Archiv - Theater
Martin Bruny am Dienstag, den
8. April 2014 um 14:19 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 14. Juni 2014 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Ab 14. Juni 2014 zeigt das Junge Ensemble Hörbiger »Sisi – Forever Young«, ein Stück von Barbara Schulte über die 16-jährige Sisi:
Sie musste Kaiserin sein, hat versucht, diese Rolle zu spielen, ist geflüchtet und letztlich gescheitert.
Die romantische Welt Sisis, die grotesken Rituale am Kaiserhof – ein Stück über Sein und Schein, damals und heute, poetisch, witzig, sinnlich und berührend mit dem Jungen Ensemble Hörbiger!
Premiere: Samstag 14.Juni 20.00 Uhr
weitere Vorstellungen: 19., 20., 21., 22., 26., 27. und 28. Juni 20.00 Uhr
Theater zum Himmel
Himmelstraße 24
1190 Wien
Kartenreservierungen ab sofort an: office@theaterzumhimmel.at
Nähere Infos –> hier.
Martin Bruny am Montag, den
7. April 2014 um 01:11 · gespeichert in Theater
Das Vienna Theatre Project zeigt vom 8. bis 10. April 2014 Sarah Kanes »4:48 Psychosis« (in englischer Sprache) im Wiener Dialog im Dunkeln (Freyung 6, 1010 Wien). Unter der Regie von Michael Smulik spielen Joanna Godwin-Seidl, Almut Mölk und Phil Moran.
»4.48 Psychosis« ist das fünfte und letzte Stück der britischen Dramatikerin Sarah Kane und kam erst nach ihrem Tod zur Uraufführung. »4:48 Psychosis« ist eine Aneinanderreihung von Monologen, Zahlenketten und Dialogen ohne Rollenverteilung. Die Uraufführung des Textes wurde von drei Personen – zwei Frauen und einem Mann – umgesetzt. Der Aufführung wurde eine besondere Aufmerksamkeit zuteil, nachdem die Autorin kurz nach Fertigstellung des Stückes Selbstmord verübt hatte.
Das Stück beschreibt die Erfahrungen eines Menschen mit depressiven Schüben, Suizidversuchen und therapeutischer Behandlung. Den Text durchströmt eine dichte Bilderwelt; der Zuschauer wird mit der Wahrnehmung des depressiven, psychotischen Bewusstseins konfrontiert. Dementsprechend fragmentiert erscheint der Text des Stückes. Es treten zwar Beschreibungen von Handlungen, von Diagnosen und von Dialogen auf, doch lassen sich diese in keinen gültigen chronologischen Ablauf setzen. »4.48 Psychosis« ist Poesie in Form eines aufs Äußerste verdichteten Textes. Kane gelingt es, in zerstückelter, fragmentierter Weise dem Text eine Logik zu verleihen. Der Titel bezeichnet den Moment der klarsten Wahrnehmung, den die Autorin in ihrer letzten depressiven Phase regelmäßig um 4:48 Uhr morgens erfuhr. Befreit vom Einfluss ruhigstellender Medikamente fühlte sie sich zu klaren Gedanken und Artikulationen fähig. Bemerkenswert ist in diesem Kontext, dass Kane das Stück in der Zeit eines heftigen depressiven Schubs schrieb und die wahnhafte Figur teilweise sicherlich mit der Autorin gleichzusetzen ist.
Nach der Uraufführung von »4.48 Psychosis« (am 23. Juni 2000 am Royal Court Theatre in London) kam es zu verschiedensten Produktionen und Bearbeitungen; die deutschsprachige Erstaufführung fand am 7. November 2001 an den Münchner Kammerspielen statt. Ein Teil des Textes wurde von der Popgruppe Tindersticks auf dem Album »Waiting for the Moon« (2003) vertont. Die schwedische Band Aktiv Dödshjälp veröffentlichte ein Album mit dem Titel 4:48, das auf dem Drama basiert.
Leading Team
Regie: Michael Smulik
Stage Manager: Eva Drnek
Assistenz: Kathrin Firlinger
Licht/Sound: Patrick Schmidt
Film: FFAB/Phil Moran
Producers: vienna theatre project & Theatercouch
Production: vienna theatre project/
PR/Sponsoring: Christina Koeppl
Production: Silke Müllner
PR Design: Gernot Ottowitz
Photos: Ine Gundersveen
Darsteller
Joanna Godwin-Seidl, Phil Moran, Almut Mölk
Tickets
20/16/12 €
Tel.: 0699 12127679
Mail: ticket4.48@gmail.com
Dialog im Dunklen
Schottenstift, Freyung 6
1010 Wien
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Dienstag, den
1. April 2014 um 09:43 · gespeichert in Theater

Am 2. April 2014 bringt das Wiener Kosmos Theater die Österreichische Erstaufführung von Theresia Walsers »Die Liste der letzten Dinge«. Es spielen: Imke Büchel, Karin Yoko Jochum und Cornelia Köndgen. Die Regie hat Dora Schneider übernommen, Thomas Richter hat die Musik komponiert, für die Ausstattung verantwortlich: Claudia Vallant.
Handlung
Pia und Helen sind entschlossen, die Welt von sich zu erlösen. Nicht wie andere Erlöser, die ihrer Meinung nach versagt
haben, sondern ganz ohne Unsterblichkeit oder Märtyrerinnenbonus. Ein für alle Mal werden sie ihre banale und trostlose Existenz beenden. Doch dann erscheint plötzlich eine junge Frau, die böse Erinnerungen und große Hoffnungen weckt: Ist sie die Geliebte von Helens verstorbenem Ehemann oder etwa die TV-Journalistin, die die beiden nun ganz groß rausbringen will?
»Die Liste der letzten Dinge«
von Theresia Walser
Österreichische Erstaufführung
Eigenproduktion
Regie: Dora Schneider
Ausstattung: Claudia Vallant
Musik: Thomas Richter
Es spielen: Imke Büchel, Karin Yoko Jochum, Cornelia Köndgen
Termine: Mi, 02.04. – Sa, 19.04.2014 | Mi – Sa | 20:30 Uhr
Preis: € 18 (ermäßigt € 15, € 12, € 10)
Reguläre & ermäßigte Karten um € 2 günstiger im Vorverkauf (Abholung bis 1 Tag vor der Vorstellung)
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Montag, den
31. März 2014 um 08:40 · gespeichert in Theater
In der aktuellen Ausgabe (13/2014) der Wochenzeitschrift »News« nimmt »Josefstadt«-Direktor Herbert Föttinger unter anderem zum Burgskandal Stellung. In diesem Zusammenhang meint er, dass er Verständnis habe für Steuerzahler, die sich darüber aufregen, dass in schlechten Zeiten die Kunst mehr Geld bekommen soll, und danach:

Wie meinen? Es ist ja nicht so, dass es in Österreich nun wahrlich viele meinungsbildende Blogger gibt, überhaupt Blogger, die über der Wahrnehmungsschwelle liegen, und wer bitte fällt »über die Künstler her«? Wen mag Herbert Föttinger meinen, zumal gerade die Blogger eine gewisse Tendenz hatten, den Umgang des Ministers mit Matthias Hartmann zu kritisieren. Es waren Tageszeitungen und Wochenmagazine, die die Causa Hartmann ins Rollen gebracht und angebliche Unregelmäßigkeiten aufgedeckt haben.
Martin Bruny am Samstag, den
29. März 2014 um 21:30 · gespeichert in Theater
Am 1. April 2014 ist in einigen Wiener Kinos die Aufzeichnung der jüngsten Broadway-Inszenierung von Shakespeares »Romeo and Juliet« zu sehen. In den Hauptrollen: Orlando Bloom und Condola Rashad.
Mehr Infos dazu –> hier.
Zur Buchung –> hier.
Martin Bruny am Samstag, den
8. März 2014 um 14:28 · gespeichert in Theater
Jahrhundertelang lief Ken Ludwigs »Otello darf nicht platzen« mit dem unverwüstlichen Otto Schenk als Tito Merelli in den Wiener Kammerspielen. Quasi Generationen von Boulevardkomödienliebhabern sind damit aufgewachsen und auch damit alt geworden – könnte man meinen. Wenn mans genau nimmt, fand die Premiere am 24. Oktober 1990 statt und die letzte Vorstellung am 11. November 2009. 19 Jahre war »Otello« Garant für ausverkaufte Vorstellungen, genau genommen für 470.
2014 geht im Theater Akzent eine kleine Aufführungsserie des Stücks über die Bühne, mit einer interessanten Schauspieler-Melange: Marika Lichter, Ann Mandrella, Marjan Shaki, Katja Thost-Hauser, Tobias Eiselt, Georg Leskovich, Bruno Thost und Thomas Weissengruber. Es inszeniert Katja Thost-Hauser; für das Bühnenbild verantwortlich: Manfred und Roland Tscherne.
Interessant ist der folgende Hinweis auf der Website des Theaters Akzent:
Das Theater Akzent weist darauf hin, dass die inhaltliche Verantwortung für das eingemietete Stück »Otello darf nicht platzen« ausschließlich bei den durchführenden ProduzentInnen liegt. Das Theater Akzent distanziert sich von allfälligen politisch unkorrekten, nicht mehr zeitgemäßen Darstellungsweisen.
Mit »Darstellungsweise« meint die Theaterleitung das im Stück eingesetzte »Blackfacing«. Die Blackfacing-Debatte hat Wien schon vor einigen Wochen erreicht. Am Opernball versuchte sich Puls-4-Moderator Chris Stephan schwarz geschminkt Kim Kardashian zu nähern, die Wiener Festwochen gerieten in die Schlagzeilen, weil sie für eine Aufführung von Jean Genets »Die Neger« mit einem Plakat werben, auf dem schwarz geschminkte Schauspieler zu sehen sind.
So richtig es ist, sensibel »Theatertraditionen« zu hinterfragen, so einfach lautet im Fall von »Otello« die Antwort von Bruno Max (im Kommentarteil –> hier):
In »Othello darf nicht platzen« schminken sich zwei Schauspieler nicht als Schwarze. Sie schminken sich als als Schwarze geschminkte Opernsänger. Den Unterschied möchte ich Klavierspielen können! Dieser Auftritt denunziert höchtens Opernsänger, zeichnet sie stereotyp, als hysterische, hohltönende, geile Alkoholiker.
Insofern ist die Aufführung im Theater Akzent vermutlich nicht nur unterhaltsam, sondern sogar hochaktuell.
Vorstellungstermine
12., 20., 21. und 30. März sowie 2. April
(Beginn: 19.30 Uhr, ausgenommen 30. März (Beginn: 15.00 Uhr))
Kartenpreise
20 Euro bis 35 Euro
Tickets –> hier
Links
- Nachtkritk.de: Blackfacing-Debatte entfacht sich in Wien
- Kurier: Internet-Protest gegen Jean Genets »Die Neger«
- Klaus Werner-Lobo: Blackface und der Untergang der abendländischen Kultur
- WienerZeitung: Politisch korrekte Possenspiele
- High Plains Reader: Conversation about blackface
- Wien.orf.at: Autoren kritisieren Hysterie um »Die Neger«
Martin Bruny am Samstag, den
15. Februar 2014 um 11:04 · gespeichert in Theater
Wie man als Ensemble eines führenden Theaterunternehmens medienwirksam seine Bedenken gegen einen Führungsstil artikulieren kann, demonstrieren uns dieser Tage die Schauspieler des Wiener Burgtheaters. In einer Ensembleversammlung haben sie ihrem Direktor ein Misstrauensvotum ausgesprochen.
»Anstatt die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass finanzielle Misswirtschaft von allen Verantwortlichen stattgefunden hat, wird stattdessen uns MitarbeiterInnen des technischen und künstlerischen Personals seit Amtsantritt von Matthias Hartmann die jederzeitige Kündigung als Sparmaßnahmen-Rute ins Fenster gestellt, was einer unwürdigen und unproduktiven Angstpolitik entspricht«, zitiert »DiePresse.com« aus dem Schreiben. [apa]
Martin Bruny am Mittwoch, den
12. Februar 2014 um 09:34 · gespeichert in Theater
Es gibt ein paar Begriffe im Theaterbereich, die eindeutig definiert sind. Ein Begriff wie »Postdramatisches Theater« würde vielleicht nicht dazu gehören, aber sagen wir »Uraufführung«, ja, darauf konnten sich alle einigen bis jetzt. Was eine Uraufführung ist, das ist mal klar:
Eine Uraufführung ist die erste öffentliche Aufführung eines Musikstückes oder Bühnenwerkes.
Ist ganz simpel. Einfach zu kapieren. Im Musicalbereich hierzulande kam mal wer auf die geistvolle Idee, zu behaupten, jaja, am Broadway hat man ja auch vorher Try-outs, und dann … Ja, was dann eigentlich? Kein Mensch hat es am Broadway nötig, von »Welturaufführungen« zu sprechen. Warum? Weil der Broadway jedem ein Begriff ist, und eine Broadway-Premiere ist eben eine Broadway-Premiere. Mit Labels verkauft man kein Ticket mehr, dahinter stecken andere Motive, und vielleicht sollte man sich deren Aufdeckung mal ganz intensiv widmen.
Doch wie auch immer: Ein Musical hat auch in den USA nur eine Uraufführung, und kein Mensch käme auf die Idee, nur weil die Hauptdarstellerin eine neue Perücke hat oder ein neues schickes Paar Pumps, nur weil irgendein depperter Bühnenboden wichtiger ist als musikalische Substanz oder es zwei neue Lieder in irgendeinem Musical gibt, diese überarbeitete Fassung dann als »Uraufführung« zu verkaufen. »Plays aren’t written, they’re rewritten«, diesen Spruch kennen wir seit über 100 Jahren, er wird Dion Boucicault (1820–1890) zugeschrieben, und der Spruch wurde auch fürs Musicalgenre adaptiert. Musicals werden ständig umgeschrieben … und kein Mensch käme auf die Idee, jede neue Fassung zu einer »Uraufführung« hochzujazzen.
Das Gute ist, dass Fachmagazine, die noch einen Ruf zu verlieren haben (alle gehören aus Gründen, die man ebenfalls mal genauer besprechen muss, nicht mehr dazu), nicht auf Etikettierungsbluffs aufspringen werden. Sie würden sich damit disqualifizieren.
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Februar 2014 um 22:57 · gespeichert in Theater
Vom 10. bis 15. Februar 2014 zeigt das Vienna Theatre Project in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft im Wiener Theater Drachengasse »Topdog/Underdog«, ein Stück von Suzan-Lori Parks. Gespielt wird in englischer Sprache.
Handlung
Two brothers in their mid-to-late thirties struggle to eek out an existence in a shabby little rooming house. The older brother, Lincoln (also known as «Linkâ€), was once a skilled 3-card Monte con-artist who gave it up after the untimely death of his friend. The younger brother, Booth, wants to be a big shot – but spends most of his time shoplifting and awkwardly practicing the art of card hustling. Their father named them Booth and Lincoln; it was his dismal idea of a joke.
Booth talks about his many goals and dreams. He discusses his sexual conquests and his romantic frustrations. Lincoln is much lower-key. He often thinks about his past: his ex-wife, his successes as a card hustler, his parents who abandoned him when he was sixteen. Booth is impulsive throughout most of the play, sometimes reacting violently whenever frustrated or intimidated. Lincoln, on the other hand, seems to let the world step all over him.
Instead of grifting, Lincoln has settled into a very odd job at a carnival arcade. For hours on end, he sits in a display box dressed as Abraham Lincoln. Because he is black, his employers insist that he wears «white-face†make-up. He sits still, reenacting the final moments of the famed president (the «real†Lincoln was assassinated as he watched the play, My American Cousin ). Throughout the day, paying customers sneak up and shoot Link in the back of the head with a cap-gun. It’s a strange and morbid occupation. I certainly don’t blame Link for being lured back into card hustling; he’s in his natural element when he’s working the cards.
Besetzung
Lincoln: Ricky Watson
Booth: David Wuwara
Regie: Joanna Godwin-Seidl
Assistenz: Silke Müllner/Christina Koeppl/Kathy Firli
Theater Drachengasse Bar & Co
Fleischmarkt, 1010 Wien
www.drachengasse.at
Martin Bruny am Dienstag, den
28. Januar 2014 um 23:02 · gespeichert in Theater
Hotel California ist ein Ort, an dem Sterbehilfe der besonderen Art praktiziert wird. Lebensmüde Menschen, unabhängig von Alter, gesellschaftlichem Stand und finanziellen Ressourcen, können hier für einen gewissen Zeitraum einchecken – der Service des Hotels behandelt die Gäste, je nachdem wie viel sie für ihren Aufenthalt bezahlt haben. Doch eines ist davon unabhängig. Keiner verlässt das Hotel lebend. Bei der Ankunft wird ein Vertrag besiegelt, und er ist der Stempel auf diesem One-Way-Ticket in den Tod.
Im Hotel California treffen zwei Gäste aufeinander, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Beide haben 14 Tage Aufenthalt gebucht. Beide wissen, warum sie da sind. Louis und Louisa sind die einzigen Gäste des Hotels, und es beginnt ein neuer Abschnitt im Leben dieser beiden Reisenden. Ab sofort existiert die äußere Welt nicht mehr, alles bisher Bekannte ist nicht mehr greifbar, Teil einer anderen Wirklichkeit geblieben.
Ein Buch ist es, das wie ein verhängnisvoller Schlüssel in ihre Hände gelangt und ihnen den Weg zum anderen und zu sich selbst eröffnet: »Das obszöne Werk« von Georges Bataille. Provoziert durch die Unmittelbarkeit dieser sonst undenkbaren Begegnung, gedrängt von der absoluten und freien Konzentration aufeinander, geschleudert durch das Adrenalin der Gesamtsituation, verlieben sich Louis und Louisa Hals über Kopf in einander, als wäre es das letzte Mal – und das ist es auch.
HOTEL CALIFORNIA
von Nina C. Gabriel (Uraufführung)
Mit Gerti Drassl, Stephan Lewetz, Benjamin Vanyek, Anna Demel, Katharine Meerle Wickel und Nina C. Gabriel
Regie: Nina C. Gabriel
Dramaturgie/Bühne: Ludwig Drahosch
Musik: Katharina Meerle Wickel
Kostüme: Antoaneta Stereva
Maske: Teta S. Kartik
Licht: Lukas Kaltenbäck
Vorstellungstermine
6. bis 8. Februar und 12. bis 15 Februar 2014 (Beginn 19.30 Uhr)
Karten
kartenreservierung@ateliertheater.net
Regulär: 20 Euro
Schüler, Studenten und IG Mitglieder 10 Euro
Die Kassa öffnet um 18.30 Uhr.
Nähere Infos: www.ateliertheater.net/products/hotel-california/
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