai 2009, 19.45 Uhr
Tickets: 01-5353200 oder per Mail: et-info@ensembletheater.at
www.viennatheatreproject.at

Freiraum Lugnerhof: Wiener Melange statt Coffee-to-Go?

2. Juni 2009
17:30bis18:30

Theater Spielraum: Wiener Melange statt Coffee-to-Go?
2. Juni 17.30 h

7×7 Space Jam in West Neubau-Bezirksfestwochen
Bekannte Songs durch witzige neue Texte eingewienert, zum Grätzl passend, schwarzhumorig und unheimlich lässig.

mit Claudia Marold (Gesang), Jan Scheer (Klavier und Gesang)
Freiraum Lugnerhof gegenüber dem Theater SPIELRAUM

Schubert Theater: Fußnoten

18. April 2009
19:30bis21:30

Schubert Theater: Fußnoten
Mit Christof Weber, Florian Hartl und Herbert Eigner

Die Regierungszeit von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (1932 bis 1934) im austrofaschistischen Ständestaat verschwindet immer mehr aus dem kollektiven österreichischen Bewusstsein. Die jungen Künstler Christof Weber, Florian Hartl und Herbert Eigner haben es sich in ihrem doku-kabarettistischen Programm »Fussnoten« zur Aufgabe gemacht, eine der ambivalentesten Politikerfiguren Österreichs frech und direkt, aber doch sensibel mit historischem Feingefühl dem Publikum näherzubringen. Sie werden dabei Reden des umstrittenen Kanzlers szenisch darstellen und somit sicher überraschende Interpretationen dieser Texte liefern. Es erwartet Sie ein auf seine Art einzigartiger Theaterabend mit einem engagierten Team. Christof Weber hat 2008 bereits erfolgreich die Eigner-Uraufführung »Melange à¡ trois« auf die Bühne gebracht.

Idee und Bearbeitung: Herbert Eigner
Regie: Christof Weber, Herbert Eigner
Historische Beratung: Florian Hartl

Termine: 18.4. (Premiere) 19., 20., 21., 22.4., 23., 24., 25. April
Beginn: 19:30

Palais Nowak: Tschüss! Das war der ORF!

24. April 2009
19:30bis22:30

Palais Nowak: Tschüss! Das war der ORF!

War das alles? Austria Tabak an die Japaner verkauft, die AUA an die Deutschen und jetzt steht auch noch der ORF vor dem Ruin? “Autofahrer unterwegs« und »Mitten im 8.«, »Wunschkonzert« und »Schiejok täglich«, »Taxi Orange« und »Am dam des«, »Russisch für Anfänger« und »Ein echter Wiener geht nicht unter«. Belangsendungen, Werbung und Entschuldigen Sie bitte die Störung. Radio- und Fernsehgebühren - Österreich verliert seine Identität!

Eine Show voller Erinnerung, Parodie und Comedy. Mit dabei die zahllosen Weltstars des ORF: Heinzi Conrads, Joki Kirschner, Ingrid Riegler, Vera, Walter Schiejok, Dagmar-Ich-Muss-Kotzen Koller, Lizzi Engstler, Elisabeth T.Spira, Sepp Forcher, Heintje, Andy Borg, Anneliese Rothenberger, Monk, Derrick, Marcel Prawy, Peter Elstner, Carl. M. Belcredi, Freddy Quinn, Hans Krankl und vielen anderen mehr.

Leading Team
Musikalische Leitung: Erwin Bader
Choreografie: Cedric Lee Bradley
Bühnenbild: Markus Windberger
Kostüme: Gaby Rajtora
Maske: Aurie Hummer und Karoline Hatzl
Produktion: Albert Schmidleitner
Regie: Werner Sobotka

Cast
Christa Helige, Wilbirg Helml, Ines Hengl-Pirker, Lilly Kugler, Veronika Polly, Ramin Dustdar, Roman Frankl, Julian Looman, Markus Simader und Roman Straka

Ort
Palais Nowak - Das Zelt beim Gasometer
Premiere: 24. April 2009, 19.30 Uhr
Infos und Karten: www.simpl.at

Opernhaus Magdeburg: Jekyll & Hyde

18. April 2009
19:30bis22:30

Opernhaus Magdeburg: Jekyll & Hyde

Wenn die Magdeburger Inszenierung des Musical-Thrillers »Jekyll & Hyde« von Frank Wildhorn und Leslie Bricusse am 18. April im Opernhaus Premiere feiert, kommt weltweit zum ersten Mal der neue Song der Lisa »If You Only Knew« (»Könntest du versteh’n, wie sehr ich liebe«) in einer Bühnenfassung zur Aufführung.

Komponist Frank Wildhorn und Texter Leslie Bricusse schrieben ihn 2006 für eine Konzert-Tournee ihres berühmten Musicals, von der unter dem Titel »Jekyll & Hyde – Resurrection« auch eine CD-Aufnahme erschienen ist.

Interpretiert wird der neue Song von Tamara Weimerich (Lisa), an ihrer Seite spielen Yngve Gasoy-Romdal (Jekyll/Hyde) und Katharine Mehrling (Lucy).

Jekyll & Hyde
Für die Bühne konzipiert von Steve Cuden und Frank Wildhorn
Buch und Liedtexte von Leslie Bricusse
Musik von Frank Wildhorn | Orchestrierung von Kim Scharnberg
Arrangements von Jason Howland
Deutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz

Leading Team
Musikalische Leitung > Rainer Roos
Inszenierung > Andreas Gergen, Christian Struppeck
Choreografie > Kim Duddy
Bühne > Court Watson
Kostüme > Regina Schill
Choreinstudierung > Martin Wagner
Dramaturgie > Michael Otto

Cast
Dr. Henry Jekyll/Edward Hyde > Yngve Gasoy-Romdal
Lucy Harris > Katharine Mehrling
Lisa Carew > Tamara Weimerich
John Utterson > Markus Liske
Sir Danvers Carew > Nikolaus Meer
Poole > Peter Wittig
Simon Stride > Ulf Dirk Mädler
Bischof von Basingstoke > Manfred Wulfert
General Lord Glossop > Wolfgang Klose
Lady Beaconsfield > Regina Most
Sir Archibald Proops > Jürgen Jakobs
Lord Savage > Thomas Matz
Nellie > Ulrike Baumbach

Opernchor theater magdeburg
ballett magdeburg
Extraballett theater magdeburg
Statisterie theater magdeburg
magdeburgische philharmonie

Spieltermine
Sa., 18. 04., 19:30 Uhr (Premiere)
So., 19. 04., 19:30 Uhr
Sa., 25. 04., 19:30 Uhr
Fr., 1. 05., 19:30 Uhr
Do., 21. 05., 19:30 Uhr
Fr., 29. 05., 19:30 Uhr
Mi., 3. 06., 19:30 Uhr

sowie in der Spielzeit 2009/2010.

Karten sind erhältlich unter Tel. 0391-540 65 55

à“lafur Arnalds: “Found Songs - ab Montag gratis im Netz

à“lafur Arnalds; Foto: Martin Bruny, 2008
Mit 20 Jahren hat der isländische Komponist à“lafur Arnalds seine Debüt-CD “Eulogy For Evolution” veröffentlicht: acht unbetitelte Kompositionen, überwiegend kammermusikalischer Natur, bestimmt von einem Streichquartett, und als solistischer Kontrapunkt - ein Piano. Einsame melodiöse Verläufe in meditativen Streicherarrangements, vermengt mit elektronischen Beats und Klängen.

Am Montag, dem 13. April 2009, startet Arnalds sein neuestes Projekt: “Found Songs”. Eine Woche lang wird er Tag für Tag einen Song komponieren und gratis zum Download ins Netz stellen: foundsongs.erasedtapes.com ist dabei die Plattform, Infos zu den Songs bietet der Komponist via Twitter.

Arnalds zu seinem Projekt:

The songs will be different from what’s on my albums, they will be short, mostly just made up from piano. Something to keep me going. Feel free to send me hatemail if I miss out a day.

Bad Hersfeld: West Side Story (Premiere)

16. Juni 2009
21:00bis23:59

Bad Hersfeld: West Side Story

Buch: Arthur Laurents nach einer Idee von Jerome Robbins | Musik: Leonard Bernstein
Gesangstexte: Stephen Sondheim
Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Regie: Matthias Davids | Musikalische Leitung: Christoph Wohlleben
Choreographie: Melissa King | Bühnenbild: Heinz Hauser
Premiere: 16. Juni 2009
(weitere Vorstellungen bis 2. August 2009)

Die West Side Story ist eine Adaption des »Romeo und Julia«-Stoffes ins New York der 50er Jahre. Romeo und Julia heißen hier Tony und Maria.

Zwei feindliche Gangs durchstreifen die West Side von Manhattan: die einheimischen Jets und die zugewanderten puertoricanischen Sharks. Gemeinsam mit seinem Freund Riff hatte Tony einst die Jets gegründet. Er war längere Zeit ihr Anführer, möchte sich aber aus dem Bandenleben zurückziehen, um einer geregelten Arbeit nachzugehen. An der Spitze der Sharks steht Bernardo, dessen Schwester Maria Tony auf einer Tanzveranstaltung kennenlernt. Sie verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und träumen von einer besseren Zukunft ohne Bandenkriege und Polizeirazzien.
In der Nacht kommt es zu einem Straßenkampf zwischen Jets und Sharks, den Tony beenden will. Dabei wird sein Freund Riff von Bernardo erstochen, Tony tötet daraufhin Bernardo. Er muss sich vor der Polizei und den Sharks verstecken, die den Tod Bernardos rächen wollen. Aus seinem Versteck gelockt, wird er vor den Augen der verzweifelten Maria von einem Freund Bernardos erschossen.

Der Schwerpunkt des außerordentlich dramatischen Librettos von Arthur Laurents liegt in der Darstellung des Rassenhasses der durch Unverständnis und Vernachlässigung in die Kriminalität getriebenen Jugendlichen. Die Musik Leonard Bernsteins, die Jazzelemente, lateinamerikanische Rhythmen, klassische und populäre Elemente zu einer Einheit verbindet, eine atemberaubende Abfolge dramatischer und lyrischer Szenen und explosive Tanzeinlagen, die die Handlung weiter vorantreiben, ließen das 1957 uraufgeführte Musical zu einem Welterfolg werden.

Die Bad Hersfelder Inszenierung wird in deutscher Sprache, aber mit englischen Liedtexten aufgeführt.

Museumsquartier: Jesus Christ Superstar

9. April 2009
20:00bis22:00

Andrew Lloyd Webbers Rockoper “Jesus Christ Superstar” wird nun schon seit einigen Jahren in Wien zur Osterzeit zur Aufführung gebracht. Manchmal mit sehr guter Besetzung, manchmal mit einem auf den ersten Blick auf rasanten Kartenverkauf gezielten Castingergebnis, manchmal mit eindeutigen Fehlgriffen.

Die Besetzung, die vom 9. bis 11. April 2009 im Wiener Museumsquartier an den Start gehen wird, ist mit Roman Gregory von der Rockformation Alkbottle (und Starmania Juror), Neo-Dancing-Star Sandra Pires sowie Vincent Bueno sicher gut geeignet, den Vorverkauf anzukurbeln.

Die Rockoper wird von EMS Live in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien produziert. Begleitet wird das Ensemble von einer 7-Mann-Band unter der Leitung von Goran Mikulec

JESUS CHRIST SUPERSTAR
ROCKOPER – Halbkonzertante Aufführung in englischer Sprache
Lyrics by TIM RICE
Music by ANDREW LLOYD WEBBER

Besetzung
JESUS: Lucius Wolter
JUDAS: Serkan Kaya
MARIA MAGDALENA: Sandra Pires
PILATUS: Andre Bauer
HERODES/ANNAS: Roman Gregory
KAIPHAS: Dennis Kozeluh
PETRUS/SIMON: Vincent Bueno
SOULGIRL: Tini Kainrath / Rounder Girls
SOULGIRL: Lynne Kieran / Rounder Girls
SOULGIRL: Kim Cooper / Rounder Girls

9., 10. und 11. April 2009
Beginn 20.00 Uhr
Einlaß 19.30 Uhr
Museumsquartier – Halle E

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