Martin Bruny am Donnerstag, den
19. Juni 2014 um 10:56 · gespeichert in Musical, Wien, Ausbildung
Im Frühsommer 2015 bringt die Konservatorium Wien Privatuniversität das Latin-Hiphop-Musical »In the Heights« (Musik/Text: Lin-Manuel Miranda; Buch: Quiara Alegràa Hudes) als deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne. Inszenierung: Alexandra Frankmann-Koepp.
Die Operette »Die Blume von Hawaii« (Musik: Paul Abraham) wird im Januar 2015 Premiere feiern. Inszeniert, choreografiert und musikalisch geleitet wird sie in einer komplett überarbeiteten Fassung von Isabella Fritdum, Ramesh Nair und Peter Uwira, die 2014 eine großartige Version des Musicals »The Drowsy Chaperone« auf die Bühne gebracht haben.
Es spielen der zweite und dritte Jahrgang des Studiengangs Musikalisches Unterhaltungstheater.
Links
– konsical.com
– Konservatorium Wien Privatuniversität
Martin Bruny am Donnerstag, den
19. Juni 2014 um 10:32 · gespeichert in Musical

»Das erfolgreichste deutsche Musical aller Zeiten« wird in Deutschland demnächst durch die Lande tingeln, in Essen wird es zu sehen sein, in München. Wenn man diese Werbebotschaft liest – »DAS ERFOLGREICHSTE DEUTSCHE MUSICAL« –, würde man wohl automatisch auf eine Show wie »Linie 1« tippen, immerhin das am meisten gespielte Theaterstück seiner Zeit und tatsächlich das erfolgreichste deutsche Musical. Aber nein, gemeint ist »Elisabeth«, geschrieben von Sylvester Levay und Michael Kunze, produziert für ein Wiener Musicalunternehmen. Wollen wir hoffen, dass die Rechnung der Marketingmannschaft aufgeht.
PS: Und hier –> der Link zu diesem deutschen Musical.
Martin Bruny am Mittwoch, den
18. Juni 2014 um 10:39 · gespeichert in Musical, Wien
Das Image Österreichs wurde in der Nachkriegszeit stark durch das amerikanische Filmmusical »The Sound of Music« geprägt. In Österreich selbst blieb die Familiengeschichte lange Zeit von eher peripherem Interesse.
»The Making of Österreich« thematisiert die Klischeekonstruktion in Form einer musikalischen Revue durch die langen Raumfluchten des barocken Dachstuhls des MuseumsQuartiers.
Kapitän ohne Meer: Austrofred
Sänger und Tänzer: Performing Academy Wien
Musik: Kollegium Kalksburg
Installationen: Kunsthalle Wien
Regie: Yosi Wanunu
Text: Franz Adrian Wenzl
Dramaturgie: Vitus Weh
Ausstattung: Paul Horn
Installationen: Kunsthalle Wien
Projektleitung MQ: Julia Schützenhofer
Aufführungstermine: 18. bis 21. September 2014
18. September: 18.00, 19.00, 20.00 und 21.00 Uhr
19. September: 18.00, 19.00, 20.00 und 21.00 Uhr
20. September: 18.00, 19.00, 20.00 und 21.00 Uhr
21. September: 10.00, 11.00, 12.00 Uhr
Eine Koproduktion des MuseumsQuartiers Wien mit dem DSCHUNGEL WIEN, der Kunsthalle Wien, mit toxic dreams, dem Tanzquartier Wien und dem Performing Center Austria im Rahmen des »MQ Summer of Sounds«.
Martin Bruny am Mittwoch, den
18. Juni 2014 um 00:48 · gespeichert in Musical, Ausbildung

Ab kommenden Freitag (Beginn: 18 Uhr) zeigt der Abschlussjahrgang des Studiengangs Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität sein Bachelor-Programm im KONS.theater. Drei Mal präsentieren Jil Clesse, Marja Hennicke, Lawrence Karla, Steven Klopp, Karolin Konert, Marcel-Philip Kraml, Michael Souschek, Judith von Orelli und Matthias Weißschuh eine von ihnen zusammengestellte Show vor einer Prüfungskommission, bestehend aus Agenten, Lehrenden, Intendanten und Regisseuren. Wer will, kann dabei sein. Tickets sind –> hier erhältlich
Bachelor-Show Musikalisches Unterhaltungstheater
Fr, 20. Juni (Premiere), Sa, 21. Juni und Mo, 23. Juni 2014 jeweils um 18.00 Uhr
Konservatorium Wien Privatuniversität, KONS.theater, Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Martin Bruny am Samstag, den
14. Juni 2014 um 13:57 · gespeichert in Musical, Wien
Im »Falter« (Ausgabe 23/14) bietet Gastkommentator Wolfgang Zinggl ein paar, wie er es nennt, Nachreichungen zum Kulturbudget. 0,6 Prozent der staatlichen Gesamtausgaben fließen ins Kulturbudget, das sei, so Zinggl, ein Zeichen, welche Bedeutung Kunst für die Regierung habe. »Fehlt das Geld, bleiben Reihungen und Präferenzen unausweichlich«, so Zinggl.
Zinggl ist Abgeordneter zum Nationalrat, seine Partei sind die Grünen. In der Stadtregierung sind die Grünen gemeinsam mit der SPÖ dafür verantwortlich, Reihungen und Präferenzen in Subventionszahlen zu gießen. Wir wissen alle, wohin das letztlich geführt hat, als die VBW vor ein paar Monaten Geld wollten. Es wurde abgenickt, danach gab es lange Rechtfertigungspostings von einem Grünen, wie schwer ihm das doch gefallen sei, aber, ja, die VBW müssten jetzt einiges ändern, neue Strategien, eine neue Zukunft … All diese neuen Pläne wurden der Öffentlichkeit, dem Steuerzahler, bis heute nicht mitgeteilt. Und wir erwarten sie voller Vorfreude.
Im Fall der VBW müsste man aber eines vorgeben: Sollte das Orchester auch nur minimal von etwaigen Sparmaßnahmen betroffen sein, sollte sich die Stadtregierung überlegen, wo es die VBW künftig in der Reihe jener, die in der Stadt in Sachen Kunst und Kultur aktiv sind, platziert. Die Stadt muss sich kein Musicalunternehmen in diesen Dimensionen leisten, eine Zerschlagung der VBW könnte eine Option sein, wenn etwaige vorgegebene Ziele nicht erreicht werden können. Die einzige Konstante der VBW in den letzten Jahrzehnten war das Orchester, die Stadtregierung müsste sich im Falle einer Zerschlagung des Orchesters überlegen, ob das Unternehmen VBW nicht das gleiche Schicksal verdient hätte.
PS: Aus der aktuellen »Bühne«: »Ostermayer: Ich habe mit allen Direktoren und Aufsichtsräten (der Bundestheater) Gespräche geführt. Wir haben überlegt, wie können wir die nächsten zwei Jahre ohne zusätzliches Budget hinkriegen. Ich bin überzeugt, dass alle drei Häuser es schaffen werden, trotzdem ein attraktives Repertoire-Programm auf die Beine zu stellen.«
– Aus dieser Perspektive wäre jeder Cent Erhöhung der Subventionen etwa für die VBW sehr genau zu überdenken.
Martin Bruny am Donnerstag, den
5. Juni 2014 um 18:17 · gespeichert in Theater
Einen unterhaltsamen und pointierten Abend mit temporeichen Sketches, Kurzepisoden und Songs von Situationen, die jeder kennt, bieten Susanna Hirschler, Angelika Niedetzky, Wolfgang Fifi Pissecker und Thomas Smolej im kommenden Juli auf der Freiluftbühne im Innenhof des Kulturvereins Kulturhof:keller Villach. Themen der »Comedy-Revue mit ein bisschen Musik«:
* das Gfrett mit einem schwedischen Möbelhaus & Passwörtern
* außergewöhnliche Dinge, die man als Tauschgeschäft anbieten kann
* das AMS als vermeintlich kompetente Kompetenzberatungsstelle
* Probleme deutscher Gästen in einem österreichischen Kaffeehaus sowie von Amerikanern ohne Übersetzer.
* und: Wer ist wirklich die Krakauer unter den Polnischen?
»Villacher Vierlacher«
Eine Comedy-Revue mit ein bisschen Musik
Mit Texten von Michael Niavarani, Eva Schuster, Albert Schmidleitner, Roman Frankl, Florian Scheuba, Markus Schöttl und Thomas Smolej
Mit Susanna Hirschler, Angelika Niedetzky, Wolfgang Fifi Pissecker und Thomas Smolej
Regie: Thomas Smolej
Bühne: Thomas Stingl
Kostüme: Agnes Hamvas
Maske: Mario Holl
Regie- und Produktionsassistenz: Natascha Ties
Produktionsassistenz und Stagehand: Jakob Elsenwenger.
Marketing: Elisabeth Remes
Grafik: Markus Pendl
Foto: Marvin Dietmann
PR, Organisation und Produktionsleitung: Sabine Kranzelbinder
Und das Team des Kulturhofkellers Villach
Location
Kulturhof:keller Villach Open Air
Lederergasse 15
9500 Villach
Vorstellungen finden bei jeder Witterung statt.
Pressepremiere: 9. Juli 2014 (Beginn: 20.30 Uhr)
Spieltermine: 10. bis 19. Juli 2014 (täglich, außer Sonntag, Beginn: 20.30 Uhr)
Information und Kartenvorverkauf
www.kulturhofsommervillach.at
Martin Bruny am Montag, den
26. Mai 2014 um 01:18 · gespeichert in Literatur, Musical, News
Der Uwe-Kröger-Express soll zum 50. Geburtstag des Musicaldarstellers noch mal so richtig ins Dampfen kommen. Im September 2014 erscheint die von Claudio Honsal »aufgezeichnete« Autobiografie »Ich bin, was ich bin. Mein Leben«, am 4. Dezember 2014 geht in der Wiener Stadthalle das große Geburtstagskonzert über die Bühne, und wie in der Amalthea-Programmvorschau für den Herbst 2014 zu lesen ist, gehen Uwe Kröger und Pia Douwes 2015 auf Tour. 14 Termine sind fixiert. Titel des Programms: »Die Größten Musical-Hits Aller Zeiten. Die große Jubiläums-Tour zum 50. Geburtstag von Uwe Kröger & Pia Douwes«.
In Wien ist die Show am 25. März 2015 in der Stadthalle, Halle F, zu sehen, Begleitet werden Uwe Kröger und Pia Douwes von Mitgliedern des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien unter der Leitung von Herwig Gratzer und dem Vokalistenensemble »Gudrun«.
Konzertdaten
27.02.2015: Leipzig, Gewandhaus zu Leipzig
28.02.2015: München, Deutsches Theater
03.03.2015: Nürnberg, Meistersingerhalle
07.03.2015: Bremen, Musical Theater
08.03.2015: Hannover, Theater am Aegi
09.03.2015: Stuttgart, Palladium Theater
11.03.2015: Berlin, Friedrichstadt-Palast
13.03.2015: Frankfurt, Alte Oper
14.03.2015: Düsseldorf, Capitol Theater
17.03.2015: Essen, Colosseum Theater
20.03.2015: Mannheim, Rosengarten - Mozartsaal
22.03.2015: Niedernhausen, Rhein-Main-Theater
23.03.2015: Hamburg, Neue Flora
25.03.2015: Wien, Wiener Stadthalle – Halle F
Tickets (für Wien)
In allen oeticket-Center & Verkaufsstellen telefonisch unter 01/96096 und unter www.oeticket.com; in alle Filialen der Erste Bank und ausgewählten Sparkassen. Weiters unter www.erstebank.at sowie unter 05 0100–10111. Ermäßigung für Kunden der Erste Bank und Sparkassen! An den Kassen der Wiener Stadthalle oder telefonisch unter 01/79 999 79 und online unter www.stadthalle.com
Link
- Amalthea-Vorankündigung der Autobiografie von Uwe Kröger
Martin Bruny am Mittwoch, den
21. Mai 2014 um 17:12 · gespeichert in Theater

Ab Freitag, dem 23. Mai 2014, zeigt der Studiengang Musikalisches Unterhaltungstheater (2. und 3. Jahrgang) der Konservatorium Wien Privatuniversität Carl Michael Ziehrers Operette »Die Landstreicher« (Folgevorstellungen: 24., 26. und 27. Mai). Es ist dies Ziehrers erfolgreichste Operette. Sie feierte am 29. Juni 1899 im Sommertheater »Venedig in Wien« ihre Uraufführung. 1937 wurde das Stück unter der Regie von Carl Lamac nach einem Drehbuch von Geza von Cziffra verfilmt (in den Hauptrollen: Paul Hörbiger und Lucie Englisch).
Handlung
Das Landstreicherpärchen August und Berta Fliederbusch findet ein Diamantencollier. Der wertvolle Fund bietet die Möglichkeit, ein »besseres Leben« zu führen. Doch das wird ihnen von den neidvollen Mitmenschen nicht so leicht gemacht. Es entspinnt sich eine Verkleidungs- und Verwechslungskomödie, in der sich wieder einmal beweist: nur Kleider machen Leute. Durch spielerischen Witz und gesunden Menschenverstand gelingt es den beiden, provinziellen Geist und herrschaftliche Überheblichkeit an den Pranger zu stellen und immer wieder den Kopf aus der vermeintlichen Schlinge zu ziehen.
Aktuell wie eh und je ist diese Geschichte von 1899, amüsant und witzig obendrein. Die Operette wurde für die Inszenierung an der KONSuni sowohl textlich als auch musikalisch umgearbeitet und teilweise modernisiert.
»Kleider machen Leute«: Die Landstreicher — eine Verwechslungskomödie
Operette in einem Vorspiel und drei Akten von Carl Michael Ziehrer
Text von G. Bernas und G. M. Regej basierend auf Leopold Krenn und Carl Lindau
Regie: Frank Panhans
Musik: Là¡szlà³ Kövi
Choreografie: Christoph Riedl
Bühne: Vanessa Achilles-Broutin
Kostüme: Doris Richter-Bieber
Fr, 23. Mai 2014, 19.30 Uhr Premiere
Weitere Termine: Sa, 24., Mo, 26. und Di, 27. Mai 2014, jeweils 19.30 Uhr
KONS.theater, Konservatorium Wien Privatuniversität, Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Karten (€ 15 / 9 ermäßigt) an der Kassa der KONSuni erhältlich unter 01/512 77 47–893290 und –> hier.
Martin Bruny am Dienstag, den
13. Mai 2014 um 14:54 · gespeichert in Theater
Nicht wie 2005 als Musical (von Frank Wildhorn), sondern als Ballett kommt die Geschichte des österreichischen Gesandten Heinrich Coudenhove, der sich 1893 bei seiner ersten Japanreise in das Mädchen Mitsuko verliebt, wieder nach Wien – in die Halle E des MuseumsQuartiers, getanzt von der Higaki Ballet Company.
Die Higaki Ballet Company wurde 1986 von Miyoko Higaki in Kyoto gegründet und verfolgt seit dieser Zeit das Ziel, westlichen Tanz mit Elementen der traditionellen japanischen Kultur zu verbinden. »Westliche« Ballette wie »Giselle« gehören genauso wie eigene Produktionen, die auf Werken klassischer japanischer Literatur beruhen, zum festen Repertoire des Esembles, das sich schon seit seiner Gründung für den internationalen Austausch einsetzt. So tanzten bereits Künstler des »Le Ballet de L’Opera National de Paris«, des Australischen Staatsballetts, der Komischen Oper Berlin und der Wiener Staatsoper in Kyoto, und das Ensemble gastierte zwei Mal in Neuseeland sowie seit 2005 regelmäßig in Europa.
Nähere Infos –> hier.
Martin Bruny am Donnerstag, den
8. Mai 2014 um 08:09 · gespeichert in Theater
Gestern präsentierte Michael Schottenberg das Programm für seine letzte Saison am Wiener Volkstheater. Ein Stück, das zur Aufführung kommt: »Die sieben Todsünden« – die letzte Zusammenarbeit des Erfolgsduos Kurt Weill und Bertolt Brecht. Das Werk entstand im französischen Exil und wurde 1933 in Paris am Thà©à¢tre des Champs-Elysà©es uraufgeführt. Durch die Plattenaufnahme mit Lotte Lenya, die 1956 erschien, wurde das Stück einem großen Publikum bekannt.
Die sieben Todsünden
Spielstätte: Haupthaus
Ballett mit Gesang von Kurt Weill
Text von Bertolt Brecht
Fassung für tiefe Frauenstimme
bearbeitet von Wilhelm Brückner-Rüggeberg
eine Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Wien
Schottenberg/Turkovic/Navas
Premiere: 10. Oktober 2014
Regie: Michael Schottenberg
Musikalische Leitung: Milan Turkovic
Kostüme: Erika Navas
Dramaturgie: Doris Happl
Besetzung: Maria Bill u.a.
Am Klavier: Alexander Lutz
Es spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien
Nähere Infos –> hier.
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