Kabarett Simpl: Krawutzi Kaputzi (Wiederaufnahme)
| 30. Juni 2008 | ||
| 20:00 | bis | 23:00 |
Kabarett Simpl, Wien: Krawutzi Kaputzi
30. Juni 2008 bis 27. September 2008
| 30. Juni 2008 | ||
| 20:00 | bis | 23:00 |
Kabarett Simpl, Wien: Krawutzi Kaputzi
30. Juni 2008 bis 27. September 2008
| 22. September 2008 | ||
| 20:00 | bis | 22:00 |

Am 10. 11. 2007 debütieren Tina Schöltzke & Dominik Büttner mit ihrem Soloprogramm “Solo für Sopran und Kontrabass” im Theater 82er Haus.
Unter der Regie von Werner Sobotka und nach Motiven von Patrick Süskinds “Der Kontrabass” erzählt dieser Abend von der einseitigen Liebe eines Musikers (Dominik Büttner) zu “seiner” Sopranistin (Tina Schöltzke). Die gefeierte Diva und der weltfremde Loser in humorvollen, schrägen, aber auch träumerischen Momenten - zwischen Arie und Satire, zwischen Bernstein und Loriot.
Am Klavier werden die beiden Sänger von Jürgen Goriup begleitet.
“Solo für Sopran und Kontrabass”
am Montag, 22.09.2008
im Cafà© Theater Schalotte
Berlin-Charlottenburg
| 25. Februar 2008 | ||
| 20:00 | bis | 22:00 |
Sabina Hank - LIVE IN CONCERT
25.02.08 Wien, Porgy & Bess, 20:00 h
Am 16. Oktober präsentierte Universal Music Austria in der Wella Lounge in gemütlicher Club-Atmosphäre das neue englische Album »INSIDE« der Sängerin, Pianistin und Komponistin SABINA HANK. Universal Music wird das Album international veröffentlichen (eine Clubtour ist in Planung).
Dazu Wulf Müller, Vice President International Marketing: »Sabina Hank hat alles, was eine junge Künstlerin für eine internationale Karriere braucht – Individualität, Persönlichkeit und einen ausgeprägten Sinn für schöne kleine Melodien auf denen sie mit ihren Texten Geschichten des Alltags erzählt – sowie eine herausragende Stimme und den perfekten Umgang damit und einen eigenen Stil der Komposition. INSIDE ist sicherlich der Anfang einer Karriere, die uns noch viele musikalisch aufregende und berührende Momente bescheren wird.«
Auch Laudator Willi Resetarits, mit dem Sabina Hank das Programm »Abendlieder« verbindet, unterstrich in seiner launigen Rede den starken Willen und die Musikalität der Künstlerin mit den Worten: » Sie ist erst schwache 30, aber hat schon 40 Jahre Musikerfahrung!«
| 25. April 2008 | ||
| 19:30 | bis | 21:00 |
theater.wozek: PREMIERE: Jugend ohne Gott
URAUFFÜHRUNG / Schauspiel / 90 Minunten
25. Apr. 2008
Dschungel Wien, Saal 1
Fünf SchülerInnen stehen in mehreren Fächern auf der Abschussliste und haben die Aufgabe, gemeinsam ein 20-minütiges Referat über Horvaths »Jugend ohne Gott« für die Schule vorzubereiten. Nach heftigen Auseinandersetzungen und Meinungsverschiedenheiten, jeder will das Referat anders gestalten, entscheiden sie ihre Arbeit als Rock-Punk-HipHop-Show zu präsentieren.
In Ödön von Horvà¡ths Werk finden sich Fragen, die auch heute noch, mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod, aktuell geblieben sind: Was ist die Liebe? Wovor haben die Menschen Angst? Was macht sie gewalttätig? Woran halten sie sich, wenn ethische Werte als überholt gelten und Lüge und Dummheit sich breit machen?
Als Recherche wurden Gespräche und Interviews mit Jugendlichen aus Wien zu den Themen Idole und Ideale, Lebenssinn, Gewalt, Geld und Glück, no future?, das Fremde, Krieg, Drogen, Kommerz und Kommunikation, Schule, Demokratie, Menschenrechte und Gott geführt.
Horvaths Gedanken, die Statements der befragten Jugendlichen und die Arbeit des Projektteams bilden die Basis für ein Stück, in dem junge Menschen bei der Bewältigung einer Aufgabe nach anfänglichen Konflikten und aberwitzigen Intermezzi einen Sinn bekommen für politisches Bewusstsein und für Nächstenliebe.
/ NACH: Ödön von Horvath / INSZENIERUNG, REGIE: Karl Wozek / DARSTELLERINNEN: Felicitas Lukas, Sandra Selimovic, Charly Vozenilek, Florian Köhler, Wilhelm Iben /
Die weiteren Termine:
Sa. 26. Apr. 19:30 / Mo. 28. Apr. 10:30 + 19:30 / Di. 29. Apr. 10:30 + 19:30
| 4. April 2008 | ||
| 19:30 | bis | 20:40 |
Fight Night (für junges Publikum ab 14 Jahren)
Dschungel Wien – Theaterhaus für junges Publikum
Museumsplatz 1 / 1070 Wien
Karten: 01/522 07 20-20 oder tickets@dschungelwien.at
4/5/8/9. April 19:30
7/8/9/10. April 10:30
Künstlerische Leitung: Karin Steinbrugger
Idee: Heinz Janisch
Konzept/Choereografie: Karin Steinbrugger & Martina Haager
TänzerInnen: Amadeus Berauer, Kun-Chen Shih, Andrea Stotter, Natalie Trs,
Lilian Borek, Ben Feigl, Marscha Haupt, Mira Kapfinger, Aurora Orso, Marco Payer, Julia Polt, Dorothea Zeyringer
Musik: Martin Kratochwil
Produktion: Sonja Haupt & Nikolaus Selimov
Jeden Tag stehst Du im Ring … Tägliches Ringen um Raum für Dich selbst. Platz für Deine Persönlichkeit, Deine Existenz. Täglich musst Du Dich beweisen, Stärke zeigen, schlagfertig sein, reaktionstüchtig und wach. Wer die stärksten Hiebe austeilt, kommt durch, bekommt Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit als eine der momentan begehrtesten Trophäen unserer Gesellschaft.
FIGHT NIGHT zeigt Menschen, die auf unterschiedliche Weise kämpfen – mit fairen aber auch mit unfairen Mitteln. Vom Einsetzen roher Gewalt über bewusste Selbstinszenierung bis hin zur raffinierten Verführung und Manipulation wird alles versucht. Aber nicht jeder kann mithalten, manche gehen schon in der ersten Runde k.o. Der Ring von außen betrachtet, verändert den Blickwinkel. Verhaltensweisen werden in Frage gestellt. Bedeutet »Nicht - gewinnen« tatsächlich zu scheitern?
Im Ring stehen 8 Jugendliche gemeinsam mit 4 TänzerInnen der Company homunculus.
Als Reaktion auf den zunehmenden ökonomischen Druck in unserer Gesellschaft zeigt sich die Tendenz, dass Wettbewerb und Wettkampf eine immer größere Rolle spielen. Soziale Aspekte und Kompetenzen scheinen weniger wichtig. Konzerne kreieren und steuern Trends, machen mit enormem Etat Werbung, benutzen Medien und üben damit immer stärkeren Druck auf das Individuum aus. Für Jugendliche ist es oftmals schwer, sich diesem Druck zu entziehen. Zahlreiche Fernseh-Shows sind auf Prinzipien des Wettkampfes aufgebaut. Die KandidatInnen müssen sich beweisen, werden demoralisiert und dazu angehalten unter allen Umständen zu entsprechen. Wer das nicht schafft, scheidet aus, geht »K.O.« Die GewinnerIn erhält die größte Aufmerksamkeit und Anerkennung. Den Jugendlichen wird auch hier vermittelt, dass man sich nur als Beste(r) seinen Platz in der Gesellschaft sichert.
Karin Steinbrugger / Martina Haager, ChoreografInnen
| 10. April 2008 | ||
| 20:00 | bis | 22:00 |
Tini Kainrath/Willi Resetarits/Stringfizz: Gershwin on a String
Donnerstag, 10.04.2008 und 11.04.2008
Gläserner Saal/Magna Auditorium
Beginn: 20:00
| 6. März 2008 | ||
| 20:00 | bis | 22:30 |
Studenten aus New York, Paris und Wien
Donnerstag, 06.03.2008
Gläserner Saal/Magna Auditorium
Beginn: 20:00
Studierende der Juillard School of Music and Drama New York
Studierende des Conservatoire National Supà©rieur de Musique et de Dans Paris
Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Programm:
• Wolfgang Amadeus Mozart Serenade Es - Dur, KV 375
• Antonin Dvorà¡k Streichquartett F - Dur, op. 96
——– Pause ——–
• Gabriel Urbain Faur੠Klavierquartett Nr. 1 c - Moll, op. 15
• Claude Debussy Sonate für Flöte, Viola und Harfe
• George Gershwin “An American in Paris”
| 22. Mai 2008 | ||
| 19:30 | bis | 21:30 |
Schubert-Theater Wien: V. I. P. Opera - Vienna International Pocket Opera
22. Mai, 19:30 Uhr
Währinger Straße 46; 1090 Wien
Telefon: 0676 - 44 34 860
E-Mail: schuberttheater@gmx.at
Manchmal hört man ein Lied und weiß, dass man ein Konzert des Interpreten eben dieses Liedes besuchen muss. Nehmen wir die “Vienna International Pocket Opera”. Auf ihrer Website hat die Gruppe eine ganze Reihe von Soundbeispielen, so unter anderem auch den Song “how does is feel”. Dauer: 1 Minute und 24 Sekunden, und doch sind diese paar Sekunden vermutlich für den einen oder anderen Anreiz genug, sich ein Konzert der “Vienna International Pocket Opera” zu geben.
Was hat man sich unter der “Vienna International Pocket Opera” eigentlich vorzustellen? Ein Ausschnitt aus dem Pressetext des Ensembles:
In Wien - einer Weltstadt der Musik - lohnt es sich, als Gast an einem Abend in die Oper, am nächsten in ein Musical und am folgenden noch in einen Jazzclub zu gehen. Wer das alles in einem haben möchte, und noch dazu einzigartig dargebracht, erlebt am besten die »V.I.P.Opera« live.
Die Vienna International Pocket Opera besteht aus nur vier Musikern, auch wenn man manchmal doppelt so viele zu hören meint. Tenor, Geige, Horn und Klarinette. Punkt. Was die vier Herren im Frack ohne Hilfsmittel auf die Bühne zaubern, ist schlicht
unglaublich. Von der Königin der Nacht bis zu den Blues Brothers, von Operette als Samba bis zu fetzigen Alpinmusikklängen reicht der Schwindel erregende Reigen. Sie hören Trompeten, Posaunen, Balalaikas oder Drum Beats allein mit der Stimme erzeugt, sind Zeuge eines Mafia Begräbnisses oder Gast bei »The Queen«.
Großes Musiktheater mit kleinstem Aufwand ist das Konzept der Pocket Opera. Virtuosität, Witz und Spielfreude werden Sie verzaubern.
Bei “V.I.P Opera - Vienna International Pocket Opera” handelt es sich um:
Peter Hofmann (Horn)
Erich Steinkogler (Klarinette, Saxophon)
Max Volt (Tenor, Percussion)
Azzi Finder (Violine).
Links:
- Schubert Theater
- Vienna International Pocket Opera
| 9. Februar 2008 | ||
| 19:30 | bis | 22:30 |
Stadttheater Baden: High Society
Musical von Cole Porter
Buch von Arthur Kopit
Premiere: 09. Februar 2008, 19.30 Uhr
Als 1997 der Film “High Society« als Musical auf die Bühne kam war der Erfolg schon vorprogrammiert: Die bekannte Liebesgeschichte im Umfeld der oberen Zehntausend verbunden mit den unsterblichen Melodien Cole Porters garantierten einen swingenden Musicalabend der Extraklasse. “Wer wär’ schon gerne Millionär« und “True Love« sind nur zwei der Evergreens, die natürlich aus der Filmfassung in das Bühnenstück übernommen wurden, ergänzt mit weiteren Cole Porter-Klassikern wie “Let’s Misbehave« oder “I love Paris«.
Basierend auf dem gleichnamigen Film mit Grace Kelly und Bing Crosby wird die Geschichte eines turbulenten Polterabends erzählt, der durch diverse ungebetene Gäste durcheinander gerät und in dessen Verlauf die Braut u.a. feststellt, dass ihr neuer Bräutigam ein absoluter Langweiler ist und sie dann doch wieder ihren ersten Mann heiratet …
Musik. Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Attila Là¡ng
Ausstattung: Dietmar Solt
Choreographie: Rosita Steinhauser
Besetzung
Maya Hakvoort, Gabriele Kosik, Felicitas Morawitz, Beppo Binder, Franz Födinger, Jens Janke, Franz Josef Koepp, Klaus Ofczarek, Walter Schwab, Andreas Steppan, Helmut Wallner, Christian Zmek
| 18. April 2008 | ||
| 19:30 | bis | 22:30 |
Stadttheater Baden: Evita
Rockoper nach der Lebensgeschichte von Eva Perà³n
Liedtexte von Tim Rice
Musik von Andrew Lloyd Webber
Deutsch von Michael Kunze
Wiederaufnahme: 18. April 2008, 19.30 Uhr
April: 19/20 (15.00)/25/26
Vorstellungsbeginn, wenn nicht anders angegeben, jeweils 19.30 Uhr
Musik. Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Ausstattung: Waltraut Engelberg
Choreographie: Rosita Steinhauser
Besetzung
Maya Hakvoort, Bettina Reifschneider, Franziska Stanner, Dessislava Valeva-Philipova, Franz Csencsits, Michael Fischer, Ruben Gabira, Thomas Huber, Christian Joanidis, Stefan Konrad, Boris Pfeifer, Alexander Riff, Christoph Sommersguter, Walter Schwab, Gianpiero Tiranzoni, Max Volt, Christian Zmek u. a.