Olafur Arnalds live: «Gleypa Okkurâ€
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- Olafur Arnalds @tumblr

Ein wenig untergegangen in den letzten Wochen ist die Veröffentlichung einer Benefiz-Single, die im Rahmen der diesjährigen MiA-Awards-Gala präsentiert wurde. MiA ist eine Initiative, deren Ziel es ist, die Integration von Personen mit Migrationshintergrund zu forcieren und zu ermöglichen sowie durch Beispiele von Role-Models dazu beizutragen, dass ein positiveres Bild von Migrantinnen und Migranten in der Öffentlichkeit entsteht.
Die Uraufführung der MiA-Hymne »Nicht dort, nicht hier«, komponiert von Sylvester Levay, getextet von Michael Kunze, fand 2010 im Rahmen der Verleihung der letztjährigen MiA-Awards statt, 2011 konnte man eine CD-Produktion des Songs vorstellen. Der Reinerlös der CD kommt gemeinnützigen Organisationen, die sich für Frauen einsetzen, zugute.
Neben dem Song “Nicht dort, nicht hier”, gesungen von Sandra Pires, findet man auch eine neue Version des “Elisabeth”-Klassikers “Ich gehör nur mir”, interpretiert von Maya Hakvoort, auf dieser CD.
Maya Hakvoort dazu:
Die Einnahmen aus diesem Song gehen an Integrationsprojekte in Österreich (die mir ein sehr großes Anliegen sind), gedacht vor allem für Frauen. Der Verein MiA hilft Frauen, ihren Weg in Österreich zu finden. Ich, als “Ausländerin”, weiß, wie schwer es manchmal ist, den eigenen Weg in eine neue Kultur zu finden, und oft ist es nur ein kleiner Schritt, um diesen Weg zu finden - nur manche brauchen für diesen kleinen Schritt ein wenig Hilfe.
Tracklist
1) “Nicht dort, nicht hier” - Sandra Pires
2) “Ich gehör nur mir” - Maya Hakvoort
3) ” Nicht dort, nicht hier” (Instr.) - Österreichisch-Koreanische Philharmonie /Orchester der VBW
4) “Ich gehör nur mir” (Instr.) - Orchester der VBW
Erhältlich ist diese Single über den ORF, den Online-Shop der VBW und über die MiA-Website.
Die “Ich gehör nur mir”-Special-Version kann man auch über Maya Hakvoorts Bandcamp-Site (siehe Linkverzeichnis unten) als Download kaufen.
Links
- MiA-Website
- VBW-Shop
- Maya Hakvoorts Bandcamp-Site
- ORF-Shop
Alfons Haider ist, perfekt getimt zur anstehenden Promotion für seine neueste Stockerauer Produktion “They’re Playing Our Song” (Premiere: 12. Juli 2011), derzeit in so gut wie allen Medien vertreten, sei es als Tänzer, der mit einem Mann tanzt, als Intendant, der seinen Job los ist, oder als Bewerber für einen Job als Gelsenflüsterer in Mörbisch. Er wirds brauchen, denn die Show, die er sich ausgesucht hat, ist zwar (er kann schon mal üben) wunderbar, aber sicher nichts, was sich von alleine verkauft.
Mittlerweile steht das Ensemble von “Sie spielen unser Lied”, der ursprünglich als Zweipersonen-
stück konzipierten Show, fest. Ines Hengl-Pirker und Alfons Haider sind in den beiden Hauptrollen als Sonia Walsk und Vernon Gersch zu sehen. Das Ensemble: Jasmin Bilek, Anna Carina Buchegger, Peter Knauder, Thomas Karl Poms, Eva Prenner, Gernot Romic und Barbara Schmid.
Für die Choreographie ist Sabine Arthold zuständig, Regie führt Gabriel Barylli. Weitere Angaben gibts nicht, weil die Website zur Show offenbar von Graf Bumsti erstellt wird, und der ist bekanntlich schon tot.
Link
- Stockerau Open Air Festival: Sie spielen unser Lied - They’re Playing Our Song
Bald gibt es ihn bei den Mörbischer Seefestspielen nicht mehr, Herrn WUNDERBAR, Harald Serafin, 2012 wird seine letzte Saison.
Das Rennen um Serafins Nachfolger als Intendant des burgenländischen Operetten-Sommerspektakels ist längst eröffnet. Eine burgenländische Postille schreibt von über 20 Bewerbungen, darunter Namen wie
- Manfred Waba
- Marika Lichter
- Alfons Haider
- Dietmar Kerschbaum
- Christoph Wagner-Trenkwitz
- Gerhard Krammer
Für Mitte April ist ein Hearing angesetzt, danach kommt der Tag der Entscheidung.
Links
- BVZ: Seitenblicke-Clique will Mörbisch »dirigieren«
- orf.burgenland: Mörbisch: “Zigeunerbaron” und Bewerbungen
15 Jahre lang war Alfons Haider als künstlerischer Leiter für die Stockerauer Festspiele tätig. 2012 wird sein letztes Jahr in dieser Position sein. Auf der letzten Gemeinderatssitzung wurde in Stockerau beschlossen: Musical ist den Verantwortlichen zu teuer. ÖVP-Vizebürgermeisterin Christa Niederhammer:
Seit fünf Jahrzehnten tragen die Festspiele zum positiven Ruf Stockeraus als Kulturstadt bei. Aber der finanzielle Aufwand macht eine Redimensionierung notwendig.
Das jährliche Defizit beträgt laut ÖVP bis zu 250.000 Euro, laut SPÖ 190.000 Euro.
Alfons Haider:
Die Ausgaben explodieren, wir können aber die Ticketpreise nicht erhöhen.
Die Lösung? Kein Musical, statt dessen ein “Kultursommer” oder “Kammerspiele” an einem neuen Standort, etwa im Park des Belvedereschlössels. Alfons Haider geht. Das Motto: Neues Team, neues Genre.
Ist das die Lösung? Natürlich nicht. Musical ist nicht “zu teuer”. Sind die Stockerauer Festspiele eine Hochburg der Stars, wo nur die teuersten Darsteller aller Darsteller auftreten? Natürlich nicht. Das Problem dürfte woanders liegen. Das Gerede um “Kammerspiele” und “Kultursommer” ist nur Etiketten-Geplänkel. Um Musical zu machen, braucht man keine Stars, braucht man keine große Bühne - man braucht Ideen.
2011 und 2012 scheinen die Stockerauer Festspiele noch gesichert. “They’re Playing Our Song” steht in diesem Jahr auf dem Programm, 2012 soll es “A Chorus Line” werden.
Der Antrag der Volkspartei Stockerau im Wortlaut:
Die Stockerauer Festspiele tragen seit vielen Jahrzehnten zum positiven Ruf Stockeraus als Kulturstadt bei. Die positive Wirkung auf das Image der Stadt und auch die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind unbestritten.
In den letzten Jahren hat sich allerdings ein wachsendes Erfordernis zur Deckung des Betriebsabganges aus dem allgemeinen Budget der Stadt ergeben. Der positiven Wirkung der Stockerauer Festspiele steht damit das Erfordernis der Redimensionierung im Hinblick auf den finanziellen Aufwand in Zeiten knapper Stadtfinanzen gegenüber. Zudem sollte danach getrachtet werden, die Bevölkerung von Stockerau wieder stärker einzubinden.
Daher ist eine Neuausrichtung der Festspiele unausweichlich – sowohl in inhaltlicher als auch in organisatorischer Hinsicht soll 2013 das Jahr eines Neubeginns sein. Vor dem Hintergrund dieser Gegebenheiten haben Gespräche zwischen dem Bürgermeister, der Kultur-Stadträtin und dem Intendanten stattgefunden, in denen einvernehmlich festgelegt wurde, diese inhaltliche Neuorientierung ab 2013 mit neuem Team und neuer Intendanz durchzuführen.
Die Verdienste von Alfons Haider um die Stockerauer Festspiele und damit um den Ruf der Stadt Stockerau sind unbestritten. Das Jubiläumsjahr 2012 soll einen positiven Abschluss seiner Intendanz darstellen.Es wird daher folgender Antrag gestellt:
1) Der Bürgermeister und die Kultur-Stadträtin werden beauftragt, unter Einbindung aller im Gemeinderat vertetenen Parteien umgehend Gespräche über eine Neuausrichtung der Festspiele ab der Saison 2013 aufzunehmen und ein Konzept dafür zu erarbeiten. Um die Stockerauer Kulturvereine zu fördern und ein bunteres Stockerauer Kulturleben zu ermöglichen, sind diese Vereine in ein solches Konzept einzubeziehen.
2) Ziel ist die Beschlussfassung eines solchen Konzeptes noch in diesem Jahr 2011.
Stockerau, 16.3.2011
Der Antrag wurde beschlossen.
Links
- NÖN: »Aus« für Festspiele
- VP Stockerau: Neuausrichtung der Festspiele ab der Saison 2013 - der Antrag als PDF — > hier
- FPÖ Stockerau: Mehr für unser Stockerau - Haider für Stockerauer Festspiele nicht mehr tragbar [2010]
- XING: Zukunft Stockerau [2009]

Das Budapester Sommer-Festival bietet auch in diesem Jahr Musicalfans ein interessantes Programm. Gespielt werden die Produktionen “Les Misà©rables” und “Robin Hood”.
Die Open-Air-Bühne, auf der das Festival stattfindet, liegt auf der Budapester Margereteninsel, wurde 1938 eröffnet und bietet rund 3000 Zuschauern Platz. “Les Misà©rables” (Schönberg/Boublil) ist am 25. und 26. Juni sowie am 1. und 2. Juli 2011 zu sehen, “Robin Hood” (György Szomor/Tibor Miklà³s) geht am 5. August 2011 über die Bühne.
Tickets gibt es von rund 13 bis 40 Euro.
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- Budapest Summer Festival
Warum sich eine Firma, die 3D-Biographien von Künstlern anbietet, “Fan Academy” nennt, das bleibt ein Rätsel. Das Produkt, das das in England ansässige “Entertainment Marketing Services (EMS)” verkaufen möchte, ist für Hardcore-Fans aber sicherlich verlockend. Online oder auf DVD um 19,90 Euro kann man, so der Pressetext, “mit dem digitalen Alfons Haider in Kontakt treten und eine Reise durch sein Leben machen”.
Vor hemmungsloser Übertreibung schreckt man nicht zurück:
Geboten werden vom Besucher gesteuerte exklusive Interviews mit Alfons Haider, unveröffentlichtes Bild und Videomaterial, als auch eine Auslese aus seinem Pressespiegel – eine Reise durch die Zeitgeschichte Österreichs
Wer dann genug “Zeitgeschichte” getankt hat, kann für 39 Euro pro Jahr ein Abo buchen und “Alfons Haider hinter den Kulissen” erleben. Höhepunkt dieses Angebots scheint ein “SMS-Chat” mit dem Künstler zu sein. Was das ist, soll man dem folgenden Satz entnehmen können:
Alfons Haider SMS Chat – Alle Infos direkt aufs Handy und SMS senden direkt an Alfons Haider Backstage Bilder & Videos
Na viel Spaß!
Link
- Fan Academy: Alfons Haider - 3D Biographie Sein Leben und Wirken interaktiv
- Alfons Haider - “nackt, wie Gott ihn schuf”
- Alfons Haider Website
- Alfons Haider bloggt über “Dancing Stars”
Barbra Streisands Pläne, das Musical “Gypsy” zu verfilmen und selbst die Rolle der Rose zu übernehmen, sind schließlich, nach einer ersten Zusage von Rechteinhaber Arthur Laurents, doch gescheitert. Die Show von Stephen Sondheim (Texte), Jule Styne (Musik) und Arthur Laurents (Buch) wurde 1959 am Broadway uraufgeführt und 1962 mit Rosalind Russell, Natalie Wood und Karl Malden in den Hauptrollen verfilmt.
Arthur Laurents über die Gründe, warum er Streisands Wunsch schließlich doch nicht erfüllen wird: Stephen Sondheim stellte ihm die Frage, warum er seine Einwilligung gegeben habe. Laurents:
He said, ‘What is the point of it?’ And I said, ‘They have this terrible version with Rosalind Russell wearing those black and white shoes.’ And then Sondheim told me something that he got from the British — and it’s wonderful. He said, ‘You want a record because the theater is ephemeral. But that’s wrong. The theater’s greatest essence is that it is ephemeral. You don’t need a record. The fact that it’s ephemeral means you can have different productions, different Roses on into infinity.’
“So I don’t want it now. I don’t want a definitive record. I want it to stay alive.
“I think [Streisand] is disappointed. She wanted very much to do it. That would have been a good exit for her career. Tom Hopper [”The King’s Speech”] wanted to direct it. I think he’s wonderful.
Link
- Blogs.courant.com: Streisand/”Gypsy” Film Project a No-Go, Says Arthur Laurents
- broadwayworld.com: Arthur Laurents Says That Barbra Streisand GYPSY Film is OFF
Im Juni 2011 startet das Rock-Musical “I Kissed A Vampire” in den Kinos. In den Hauptrollen: Lucas Grabeel (”High Schol Musical”), Drew Seeley (”Another Cinderella Story”) und Adrian Slade.
Bemerkenswert an diesem Projekt: Es basiert auf der für das Web produzierten Musical-Serie “I Kissed A Vampire”. Drei Folgen dieser Serie existieren, die erste ging im Oktober 2009 online. Ansehen kann man sich das Ganze gratis –> hier.
Inhalt
Dylan (Lucas Grabeel) bemerkt drastische Veränderungen an sich, seit er von einer Fledermaus gebissen wurde. Sein Zahnarzt kann gegen seine neuen Beißerchen nichts machen, die Anti-Blutsauger-Pillen, die er sich besorgt, helfen auch nichts. Jedes Mal, wenn er seiner großen Liebe Sara (Adrian Slade) begegnet, poppen seine Fangzähne raus und die Lust, sie zu beißen, wird immer größer. Mit Trey, einem charismatischen und blutdurstigen Vampir, ist das Choas in dieser Mà©nage-à -trois perfekt.
I Kissed A Vampire
Mit Lucas Grabeel, Drew Seeley, Adrian Slade, Amy Paffrath, Sally Slade, Chris Coppola, Emily Morris, Autumn Grabeel, Katie Seeley, Lori Lively
Regie: Chris Sean Nolan
Autor : Laurie Nolan, Chris Sean Nolan
Musik: Frankie Blue
Texte: Frankie Blue, Chris Sean Nolan und Laurie Nolan
Links
- www.ikissedavampire.com
- twitter.com/ikissedavampire
- www.youtube.com/ikavmusical
- I Kissed A Vampire @Facebook