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Archiv - Mai, 2010

Moe & Cosplay: Reni Mimura oder So wird man in New York zur Szenefigur

Im Jahre 2008 beschloss die japanische Popsängerin Reni Mimura, es auch in Amerika zu versuchen und ihren ganz persönlichen Stil in den Staaten zu promoten. Seit zwei Jahren ist sie nun ein Mal pro Monat im “Top Tunes”, einer Bar in Manhattan, mit ihrer “Maid”-Show zu erleben und tritt bei “Anime”-Fantreffen in ganz Amerika auf. Schön langsam wird das was mit der angestrebten Popularität in den Staaten.

Begonnen hat Reni im Showbusiness bereits mit sieben Jahren in Japan- mit Tanz. Im Laufe der Jahre versuchte sie sich in praktisch jeder Branche der Glitzerwelt: Theater, Film, vor und hinter der Kamera, sie schrieb Drehbücher - und es wollte doch nicht so recht klappen, bis sie mit einigen Freunden eine Band gründete, Leadsängerin wurde, Songs schrieb und Demobänder produzierte. Bei einem Castingwettbewerb wurde eines ihrer Demobänder zum Sieger gekürt. Takahiro Yamautsuri, ein Komponist, der die Musik für viele Pokemon-Filme geschrieben hat, wählte ihre Einsendung aus und produzierte 2006 ihre erste CD.

Was an Reni Mimura faszinieren könnte, ist die absolut gewollte Konstruktion ihres Images. Sie selbst beschreibt diese Konstruktion in einem Interview mit TheEpochTimes folgendermaßen.

My performance includes many different elements, but it is mainly based on the word Moe.

“Moe” also. Interessant. “Moe” ist nämlich als Wort nicht wirklich existent oder sagen wir besser bedeutungsleer. Japanische Jugendliche verwenden es zur Beschreibung von Personen, die die Fähigkeit haben, überaus süß und unschuldig zu wirken.

Mimuras Performance wiederum besteht aus verschiedenen Elementen gegenwärtiger japanischer Popkultur. Hauptsächlich aber setzt die Sängerin “cosplay” ein. “Cosplay” setzt sich aus den englischsprachigen Worten “costume” und “role-play” zusammen. Was damit gemeint ist? Nun, Mimura kleidet sich für ihre Auftritte wie eine berühmte Figur eines typisch japanischen Animes beziehungsweise einer Heldin eines Videospiels, dessen Rolle sie während der Performance auch spielt. “Cosplay” ist eines der Lieblingshobbys von japanischen Jugendlichen.

Alternativ wird Mimuras Stil auch als «Akihabara style” bezeichnet, was nichts anderes bedeutet als

emphasizes the cute look of Japanese pop-culture with the hip appeal of Japanese animation.

Reni Mimura:

Cosplay is my life! While doing cosplay, people can easily change their personality, and in so doing, they can make many friends…what I wanted since the beginning is for people to come to my show, become friends, socialize and meet new people while being physically in the same place.

Reni ist selbstverständlich auch im WWW vertreten:
- sie twittert –> hier
- sie hat eine eigene Website –> hier
- sie hat ein eigenes Reverbnation-Profil
- sie hat ein eigenes Facebook-Profil –> hier
- und natürlich bloggt sie auch –> hier

Theater Akzent: Broadway Company - “The Road To Fame”

29. Mai 2010
19:30bis21:30

Theater Akzent: Broadway Company - “The Road To Fame”

Vorstellungstermine
Samstag, 29. Mai 2010 14:30 Uhr, 19:30 Uhr
Mittwoch, 2. Juni 2010 10:00 Uhr, 19:30 Uhr

Handlung
An der weltberühmten New Yorker “School of Performing Arts” werden nur die talentiertesten StudentInnen aufgenommen. Der Alltag ist nicht immer leicht: Mit viel Hingabe und harter Arbeit kämpfen die jungen Nachwuchstalente darum ihren Traum von Ruhm und Erfolg verwirklichen zu können. Geplagt von Selbstzweifel und dem Erwachsenwerden, aber motiviert durch neuen Freundschaften und Erfolgen meistern die Jugendlichen ihren Trainingsalltag.
So abwechslungsreich wie ihr Alltag gestaltet sich auch die Musikauswahl des Stücks: Bekannte Musical Hits sind ebenso zu hören wie moderne Songs von Queen, Beyoncà©, Amy Winehouse, Britney Spears oder Lady Gaga.
Begleiten Sie die DarstellerInnen auf ihrem Weg zum Erfolg! Ob TänzerIn, SängerIn oder MusikerIn, auf der Bühne wird aus jedem schwachen Licht ein leuchtender Stern! Wer fest an sich glaubt wird auch bestehen - Don’t Dream It. Be It!

Leading Team
Künstlerische Leitung: KrisTina Decker
Choreographien: KrisTina Decker, Wei-Ken Liao, Petra Böhm
Musikalische Leitung: Robert Chionis
Gesang: Chanda Vanderhart, Robert Chionis
Buch: Robert Chionis
Regie: KrisTina Decker, Maria Gabler
Idee: KrisTina Decker

Aufführungsort
Theater Akzent
Theresianumgasse 18
1040 Wien

Kartenbestellung
Theater Akzent
Argentinierstraße 37
1040 Wien
Telefon:+43 1 501 65/ 33-06
Fax: +43 1 501 65/ 33-99
www.akzent.at

Nähere Infos –> hier

Vereinigte Bühnen Bozen: “Ein Käfig voller Narren”

14. Mai 2010
20:00bis23:00

“La Cage aux Folles” feierte seine Broadway-Premiere am 21. August 1983 im Palace Theatre. Ausgezeichnet mit sechs Tony Awards zählt die Show seitdem zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Die Macher (Musik: Jerry Herman; Texte: Jerry Herman und Buch: Harvey Fierstein) nehmen nicht nur sture gesellschaftliche Konventionen auf die Schippe, sondern erzählen auch eine sehr berührende Liebesgeschichte, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Humor.

Zu sehen ist “Ein Käfig voller Narren” ab 14. Mai 2010 (20 Uhr) in einer Produktion der Vereinigten Bühnen Bozen im Stadttheater Bozen. Unter der Regie von Peter Zeug und der Musikalischen Leitung von Stephen Lloyd spielt Erwin Windegger Zaza.

Handlung

Atmen Sie tief durch: Der Transvestitenclub »La Cage aux Folles« präsentiert den Superstar der französischen Riviera – die einzige und einmalige Zaza. Hinter Zaza aber verbirgt sich ein melancholisch alternder Mann namens Albin, der seit zwanzig Jahren mit dem Clubbesitzer George zusammenlebt. Die beiden sind ein glückliches Paar, bis Georges Sohn Jean-Michel – ein »Fehltritt« aus Jugendjahren – verkündet, er werde Anne Dindon, die Tochter eines bekannten Abgeordneten der »Partei für Tradition, Familie und Moral« heiraten. Jean-Michel will den Eltern seiner Braut eine untadelige
Familie vorführen. Also wird die leibliche Mutter Sybil zum Familientreffen bestellt, Albin aber möge sich als Onkel Al ausgeben. Albin ist tief getroffen, hat er doch Jean-Michel all die Jahre wie einen eigenen Sohn großgezogen, ihm Liebe und Sicherheit geboten. Man trifft sich im Nobelrestaurant »Chez Jacqueline«, der Abend scheint gerettet. Plötzlich fliegt die Tür auf. Eine Frau um die vierzig tritt ein. Die leibliche Mutter? Nein, es ist Albin – Mutter Albin. Jetzt heißt es tief durchatmen für den angepassten Jean-Michel.

Leading Team
Musik und Songtexte: Jerry Herman
Buch: Harvey Fierstein
Nach der gleichnamigen Komödie von Jean Poiret
Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin
REGIE: Peter Zeug
MUSIKALISCHE LEITUNG: Stephen Lloyd
CHOREOGRAFIE: Kati Farkas
BÜHNE: Christoph Weyers
KOSTÜME: Cordula Stummeyer
LICHT: Micha Beyermann

Darsteller
Albin: Erwin Windegger
Georges: Jan-Andreas Kemna
Francis: Markus Oberrauch
Jacob: Koffi Missah
Jean-Michel: Jonas Hein
Anne/Nonne: Eva Klikovics
Jaqueline/Gräfin: Brigitte Jaufenthaler
Edouard Dindon/M. Renaud/Seemann: Armin Dallapiccola
Marie Dindon/Mme. Renaud/Dame: Kira Primke

Hanna: Alexander Riff
Phaedra: Michael Kargus
Mercedes/Dance Captain: Matteo Gastaldo
Chantal: David Zinsmeister
Cagelles: Martin Kiuntke, Suzana Novosel, Christian Schleinzer, Cornelia Waibel
Babette/Dame von Welt: Ingeborg Frena

Kleindarsteller
Ricarda Amberg, Michael Breitenberger, Magdalena v. Mörl, Josef Ziernhöld

Für den Schulunterricht an Ober- und Grafikschulen bieten die Vereinigten Bühnen Bozen in diesem Jahr etwas ganz Besonderes: Oberschüler haben die Möglichkeit, im Rahmen des Musicals “Ein Käfig voller Narren” bei einer Theaterprobe zu fotografieren und ihre Fotos anschließend am eigenen PC zu bearbeiten. Die Aufnahmen werden ab 14. Mai 2010 im Foyer des Großen Hauses ausgestellt. Die schönsten Fotos werden von einer Jury prämiert. Die Teilnehmerzahl auf maximal 10 Schüler begrenzt. (Infos –> hier)

Konservatorium Wien: The Wild Party

26. Mai 2010
19:30bis22:30

Konservatorium Wien: The Wild Party

Mi, 26.05.2010, 19:30 Uhr
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal

Musical von Andrew Lippa
Eine Produktion der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater

New York Ende der 20er Jahre. Die Vaudeville-Tänzerin Queenie und der Varietà©-Clown Burrs waren einst »das perfekte Liebespaar«. Doch mittlerweile ist die Beziehung von Kälte, Abscheu und Gewalt geprägt. Burrs aggressives Verhalten reizt Queenie und aus Rache organisiert sie eine Party, auf der sie Burrs mit dem erstbesten Mann eifersüchtig machen will. Die Gäste - skurrile Halbweltgestalten und verkommene Künstler - treffen ein. Unter ihnen Kate, die alles daran setzt, Burrs zu verführen sowie der unbekannte Mr. Black, in den sich Queenie gegen ihren Willen verliebt. Nach einer langen Nacht gerät alles völlig außer Kontrolle …

Andrew Lippa zählt zu den angehenden Größen des Broadway. Seine dampfend heiße, düstere und verstörende Party war bei der Uraufführung im Jahr 2000 ein Sensationserfolg, der sich auf den deutschsprachigen Bühnen fortsetzte. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Langgedicht von Joseph Moncure March und wurde nach der Veröffentlichung 1928 aus moralischen Gründen verboten. Durch eine Neuausgabe mit Illustrationen von Art Spiegelmann und die Musicalversion erlebt es nun seine Renaissance.

DarstellerInnen:
Martina Lechner, Miriam Mayr, Christof Messner, Lena Brandt, Oliver Liebl, Petra Straussova, Sebastian Brandmeir, Timo Verse, Konstantin Zander, Laura Hempel, Andreja Zidaric, Caroline Zins, Florian Stanek, Johannes Sorgner (Studierende des 3., 2. und 1. Jahrgangs der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater) sowie Studierende der Abteilung Ballett

Buch, Musik und Liedtexte: Andrew Lippa
Bearbeitung: Hannes Muik, Werner Sobotka
Musikalische Leitung: Peter Uwira
Regie: Alexandra Frankmann-Köpp
Choreographie: Marcus Tesch
Stage Combat: Mel Stein

Ort der Veranstaltung
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Kartenpreise
€ 15,-/9,-(erm)
Karten an der Kassa der KWU erhältlich.
Tel.: 01/512 77 47 89329
E-Mail: kassa@konswien.at, oder online –> hier

Weitere Vorstellungen:
Do, 27.05.2010, 19:30 Uhr
Fr, 28.05.2010, 19:30 Uhr
Sa, 29.05.2010, 19:30 Uhr
Mo, 31.05.2010, 19:30 Uhr
Di, 01.06.2010, 19:30 Uhr

Wiener Stadthalle, Halle F: Robin Hood

8. Mai 2010
14:00bis16:00

Theater mit Horizont und Wiener Stadthalle präsentieren
ROBIN HOOD - Ein neues Familien-Musical
Samstag, 8. & Sonntag, 9. Mai 2010
Wiener Stadthalle, Halle F

England, im Jahre 1192. Der gute König Richard befindet sich außer Landes. Sein Bruder Prinz John regiert mit Willkür und unterdrückt das Volk. In der Gegend um das Städtchen Nottingham ist es besonders schlimm, denn dort treibt ein herzloser Sheriff die Steuern ein, und zwar vor allem bei jenen, die ohnehin schon kaum mehr zu essen haben. Die Lage für die Menschen wäre hoffnungslos, gäbe es nicht einen Mann, dem es immer wieder gelingt, dem Sheriff ein Schnippchen zu schlagen und das Volk zu unterstützen: Robin Hood.

Mit Pfeil und Bogen ist er unschlagbar, mit listigen Verkleidungen narrt er die Unterdrücker und mit stets guter Laune sorgt er dafür, dass die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Tyrannei und die Rückkehr König Richards weiterlebt. Kein Wunder, dass der Sheriff nichts unversucht lässt, ihn zu fassen.

Eines Tages erscheint eine junge Dame im Gasthaus »Zum blauen Eber”. Robin Hood ist fasziniert von ihr und verliebt sich in Marian. Doch ist es klug ihr zu verraten, wer er ist? Schließlich ist sie die Cousine des Königs und ihr Erscheinen vielleicht Teil eines raffinierten Plans des Sheriffs. Beim Preisschießen der besten Bogenschützen des Landes wird Robin Hood erkannt und gefangen genommen. Der Sheriff triumphiert. Und die Menschen, die ihre ganze Hoffnung auf Robin Hood gesetzt haben? Werden sie aufgeben oder gemeinsam gegen die Unterdrückung kämpfen?

Ein Musical über Gerechtigkeit, Zivilcourage und Liebe - rund um den Mythos des Helden mit Pfeil und Bogen.

Buch und Musik: Clemens Handler und Gernot Kogler
Regie und Choreografie: Sigrid Frank

ROBIN HOOD Familien-Musical
Samstag, 8. Mai / Beginn: 14.00 Uhr,
Sonntag, 9. Mai / Beginn: 15.00 Uhr
in der Wiener Stadhalle, Halle F

Kartenpreise: € 23,- bis 31,- / Kinder bis 15 Jahre: € 18,50 - bis 24,-
Familienpaket (2 Erwachsene & 2 Kinder bis 15 Jahre): € 76,- bis 100,-
Schoßkarten bis 5 Jahre: € 5,-, Rollstuhlbenutzer: € 10,-

Vorverkauf: Kassen der Wiener Stadthalle, stadthalle.com, Ticketservice 01/79 999 79 sowie bei allen Vorver¬kaufsstellen mit Anschluss an: Ticket Online, ticketonline.at, 01/88088, Wien Ticket, wien-ticket.at, 01/58885, Ö-Ticket, oeticket.com, 01/96096, Ticketcorner, ticketcorner.com, 01/ 205 15 65 - Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener Linien!

Konzerthaus: John McLaughlin and The 4th Dimension

22. Mai 2010
19:30bis21:30

Konzerthaus: John McLaughlin and The 4th Dimension
Samstag, 22. Mai 2010, 19:30 Uhr
Großer Saal

Spätestens seit seinem im Trio mit Paco de Lucà­a und Al Di Meola aufgenommenen Album «Friday Night in San Francisco», von dem über zwei Millionen Stück über den Ladentisch gingen, ist John McLaughlin einer der erfolgreichsten Gitarristen der Welt. In den 1970er Jahren in den Bands von Tony Williams und Miles Davis an den Anfängen des Jazz-Rock beteiligt, prägte er in weiterer Folge mit seinem Mahavishnu Orchestra den Fusion-Jazz.

Interpreten
John McLaughlin, Gitarre
Etienne Mbappà©, E-Bass
Gary Husband, Keyboards, Schlagzeug
Mark Mondà©sir, Schlagzeug

Nähere Infos & Tickets —> hier

Konzerthaus: John Scofield Group

3. Mai 2010
19:30bis21:30

Konzerthaus: John Scofield Group
Montag, 3. Mai 2010, 19:30 Uhr
Großer Saal

Seinen internationalen Durchbruch schaffte John Scofield in der Billy Cobham/George Duke Band in den späten 1970er-Jahren, um dann als Nachfolger von Pat Metheny im legendären Gary Burton Quartet den Gitarrenpart zu übernehmen. 1982 erlangte er schließlich an der Seite von Miles Davis die höchsten Weihen des Jazz. Mit seinem jüngsten Programm «Street Parade», einer Hommage an New Orleans, gelang ihm zum wiederholten Mal ein Blockbuster, der sowohl im internationalen Konzertleben als auch auf Tonträger für Furore sorgte. Nach insgesamt vier Konzerten seit 1996 gastiert John Scofield nun mit neuer Formation und neuem Programm abermals im Wiener Konzerthaus.

Interpreten
John Scofield, Gitarre
Michael Eckroth, Klavier, Keyboards
Ben Street, Bass
Bill Stewart, Schlagzeug

Nähere Infos & Tickets –> hier

Musikverein: Tom Sawyer und Huckleberry Finn - das helle und das dunkle Amerika (Michael Köhlmeier & Hans Theessink)

18. Mai 2010
20:00bis22:00

Musikverein: Tom Sawyer und Huckleberry Finn - das helle und das dunkle Amerika
Dienstag, 18. Mai 2010
20:00 - Gläserner Saal/Magna Auditorium

Interpreten:

Michael Köhlmeier, Erzähler
Hans Theessink, Gitarre

Programm:
Tom Sawyer und Huckleberry Finn - das helle und das dunkle Amerika

Nähere Infos & Tickets –> hier

Porgy & Bess: George Duke Band

9. Mai 2010
20:30bis22:30

Porgy & Bess: George Duke Band
9. Mai 2010, 20:30 Uhr

George Duke: piano, keyboards
Jef Lee Johnson: guitar
Alex Al: bass

George Duke wurde am 12. Januar 1942 im kalifornischen San Rafael geboren. Er ist einer der wenigen Jazzmusiker, die auch im Pop-Business Erfolg hatten. Seine Karriere begann als Klavierbegleitung auf einer Tour von Jean-Luc Ponty, bevor er 1970 mit Frank Zappa zusammenspielte. Fünf Jahre später tummelte er sich wieder in der Jazzszene, Seite an Seite mit Stanley Clarke und Sonny Rollins. Danach kannte man ihn vor allem als Sessionmusiker, der unter anderem auch mit Michael Jackson oder Al Jarreau spielte. 2002 erschien Dukes »Face The Music«. (Pressetext)

Als großartiger Musikproduzent ist er seit den 1970er Jahren aktiv. Unter anderem verantwortlich für viele Hits von Al Jarreau. Auch seiner Cousine Dianne Reeves greift er immer wieder gerne unter die Arme. Selbst griff er bereits als Keyboarder bei Frank Zappa in die Tasten und war Mitglied der Mothers Of Invention. Funk für das 21. Jahrhundert lautet die Antwort George Dukes, wenn es um die Beschreibung seines Debüt auf dem renommierten Heads Up-Label geht. Und so schart die Legende eine hochkarätige Ansammlung von internationalen Stars wie Sheila E, Christian McBride, Jill Scott, Teena Marie, Vinnie Colaiuta, Wah Wah Watson und viele andere um sich. Funk ist also das Schlagwort auf »Dukey Treats«, und das Album kann gut als Hommage angesehen werden: in elf Songs streift Duke durch die Geschichte dieses Musikgenres und spielt eindrucksvoll mit Sounds und Stimmungen. Ein spannendes Album voller innovativer Breaks und Gags. Zeitgemäß im Rhythmus und in der Instrumentierung. George Duke auf Modern Path. (Rainer Molz)
In Wien scheint sich der Tastenstar wohlzufühlen: Nach seinem P&B-Debut vor exakt einem Jahr und einem Auftritt mit Chaka Kahn in der Staatsoper, fragte sein Management an, ob wir nicht wieder Interesse an einem Konzert hätten. Nach dem Erlebnis im Mai 2009 war die Antwort natürlich ein klares JA! Welcome again! CH

Eintritt: 28.- €

Tickets –> hier

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stadtTheater walfischgasse: Novocento - Die Legende vom Ozeanpianisten

12. Mai 2010
20:00bis22:00

stadtTheater walfischgasse: Novocento - Die Legende vom Ozeanpianisten
12. Mai und 13. Mai 2010, 20.00 Uhr

Ein Schiff. Menschen kommen, Menschen gehen. Einer bleibt. Für immer.
Sein Leben sind 88 Tasten. Seine Welt ist unendlich. »Du bist noch nicht am Ende, solange du eine gute Geschichte auf Lager hast, und jemanden, dem du sie erzählen kannst«, sagt Novecento dem Freund Tim Tooney — und Novecentos Geschichte lohnt es allemal, erzählt zu werden: Die Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens und einer besonderen Freundschaft, die Geschichte von ganz und gar ungewöhnlicher Musik auf einem Ozeandampfer namens VIRGINIAN. Aus dem Erinnern Tim Tooneys wird Novecentos Leben greifbar: Ein namenloses Baby, das, auf dem Luxusdampfer ausgesetzt, schließlich von der Schiffsbesatzung großgezogen wird. Ein Junge, der plötzlich verschwindet, um mit sensationellen Tönen wieder im Tanzsaal der ersten Klasse zu erscheinen; ein musikalisches Duell, das seinesgleichen sucht und Klaviersaiten in Flammen setzt, und schließlich ein Mann, der seine Heimat bis in den Tod nicht verlässt — auch wenn die äußeren Umstände bemerkenswert sind.
Als Erzähler und Pianist in einer Person entführt Sie Thomas Borchert in die Welt des Novecento. Thomas Borchert steht seit nunmehr 20 Jahren erfolgreich auf den Musical-, Schauspiel- und Konzertbühnen Europas. In Wien war er zuletzt in der Titelpartie des Musicals “Jekyll & Hyde” zu sehen und spielt derzeit den Vampirgrafen “von Krolock” in Roman Polanskis “Tanz der Vampire” im Theater Ronacher.

Mit Thomas Borchert
Produktion: Thomas Borchert und Hamburger Kammerspiele
Von Alessandro Baricco
Musik: Thomas Borchert
Regie: Martin Maria Blau

Pressestimmen:

“Gebannt lauschte ihm das Publikum und sprang zur Schlussovation automatisch auf die Beine. Jeder Ton sitzt, jede Nuance und Pause - genau wie am Klavier bei seinen mit Szenenbeifall quittierten jazzigen Improvisationen. An Novecento´s Geschichte wächst auch Borchert über sich hinaus und feiert verdient einen weiteren Erfolg.” Hamburger Abendblatt

“So romantisch entrückt wie die Kammerspiele-Besucher an diesem Abend müssen sich einst die Passagiere auf dem Luxusdampfer “Virginian” gefühlt haben. Angereichert mit eigenen Klavierkompositionen von Thomas Borchert wird der kluge Text zu einer traumhaften Reise in die menschliche Seele.

An den Kammerspielen bringt der Musicalstar “Die Legende vom Ozeanpianisten” derart hinreißend auf die Bühne, dass er am Schluss vom Premierenpublikum mit Standing Ovations gefeiert wurde.” Morgenpost

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