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Archiv - 2026

VBW: Streicher-Fadeout mit Glissando

»Die Schöne und das Biest«, 2026 in Wien, kann man für das Orchester, wenn man so möchte, als Streicher-Fadeout mit Glissando betrachten. Im Creative Team haben wir mit Christoph Buskies einen in der Branche bekannten Erfinder. Er hat »KeyComp« entwickelt, »a revolutionary, keyboard-driven system that enables a single player to produce the sound and dynamics of a full-sized, live orchestra with an unparalleled level of detail and control«. Die Richtung stimmt, aus Sicht der Exit-Strategen.
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Technology in S.F.’s ‘Frozen’ reduces musicians in live performances, but at what cost to audiences?
KeyComp has been used in Europe for years, and the benefit it provides for producers is clear: They can get sound that’s better than most synthesizers without hiring more musicians. But members of the American Federation of Musicians union are concerned about the economic impact of KeyComp — especially on its subgroup, the Theatre Musicians Association, which has 565 members nationwide.
“It may eventually threaten the continued employment of nearly all theatrical musicians, local and touring alike,” AFM International President Ray Hair said in a statement to The Chronicle. He added that the union will continue to work “to win better economic terms and protections against further erosion of employment from reduced orchestrations and the use of electronic devices.”

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San Francisco Chronicle

Wien: Theaterneuübernahmen 2026

Ausgerechnet in diesen wilden Zeiten kommt es in Wien gleich zu einer Reihe von Theaterneuübernahmen. Die jüngste Meldung betrifft das ehemalige Volx/Margareten, ab 2015 eine Außenspielstätte des Volkstheaters, die irgendwann in den letzten Jahren still und heimlich aufgegeben wurde. Als »Das Margareten« wird der Raum jetzt neu eröffnet. Ob das klappt, wird sich zeigen. Es läuft eine Crowdfunding-Kampagne, am 28. Februar ist die erste Vorstellung angesetzt.

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Das Margareten
Crowdfunding

Andere Projekte:
Die Freie Bühne Wieden hat seit 2026 mit Gernot Kranner einen neuen Direktor.

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Freie Bühne Wieden

Das Gloria Theater wird nun von Claudia Rohnefeld geleitet

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Gloria Theater

Vor rund 100 Jahren war die heißeste Theatermeile die Wiener Praterstraße. In den 1920er- und 1930er-Jahren bezeichnete man sie als den »Broadway Wiens«. Davon hat sich nichts erhalten. Wer nun auf das Theater Nestroyhof Hamakom hinweist: Ja, das ist heute eine sehr interessante Bühne, sie wurde aber erst 2009 eröffnet. Davor, nämlich am Beginn, sagen wir 1899, war auf diesem Grund das Café Reklame mit Wirtshaus, Bierhalle und Restaurant, ab 1904 das Intime Theater, nach den Kriegen Kinos und Supermärkte, und ab 1997 nutzte man den Grund kulturell. Wilde Zeiten.

Subventionen der VBW

2005: ca. 16 Millionen
2006: 31 Millionen (Umwidmung Theater an der Wien)
2012: 36,35 Millionen
2014: 42,08 Millionen
2018: 39 Millionen
2019: 40 Millionen
2021: 40,2 Millionen
2022: 49,9 Millionen (das waren 50 Prozent des Budgets aus dem Bereich darstellende Kunst)
2024: 56 Millionen

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2005/2006
Budgetdrama »Tanz der Vampire«

2022
Anpassung der Subvention für die Vereinigten Bühnen Wien GmbH

2024
Förderbericht

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