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Archiv - 2009

Theater Akzent: Premiere für das interaktive “Musicalquiz mit Günter Tolar”

27. Januar 2010
19:30bis21:30

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Ein Wiedersehen mit einer der populärsten Fernsehpersönlichkeiten Österreichs gibt es am 27. Januar 2010 (um 19:30 Uhr) - nein, nicht im ORF, da kann man sich Stars ohnedies bald nicht mehr leisten, sondern im Theater. Auf der Bühne des Wiener Akzent Theaters feiert Günter Tolar sein Comeback als Quizmaster der Nation.

Quizshows mit Tolar sind Legende, und es gab nicht nur das unvergessliche “Made in Austria”, das von 1980 bis 1992 auf Sendung war, der ORF-Quizmaster präsentierte auch “Wer dreimal lügt” (1973-1977), die “Rätselbox” (1977-1980) und drei Mal “Was schätzen Sie?” (1980).

Im Wiener Akzent inszeniert Erhard Pauer unter der Musikalischen Leitung von Lior Kretzer mit Günter Tolar und den Studenten des 4. Jahrgangs der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität eine interaktive QuizShow rund um das Musicalgenre. Was darf erwartet werden?

Viele Fragen, viele Antworten, noch mehr Musik und gute Unterhaltung!

Man nehme eine Bühne, stelle einen erfahrenen Quizmaster und Moderator darauf, verquirle diesen mit jungen Theatertalenten, vermenge das Ganze mit einem grandiosen Pianisten, schüttle dieses kräftig durch, würze alles mit einer Prise spannender Fragen und garniere es mit etwas Wissen zu einem unterhaltsamen Abend.

Dem Publikum wird an diesem Abend nicht nur die Rolle des Zusehers zuteil, sondern Günter Tolar als „Mister MADE IN AUSTRIA“ wird Sie ins Geschehen als Quizpartner einbeziehen. Junge Talente aus der Abteilung für Musikalisches Unterhaltungstheater von der Konservatorium Wien Privatuniversität werden mit Highlights aus den Bereichen Musical, Chanson und Pop die künstlerischen und musikalischen Höhepunkte stellen. Ein spannender und unterhaltsamer Abend für Alt und Jung.

Produziert wird die Show von specialedition, der Vorverkauf läuft.

Grammy-Nominierung für Dolly Partons “9 to 5″

Dolly Parton at the Grand Ole Opry in Nashville.Image via Wikipedia

Am Broadway hatte Dolly Parton mit ihrer Show “9 to 5″ nicht viel Glück. Im Marquis Theatre brachte es die Produktion von April bis September 2009 auf 24 Previews und 148 Aufführungen, dann war Schluss. Der Broadway war also vielleicht das falsche Terrain für Countrystar Parton, das Platten- und CD-Business ist dafür ihre Sache, ganz und gar. Sieben Mal war sie bereits für einen Grammy nominiert und mit “9 to 5″ schafft sie es nun zur achten Nominierung, diesmal in der Kategorie “Best Musical Show Album”.

Im Juli 2009 veröffentlichte die Sängerin die Cast-CD von “9 to 5″ auf Dolly Records, ihrem eigenen Label. Produziert wurde das Werk von Stephen Oremus und Dolly Parton. Alex Lacamoire (Musikalischer Direktor der Cast-CD von “In The Heights”) fungierte als Koproduzent.

Dolly Parton hatte bei “9 to 5″ die alleinige Kontrolle, jedes Lied und jedes Wort stammen aus ihrer Feder. Belohnt wurde sie bisher mit vier Tony-Award-Nominierungen, 15 Drama Desk Awards (unter anderem in den Kategorien “Outstanding Musical”, “Outstanding Music” und “Outstanding Lyrics”) und drei Drama-League-Award-Nominierungen.

Mit welchen Konkurrenten hat es Dolly bei den Grammy Awards zu tun?

Best Musical Show Album
(Award to the Album Producer(s), and to the Lyricist(s) & Composer(s) of 51% or more of a new score. (Artist, Lyricist & Composer names appear in parentheses.))

* Ain’t Misbehavin’
Robert Sher, producer (Various, composer; Various, lyricist) (30th Anniversary Cast Recording With Ruben Studdard, Frenchie Davis & Others)
[Rhino]

* Hair
Noah Cornman, Kurt Deutsch, Joel Moss & Steve Norman, producers (Galt MacDermot, composer; James Rado & Gerome Ragni, lyricists) (New Broadway Cast With Sasha Allen, Gavin Creel & Others)
[Razor & Tie Entertainment/Ghostlight Records]

* 9 To 5 The Musical
Frank Filipetti, producer; Dolly Parton, composer; Dolly Parton, lyricist (Original Broadway Cast With Allison Janney, Stephanie J. Block, Megan Hilty & Others)
[Dolly Records/Artist2Market Distribution]

* Shrek The Musical
Peter Hylenski & Jeanine Tesori, producers; Jeanine Tesori, composer; David Lindsay-Abaire, lyricist (Original Broadway Cast With Brian d’Arcy James, Sutton Foster & Others)
[Decca Broadway]

* West Side Story
David Caddick & David Lai, producers (Leonard Bernstein, composer; Stephen Sondheim, lyricist) (New Broadway Cast with Matt Cavenaugh, Josefina Scaglione & Others)
[Masterworks Broadway]

Die Grammy Awards werden Ende Januar 2010 verliehen.

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Theater Akzent: Felixmachtehnix & die gestohlenen Flügel

5. Dezember 2009
11:00bis13:00

Theater Akzent: Felixmachtehnix & die gestohlenen Flügel
Das Weihnachtsfamilienmusical
(für Kinder ab 5 Jahren und alle junggebliebenen Erwachsenen)

Im Himmel ist der Teufel los! Die Engel haben viel zu tun, denn Weihnachten ist nahe. Erzengel Gabriel achtet darauf, dass alles gut organisiert ist, aber der kleine Geschenkeengel Felixmachtehnix erledigt seine Aufgaben nicht wie vorgesehen. Er gründet lieber mit seiner Freundin, der Maus Lotti Klamotti Nagezahn, eine Band. Als alle schlafen gehen, vergisst Felixmachtehnix vor lauter Blödeln, seine Wolke zu sichern und der Kobold Zeppelbock klaut ihm seine Flügel. Felix ist völlig verzweifelt, doch Lotti Klamotti tröstet ihn und verspricht, ihm zu helfen, denn echte Freunde lassen sich nicht im Stich.
Werden sie es schaffen? Was hat der Kobold überhaupt mit den Flügeln vor? Wird Felix seine Geschenke rechtzeitig abliefern können, oder schlummert in ihm ein anderes großes Talent?

Musical von Juci und Albin Janoska
Samstag, 5. Dezember 2009
Vorstellungen um 11.00 h, 14.30 h sowie 16.15 h
Theater Akzent
1040 Wien, Theresianumgasse 18
www.akzent.at
Ticket-Hotline: 01/501 65-3306 (Karten zu 10,-/12,-/14,-/16,- Euro)

Theater im Zentrum: Creeps

16. Januar 2010
19:30bis21:30

Theater im Zentrum: Creeps

1, Liliengasse 3
Aufführungen ab 13. Jänner 2010
Premiere am 16. Jänner 2010 um 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: tägl. außer sonntags bis 25. März 2010
ab 13 Jahren

„Wo immer du gerade bist: Wir holen dich da raus!
And don’t forget: the world is waiting for you!“
Lutz Hübner. Creeps

Mit einem Schlag raus aus dem langweiligen Alltag und rein in die aufregende Glamour-Welt der Stars und Sternchen – davon träumen wohl eine Menge junger Mädchen. Für Petra, Maren und Lilly Marie ist dieser Traum zum Greifen nahe, denn sie sind eingeladen zur Endrunde des Moderatorinnen-Castings der neuen, hippen Trendfashionmusicshow „Creeps“. Doch recht schnell wird den dreien klar, dass jede von ihnen diesen Traum nur dann verwirklichen kann, wenn die beiden anderen verlieren. Da heißt es Ellenbogen ausfahren und ab durch die Mitte!
Angeheizt von einer gesichtslosen Stimme aus dem Off verwandelt sich das Fernsehstudio in eine Kampfarena. Ring frei für einen wahnwitzig-absurden Seelenstriptease, bei dem die Mädchen all ihre Geheimnisse offenbaren. In der Großaufnahme wird selbst das Privateste öffentlich und keine Träne bleibt im gleißenden Scheinwerferlicht unentdeckt.
Gut ist, was später einmal Quote bringt. Und dabei sind den Bewerberinnen sämtliche Mittel recht. Denn für alle drei wäre ein Misserfolg beim Casting eine persönliche Katastrophe. Dementsprechend wird mit harten Bandagen gekämpft, doch wird das am Ende reichen? Auch hinter den Kulissen schlummert noch das ein oder andere Geheimnis …
Irgendwo zwischen „Austrias Next Topmodel“, „Starmania“ und „Big Brother“ angesiedelt, zeichnet der meistgespielte deutsche Autor Lutz Hübner mit „Creeps“ ein brisantes Bild der real-brutalen Medienwelt der MTViva-Generation. Knallhart, beunruhigend aber nicht ohne Humor und Sympathie für seine Protagonistinnen.

Austria Center Vienna: Jamie Cullum

30. Mai 2010
19:30bis21:30

Jamie Cullum
30. 05. 2010 Austria Center Vienna, 19.30 Uhr

Für die einen ist er der „Robbie Williams des Jazz“, für die anderen „der neue Sinatra“ oder auch „der David Beckham des Jazz“. Für die Frauenzeitschrift „Elle“ ist er schlicht neben den Leibern von Prince William und Michael Owen, einer der „Five Top Bodies“. Seine neue Plattenfirma Universal gab im Wettstreit mit Sony eine schlappe Million Pfund aus, um den jungen Mann zu angeln. Nun, egal aus welchem Blickwinkel man es betrachten will, der knapp 30jährige Jamie Cullum hat einen, für ihn selbst am verwunderlichsten, unglaublichen Höhenflug hinter sich.

Durch seine Eltern (Mutter aus Burma, Vater mit deutsch-jüdischen Wurzeln), die eine Coverband namens „The Impacts“ betrieben, war der Filius schon früh im Zentrum musikalischer Verrichtungen. Bereits als Kind lernte er Klavier zu spielen, ehe er nach Vorbild des Bruders auf die Gitarre wechselte, um Eddie van Halens Solo auf Michael Jackson´s „Thriller“ zu lernen. Einige Monate später, beim Durchstöbern der elterlichen Plattensammlung, besann sich der Teenager beim Hören einer Oscar-Peterson-Platte wieder seiner ursprünglichen Obsession und kehrte zurück zu den 88 Tasten. Autodidakt lernte er nun wie ein Besessener, spielte in kleinen Clubs, Hotels, auf Hochzeiten und Bar Mitzvahs. Geld, das er in den Semesterferien auf einem Kreuzfahrtschiff verdiente, investierte er in seine erste eigene CD „Heard it all before“, von der er flotte 700 Stück verkaufte.

Wenig später nahm er sein zweites Album mit dem Titel „Pointless Nostalgic“ auf, mit dem er mehrmals im Radio auftritt, was ihm sogar einen Anruf von einem begeisterten Prince Charles einbrachte, der ihn zur Geburtstagsfeier von Queen Elizabeth einlud. Damit war die Basis seines ungewöhnlichen Höhenflugs gelegt. Er spielte in den Londoner Mayfair Studios noch „Twenty Something“, sein Debütalbum für Universal ein, und dann ging´s ab in die Charts. Über 600000 Stück setzte der kleinwüchsige Sänger und Pianist allein im Vereinigten Königreich ab. Die Weltkarriere war nicht zu stoppen. Cullum arbeitete mit Popnobilitäten wie Burt Bacharach und Carol King, aber auch mit dem Jazzliebhaber und Amateurpianisten Clint Eastwood.

Nach vier Jahren Pause stellte der Brite sein aktuelles Album „The Pursuit“ bei einem Launchevent im Londoner Tabernacle vor. Das Warten hat sich ausgezahlt. Cullums clevere Mixtur aus Jazzstandards, hippen Dancefloortracks und selbstkomponierten Balladen weiß einmal mehr zu entzücken. Der junge Brite arbeitete mit der Count-Basie-Big-Band ebenso wie mit der Bläsersektion von Michael Jacksons Klassiker „Thriller“. Zudem begab er sich auf neues Terrain, in dem er erstmals in den USA aufnahm. Dabei wich er von seiner sonst präferierten First-Take-Strategie ab und kreierte seine Songs in mehreren Arbeitsgängen. „The Pursuit“ verbindet weit auseinander liegende ästhetische Welten. Im neuen Sound von Jamie Cullum treffen Aphex Twin auf Rihanna, die Neptunes auf Count Basie. Doch am stärksten ist der erfolgsverwöhnte Pianist und Sänger stets live. Da entriegelt er versteckte Energien und kultiviert einen Spielwitz der seinesgleichen sucht.

Porgy & Bess: Velvet Voices - In The Mood 4 Christmas

20. Dezember 2009
11:00bis13:00

VELVET VOICES: “IN THE MOOD 4 CHRISTMAS“
20. Dezember 2009 um 11.00 Uhr
im Porgy & Bess
Riemergasse 11, 1010 Wien
Ticketverkauf unter Tel. +43 1 512 88 11 und www.porgy.at

Im frischgebackenen Weihnachtsprogramm der VELVET VOICES haben neben den swingenden American Carols auch traditionelle Weihnachtslieder und Gospels ihren Platz gefunden. Ob „Rockin Around The Christmas Tree“ oder eine neue Fassung von „Stille Nacht“, ob erdiger Gospelsound in „Sweet Spirit “ oder die Jazzballade „Peace on earth“: Velvet Voices bestechen durch eine selten gehörte Transparenz in ihren vielseitigen Arrangements.

Die vier Sängerinnen beherrschen das Handwerk des intonationsreinen leidenschaftlichen Gesanges mit eigener Handschrift aus dem FF. Hinzu kommen mit Esprit und Witz vorgetragene Texte. Mal besinnlich, mal frech entführen uns Velvet Voices in eine festliche Hochstimmung durchwebt von bekannten und neuen Melodien.

Volksoper Wien: Antonia und der Reißteufel

13. Dezember 2009
17:00bis19:00

Volksoper Wien: Antonia und der Reißteufel

Pop-Oper für Kinder und Erwachsene
Musik von Christian Kolonovits
Buch von Angelika Messner
Auftragswerk der Volksoper Wien in Zusammenarbeit mit dem Wiener Mozartgroschen

Eitel ist der alte Reißteufel, trotz seiner Hörner und Borsten, seiner Kummerfalten und seines Klumpfußes. Und böse ist er auch: Seine Lebensenergie bezieht er aus den gestohlenen Stimmen von Kindern, die danach im Steinsaal seines Schlosses ein trostloses und stummes Dasein fristen. Vielleicht wäre er netter, wenn nicht der Zeitenfresser und seine bösen Kumpane - Eile, Sorge, Stress, Neid und Gier - sein Herz gestohlen hätten. Als aber eines Tages Antonia in die Fänge des Reißteufels gerät, wird sein Leben gehörig durcheinander gewirbelt.
Das Mädchen weigert sich nämlich hartnäckig, für ihn zu singen und ihm ihre Stimme zu geben. Gemeinsam mit dem stummen Diener Jonathan und den Fledermäusen Roby und Toby macht sich Antonia auf, um dem Reißteufel zu entkommen. Der allwissende Urstrumpf, den des Reißteufels Urstrumpftante strickt und der das Wissen der Welt zwischen seinen Maschen hält, soll ihnen den Weg in die Freiheit zeigen. Auf wunderbare Weise gelingt es Antonia, nicht nur sich selbst zu befreien, sondern auch den Reißteufel und die stummen Kinder zu retten. Am Ende hat der Reißteufel wieder ein Herz, die Kinder aber haben fürs Leben gelernt: *Wir werden kreischen, brüllen und schrein, leichtsinnig, lustig und aufgekratzt sein. Nie mehr kuschen, die Stimme erheben, sagen, was wir wollen im Leben!

Angelika Messnerhat ein modernes Märchen geschrieben, das mit viel Humor von ernsten Dingen erzählt. Komponist Christian Kolonovits, der auch dirigiert, haucht den Figuren mit seiner so eingängigen wie raffinierten Musik Leben ein. Der klassische Orchesterapparat, der um Instrumente wie E-Gitarre und Keyboard erweitert wurde, bietet eine große Bandbreite von musikalischen Stilen wie Oper, Pop, Rock, Swing, Marsch, Polka, G’stanzl und Rap. Der Begriff Pop-Oper gibt eine erste Orientierung, was das Publikum erwartet. *Popmusik im Sinne einer allgemein gültigen Form von lustvoller, sinnlicher Musik, die von allen Menschen gleichermaßen gehört und verstanden werden kann, so Kolonovits.
Die Regie liegt in den Händen von Direktor Robert Meyer. Dem Charakter der Märchenoper entsprechend sind die Kostüme von Christof Cremeropulent, historisch, erzählerisch angelegt.

Als selbstbewusste Antonia wird Johanna Arrouas zu erleben sein, die seit 2006 dem Ensemble der Volksoper angehört und hier u. a. als Sarah Brown in *Guys and Dolls, als *My Fair Lady und als Mi in *Das Land des Lächelns Erfolge gefeiert hat. In der Rolle des haarigen Reißteufels stellt der junge Bariton Daniel Schmutzhard erneut sein stimmliches und komisches Talent unter Beweis. Martin Bermoser, der in der Rolle des Fedja in *Anatevka beeindruckte, kehrt als stummer Diener Jonathan auf die Bühne der Volksoper zurück. Mit Ulrike Steinsky als Urstrumpftante, Martin Winkler als Zeitenfresser, Martina Dorak und Thomas Markus als Fledermäuse Toby und Roby sowie Mara Mastalir, Sulie Girardi, Wolfgang Gratschmaier, Thomas Sigwald und Kurt Schreibmayer als böse Kumpane des Zeitenfressers wirken weitere Ensemblemitglieder an dieser zauberhaften Uraufführung mit.

Dirigent: Christian Kolonovits, Regie: Robert Meyer, Ausstattung:
Christof Cremer, Licht: Guido Petzold, Dramaturgie: Helene Sommer

Mit: Johanna Arrouas/Elisabeth Schwarz (Antonia), Daniel Schmutzhard/Marco Di Sapia (Reißteufel), Martina Dorak (Toby), Thomas Markus (Roby), Ulrike Steinsky/Regula Rosin (Urstrumpftante), Martin Winkler/Yasushi Hirano (Zeitenfresser/Urstrumpf), Mara Mastalir (Eile), Sulie Girardi (Sorge), Wolfgang Gratschmaier (Stress), Thomas Sigwald (Neid), Kurt Schreibmayer (Gier), Kinderchor der Volksoper Wien

Uraufführung am Sonntag, 13. Dezember 2009, 17:00 Uhr Weitere Vorstellungen am 14., 16. Dezember 2009, 3., 7., 17. (14:00 und 18:00 Uhr) Jänner 2010, 16., 25., 28. (14:00 und 18:00 Uhr) Februar 2010, 1., 15. (11:00 und 16:30 Uhr) März 2010, 16. April 2010, 3., 27. Mai 2010

Orpheum: Danny & Gerry: Our Christmas

13. Dezember 2009
14:00bis16:00

Orpheum: Danny & Gerry: Our Christmas

Die beiden singenden und tanzenden Englischlehrer aus Kanada und Irland, Danny & Gerry, präsentieren wieder einmal ihre ausgelassene und turbulente Weihnachtsshow. Auf überaus unterhaltsame Weise werden den Kindern nicht nur die englische Sprache vermittelt, sondern auch die Traditionen des angelsächsischen Weihnachtsfestes näher gebracht. Dabei ist von Besinnlichkeit keine Spur, es wird gescherzt, getanzt und gelacht. Bei der interaktiven Show wird die ganze Familie miteinbezogen, und lahm am Stuhl sitzen, fällt bei den schwungvollen Rhythmen und lustigen Aktivitäten ohnehin jedem schwer.

Eingebettet in eine Rahmenhandlung bei der Danny und Gerry, unter Mitwirkung der Zuschauer, Santa Claus suchen, singen Danny und Gerry zumeist bekannte Lieder aus Ihrem Repertoire aber auch englischsprachige Weihnachtslieder, neu interpretiert in einem Stil, der unverkennbar den faszinierenden Sound von Danny & Gerry widerspiegelt. Das gesamte Programm ist in englischer Sprache, dabei versuchen Danny & Gerry die Lust am Englisch lernen zu steigern. Die Aufführung wird zu einer lehrreichen Erfahrung, denn die Kinder setzen alles daran um jedes Wort zu verstehen wenn Danny und Gerry ihre spannenden Geschichten erzählen oder ihre lustigen Lieder singen.

Infos zu Danny & Gerry gibt es auch unter www.our-music.com

Termine:

Sonntag, 13. 12. 2009 um 14:00 Uhr: Orpheum, Steigenteschgasse 94b, 1220 Wien
Karten: 01-481 17 17, Kartenpreis: EUR 10,-

Sonntag, 20. 12. 2009 um 14:00 Uhr: Metropol, Hernalser Hauptstr. 55, 1170 Wien,
Karten: 01-407 77 407, Kartenpreis: EUR 10,-

Theater des Augenblicks: “An Evening Without … Scott Alan” (2009)

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I have cried, laughed, had goosebumps ..

Die Idee ist so einfach wie genial. Man nehme die Songs des hierzulande zwar unbekannten, aber in den einschlägigen Kreisen doch schon fast verankerten Musicalkomponisten Scott Alan und stelle sie einem interessierten Publikum in Eigeninterpretationen vor. Wenn man etwas überspitzt formulieren wollte, wäre das sozusagen die Erfüllung des Bildungsauftrags, den die VBW eigentlich seit langer Zeit vernachlässigen, sagen wir seit der Bernstein-Veranstaltungsserie, die Caspar Richter im Raimund Theater vor einigen Jahren auf die Beine gestellt hat. Damals waren die VBW in einem Hoch, die Bernstein-Konzerte waren nicht wirklich ausverkauft, und prompt wurde keine einzige mehr der wirklich kreativen und spannenden Ideen des Musikalischen Direktors der VBW in die Tat umgesetzt. Man versuchte sich in den folgenden Jahren unter der Chiffre “RonacherMobile” an Mini-Nischenprodukten, die anfangs zwar innovativ anmuteten, aber eingekauft waren, dann produzierte man selbst und das mal mehr, mal weniger am Publikum vorbei und vor allem thematisch oft meilenweit vom Genre Musical entfernt.

Natürlich haben die VBW gar keinen Bildungsauftrag, aber wer subventioniert wird, sollte doch nicht von 5 Minuten vor 12 auf 4 Minuten auf 12 all seine so hehr anmutenden Ziele über Bord werfen und in eine See stechen, auf der nur mehr das typische Kreuzfahrtpublikum an Bord bleibt und der Rest lieber freiwillig über die Reling springt. Wechseln wir also lieber von der Kreuzschiff-Metapher zum Airline-Spektakel. Gar nicht so weit hergeholt, wie es klingen mag, denn das Team von “An Evening Without …” ist schon von der Zusammensetzung her bemerkenswert. Wir haben einen Reallife-Airline-Piloten an der Gitarre (Tom Delbeke) mit einer Stimme, die an Michael W. Smith erinnert, wir haben am Cello eine Flugbegleiterin (Hana Yamazaki), die irgendwann einmal auf einem Flug von hier nach da bemerkte, wie der Pilot in Noten blätterte und dann mit ihm auf einmal ganz andere Themen zu besprechen hatte, wir haben mit Bernd Leichtfried einen erfahrenen Pianisten, Arrangeur und Musikalischen Direktor, der souverän aus Solo-Songs Quartette macht und umgekehrt, und wir haben mit Sabrina Harper, Rita Sereinig, Philipp Hägeli und Jürgen Kapaun vier Musicaldarsteller, denen man anmerkt, dass sie mit viel Herz und voller Überzeugung hinter ihrem Projekt stehen.

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Die Macher von “An Evening without …” indes gehen sogar einen Schritt weiter als anno dazumal Caspar Richter mit seinem Bernstein-Abend. Sie riskieren es, völlig unbekannte Songs oder wenig bekannte Songs von wenig bekannten Komponisten auf die Bühne zu bringen. Was man im Showbusiness darüber sagt, wenn Entertainer “neue”, dem Publikum noch nicht vertraute Songs anstimmen, ist Legende. So meinte mal Barry Manilow zu seinem “Greatest Hits”-Konzertkonzept für Las Vegas sinngemäß: Wenn du brandneue Songs spielst, gehen sie auf die Toilette, du kannst richtig zusehen, wie sie in Scharen den Saal verlassen. Gib ihnen die Hits, und sie sind glücklich.

Wenn man, was nicht so selten passiert, über eine Show in einem gewissen zeitlichen Abstand schreibt, dann kommen die stärksten Eindrücke am schnellsten wieder ins Gedächtnis. Im Fall von “An Evening Without … Scott Alan” ist das beispielsweise ein starker, souveräner und selbstsicherer Philipp Hägeli, der mir so ausdrucksstark bis dahin noch nicht aufgefallen war. Die Qualität, dem Publikum das Gefühl zu geben, dass während einer Performance nichts schiefgehen kann, das Vermögen, stark zu beginnen und sich dann zu steigern und schließlich noch eins draufzusetzen, das alles hat Hägeli an diesem Abend eindrucksvoll demonstriert, einfach fabelhaft.

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Gebettet waren die Interpretationen der Songs von Scott Alan in einen fröhlich-unterhaltenden Moderationsteil, den die Darsteller abwechselnd oder gemeinsam in ihrer “Talkecke” gestalteten. Für das amüsanteste Element, an das man sich auch Wochen danach noch erinnern kann, in diesem Teil sorgte sicher Jürgen Kapaun, der ein Talent hat, unkompliziert sympathisch in Fettnäpfchen oder verschusterte Einsätze zu stolpern, ohne dass man als Publikum das Gefühl bekommen muss, über ihn zu lachen. Man lacht einfach mit ihm.

Ein paar kleine, informative Geschichtchen über den Komponisten, ein paar Anekdoten, wie sich die Interpreten zur Truppe rund um “An Evening without … ” formten, all das leichtfüßig und charmant präsentiert und genau richtig dosiert, um das Publikum in eine gutgelaunte aufnahmefähige Stimmung zu versetzen, das ist das Erfolgsrezept dieser Show. Dazwischen eingebettet, die Songs von Scott Alan, und nach der Show: gute Stimmung.

Was man in den “Talk-Blöcken” erfährt, ist informativ und gewinnend formuliert. So würde sich der Part über den Lebenslauf von Scott Alan folgendermaßen lesen:

Sabrina Harper: Scott Alan - ein Songwriter, Jahrgang 78. Er hat schon früh zu singen und Klavier spielen begonnen, es ist überliefert, dass er seinen Eltern ziemlich auf die Nerven gegangen ist damit. Man hat dann erst später sein Talent entdeckt. Er hat Musik, Theater und Gesang studiert und wollte aber eigentlich mehr im Popbusiness Fuß fassen. Er ging mit 20 nach L. A., wo er mit und für namhafte Komponisten und Sänger wie Toni Braxton, Luther Vandross, Boyz II Men gearbeitet hat, und er hat dabei aber immer zu hören bekommen, seine Musik sei zu theatralisch, zu dramatisch, und im Popbusiness eigentlich nicht richtig am Platz. Zurück zu seinen Wurzeln, hat er begonnen, Musicalsongs zu schreiben.

Philipp Hägeli: Diese Songs hat er, als er dann genug zusammenhatte, auch begonnen aufzunehmen auf CDs, und so sind wir in Berührung gekommen mit ihm. Er hat zwei CDs herausgegeben: letztes Jahr und das Jahr davor. “Dreaming Wide Awake” und “Keys”. Dabei hat er einen schlauen Trick angewendet. Er hat die Lieder nämlich nicht selbst eingesungen, sondern er hat sie von seinen Freunden und Bekannten einsingen lassen, alles bekannte oder aufstrebende Musicaldarsteller am Broadway, wie Josh Strickland, das ist der “Tarzan” vom Broadway, oder Shoshana Bean, eine total crazy Elphaba-Sängerin - könnt ihr auf YouTube angucken. Wahnsinnige Sachen. Der Trick daran: Wenn man das von solchen Leuten einsingen lässt, kann man sich sicher sein, dass die eine oder andere Musicalhusche, wie ich es gerne nenne, sich diese CDs dann auch anhört. Wir. Ja.

Rita Sereinig: Und eine andere Möglichkeit, bekannt zu werden, ist natürlich heutzutage auch YouTube. Wir haben geyoutubed, was das Zeug hält. Scott Alan in allen Varianten, und eigentlich immer, außer seine Blogs betreffend, im “Birdland” in New York. Dort hat er mit Kollegen “Monday New Voices” ins Leben gerufen. Er performed dort seine Songs, ganz plain auf einer kleinen Theaterbar, wo’s quasi nicht um schnickschnack geht, sondern um die Songs an sich.

Jürgen Kapaun: Ein Thema, ein Punkt bei Scott Alan, der uns sehr am Herzen liegt, sind seine Texte, weil im Gegensatz zu, nein, nicht anderen Komponisten, haben seine Texte auch Inhalt. Ganz toll. Und zwar sind das alltägliche Geschichten. Es werden Szenen beschrieben, und wo können Musicaldarsteller solche Geschichte, solche Szenen besser erzählen als auf einer Bühne. Und damit wollen wir auch beginnen mit seinen Songs. Die ersten beiden heißen “Behind these walls” und “Again” und handeln beide von beendeten Beziehungen, die allerdings für einen der beiden noch nicht abgeschlossen sind.”

Wenn man zurückdenkt an den Abend im Theater des Augenblicks, erinnert man sich natürlich auch an die Cellistin Hana Yamazaki, die förmlich vor guter Laune zersprungen ist, erfüllt von ansteckender Fröhlichkeit und dennoch immer sehr konzentriert. Sie hätte wohl liebsten bei jedem Lied mitgesungen. Man erinnert sich an Rita Sereinig, die allein mit ihren Augen ganze Geschichten erzählen kann und das auch wunderbar gemacht hat. An Sabrina Harper, die ihre Songs großartig vokal gestaltet hat und ähnlich wie Philipp Hägeli einer der Felsen in der Brandung war, und an Tom Delbeke, der stimmlich an Michael W. Smith erinnert und eine sehr angenehme, klare Stimme hat. Wäre interessant, Songs des populären Künstlers der Contemporary Christian Music von ihm gesungen zu hören.

Fazit: Es war ein unterhaltsamer, sehr schöner Abend, und das Eingangszitat, das aus einer Rezension einer der CDs von Scott Alan stammt, würden wohl viele Besucher unterschreiben. Man kann auch einfach sagen: Mehr davon. Mehr Shows noch über Scott Alan und viele Nachfolgeprogramme.

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Theater des Augenblicks: “An Evening Without … Scott Alan” (2009)
[Besuchte Vorstellung: 5. November 2009]

Setlist
- Let Love begin (Alle) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Behind These Walls (Sabrina) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- Again (Philipp) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- Never Neverland (Fly Away) (Jürgen, Rita) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Surrender (Tom, Jürgen) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Hold On (Philipp) (aus “Still … Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- How Did I End Up Here? (Jürgen) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- And There It Is (Rita) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- I’m A Star (Sabrina) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Say Goodbye (Jürgen, Rita, Tom) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Blessing (Alle) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)

- It’s Good To See You Again (Jürgen) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- Home (Sabrina, Rita) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Kiss The Air (Philipp) (aus “Still … Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Now (Tom) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- His Name (Rita) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- This Time (Sabrina, Philipp) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- Goodnight (Jürgen, Tom) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- The Journey (Jürgen, Philipp, Tom) (aus “Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)
- Always (Sabrina) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- The Distance You Have Come (Alle) (aus “Keys: The Music of Scott Alan”)
- If I OWn Today (Alle) (aus “Still … Dreaming Wide Awake: The Music of Scott Alan”)

Cast
Gesang: Sabrina Harper, Rita Sereinig, Tom Delbeke, Philipp Hägeli, Jürgen Kapaun
Piano: Bernd Leichtfried
Gitarre: Tom Delbeke
Cello: Hana Yamazaki

Orpheum, Wien: Heilbutt & Rosen: Lieder aus der Dusche 2

14. Januar 2010
20:00bis22:00

Orpheum, Wien: Heilbutt & Rosen: Lieder aus der Dusche 2
Hits und Evergreens frisch gewaschen und neu gelegt

PREMIERE am 14. Jänner, 20 Uhr im Orpheum, Wien

Wenn Hemmungslosigkeit auf Erbarmungslosigkeit trifft, dann befindet man sich im neuen Musikprogramm von Heilbutt & Rosen, das am 14. Jänner 2010 Premiere im Wiener Orpheum feiert. Nach dem großen Erfolg von „Lieder aus der Dusche 1“ trällern diesmal Helmuth Vavra und Theresia Haiger Songs, bei denen sie zu steilen Höhen- und Tiefflügen durch ihren turbulenten Beziehungsalltag ansetzen.

An diesem Liederabend der besonderen Art wird das Korsett eines gewöhnlichen Kabarettprogramms eindeutig gesprengt. Unter der Dusche regiert die hemmungslose Spontaneität.

Der musikalische Ausflug offenbart Beziehungsprobleme des Duos Theresia Haiger und Helmuth Vavra, dessen delikate Facetten spontan, unter tatkräftiger Unterstützung von Pianist Berthold Foeger und Kontrabassist Thomas Stempkowski, in flotte Lieder mit brisanten Inhalten verwandelt werden.

Helmuth Vavra über das neue Musikprogramm: „Schonungslos und größenwahnsinnig wie wir sind, wollten wir mit unserem musikalischen Ego-Trip aus der Nasszelle an die Öffentlichkeit. Sollen doch alle etwas von unseren intimen feucht-fröhlichen Momenten der musikalischen Ekstase haben und mal sehen was sich wirklich privat zwischen Helmuth und Theresia abspielt, wenn die Beziehungskiste in den eigenen 4 Wänden wieder mal kräftig poltert.

Heilbutt & Rosen sind bekannt für die grandiosen musikalischen Einlagen in ihren Programmen. Anders als bei „Lieder aus der Dusche 1“ präsentieren diesmal Haiger, Vavra, Foeger und Stempkowski selbst gedichtete Duschlieder, die sie bisher der Öffentlichkeit noch vorenthielten. Im Programm “Lieder aus der Dusche 2″ überraschen Heilbutt & Rosen mit einer bunten Mischung an Liedern für Warm- und Kaltduscher, die Ausflüge in deren tiefste psychische Abgründe zulassen.

Das Kabarettensemble Heilbutt&Rosen, bestehend aus Helmuth Vavra und Theresia Haiger, wird in diesem Programm durch den Pianisten und Co-Autor der vergangenen Jahre, Berthold Foeger und den Kontrabassisten Thomas Stempkowski bereichert. Das parallel gespielte Programm “Endstation Tobsucht” zählt schon jetzt zu den erfolgreichsten in der Geschichte der Kabarettgruppe.

Weitere Infos unter www.heilbuttundrosen.at

Termine:

14. (Premiere), 15., 16. und 31.1., 28.2. und 28.3., jeweils 20 Uhr, im Orpheum, Steigenteschgasse 94b, 1220 Wien
Kartenpreis 20 Euro, Kartenreservierung: 01-481 17 17

24.1., 25.2., 27.3. und 19.4., jeweils 20 Uhr, in der Kulisse, Rosensteingasse 39, 1170 Wien
Kartenpreis 20 Euro, Kartenreservierung 01-485 38 70

24.2. und 31.3., jeweils 20 Uhr, im Stadttheater Walfischgasse, Walfischgasse 4, 1010 Wien
Kartenpreise 19-34 Euro, Kartenreservierung: 01-512 42 00

NÖ Premiere: 28.1. um 19:30, Raiffeisen Kompetenzzentrum, Stockerauerstr. 94, 2100 Korneuburg,

OÖ Premiere: 11. 2. um 20 Uhr, Spinnerei Traun, Madlschenterweg 3, 4050 Traun,
Karten: 07229-620320

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