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Archiv - Dezember, 2006

New York Times: Die besten 10 Broadway-Shows 2006

Die Kritiker der New York Times wählten die folgenden 10 Shows zu ihren Favoriten aus dem Angebot von 2006 (in alphabetischer Reihenfolge):

- THE COAST OF UTOPIA, PART I — VOYAGE

- COMPANY
- GREY GARDENS
- THE HISTORY BOYS
- KIKI AND HERB: ALIVE ON BROADWAY
- THE LIEUTENANT OF INISHMORE
- THE LITTLE DOG LAUGHED
- THE PAJAMA GAME
- SHINING CITY
- SPRING AWAKENING

MIKA - der Shooting-Star 2007?

MIKA

Starmania in Ehren, aber dass bei dieser Castingshow sowieso nur Mario das Zeug zum Star hat, ist schon seit Wochen klar, und selbst wenn er rausgekickt wird, egal. Der wahre Popstar, sagen wir mal europamäßig, wird in England den Durchbruch schaffen. Auch da ist seit Wochen immer wieder ein Name im Gespräch: MIKA. Über MIKA schreibt beispielsweise Popbitch:

His sound is like nothing else on the market - Beck meets Bolan meets Queen meets Scissor Sisters. Mika’s at his most Mercury-esque on summer-anthem-in-waiting Grace Kelly. One of those songs that can put a smile on your face no matter what misery you’re feeling inside.

MIKAs erste Single “Grace Kelly” wird Anfang Januar 2007 erscheinen, das dazugehörige Album im Februar. Das Video zur Single ist derzeit als Stream im Netz beispielsweise hier zu sehen. Ein kunterbunter ausgeflippter Clip, perfekt passend zu den Lyrics:

MIKA: “Grace Kelly”
Do I attract you?
Do I repulse you with my queasy smile?
Am I too dirty?
Am I too flirty?
Do I like what you like?

I could be wholesome
I could be loathsome
I guess I’m a little bit shy
Why don’t you like me?
Why don’t you like me without making me try?

I try to be like Grace Kelly
But all her looks were too sad
So I try a little Freddie
I’ve gone identity mad!

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

How can I help it
How can I help it
How can I help what you think?
Hello my baby
Hello my baby
Putting my life on the brink
Why don’t yo like me
Why don’t you like me
Why don’t you like yourself?
Should I bend over?
Should I look older just to be put on the shelf?

I try to be like Grace Kelly
But all her looks were too sad
So I try a little Freddie
I’ve gone identity mad!

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

Say what you want to satisfy yourself
But you only want what everybody else says you should want

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

“Who’s next”, fragt inthenews.co.uk, und hat MIKA auf der Liste der potentiellen Durchstarter 2007. MIKA, das wird vielleicht der Shooting-Star 2007, er ist jedenfalls auf dem besten Weg.

LINKS:
- MIKA Official Website
- MIKA myspace.com

Update/2. Mai 2007
Infos zu Mikas erstem Österreich-Gig gibt es hier: ByeByeBirdie

Tanz der Vampire - Raimund Theater, Wien 2007

Mittlerweile steht die Cast für die konzertante Fassung des Steinman/Kunze-Musicals “Tanz der Vampire”, die im Februar 2007 in Wien gegeben wird, fest: Als Graf Krolock ist Thomas Borchert zu sehen, Gernot Kranner wird wie schon bei der Uraufführungsproduktion die Rolle des Professor Abronsius übernehmen. Marjan Shaki, sie stand in dieser Rolle schon in Stuttgart auf der Bühne, und Lukas Perman sind als Sarah bzw. Alfred zu sehen, Thomas Bayer als Wirt Chagal, Tina Schöltzke als Rebecca, Tim Reichwein als Herbert und Suzan Carey als Magda. Das Ensemble: Lorna Dawson, Christa Helige, Noud Hell, Katharina Anna Klavacs, Ramona Ludwig, Markus Simader, Miruna Mihailescu, Roman Straka, Iris Morakis, Akós Tihanyi, Caroline Sommer und Ronnie Wagner.

Vorschau: Veranstaltungen 2007

Die 20 schönsten Lieder der Welt
Im Wiener Metropoldi spielen Annie Höller (Leadsängerin der Kultband “The Bad Powells”) und Mario Berger (Gitarrist von Sandra Pires, Georg Danzer, Rainhard Fendrich etc.) am 14. Januar 2007 die “20 schönsten Lieder der Welt”, als da sind persönliche Favoriten und Eigenkompositionen des Duos. Der musikalische Bogen des Programms spannt sich von Soul und Jazz über Chansons und lateinamerikanische Musik bis hin zu klassischen Gitarrenstücken. Begleitet werden die beiden von Ivan Ruiz-Machado (Kontrabass) und Silvio Berger (Percussion).

Santa Fe
Am 14. und 15. Januar 2007 präsentiert die Gesangsklasse Birgit Moser des Vienna Konservatorium im Wiener Interkulttheater ihr Musicalprogramm “Sante Fe”. Bei diesem Musicalabend führt Birgit Moser Regie, Masaaki Saito begleitet die Studenten am Klavier, die Choreographie stammt von Manuela Bayer und Anita Todorov.

Ohne Geld ka Musi - Der lange Tag von Hunger auf Kunst und Kultur
Unter dem Motto “Ohne Geld ka Musi” findet am 16. Januar 2007 der Aktionstag für “Hunger auf Kunst und Kultur” in Wien statt. Im Mittelpunkt stehen an diesem Tag alle KulturpassbesitzerInnen und jene, die auf Grund ihrer sozialen und finanziellen Situation Anspruch auf dieses Service zahlreicher Kultureinrichtungen haben. Mit den gebündelten Aktivitäten stellen Kultur- und Sozialpartner an diesem Tag ein ganz besonderes Angebot zusammen.
Der lange Tag von Hunger auf Kunst und Kultur startet um 9:15 mit einer öffentlichen Zusammenkunft vor dem Wiener Rathaus. Alle Engagierten und Interessierten, Betroffenen und SpenderInnen, Partner und MitarbeiterInnen sind eingeladen, mit musikalischer Begleitung zum Museumsquartier zu wandern und für die Aktion “Hunger auf Kunst und Kultur” ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Im Museumsquartier findet um 10:00 bei einer kleinen Jause ein Informationsgespräch zur Aktion “Hunger auf Kunst und Kultur” für Presse und Interessierte statt.
Nach diesem Auftakt beginnt das spezielle Kulturprogramm für arm und reich, jung und alt. Speziell für KulturpassbesitzerInnen findet am Aktionstag ein vielfältiges Angebot von gratis Führungen und Sonderveranstaltungen in zahlreichen Partnerinstitutionen von “Hunger auf Kunst und Kultur” statt. Und alle jene, die es sich leisten können, sind am Aktionstag “Ohne Geld ka Musi” ganz besonders aufgerufen, die Benefizveranstaltungen zu besuchen und “Hunger auf Kunst und Kultur” mit Spenden zu unterstützen!
Ziel des Aktionstages ist es, in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit zu erwecken, einerseits zum Spenden aufzurufen und andererseits über die Nutzung des Kulturpasses zu informieren und Hemmschwellen abzubauen. Ohne Geld ka Musi - Der lange Tag von Hunger auf Kunst und Kultur ruft zum ungehemmten Kulturkonsum auf!
Termin: Dienstag, 16. Januar 2007, 9:15 bis 24:00 Uhr; Informationen über den Programmablauf ab Januar auf der Website von armutskonferenz.at.

Fidelio-Wettbewerb 2007
Bereits zum sechsten Mal findet der Fidelio-Wettbewerb der Hugo-Breitner-Gesellschaft zur Förderung junger KünstlerInnen der Konservatorium Wien Privatuniversität statt. Am 17. Januar 2007 werden prominente Künstler sowie Vertreter des Kulturmanagements Wiens die Performances der Kanditaten beurteilen. Zu gewinnen gibt es Stipendien der Sponsoren. Am 2. Februar findet eine Preisträger-Präsentation im RadioKulturhaus statt, weiters wird es eine Preisträger-CD des ORF geben. Der genaue Zeitplan für den Wettbewerb wird am 16. Januar auf der Homepage der Konservatorium Wien Privatuniversität veröffentlicht.

Joe & Julie
Am 1. Februar steigt im Wiener Metropol die Premiere der Musicalproduktion “Joe & Julie” mit Caroline Frank, Fritz Hammel, Isabel Weicken, Christoph Fälbl, Adriana Zartl, Stephan Paryla, Rainer Spechtl, Vincent Bueno, René Rumpold, und Martin Oberhauser. Regie führt Erhard Pauer, die Musik stammt von Marcus Hagler.

Tanz der Vampire/Wien 2007 - und noch ein Zusatztermin

Da alle Vorstellungen der konzertanten Version des Steinman/Kunze-Musicals “Tanz der Vampire” praktisch in Stunden ausverkauft waren, gibt es einen weiteren Zusatztermin, und zwar am 11. Februar 2007 um 15 Uhr. Eintrittskarten gibt es bei Wien-Ticket.
Auch wer noch Tickets für andere Aufführungstage sucht, wird wieder fündig, Resttickets sind für fast alle Vorstellungen ins System eingespeist worden.

Schubert Theater: »Kurt Weill: Berlin – Paris – New York«

»Kurt Weill: Berlin – Paris – New York«, das war der Titel eines Abends mit Songs von Kurt Weill, der am 18. Dezember 2006 im Wiener Schubert-Theater über die Bühne ging.
Das Schubert-Theater werden vermutlich nicht einmal viele Wiener kennen. Es liegt an der Währinger Straße, Nummer 46, in einem Hinterhof im Alsergrund, ein Wiener Off-Theater, das erst im Frühjahr 2006 aus dem ehemaligen Schubert-Kino gestaltet wurde, nicht weit entfernt vom Geburtshaus Franz Schuberts in der Nußdorferstraße, einer Pilgerstätte für Fans des Komponisten.
72 Sitzplätze sind im Schubert-Theater vorhanden, die Bühne ist winzig, die Sitze sehr bequem, man kann sich wohlfühlen im Schubert-Theater.
Es war ein charmanter Abend. Drei ältere Herrschaften, an der Klarinette Adolf Guckler, am Bass Johannes Katzenbeißer und Peter Hellinger am Schlagzeug, gaben gemeinsam mit dem jungen Bela Fischer (Klavier, Musikalische Leitung) eine routiniert zusammen musizierende Jazzband. Manchmal ein bisschen uneins in der Interpretation ihrer Einsätze, aber stets so, dass die Variante, die gerade gespielt wurde, auch eine mögliche gewesen wäre – im Rahmen dieses Abends durchaus eine charmante Note.
Im Stil einer Nummernrevue gaben Frederike Faust (Gesang) und Gregor Hellinger (Moderation) insgesamt 17 Songs von Kurt Weill. Die geschickte Auswahl der Lieder skizzierte das Schaffen Kurt Weils chronologisch, den Zeitraum von 1928 bis 1949 abdeckend, beginnend mit der »Dreigroschenoper« (»Mackie Messer«, »Seeräuber Jenny«), »Maria Galante« (»Je ne t’aime pas«, »Le Grand Lusticru«), »Knickerbocker Holiday« (»September Song«), »Railroads on Parade« (»Mile after Mile«), »Lady in the Dark« (»The Saga of Jenny«, »My Ship«), »One Touch of Venus« (»My Week«, »How much I love you«), »Street Scene« (»We’ll go away together«, »Lonely House«), »Love Life« (»Mr. Right«, »Is it Him or is it Me?«), »Lost in the Stars« (»Lost in the Stars«) sowie zum Abschluss noch einmal die »Dreigroschenoper« (»Barbara Song«) und »Happy End« (»Surabaya Johnny«).
Songs von Kurt Weill kann man auf verschiedenste Weise interpretieren. Einen »Mackie Messer« hab ich schon dreckig, vulgär, schreiend, weinend, fluchend, zynisch und noch auf viele andere Arten gehört. Frederike Fausts Interpretation hat mich persönlich ein wenig Schärfe vermissen lassen, zu sehr war der Fokus auf »schönen« Gesang ausgerichtet, aber das ist letztlich enttäuschte Erwartungshaltung. Je mehr sich das Programm in Richtung »Musical« bewegte und Songs aus Werken gesungen wurden, die man heutzutage kaum zu hören und sehen bekommt wie »Street Scene« (1947) oder »Love Life« (1948), umso glaubhafter und überzeugender wirkte die Performance der Mezzospranistin auf mich. Gregor Hellinger als barkeepender Moderator beziehungsweise moderierender Barkeeper an manchen Stellen akustisch auch in den ersten Reihen nicht mehr wirklich zu verstehen, war im Konzept der Show sehr schlüssig in den Ablauf eingebaut, kam sehr sympathisch über die Rampe und so wurde aus der Nummernrevue eine Art Biographical, im Rahmen dessen man auch skizzenhaft Einzelheiten über das Schaffen Kurt Weills erfuhr.
Die Bühne war clever gestaltet, die Lichtregie dezent. Eine kleine Leinwand, auf die Stimmungsbilder und Filmchen projiziert wurden, eine angedeutete Theke, ein Barhocker und eine Couch, das war die Szenerie, in der Frederike Faust und Gregor Hellinger auf engstem Raum agierten: wenig zur Verfügung stehender Raum – optimal ausgenützt. Für die Regie verantwortlich war Simon Meusburger, der mit »Kurt Weill: Berlin – Paris – New York« eine ansprechende Show mit ganz eigenem Flair inszeniert hat. In den besten Momenten wusste Frederike Faust die Zuschauer zu fesseln und eine Nachtclub-artige Stimmung in den Saal zu zaubern. Begeisterter Applaus, gut gelaunt machten sich die Besucher auf den Weg durchs weihnachtliche Wien nach Hause.

Broadway-Premiere für “Xanadu” im Mai 2007

Kaum zu glauben, aber “Xanadu”, ein Musical basierend auf dem gleichnamigen Box-Office-Flop (in den Hauptrollen: Olivia Newton-John und Gene Kelly) aus dem Jahre 1980, wird im Mai am New Yorker Helen Hayes Theatre seine Premiere feiern.
Den Inhalt der Show liest man besser irgendwo anders nach, zum Beispiel hier, was an “Xanadu” tatsächlich jedoch interessant werden könnte, ist die Transformation des 80er-Sounds der Songs von Jeff Lynne (“Electric Light Orchestra”) und John Ferrar in sagen wir mal die Gegenwart.
Details die Besetzung betreffend sind noch keine bekannt. Bei einem Workshop, der vor ein paar Monaten stattfand, waren Jane Krakowski, Cheyenne Jackson, Ben Vereen, Mary Testa, Annie Golden, Asa Somers, Leslie Kritzer und Darius de Haas mit dabei - durchaus also eine Cast, die sich sehen und hören lassen könnte.

“Dreamgirl” Jennifer Hudson auf Erfolgskurs

Jennifer Hudson begeistert mit ihrer Darstellung der Effi in der Verfilmung des Broadway-Musicals “Dreamgirls” auch die Jury der 64. “Golden Globe Awards”. In der Kategorie “Best Motion Picture, Musical or Comedy” wurde Hudson als “Best Supporting Actress” nominiert.
Die “Golden Globe”-Nominierungen für “Dreamgirls” im Überblick und im Konkurrenzumfeld:

Best Motion Picture/Comedy or Musical
1) Borat
One America; Twentieth Century Fox
2) The Devil Wears Prada
Twentieth Century Fox; Twentieth Century Fox
3) Dreamgirls
DreamWorks Pictures/Paramount Pictures; DreamWorks Pictures/Paramount Pictures

4) Little Miss Sunshine
Big Beach/Bonafide Productions; Fox Searchlight Pictures
5) Thank You For Smoking
Room 9 Entertainment/David O. Sacks Production/Content Film; Fox Searchlight Pictures

Best Performance by an Actress In A Motion Picture/Comedy or Musical
1) Annette Bening: Running With Scissors
2) Toni Colette: Little Miss Sunshine
3) Beyoncé Knowles: Dreamgirls
4) Meryl Streep: The Devil Wears Prada
5) Renee Zellweger: Miss Potter

Best Performance By An Actress In A Supporting In A Motion Picture

1) Adriana Barraza: Babel
2) Cate Blanchett: Notes On A Scandal
3) Emily Blunt: The Devil Wears Prada
4) Jennifer Hudson: Dreamgirls
5) Rinko Kikuchi: Babel

Best Performance By An Actor In A Supporting Role In A Motion Picture
1) Ben Affleck: Hollywoodland
2) Eddie Murphy: Dreamgirls
3) Jack Nicholson: The Departed
4) Brad Pitt: Babel
5) Mark Wahlberg: The Departed

Best Original Song/Motion Picture

1) “A Father’s Way”: The Pursuit Of Happiness
Music by: Seal and Christopher Bruce
Lyrics by: Seal
2) “Listen”: Dreamgirls
Music & Lyrics by: Henry Krieger, Anne Preven, Scott Cutler and Beyoncé Knowles

3) “Never Gonna Break My Faith”: Bobby
Music & Lyrics by: Bryan Adams, Eliot Kennedy and Andrea Remanda
4) “The Song Of The Heart”: Happy Feet
Music & Lyrics by: Prince Rogers Nelson
5) “Try Not To Remember”: Home Of The Brave
Music & Lyrics by: Sheryl Crow

“Frankenstein” geht 2007/08 auf große US-Tour

2007/08 wird das Musical “Frankenstein” (Musik: Mark Baron, Texte: Jeffrey Jackson) durch die USA touren. Nächste Woche bereits findet in Manhattan ein Reading statt. Mit dabei: Drew Sarich, der für dieses Reading als Victor Frankenstein gecastet wurde, sowie Ron Bohmer als die von Frankenstein geschaffene Kreatur.
Gerald A. Goehring und Douglas C. Evans, die Produzenten des Stücks, wollen Frankenstein für 20 bis 40 Wochen zum (Bühnen)leben erwecken, mit Ron Bohmer als die von Frankenstein geschaffene Kreatur. Wer im Rahmen der Tour als Victor zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.
Ganz taufrisch ist “Frankenstein”, das Musical, freilich nicht. Eine Cast-CD aus dem Jahre 2002 ist bei amazon.com derzeit um 8,99 Dollar erhältlich. Ja, und “Musical” soll es eigentlich auch keines mehr werden, sondern eine “bold new theatrical experience”. Weitere Einzelheiten zu diesem Projekt bei playbill.com.

Schuss - Treffer - Versenkt: “High Fidelity” gibt auf

Die Broadway-Kritiker haben mal wieder demonstriert, welche Macht sie haben. “High Fidelity”, ein Musical nach dem gleichnamigen Roman von Nick Hornby aus dem Jahre 1995 und der Verfilmung aus dem Jahre 2000, mit Produktionskosten in der Höhe von an die zehn Millionen Dollar, wird nur noch bis 17. Dezember zu sehen sein. Damit wird es die Show auf exakt 18 Previews und 14 reguläre Vorstellungen bringen. Die Musik sei schlicht und einfach zum Vergessen, das Showkonzept schlecht, urteilten die Kritiker.
Produzent Robyn Goodman über die Rezensionen: “The critics decided the material was not appropriate for a musical. Or maybe they just didn’t like it.”

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