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Mate Kamaras - “Josephs” Pharao

Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny
Foto: Martin Bruny
Mehr über “Joseph and the amazing Technicolor Dreamcoat” im nächsten “musicals”. Zwei weitere Fotos –> hier. Andrew Lloyd Webbers Musical ist noch bis 19. Oktober in der Wiener Stadthalle zu sehen.

“Musik der Dunkelheit”: Silvia Wimmers Musical-Krimiroman

Die Proben für das Musical »Das Phantom der Oper« sind in vollem Gang, da stürzt plötzlich die Primadonna vom Schnürboden herab und bleibt tot liegen. Oberinspektorin Katharina Gugerell, die selbst ein Faible für das Theater hat, nimmt die Ermittlungen auf. Bald erkennt sie, dass die Ermordete unter den Schauspielkollegen kaum Freunde hatte, ihr Tod manchen sogar willkommen ist. Die Recherchen reißen bei Katharina Gugerell alte Wunden auf und die Suche nach dem Mörder verlangt ihr einiges ab.

Das Theater kennt man meist nur von der Zusehertribüne. Doch wie tickt die Schauspieltruppe hinter den Kulissen? Die Wiener Autorin Silvia Wimmer siedelt ihren ersten Kriminalroman im Wiener Theater an und entführt die Leser auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Wimmer zeichnet ihre Ermittlerin Katharina Gugerell nicht als Superheldin, sondern als eine durch das Leben gereifte, authentische Persönlichkeit.

Silvia Wimmer, geboren 1951 in Wien, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. In jungen Jahren hatte sie viel Kontakt zum Theater, wo sie u. a. auch als Maskenbildnerin tätig war. Vor ihrer Pensionierung arbeitete sie viele Jahre beim Gesundheitsamt der Stadt Wien.

“Musik der Dunkelheit” ist im federfrei-Verlag erschienen, am 16. Oktober findet bei Thalia-Wien (Mariahilferstraße) eine Lesung von Silvia Wimmer statt.

Österreichisches Theatermuseum zeigt Ausstellung über die Geschichte des Bühnenlichts

Vom 23. Oktober 2008 bis 12. April 2009 läuft im Österreichischen Theatermuseum die Ausstellung “SCHEIN WERFEN Theater - Licht - Technik”, die die technische und künstlerische Geschichte des Bühnenlichts nachzeichnet, aber auch mit Hilfe zahlreicher Kooperationspartner die neuesten Entwicklungen vorstellt.

Den Griechen war das thà©atron (die “Schaustätte”) der Ort, wo sie in den Spiegel ihrer Geschichte blickten, wo Halbverborgenes und Vergessenes beleuchtet wurden und sorgsam Verstecktes ans Tageslicht gezerrt wurde, um dem Lachen preisgegeben zu werden. Bis heute ist das Theater eine Schaukunst geblieben, die den Fokus der Aufmerksamkeit lenkt. Sie bestimmt darüber, was ins Licht und was in den Schatten gestellt wird, was wie gesehen werden soll.

In der Antike spielte man bei natürlichem Licht Theater und nutzte das Schauspiel der Sonne mit ihren sich verändernden Farben und dem unterschiedlichen Lichteinfall. Fackeln und Öllampen setzte man symbolisch als Phänomen der Verbindung zwischen den Göttern und den Menschen ein. Bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert wurden Bühne und Zuschauerraum von Hunderten, manchmal Tausenden von Kerzen zugleich beleuchtet. Die Einführung des Gaslichtes ermöglichte sodann die Regelung von Hell und Dunkel und damit einen Wechsel von Lichtstimmungen und Farbübergängen. Die größte Veränderung wurde jedoch durch das elektrische Licht herbeigeführt, das in Verbindung mit den Errungenschaften der Psychologie und dem expressionistischen Kunstschaffen an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einen inneren Wandel des Theaters hervorrief. Das künstliche Licht dient nun nicht mehr nur dem reinen Sichtbarmachen, sondern kann so vielfältig eingesetzt werden mit seinen Farben, seiner Intensität und seinen Zielen, dass es zu einem Hauptgestaltungsmittel szenischer Kunst wurde, das den Zuschauer stärker zu manipulieren vermag als so manch anderes Mittel des Theaters.

Die Geschichte des Theaters ist auch eine Geschichte von Licht und Beleuchtung, von körperlosen Schatten und Schatten werfenden Körpern als Instrument der Interpretation einer mehr als 2000-jährigen Kulturgeschichte.

Österreichischen Theatermuseum
Lobkowitzplatz 2, Wien I
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr

“Rudolf - Affaire Mayerling”: Castpräsentation im Wiener Raimund Theater

Foto: © VBW/Alexander Ch. Wulz[v.l.n.r.: Claus Dam (Kaiser Franz Josef), Wietske van Tongeren (Kronprinzessin Stephanie), Lisa Antoni (Mary Baroness Vetsera), Carin Filipcic (Maria Gräfin Larisch) und Uwe Kröger (Eduard Graf Taaffe), Hintergrundbild Drew Sarich (Kronprinz Rudolf)]
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Am 6. Oktober 2008 präsentierte Kathrin Zechner, Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, das Leading Team sowie die Hauptdarsteller der VBW-Eigenproduktion “Rudolf - Affaire Mayerling”. Am 26. Februar geht die Show von Frank Wildhorn in seiner deutschen Fassung an den Start. Das Leading Team und die Hauptdarsteller:

Kronprinz Rudolf: DREW SARICH
Mary Baronesse Vetsera: LISA ANTONI
Eduard Graf Taaffe, Ministerpräsident: UWE KRÖGER
Kaiser Franz Joseph: CLAUS DAM
Marie Gräfin Larisch: CARIN FILIPCIC
Kronprinzessin Stephanie: WIETSKE VAN TONGEREN

Musik: FRANK WILDHORN
Buch & Liedtexte: JACK MURPHY
Zusätzl. Liedertexte: NAN KNIGHTON
Story: FRANK WILDHORN & PHOEBE HWANG
Konzept: FRANK WILDHORN & STEVE CUDEN
Deutsche Übersetzung: JULIA SENGSTSCHMID (Dialoge), NINA JÄGER (Lyrics)
Regie: DAVID LEVEAUX
Choreographie: JOHN O’CONNELL
Bühnenbild: MIKE BRITTON
Kostüme: LAURA HOPKINS
Licht-Design: PATRICK WOODROFFE
Licht-Design: (Associate) ADAM BASSETT
Ton-Design: HENDRIK MAAßEN
Orchestrierung: KIM SCHARNBERG
Arrangements & Musik. Supervisor: KOEN SCHOOTS
Musikalische Leitung: CASPAR RICHTER

Foto: © VBW/Alexander Ch. Wulz[Leading Team und Hauptdarsteller von RUDOLF – Affaire Mayerling
v.l.n.r. und von hinten nach vorne: David Leveaux (Regie), Mike Britton (Bühnenbild), Wietske van Tongeren, Frank Wildhorn (Musik), Caspar Richter (Musikdirektor der VBW), Claus Dam, Carin Filipcic, Intendantin Kathrin Zechner, Lisa Antoni, Uwe Kröger]
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Der Kartenvorverkauf ist bereits eröffnet:
WIEN-TICKET: +43/1/58 885 (täglich von 9.00 bis 21.00 Uhr)
www.wien-ticket.at
Im Theater an der Wien, Raimund Theater, WIEN-TICKET Pavillon an der Oper

Links
- wienweb
- Live-PR
- Wien/ORF
- wienweb-Videobericht
- wien.gv.at
- OÖ Nachrichten
- GGG.at
- musicalclub24.net - Video der Pressekonferenz in voller Länge

Saisoneröffnung in Baden mit Frank Wildhorns “The Scarlet Pimpernel”

Foto: Maestro Rolf BockAm 18. Oktober 2008 steigt im Stadttheater Baden die Premiere von Frank Wildhorns Musical “The Scarlet Pimpernel”.

Dieser Tage weilt der Komponist in Wien, um sein “RUDOLF”-Happening einzuläuten, das ab Ende Februar 2009 im Wiener Raimund Theater die Auslastungszahlen in neue Höhen schießen lassen soll - eine geradezu ideale Chance für die Hauptdarstellerin und die Huaptdarsteller des Badener Mantel- und Degenabenteuers, Darius Merstein-MacLeod, Maricel Wölk und Chris Murray, mit dem Meister auf ein Gläschen und beziehungsweise oder ein Shakehands zusammenzutreffen.

Der Kartenvorverkauf für Wildhorns “Pimpernel” läuft auf Hochtouren. Die Daten:

The Scarlet Pimpernel
Nach dem Roman »Scarlet Pimpernel oder Das scharlachrote Siegel« von Baroness Emmuska Orczy
Buch und Gesangstexte von Nan Knighton
Musik von Frank Wildhorn
Deutsch von Wolfgang Adenberg

Premiere: 18. Oktober 2008, 19.30 Uhr
im Stadttheater Baden

Weitere Vorstellungen:
Oktober 19. (15.00),24. (19.30), 25. (19.30), 26. (15.00), 30. (19.30)
November 7. (19.30), 8. (19.30), 9. (15.00), 15. (19.30), 16 (15.00), 28. (19.30), 29. (19.30), 30. (15.00)
26. Oktober (Nationalfeiertag): Familientag im Stadttheater Baden!
50% Ermäßigung für Familien (Schüler mit gültigem Ausweis) und ihre Eltern erhalten 50% Ermäßigung des regulären Kartenpreises in allen Kategorien! Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Publikumsdiskussion mit den Darstellern statt.
Vorstellungsbeginn: 15.00 Uhr

Musik. Leitung: Franz Josef Breznik,
Inszenierung: Robert Herzl
Bühnenbild: Manfred Waba
Kostüme: Götz Lanzelot Fischer
Choreographie: Rosita Steinhauser

Sir Percy Blakeney: Darius Merstein-MacLeod
Marguerite St.Just, seine Frau: Maricel Wölk
Chauvelin: Chris Murray
Armand St.Just, Marguerites Bruder: Zoltan Tombor
Marie Grosholtz: Christa Ertl
Tussaud, ihr Verlobter: Robert Sadil
Mercier, Chauvelins Adjutant: Franz Josef Koepp
Lord Anthony Dewhurst: Alois Haselbacher
Sir John (Ozzy) Osbert: Sam Madwar
Frederic Elton: Stephan Wapenhans
Lord Andrew (Andy) Farleigh: Dietmar Seidner
Hal Stanton : Jan Hutter
Benjamin Stubbs: Christian Zmek
Der Marquis de St. Cyr: Mario Fancovic
Jessup, Perdys Butler: Franz Födinger
Robespierre: Robert Herzl
Der Prince of Wales: Klaus Ofczarek
Helene: Dessislava Philipova

Karten unter:
Telefonisch: 02252 48547
Schriftlich: Stadttheater Baden, Theaterplatz 7, 2500 Baden
Fax: 02252 48338-50
e-mail: ticket@stadttheater-baden.at
online: www.stadttheater-baden.at
am Kiosk des Stadttheaters

“Krawutzi Kaputzi” - Erfolg ohne Ende bald auch im Palais Nowak

Otto Jaus und Roman Straka; Foto: Martin Bruny

Was macht man mit einem Publikumshit, für den man im eigenen Theater keinen Platz mehr hat, weil die Nachfolgeproduktionen auf Schiene sind? Man kann die Show einfach verkaufen oder vielleicht schließen … oder man übersiedelt sie.

Nach 160 Vorstellungen im Kabarett Simpl ist Johannes Glücks Musicalhit Krawutzi Kaputzi bald in Simmering zu sehen. Neben den Gasometern wird dafür eigens ein winterfestes Zelt errichtet: das Palais Nowak.

Die Premiere steht am 20. Oktober 2008 auf dem Programm, gespielt wird täglich außer Sonntag um 19:30 Uhr, an Samstagen um 15:30 und 19:30 Uhr. Die letzte Vorstellung findet nach derzeitigem Stand am 28. Februar 2009 statt.

“Krawutzi Kaputzi”
im Palais Nowak, das Zelt beim Gasometer. Döblerhofstrasse 20 , 1110 Wien
Kartenreservierung unter Tel.: +43 / 1 / 512 47 42

Wiener Stadthalle/”Evita”: Jan Ammann sagt ab

Nichts wird es mit Jan Ammanns “Evita”-Engagement in der Wiener Stadthalle, wie am 29. Juli 2008 angekündigt. Auch der als Zweitbesetzung angeführte Sascha Halbhuber-Stead wird die Rolle des Chà© nicht übernehmen, statt dessen werden sich die Rolle Branko Glad und Georg Leskovich teilen, so der neueste Stand. Mehr auf der Website der Wiener Stadthalle.

Premierenreigen für Frank Wildhorn

Fast ist man versucht, von einer flächendeckenden Invasion Wildhorn’scher Musicals europaweit zu schreiben, da taucht der Meister auch mit einer amerikanischen Premiere auf. Die Roundabout Theatre Company präsentiert am 9. Februar 2009 ein Reading von “Bonnie & Clyde”. Das Buch zur Show hat Ivan Menchell geschrieben, die Musik stammt von Frank Wildhorn, für die Songtexte war Don Black zuständig. Als Regisseur wurde Jeff Calhoun verpflichtet, die Musikalische Leitung liegt in den Händen von John McDaniel.

Die bekannte Story erzählt die Abenteuer der beiden Kriminellen Bonnie Parker und Clyde Barrow. Sie reisten in Zeiten der Weltwirtschaftskrise durch den Südwesten der USA und raubten Banken aus. Dreizehn Morde, etwa ein Dutzend Bankraube und ungezählte Überfälle auf Läden und Tankstellen gehen auf ihr Konto.

In Europa steht demnächst die Baden-Premiere von “The Scarlet Pimpernel” auf dem Programm, nächsten Februar steigt im Wiener Raimund Theater die deutschsprachige Premiere von “Rudolf”, in der Schweiz kämpft sich ab 14. März 2009 Wildhorns “Der Graf von Monte Christo” aus seinem Gefängnis, “Cyrano” feiert 2009 in Spanien Premiere, schon diesen Oktober ist Prag der Ort der Weltpremiere von “Carmen”, und dann gibt es noch weltweit Dutzende Premieren von “Jekyll & Hyde”. Flächendeckend, und das ist nicht mal übertrieben.

Tom Tomke: “Something Of Yourself”

Aus dem Musical “Olympus On My Mind” singt Tom Tomke den Titel “Something Of Yourself” [Mehr Infos dazu auf –> tomas-tomke.com.]

Die Show von Barry Harman (Buch und Texte) und Grant Sturiale (Musik) basiert auf Heinrich von Kleists Lustspiel Amphitryon, das im Sommer 1803 in Dresden entstanden ist. Der Erstdruck erschien 1807 in Dresden. Die Uraufführung fand 1899 am Neuen Theater in Berlin statt.

“Olympus On My Mind” feierte Off-Broadway im Lamb’s Theatre am 15. Juli 1986 Premiere und lief 297 Vorstellungen lang. 1987 wurde die Show mit einem Outer Critics Circle Award (der Preis für die “Best Off-Broadway-Lyrics” ging an Barry Harman) ausgezeichnet.

“Sophistikids Company” castet für “Annie”-Musicalproduktion der Wiener Stadthalle

Bereits vier Jahre arbeitet Ramesh Nairs Sophistikids Company erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-21 Jahren und bringt ihnen alles bei, was sie für die Bühne brauchen.

Zahlreiche Staatsmeister- und Europameistertitel im Musical-Showdance sind Zeichen für ein erfolgreiches Unterrichtskonzept. Bereits 10 Sophistikids haben den Weg ins professionelle Berufsleben geschafft und studieren an renommierten Musicalschulen in Österreich und Deutschland!!

Den Sophistikids winkt nun die Möglichkeit, bei der großen Musicalproduktion »Annie« in der Wiener Stadthalle mitzuwirken. Bei einem Casting swerden die besten Talente gesucht. Nähere Infos unter www.sophistikids.at oder 0699/15228613

Casting-Termine: 13. und 14. September 2008! Mitzubringen: Tanzbekleidung, 2 unterschiedliche Lieder (Noten oder Karaoke-CD),
1 Gedicht oder Monolog; schriftliche Anmeldung über die Homepage erforderlich!

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