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Archiv - Theater

stadtTheater Walfischgasse: »Romeo und Julia«

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Im Juni 2013 zeigte das Junge Ensemble Hörbiger im Hörbigerhaus eine vielgelobte Inszenierung von Shakespeares »Romeo und Julia«. Aufgrund des großen Erfolgs bringen die jungen Schauspieler im kommenden September ihre Show ins Wiener stadtTheater Walfischgasse.
Drei Vorstellungen sind angesetzt (22. und 23. September), der Kartenvorverkauf beginnt am 26. August.

Näher Infos zum Stück –> hier.

Links
- stadtTheater Walfischgasse
- Hörbigerhaus/Theater zum Himmel

Dschungel Wien: »Love Songs«

Foto: Ani Anatovka
Am 23. Juli 2013 findet im Dschungel Wien die Uraufführung des Tanzstücks »Love Songs« statt. In seinem Stück begibt sich der bekannte Choreograf Ives Thuwis gemeinsam mit Jugendlichen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, Sehnsüchte und Bedürfnisse. Die Liebe wird zu einem Kampf gegen Erwartungshaltungen, Idealbilder und Schmerz. Denn es gibt keine Liebe ohne Enttäuschung, keinen Versuch ohne Scheitern, keinen Trost ohne Schmerz und kein Gemeinsam ohne Einsam. Und mal ehrlich, Happyends sind doch auch nur halb so spannend, weil sich die großen Gefühle oft in kleinen Gesten und zaghaften Annäherungen zeigen … Der Wunsch, so geliebt zu werden, wie man ist, oft leise, aber deshalb nicht weniger stark – die Wut, nicht angenommen zu werden, oft laut, dafür aber nicht weniger einsam … all diese Konflikte, das Wünschen und Begehren übersetzt »Love Songs« in die universelle Sprache des Tanzes. Das Material kommt aus den eigenen Erfahrungen, Ansichten, Meinungen und Erinnerungen der jugendlichen Akteure.

Ives Thuwis realisierte in den letzten zehn Jahren viele Produktionen mit jugendlichen DarstellerInnen, u. a. »Mannen« (Kopergietery), »à dieu« (FFT Düsseldorf), »Brief« (eine Koproduktion von JES-Stuttgart, DSCHUNGEL WIEN, Theaterhaus Gessnerallee Zürich und Kopergietery Gent), »Rennen« (Kopergietery), »Strange Days, indeed« (Junges Theater Basel) und »S A N D« (Schauspielhaus Zürich und Junges Theater Basel). 2009 erhielt er zusammen mit Brigitte Dethier den deutschen Theaterpreis »Der Faust«.

URAUFFÜHRUNG: LOVE SONGS
What the world needs now is love sweet love

Tanz (ca. 70 Min.)
für ein junges Publikum ab 14 Jahren

Eine Produktion von DSCHUNGEL WIEN im Rahmen von ImPulsTanz Festival
Choreografie: Ives Thuwis

Leading Team
Konzept, Choreografie: Ives Thuwis
Assistenz, Co-Choreografie: Malika Fankha
Dramaturgie: Julia Perschon
Ausstattung: Artemiy Shokin

Besetzung
Inà¨s Domà¬nguez del Corral, Paula Dominici, Oskar Jeglitsch, Daniel Karanitsch, Lilie Lin, Naà¯ma Mazic, Marco Payer

Termine
Di. 23. Juli 19:00 Premiere
Mi. 24. & Do. 25. Juli jeweils 19:00

Tickets
- Impulstanz –> hier

Teatro Barocco in Stift Altenburg 2013

Nach dem großen Erfolg der ersten Saison von Teatro Barocco 2012 in Stift Altenburg bei Horn bringt Gründungsintendant und Regisseur Bernd Roger Bienert auch in seiner zweiten Saison theatralisch und musikhistorisch herausragende Werke von zwei der bedeutendsten österreichischen Komponisten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zur Aufführung:

Die Hochzeit auf der Alm
Ein dramatisches Schäfergedicht in zwei Aufzügen
Musik von Johann Michael Haydn (UA 1768)
Libretto von P. Florian Reichssiegel OSB

Pygmalion
Melodram
Musik von Georg Anton Benda (UA 1779)
Libretto von Jean-Jacques Rousseau

Beide Musiktheaterwerke sind Beispiele einer spätbarocken Musiktheater-Epoche, die wohl der »Wiener Klassik” zugerechnet werden könnten. In zeitlicher Nähe zu Mozarts und Haydns berühmten Opern entstanden, sind sie aus heutiger Sicht hörbar bedeutende Vorbilder und Inspirationsquellen Mozarts. Auf der Bühne: Josefstadt-Schauspieler Ulrich Reinthaller und der österreichische Sopranist Arno Raunig.

Teatro Barocco
Intendanz, Regie und Konzept: Bernd R. Bienert
Ensemble Teatro Barocco
Leitung und Cembalo: Aries Caces
Entwurf des Theaters und der Ausstattung: Bernd R. Bienert
Historische Beratung: Dr. Lieselotte Hanzl-Wachter
Presse: Dr. Elisabeth Thun-Hohenstein
Produktion: Iris Feuchter, Martin Brandl

Termine
12., 13., 14. und 19., 20., 21. Juli 2013
Beginn 19 Uhr | Saaleinlass ab 18.30 Uhr
freie Platzwahl innerhalb der Kategorien

Einführungsvortrag mit Bernd R. Bienert jeweils um 16.00 Uhr. Die Theaterkarte berechtigt am Tag der Vorstellung zur kostenlosen Besichtigung von Stift Altenburg, den Stiftsgärten und der Ausstellung über den Maler Paul Troger.

Shuttlebus ab/bis Wien
Transfer zum Stift Altenburg bei Horn | Abfahrt Wien – Staatsoper: 14 Uhr Sitzplatzreservierung: +43 (0) 699-18396969 oder altenburg@teatrobarocco.com
Hin- und Retourfahrt ab/bis Oper: € 24,- (ab 2 Pers. € 20,-) Stift Altenburg bei Horn

Tickets & nähere Informationen –> hier.

Die Wiener Staatsoper – auch online das Maß

Dieser Tage machte die Meldung (siehe –> hier) die Runde, dass die Wiener Staatsoper in naher Zukunft Livestreams ausgewählter Vorstellungen anzubieten plant. Starten möchte man im Oktober mit dem »Rosenkavalier«. In den Hauptrollen: Renee Fleming, Peter Rose, Sophie Koch und Mojca Erdmann. Der Stream wird in HD aufgenommen und in zwei Perspektiven angeboten – in einer Totalen und in einer Regiefassung. Opernfreunde können sowohl Einzelvorstellungen als Streams kaufen als auch ein »Stream-Abo« für eine ganze Saison.

Eine großartige Idee, ebenso großartig wie das Online-Archiv (siehe –> hier) der Wiener Staatsoper, in dem man sämtliche Opernaufführungen seit der Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 1955 recherchieren kann. Und man plant, alle Daten bis zurück ins Jahr 1869 Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Die Frage, die sich stellt: Wieso schafft es ein Opernunternehmen, dieses gewaltige Datenmaterial in so großartiger Weise aufzuarbeiten, und wieso schaffen das Musicalunternehmen nicht, die vergleichsweise viel weniger an Material aufzuarbeiten hätten. Vielleicht liegt es an einer gewissen (fehlenden) Achtung vor dem eigenen Genre, vielleicht auch daran, ob man das, was man macht, nur aus finanziellen Interessen durchzieht oder aus Karrieregründen als Zwischenstopp so gerade mal in Kauf nimmt. Oder woran liegt es? Etwa daran, dass ein Online-Archiv keine Einnahmen auf direktem Wege generiert? Wobei, da wären wir ja wieder bei der Achtung vor dem Genre, das man vertritt.

August Diehl: Hamlet 2013

Foto: Bernd Uhlig
Am 28. September 2013 feiert August Diehl am Wiener Burgtheater als Hamlet Premiere. Ein erstes Szenenfoto gibt es bereits.

William Shakespeare: Hamlet
Regie Andrea Breth
Mit Andrea Clausen, Wiebke Mollenhauer, Elisabeth Orth; Bernd Birkhahn, August Diehl, Sven Dolinski, Daniel Jesch, Marcus Kiepe, Hans Dieter Knebel, Roland Koch, Dietmar König, Peter Matic, Markus Meyer, Udo Samel, Albrecht Abraham Schuch, Moritz Schulze, Daniel Sträßer, Martin Schwab, Hans-Michael Rehberg

Feldkirchen: Sommeroper im Amthof – »Die schöne Galathà©e«

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Im Amthof in Feldkirchen dreht sich in diesem Sommer alles um eine Frau – eine Traumfrau: Der Bildhauer Pygmalion hat eine perfekte weibliche Schönheit aus Stein gemeißelt und sich so sehr in die Steinerne verliebt, dass diese zum Leben erwacht. Aber nicht nur er ist von ihr hingerissen, sondern auch sein Diener Ganymed und der reiche Mäzen Mydas. Kaum am Leben, steht die schöne Galathà©e also schon zwischen drei Männern …

Unter der musikalischen Leitung der Pianistin Nana Masutani zu sehen: die Sopranistin Iza Kopec als Galathà©e, der Tenor Martin Mairinger als Pygmalion, der Bariton Johannes Hanel als Mydas und der Kärntner Countertenor Armin Gramer als Ganymed.

In der Inszenierung von Ulla Pilz wird der Diener zum Praktikanten und der Mäzen zum Banker. Allfällige Ähnlichkeiten mit realen Personen sind beabsichtigt. Die Premiere geht am 7. August über die Bühne.

Ein weiterer Programmpunkt: Die »Richard Wagner Gala« – mit Annette Fischer (Sopran), Michael Pabst (Tenor), Ulla Pilz (Sopran, Moderation) und Erich Binder (Musikalische Leitung) – zu sehen am 20. August 2013.

»Die schöne Galathà©e« – Operette von Franz von Suppà©
Team
Regie: Ulla Pilz
Galathà©e: Iza Kopec
Ganymed: Armin Gramer
Pygmalion: Martin Mairinger
Mydas: Johannes Hanel
Musikalische Leitung: Nana Masutani
Skulpturen: Roland Groinigg

Vorstellungstermine
07./08./14./15./16./17./19./21.08.2013, jeweils 20.30 Uhr
Kartenpreise: 19.-/VVK: 17.-, ermäßigt 12.-/VVK: 10.-, Schüler 4

Tickets
Touristikbüro Feldkirchen Tel.: 04276/2176 und
Buchhandlung Heyn Klagenfurt Tel.: 0463/54249-0
Email: sommeroperamthof@gmx.at bzw. office@kultur-forum-amthof.at

Links
- SommeroperimAmthof @Facebook
- www.kultur-forum-amthof.at/sommeroper

Sommertheater kulturhof:keller Villach: »Juri«

sujet-juri.jpgKärntens jüngstes Sommertheaterfestival geht in die zweite Runde. Das Team um Markus Schöttl und Sabine Kranzelbinder bietet diesmal die deutschsprachige Erstaufführung von Fabrice Melquiots französischer Gesellschaftssatire »Juri« im Innenhof des kulturhof:keller in Villach.

Für die Regie ist der gebürtige Villacher Thomas Smolej verantwortlich. Er gehörte zum Stammensemble des Kabarett Simpl und inszenierte Bühnenshows für Bühnenstars wie Peter Kraus, Elke Winkens und Dagmar Koller sowie diverse Schauspielproduktionen. Neben den zwei Klagenfurtern Kranzelbinder und Schöttl, die dieses Jahr ein kinderloses Ehepaar verkörpern, gibt der 19-jährige Veldener Kristà³f Gellà©n in Villach sein Bühnendebüt.

Handlung
Patrick und Andrea sind glücklich verheiratet. Nur mit dem Kinderkriegen klappt es nicht so ganz. Was tun? Patrick schluckt fleißig Hormone, während Andrea bereits über Alternativen nachdenkt. Eine Adoption vielleicht? Andrea will nicht mehr warten. Also nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand. Das Schicksal heißt »Juri« …

Der Autor
Der Franzose Fabrice Melquiot ist im deutschen Sprachraum kein Unbekannter. Seine über 40 Theatertexte, anfangs noch romantisch-boulevardesk, haben sich mittlerweile zu schonungslosen Gegenwartsanalysen gewandelt. Mit sprachlicher Skurrilität und viel schwarzem Humor geht Melquiot in »Juri« gegen eine zunehmend von Burnout, Vorurteilen und Kinderlosigkeit geprägte Generation an, die trotz Wohlstand, Bildung und Überfluss schwer glücklich werden kann.

»Juri« von Fabrice Melquiot
Mit Sabine Kranzelbinder, Markus Schöttl und Kristà³f Gellà©n
Regie: Thomas Smolej
Regieassistenz: Natascha Ties
Deutschsprachige Erstaufführung am 18. Juli 2013 um 20:30
19./20.//24./25. Juli & 08./09.//14./16./17 August 2013 | Beginn jeweils 20:30

Vorverkauf
Buchhandlung HEYN, Kramergasse 2-4, 9020 Klagenfurt
Nägele&Strubell, 8.Mai-Platz 3, 9500 Villach

Kartenreservierungen unter 0660 2161966 oder sommertheater@kulturhofkeller.at
kulturhof:sommer villach
Lederergasse 15, 9500 Villach

Link
- sommertheater.kulturhofkeller.at

Junges Ensemble Hörbiger: »Romeo und Julia«

marlene_skye.jpgNach fünf erfolgreichen Kindertheaterproduktionen im »Theater zum Himmel« gründeten Maresa Hörbiger und Katharina Stockinger das »Junge Ensemble Hörbiger«: Hochtalentierte Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren spielen mit großer Leidenschaft die berühmteste Liebesgeschichte der Welt, mit den Instrumenten modernen Theaters inszeniert von Florian Brüggler und Christian Holemy.

Theater mit allen Sinnen zu erfassen, den emotionalen Kern eines Charakters zu begreifen und in der authentischen Darstellung einen Bezug zu sich selbst und zum eigenen Leben zu finden, sind die Ziele der Theaterarbeit des »Jungen Ensembles Hörbiger«. Initiatorin Mag. Katharina Stockinger.

In unserer »Romeo und Julia«-Inszenierung wollen wir mit Hilfe Shakespeares Sprache, den Instrumenten modernen Theaters und der darstellerischen Kraft der Jugendlichen das Publikum berühren.

Das Ensemble besteht aus neun hochbegabten Jungendlichen, die alle bereits erste Schauspielerfahrungen an den großen Bühnen Wiens, in Film und TV gesammelt haben. 6 Vorstellungen stehen noch am Programm auf der Sommerbühne des »Theaters zum Himmel«. Freitag, 21., Samstag, 22., Sonntag, 23., Freitag, 28., Samstag, 29. und Sonntag, 30. Juni 2013.

Kartenpreise: € 20,00 / Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) ermäßigt € 10,00
Verbindliche Kartenreservierungen per E-Mail an: office@theaterzumhimmel.at
Karten an Vorstellungstagen erhältlich ab 19.00 Uhr an der Abendkassa.

Link
- Theater zum Himmel

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Pygmalion Theater Wien: »Cabaret Schönberg«

20. Juni 2013
20:00bis22:00

Vom 20. bis 22. Juni 2013 ist im Wiener Pygmalion Theater die Musiktheaterproduktion »Cabaret Schönberg« von Thomas Thalhammer zu sehen. Es singen/spielen Anita Hofmann und Oliver Köllner. Als musikalische Basis des Stücks dienen Arnold Schönbergs »Brettl-Lieder«.

1901 entstanden, gelangten die »Brettl-Lieder« in der Winterspielzeit 1901/02 am Berliner »Überbrettl« zur Uraufführung. Zeitgleich übernahm der junge Arnold Schönberg die musikalische Leitung des »Überbrettl«, das als eines der ersten deutschen literarischen Kabaretts 1901 von Ernst von Wolzogen in Berlin gegründet wurde. Als Vorbild galt das berühmte »Le Chat Noir« am Pariser Montmatre. Dort konnten Künstler die Gelegenheit nutzen, sich gegenseitig die neuesten Stücke vorzuführen, und dabei testen, wie diese beim Publikum ankamen. Das Konzept der Kleinkunst entsprach dem spontanen und sozialkritischen Lebensgefühl der jungen Künstlergeneration, dem Bohemien um die Jahrhundertwende.

Die »Brettl-Lieder« wurden von Arnold Schönberg für Klavier und Gesang komponiert. Die Texte für die acht Lieder stammen von namhaften Schriftstellern und Librettisten, wie zum Beispiel Emanuel Schikaneder, Frank Wedekind, Hugo Salus oder Otto Julius Bierbaum. Regisseur Thomas Thalhammer konstruierte um die acht Werke die Geschichte einer Diva und eines Confà©renciers, dargestellt von Anita Hofmann und Oliver Köllner. Ganz im Stil von Arnold Schönberg wird neben den beiden Akteuren nur ein Piano die »Brettl-Lieder« begleiten.

Handlung
Ein Theater: Irgendwo. Zu irgendeiner Zeit. Ein Komiker: Jovial und selbstbewusst verstrickt er sich in seinen eigenen Gedanken und wird zusehends zum Abbild einer verwirrten Welt. Ihm gegenüber als Kontrapunkt eine Sängerin. Die Diva, nach der sich das Publikum sehnt. Sie durchbricht seine Gedanken keck, ironisch, verträumt – und bleibt doch nur ein Abbild der Wirklichkeit. Irreal, eine Fantasie. Wenn der letzte Ton verklungen ist und der letzte Satz gesprochen, wiederholt es sich in einem Theater. Irgendwo. Zu irgendeiner Zeit. Ein Komiker. Und eine Sängerin. Der Lauf der Welt.

Die »Brettl-Lieder«
01. Der genügsame Liebhaber (Hugo Salus)
02. Einfältiges Lied (Hugo Salus)
03. Der Nachtwandler (Gustav Falke)
04. Jedem das Seine (Colly)
05. Mahnung (Gustav Hochstetter)
06. Gigerlette (Otto Julius Bierbaum)
07. Galathea (Frank Wedekind)
08. Langsamer Walzer aus »Spiegel von Arcadia« (Emanuel Schikaneder)

Leading Team & Cast
Musik: Arnold Schönbergs »Brettl-Lieder«
Idee & Regie: Thomas Thalhammer
Musikalische Leitung & Piano: Alexander Kral
Mit: Anita Hofmann & Oliver Köllner

Thomas Thalhammer
Thomas Thalhammer ist sowohl im Theater als auch in der Zauberkunst beheimatet. Neben seinen eigenen Theater-Zauberprogrammen wie »Gedankensprünge« und »Von Engeln, Teufeln und anderen Wesen« war er 2007 für das Kammersingspiel »Daisys König« in München verantwortlich, inszenierte seine Version von »Weiberaufstand!« nach Aristophanes und entwickelte Shows wie das Varietà© »Moments« oder das »Musicalquiz mit Günter Tolar« für das Theater Akzent in Wien.

Alexander Kral
Seine Ausbildung erhielt der in Wien geborene Musiker an den Musikschulen Wien in den Fächern Klarinette und Klavier, an der Konservatorium Wien Privatuniversität in Tonsatz und Komposition und ab 2004 auch an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er neben Komposition auch Chorleitung und Dirigieren studierte. 2009 und 2010 war er als Korrepetitor und Dirigent an der Kölner Oper tätig. Seit 2012 lebt er wieder in Wien und wirkt als Dozent für Komposition, Musiktheorie, Chorleitung und als Musikerzieher an verschiedenen Institutionen.

Anita Hofmann
Sie erhielt ihre Musicalausbildung mit Schwerpunkt Tanz an der Stage School Hamburg und wirkte unter anderem in »A Chorus Line«, »Cabaret« oder als Sheila in »Hair« mit, konnte schauspielerische Erfahrungen in Stücken wie »Offene Zweierbeziehung«, »Karl Valentin 2.0« und »Das Gesicht« sammeln und war Ensemblemitglied diverser Tanzformationen. Zuletzt war Anita Hofmann als Roboter im Tanzensemble von »Columbo Dreams« am Wiener Rabenhof zu sehen. Nebenbei ist die gebürtige Wienerin als Dozentin am Performing Center Austria tätig.

Oliver Köllner
In Wien geboren, hat Oliver Köllner seine Schauspiel- und Gesangsausbildung am Vienna Konservatorium abgeschlossen. Als Kleindarsteller konnte er erste Erfahrungen am Burg- und Akademietheater sammeln. Weiters war er bei verschiedenen freien Theaterproduktionen zu sehen, wie zum Beispiel als Johann im Stück »Schwimmen wie Hunde« des Ensembles sinn.frei, und führte Regie bei der Produktion »5 im gleichen Kleid« von dips-Entertainment. Oliver ist Gründungsmitglied des Ensembles sinn.frei.

Karten & Reservierung
Pygmalion Theater Wien
1080, Alser Straße 43
T: +43 (0) 1 929 43 43
T: +43 (0) 699 19 29 43 43
www.pygmaliontheater.at
info@pygmaliontheater.at

Vorstellungen: 20., 21. & 22. Juni Juni 2013, jeweils um 20.00 Uhr
Pygmalion Theater Wien
Alser Straße 43
1080 Wien

Woods of Birnam: »I’ll Call Thee Hamlet«

Woods Of Birnam haben die musikalische Leitung für eine Neuinterpretation von Shakespeares »Hamlet« am Staatsschauspiel Dresden, in welchem Frontmann Christian Friedel auch die Titelrolle spielt. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist »I’ll Call Thee Hamlet«.

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