Archiv - Wien
Martin Bruny am Samstag, den
29. Mai 2010 um 11:28 · gespeichert in Musical, Wien
Vor ein paar Tagen hatte Thomas Borchert, Wiens Krolock, Besuch eines Kollegen aus Belgien. Hans Peter Janssens (”Les Misà©rables”, London) besuchte die Wiener Version von Roman Polanskis “Tanz der Vampire”, um ein paar Eindrücke aufzunehmen für seine Vobereitung auf die Rolle des Krolock, die er in der Produktion von Antwerpen demnächst spielen wird. Auf seiner Homepage gibt es das typische Meet & Greet-Foto mit Thomas Borchert–> hier
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. Mai 2010 um 13:14 · gespeichert in Musical, Wien

Caspar Richter beendet nach 20 Jahren seine Tätigkeit als Musikdirektor der Vereinigten Bühnen Wien und widmet sich neuen Aufgaben. Mit 1. September 2010 übernimmt Koen Schoots, Caspar Richter tritt am selben Tag das Amt des Generalmusikdirektors der Nationaloper in Brno an. Zu seinem Abschied dirigiert er am Sonntag, den 27. Juni 2010, im Ronacher ein Best-Of Musicals Konzert.
Auf der Bühne stehen bei Musical Forever II Marjan Shaki, Lisa Antoni, Carin Filipcic, Thomas Borchert, Lukas Perman und Rob Fowler, der damit sein Comeback bei den Vereinigten Bühnen Wien, nach langer Abstinenz, feiert.
Martin Bruny am Samstag, den
22. Mai 2010 um 17:30 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
ID#1235: Ich wollte fragen, ob es von den VBW in Ordnung ist, auf der neuen Gesamtaufnahme nur mehr “Vampire” draufzuschreiben? Kannst du dir denken, warum man auf so eine Idee kommt?
Michael Kunze, am 20. Mai 2010 um 21:30 Uhr: In Ordnung finde ich das nicht, und das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen. Das Motiv für diese Gestaltung: Man hat das Design des Programmhefts der neuen Wiener Produktion verwendet, um die CD von früheren Aufnahmen abzusetzen. [storyarchitekt.com]
Martin Bruny am Mittwoch, den
19. Mai 2010 um 16:26 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
Nach einigen Verschiebungen scheint es nun ein fixes Erscheinungsdatum der Cast-CD “Vampire”, produziert von MG-Sound, zu geben. “Vampire - Gesamtaufnahme/Neue Wiener Fassung” gibts ab 28. Mai 2010 in den Läden.
Vorbestellen kann man das 2-CD-Set auf der Homepage der Vereinigten Bühnen Wien –> hier.
Finderlohn für die beiden auf dem Cover fehlenden Worte “Tanz der” wurde keiner ausgeschrieben.
facts
titel: tanz der vampire - gesamtaufnahme
artist: diverse interpreten
ean: 9120006683128
catalogue: 668312
PC: MG 290
packaging: 2CD + Poster
release: 28.05.2010
Martin Bruny am Donnerstag, den
13. Mai 2010 um 20:29 · gespeichert in Musical, Wien
Wien (OTS) - Nachdem der Wiener Szenewirt Ivo Brnjic am 30. Juni nach zwölf Jahren Abschied vom Theatercafà© nimmt, wird das Restaurant in der Linken Wienzeile 6 - direkt neben dem Eingang zum Theater an der Wien - nach einer kurzen Renovierungsphase schon im September wieder seine Pforten öffnen. Gastronom Leopold Doppler, der seit zwölf das Restaurant Hansen im Souterrain des Wiener Börsegebäudes erfolgreich betreibt, erweitert damit seinen Schaffensbereich. [ots]
Martin Bruny am Donnerstag, den
13. Mai 2010 um 13:55 · gespeichert in Musical, Wien, Skurriles, Tonträger
Ein recht interessanter Kommentar zu einem Beitrag (siehe –> hier) des Kultur-Channels könnte die Frage aufbringen: Ist es legitim, den Titel eines Musicals am Cover einer Cast CD abzukürzen?
Wenn die links stehende Abbildung das finale Cover der (irgendwann) bald erscheinenden Cast CD zur aktuellen Wiener Version von “Tanz der Vampire” sein sollte, dann heißt das Musical, mit dem wir es zu tun haben, eigentlich “Vampire”, und nicht “Tanz der Vampire”. Wenn man nun die Meinung vetritt, naja, der Schriftzug ist doch eindeutig, dann könnte man ja gleich “Vamperl” draufschreiben und als Bonustrack “Draußen ist Freiheit” als Wiener Dialektversion dazustempeln.
Man darf gespannt sein.
Martin Bruny am Donnerstag, den
13. Mai 2010 um 10:13 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger

Im September 2009 aufgenommen, bearbeitet, gemastered, bearbeitet und nach wie vor nicht am Markt: die Cast-CD des Jim Steinman-Musicals “Tanz der Vampire” in der sogenannten Wiener Fassung von 2009.
Die Vereinigten Bühnen Wien scheinen nun fast selbst nicht mehr an eine baldige Veröffentlichung zu glauben und haben sogar die Möglichkeit der Vorbestellung gestrichen (siehe —> hier)
Was haben wir also zu erwarten? Werden Teile nun neu eingesungen? Wird Krolock getauscht? Gibt es eine Bonus-CD mit einem neuen Grafen?
Aber zurück zu den Fakten: Es gibt derzeit kein fixes Erscheinungsdatum der neuen Cast-CD von “Tanz der Vampire” in der Fasssung von 2009.
Martin Bruny am Dienstag, den
11. Mai 2010 um 12:31 · gespeichert in Musical, Wien
“Le Avventure Di Pinocchio: Storia Di Un Burattino”, die “Abenteuer des Pinocchio: Geschichte eines Hampelmanns” - dieses Werk des italienischen Schriftstellers Carlo Collodi (geboren 1826) ist heute ein Klassiker der Jugendliteratur. Es wurde in mehr als 200 Sprachen übersetzt, sehr oft nacherzählt, verändert, weitergeschrieben und bis heute immer wieder in Filmen, Hörspielen, Opern, Musicals und Theaterstücken umgesetzt.
“Pinocchio” wurde im Laufe der Jahre für die Italiener ein Volksheld, ein Symbol der italienischen Kultur, im 20. Jahrhundert schließlich weltweit zu einer der beliebtesten Figuren der Literatur. Der Autor selbst hat den großen Erfolg nicht erlebt (er starb 1890), erst posthum wurde er damit weltberühmt.
Der Anfang aller Abenteuer des hölzernen Straßenjungen erschien am 7. Juli 1881 im “Giornale per i bambini”, einer der ersten Wochenzeitschriften für Kinder in Italien. Für dieses Märchen schöpfte Carlo Collodi in verschiedenen kulturellen und literarischen Wurzeln: in dem alten italienischen Theater mit seiner tragenden Figur des Harlekins, im Reich der Fabeln mit den sprechenden und wie Menschen handelnden Tieren sowie in Volkstraditionen. Zu den Volkstraditionen gehörten u. a. die Marionetten, die von toskanischen Familien als bleibende Abbilder (damals gab es noch keine Fotografien) ihrer verstorbenen Vorfahren, ihrer ausgewanderten Onkel und Tanten und auch von Nachbarn, die auf eine lange, gefährliche Reise gegangen waren, hergestellt wurden.
Das Theater der Jugend zeigt ab dem 20. Mai 2010 eine von Thomas Birkmeir bearbeitete Musicalfassung der beliebten Geschichte in einer Inszenierung von Henry Mason.
Bereits vor 15 Jahren war “Pinocchio” als Musical am Wiener Theater der Jugend zu sehen, damals unter der Regie von Thomas Birkmeir. Die Fassung von damals wurde von Hanry Mason aktualisiert, überarbeitet und mit neuen Liedern angereichert. Kam in der “alten” Version die Musik vom Band, so wird in der Fassung von 2010 eine Live-Band spielen. Jazz-Komponistin Katrin Weber hat die Musik geschrieben, stilistisch an die Tunes der Roaring Twenties angelehnt, Henry Mason, der schon mit dem Musical “Honk” (2008) für das Theater der Jugend einen Erfolg auf die Bühne zauberte, will auch “Pinocchio” zu einem spannenden Abenteuer gestalten.
Handlung
Es ist nicht leicht ein Mensch zu sein. Noch schwerer ist es, einer zu werden, vor allem, wenn man eine Holzpuppe ist. Pinocchio, dem eine Sternschnuppen- und Glücksfee Leben eingehaucht hat, soll seinem »Vater«, dem Sargmacher Geppetto, ein ganz besonderer Sohn werden: pflegeleicht, folgsam, artig und lieb – große Erwartungen für eine unerfahrene Holzpuppe, die begierig darauf ist, die Welt kennen zu lernen.
Da muss ein Babysitter her! Die etwas abgetakelte Showstar-Kakerlake Flibbertigibbit übernimmt dieses Amt mit großer Würde. Doch wie furchtbar schwer ist es, einen vorwitzigen und wissbegierigen Pinocchio zu bändigen! Da ihm seine Neugier immer eine Nasenlänge voraus ist und Fuchs und Kater versprochen haben, mit ihm gemeinsam die Welt zu erobern, nimmt Pinocchio schon bald Reißaus. Und nun ist es an Flibbertigibbit, diese eigenwillige Holzpuppe vor dem Unglück zu retten! Werden sie es schaffen, dem zwielichtigen Zirkusdirektor Malgusto ein Schnippchen zu schlagen? Können sie sich vor dem Kater Stupido und seinem Kompagnon, dem Fuchs Stronzo, in Sicherheit bringen? Sich aus den schauerlichen Klauen des geheimnisvoll-gefährlichen Vergnügungsparadieses befreien? Und wie stellt man es an, aus dem Bauch eines riesigen Wals zu entkommen?
Die wichtigste Frage aber: Wird Pinocchios größte Sehnsucht wahr? Wird er jemals ein richtiger Junge aus Fleisch und Blut?
PINOCCHIO
nach Carlo Collodi
in einer Fassung von Thomas Birkmeir
mit neuen Dialogen und Liedtexten von Henry Mason
Leading Team
Regie: Henry Mason
Choreographie: Ernst Gabriel Vokurek
Bühnenbild: Michaela Mandel
Kostüme: Jan Hax Halama
Musik: Katrin Weber
Musikalische Leitung: Gerald Schuller
Licht: Frank Sobotta
Korrepetition: Stephanie Hacker
Assistenz und Inspizienz: Eva Maria Gsöllpointner
Hospitanz: Florian Pilz
Cast
- Pinocchio: Daniel Jeroma
- Flibbertigibitt, Showkakerlake: Reinhold G. Moritz
- Geppetto, Sargmacher: Horst Eder
- Stronzo, Fuchs: Christian Graf
- Stupido, Kater: Pilar Aguilera
- Fantasma, Sternschnuppenfee / Scholastica, Dorflehrerin: Barbara Spitz
- Calamari, Wirt / Böser Zuckerwattenclown: Peter Steiner
- Bigotto, Dorfpfarrer / Malgusto, Theaterdirektor / Jahrmarktwunder / verwahrlostes Kind: Sebastian Eckhardt
- Kakerlakenboy / Prigione, Dorfpolizist / Zappo, Clown / Jahrmarktwunder / verwahrlostes Kind / Pompfüneberer / Hering / Kugelfisch: Robert Neumayr
- Kakerlakenboy / Capelli, Dorffriseur / Zeppo, Clown / Jahrmarktwunder / verwahrlostes Kind / Pinocchio-Albtraum-Double / Hering / Rochen: Stefan Konrad
- Kakerlakengirl / Lavazza, Wäscherin / Ludmilla, russische Marionette / Jahrmarktwunder / verwahrlostes Kind / Pompfüneberer / Hering / Muschel: Julia Tiecher
- Kakerlakengirl / Fiora, Blumenverkäuferin / Chouchou, französische Marionette / Jahrmarktwunder / verwahrlostes Kind / Pompfüneberer / Hering / Kugelfisch: Daniela Dett
- Kakerlakengirl / Zucchina, Wirtin, Calamaris Tochter / Vroni, alpenländische Marionette / Jahrmarktwunder / verwahrlostes Kind / Pompfüneberer / Hering / Schleierfisch: Katharina Lochmann
Musiker
Peter Kusen, Robert Pistracher, Bernd T. Rommel und Gerald Schuller
Renaissancetheater, 7, Neubaugasse 36
Aufführungen ab 18. Mai 2010; Premiere am 20. Mai 2010 um 16:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: täglich außer sonntags bis 26. Juni 2010
Martin Bruny am Sonntag, den
2. Mai 2010 um 20:47 · gespeichert in Musical, Wien

Nonnen als Hauptdarsteller eines Musicals, das gibt es bald auch in Wien. Zwar ist es nicht eine Produktion des aktuellen Nonnen-Musical-Wahnsinns “Sister Act”, aber genau genommen sieht man in Wien vom 12. Mai bis zum 5. Juni 2010 die bessere Show: “Non(n)sens” (im Original “Nunsense”) aus der Feder von Dan Goggin.
“Nunsense” feierte am 12. Dezember 1985 seine Uraufführung off-Broadway am Cherry Lane Theatre und übersiedelte dann ins Douglas Fairbanks Theatre. Insgesamt 3672 Vorstellungen machten es nach “The Fantasticks” zur zweiterfolgreichsten Off-Broadway-Show aller Zeiten.
Doch nicht nur am Off-Broadway wurde “Nunsense” zum Smash. Das Stück wurde in 26 Sprachen übersetzt und in mehr als 6000 Inszenierungen weltweit zum Phänomen. Mehr als 25.000 Frauen wurden als “Nonnen” besetzt, darunter bekannte Namen wie Edie Adams, Maxine Audley, Kaye Ballard, Honor Blackman, Pat Carroll, Peggy Cass, Phyllis Diller, Sally Struthers, Louise Gold, Maggie Fitzhugh und JoAnne Worley.
Vier Outer Critics Circle Awards konnte “Nunsense” abstauben, unter anderem die Auszeichnungen für bestes off-Broadway Musical, bestes Buch und beste Musik.
Handlung
Aufgrund eines unglücklichen Kochunfalls in einer Klosterküche müssen 48 Nonnen ihr Leben lassen. Doch nicht genug damit die Trauer zu bewältigen, stehen die letzten 5 überlebenden Ordensschwestern nun vor einem großen finanziellen Problem, denn wie sollen sie 48 Beerdigungen bezahlen. Der Verkauf von selbst fotografierten Postkarten bringt nicht die erhofften Gewinne und so müssen die Damen zu drastischeren Maßnahmen greifen und organisieren eine schrille Benefizveranstaltung, wo jeder der Damen ihr komisches, individuelles Showtalent unter Beweis stellt.
Non(n)sens
Cast
Irene Budischowsky: Schwester Maria Hubert
Anna Sophie Krenn: Schwester Maria Leo
Sandra Högl: Schwetser Robert Anna
Michaela Mock: Mutter Oberin
Eva Reinold: Schwester Maria Amnesia
Leading Team
Regie: Georg Mittendrein
Musikalische Leitung: Franz Alexander Langer
Kostüme: Ingrid Sulzenauer
Choreographie: Anna Sophie Krenn
Assistenz: Nicole Spröte
Assistenz & Ton: Matthias Gerstl
Beleuchtung: Franz Reindl
Theater Brennessel
Auerspergstraße 19
1090 Wien
Preise
Kategorie 1: 25 Euro (ermäßigt: 20 Euro)
kategorie 2: 20 Euro (ermäßigt: 17 Euro)
Produktion: Maintal Theater e. V., D-63925 Laudenbach, Obernburger Straße 20, www.maintal-theater.de
Martin Bruny am Donnerstag, den
29. April 2010 um 20:38 · gespeichert in Musical, Wien, Skurriles
Zuallererst Nachschub für all die treuen Leserinnen aus der Sparte Uwe-Kröger-Maniac: Man kann eine klitzekleine Dosis UK jetzt online sehen. Das Performing Center Austria hat in der Rubrik “Webvideos” den in der ORF-Sendung “Frühlingszeit” gesendeten Beitrag “Audition für die Profiausbildung” online gestellt, und just an dem Tag, als der erste Teil dieser Doku ausgestrahlt wurde, war Uwe Kröger zu Gast. Reinschauen lohnt sich. Zum Video gehts –> hier
Für alle, die eher als Außenstehende am Phänomen UK interessiert sind, ein Blick in die Merchandising-Ecke seines Managements: In der Annahme, dass der typische Kröger-Fan stylish, iPhoneaffin und betucht ist, gibt es ganz spezielle Devotionalien Marke Fechter:
So zum Beispiel eine iPhone-Hülle um geschenkte 79 Euro oder ein Hoodie um 99 Euro. Super Sache, nur, fehlt da zwischen den Ziffern nicht ein Komma? Und wäre die für Hoodies gebräuchliche alternative Bezeichnung Bunnyhug nicht noch treffender?
Interessant ist es ja, dass ausgerechnet Hoodies in den Shop Eingang gefunden haben, in allen Größen, von XS über S, M, L bis zu XL. Wikipedia erklärt das plausibel:
Angela McRobbie, professor of communications at Goldsmiths College in the UK, says the appeal of the hoodie is because of its promise of anonymity, mystery and anxiety. “The point of origin is obviously black American hip-hop culture, now thoroughly mainstream and a key part of the global economy. Leisure and sportswear adopted for everyday wear suggests a distance from the world of office suit or school uniform. Rap culture celebrates defiance, as it narrates the experience of social exclusion. Musically and stylistically, it projects menace and danger as well as anger and rage. The hooded top is one in a long line of garments chosen by young people, usually boys, to which are ascribed meanings suggesting that they are ‘up to no good’.” [Quelle: Wikipedia]
Da hat Herr Fechter also die klassische Zielgruppe im Auge: All die Jungs, die vor den Bühnentürln jeden Abend auf Uwe Kröger warten. Zum Fanshop gehts –> hier
Mittlerweile tröpfeln auch die News in Sachen “Musical Forever 2″ ein. Das Abschiedskonzert für Caspar Richter geht am 27. Juni 2010 über die Bühne des Etablissement Ronacher. Die Bezeichnung “Musical Forever 2″ scheint anzudeuten, dass es sich um eine Fortsetzung der “Musical Forever”-Konzertserie aus dem Jahre 2007 handeln dürfte. Sehen wir uns mal die Liste der Musicals an, aus denen die Produzenten der Show wählen werden:
LES MISERABLES
PHANTOM DER OPER
FREUDIANA
ELISABETH
BEAUTY AND THE BEAST
MOZART!
JEKYLL & HYDE
ROMEO & JULIA
REBECCA
TANZ DER VAMPIRE
JESUS CHRIST SUPERSTAR
THE PRODUCERS
RUDOLF
Zum Vergleich die Auswahlliste von “Musical Forever 1″
LES MISERABLES
PHANTOM DER OPER
FREUDIANA
ELISABETH
BEAUTY AND THE BEAST
MOZART!
JEKYLL & HYDE
ROMEO & JULIA
REBECCA
TANZ DER VAMPIRE
CATS
JOSEPH
BERNSTEIN-Medley
KUSS DER SPINNENFRAU
GREASE
CATCH ME IF YOU CAN
CHICAGO
A CHORUS LINE
POP-Medley
Neu also mit dabei Songs aus “Jesus Christ Superstar”, “The Producers” und “Rudolf”. Kann man nur hoffen, dass es tatsächlich ein “Teil 2″ wird und kein bloßes Remake mit dem Ewiggleichen.
Ein bisschen Abwechslung könnte schon eine pfiffige Sänger- bzw. Liedauswahl bringen. Noch wissen wir nicht, wer in der Show auftreten wird, aber gehen wir mal davon aus, dass wir alles, was derzeit bei den VBW unter Vertrag ist, zur Verfügung haben. Dann wäre es sicher recht interessant, alle drei “Alfreds” aus “Tanz der Vampire” gemeinsam auf der Bühne zu sehen, ebenfalls die drei Grafen, wie sie miteinander oder bisweilen auch gegeneinander singen. Das unkaputtbare “Cats” scheint zwar nicht mehr dabei zu sein, aber wenn einer noch “Mondlicht” singen sollte, dann Lukas Perman, das hätte was. “Die unstillbare Gier” hätte ich gern in einer Version von Alexander Goebel und “Ich gehör nur mir” sollte Drew Sarich bringen. Für die Damen würde sich ähnlich Ungewohntes anbieten.
Scheinbar nicht bei “Musical Forever 2″ dabei: die Evergreens von Professor Udo Jürgens. Wir vergießen eine Runde Tränen, gerade sein “Ich war noch niemals in New York würde doch sicher für eine Bärenstimmung sorgen.

« zurueck ·
vor »