Nils Frahm: Soirà©e de Poche
à“lafur Arnalds & Nils Frahm spielen am 26. März 2012 live im Wiener Stadtsaal (LINK).
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Nils Frahm: LES SOIREES DE POCHE
à“lafur Arnalds & Nils Frahm spielen am 26. März 2012 live im Wiener Stadtsaal (LINK).
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Nils Frahm: LES SOIREES DE POCHE
Das weiß, ganz offensichtlich, Anita Ammersfeld, die »Prinzipalin« des Hauses, bis heute nicht, denn auf eben diese Frage des »Standard« antwortete sie:
Ich würde die Identität meines Hauses mit Qualität und Vielfalt definieren.
Es unterscheidet somit das Stadttheater Walfischgasse nichts von einem Gemüsestandl am Nasch- oder Karmelitermarkt.
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derStandard.at: “Die Leute wollen sich in erster Linie unterhalten”
Normalerweise gönnt man ja einem Broadway-Flop zumindest die Ankündigung, dass der Flop ein Flop war. Alles muss ja schließlich seine Ordnung haben. Nicht so bei der Show »On a Clear Day You Can See Forever«, mit der Harry Connick Jr. am Great White Way für Furore sorgen wollte. Hier verkündeten die Produzenten jenes Musicals, das »On a Clear Day You Can See Forever« nachfolgen wird, dass sie nachfolgen werden, und damit, dass sich die Show von Connick Jr. demnächst vom Broadway verabschieden wird. Am 29. Januar 2012 ist Schluss, bis dahin wird es die Show auf 29 Previews und 57 reguläre Vorstellungen gebracht haben
»Leap of Faith« heißt der Nachfolger im St. James Theater, und für den 3. April 2012 ist bereits die Premiere angesetzt. Freilich kann auch »Leap of Faith« mit einem Star aufwarten: Raul Esparza wird die Hauptrolle in dieser Show spielen, für die der umtriebige Alan Menken die Songs komponiert und Steven Sater getextet hat. Das Buch stammt von Warren Leight und Janus Cercone. Christopher Ashley (»Memphis«) übernimmt die Regie, Sergio Trujillo (»Jersey Boys«) die Choreographie.
Wie in diesen Zeiten üblich, handelt es sich auch bei »Leap of Faith« um die Musicalfassung eines Kinofilms. 1992 kam »Leap of Faith« (»Der Scheinheilige«) in die Kinos, in der Hauptrolle war Steve Martin als verlogener Wunderheiler zu sehen.
Links
The New York Times: As ‘Clear Day’ Clears Out, ‘Leap of Faith’ Will Leap Onto Broadway
Playbill: Broadway’s On a Clear Day, a Reincarnation of a Past Cult-Hit, Will Die Jan. 29
Im Gegensatz zu Andrew Lloyd Webber sieht Tim Rice den Olympischen Spielen 2012 in London mit einer gewissen Freude entgegen. Sprach Lloyd Webber von einem »Blutbad«, das dazu führen wird, dass viele Theater während der Spiele ihre Häuser zusperren müssen, (siehe –> hier), meint Tim Rice:
I don’t see why [the Olympics] should be anything other than a plus. There will be a lot more tourists floating around and I simply don’t see why they would only want to see the Olympics.
They will want to do other things in London and the theatre is one of the things the city is famous for.
Bloodbath seems a slightly strong word to use. I don’t think shows will do worse during the Olympics - I think they’ll actually do better.
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- London Evening Standard: Rice rejects Lloyd-Webber’s gloom
| 5. Juli 2012 | ||
| 20:30 | bis | 23:00 |
Fixiert ist die Uraufführung von Christian Brandauers Musical »Romeo & Julia« im Rahmen der Festspiele Röttingen für den 5. Juli 2012. Insgesamt 15 Mal wird die Show zu sehen sein.
Der Sohn von Burgschauspieler Klaus Maria Brandauer wird ein »zeitgemäßes Rock-Pop-Musical†auf die Bühne bringen. Buch und Musik stammen von ihm, frei nach Shakespeare. Renate Kastelik übernimmt die Regie, Heike Lechler die Choreografie. Das Bühnenbild wurde von Helmut Mühlbacher gestaltet.
In den Hauptrollen sind Marvin Dietmann als Romeo und Barbara Endl als Julia zu sehen. Weiters Georg Leskovich als Tybalt, Christian Brandauer als Erzähler/Clown, Martin Muliar als Herr Montague, Frederike Faust als Frau Capulet, Thomas Weissengruber als Benvolio, Rita Nikodim als Amme, Raimund Stangl als Herr Capulet, Bruno Thost als Pater Lorenzo und Tobias Eiselt als Mercutio.
Weitere Infos auf der –> Website der Festspiele.
Ein Jubiläum feiert »Elisabeth«, das Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze. 20 Jahre hat die Show am Buckel, einige Cast-CDs sind bereits erhältlich, eine neue soll, so Michael Kunze (siehe –> hier), »fest geplant« sein (siehe auch –> hier). Es wird die aktuelle Tourversion der Show sein, die man für die Ewigkeit erhalten möchte.
Folglich werden auf dieser Cast-CD zu hören sein: Mark Seibert (Tod), Annemieke van Dam (Elisabeth), Kurosch Abbasi (Lucheni), Oliver Arno (Rudolf), Mathias Edenborn (Franz Joseph), Betty Vermeulen (Sophie), Elissa Huber (Ludovika/Frau Wolf), Dennis Kozeluh (Max) u. a.
Infos gibt es vom Meister auch zur neuen Wiener Version der Show, die Anfang September im Raimund Theater Premiere feiert. Michael Kunze:
Wir wollen eine frische, eigenständige Neuproduktion machen - ohne aber Gutes und Bewährtes ohne Not zu verändern. Dennis Callahan ist auf jeden Fall wieder dabei wie auch Harry Kupfer und Hans Schavernoch. (LINK)
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- Elisabeth/Tourversion
| 24. Januar 2012 | ||
| 18:30 | bis | 20:00 |
Eine Lesung von Cornelius Obonya mit dem Titel »Böse Produzenten? Leben und Image der Hollywood-Gründer« findet am 24. Januar 2012 im Jüdischen Museum Wien statt (Beginn: 18:30)
Der cholerische und despotisch herrschende Studioboss ist ein immer wiederkehrendes Bild in den Biografien und Briefen der Filmschaffenden Hollywoods. Mit einer differenzierten Textcollage, in der sowohl die Hollywood-Gründer als auch die kreativen Köpfe Hollywoods zu Wort kommen, stellt Cornelius Obonya die Biografien der Studiogründer und die Konflikte zwischen den kreativen und den wirtschaftlichen Protagonisten Hollywoods dar. Mit Texten von und über Salka Viertel, Samuel Goldwyn, Harry Cohn, Adolph Zukor, Billy Wilder u. a.
Tickets sind im Jüdischen Museum Wien erhältlich.
Preis € 15,- / € 10,- ermäßigt
Einlass: 18:00 Uhr
Jüdisches Museum Wien
Dorotheergasse 11
1010 Wien
Max Schneider ist ab 4. Februar 2012 in der Nickelodeon-Show »How to Rock« als Zander zu sehen.
Links
- How to Rock
- Max Schneider @YouTube
- Kurt Hugo Schneider @YouTube
- The New York Times: The Name Is Distinctive, But the Role Is Generic
Andrew Lloyd Webber will die Finger nicht von TV-Castingshows lassen. Für eine Tourproduktion seiner Rockoper »Jesus Christ Superstar« braucht er noch einen »Judas«-Darsteller. BBC hat keine Lust mehr auf die leicht skurrilen TV-Auftritte des Musicalkönigs, also ist diesmal ITV dran, wenn alles so klappt, wie es sich der Meister vorstellt.
Schon 2007 suchte ITV via Castingshow einen Darsteller für eine Musicalproduktion am West End: »Grease is The Word« war der Titel jener Castingshow, entwickelt auf Basis von Lloyd Webbers BBC-Show »How Do You Solve a Problem Like Maria«, und weder Kritiker noch TV-Zuschauer waren davon besonders angetan. Auch Lloyd Webber wollte damals für eine US-Produktion von »Grease« mit seinem Castingformat in den USA an den Start gehen, allerdings hatte David Ian, der Entwickler der ITV-Show, sein Konzept schon an NBC verkauft. NBC produzierte »Grease: You’re the One that I Want!«, suchte damit für das Broadway-Revival von »Grease« (2007) Darsteller – und landete einen Zuschauerflop.
Link
- entertainment.stv.tv: Andrew Lloyd-Webber quits BBC
| 12. Juli 2012 | ||
| 20:00 | bis | 22:30 |
Bis 2007 waren die Festspiele Gutenstein unter dem Namen »Raimundspiele Gutenstein« bekannt. Eine Veranstaltungsreihe, in welcher jeweils im Sommer von 2000 bis 2007 Stücke zu Ehren Ferdinand Raimunds zur Aufführung gelangten.
Danach produzierte man in Gutenstein Musicals wie »Tutanchamon« (2008) und »Gustav Klimt« (2009), um dann 2010 wieder zu Raimund zurückzukehren. »Brüderlein Fein im Bleichgarten« hieß damals das Raimund-Programm, und genau das steht auch 2012 wieder auf dem Programm in Gutenstein.
Die Besetzung: Luzia Nistler, Thomas Stobl, Sabine Neibersch und Hari Baumgartner.
Gespielt wird vom 12. Juli bis zum 15. Juli 2012.
Nähere Infos —> hier.