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Archiv - Januar, 2008

Broadway: Rent (1996-2008)

Am 1. Juni 2008 fällt für die Broadway-Produktion von Jonathan Larsons Musical “Rent” der letzte Vorhang, das meldet die New York Times.

“Rent” feierte am 29. April 1996 im Nederlander Theatre seine Broadway-Premiere und war Startpunkt vieler Karrieren, unter anderem von Taye Diggs, Wilson Jermaine Heredia, Jesse L. Martin, Idina Menzel, Adam Pascal, Anthony Rapp und Daphne Rubin-Vega.

In der Geschichte der “Longest Running Broadway-Shows” liegt “Rent” derzeit auf Platz 7.

“Viktor”: Harald Buresch präsentiert neues Musical


“Viktor”, das neue Musical von Harald Buresch, ist eine phantasievolle Show über eine Liebesroman-Autorin, deren Protagonistin eines Tages zum Leben erwacht. Als ihr Mann Viktor sie schließlich mit der schönen Heldin betrügt und sich Realität und Fiktion immer mehr vermischen, sieht die Autorin nur mehr einen Ausweg.

Cast
Sonja Kraushofer als Schriftstellerin Marie Simon
Harald Buresch als deren Mann Viktor und
Saskia Bade als Romanheldin Sarah

Die Uraufführung findet im März 2008 in Wien statt. Nähere Infos demnächst auf haraldburesch.at.

John Mayer covert Justin Timberlake

Raimund Theater Wien: David Leveaux als Regisseur von “Rudolf” verpflichtet

“Wildhorn.com”, der offiziellen Site des Komponisten Frank Wildhorn, ist zu entnehmen, dass David Leveaux als Regisseur der Wien-Produktion von “Rudolf” verpflichtet wurde.

Vereinigte Bühnen Wien has announced a late February 2009 opening for Rudolf in Vienna, Austria. The German-language premiere of the show will take place at the Raimund Theater. Auditions will be held in Vienna, as well as Cologne and Hamburg, Germany, in January and Feburary 2008. This production will be directed by David Leveaux (The Real Thing, Nine, Fiddler on the Roof).

Leveaux wurde bis dato fünf Mal für den begehrten Tony Award nominiert, sein Broadway-Debüt als Regisseur gab er 1984 mit “A Moon for the Misbegotten”. Eine Übersicht über seine bisherigen Produktionen bietet broadway.com.

“Rudolf” ist ab Februar 2009 im Wiener Raimund Theater zu sehen.

Sweeney Todd: Stephen Sondheim wird “populär”

Grundsätzlich beweist die Verfilmung von Stephen Sondheims Musical “Sweeney Todd” vor allem eines: Das Starprinzip funktioniert. Mit Stars wie Johnny Depp kann man, wenn man es gut macht, das ist immer die Voraussetzung, fast alles popularisieren. In der BILLBOARD-Ausgabe vom 19. Januar 2008 schreibt Stephen Sondheim seine eigene kleine Geschichte, ist doch der Soundtrack zu “Sweeney Todd” seine erste Top 20-CD. Nicht etwa in den Soundtrack-Charts oder irgendwelchen Spezial-Charts, sondern in den ganz offiziellen BILLBOARD 200. Das heißt nicht, dass vom “Sweeney Todd”-Soundtrack Millionen verkauft wurden, genau genommen definitiv noch weniger als 500.000, aber es bedeutet, dass eine beachtliche Anzahl abgesetzt werden konnte. Und wer hätte gedacht, dass sich ein Stephen Sondheim je mit Radiohead oder Alicia Keys matchen würde.

Veröffentlicht wurde der Soundtrack am 18. Dezember 2007. Die CD stieg auf Platz 56 in die Charts ein, kletterte auf Rang 23 in der zweiten Woche und liegt nun in den Top 20. In den “Top Soundtrack Charts” ist “Sweeney Todd” auf Platz 4 zu finden, in den “Top Digital Albums Charts” auf Rang 6, in den “Top Internet Album Charts” auf Platz 7.

Auch die Cast Recordings von “Sweeney Todd” profitieren vom Erfolg der Verfilmung. Die Aufnahme des jüngsten Revivals liegt diese Woche auf Rang 15 in den “Top Cast Album Charts”. Die Originalaufnahme des Musicals findet sich auf Rang 8.

Auch in den Box-Office-Charts schlägt sich “Sweeney Todd” äußerst gut. Bis dato hat der Streifen 38,5 Millionen Dollar eingespielt, am vergangenen Wochenende rund 5,4 Millionen. Es ist damit so gut wie sicher, dass “Sweeney Todd” schon bald den Erfolg der Filmversion von Andrew Lloyd Webbers “The Phantom of the Opera” toppen wird. Joel Schumachers Streifen konnte in den USA insgesamt 51,3 Millionen Dollar einspielen.

Stadttheater Klagenfurt: Jesus Christ Superstar (Premiere)

7. Februar 2008
19:30bis21:30

Andrew Lloyd Webber: Jesus Christ Superstar
Stadttheater Klagenfurt: Premiere, 7. Februar 2008, 19.30 Uhr

Musik. Leitung: Jeff Frohner
Regie: Josef E. Köpplinger
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Gera Graf
Choreinstudierung: Alexander Kowalsky
Dramaturgie: Sylvia Brandl

Mit
Juliana De Aquino, Lorna Dawson, Charlie Fischer, Claudia Kraxner, Asha Lindsey, Tina Podstawa, Nora Schleicher, Susanne Seimel, Dijana Torriani, Marianne Varga, Frank Berg, Marvin Dietmann, Dominik Hofbauer, Otto Jaus, Willi Jeschofnik, Denis Kozeluh, Peter Lesiak, Dave Mandell, Alexander Moitzi, Previn Moore, Hannes Muik, Mark Nordike, Boris Pfeifer, Daniel Prohaska, John Ramsten, Christian Schleinzer, Stefan Schmitz, Krassimir Tassev, Erwin Windegger

Chor des Stadttheaters Klagenfurt
JCS-Orchester

In englischer Sprache
mit deutschen Übertiteln

Sommertermine
25. Juli bis 9. August 2008

Birdland: Darfur & Black History Month Concert

7. Februar 2008
20:00bis22:00

Darfur & Black History Month Concert 7 th February

Birdland, 1010 Wien starts 8pm

Star studded line up: Eddie Cole, Kim Cooper, Lynne Kieran, Johnny K Palmer, Victoria Quattelbaum, Norman Stehr (M.C.), Ronny Vero, Danià©l Williams, the Gospel Group and on music Michi Fischer from Cenario.

Will take you on a journey of cultural integration, that has provided over 100’s of years of musical influence - to become the leader of modern pop culture. A journey that started with the degradation of slavery but progressed to the successes of the civil rights movements, an end to racial segregation and a celebration of liberties for all. From gospel, to jazz, from motown to hip hop. A non stop singing extravaganza will be served up.

Tickets: 25 Euro, freie Platzwahl: www.wien.ticket.at

Ateliertheater: Wolken am Himmel (Premiere)

22. Januar 2008
19:30bis21:30

Wolken am Himmel von Harry Anspach
Ateliertheater Wien, 22. Jänner bis 8. Februar 2008, 19.30 Uhr

Ganz junge Ehefrau, älterer Ehemann, dessen geschiedene Frau, deren Sohn, ein alter Freund
der Familie der nur Peinlichkeiten verbreitet und das heillose »Liebesdurcheinander«
nicht durchschaut und von der überraschenden Lösung überwältigt ist.
Eine turbulente Komödie.

Regie: Andreas Roder
Es spielen: Eva Bruckner, Gunda Reumann-Zöchling, Veronica Zahorik, Teddy Repototschnig, Ernst Christian Mathon und Max Mayerhofer
Ausstattung: Manfred Tscherne, Regieassistenz: Karmen Dzeko, Ton: Roland Tscherne

“Bist du deppat, Oida”: Vincent “Rocky” Bueno gewinnt “Musical! Die Show!”

Und wenn “Musical! Die Show!” gar nichts getaugt hätte, für ein paar Momente lohnte sich das Zusehen allemal, denn die überschäumende Freude von Vincent Bueno und sein Schrei “Bist du deppat, Oida”, als er zum Sieger des Castings erklärt wurde, waren bemerkenswert, vergleichbar mit jener berühmten Szene aus dem Sylvester Stallone-Film “Rocky”, als der völlig zerschundene Boxer im Ring siegt und nur mehr Brüllen kann - von seinen Emotionen völlig überwältigt.

Auch Momente mit Sylvester Levay waren sehenswert, ein Künstler, der es versteht, Emotionen, die er empfindet, so zu artikulieren, dass man sie auch nachvollziehen kann. Wenn er bei der Bekanntgabe des Siegers mit auf der Bühne gewesen wäre, hätten Bueno und er wahrscheinlich eine Runde Csardas getanzt. Schöne Szenen, als Levay als Komponist von “Elisabeth” für ein paar Sekunden abgefeiert wurde.

Im Prinzip stellt sich bei “Musical! Die Show” die Frage, ob es eigentlich ums Musical oder nur zufällig ums Musical ging. Hat der ORF jetzt Musical abgehakt und kommt als nächstes ein Rockband-Casting, mit den besten Hits von Led Zeppelin und Co. die man sowieso auf jedem billigen Sampler finden kann? Ja, ich kann mir selbst die Begründung dafür liefern, warum in acht Sendungen nur “The Greatest Hits” aus dem Musicalbusiness zu hören waren, aber das macht die Sache nicht besser. Ein bisschen hat mir das Commitment gefehlt, das zu einem Musicalcasting dazugehört. Es war beispielsweise eine merkwürdige Erfahrung, zu hören, dass von einem “Ballett” gesprochen wurde, wenn man das Tanzensemble meinte. Die Namen der einzelnen Mitglieder des Tanzensembles wurden bewusst nicht genannt, auch nicht auf Nachfrage, obwohl etliche bekannte Leute darunter waren, wie zum Beispiel Albert Kessler. Das Mischmasch aus in englisch und deutscher Sprache gesungenen Musicalsongs, obwohl es fast alle gut übersetzt auch in deutscher Sprache gibt, wie definitiv “Das Phantom der Oper” - alles Faktoren, die auf ein eher heilloses Durcheinander schließen lassen. Musterbeispiel dafür ist jenes “Cats”-Medley, das alle Kandidaten gemeinsam brachten, bei dem die Zuschauer aber teilweise mit Songs konfrontiert wurden, die mal beim Song Contest zu hören waren. Freilich hat der ORF verabsäumt, eine genaue Auflistung jener Lieder bereitzustellen, die in diesem Medley verarbeitet wurden. Vielleicht in der Annahme, dass das den Zusehern ohnedies völlig egal ist? Wenn man aber so an die Konzeption einer Show herangeht, dann kann auch nicht der Erfolg draus werden, der möglich gewesen wäre, trotz akzeptabler Quoten. Das trifft nicht zuletzt auch auf den Preis zu, den es zu gewinnen gab. Zuerst war es eine Rolle bei “We Will Rock You”, dann irgendeine Rolle, danach ein Geldbetrag, zweckgebunden an eine Ausbildung, schließlich sind es 50.000 Euro geworden, mit denen der Gewinner machen darf, was er möchte.

Es spricht an sich nichts dagegen, eine weitere Staffel dieses Castingformats irgendwann auf Sendung zu schicken, allerdings unter Einbeziehung jener Leute, die im Land die wichtigsten Positionen im Ausbildungs- und Arbeitsmarkt innehaben, also beispielsweise Theater und Schauspiel-/Musicalschulen leiten. Würde sich hier ein Weg finden, gemeinsam ein sinnvolles Konzept zu entwickeln, könnte das eine durchaus spannende Sache werden.

Manchmal hatte man, auch in der letzten Folge dieser ersten Staffel, den Eindruck, dass die Sendung fast zu einer Parodie des Genres Fernsehcasting abdriftete. Das macht sie teilweise sympathisch, denn bierernst könnte es ohnehin bald in Deutschland werden, wenn man da auf Sendung geht.

Die Songs:
Opener der Ausgeschiedenen mit Alfons Haider: “You Can’t Stop the Beat” aus “Hairspray”
Gudrun Ihninger: “Only You” aus “Starlight Express”
Vincent Bueno: “Grease Lightning” aus “Grease”
Eva Klikovics: “The Winner Takes It All” aus “Mamma Mia!”
Gudrun Ihninger: “Mein Herr” aus “Cabaret”
Vincent Bueno: “The Music of The Night” aus “The Phantom of the Opera”
Eva Klikovics: “All That Jazz” aus “Chicago”
Vincent Bueno & Eva Klikovics: “Boote in der Nacht” aus “Elisabeth”
Die Ausgeschiedenen: “Fame” aus “Fame”
Tanznummer: “Too Darn Hot” aus “Kiss Me, Kate”
Kandidaten und Ausgeschiedene: “There’s No Business Like Show Business” aus “Annie Get Your Gun”

Broadway: “The Little Mermaid” - Hilft da noch ein Rettungsring?

Eigentlich war die Sache längst klar. Die Berichte von den Denver-Tryouts vergangenen Sommer und von den Einspielvorstellungen in New York waren durch die Bank flau, Features auf Online-Sites mit Bildberichten zeigten eine Show, die ab 11 Jahren eigentlich nur mit 2 Flaschen Tequila durchzuhalten ist, aber Disney ist Disney, und gerade die Zielgruppe bis 11 ist ihr Geschäft. Die Rechnung präsentierten die New Yorker- und andere Kritiker prompt nach der Premiere, die am 10. Januar 2008 im Lunt-Fontanne Theatre über die Bühne ging.

Beginnen wir mit der positiven Überraschung. Die Associated Press scheint von der Show ganz begeistert zu sein:

You try singing and dancing while wearing a tail. More than a little difficult. Yet “The Little Mermaid”, tail intact, amiably swims along on good cheer and charm.
The long-awaited stage version of the 1989 Disney animated film, which opened Thursday at Broadway’s Lunt-Fontanne Theatre, may have a few uneasy moments shoehorning the story in between all that lavish, and some might say unnecessary, underwater spectacle.
Yet forget the overused and now cliche “theme-park” adjective. This musical, buoyed by one of the best Disney film scores and a delightful new leading lady, succeeds as enjoyable family entertainment. And, yes, the sets are big, but then, so is the ocean.

Die London Financial Times ist noch recht freundlich und schreibt:

The Little Mermaid barged on to Broadway this week - and neither sank nor swam. In the cinema, animation allows aquatic stories such as Mermaid or Finding Nemo to dart around with rapidity. But elaborate costumes here, especially for the sea witch and for the whole company in the lilting Caribbean carnivalesque number “Under the Sea”, put severe brakes on the pace. With cramped dancing, an evening that is already a good 40 minutes longer than the movie feels even more stretched.

Nicht ganz so nett amNewYork:

Disney flops “Under the Sea”
Please be advised that this review was not written by a ten-year-old girl.
They were all too busy buying Ariel tank-tops at the gift shop.
The Disney musicals just keep getting worse. We go through the same routine again and again: pick out a trendy director, add a bunch of bland songs to make a 90-minute film into a two-and-a-half hour mishap, recruit some legitimate Broadway singers, and poof! Just like Sweeney Todd slicing his victims to bits, another beloved Disney animated film bites the dust and is turned into a ridiculous corporate-minded spectacle.
How does director Francesca Zambello make an underwater fish community come to life? The lavish set looks like a giant cruise ship, with plastic blue panes that fly up and down alongside two revolving towers. How do the mermaids swim? They hide their legs with jazz pants and glide on heelys, those popular shoes with wheels at the heel. The resulting display looks like an ice-skating show within a Halloween party.

Variety:

The massive brand power of the beloved
1989 animated feature might make disappointment over the show’s diluted charms irrelevant. But the impression remains that this is a case of winning material hitched to the wrong creative team.
The musical has been somewhat improved since its Denver tryout last summer, with producers making use of the additional time when the planned December New York opening was delayed by the Broadway stagehands strike. Some — but by no means all — of the visual clutter has been stripped back, some of the more mystifying costumes have acquired a little definition, and the show makes considerable gains in intimacy, framed by the Lunt-Fontanne stage. (…)
The overall effect is that of a department store holiday window conjured by some display queen with artistic pretensions and a plastic fetish — rarely of a mysterious world fathoms below. Only when Tsypin’s Plexiglass sculptures are cleared and descriptive detail is left largely to Natasha Katz’s bewitching lighting and Sven Ortel’s video effects does something enchanting begin to happen.

Ganz böse Ben Brantley von der mächtigen New York Times:

Loved the shoes. Loathed the show.
O.K., I exaggerate. I didn’t like the shoes all that much. But the wheel-heeled footwear known as merblades, which allow stage-bound dancers to simulate gliding underwater, provides the only remotely graceful elements in the musical blunderbuss called “Disney’s The Little Mermaid,” which opened on Thursday at the Lunt-Fontanne Theater.
A variation on Heelys, a skate hybrid popular among schoolchildren and teenagers who are probably way too old for this production, merblades endow their wearers with the ability to skim hard surfaces with a near-balletic lightness. Unfortunately, a state of lightness is difficult to sustain when you’re being attacked on all sides by an aggressive ocean that appears to be made of hard plastic. (…)
But in a perverse process of devolution “The Little Mermaid” arrives on Broadway stripped of the movie’s generation-crossing appeal. Coherence of plot, endearing quirks of character, even the melodious wit of the original score (supplemented by new, substandard songs by Mr. Menken and the lyricist Glenn Slater) have been swallowed by an unfocused spectacle, more parade than narrative, that achieves the dubious miracle of translating an animated cartoon into something that feels like less than two dimensions.

Clive Barnes von der New York Post:

Rating: * (one, out of four)
AS idle as a plastic ship upon a plastic ocean - with apologies to Cole ridge’s “Ancient Mariner” - that was the aqueous opening of “The Little Mermaid,” Disney’s latest musical ex travaganza to brave the seas of Broadway.
And after that, it was plastic, plastic everywhere, enough to lead you to drink.
Oddly enough, it’s George Tsypin’s settings and Tatiana Noginova’s costumes - with their breathtaking vulgarity and equally breathtaking confidence - that give this “Little Mermaid” a certain flap to its flippers in a sea of almost calculated mediocrity.
At least they showed a decently shipwrecked spirit, with their crazy ship, glistening revolving columns, glassily transparent seascapes and nuttily extravagant costumes, with Natasha Katz’s lighting joining in what seemed an elaborated joke. (…)
The music is sort of perkily lugubrious. One tune - I honestly forget which - reminded me of something from Menken’s “Beauty and the Beast,” and another, the score’s best moment, recalled one of those upbeat kick-arounds by Jerry Herman.
The lyrics fade away either in a miasma of romantic fatuity or a haze of grimly dull jokiness.

New York Daily News:

Kids, especially girls and young women who grew up adoring the movie, will be enchanted by all the bright colors and nonstop motion. But others, including musical-theater lovers, won’t find much satisfaction here.

Washington Post:

Disney’s shimmering movie megahit for the kindergarten set, “The Little Mermaid,” seemed a natural for Broadway, what with its endearing marine-world love story and all that cheerfully animated seafood, fluttering its fins to the steel-drum lilt of “Under the Sea.”
Somewhere out there in the choppy foam, however, the creators of the new stage version that opened last night at the Lunt-Fontanne Theatre let the compass slip overboard. In director Francesca Zambello’s confused production — a morass of mechanical characters, syrupy new songs and gaudily irrelevant set pieces — all the warmth and charm of the film manages to get away.

Broadway Grosses via broadwayworld.com

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